Die Gemeinden im Zürcher Oberland haben hoch gepokert. Und verloren.
Sie wollten sich das Spital Wetzikon unter den Nagel reissen. Die Gläubiger, die 170 Millionen offen haben, wären praktisch leer ausgegangen.
Jetzt hat sich das Blatt gewendet. Antoine Hubert und der Florida-Infrastruktur-Investor Kawa Capital haben ein Angebot für das Gesundheitszentrum Zürcher Oberland (GZO) eingereicht.

Huberts Swiss Medical Network (SMN), die zur börsenkotierten Aevis Victoria-Gruppe des Wallisers gehört, soll den Betrieb in Wetzikon übernehmen.
Die Immobilie, also das alte Spital und der zu 80 Prozent fertiggestellte Neubau, landen in einer Gesellschaft, die den Gläubigern gehört.
Diese würden dann später einen geeigneteren Eigentümer suchen. Die Kawa Capital aus den USA wiederum finanziert das ganze Vorhaben.
Der Vorschlag liegt laut einem Insider auf dem Tisch von SVP-Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli. Diese muss in den nächsten Wochen dem Plan ihren Segen geben.
Tut sie das, wird er realisiert.
Es geht um den Verbleib Wetzikons auf der kantonalen Spitalliste. Bleibt das GZO auch unter neuer Führung auf dieser?

„Sie kann eigentlich nur ja sagen“, meint die Auskunftsperson. „Hubert kann ja Spitäler betreiben, sonst hätte er nicht soeben Horgen übernehmen können.“
Vor kurzem schnappte sich der Walliser das See-Spital auf der Linken Zürichsee-Seite. Schon zuvor hatte Hubert Pflöcke querbeet in der Schweiz eingeschlagen.
Sein SMN wächst und wächst. Das Vorzeige-Krankenhaus im Verbund ist das Spital Bethanien am unteren Zürichberg.
„Hubert würde Wetzikon betrieblich eng mit dem Bethanien verlinken“, glaubt die Quelle.

In Winterthur zeigt Hubert, dass er ohne Rücksicht auf Traditionen die Landschaft umpflügt. Sein SMN-Spital Lindberg löscht weitgehend seine Lichter, ein Teil des Personals landet im Bethanien.
Wetzikon soll hingen neu aufblühen – nach zwei Jahren Wirren und Nachlassstundung. Die heutigen Verantwortlichen haben bestätigt, dass ein Angebot fürs GZO auf dem Tisch liegt.
Der Sachwalter, der vom Gericht für die Nachlassstundung eingesetzt ist, muss das Hubert-Angebot prüfen.
Gibt Rickli dem Duo Hubert-Kawa grünes Licht, sind die Besitzer-Gemeinden die grossen Verlierer des Wetzikoner Spitals.
Als Loser in die Geschichte eingehen wird insbesondere der am Sonntag wiedergewählte Präsident von Wetzikon, Pascal Bassu.
Der Sozialdemokrat liess in den letzten 24 Monaten nichts unversucht, das GZO weiter zu kontrollieren.
Er mandatierte teure Kommunikationsleute und liess das Volk abstimmen über frisches Kapital.
Jetzt steht Bassu vor einem Scherbenhaufen. Das GZO könnte beim forschen Hubert und seinem Finanzmann aus Fort Lauderdale landen.
Hauptsächlich weg. Egal an wen. Der Steuerzahler dankt. Der Spital war von Anfang an unnötig.
wir bezahlen diese Amis nur am nehmen! Zustände – Profit suscht gibts nix!!
Bist heute wiederum im Dauereinsatz. Versuch es doch einmal mit Arbeiten du Blitzerkönig.
Der Daueropportunist im Dauereinsatz, nun auch für DAS Spital.
Einmal mehr wird ein inkompetenter Politiker für seine Fehleinschätzung und die Verschwendung von Steuergeldern nicht zur Verantwortung gezogen.
Wer ist Inkompetent, Rickli oder der Sozi, das geht nicht aus ihrem Statement hervor.
an die mit dem Status S , denn so können sich diese mit ihren verbündeten BlackRock die kosten selbst tragen ohne unsere KK zu plündern.
Die Vorstellung, ein einzelner Politiker sei „inkompetent“ und deshalb laufe etwas schief, ist bequem – aber grundfalsch. Das Schweizer Gesundheitswesen ist kein Unfall – es ist ein System, das genau so gebaut wurde. Zuständigkeiten sind so verteilt, dass niemand wirklich verantwortlich ist; Entscheide werden in Gremien, Subgremien und Arbeitsgruppen verdünnt; Fehler verschwinden in „Prozessen“, nicht bei Personen; Transparenz ist optional, aber Selbstlob obligatorisch; Kontrolle ist formal vorhanden, praktisch aber zahnlos…Und genau das ist der Trick. Ergo: Justiz, Politik usw.
Gilt das nicht für die meisten Politikerinnen und Politiker? Sie werden doch praktisch nie zur Verantwortung gezogen – oder?
Politiker sein ist ein bombensicherer Job. Geht in die Politik, wenn ihr Sicherheit und guten Renten wollt.
Dieser marode Saftladen soll kaufen, wer will. Hauptsache weg und Steuerzahler verschont !! – Hoffentlich zieht dieser dubiose Yankee-Hedge Fund einen gewaltigen Schuh raus – Ha, ha, ha…
Stimmt RR Natalie Rickli der Verhöckerung des GZO zu, unterzeichnet sie als Regierungsrätin ihren eigenen Abgang.
Wohl eher das Gegenteil. Stimmt sie nicht zu, geht das Spital in die Insolvenz.
Selbst in der SVP-Hochburg Züri-Oberland ist jedermann froh, wenn die Dauerlasten des unrentablen Landspitals weg sind. Mal schauen, ob das Haus als Bethanien für Agglos überleben kann..
@Patrick Rüegg
Dann geht nicht nur das GZO
Wetzikon in die Insolvenz, sondern auch ihre Politische Karriere.
Siehe die fällige 200 Millionen Anleihe des Kispi
Im Jahr 2028.
Dann hat sie dann ein noch größeres Problem.
In der SVP-Hochburg Züri-Oberland wollen SVP-Wählende ihr Spital vor der Türe in Wetzikon.
Das Spital Uster stand finanziell auch am Rande, medizinisch frage ich mich, wenn ein „Blinddarm“ nicht rechtzeitig erkannt wird.
„Marchandisation du vivant“ avec tous les travers que cela comporte.
Der Spital Uster ist ca. 5 km entfernt.
Die Spitäler von Obwalden und Nidwalden sind ebenfalls nicht weiter voneinander entfernt. Nur hat Obwalden weniger Einwohner als die Stadt Uster alleine (umliegende Gemeinden nicht mal eingerechnet)
Und vom Triemli zum Kantonsspital?
Ist doch gut.
Dann ist das Spital Wetzikon in professionellen Händen und wir haben drei professionelle Player auf dem Zürcher Markt: Hirslanden, Viollier und SMN.
Dann zocken uns 3 Player ab.
Es gibt aber zu viele Spitäler
Wenn eine Kawa Capital aus den USA mit zu den Finanzieren einer Lösung gehört, ist aber ziemlich viel im Argen im Kanton Tsüri. Die machen das ja nicht aus lauter Liebe zu den reichen Schweizern, sondern weil ein fetter Profit winkt. Wohl zu Lasten der Tsürcher Gemeinden rund um Wetzikon. Aber wenn schon Profit aus dem Scherbenhaufen geschlagen werden soll, dann wenigstens mit Swiss Capital und nicht schon wieder mit anonymen Geldschefflern aus USA.
Un business lucratif où la „financiarisation du vivant“ pousse la rentabilité au détriment des patients. Les travers de ces architectures sophistiquées (strates complexes, histoire de compliquer d’éventuelles futures actions civiles des patients) sont identifiés: surfacturation de la structure de santé au détriment des assurances maladies/patients; restrictions des coûts au détriment des employés de la santé – stress/burnout – et surtout des patients avec une prise en charge dégradée des soins, nourritures et produits d’hygiène rationnés, et parfois cas de maltraitance.
Barbie war immer schon ruchlos.
Wie hatte der Mann vom Napa Grill schon immer gesagt? Out of the box Denken ist beim GZO gefragt. Nun ist wohl die Option eingetroffen mit welcher Bassu nie gerechnet hätte. Anstelle, dass der Steuerzahler wieder Geld nachschiessen muss wird die GZO AG nun von privaten Investoren gerettet. Bravo!
09.03.26 hiess es „Der Crash ist hier“
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Lukas, was ist denn passiert? Schlimmer als Joe Cramer
@Baron T. It’s Jim Cramer! And the central banks that have completely distorted the money supply—thanks to manipulated markets—are only delaying and exacerbating an inevitable Armageddon. Remember Hyman Minsky, whose work many discovered in the wake of the Great Recession of 2008: „A hypothetical economic stability carries within it the seeds of instability, because periods of great fragility merely echo periods of prosperity.“
@Baron T
Es ist Jim Cramer! Und die Zentralbanken, die die Geldmenge – dank manipulierter Märkte – völlig verzerrt haben, verzögern und verschärfen lediglich ein unausweichliches Armageddon. Erinnern wir uns an Hyman Minsky, dessen Werk viele nach der Großen Rezession von 2008 entdeckten: „Eine hypothetische wirtschaftliche Stabilität trägt den Keim der Instabilität in sich, denn Phasen großer Fragilität sind lediglich ein Echo von Phasen des Wohlstands.“
Es braucht nicht jedes Kaff sein eigenes Spital.
Dann zuerst mal Spitäler in Käffern wie Ob- und Nidwalden schliessen (die können ins bisschen grössere Kaff Luzern fahren) statt Vorortspitäler der einzigen Schweizer Grossstadt.
Der Kündig Tower in Wetzikon wird als Mahnmal für Selbstüberschätzung und Unfähigkeit bestehen bleiben. Zum Glück werden die Steuerzahler durch die Dummheit der Stadt- und Gemeinderäte nicht noch weiter geschröpft!
Hoffen wir darauf, dass Frau Rickli das Heft in die Hand nimmt und asap die richtige Entscheidung trifft, damit sich diese elende Geschichte endlich zum Guten wendet.
Für die Steuerzahler wäre das zu einem Fass ohne Boden geworden. Aber natürlich tun sich die Politiker schwer, so etwas abzugeben.
Einziger Grund: Möglichkeiten, selber abzukassieren.
Une fois le business de „la financiarisation du vivant“ parfaitement démocratisé – et les biais cognitifs de la GenZ suffisamment sclérosés – l’économie de marché pourra songer à transformer le statut juridique de „EXIT- Schweiz“ pour en faire aussi un juteux business : „La voie directe vers l’eugénisme“ et son débouché économique/financier par la vente/achat d’organes“. Une sélection darwinienne 2.0. Pathétique, comme tous ceux qui ne perçoivent encore ce phénomène arriver.
Der Zürcher Freisinn – die verlässliche Abwrackwerft der Neuzeit: Swissair liquidiert, Credit Suisse abgewickelt, Zürcher Spitäler an die Wand fahren.
@Lars 🎯👍
+ „Schweizerische Rentenanstalt“, das Flaggschiff der Zürcher Rentenanstalt, deren erzwungene Expansion (als börsennotiertes Unternehmen) das Unternehmen in den Jahren 2001-2002 an den Rand des Konkurses brachte. Vor der Umwandlung in Swiss Life.
Was für eine Chance.
Gebt besser Rickli einem Ami und behaltet das Spital. Spitäler kann man immer brauchen, Rickli nie
Das ist ein gelungener Beitrag, Rickli ist keine Politikerin, die sich für unser Land einsetzt.
Hoffentlich merken die Wähler das auch langsam, ich war seit Beginn gegen diese Dame, die sich stets in den Medien als Königin aufspielte.
Antoine Hubert hat Riesenschulden mit seiner Gruppe und will mit der Aufnahme von noch mehr Schulden ein Pleitespital kaufen.
Aha, dann zurecht stutzen und verkaufen?
Hubert ist ein Showman. Wer ihn auch kennt weiss genau was ich meine.
Der Sohn von seinem Geschäftspartner Dr. George hat das Bethanien als Chef bereits fluchartig verlassen und er macht jetzt etwas anderes als Spital.
Antoine Hubert ein kleiner Benko?? Im Schuldenmachen ist er absolut grosse Klasse. Na dann gucken mer mal was abgeht!
ist doch egal, wer dieses fass ohne boden übernimmt.
hauptsache, vorbei. vorbei für die steuerzahler.
Warum erinnert einen das Ganze immer mehr an B…???
Die Bauruine braucht noch einen Namen: Ich schlage vor, man schreibt mit Neon metergross: „Jörg Kündig Mahnmal“ drauf. Und überlässt die Brache dem Verfall. Da bilden sich sicher interessante Habitate für Singvögel, Fledermäuse und ein paar Fans von „Lost Places“
Wichtig wäre vor allem, dass kein weiteres Spital betrieben wird. Wir haben zu viele Spitäler und das ist ein wichtiger Grund, warum unsere KK Prämien so hoch sind.
@KK
Gesundheit ist zur Ware geworden und wird nicht länger als Gemeingut betrachtet.
Politiker haben sich dem Markt verschrieben und das öffentliche Interesse geopfert. Der Bund hat seine Pflicht vernachlässigt!
Ich habe gelesen, 50% aller Operationen seien nicht wirklich notwendig.
@KK Prämien
Die Krankenversicherungsprämie ist daher technisch gesehen eine Pflichtabgabe. Dass sie im internationalen Vergleich der Steuerquoten nicht berücksichtigt wird, liegt an einer einzigartigen Partikularität: Sie wird von privaten Körperschaften erhoben. Die Schweiz hat also eine ungerechte Steuer erfunden, die pro Kopf erhoben wird, in internationalen Vergleichen nicht auffällt und keinerlei Begrenzung unterliegt. Die Höhe der Steuer wird durch private Entscheidungen festgelegt, die von der Verwaltung nur bestätigt werden. Diese Steuer kann also jedes Jahr steigen ohne Billigung.
Und gut ist
Es wäre in der Tat das beste wenn Fr. Rickli das GZO Wetzikon an Hr. Hubert Übergeben würde. Wahrscheinlich wäre es auf längere Sicht auch Politisch für sie selber und ihre Politische Karriere Sinnvoll dem Plan von Hr.Hubert statt zu geben und einzuwilligen.
Dann hätte sie wieder eine Baustelle weniger in ihren noch offenen anderen. ( Zb. Die 200 Millionen Anleihe die
2028 beim Kispi fällig wird).
Hr. Bassu würde es zudem gut tun mal einen vor den Bug zu kriegen.
Was hat er in diesem Fall mit den anderen Gemeinden die letzten zwei Jahre erreicht?
Nichts! Ausser Geld Verbraten und Reden!
Das wäre Hochverrat gegenüber den Aktionärsgemeinden 😱
Die Aktionärsgemeinden sollten froh sein, ihre finanzielle Atombombe los zu sein.
Sobald die „Finanzialisierung des Lebens“ vollständig demokratisiert ist – und die kognitiven Verzerrungen der Generation Z ausreichend verfestigt sind –, kann die Marktwirtschaft den Rechtsstatus von „EXIT-Switzerland“ in ein weiteres lukratives Geschäft umwandeln: den „direkten Weg zur Eugenik“ und dessen wirtschaftliche/finanzielle Anwendung im Organhandel. Eine darwinistische Selektion 2.0. Erbärmlich
bassu wird wieder gewählt werden, er ist ja ein linker gutmensch.
no accountability, no responsibility, no consequences, nothing to see here
Schwer zu begreifen? „Der neoliberale Ansatz hat die staatlichen Eingriffe in das Wirtschaftssystem nicht reduziert, sondern den mächtigen Kräften innerhalb dieses Systems ermöglicht, öffentliche Institutionen zu kontrollieren, um die Rolle des Staates zu nutzen, um das ultimative Ziel des Neoliberalismus zu erreichen, nämlich so viele Menschen wie möglich in eine Notlage zu versetzen – und damit in eine Position der Schwäche und Knechtschaft gegenüber diesen mächtigen Kräften, damit diese ihre eigenen Interessen ungehindert verfolgen können“
Ein Walliser und die Amis wollen das GZO übernehmen? Doch doch, das kommt bestimmt gut 🤔
Bauskandal und jetzt kommt der Walliser. Kann nur besser werden.
Mausclick erzeugt werden jetzt auch noch Spitäler durch Amis (mit neuen Schulden finanziert) übernommen.
Wie dumm und leichtgläubig sind die Schweizer nur geworden, dass sie Sachwerte gegen FED-Fiatwährung verscherbeln??
Nur mit Hirnschaden kann man so was machen.
DANN WIRD ES SICHER GÜNSTIGER FÜR DIE VERSICHERTEN WERDEN…hahaha
Frau Rickli hat doch gar nichts zu melden.
Die Verantwortlichen des GZO können gar nicht verkaufen weil sie sich dadurch gegen die Aktionärsgemeinden stellen würden. Sie warten nun auf den Konkurs wodurch sich die Frage von selbst beantwortet.
Zudem wird es dann für die Amis deutlich günstiger.
Aus der KK-Prämie wird die „vD-Prämie (kurz: vorgezogene Dividenden-Prämie. Was wenn dann rund um den Zürisee und im ZO die KVG-Prämien in 15% Schritten p.a. explodieren? Jede und Jeder froh dass nun die Gemeinde „vD“-Prämienverbilligung an die BürgerInnen ausbezahlt, statt Miteigner des Spitals zu sein. RR N.R. dürfte sich ein VR-Pösteli bei Monsieur Hubert sichern, für den Fall des Karriereknicks.
„Marchandisation du vivant“ avec tous les travers que cela comporte.
Die „Kommerzialisierung des Lebens“ mit all ihren negativen Folgen.
Ein weiteres unnötiges Spital treibt nur die Kosten. Lasst es verrotten.
„The neoliberal approach has not reduced state intervention in the economic system, but has allowed the powerful forces within this system to control public institutions in order to use the role of the state to achieve the ultimate goal of neoliberalism, which is to put as many people as possible in a situation of need – therefore in a position of weakness and servitude to these powerful forces, thus allowing them to pursue their own interests without any kind of constraint.“
„Neoliberalismus ist nicht einfach der Rückzug des Staates zugunsten des Marktes: Er ist die staatliche Etablierung einer Marktlogik. Neoliberalismus besteht in einer ‚Umstrukturierung der Staatsmacht‘, die einen institutionellen Rahmen schafft, der die Gewinnmaximierung großer Konzerne begünstigt“, so Amy Kapczynski, Professorin für Rechtswissenschaften an der Yale University.
„Neoliberalismus ist nicht einfach der Rückzug des Staates zugunsten des Marktes: Er ist die staatliche Etablierung einer Marktlogik. Neoliberalismus besteht in einer ‚Umstrukturierung der Staatsmacht‘, die einen institutionellen Rahmen schafft, der die Gewinnmaximierung großer Konzerne begünstigt“, so Amy Kapczynski, Professorin für Rechtswissenschaften an der Yale University 😜
Ist der Showman Hubert hochverschuldet? IP berichtete… https://insideparadeplatz.ch/2025/12/04/spital-koenig-gibt-mit-seinem-verhalten-raetsel-auf/
„Neoliberalismus ist nicht einfach der Rückzug des Staates zugunsten des Marktes: Er ist die staatliche Etablierung einer Marktlogik. Neoliberalismus besteht in einer ‚Umstrukturierung der Staatsmacht‘, die einen institutionellen Rahmen schafft, der die Gewinnmaximierung großer Konzerne begünstigt“, so Amy Kapczynski, Professorin für Rechtswissenschaften an der Yale University.
Zickli meint
Hab nicht mal in meinen Ferien Ruhe.
Wo ist der EKZ Artikel von heute morgen? musste der offline genommen werden? falls ja, weshalb?
State vs. People. “Neoliberalism is not simply about the disengagement of the state in favor of the market: it is about the establishment by the state of a market logic. Neoliberalism consists of a ‘restructuring of state power’ that creates an institutional framework that favors the maximization of profits for large corporations,” explains Amy Kapczynski, professor of law at Yale University.
Und wieso wird das Spital nicht einfach unter ukrainische Leitung gebracht? Die können Pflege, Notfall und ausserdem Sprachen und dann IT sowieso.
Schwester, einmal Einlauf bitte. 🤭😂
Démission volontaire vis-à-vis de l’Intérêt général et du bien commun (et à dessein)! „Le néolibéralisme ne consiste pas dans le simple retrait de l’État au profit du marché : il est l’institution, par l’État, d’une logique de marché. Le néolibéralisme consiste en un « reformatage du pouvoir de l’État », qui accouche d’un cadre institutionnel favorable à la maximisation du profit des grandes sociétés“. Dixit Amy Kapczynski, professeur de droit à l’Université de Yale. Co-fondatrice du « Law and Political Economy Project ».
@LH. En panne la modération ou la police de la Pensée ne veut pas publier mes dernières interventions? Je peux bien tolérer une vendetta de „Haters“ (30 pouces bas en quelques petites secondes/chercher l’erreur) mais tout de même. Ça devient ridicule.
Vérifiez la source des propos publiés, si l’extrait re-publié ici „…“ vous dérange (29.06.2023 -.de Amy Kapczynski, professeur de droit à l’Université de Yale. Co-fondatrice du „Law and Political Economy Project“)
@LH Merci 👍
Gschämig war, dass die Besitzergemeinden, alle recht wohlhabend mit insgesamt wohl weit über 100’000 Einwohnern, nicht Willens und fähig waren das nötige Rettungsgeld aufzubringen. Die Bubiker stimmten sogar gegen den nötigen Kredit. Und so bestimmen halt andere wie’s läuft mit dem Spital.
Man wählt auch keine Sozis!
Es hatte nicht manchen ernsthaften Konkurrenten.