Die grösste jüdische Gemeinde Zürichs schlägt Alarm. 2 Millionen Franken muss die Israelitische Cultusgemeinde Zürich (ICZ) einsparen.
Diese Woche erhielten die 2’500 Mitglieder eine Email: Wo soll man sparen? Lieber beim Rabbi oder beim Friedhof? Lieber beim Kindergarten oder beim Sozialdienst? Bitte ankreuzen.
1,5 Millionen Franken benötigt eine jüdische Primar- und Sekundarschule in der Zwinglistadt. Die Eltern können ihre Schulgelder nicht mehr begleichen.
Darum radelt man in ein paar Wochen für einen guten Zweck und sammelt Geld für die Schule. Wer am meisten einsammelt, kriegt als Belohnung eine Unze Gold.
Und dann noch dies: Das jüdische Osterfest (Pessach): schweineteuer. Erst seit ein paar Tagen wieder vorbei.
Viele konnten sich die teuren Koscher-Lebensmittel nicht leisten, innerhalb der Gemeinschaft wurde für Bedürftige gesammelt.
Aber auch für das ganze Jahr durch. Ziel ist knapp eine halbe Million Franken für arme Familien in Zürich.
„Inzwischen unterstützen wir ca. 55 Familien in der Stadt Zürich, mit wöchentlichen Guthaben von je 75 bis 100 Franken.“
Die Krise hat bei den Juden in Zürich voll eingeschlagen. Die Kosten für eine fünfköpfige Familie sind gigantisch.
Der grösste Posten: die Kinder. Hiesige Juden schicken ihren Nachwuchs in eigene Privatschulen.

„Gemäss unserer Auswertung“, schreibt das Zürcher Schul- und Sportdepartements auf Anfrage, „werden in den jüdischen Schulen in der Stadt Zürich über alle Stufen hinweg (Kindergarten bis Sekundarschule) per Mitte Dezember 2025 insgesamt 1’102 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.“
„Die Auswertungen basieren auf vorhandenen Angaben, unter anderem einem Konfessionsfeld.“ Vermutlich liegt die Zahl darum noch deutlich höher.
Die Gebühren der jüdischen Privatschulen sind das grösste Armutsrisiko in Zürich. Von der ersten Klasse bis zur dritten Sekundarstufe kostet das Kind insgesamt über 200’000 Franken.
Für ihre 1’100 Kinder muss die jüdische Gemeinschaft in Zürich irgendwie über 10 Millionen Franken pro Jahr zusammenkratzen.
Geschenkt wird ihnen nichts: „Die jüdischen Bildungsinstitutionen erhalten keine direkten finanziellen Mittel durch die Stadt Zürich“, heisst es.
Jahrelang ging das solala. Nun stossen die jüdischen Familien an ihre Grenzen.
Grund sind die höheren Lebenskosten und Wahnsinns-Mieten. Mit einem Bruttolohn von 12’000 Franken im Monat zählt man in Zürich zu den Top 10 Prozent.
Theoretisch. Wer aber drei schulpflichtige Kinder in oben genannte Schulen schickt, kommt ohne Unterstützung nicht mehr durch.
Dass sich die Stadt Zürich nicht an den Kosten beteiligt, ist von beiden Seiten erwünscht. Die Stadt spart jährlich einen zweistelligen Millionenbetrag, mischt sich dafür nicht allzu sehr in den Unterricht ein.

Das hat zum Teil verheerende Auswirkungen auf die Ausbildung der Kinder. Wie und was an manchen jüdischen Schulen unterrichtet wird, hat mit dem Lehrplan 21 nämlich nur am Rande zu tun.
Der Autor hat zehn Jahre an einer solchen Schule unterrichtet. Im Mathematikbuch war auf einer Seite eine Kirche eingezeichnet („Berechne die Distanz von der Kirche zur Schule“).
In sämtlichen Büchern wurden deswegen die Kirchen durchgestrichen. Unterrichtsblätter zum Thema Sechseläuten mussten wieder eingezogen werden, da der Böögg und die Reiter an einen Götzen erinnern könnten.
Fotos von Frauen wurden aus sämtlichen Lehrmaterialien entfernt. Anrüchige Passagen in Klassikern wie Huckleberry Finn hatten keine Chancen.
Dieser Mix von Mittelalter und Finanznot führt zu einer Parallelgesellschaft. Die Lebensform ist selbstgewählt.
Und doch: Ganz ohne Staat geht es nicht. Die jüdischen Schulen werden in ihren Schutzvorkehrungen finanziell unterstützt.
Noch-Stadtrat Filippo Leutenegger (FDP) ist bei den Zürcher Juden ein Hero. Der Vorsteher des Schul- und Sportdepartements ermöglichte einer streng orthodoxen Schule ein Areal für ihren Schulbetrieb und ein niederverzinsliches Darlehen.
Die Schulverantwortlichen selber fanden kein Areal und drohten deswegen, dass „viele jüdische Familien“ ausziehen würden, sollte man ihnen nicht helfen.
Das wirkte anscheinend. Für die streng orthodoxe Schule gab es dann auch noch eine halbe Million Franken aus dem kantonalen Lotteriefonds.

Es ist bemerkenswert, dass trotz hoher Einkommen die Kosten für religiöse Privatschulen kaum mehr zu stemmen sind. Sammelaktionen können kurzfristig helfen, aber eigentlich müsste man sich fragen, warum das System so teuer geworden ist und wie man es langfristig fairer gestalten kann.
Das zeigt, wie stark die finanziellen Belastungen in gewissen Gemeinschaften inzwischen geworden sind. Wenn Privatschulen für viele Familien kaum mehr tragbar sind, braucht es wohl strukturelle Anpassungen nicht nur kurzfristige Sammelaktionen.
Sorry aber dafür gibt es öffentliche Schulen. Ich konnte meine Kinder auch nicht auf die Privatschule schicken.
Mit Verlaub: Wir haben gute öffentliche Schulen in Zürich.
Die Schulen sind gut. Aber selbst die beste Schule wird zur Integrationswerkstatt, wenn ein grosser Teil der Klasse zuerst sprachlich ankommen muss.
Ja, unser Bildungssystem ist super.
😹😹😹
Ihr beiden solltet vielleicht zuerst einmal intellektuell ankommen.
Für mich persönlich wirkt es, als ob die Stadtregierung problemlos Geld für symbolische Prestigevorhaben und eine stark ausgeweitete Sozialpolitik findet aber kaum für Bereiche, die den Alltag der eigenen Bevölkerung entlasten würden.
Alles schön im Kontext halten.
Die jüdischen Schulen nehmen keinen Rappen vom Kanton oder Gemeinde. Dies schreibt der Autor selbst.
Da hat man einmal seit Bestehen der Schule, die Stadt um eine Lösung gebeten, ob die Stadt ein Grundstück zur Verfügung stellen kann, wird man schon als Ausnutzer angeprangert.
Nebenbei, es war die EWZ die die jüdische Schule rausgeschmissen hat, damit sie dort teure Mietwohnungen bauen kann.
EWZ= Stadt
Immer schön alle Fakten einbeziehen und nicht nur blindlings dem Autor glauben.
Naja ich kann es mir auch nicht leisten, meine Tochter in eine Privatschule zu schicken. Dafür gibt es öffentliche Schulen. Dort sind soviel ich weiss, Kinder aller Glaubensgruppen zugelassen. Ich glaube auch in der Stadt Zürich. Privatschulen sind wie Ferien auf einer Privatinsel, ein Luxus den man sich leisten können muss. Kann man es nicht, macht man Urlaub wie alle anderen am Strand und die Kinder gehen in die öffentliche Schule. Wo ist das Problem?
So einfach ist die Situation leider nicht. Jüdische Familien wählen Privatschulen häufig, weil öffentliche Schulen nicht immer ausreichend Schutz oder Verständnis für ihre Bedürfnisse bieten. Integration ist wichtig, aber sie darf nicht auf Kosten der Sicherheit oder Identität einer Minderheit gehen.
Wie wurden die Schüler in Gaza geschützt?
Wenn du wirklich wissen willst, warum Schüler in Gaza nicht geschützt wurden: Weil militante Gruppen ihre Schulen zu Waffenlagern, Abschussrampen und Kommandoposten gemacht haben. Das ist kein Schutz das ist Zynismus auf dem Rücken von Kindern. Wer das ignoriert, argumentiert nicht, er instrumentalisiert.
Der Schutz der Schüler in Gaza scheiterte nicht an denen, die darüber berichten, sondern an denen, die Schulen zu legitimen Angriffszielen machten, indem sie sie für militärische Zwecke missbrauchten. Wer Kinder bewusst in die Schusslinie stellt, hat jedes moralische Recht verwirkt, sich später empört zu geben.
Ja ja, erstens weniger chinde auf d‘ Welt bringe und 2. Menschrecht respektiere für alli uf dere Welt, denn d‘ Welt ghört nöd eu USRAEL und BlackRock – WEF – WHO … sondern eus alli!!
SCHALOM !
Ich hatte in meiner ganzen Schulzeit nur 2 jüdische Mitschüler: Eine im Gymnasium, nicht orthodox, ganz „normales“ Mädchen. Hat keinen Interessiert. Und Einen, ein orthodoxer Junge mit allen bekannten Specials (durfte am Samstag keine Prüfungen schreiben, Sportdispens etc.). Hätte er nicht in die Öffentliche müssen, hätte ich nie Kontakt zu Orthodoxen gehabt und ein Verständnis für Diese aufbauen können. Verständnis heisst nicht, alles gut heissen und Erlauben, aber andere Lebenspläne akzeptieren und in Ruhe lassen.
Interessant, wie du aus zwei Begegnungen gleich ein ganzes Verständnis für „die Orthodoxen“ ableitest. Das ist ungefähr so repräsentativ wie ein Wetterbericht aus einem einzigen Regentag. Aber gut – wenigstens hast du gemerkt, dass „in Ruhe lassen“ eine Option ist.
Menschenrechte gelten für alle auch für jene, die du gerade mit antisemitischen Codes attackierst. Nur falls du’s wirklich ernst meinst mit „alli“..
Ich finde es beschämend, dass in diesem Blog ein derart erschreckender Antisemitismus geduldet wird besonders als Schweizer trifft mich das sehr.
@schutz: ist es nicht eher so, dass sie an den öffentlichen Schulen nicht die „Gehirnwäsche“ bekommen, um alle späteren Privilegien mit Antisemitismus rechtfertigen zu können? Dort lernen sie auch, dass Frauen gleich viel wert sind und nicht aus Vielem ausgeschlossen werden und sich verkleiden müssen. Und worst case: sie könnten sich in eine(n) Ungläubige(n) verlieben!
Und am Schluss sollen wir auch islamistische Schulen finanzieren? Wenn die unbedingt unter sich sein wollen, ist das in Ordnung, aber die Allgemeinheit muss für diese Extrawürste nicht noch bezahlen.
@Jorgo Pedota
dir ist aber schon bewusst, das die Kinder als Schutzschild missbraucht werden? Im Krieg ist vieles anders.
Das gleiche übrigens im Iran.
Zu Verurteilen sind Angriffe auf solche Einrichtungen trotzdem.
Diese Sicht ist zu kurz gegriffen. Der Umstand, dass die Privatschulen – Schüler nicht die selbe Unterstützung kriegen wie wenn sie in die ÖFFENTLICHEN gehen, ist seit Jahrzehnten störend, ungerecht und verzerrend. Es gibt hunderte gute Gründe, wieso Private – Schulen aller Richtungen ihre Berechtigung und schon sehr viel Gutes bewirkt haben. Darüber hinaus können diese Aufwendungen nicht mal bei den Steuern in Abzug gebracht werden.
In Zürich entsteht der Eindruck, dass die Stadt grosszügig verteilt nur nicht dort, wo Einheimische echte Entlastung bräuchten.
Brauche auch dringend Geld der öffentlichen hand damit ich meine eins ää zwei äää drei Kinder an eine Privatschule schicken kann.
Die Lösung ist einfach:
A) weniger Kinder – das geht allen CH Familien so
Oder B) öffentliche Schule. Das geht 99.5% aller Schweizer auch so.
@ Luha: Zum Glück haben Sie keine Kinder, die werden es Ihnen mehr als nur danken…
@Dominik S.: Es geht hier um Einheimische! Sind Katholiken etc. keine Einheimischen?
Für teure Sozialprojekte ist immer Geld da nur nicht für die eigenen Familien, die um Schulgelder kämpfen.
Und an der Goldküste so?
Kosten sind das eine. Was ist denn das durchschnittliche Einkommen einer orthodoxen Familile?
Das Einkommen orthodoxer Familien? Interessant, dass Sie das wissen wollen. Ich nehme an, Sie legen Ihre eigenen Finanzen dann im Gegenzug auch offen rein der Fairness halber.
Das muss man nicht wissen. Spielt hier auch keine Rolle.
Rechnen wir mal anders:
Orthodoxe Familien haben mehr Kinder, als indigene. Sicher viel mehr, als 1.4 Kinder.
Wenn es dann 3-6 Kinder sind, ist die Rechnung schnell gemacht, wie gross das Einkommen sein müsste, um alle in eine Privatschule schicken zu können.
6 Kinder x 200’000 (für 9 Jahre) / 9*12 = 11’000/Monat nur für die Schule.
Die theoretische Belastung von 11’000 CHF pro Monat ist zwar rechnerisch korrekt, aber für die meisten betroffenen Familien gar nicht relevant, weil sie ganz andere Schulmodelle nutzen.
Erkundigen Sie sich doch beim Steueramt der Stadt Zürich.
Wobei: warum wollen/müssen Sie dies wissen?
Hier gibt es eine sehr einfache Lösung. Schickt die Kinder in die öffentliche Schule. Dies verstärkt übrigens das gegenseitige Verständnis der Kulturen, schafft sogar neue Freundschaften (falls von der Gemeinde erwünscht) und beseitigt Vorurteile. Und dann braucht es für den Religionsunterricht nur noch Zusatzstunden, was finanziell einfach zu stemmen wäre.
Ich verstehe den Gedanken hinter Ihrem Vorschlag – Begegnung kann tatsächlich Vorurteile abbauen. Gleichzeitig hat die Entscheidung für eine jüdische Schule oft Gründe, die weit über den Religionsunterricht hinausgehen: Sicherheit, Gemeinschaft, spezifische pädagogische Konzepte. Diese Aspekte lassen sich nicht einfach durch „Zusatzstunden“ ersetzen.
Also Top 10% Verdiener können sich ihre eigene teure Privatschule und ihre vielen Kinder nicht mehr leisten und rufen jetzt weinerlich nach Subventionen und Spenden? Alles klar.
Äußerst primitive Aussage.
@Tel Aviv Tom: Der Hinweis auf die Quelle Ihrer Statistik fehlt mir.
Ich habe viele jüdische Freundinnen und Freunde, die öffentliche Schulen in Zürich besuchten.
Dass Sie ein paar Leute kennen, ist kein Beweis für irgendetwas außer vielleicht dafür, dass Ihnen gerade die sachlichen Argumente ausgehen.
Wir auch. Aber wir bewegen uns auch nicht im orthodoxen Umfeld.
schön. Die werden aber auch nicht am Anschlag sein.
Es geht hier um die Vermittlung religiösen Wissens.
Besuchte ich und meine Schwester und meine Kinder auch. Da wurde der Antisemitismus noch auf kleinerer Flamme gekocht.
Heute würde ich meine Kinder aus diesen Gründen nicht mehr auf eine öffentliche Schule schicken. Traurig, aber wahr.
Ja, früher ging man hierfür am Samstag in eine Art jüdische Pfadi.
„Journalist“ Frenkle… 😀 extra in Anführungszeichen und Schlussführungszeichen. Er hat früher (unter snere) bei http://www.zackbum.ch eine Seite Von unserem Maastricht René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite (Jeden Tag über Medien). RZ schreibt lustige spannende auch Wissen (Was ist dadurch 20Millisekunden;-)) uns gratis (Hallo Sfdrs… 😉 auch über Kuba und Lichtenstein (finanzrecherchen) besser ohne frenkle 😉
Rene Zeyer for president of the USA!
Kann mir jemand diesen Hirn-Kurzschluss erklären?
Ist die Spitex heute wieder ausgefallen.
Wieso besuchen jüdische Familien Privatschulen?
Wieso jüdische Familien Privatschulen besuchen? Vielleicht, weil sie nicht darauf warten wollen, bis Menschen, die solche Fragen stellen, plötzlich Verständnis entwickeln.
@alfred: Wieso gehen katholische Kinder in katholische Schulen? Oder reformierte Kinder in evangelische/reformierte Schulen? Oder Montessori? Oder Schulen mit Schwergewicht auf Französisch, … ?
Google doch mal nach: Öffentliches Register Privatschulen
weil WIR von GOTT auserwaehlt sind und NUR unsere Religion die Wahre ist!
Darf die Lotterie für religiöse Zwecke gebraucht werden. Ich dachte das macht man nur im Wallis.
Für eine Schule!!
@ Wera
Für eine religiös motivierte Schule, welche die Separation von den Anderen fördern soll.
Bei den gestiegenen Spritpreisen kann ich mir meine Jacht und meinen Ferrrari kaum mehr leisten. Wer will für mich spenden/sammelt?
Darf ich die Patenschaft für Sie übernehmen? Die Stadt Zürich zahlt das ja sonst auch gerne, sagen Sie einfach Sie seien Künstler
Welches Amt, hat den deine Patenschaft dauerhaft übernommen?
Ich finde es schon fast frech dass gewisse Leute glauben ein Gottgegebenes Recht auch Private Schulen zu haben nur um zu verhindern dass ihre Kinder mit Denjenigen der Mehrheitsbevölkerung in Kontakt kommen.
Wenn du glaubst, private Schulen existieren nur, um „Kontakt zur Mehrheitsbevölkerung“ zu vermeiden, sagt das mehr über deine Fantasie als über die Realität. Manche wollen einfach nur Bildung ohne ideologische Experimente. Dass dich das stört, ist bemerkenswert – und ziemlich entlarvend.
Du tust so, als wären private Schulen ein elitärer Fluchtweg dabei sind sie oft die einzige Möglichkeit, Kinder vor genau der Engstirnigkeit zu bewahren, die du hier gerade demonstrierst. Wer Vielfalt predigt, aber andere Erziehungswege verbieten will, zeigt vor allem eines: Angst vor echter Vielfalt.
@Anda Berisha:
Eine religiöse Privatschule als Alternative zu „ideologischen Experimenten“ zu benennen ist schon etwas gewagt.
Vielleicht, weil es an öffentlichen Schulen viel Antisemitismus gibt? Weil manche Kinder von zuhause gegen Juden aufgehetzt werden?
An fast jeder Toiletten-Tür in der Schule ein Hakenkreuz eingeritzt ist? Und da sollen jüdische Kinder in die Schule gehen und sich sicher fühlen?
Am Ende kann jeder selbst entscheiden, auf welche Schule er gehen bzw. seine Kinder schicken möchte – je nachdem, wie wichtig einem die Sicherheit der eigenen Kinder ist.
@ A.Surlemur: Wenn du meinen Punkt nicht triffst, sondern einen erfindest, sagt das alles über dein Niveau – und nichts über private Schulen.
@ Alain Surlemur; Deine Reaktion zeigt vor allem eines: Du brauchst das Etikett „religiös“ als Notausgang, sobald dir die Argumente ausgehen. Verständlich ohne dieses Ablenkungsmanöver würde man merken, wie wenig Substanz da ist.
@Jaques wer selber wählt, soll auch selber dafür zahlen. Simple as that.
We schützt zudem an öffentlichen Schulen, die fetten, ruhigen, körperlich eingeschränkten, etcetc Kinder? Wer schützt die Kinder vor den linksversifften Ideologien, welche durch 99% der Lehrpersonen vermittelt werden?
In einer öffentlichen Sekundarschule kostet dem Staat ein Schüler ca. 24000.– pro Jahr. Eine internationale Privatschule in der Schweiz (komplett in englisch und deutlich anspruchsvoller) meist um die 30000.– aber privat bezahlt.
Eine sehr mässige Ausbildung in einem „integrierenden“ Umfeld kostet demnach nur 6000.00 weniger.
Das einzig Tolle an staatlichen Schulsystemen ist, dass der Nutzer nix zahlen muss.
Chancengleichheit ist ein sozialistischer Traum. Und alle gleich dumm zu halten, erhöht die Chancen für keinen.
Immer, wenn auf IP einer von gleich dumm redet, sollte man checken, ob er für dieses Privileg auch noch ein Abo mit geschütztem Nick gekauft hat.
Wer aus „24’000 vs. 30’000“ schliesst, das öffentliche System sei „mässig“ und wolle „alle dumm halten“, zeigt vor allem eines:
Man kann Zahlen korrekt nennen und trotzdem komplett am Inhalt vorbeireden.
Wenn Komplexität durch Schlagworte ersetzt wird, wirkt das weniger wie Analyse und mehr wie ein Versuch, eine Meinung mit Taschenrechner-Logik zu retten.
@Lana: Ich bilde seit 20 Jahren Kfm. Angestellte und Logistiker aus. Die kommen alle ab Sekundarschule.
Dabei zeigen sich 2 Trends:
A: Die Kosten pro Schüler bei den öffentlichen Schulen stiegen massiv.
B: Die Qualität der Ausbildung verhält sich reziprok zu den steigenden Kosten.
Vielleicht ein Grund weshalb die Kaufmännische Ausbildung heute keine Buchhaltung mehr kennt, und es bei Logistikern keine schriftliche Abschlussprüfung mehr gibt.
Wir bilden ab 2027 nicht mehr aus.
Was Sie angeblich nicht alles sind: Ausgesteuert-Unternehmer- Krypto-Millionär
und jetzt auch noch Logistiker…
Die Hälfte des Steuergeldes geht an die Schulen. Von wegen „…Das einzig Tolle an staatlichen Schulsystemen ist, dass der Nutzer nix zahlen muss…“
Warum bloss trinkt Beni immer wieder von dem Gaggo, durch den er gezogen wird?
Für diesen Kommentar, der auf eine Person zielt, sollten sie sich schämen.
Er muss ald au lebe.
Marcel, kannst Du Deine Meinung bitte etwas ausführen?
versuchts doch mal mit crowdfunding an der wall street …oder bei Nethanyahu‘ Kriegsminister…
Primitivling!
@Sascha
Im Gegenteil. Realist mein lieber Sascha.
Wo bleibt deren internationale „Community“. Die haben doch Geld wie Heu oder habe ich etwas verpasst?
Verpasst nicht, aber einfach uninformiertes Geplapper.
Oder haben Sie irgendwelche Zahlen und Beweise und Quellen? Eben.
Wenn man die Kinder nicht in die normale Schule schickt kostet das eben etwas. Es wird sich sicher etwas finden, dass ihnen hilft. Sei es Private oder schlussendlich der Staat. Die Linken finanzieren das schon mit den Steuergeldern. Steuern kann man ja erhöhen
Aber Einstiger, ich habe gemeint, die Rechten würden das finanzieren, weil ja nur diese Steuern zahlen?
Wer sein und das Leben seiner Kinder nach Regeln und Vorstellungen aus der Bronzezeit ausrichtet, sollte im 21. Jahrhundert kein Geld des Steuerzahlers beanspruchen dürfen. Jeder Franke sind da 110 Rappen zuviel.
Wer religiöse Minderheiten pauschal abwertet, argumentiert nicht über Bildung, sondern reproduziert Vorurteile. Wenn jemand im 21. Jahrhundert noch immer Menschen aufgrund ihrer Religion diffamiert, ist nicht das Problem die „Bronzezeit“, sondern sein eigenes Weltbild.
Ahhh ja, der Carmen gehen die Argumente aus bzw waren nie da, weshalb man nun diese simple Karte spielt.
@Carmen C: Dass die fraglichen Regeln aus der Bronzezeit stammen, ist hoffentlich unstrittig, und dass sie zu einem modernen Weltbild nicht so recht passen, liegt auf der Hand. Das ist keine Abwertung von Menschen – erst recht keine pauschale – sondern Kritik an vollkommen unberechtigten Vorstellungen, vor denen man Kinder schützen sollte.
Besser man gewöhnt sich daran, dass die guten alten Tage für eine lange Zeit vorbei sein werden. Das alte Leben geht vorbei, ein neues steht vor der Tür. Versteht es oder verzweifelt daran, das ist erst der Anfang.
Bald kommt wieder die Saison wo man in Zürich Regenbogen am Himmel, und nicht nur die Regenbogen-Flaggen der Banken und Versicherungen, bestaunen kann. Es wird gemunkelt, dass jeweils am Ende des Regenbogens ein Kessel voller Gold steht. Da kann die Schule doch mal eine Schnitzeljagdt organisiern und somit die leeren kassen Sanieren!
Es ist für Kinder zumutbar, in eine normale Schule zu gehen. Ein Nachbar hat auch seinen Bankjob verloren und musste seine zwei Kinder aus der Privatschule nehmen.
Er war überrascht, dass die Qualität dort auch nicht schlechter war.
Also wenn wir jetzt Bildungsqualität anhand der wissenschaftlich hoch anerkannten „Mein‑Nachbar‑hat‑es‑mal‑probiert“ Methode beurteilen, dann können wir das ganze Schulsystem ja gleich mit Würfeln planen. Eine einzelne Anekdote als allgemeingültigen Maßstab zu verkaufen, ist ungefähr so belastbar wie ein Regenschirm aus Zuckerwatte.
>Dieser Mix von Mittelalter und Finanznot führt zu einer Parallelgesellschaft. Die Lebensform ist selbstgewählt.
Es ist Alles gesagt.
Wer „Parallelgesellschaft“ ruft, sobald er etwas nicht versteht, baut die eigentliche Parallelwelt in seinem eigenen Kopf. Und dort scheint es ziemlich eng zu sein.
Nur noch nicht von jedem.
Wenn Neustadtrat Langenegger von der Stadt eine günstige Sozialwohnungen erhält mit Einkommen von 250000 Franken, weckt das natürlich Begehrlichkeiten.
Wenn ein reicher Stadtrat, eine subventionierte Wohnung, die für bedürftige Familien vorgesehen war, für sich selber belegt, wollen andere natürlich auch etwas für sich.
Die SP- Bonzen langen mit beiden Händen zu, keinen störts offenbar.
Die SP-Bonzen Mafia wie sie leibt und lebt.
Ganz offenbar zocken die jüdischen Privatschulen ihre eigenen Kunden ab. sorry aber schickt eure Kinder auf öffentliche Schulen und das Problem ist gelöst. Wieso soll der Steuerzahler für Eure Luxusprobleme aufkommen müssen. NOGO
Äußert primitive Aussage!
Jede Minderheit der Schweiz, auch ausländischer, besucht die öffentlichen Schulen. Wir haben Freundschaften gebildet.
Selbstisolation, egal aus welchen Gründen, ist fatal.
Selbstisolation ist problematisch, da stimme ich zu. Aber nicht jede Entscheidung für eine Privatschule ist Selbstisolation. Manchmal geht es um religiöse Bildung, manchmal um Sicherheit, manchmal um pädagogische Bedürfnisse. Entscheidend ist, ob eine Gemeinschaft den Kontakt zur Gesellschaft sucht und das tun viele jüdische Familien sehr aktiv, unabhängig vom Schultyp.
Natürlich sind Privatschulen sauteuer – da wird abgezockt, was geht!
Dann schickt eure Kinder halt einfach nicht in eine Privatschule.
Super Logik, du Bauer!
Das verstehe ich voll und ganz, dass sie ihre Kinder nicht in die öffentliche Schule schicken. Der moralische Standard ist leider am Abgrund
Leider ja.. es gibt viele Eltern die aus genau diesem Grund ihre Kinder gerne privat oder zuhause unterrichten lassen möchten
In dem Zusammenhang ist mal darauf hinzu weisen, dass Politiker die dafür Sorgen, dass der „moralische Standard and öffentlichen Schulen am Abgrund ist“, z.B. „Rosenwasser“ heissen.
Der moralische Standard in Israel ist auch nicht gerade bemerkenswert….
Mir ist es wesentlich sympathischer, die jüdische Gemeinschaft in der Schweiz zu unterstützen als die „nach ihren eigenen“ Gesetzen lebenden und agierenden Magrebianer und Islamisten (nicht Muslime).
Ich habe in den letzten 20 Jahren die Jüdische Gemeinschaft nie negativ in den Schlagzeilen gesehen. Andere Gemeinschaften jedoch fast täglich.
Bis jetzt musste die Jüdische Gemeinschaft auch nicht vom Staat mit massiven Sozialprogrammen unterstützt werden – ganz im Gegensatz zu anderen Gemeinschaften.
Was denkt ihr dazu?
Ich denke, Klartext, du hast die niedere Intention, eine Minderheit zulasten einer anderen zu instrumentalisieren.
Logisch, weil die Medien nichts negatives darüber berichten dürfen, da sie sonst direkt als antisemitisch abgestempelt werden.
Wer sich Privatschulen nicht leisten kann, sollte seine Kinder nicht auf Privatschulen schicken.
Und wenn die jüdische Community glaubt, ihre Kinder seien es nicht wert, sie auf öffentliche Schulen zu schicken, dann müssen sie das Problem selber lösen. Wir sind hier nicht in Israel oder in den USA.
Äußerst primitive Äußerung von einer selbsternannten „Schulleiterin“.
Und dann kommen noch die Unterhaltskosten für
Liegenschaften im Enge-Quartier.
Kannst du mir diese bezahlen?
Wenn viele, viele Kinder der drei Papa-Religionen nach und nach in die Erwachsenenreife wachsen, werden sowohl die Väter oben, wie unten, wie auch die Mama Materie erheblich entlastet. Da bräuchten die neuen Erwachsenen keine Vortänzer mehr und mit der wachsenden Eigenverantwortung würde die Spezies Opfer auch langsam weniger. Denn mit einer Welt, die aus Tanguys (Film, sehenswert)/Peter Pans und Auserwählten besteht, da kommen wir als Menschheit nicht mehr raus aus diesem Schlamassel und mit viel Energie aufrechterhaltenem Antagonismus.
Diese Seite lesen auch Ottonormalverbraucher.
Willst was melden, dann schreib so, dass man was versteht.
Danke
Man stelle sich vor, man integriere die jüdischen Kinder in unsere muslimisch geprägten Zürcher Schulen. Die Kinder wären nicht das Problem, aber die Eltern würden wohl ein tägliches Polizeiaufgebot nötig machen und die Lehrpersonen in die Flucht schlagen. So weit haben wir es gebracht. Eines müssen wir uns aber ohnehin mit dem Thema der Parallelgesellschaften beschäftigen. Da gibt es inzwischen so einige.
Dein Kommentar ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Minderheiten gegeneinander ausspielt, um sich selbst als Realist zu inszenieren. In Wahrheit ist es nur schlecht getarnte Ressentiment‑Rhetorik.
Sparplan:
Weniger Schnüre durch Zürich spannen und die Vermehrung nicht in gleichen Masse wie weisse Mäuse betreiben.
Wow. Eigentlich wolltest du Ungeziefer sagen, oder?
Die Geschichte zeigt, Toleranz kann sehr schnell in Intoleranz umkippen.
Begrifflich notwendige Nuancierungen wie
-Judentum vor/nach Christus
-Israel/Israeli
-Orthodoxe/Säkulare Juden
werden in unruhigen Zeiten wie momentan, rasch vergessen.
Ein wenig jammern nützt immer. Altes Sprichwort von Multimillionären 😉
Und von armen Schluckern, nicht war Görlitz?!
Jüdische Familien am Anschlag, brauchen Finanzhilfe ???
Ich glaube das viele Menschen in der Schweiz am Anschlag sind, unabhängig von Religion und Nationalität.
@ Aleks: Wer zahlt den dir das süsse nichts tun?
@Burim
Jesus Christus
Also ich weiss jetzt auch nicht was der Artikel soll.
Bei anderen Ausländern eschauffiert man sich wenn Sie in Parallel Gesellschaften leben stell dir mal einer vor die Moslems würden Ihre Kinder in Islamschulen schicken….
Der Autor vermischt hier einige Themen miteinander. ICZ eher säkulär, viele Kinder in öffentlichen Schulen, die wenigsten essen kosher. Das ist die Gemeinde mit den 2m Sparziel. Alles was der Autor beschreibt betrifft hauptsächlich Ultraorthodoxe in anderen Gemeinden. Wieder mal reines Clickbait und enttäuschend, dass LH dies zulässt.
Kann ich bestätigen.
Genau, Hauptsache unsere Gäste aus dem Balkan erhalten kein Schweinefleisch, dass billig Fleisch ist den Schweizern vorbehalten.
Einfach damit es mal gesagt ist (ich bin übrigens einer dieser „Sekte“, und der Autor dieses Artikels war dies auch): Was habt ihr alle für ein Problem? Wir bitten Gemeindeintern um Spenden, ja, bei uns ist halt die Hilfe für Bedürftige ziemlich weit oben. Nehmen wir Euch etwas weg? Wenn irgendwelche Vereine und Gruppen auf Sponsorensuche sind, wird da auch so scharf geschossen wie hier? Ehrlich, die Kommentare hier zeugen von Naivität und voreingenommenen Antisemitsmus (zumindest bei einigen Kommentaren).
Was würdet Ihr nur machen wenn es das Wort „Antisemitismus“ nicht mehr gäbe….
Wir würden es Judenhass nennen, Insider 2. Trifft es direkter.
Hier kommt der Rachefeldzug von B. Frenkel weil er als Lehrer an besagter Schule nach x Verwarnungen vor die Türe gestellt wurde und nun so seine Probleme mit seiner eigenen Religion, mit der er nicht fertig wird, in der Öffentlichkeit austrägt. Logischerweise führt dies zu zahlreichen antisemitisch geprägten Leserkommentaren. Von IP abgedruckt, gefördert und akzeptiert. Schämt Euch!
als ehemaliger Schueler des Autors an besagter juedischer Privatschule kann ich Nemos Kommentar gut nachvollziehen. Herr Frenkel Sie sind noch relativ jung also fangen sie doch an etwas produktiveres aus ihrem Leben zu machen.
viel Glueck dabei
Mit solchen Aktionen beweist die FDP wieder, dass sie unwählbar ist…
Das Wort im Text ’schweineteuer‘ ist aber nicht kosher.
Sonst übertreibt aber nicht, liberale Juden haben kein Problem.
Orthodoxe Mitbürger kommen aber vor lauter beten kaum zum arbeiten und die Frauen ziehen keinen Lohn.
Dann wird das Leben halt bescheiden und teuer.
Ein Kommentar der einen IQ im unteren Bereich bestätigt…
Hat Ihnen BF auch erzählt wieviele Jahre er selber an solchen Schulen unterrichtet und seinen Lebensunterhalt verdient hat? Ach so, natürlich nicht.
Wenn wir mal zwischen den Zeilen lesen: BF ist deprimiert und enttäuscht dass er nicht in unserer Gemeinschaft bleiben konnte. Warum wohl schiesst er immer wieder und wieder gegen unsere Gemeischaft? Tun wir irgendjemandem weh? Nehmen wir irgendjemandem Geld weg? Nein, wir unterstützen uns intern gegenseitig, das ist alles.
Also BF, wir sind an Deinem scheitern nicht schuld, lass uns in Frieden leben wie wir wollen, einverstanden?
Diese Opferrolle ist doch einfach nur absurd. Danke für den Bericht, dieser krankhafte Anspruch auf Sonderregelungen und auf abgeschottete Einrichtungen, um nur unter sich zu sein, weil die anderen zu schlecht sind oder was? Bei aller Toleranz, das ist einfach nur erbärmlich.
Erbärmlich bist ausschließlich du!
Was können die armen Opfer dafür, dass sie von Gott persönlich auserwählt wurden 🤣
Also, wenn das „auserwählte Volk“ Probleme hat, dann müssen wir dummen minderwertigen Goyim natürlich alle gleich helfen.
Versteht sich doch von selbst.
Wo genau bitte wurdest Du oder irgendjemand aus Deiner Religion, Staat, etc etc um finanzielle Hilfe gebeten?
Der Artikel ist interessant, aber viel interessanter sind die Bemerkungen der Leser darunter und was bemerkenswert ist, dass dieser Artikel über 8’600 views hatte. Na ja Jews are News, das war schon immer so ! Aber es zeigt wieder einmal die hiesige Befindlichkeit gg Jews und unseren Stand in dieser Gesellschaft. Es hat sich nicht viel verändert seit WW2.
Man sieht es an den primitiven Bemerkungen, die Gaza oder Netanyahu ins Spiel bringen. Ich habe mir den Begriff „Antisemitismus“ abgewöhnt, denn dieser ist bereits ausgelutscht. Ich rede nur noch von Judenhass und der entsteht aus Neid.
Ihr Kommentar ist so etwas von unerträglich. Sie sollten sich bei Trump bedanken, dass sie eine solche Arroganz zum Ausdruck bringen können.
Religionsfreiheit wird in unserer Verfassung garantiert. Die Frage lautet:
ab wann ist eine Religion für den Staat und die Gemeinschaft schädlich? Man erinnere sich an den Sonderbundskrieg.
Extrem schwieriges Thema. Danke für den Beitrag Herr Frenkel.
Religionsfreiheit als Argument zu bemühen, sobald jemand eine harmlose Frage zu Privatschulen stellt, ist eine bemerkenswerte Form intellektueller Flucht. Und den Sonderbundskrieg als dramatische Kulisse aufzubauen, wirkt weniger wie historisches Bewusstsein als wie der Versuch, jede sachliche Diskussion im Keim zu ersticken.
Wer so argumentiert, zeigt vor allem eines: Die Panik ist grösser als die Substanz.
Was ist denn plötzlich mit ihnen los, Isabel? Alles in Ordnung soweit?
Da gibt es eine gute Lösung: Ansprüche runterschrauben, wie es andere Menschen in der Schweiz auch müssen.
Und noch etwas : Die Schweiz gehört zu Europa und Europa war seit je her ein Biotop des Judenhasses. Rabbi Sachs: “They hated Jews first for their religion, then for their race, and today for their state.”! Beispiel Zürich: Die Zünfte, der GC Club, Jachtclub etc etc alles kleinere Biotope des Judenhasses … jetzt kommt noch der linke Judenhass hinzu. Der ist am schlimmsten.
Der erste Teil ist völliger Quatsch und dieser zweiter Teil erwähnt die Wahrheit.
In was unterscheidet sich der linke vom kommunen Judenhass, der ihn inwiefern so viel schlimmer macht?
Warum lebst du dann noch hier wenn der „Hass“ so schlimm ist? Gibt übrigens auch genug Videos von Touristen, welche in Israel bespuckt und wie Dreck behandelt werden. Oder noch schlimmer die Dokus, wie die Menschen im Westjordanland behandelt werden….
Wer hätte gedacht, dass mir GC plötzlich sympathisch sein würde?
Erbärmliches Radler-Foto vom vorvorletzten Jahrhundert – nur Männer aufs Velo oder was?
Sorry aber habe für diese „Lebensform“ in 2026 kein Verständnis!
Du wurdest weder zur Lebensform von uns Juden noch zum Radfahren mit uns gefragt oder gezwungen mitzumachen.
Lass es uns doch so machen wie wir es für richtig finden, wir schaden niemandem und tun nichts böses..
Wir akzeptieren dies alles, jedoch nur im richtigen Land!!!
wir sagen nur eines: LASST UNS EINFACH IN RUHE! Mind your own business! Ehrlicher von an all diesen „Gaza-Kritikern“ und „Netanyahu-Kritiker“ oder „Zionismus-Kritiker“ in den Medien und social media wäre, es zuzugeben, dass sie ein Problem haben mit Jews. Wo ist das Problem? Judenhass ist salonfähig geworden. Bemüht nicht Netanyahu oder Gaza oder Apartheid oder „Genozid“ … seid doch ehrlich oder haltet die Klappe oder bildet euch weiter, …
Bei euch ist alles immer gleich „Hass“ nur weil man nicht der gleichen Meinung ist. Die ständige Opferrolle geht langsam allen auf den Sack und ist mit dem brutalen Vorgehen der Israelis in Gaza, Libanon und Westjordanland einfach nicht mehr glaubhaft. Das ganze ist an Doppelmoral nicht mehr zu übertreffen.
@Atheit99
Vielen Dank. Genau meine Worte. Es ist unerträglich geworden. Jetzt müssen wir einfach bis den nächsten US Wahlen warten.
@Shipstone: What wrong with you? Did you lose $10 on the stock market?
Die staatliche Schule ist gratis…
Unterricht auf online umstellen und die Zürcher Schulhäuser verkaufen, schon schwimmt ihr im Geld. Was kann an einer Schule so viel kosten? Die Lehrer? 100k durch 20 Schüler gibt bloss 5k im Jahr pro Schüler.
Der Artikel ist strafrechtlich problematisch:
1. Rufschädigung, weil pauschal behauptet wird, dass „manche jüdische Schulen“ den Lehrplan 21 kaum einhalten. Das stellt diese Schulen als qualitativ mangelhaft dar und kann ihren öffentlichen Ruf erheblich schädigen – insbesondere in einer kleinen, klar eingrenzbaren Gemeinschaft.
2. Üble Nachrede (Art. 173 StGB), weil hier eine Tatsachenbehauptung aufgestellt wird, die geeignet ist, den Ruf zu beeinträchtigen, ohne dass konkrete Nachweise geliefert werden.
In dieser Form ist der Beitrag rechtlich heikel. Am besten wird der Artikel gelöscht.
Wenn der Artikel gelöscht würde, wie Sie vorschlagen, müsste man ihren Beitrag auch löschen.
Jeder soll leben wie er will. Ich will es aber weder mit Steuermitteln noch mit NGO-Stuermitteln (Lotterifonds) bezahlen.
Bedenklich finde ich den stark religiösen Drall der Schulen. Warum ist das erlaubt?
@WD
Jeder soll leben wie er will. Ich will es aber weder mit Steuermitteln noch mit NGO-Stuermitteln (Lotterifonds) bezahlen.
Bedenklich finde ich den stark religiösen Drall der Schulen. Warum ist das erlaubt?
Was jetzt…..leben wie er will oder warum ist das erlaubt?
@WD
Jeder soll leben wie er will. Ich will es aber weder mit Steuermitteln noch mit NGO-Stuermitteln (Lotterifonds) bezahlen.
Bedenklich finde ich den stark religiösen Drall der Schulen. Warum ist das erlaubt?
Was jetzt……leben wie er will oder ist das erlaubt….entscheiden Sie sich…..
@zotila: Beides. 1. Jeder wie er will. 2. Die Gesellschaft hat aber auch Grundregeln festgelegt. Die Regeln der Bildung z.B.
und PS:
„Anti Zionism is Nazism packaged by Soviets & Islamists for Western progressives & Lefts“
Mehr braucht man hierzu nicht zu sagen …..
Sie verstehen etwas falsch.
Die jüdische Gemeinschaft sammelt innerhalb ihrer Gemeinde Geld.
Der Autor dieses Artikels fand es nötig etwas zu schreiben, damit er nicht in Vergessenheit gerät.
Der Autor ist kein Beauftragter der Schulen noch der jüdischen Gemeinden.
Wenn Sie nicht Spenden möchten ist das Ihr gutes Recht, niemand hat Sie darum gebeten.
Die jüdischen Schulen bitten auch die Steuerzahler nicht um Geld.
Was soll die Empörung???
Sagen wir die Wahrheit: ohne spez. Jüdischen Schulen, gäbe es kein jüdisches Volk mehr.
Jeder der jüdischen Schulen auflösen möchte, will kein Judentum
Genau, und jeder der die Israelische Politk kritisiert, ist Antisemit /ironie off
Ja gell, Gütiger, eigentlich bist du ja weder links noch rechts, oder?
Zu meiner Zeit gingen Juden und Christen noch auf die gleichen Schulen, was ist passiert?
BaZ Katrin Hauser Publiziert: 10.04.2026, 14:05: „Hakenkreuze, «Hure», ein grinsender Hitler: Wenn der Klassenchat eskaliert – Als erneut ein Hakenkreuz gepostet wurde, verliess Noah Rosenbaum den Chat seiner damaligen Sek in Binningen…“
Möglich, dass es noch Zeitgenossen geben könnte, die keine Ahnung haben, dass jüdische Schüler gemobbt werden. Und ist wohl auch ein Grund, warum jüdische Eltern die Kinder in jüdische Schulen schicken und das kostet Geld.
Gunther Kropp, Basel
Wie viele Jahre versucht die Schweiz schon, sich zu rehabilitieren?
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/049159/2015-03-10/
@Gunther Kropp,
Genau, andere Völker hatten keinen Schmerz. Wie z.B. die Azteken und Inkas, als die Spanier sie alle massakrierten, idem für die Ureinwohner beim zurzeit verrückten Präsidenten in den USA. Auch die 60 Millionen Tote unter Stalin sind nicht mal eine Zeile wert in den Geschichtsbüchern. Pol Pot (über 2 Mio Morde) sowie auch das Osmanische Reich gegenüber den Armenier ist alles nichts gegenüber einer anderen Nation.
@Roxie 16.04.2026 um 16.00
Kirchenbote Vera Rüttimann 01.02.2024: „Am 16. Januar 1349 wurden auf einer Insel im Rhein die meisten Mitglieder der ersten Jüdischen Gemeinde Basel verbrannt.“
SRF Christa Miranda 31.01.2022, 07:57: „Rudolf Brun soll im 14. Jahrhundert die Verfolgung und Ermordung von jüdischen Mitbürgern toleriert haben.“
EKD: Antisemitismus – »Die Juden haben Jesus umgebracht…wurden im Verlauf der Kirchengeschichte besonders häufig missbraucht, um antisemitische Einstellungen und Aktionen zu rechtfertigen.“
Die Vergangenheit scheint oft verdrängt zu werden.
Interessant wäre, wo sonst noch derartige Parallelgesellschaften toleriert werden?
Sorry, aber dieser Artikel ist ein Skandal und ein Hohn gegenüber tausenden von Familien, welche grosse Mühe haben, die Mieten und KK zu bezahlen. Und da kommt der BF daher und macht sie Sorgen über einige Familien, welche Schwierigkeiten haben, die Privatschule ihrer Kids zu finanzieren. Warum kommen sie in ihrem Block mit solchem Blödsinn, Herr Hässig?
Ich meine zu erkennen, dass BF das nicht ganz unkritisch sieht. Sehe das nicht als Skandal, mehr als Aufklärung und auch Selbstkritik…
Herzig, wie alle, die sonst die öffentliche Schule bei jeder Gelegenheit schlechtreden, sich plötzlich für deren Besuch einsetzen.
Ähnliches ist mir auch in den Sinn gekommen.
Wenn diese Leute wieder über Papi Staat jammern, dann wissen sie jetzt, wo ein Teil der Steuergelder versickern.
– Recht auf Privatschule? -> sicher nöd!
– Recht auf so viele Kinder? -> selbst gewählt. Bitte selbst finanzieren.
– Warum so viele Kinder? Hoffen auf Geburt des grossen Propheten. Schön und gut. Aber: Grosser Prophet wurde vor 2000 Jahren durch die Römer getötet.
– Mischung mit lokaler Bevölkerung vermeiden? -> Selbst gewählte Isolation, statt Integration?
– In Zürich Schnüre spannen um riesiges Gebiet, damit die eigenen sehr einschränkenden alten Regeln ausgehebelt werden können? Warum nicht einfach der jetzigen Zeit anpassen? Es hat sich einiges geändert in den letzten 4-5000 Jahren
Du hast deine Schnurä so weit offen, dass du aufpassen musst, dass sie nicht an der Schnur hängen bleibt.
Das ist natürlich eine unangenehme Situation.
beni frenkel hast du kein anderes thema die finanzplatfrom inside paradeplatz ??? oder bist du nur wütend auf die gemeindschaft weil du excommuniert worden bist ? dieser artikel hat auf IP gar nichts zu suchen…. aber eben die Info Platform braucht eben klicks….
Ich bin Jüdisch, bin zur Jüdischen Schule gegangen. Die Schulen haben leider keine 3. Sek, weil man uns in die Yeshivah geschickt hat mit 14. Viele die in der Yeshivah waren Besitzen heute Immobilien im in und Ausland. Ich hatte in Zürich schwierig einen Job zu finden darum bin Ich in die USA weggezogen. Ich bin selbstständig, weil in Amerika jeder alles werden kann, nicht so in Europa. Gott gibt den Lohn, wir müssen nur fragen und tun. Glaube an Gott mach deins und Dinge werden sich ausarbeiten
Oui, Dieu nous a vraiment mis dans le pétrin avec vous il y a plus de 2000 ans.
Wen genau soll das interessieren? Ist das die verzweifelte Suche nach einem undichten Staats-Topf? Vielleicht hilft ja Frau Jacqueline Badran – die kennt sich da sicher aus!
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Lebenshaltungskosten in Israel massiv günstiger sind und die Luftschutzkeller sind auch auf dem neusten Stand. Wäre dies allenfalls eine gangbare Alternative?
Wenn man 200’000.-/Kind für eine Privatschule aufwerfen will obwohl wir gute öffentliche Gratisschulen haben, dann muss man halt in den sauren Apfel beissen. Offensichtlich hält man in diesen Kreisen nichts von Integration.
Es geht hier um Juden, nicht um Moslems, Georg.
L.H.: Klar doch. Offensichtlich haben auch die ein Integrationsproblem. Gut, dass das hier (indirekt) thematisiert wird.
Die Kommentare sind eindeutig; Privatschulen sind Privatsache.
Die Spende wurde ihnen schon vor 2000 Jahren versprochen
Ich bin im Kreis 2 aufgewachsen und mit vielen juedischen Kinder in eine Klasse – oeffentliche Schule – gegangen. Noch heute sind wir befreundet. Alle sind soweit ich das beurteilen kann in der juedischen Gemeinschaft angesehen.
Also, oeffentliche Schule ubd alles ist im gruenen Bereich!
Ich kenne ganz viele nicht jüdische Eltern, die ihre Kids auch nicht an die öffentliche Schule schicken möchten. Kinder, die wie verrückt fürs Gymi büffeln, damit sie nicht in die Sek müssen. Je nach Quartier bedeutet dies Jogging-Hose und Bauchfrei und der Freund Achmad fährt Elektroscooter.
Hihi, da wählen sie dann zwischen woker Pinkhaar-Friise und Achmads Gelfrisur.
Du warst ein Töfflibueb (Ciao oder Si?) mit dem Schlüssel an einem stabilo-farbigen Telefonkabel an der Hose, Pinky?
Ach der gute, alte Antisemitismus. Neidisch, weil jüdische Eltern wert auf Bildung legen. Lieber holt man sich Leute, welche das Geld für teure Autos ausgeben.
Du meist die mit den Autos, welche „Eidgenozze“ in Fraktur auf der Rückscheibe aufgeklebt haben?
Wie finanzieren sich denn die muslimischen Koranschulen, Gebetshäuser und Moscheen ?
Werden diese staatlich unterstützt ?
Beni Frenkel schreibt seit Jahren dasselbe: Empörung ohne Recherche, Gerücht ohne Beleg, Meinung ohne Argument. Stilistisch ununterscheidbar, egal ob Reportage, Kommentar oder was auch immer er sich vorstellt zu schreiben.
Aber dieser Artikel wirft eine andere Frage auf. Was macht eine Geschichte über jüdische Privatschulkosten auf einem Finanzportal? Das Assoziationsgeflecht «Finanzplatz – Juden» ist eines der ältesten Stereotype der europäischen Geschichte.
Niemand ist immun. Auch wer es am lautesten von sich weist.
Es ist viel einfacher, göppel. Das ist ja kein Finanzblog, sondern eine rechte bis äusserst rechte Dogwhistle-Bühne.
Finanzhilfe ? Wir haben letzte Woche im SVP-Seminar besprochen dass vermehrt auf Selbstverantwortung geachtet werden müsste, oder ?
Dann bitte bei den Bauern anfangen.
In allen Religionen haben die Ultraortodoxen zuviele Kinder. Woran liegt das wohl? Am IQ?
Es braucht keinen Reichtum sondern den richtigen Plan um Kindern eine erstklassige Ausbildung zu sichern. Wir begleiten mit Herz und Expertise durch den Dschungel der Möglichkeiten. In Kürze erscheint sogar der „Swiss Private and International School Finder 2026/2027“ der neue Perspektiven für die Familienplanung eröffnet..
Ich kann mich nur wiederholen. Lukas und Beni, bitte veröffentlicht keine Artikel mehr wie diesen. Es gibt schon genug Themen aus der Finanzwelt. Warum mit solchen Artikeln noch Öl ins Feuer gießen, insbesondere angesichts der aktuellen globalen Lage? Ich möchte lieber gar nicht wissen, wie viele Hasskommentare zensiert wurden. Das sollte nicht das Ziel des Blocks sein.
Wieso muss die Öffentlichkeit diese Extrawurst interessieren? Entweder sie finanzieren das aus eigenen Mitteln oder sie nehmen wie die meisten das stastliche Angebot der öffentlichen Schulen an.
Genau das machen sie, oder ist Dir bekannt dass sie nach öffentlichen Geldern gefragt haben…?
Statt die Kinder in eine Paralell-Welt Schule zu schicken, solten die Kinder in ent-islamisierte, de-woked Schulen schicken. Daneben ist immer noch viel Zeit fuer kult \& relioese Erziehung.
Tip: gem Forbes gibt es in den USA 163 Jewish Billionaires, eine davon mit 39.3 Bn USD ist Miriam Adelson. Sie spendete Donald Duch 100 Mega, und plant, ihm nochmals 250 M abzudruecken. Statt Kriege gegen den Iran zu finanzieren, koennte sie weltweit alle jued. Schulen mit 10 Bn finanzieren, waere ja kein Problem: statt Kriegstreiberin – Maezenin…..
Das schöne an IP ist, dass Trevor nicht im Tram herumpalavern muss.
Mir kommen die Tränen ab auf die öffentliche ist charakterbildend.
Wer hätte auch gedacht, dass Antisemitismus in der AfD normalverteilt ist.
Ich habe keinen Glauben…bin Heide!
Darf ich euch allen trotzdem mit gutem Gewissen meine Konto-Nummer angeben und einen kleinen Zustupf darauf erwarten?
Wieso muss man sowas veröffentlichen?
Es erzeugt eine noch negativere Einstellung gegenüber dieser Gruppe. Sorry für die offene Aussage!
Trotzdem: vielleicht finde ich als Heide Erbarmen und Krieg was in die hohle Hand?!?!?
Gell Heide, du bist einfach ein bisschen dumm, oder?
JW: Google mal, damit du weisst, was damit gemeint war.
Du hast meine Message nicht kapiert; aber, so tun, als ob! Typisch, s Handy git, gottlob, no nöd uf Alls die richtig Antwort; bitte S‘Hirni iischalte!Thx and kind regards
Mein Mitleid hällt sich in Grenzen.
Hat Dich auch keiner darum gebeten glaube ich…
Es ist interessant. Da kommt jemand, veröffentlicht eine Nachricht und provoziert die Leute bis zum Absurden. Und dann werden alle Kommentare, die dieser Person auch nur im Geringsten widersprechen, einfach zensiert. So funktioniert Informationsmanipulation. Widerlich.
Glaubensbedingte Privatschulen sind – das gilt übrigens für alle Glaubensrichtungen – Sache der jeweiligen Glaubensgemeinschaft.
Dies im Kontext der Religionsfreiheit.
Soll das Ganze wieder eine Rechtfertigung dafür sein, damit CH-Banken weiter ausgeblutet
werden?
erscheint, werden die Kommentare zensuriert von Hässig und seiner illegalen KI-Zensurmaschinerie.
Freiheit und Meinungsfreiheit werden niedergetreten!
Eine Schande.
Gut, gibt es eine Antirassismusstrafnorm.
Oh Vey!
Jöö, der Felsasepp ist wieder da.
Die sollen das Geld doch bei denen holen, die Donald Trump und all die anderen amerikanischen Politiker bestechen, damit diese einen klar völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran führen, bei dem durch die absichtliche Zerstörung rein ziviler Infrastruktur schwerste Kriegsverbrechen begangen werden!
Und wieder mal ein Kommentar voll Judenhass! Wer sind „Die“? Was haben wir schweizer Juden mit Trump und Netanyahu zu tun? Wir sind zwar Juden, unser Herz schlägt für Israel. Aber politisch haben wir nichts mit Israel, und noch weniger mit den USA zu tun. Wir sind schweizer Bürger wie alle anderen auch, und bezahlen auch hier unsere Steuern.
Einfach so nebenbei: weshalb benötigen die jüdischen Institutionen soviel Sicherheit, schon mal überlegt?
Hmmm eine Privatschule kostet ein paar Franken, das ist das Eine. Das Andere: normale Sozialversicherungen decken das nicht ab. Zudem: Deren gelobtes Land ist nunmal einer der beiden Kriegstreiber. Vielleicht hat der POTUS Verständnis und schickt finanzielle Hilfe aus den Zolleinnahmen….
Wenn Kosten für eine religioes motivierte Eigenbildung durch die Community selbst getragen wird, ist das ok. Reduziert Public Kosten und die Verantwortung fuer deren Job Zukunft@AI etc. Aber wo ziehen wir die Grenzen, bei dieser Anzahl Religionen & Kulturen hier? Alle zusätzlichen Sonderkosten für Sicherheit? LP21=26x Bildungs-Diversifikation – pro Dorf! pro Religion, Freikirchen, Privat Institute etc. Das Bildungswesen hier, hat in einer solch heterogenen 26×2137 LP21 Wirrwarr-Diversifikation keine langen Ueberlebenschancen mehr (als baue die SBB für jedes Dorf,eine eigene Schienenbreite…)
Toll wieder IP !
Nichts Regelwidriges gesagt und trotzdem fehlt mein Kommentar !!!
Danke für soviel Respekt gegenüber Euren Lesern
Ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling kostet 10’000 CHF
im Monat. Laut KI it Zahlen vom Bund.
Wäre doch mal was anderes wenn die Araber auf die Juden treffen, in öffentlichen Schulen.