Wohnungsnot macht sich im Leerkündigungsland breit. Die Ursachen dürften allgemein bekannt sein.
Einerseits der Bevölkerungswachstum aufgrund der seit Jahren unkontrollierten Einwanderung, andererseits der Renditehunger von grossen und kleinen Immobilienbesitzern.
Auch die Regulierungswut der Bauämter machen heutzutage Bauen und Umbauen zu einem Spiessrutenlauf in vielen Schweizer Gemeinden.
Die Bestimmungen in Sachen Energie sind ausserdem teilweise wahnwitzig. Man huldigt einer neuen Sekte, der Klima-Sekte.
Damit eine einigermassen anständige Rendite zu erzielen ist – insbesondere für kleinere Investoren – eher schwierig.
Als Alternative bleibt oft nur Abriss und Neubau. Die langjährigen Mieter haben das Nachsehen.
Raus aus dem Haus und rauf mit den Mietkosten, sofern man überhaupt eine neue Bleibe findet.
Doch jetzt geht das Bundesamt für Wohnungswesen einer heissen Spur nach: Die Erlösung der Schweizer Wohnungsknappheit naht.
Für ein paar hunderttausend Franken hat man dem Immobilienberater Wüest & Partner eine bahnbrechende Studie in Auftrag gegeben: „Verdichtung der Schweizer Einfamilienhaus-Quartiere“.
Ziel sei eine „datengetriebene und überregionale Grundlage zur zukunftsgerichteten Transformation von Einfamilienhausquartieren“.
Untersucht werden sollen Bestand, Nutzung und Potenzial der Häuser – mit Fokus auf den demografischen Wandel und das Wohnen im Alter.
Das Bundesamt bezeichnet das Einfamilienhaus als eine Wohnform mit „einer geringen Flächen- und Wohnraumnutzung“.
Viele Quartiere seien vor Jahrzehnten unter Bedingungen entstanden, „die sich seither verändert haben“.
Ja, die grosszügig bemessenen Idyllen im Schweizer Landschaftsbild sind eine Art Relikt aus einer anderen Zeit.
Der Zeit als Papa Schweizer einen bis zur Pensionierung gesicherten Job bei einer Bank oder Versicherung hatte, Mutti Schweizerin die Kinder zuhause aufzog und das warme Essen abends für die Familie vorbereitete.
Am Samstag wurde der Rasen im schönen Garten gemäht und der Opel Rekord vor der Garageneinfahrt gewaschen und abgeledert.
Die Bedingungen haben sich in der Tat verändert.
Ab 50 Jahren wird der Job zur Glückssache, eine dauerhafte Ehe sowieso – und das Einfamilienhaus mit Umschwung zum Objekt des Neids, der behördlichen Energie-Regulierungswut und der Berechnungen der Tragbarkeit der hypothekargebenden Bank.
Wohnen im Einfamilienhaus im Alter scheint dem Bundesamt für Wohnungswesen ein Dorn im Auge zu sein – schliesslich gibt es in der Schweiz rund 300’000 Einfamilienhäuser mit beachtlichem Umschwung, die sich zu verdichteten Wohnformen umnutzen liessen.
Gemäss den Berner Beamten wäre eine Option „die sanfte Nachverdichtung, bei denen der bestehende Gebäudebestand weiterentwickelt und barrierefreie Kleinstwohnungen geschaffen werden“.
Das anvisierte Idealziel des Bundesamtes: Aus einem grossen Haus könnten mehrere kleinere Wohnungen werden – etwa für ältere Menschen, Familienangehörige oder Mieter.
So würde mehr Wohnraum entstehen, ohne dass gleich ganze Quartiere neu gebaut werden müssten.
Als im revolutionären Russland aufgrund der Misswirtschaft eine unüberwindbare Wohnungsnot entstand, war die glanzvolle Massnahme der bolschewistischen Regierung das Aufteilen von ehemals bürgerlichen Wohnungen in Kleinstwohnungen.
Mit Leintüchern, Abdeckplanen und später Gipskartonwänden wurde Wohnraum aufgeteilt und massiv verdichtet. Bis zu 20 Familien bewohnten dann zusammengepfercht eine solche Wohnung.
Die neuen Wohnungen bekamen auch gleich einen passenden Namen: „Kommunalka“ (Gemeinschaftswohnung).
Präsident Vladimir Putin ist in einer solchen „Wohnung“ in Sankt Petersburg aufgewachsen – er erzählt ab und zu davon.
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass alle diese neuen, sehr aufwendigen energietechnischen Sanierungsauflagen für Liegenschaften seitens der Behörden in der Schweiz ein klares Ziel verfolgen:
Die älteren Einfamilienhaus-Besitzer derartig finanziell zu belasten, dass sie freiwillig das Feld räumen und zukünftig auf Teufel komm raus für eine 15 Millionen Schweiz verdichtet werden kann.
In der Tat sind Häuser unterbewohnt und überbeheizt.
Alte raus!
Unterbelichtete hat’s auch noch ein paar.
Die Bevölkerung und das sozialrechtliche Prinzip „Housing First“ kann nur über das Bedingungslose Grundeinkommen BGE und über die Grosse Bodenreform verwirklicht werden. Immobilien sind von Personen mit klar ausgewiesenem Housing-Bedarf zu bewohnen und über Härtefallklauseln neu zuzuteilen.
Kommunismus pur, Idee von wohlstandsgestörten, neidischen Zeitgenossen.
Wir brauchen keine Kommunisten hier, die noch immer an die Weltrevolution glauben, nachdem der Kommunismus und der Sozialismus kläglich versagt haben. Grosser Bodenreformer, hau ab dahin, wo du herkommst (wohl aus irgendeinem abgelegenen Waldstück hinter dem Ural).
@geschlossene Anstalt
Wenn da nicht die kommunistischen Chinesen wären. 😂😂😂
Dann würde ich das genau so klar und sachlich auf den Punkt bringen – das ist ein starkes, greifbares Argument. Zum Beispiel:
Ich werde mein Einfamilienhaus sicher nicht freiwillig aufgeben. Für eine vergleichbare Wohnung müsste ich heute oft deutlich mehr bezahlen – nicht selten das Doppelte. Wer solche Forderungen stellt, blendet die Realität vieler Eigentümer komplett aus. Es geht hier nicht um Ideologie, sondern um schlicht bezahlbares Wohnen.
Das Schlimmste ist, wenn in einem Einfamilienhausquartier plötzlich Mehrfamilienhäuser (typischerweise mit 3 – 5 Wohnungen) gebaut werden. Ohne Überbauungsplan und mit maximaler Ausnutzung des Grundstücks.
Plötzlich passen die Strassen nicht mehr, es gibt keine resp. zu wenige Parkplätze, keine Spielplätze … der Anfang von einem nicht-lösbaren Streit.
Aber leider in vielen Fällen spätestens bei der Erbteilung der Fall, weil ein Kind die Geschwister nicht ausbezahlen kann, das Grundstück verkauft werden muss – und dann eben so ein Ding darauf gebaut wird.
Keine gute Zukunftsprognose!
Nun, DAS ist auch eine Folge der ungebremsten Zuwanderung. Nur die linken Lügner und Diebe in Politik und Verwaltung und die fett Verdienenden in der Wirtschaft bestreiten das. Das Volk weiss das schon lange. Aber jedesmal, wenn es um die Wurst geht, versuchen die Söldner im Bundeshaus, besonders der Bundesrat, den Leuten Angst einzujagen. Das Zauberwort heisst dann Wohlstand und Spitäler. Ist natürlich eine Lüge, denn die Kollateralkosten und -erscheinungen zerstören jeden Vorteil der (ungebremsten) Zuwanderung, vor allem im Bereich Sozialschmarotzer.
Ich würde sogar verkaufen und im Ausland weiterwohnen (wären dann netto 2 Wohnmöglichkeiten für die neuen Wunschbürger der Mitte-Linken),aber die kommunistische Raubsteuer aka Grundstücksgewinnsteuer zahle ich sicher nicht, warum sollte ich mir eine halbe Kiste einfach so stehlen lassen? Dann lieber weiter drin bleiben und vererben.
Danke Frau Villalon für den Beitrag. Der tiefe Linkenstaat wird auch in der Schweiz immer gefährlicher und bedrohlicher und Kinder und die Alten sind immer die ersten Opfer, s.a. das neue Weibeln für Sterbehilfe im Spital nach kanadischem Vorbild.
Tja, John: Du siehst in Sozialschmarotzern also einen Vorteil der Zuwanderung? Sind die die Buzzwörtli durcheinander geraten? Räum doch die Textbaustein-Bibliothek in der SVP-Parteizentrale mal auf.
@Egon Tümer: Ich denke nicht, dass Sie Ihr EFH abgeben müssen. Das wäre faktisch Enteignung und politisch aktuell niemals mehrheitsfähig. Denn ein grosser Teil der Politiker wäre selbst betroffen.
Was Sie aber vermutlich zukünftig dürfen, ist für „zuviel“ Wohnraum zu bezahlen. Quasi eine Unterbelegungssteuer.
Sagen wir mal, pro Person darf maximal 50 m2 belegt werden. Auf den restlichen m2 zahlen Sie beispielsweise CHF 25 pro m2 und Jahr. Bei 2 Personen und 180 m2 Wohnfläche wären das dann CHF 2’000 pro Jahr Unterbelegungsabgabe.
So eine „Lösung“ sehe ich durchaus politisch realistisch an.
Richtig krank, was in diesem Land abläuft! Die Nullen unserer Regierung wollen sich jetzt noch an den älteren Einfamilienhaus Besitzer vergreifen? Typisch, man sucht wieder eine neue Geldquelle. Und für so eine unnütze, sogenannte Studie werden hunderttausende Franken STEUERGELD verblödet? Unglaublich! Zum🤮 !
BRAVO, dieser Einschätzung ist nichts beizufügen. Bundesrätliche Planwirtschaft und Enteignung lassen grüssen. Etwas verzögert, aber analog der BRD 🤢🔥
Einerseits der Bevölkerungswachstum aufgrund der seit Jahren unkontrollierten Einwanderung.
Man muss schon auch festhalten das Wirtschaft, Renten, Krankenkassen alle dieses Wachstum benötigen da es alles Ponzisysteme sind.
Natürlich kann man einfach sagen die Einwanderung und die bösen Kapitalisten sind Schuld, aber die Lösung liegt seit Jahrzenten auf dem Tisch, echtes verdichten erlauben, ausnützungsziffern streichen, Einsprachen limitieren, wirklich einfach aber man blamiert halt lieber den Ausländer, ist chique
oje, Johnny, unbelehrbar das rote Credo herunterbeten, als Zugewanderter. Dein Schrott verdirbt mir das Frühstück. Einfach nur dumm und purer Neid. Ich will nicht in einem verdichteten Manhatten wohnen. Ich wohnte da drei Jahre… nie wieder.
Ah, John Wayne gibt den neuen Neurechts-Vordenker hier, Fraktion völkische. Basler war eloquenter.
Der Partner meiner Schwester hat „Kommunalka“ (Gemeinschaftswohnung) in der Tschechoslowakei erlebt. Sie hatten plötzlich eine Familie mit Kindern in Ihrer Wohnung.
Das, der Sozialismus/Kommunismus eben, war der Grund seiner Eltern damals in die Schweiz auszuwandern.
Und heute erleben sie das gleiche in der Schweiz wie damals: Corona Plandemie hat es bereits getestet = SOZIALISMUS in der CH.
Meine Eltern sind ebenfalls aus diesem kommunistischen System ausgewandert. In ihrem Haus wohnten auf einmal auch andere Personen und sie fanden sich auf kleinstem Raum wieder. Dass diese Entwicklung in der Schweiz einmal Realität werden könnte, haben sie sich in ihren schlimmsten Alpträumen nie vorstellen können.
Kenn ich ebenfalls von meinen Eltern. Und wenn man nicht pariert hat, dann tauchte die StB Státní Bezpečnost auf. Wurde dann sehr ungemütlich. Dürfte dann hier ebenfalls so verlaufen, denn die Linken werden sicher ein entsprechendes „Kontrollorgan“ einsetzen…
Bern ist politisch sozial Verwahrlost.
Bald hat es nur noch linke die das Geld des Steuerzahlers verwalten. Aber niemanden mehr der das Geld erwirtschaftet.
Wir müssen ernsthaft überlegen, vom Ausland mehr Land zu kaufen. Wenn man eine Firma hat, die gut läuft, mit begehrten Produkten, sagt man auch nicht, es ist bei 10 Mitarbeitern Schluss, weil mehr einfach nicht ins Büro passen. Sondern man kauft sich ein grösseres Büro und wächst weiter.
Genau: Wir sollten Alsaka von den Amis kaufen. Gute Idee. Wird dann halt ein etwas kaltes Büro.
Gar keine schlechte Idee: Wir könnten eine Ecke von Alaska oder Grönland kaufen und dann die linken dorthin schicken. Sie können sich dort dann ihr Utopia ohne Autos mit Lastenvelos bei -20 Grad aufbauen und ihre Freunde aus aller Welt können sie dort auch gleich mit aufnehmen.
Und warum genau soll man ständig wachsen? Weil man den Hals nicht voll genug kriegt. Aber dieser Planet lässt kein unendliches Wachstum zu.
Es hat ein Problem mit dieser bauwut, aufgrund der Schließung von hormuz , werden sich die Baukosten massiv verteuern. Gepaart mit fachkräftemangel und lieferverzögerungen. Am Ende drohen bauruinen. Auch ist die ältere Bevölkerung in der Mehrzahl, Familien mit Kindern ist bald eine Ausnahme. Und wenn die babyboomer den mietermarkt auch noch überfluten, dann gute nacht
@ Esther moser, Fachkreäftemangel gibt es gar nicht und was hat das ganze mit Babyboomer zu tun? Wir leben schon hier in unserem Land. Es gibt auch nicht nur eine Lieferkette via Hormuz. Das Problem hier beschrieben ist durch die Politik so gewollt und nicht nicht durch den einfachen Bürger.
Erzähl keinen Mist. Was soll dieses Boomerbashing? Haben diesen Egogenerationen der letzten Zeit alles bezahlt. Die Boomer haben das Land aufgebaut und Wehrdienst geleistet. Und die jungen Schnudderi? Nur geerbt. Nicht die Boomer sind das Problem, sondern das von den Rotgrünen importierte Gesindel.
Nur weiter so – nur noch weiter wie wild regulieren wie damals im Komunismus. Das hilft der 10-Mio-CH-Initiative!
Wer diese Fehlentwiklung in unserem – immer noch schönen Land – nicht sieht ist blind.
Lernen wir daraus oder gehen einfach alle Bürger zur Tagesordnung zurück?
Leute, die noch nie Kommunismus erlebt haben.
Nun will man also faktisch das Eigentumsrecht ausser Kraft setzen. Die Rechtssicherheit ist damit letztendlich auch nicht mehr garantiert. Diese beiden Prinzipien sind das Fundament des Schweizer Erfolgsmodells! Wer sie infrage stellt, dem ist nichts mehr heilig! So einen Staat wünscht sich niemand. Man darf gespannt sein, was als Nächstes aus dem Hut gezaubert wird. Ursachen werden heute beliebigen Wirkungen zugeschrieben. Aber an der Zuwanderung wird nicht gerüttelt: Sagenhaft!
Diese Rechtssicherheit wird schon ausgehebelt mit:
-AHV Reform 2030 (Alter Vorpensionierung)
-Steuern (3A / Steuerwert Immo)
Tja, Grundgütiger. Du schreibst offensichtlich Wirkungen beliebige Ursachen zu.
Ein erster, schnell umsetzbarer Schritt wäre den aktuellen Bestand an Sozialwohnungen / direkt oder indirekt geförderten Genossenschaften effizienter zu bewirtschaften.
– maximale Zimmerzahl = Anzahl Personen +1. Pro zusätzlichem Zimmer wird die Miete jeweils verdoppelt
– Miete = 25% des auf 100% Pensum hochgerechneten Bruttoeinkommens
Alleine das Letztere würde für viele freie Wohnungen sorgen da sich dann ein Gutteil der aktuellen Besetzer, ähhhh, Mieter aus dem links-grünen Lager überlegen würden ob es sich auf dem „bösen, teuren“ freien Markt nicht billiger leben leise…
Und, wenn das Einkommen steigt? Den Genossen ausweisen?
Warum wohl die SVP solche Vorstösse nicht lanciert?
@Der Rückbauer
Wenn das Einkommen steigt, steigt die Miete mit. Irgendwann wirds dann billiger sich was auf dem freien Markt zu suchen. Und die Whg ist wieder frei für den nächsten Bedürftigen
Isabel, musst du dir das Taschengeld wieder selbst dazuverdienen oder woher kommt die Schreibwut?
Isabel hat ziemlich recht mit dem was sie schreibt. Sie hat nur eines vergessen: Seit vielen Jahren redet die SPD in Deutschland von Enteignung. Wenn die Deutschen von etwas reden, ist die Schweiz nicht weit weg. ÜBRIGENS machte die SPÖ auch schon solche Vorschläge.
„Am Samstag wurde der Rasen im schönen Garten gemäht und der Opel Rekord vor der Garageneinfahrt gewaschen und abgeledert.“
Schön formuliert. Darauf möchte ich nicht verzichten. Solche Sätze sind Lichtblicke in der Dunkelheit von IP.
Die Schweiz schafft sich selbst ab! Im Juni haben wir die Möglichkeit, diesem Wahnsinn Einhalt zu gebieten, indem wir ein JA zur 10-Millionen-Initiative in die Urne legen. Leider wird die Mehrheit die Initiative wohl ablehnen – nur weil sie aus der Feder der SVP stammt. Wahnsinn!
freiheitsberaubenden Regierungen, sowie deren idiotischen, investitionsfeindlichen Energiegesetze!
Die Regulierungswut der Bauämter ist legendär. Offenbar auch in Herrliberg. Dort will man eine Comestibles Markthalle eröffnen. Diese sollte auch ein gemütliches Kaffee für die Einwohner umfassen.
Wie man hört, machten die Verantwortlichen die Bedingungen derartig kompliziert, dass ein Kaffee aufgegeben werden musste.
Es ist ein Wahnsinn, was sich unsere Beamten einfallen lassen. Und das vor allem, damit mehr Zuwanderung möglich ist. Abriss der Einfamilienhäuser und Bau von Wohnblöcken, damit wir nicht auf 10 Millionen begrenzen müssen, sondern so kann es weiter gehen auf 12, 15 oder 20 Millionen. Keiner will eine Grenze setzten.
So lang ich meine AirBnB und Asylhaeuser von Pattaya aus im Chuliland vermieten kann ist es mir wurscht, welche idiotischen minus IQ Initiativen annehmt.
in die Urne legen, solange keine Internationalen Wahlbeobachter das ganze überwachen. Nebenbei, der Bund ist sowieso der Sargnagel der Schweiz.
Wer sind unsere Beamten??
Beginnend im Bundesrat mit Ignazio Cassis einem Italiener, der sich einbürgern liess.
In der Bundesverwaltung und den Kantonalen- und Gemeindeverwaltungen „wimmelt“ es nur so von EU Freizügigkeits-Nutzern.
Damit wirklich alle hier wohnen können, die das möchten, müssen wir halt jetzt die ganze Schweiz zubetonieren, Berge flach schleifen, Wälder weg, überall Wolkenkratzer wie in Manhatten. Und wir werden alle total glücklich und extrem reich sein… 🙁
Dann haben wir endlich freie Sicht auf das Mittelmeer. (Linke Forderung aus 1968)
Wohl eher freie Sicht auf den nächsten Wohnblock…
Nix Kommunalka: Die hiesigen EFH werden professionell zu MFH mit Mietwohnungen umgebaut. Senioren müssen Platz machen, das ist völlig richtig so.
Ich denke, wir sollten eher damit anfangen, die Jungen, die nichts zum Aufbau dieses Landes beigetragen haben sondern nur erben und sich auf den Lorbeeren der Boomer ausruhen, keinen Wehrdienst leisten und ihre Boboli und ihren Genderwirrwarr kultivieren, in die Steinbrüche zu schicken.
Guten Idee!
Sollen doch bitte alle Links-Grünen bis ins Jahr 2028 all ihre Einfamilienhäuschen verkaufen, damit diese umgenutzt werden können. Das würde Wohnraum für die nächsten Jahrzehnte geben.
Also, geht mit gute Beispiel voran bitteschön… 🙂
Oder hört diese Idee schon auf, wenn man dann selbst betroffen wäre?
Der Partei-Bonze geht NIE mit gutem Beispiel voran!
Leider. Siehe Kim Jong-un oder die deutschen Parlamentarier oder die Schweizer Roten und Grünen …
Wieso verkaufen, Links-Grüne könnten doch als Beispiel vorangehen und das Haus verschenken. Dann gäbe es gemäss ihrer Weltsicht nicht nur mehr Wohnraum, sondern auch günstigen.
Mir könnte man es aber auch schenken.
Ja zur 10-Mio. Schweiz!
Ich vermute, es ist ein JA zur Initiative keine 10-Millionen-Schweiz.
JA zur 9’999’999-Einwohner-Schweiz!
Sowjetunion 2.0 lässt grüssen.
Meine Ferienhaus hat ja alleine schon über 4000m2 nur an Umschwung und dann kommt noch die Stadtwohnung dazu.
Ich habe überhaupt kein Bock darauf dass die Sozis bei mir einziehen mit ihren Goofen und will meine Ruhe.
Die können sich von mir aus im Hochhaus selbstversichten.
Das ist eine Ohrfeige für alle Baby-Boomer die ihr Leben 100% gearbeitet haben um sich stets etwas mehr leisten zu können, vielleicht dann auch ein EFH. Da war nichts mit Flugferien jedes Jahr, Ferien wurden im Sommer mit Auto und Zelt im Tessin verbracht. Sein ganzes Leben lang hat der Baby-Boomer Vermögenssteuer auf seinem angesparten und/oder seinem Haus bezahlt, wenn er es verkauft zahlt er dann noch bis zu 20% Grundstückgewinnsteuer! Was macht der „liebe“ Berner Beamte? Er arbeitet Teilzeit, optimiert Steuern, lebt in einer Genossenschaftswohnung, fliegt mehrmals pro Jahr in die Ferien.
Ausgerechnet eine Immobilienfirme erstellt für Hunderttausende eine Studie für Bern, da wird die Firme die Interessen der Immobilienhaie sicher eingebracht haben!
Es gibt eine Wohnform in Nordamerika, Südamerika, dem Nahen Osten, Asien… die man:“skyscraper“🤣
Die Schweiz ist anders – oder es ist keine Schweiz mehr!
Ich habe auch eine Idee: Man könnte in den Kirchen Wohnungszimmer einbauen. Dort könnte man sogar stapeln. Da gehen sicher 500 Menschen rein. 2000 Kirchen mal 500 gibt eine Million neue Wohnplätze. Da sollte den Arbeitgebern das Herz „juchzen“.
Überall werden 100+ jährige Häuser abgerissen und durch hässliche Betonblocks ersetzt.
Expats und Migranten wohnen dann wie Ameisen aufeinander. Den Expats ist es egal – die verbringen die meiste Zeit auf der Arbeit und sind dann irgendwann weg oder kaufen ein Haus auf dem Land. Für die Migranten gilt der Betonklotz als Fortschritt.
Was bleibt ist ein zerstörtes Stadtbild: Historie und Identität sind für immer zerstört. Und in 50 Jahren will niemand mehr im Betonklotz wohnen und es wird ein neuer hingestellt.
Bei 14 Mio Einwohner werden dann die Altstädte verdichtet. Bravo!
Etwa um 1890 wurden im Seefeld und in Aussersihl die letzten Holzhütten abgerissen durch hässliche Steinhäuser ersetzt.
„Neid des Besitzlosen“
Es ist schon lange offensichtlich, dass alles, was das „Bürgerliche“ definiert, systematisch zerstört wird. Höhere Schulen werden zu Massenschulen, studieren kann auch fast jede/r, Privatautos werden schikaniert wo immer es geht und jetzt kommen die Einfamilienhäuser dran. In CH, in DE und wohl auch anderswo.
Dümmlicherweise weiss niemand, was „Bürgerlich“ eigentlich sein soll. Sind das Burgbewohner?
Leider kommt das „bürgerliche“ Lager nur noch auf etwa 30 %. Der Rest geht auf in einer links-grünen Einheitspartei analog zu Deutschland.
Offenbar ist die Ghettoisierung das erklärte Ziel von Rot und Grün.
Dann werden auch wir Zustände wie in den Banlieues oder den no-go-Areas in Deutschland haben.
Der Pöbel wohnt dann in kommunistischen Plattenbauten, während der Partei-Bonze sich in seiner Villa am See bedienen lässt.
Die Ghettoisierung von Bonzen in der Villa am See ist das erklärte Ziel von Rot und Grün?
In der geschützten Werkstatt zu Bern sollte man einfach mal die Hälfte der Beamten abbauen, dann würde automatisch vieles besser. Aber halt, die meisten wollen ja einen besseren Job in oder mit Brüssel erreichen, inklusive diverse Bundesschlümpfe
Die Hälfte entlassen und den verbleibenden den Lohn halbieren. Gleichzeitig darf der Personalbestand in den Kantonen nicht erhöht werden. Dann passt es.
Ich behalte das von meinem Schweizer Papa geerbte 1972’er Haus mit über 1000 qm. Land im Berner Seeland. Obschon ich es nur ca. drei Monate im Jahr bewohne. Einem Schweizer Senioren würde ich es zwar teilweise für Hauswart-Arbeiten und Gartenpflege kostenlos zur Verfügung stellen. Das Grundstück bleibt jedoch in meinem in Zürich erarbeiteten Anlage-Portfolio.
Bald gehe ich in Rente und ein solches Angebot wäre mir sehr gelegen. Gerne Pflege ich ihren Umschwung und halte das Haus instand. Dafür geniesse ich ein schönes Haus mit Umschwung.
Ja, leckt mich am Arsch.
Bald sieht es bei uns aus wie im Idyllischen Hong Kong, wo jeder dem anderen durchs Fenster ins WC schauen kann.
In der Schweiz wird mit der Abrissbirne Platz für zig Millionen neuer Einwanderer geschaffen. Auch Asylanten sind erwünscht, weil sonst die überbezahlten Angestellten Asylindustrie womöglich einen neuen Job suchen müssen.
Alles wird zubetoniert. Es ist doch täglich sichtbar, wenn immer mehr Menschen auf der Autobahn unterwegs sind und im ÖV sich die Fahrgäste auf die Füsse treten. Einen Sitzplatz zu bekommen ist sowieso reiner Zufall.
Viel Spass.
Bringt zuerst einmal diese elende SNB Politik unter Kontrolle. Sie ist das Hauptuebel fuer Asset Price Inflation, Geldmengenausweitung, kuenstliche Abwertung des Frankens und damit Migrationsdruck.
Das Horten von Grundstücken mit einer Leerstandsabgabe belegt werden. Ein Baugrundstück ist nur ein Baugrundstück, weil es durch einen Verwaltungsakt (Staat, Allgemeinheit) dazu gemacht wird.
Zur Zentralbankpolitik und deren Folgen hat Infosperber einen exzellenten Artikel geschrieben – wobei auch dieser erst an der Oberfläche kratzt. „Die Mär vom starken Franken – Viele fallen darauf herein“
Gute Idee, denjenigen auf den Sack zu gehen, die diesen irren Beamtenstaat und die dazugehörenden Medien (noch) unterstützen/wählen.
Ja, ich bin auch so einer. Ich bin Jahrzehnte verheiratet, mit EFH und habe eine Familie mit erwachsenen Kindern und Grosskinder. Sicher bekommen zuerst diese unser EFH. Es soll auch so bleiben, damit die Grosskinder eine gute Kindheit mit platz zum Spielen erleben dürfen und nicht in einem Kaninchenstall aufwachsen müssen. Dafür habe ich mein Leben lang hart gearbeitet. Wenn ich dann das Feld räume, dann nur für sie. Ich würde auf die Barrikaden steigen, wenn es wie beschrieben kommen sollte….. und selber sicher auch nicht in einen Kaninchenstall umziehen.
Seid vernünftig und verlasst endlich Eure unmoralisch viel zu grossen Häuser und Wohnungen.
Nächstes Jahr helfen wir sonst mit den Steuern etwas nach.
Und auch vor möglichen Enteignungen haben wir keine Hemmungen.
Sonst klagen wir vor dem EMGR…. Eure stets besorgten Politiker und Ämter.
(alles Ironie!)
Bevor irgendwas an Grundstücken und Häuschen begehrt wird, die heutigen Missstände richtig beheben, und nicht was der BR schwadroniert:
Beispiel gefällig: wir wohnen seit mehreren Jahrzehnten am linken Zürisee, dass Land unserer Überbauung gehört der Stadt Wädi, ein Haus wurde an einen Ausländer verkauft, der dann nach 1 Jahr die Schweiz verliess und seither das Haus zwischen 4-5.5 tsd an mehrheitlich Expats vermieter, Schweizer wollten das Haus kaufen, doch der verkauft seine Goldgrube doch nicht…..wohlverstanden das Land gehörte der Stadt (Steuerzahler)
Was für ein tendenziöser, hingeschwurbelter Blödsinn. Auf die Idee, eine Machbarkeitsstudie aus Bern 2026 direkt mit der Sowjetunion 1926 zu verbinden muss man auch erst mal kommen. Erinnert an den Mann, der einen Knopf fand und sich einen Mantel daranschneidern liess. Immerhin, Isabel Villalon bringt sich als neue Trudi Gerster in Stellung.
Oha, ein FDP EU Turbo. Wieviele sollen es dann sein? 14 Mio? Oder 16 Mio? Und dann? Noch mehr?
Aha, schon wieder einer mit dicken roten Flaschenböden vor den Augen.
Aber die brennenden Elektroautos!
Hat die Gratiswurst geschmeckt?
Alles Kommunisten. Wenn das so weiter geht, bin ich für die Anarchie, leider auch nicht die richtige Lösung aber auch nicht schlechter.
Ist schon jemand auf die Idee gekommen, dass Scheidungen und Trennungen, bzw. die daraus resultierenden Einzelhaushalte ein ganz grosser Treiber für die Wohnungsknappheit sein könnten?
Damit will ich nicht negieren, dass die heutigen Rentner sich einen Lebensstil zu Lasten der Erwerbstätigen gönnen, die sich jene niemals leisten können werden.
Das ist die rotgrüne Schweiz, die sich seit 1968 breit gemacht hat. Zwar erben und verdienen die Genossen wie blöd, führen sich aber heuchlerisch auf wie Lenins Garden. Nun, die Schweiz wählt rotgrün, also bekommt sie rotgrün, will heissen getarnten Kommunismus mit den entsprechenden Apparatschiks. Der lange Marsch durch die Institutionen zeigt Erfolg, leider. Und: Rentner und alleinerziehende Väter haben keine Lobby. Also kann man sie nach Belieben plündern und knuten. Abschöpfen, bevor sie vererben können, das ist die Devise. Die Häuser haben sie ja nicht verdient sondern geklaut (Sarkasmus)
Und das mit einer rechts-„bürgerlichen“ Mehrheit seit Bestehen des modernen Bundesstaats.
Im Kanton Zürich werden Hauseigentümer gezwungen in den kommenden Jahren bestens funktionierende Heizungen teuer und aufwändig zu ersetzen (wegen der „Umwelt“ und Co2, aber während Elektroheizungen verboten werden, wird heizen mit Holz weiterhin erlaubt sein) Wer das stemmen kann, der darf sich auf die bald absehbare Neubewertung freuen die dann sicher viele in FInanzierungsprobleme bringen wird.
Weisst du, Haha, irgendwann wird der Tankrabatt auslaufen.
Tankrabatt für Elektroheizungen? Überleg nochmal, vielleicht hilfts ja (wahrscheinlich aber nicht)
Tja, Haha. Eine Ecke zuviel für die AfD.
In der Schweiz gibt es keine AfD, aber dass du nur pöbeln kannst unter wechselnden Usernamen, haben wir nun verstanden.
Genau unser Fall. Meine Eltern hatten übrigens einen Simca Monthléry. Weil meine Mutter in Paris aufwuchs.
Noch haben wir die Wahl zwischen 10 Igeln oder 100 Asylanten.
Die Naturschützer und die zubetonierten Nachbarn wollen die 10 Igel und die Gutmenschinnen die 100 Asylantinnen.
Spätestens nach unserem Tod werden die Igel verloren haben. Dann gilt: Meins ist Meins und Deins ist auch Meins.
Ein Sturm im Wasserglas. Liebe EFH-Besitzer, bitte nicht gleich in Schnappatmung verfallen.
Das eigentliche Problem hat sehr wenig mit den einsamen Bewohnern von EFH zu tun sondern mit dem Riesengap zwischen älterer, bestehender Substanz und neuen Projekten. Ist ja nicht nur bei Eigentümern so, sondern betrifft die Mieter mit den Bestandes- ggü Marktmieten genauso.
—> Einwanderung bremsen, Bauen deregulieren, Mietrecht entschärfen (in dieser Reihenfolge)
Wieder einmal viel Geld für eine unnötige Studie von den Sesselfurzer in Bern verschleudert.
Sollen sie doch kommen. Ich bin Kranzschütze.
Das sind die mit dem ruhenden Ziel, oder?
Schlußendlich wird man die EFH enteignen.
Wenn der Staat die Freiheit und das Eigentum nicht mehr garantier und schützt, dann ist der Bürgerkrieg unausweichlich.
Unter einem Bürgerkrieg macht ihr‘s hier nicht, oder?
Geniale Studie!
Warum leben einzelne Retnerinnen oder Rentner immer noch in ihrem Häuschen und ziehen nicht in eine 2 1/2 Zimmer-Wohnung um? Ganz einfach, weil es für viele viel billiger ist. Tiefe Hypothek und tiefer Zinssatz.
Eine 2 1/2 Zimmer-Wohnung kostet 1’500 bis 2’000 Franken pro Monat und dann bleibt von der AHV-Rente nicht mehr viel übrig zum Leben. Weil sie Vermögen besitzen, erhalten sie keine Krankenkassenvergünstigung und auch keine Ergänzungsleistungen.
Ihr müsst halt Rechts wählen und Rechts fängt nicht in der Mitte an!
Bis sie dann alt sind, hat Rechts die Spitex für den Hausbesuch wegrationalisiert.
Darum drängen die Behörden in die EU. Sie wollen den Schweizer Bürger entrechten und enteignen. Schlechte Politik hat Konsequenzen. Deshalb JA zur Nachhaltigkeitsinitiative, JA zur Neutralitätsinitative und NEIN zur EU-Unterwerfung.
Mein Göttergaatte hatte gestern Schnappatmung, als er vom Ansinnen der subalternen Bundesbeamten aus der NZZ hörte.
Wo bitte soll ich meine Tee- und Ginrunde inskünftig abhalten.? Wo lagert mein Mann seine erlesenen Grand Crus aus dem Burgund? Soll unser Hausmädchen die Wäsche in einer Wäscherei waschen und vor unserem Fernseher bügeln? Wo soll der Partyservice im Seefeld parkieren, wenn wir unsere Sommerendparty geben? Wo flechten wir Adventskränze für die Vorweihnachtscharity? Wo verstaut mein Adonis seine Offiziers- und Zunftuniformen? Ich erwarte Antworten auf Augenhöhe lieber Bundesrat !
Die Links-Grünen führen seit Jahren einen stillen Krieg gegen den Markt, die Leistungsgesellschaft und die Wehrbereitschaft. Leider sind die Rechtskonservativenkräfte sprich u.a. SVP diesen koordinierten ideologisch- basierten Angriff überhaupt nicht gewachsen. Somit wird die Basis des eigenen Wohlstands kontinuierlich ausgeholt. Es ist leider zu befürchten dass die Schweiz zu spät aufwachen wird.
Du verwechselst rechtskonservativ mit libertär, honmember. Aber egal. Cato hatte halt Publikum mit Einfluss.
Ich hätte einen anderen Vorschlag. Die Bundesbeamten arbeiten inskünftig von Bangaloore aus und leben dort in einer Komune. Das Salär wird auf die lokalen Verhältnisse angepasst. Die Erfinder der Studie von WuP können auch gleich mit. Was ich von der Studie halte 👎
Wie lebt ein alte-Bundesratte? Eine Reportage wäre wünschenswert.
Diese erfolgt frühestens morgen, oder übermorgen. Maulkörbe sind ja in der Bundesverfassung exakt definiert unter der Bezeichnung „garantierte Freiheit und freie Meinungsäusserung“.
„Garantierte Freiheit und freie Meinungsäusserung“.
Ist halt so eine Sache die nur situationselastisch passend Anwendung findet. Wer das entscheidet, ist dann wieder eine andere Frage die gerne unverbindlich anonym als Netiquette beantwortet wird.
Die Villalon und ihre ungeimpften Fanboys-ich lach mich weg!
Ja der Komunismus ist nicht mehr in Reichweite sondern in vielen Bereichen angekommen.Schaut man der EU mit ihrer Führung zu ,braucht es wenig Erklärungen. Es wird der Tag kommen an dem das eigene Anwesen mit allen Mitteln verteidigen muss. Schön für jeden Schweizer der mal in der Milizarmeeeee war!
Nach der Einführung einer 13. AHV-Rente und dem Wegfall der Eigenmietwertbesteuerung braucht es doch neue Mittel und Methoden um die Senioren aus ihrem über Jahre mühsam ersparten Wohlfühlparadies eines Eigenheimes zu vertreiben.
Ganz klar, die ungebremste Zuwanderung wird von den Parteien bis weit in die politische „Mitte“ verherrlicht. Nun zeigt sich halt das hässliche Gesicht dieser zusätzlichen Millionen. Überall ist die Infrastruktur überlastet. Wohnraum wird bald auf sozialistische Weise zugeordnet. In den Städten ist auch die Mitgliedschaft in der richtigen Partei hilfreich.
Schöne neue bunte Welt. Besser wird sie nicht, nur enger, lauter und gewalttätiger. Ich verstehe nach wie vor nicht wer wirklich davon profitiert, der Schweizer Bürger ist es auf jeden Fall nicht.
Doch doch, der schweizerische Wohlstand ist ausschliesslich der Zuwanderung geschuldet – deshalb kann eine Annahme der Chaos-Initiative nur noch den Absturz und Untergang bedeuten.
Die Bundesangestellten haben nach wie vor einen Lebensjob und erst noch extrem gut bezahlt. Deshalb gibt es dort viel zu viele unterbeschäftigte wissenschaftliche Mitarbeiter, welche solchen Schwachsinn produzieren. Von den Linken und Grünen wird der Nonsens dankbar aufgenommen und weitergetrieben. Die linken Medien und SRF haben wieder ein neues Thema und profitieren natürlich auch. Das Thema wird bewirtschaftet und die Massenzuwanderung hat natürlich nichts damit zu tun. Die brauchen wir, um die Alten in den Altersheimen zu versorgen. Mit dem Geld aus dem Zwangsverkauf ihres Hauses.
Da rot-grün selber nichts substanzielles leistet, möchten sie die soziale Schere dahingehend ändern, dass sie einfach von den Vermögenden nehmen.
Alle die weinig haben, befürworten diese Dubbeli-Politik und wählen dann wie in der Stadt Zürich linke Pfeiffen wie Golta, Brander, Rykart, Leupi, Odermatt. Die Kameraden aus Bern, wie Wermuth, Funicello, Rot & Co, die Hauptberuflich in der Politik fühlen sich bestätigt.
Herzig, wir die Gagarechten sich hier einnässen. Komplett ab der Welt.
«Wir wollen selber bestimmen wer in unser Land kommt!» …wer ist „Wir“? …wer ist „Uns“? Wir Boomer sind Politikum! …meine „alleinbewohnten“ 4-Wände, seit 20 Jahren amortisiert und ewig eigenmietwert-versteuert, heute mit PV-Anlage & EWS Wärmepumpe. Solange ich meine beiden aufgeweckten Entlebucher und mein ab- und wohlverdientes Stgw57 habe, bestimme ICH, wer zu MIR kommt! …Afrika hin oder her! (www.keineheimat.ch) – Zurzeit beübe ich Lulu & Balu in Personenfreizügigkeit, …für den Pöstler, auf dessen Weg zwischen Gartentor und Briefkasten! https://www.youtube.com/watch?v=tJ_UCQv69B0
Es ist nicht so, dass jemand zu dir kommen wollte, Reto. Vielleicht ist das das Problem?
Behörden sind das grössere problem als die Einwanderer.
Behörden haben geschützte Macht, sind von Natur aus Boshaft und keiner kann sie Abschieben.
Gut geschrieben!
Die Frage, ob die Schweiz gut unterwegs ist, ist die folgende:
Fühle ich heutzutage mehr Freude, Dankbarkeit, Sicherheit, Gemeinschaftssinn, Gelassenheit, Hoffnung und Verbundenheit als nooch vor 20 Jahren?
Jedermann hat bei der eigenen Antwort einen Impuls und kann sich die Schweiz in 20 Jahren vorstellen.
Dann muss nur noch entsprechend abstimmen.
Wer in einem Schurkenstaat noch Land besitzt, muss sich nicht wundern, das war absehbar…Verträge schliesst man nur mit vertrauenswürdigen Partnern.
Sind wir mal ehrlich . Am liebsten wäre es der Polit Elite sowieso die Alten würden den Löffel bereits gleich ab 65 abgeben, dann wäre genug Wohnraum für unsere Zugewanderten da, man müsste nicht mehr über Renten und die AHV und über hohe Pflegekosten diskutieren. Vielleicht läge dann als Goodie sogar ein Gratis Upgrade im Sarg drin. Sarkasmus off
Willkommen in der größten Firma der Schweiz,wo selbst die nicht mehr Durchblicken,die es eigentlich sollten.