Man könne dies nicht kommentieren, so der Sprecher der Schweizer Börsenbetreiberin Six.
Die Frage hatte gelautet: Wie passen die vielen Kündigungen zur Protektion von Ausgewählten?
Bei einer von diesen handelt es sich um die Geliebte eines hohen Six-Chefs. Die Frau rapportierte direkt an ihn.
Sie hatte nichts zu befürchten. Entlassung? Nicht doch.
Der Vorgesetzte sei jetzt nicht mehr Chef des Bereichs, ist das Einzige, was der Sprecher zur Angelegenheit ausführt.
Zudem hingen die Entlassungen mit einem grossen Sparpaket zusammen.
Dieses trägt den Namen „Scale up“. Es gehe um die „Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit“ des Unternehmens.
„Das Programm läuft bis Ende 2027, zahlreiche Massnehmen wurden eingeleitet oder umgesetzt.“
Die Firma schütze Jobs und Mitarbeiter, so gut es gehe. „Sämtliche Kündigungen wurden und werden bei SIX nach den gesetzlichen Regeln und respektvoll umgesetzt.“
Aus dem Innern ist anderes zu vernehmen.
Insbesondere Seniors über 55 müssten um ihre Zukunft in der Zentrale an der Zürcher Pfingstweidstrasse bangen.
Ihm komme es so vor, als schmücke die Six mit ihrem grossen Kostenprogramm Teile der Firma „für einen Verkauf“, sagt ein Insider.

Ist doch toll wenn wenigstens noch ein Mensch ihn gern hat.
Sie hat nicht ihn gern, sondern sein Geld.
🤣
Wiedermal ein Fall für die Glückspost.
Es tut mir leid, aber mit den Dinos aus der Finanzwelt habe ich kein Mitleid. Die haben sich ihre Taschen und die PK mehr als gefüllt.
Nie am Arbeitsplatz… Nie.
Danke für den Tip! Ich gehe dazu immer in ein separates Räumchen.
Doch, das macht den Arbeitstag definitiv spannender.
Wer kann den Namen der beiden nennen? Ohne ist doch langweilig.
Merci
Die Schweizer Börse wurde von den unfähigen Managern an die Wand gefahren! Und dann immer das gleiche Trauerspiel.
Man entlässt massenhaft Mitarbeiter.
Einen guten Handwerker mit einer soliden Lehre in einer KMU zu finden ist wie einen Sechser im Lotto. RAV-Kunden sind das nicht. Da hat es nur Studierte und Krawattenträger sowie Ungelernte. Junge Leute, lernt ein Handwerk und nicht Büro-Jobs. Ein lebenslanger Arbeitsplatz ist garantiert. Eine Weiterbildung zum Meister und Techniker steht jedem guten Berufsmann offen! Handwerk ist die Zukunft, und nicht der Uni-Abschluss!
Säuhäfeli Säudeckeli?
Am 09.03.26 hiess es „Der Crash ist hier“
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Lukas, was ist denn passiert? Schlimmer als Joe Cramer
Aufgrund des Titels nehme ich an, dass zwischen dieser Liebschaft und den Entlassungen direkte Zusammenhänge bestehen? Sind diese entlassenen Senioren all seine Bettgenossen?
Weiss man zumindest die Business Unit? Oder den Vorname?
Ich möchte hier gern wieder mal etwas über die abstürzenden Börsen lesen. Das war immer sehr erheiternd.
Und dann noch die lustigen Kommentare der Gold-und Silberbugs. Und der Bitcoin-Buddies. Das Tüpfchen auf dem i.
Seht die positiven Seiten: Irgendwie auch schön dass es in der SIX immer no mänscheled.
Was heisst denn „Unterstellte“? Sie ist doch immerhin bis zur Gürtellinie gekommen.
@Der Rückenbauer
Laut Inseiderinnen isst die Unterstellte eine begnadete
Polo-Reiterin und er somit
der ?
Unterlegene
…was soll er machen ?
wenn ihn sonst niemand ?
liebt
In dubio pro
unzüchtig als geifersüchtig !
Wo die Liebe halt hinfällt!
Das lässt sich nicht lenken, wenn auch der Arbeitsplatz selten eine gute Lösung ist.
Man kann das aber einfach handhaben.
Beide Parteien zu einem gemeinsamen Gespräch laden, zur Liebe gratulieren, die Regeln aufzeigen und klarstellen, dass eine der Parteien das Unternehmen wechseln möchte (idealerweise freiwillig), ansonsten das Unternehmen handeln wird.
Bei einem direkten Subordinationsverhältnis werden zudem gewisse Befugnisse eingeschränkt resp. neu verteilt für die Übergangsphase.
That simple!
Haben sie etwa einschlägige Erfahrung?
Kann denn Liebe Sünde sein?
Man muss doch auch mal gönnen können.
Seniors sind nur eines: teuer
@Manager
Manager sind noch viel teurer und haben schon enorme Schäden in der Schweiz angerichtet!
Manchmal braucht er gar keine Namen… gewisse Geschichten erkennt man auch so wieder.
Hoffentlich ist es eine high Performance Beziehung.
Da bekommt scale up eine ganz neue Bedeutung!
Kommt schon, alles halb so wild. Die haben doch nur versucht die Unternehmensziele zu erreichen: das nennt sich einfach collaboration.
Ach, die Insider nicken jetzt gerade alle still vor sich hin
Namen? Man muss nur nach dem BXS Townhall beim Apero genau hinschauen und wann wer gleichzeitig verschwindet, um sich im Ibis Hotel oder Sheraton wiederzufinden.
Die Six/Viseca ist definitiv auf dem absteigenden Ast. Sie gräbt sich ihr Grab selber. Anstatt sich neuen Herausforderungen zu stellen halten sie an alten verkrusteten Strukturen und Prozessen fest. Kreativ sind sie nur mit immer neuen Gebühren. Neustes Kind:
Pseudo-Cash-Überweisungs-Gebühren bei Einzahlung auf Revolut oder Wise. 4% auf die Summe!
Die Visa-Karte von Viseca ist für mich nur noch die 2. Backup-Kreditkarte
Ich kann mich nur wiederholen: Wandert aus, 55+, kehrt dieser pervertierten Arbeitswelt den Rücken! In der Finanzbranche hat man gut verdient und bei der Pensionskasse wurde einem auch einiges gegönnt = zweite Säule auszahlen lassen und hopp, weg mit dem Eigenheim! Mut ist für einen solchen Weg allerdings unumgänglich. Menschen haben die Neigung, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Die Komfortzone wird aber zum Gefängnis, wenn man sich nicht bewegt. Vor allen Dingen kostet sie eine Stange Geld, wenn man sich entscheidet, nichts zu verändern und lediglich auf bessere Zeiten zu hoffen!
Und wenn es schief läuft, zurück in die Schweiz und zum Sozial-Amt. Niemand auf diesem Planeten wartet auf Grundgütige.
Klar, das übliche „Argument“: Es gibt aber auch Auswanderer, die im Ausland ausgesprochen erfolgreich sind. Wenn die dann eines Tages zurückkehren, einfach weil sie es können, dann erwarte ich aber von Leuten wie Ihnen, dass sie am Flughafen Zürich Spalier stehen und einem zum Dank ein Blumensträusschen überreichen! Und dann will ich in einer Limousine zu meiner neuen Attika-Wohnung gefahren werden – einfach zum Dank dafür, dass ich mein Vermögen (wieder) in der Schweiz versteuere!
So einfach, wie das hier viele schrieben, ist das nicht. Ich war CEO (Mann) eines grossen – und sehr erfolgreichen – Unternehmens, als ich ein Verhältnis mit meinem CFO (Frau…) begann, welche mir faktisch unterstellt war. Ich hatte Einzelprokura, sie Kollektivprokura. Wir haben die Eigentümer sofort über unser Verhältnis informiert und diese haben das akzeptiert. Alles ging gut. Ich denke immer noch die meisten lernen sich am Arbeitsplatz kennen und es wäre blödsinnig, gute Leute nach dem Motto „einer muss gehen“ zu verlieren. Zuschauen und die beiden machen lassen, wenn keine Probleme entstehen, ok, wenn doch, die Probleme lösen, da gibt es immer noch viele Alternativen als Rausschmiss.
„You never get the meat where you get the bread“…ausser man arbeitet bei SIX…von wegen „never dip your pen into company‘s ink“!!
Hat der Müller wieder zugegriffen?
Jeder Top Short hat eine Geliebte.
Langsam wirds einfach nur noch peinlich mit der SIX. Milliarden versenkt, unfähige Manager am Ruder, Entlassungen der Core Fachkräfte und jetzt werden noch Hörner aufgesetzt und Gschpusis geschützt. Sollte der Laden nicht langssm abgewickelt werden und Verantwortliche Nullnummern von der FINMA Berufsverbote erhalten? Der Laden stinkt wirklich überall.
Dasselbe Schema wie der UBS Hetze…jetzt wird gejammert, es seien nur 55+, als nächstes dann Schwangere und dann Junge…
Und wie die letzten 55’000 Mal der Begriff Topshot im Titel
Wieder so ein verkappter Brandstifter der bei der Feuerwehr arbeitet.
Im eigenen Haus niemals heften, tackern oder lochen
Hat sie mehr mit ihm gemacht als nur ihm in die Schuhe zu blasen?
Wollen die Medien damit vom bevorstehenden Zusammenbruch des Finanzsystems ablenken, oder was?