Der Sprüngli-Laden mit Café am Paradeplatz ist eine Institution. Besser geht nicht.
Doch jetzt macht der Chocolatier von Zürich mit einem eigenwilligen Aufschlag von sich reden.
Im Ableger im Zürcher Hauptbahnhof mussten Kunden einen Franken mehr zahlen, wenn sie ihr Luxemburgerli oder das Spezial-Butterbretzeli vor Ort einnehmen wollten.
„Konsumations-Aufpreis“, nannte das Sprüngli.
Die Käufer reagierten wenig verständnisvoll. Ein Stutz mehr: wofür genau?
„Der Hintergrund des testweisen Aufpreises für die Konsumationen vor Ort lag in unterschiedlichen Kostenstrukturen, insbesondere im Zusammenhang mit der Mehrwertsteuer sowie dem Personalaufwand im Service“, sagt eine Sprecherin von Sprüngli.
„Solche Differenzierungen sind in der Branche üblich.“
Mag sein. Doch Operation Stützli ist gescheitert – nach einem Tag.
„Nach sorgfältiger Analyse haben wir uns letzte Woche entschieden, diesen Aufschlag nicht weiter umzusetzen“, bestätigt die Sprüngli-Frau.
Schuss in den Ofen eines der besten Läden, die Zürich hat.
Dass man dort überhaupt auf die Idee eines Konsumationsaufschlags gekommen war, hängt vielleicht mit der Konkurrenz zusammen.
Die aus dem Zigerschlitz namens Läderach.
Die Glarner Familienfirma überzieht die Limmatstadt und den Flughafen Zürich mit immer mehr Shops.
Das Angebot trifft offenbar den Geschmack. Von Sonder-Preis fürs Konsumieren vor Ort hat man bei Läderach noch nie vernommen.

Sprüngli wollte einen Franken fürs Sitzen. Die Kundschaft wollte nicht. Ende der Geschichte. Manchmal ist die Realität eben der bessere Preisregulator.
Ein Franken Zuschlag, wenn man sein Luxemburgerli nicht im Stehen inhalieren will. Sprüngli hat wohl gedacht: Wenn schon Premium, dann bitte auch Premium-Gier. Die Realität hat ihnen nach 24 Stunden die Quittung serviert.
Sprüngli wollte einen Franken fürs Hinsetzen. Die Gier sass schon vorher. Die Kundschaft aber nicht.
Austesten der „Preisdebilität“ der Kunden. Marketingblabla. Geht nicht auf, wenn sich der Preis bereits im grenzdebilen Bereich befindet.
Wobei hätte man generell alles um 1 CHF erhöht hätts funktioniert.
Kann dir die Suppenküche von Pfarrer Sieber wärmstens empfehlen, der PfuusBus hat übrigens wieder freie Plätze!
Bis später..
Ist doch gut eine gewisse Noblesse muss doch auch bezahlt werden. Vor allem unten im Hauptbahnhof
Kann ich mir eh nicht leisten da ausgesteuert.
Sprüngli wollte die wohlstandsverblödeten Zürcher abzocken? Solange sich die Linken und Grünen selber abzocken ist das voll in Ordnung! Zürich? Braucht niemand.
Es gibt sehr gute alternativen zu Sprüngli wie zum Beispiel Läderach.
Das würde ich hingegen boykottieren, Läderach sah sich schon mit verschiedensten Vorwürfen konfrontiert.
Läderach ist Haltungskauf mit integriertem Ablasshandel.
Kann dir die Suppenküche von Pfarrer Sieber wärmstens empfehlen, der PfuusBus hat übrigens wieder freie Plätze!
Bis später..
Mörgeli: Wie immer saudummer Kommentar.
Läderach habe ich aus meinem Wortschatz gestrichen.
Was interessiert mich der Theologe?!
Ach Vreni, kannst ja die Schwäne füttern gehen..
Die rotgrünen Stadtzürcher Velo-Hipster hätten das Fränkli schon bezahlt – die wollen sitzen und haben doch kein Sprüngli im Schüsseli.
In boomerland most important
Generation Z, schon wach?!
Hat der Sprüngli am HB überhaupt Sitzplätze? Also, oben nicht.
gehen Sie zu Fabuan Rimann in Wettingen! Zürich dürfen Sie getrost vergessen…
Ist dessen Schoggi biologisch-dynamisch rechtsdrehend? Dann ginge ich auch mal.
Yep, der Fabian hat’s im Griff. Keine Frage!
Der Chocolatier in Wettingen heisst übrigens Fabian Rimann. Macht am Wochenende auch sehr gute Zöpfe. Alles im oberen Preissegment.
Komplett falscher Kommentar!! Rimann lobt man nur im privaten Kreise!! Wenn wir Kenner nun Pech haben, rennt der ganze Stadt Zürcher Pöbel dorthin und kauft uns Geniessern die Ware weg!! 😁😁
Unter uns, nur Dir ins Ohr geflüstert: Du hast so was von Recht.
Also wer in den Aargau fährt um Schokolade zu kaufen den MUSST du vergessen
Irgendwie muss der „Verlust“ wegen dem 75% Rabatt bei den goldigen Hasen beim Verkauf bei Coop ja kompensiert werden.
Sie wissen aber schon, dass Sprüngli absolut nichts zu tun hat mit Lindt und Sprüngli oder?
Wenn nicht, dann wissen Sie es jetzt
Sie verwechseln Sprüngli mit Lindt & Sprüngli, die nichts mehr miteinander zu tun haben.
Lindt & Sprüngli und Confiserie Sprüngli sind zwei eigenständige Unternehmen. Die „Goldhasen“ werden von Lindt & Sprüngli produziert.
Chuck Norris hat den Aufschlag verweigert. Danach traute sich Sprüngli nicht mehr, bei irgendwem abzukassieren.
Da versteh ich Sprüngli, wen sich jemand im Laden breit macht um seine Luxemburgerli oder Sandwich zu vertilgen ist ein Stutz Aufschlag angebracht!
Warum so aufgeregt? Im Anblick dieses schicken Ladens, der betäubenden Düfte und der professionellen Stimmung denke ich „Den Zuschag gönn ich mir“.
Häsch mer no än Stutz. Dieser Satz ist doch sonst nur bei den Bettlern üblich die auf die nächste Flasche Wein bzw. Schuss „sparen“.
Müssen wir uns jetzt Sorge machen das der Sprüngli am verlumpen ist?
🤦♂️🤦♂️🤦♂️🤦♂️ bei einem Laden wie Sprüngli sollte man meinen einer verstehe was von Marketing….
Man bestraft nicht den Konsumenten vor Ort sondern belohnt den über die Theke Käufer, das gibt am Anfang einen Abschlag später erhöht man beide Preise, Viola
Auch der Aufschlag von 1.- wird mir bezahlt nach dem ich den Löffel gedreht habe.
Das waren noch Zeiten als man beim Sprüngli an der Bahnhofstraße in der Mittagspause schnell reinhüpfen konnte, was trinken und essen konnte und schnell wieder draußen war. Heute braucht es eine Reservation, sogar für das Straßencafé. Trotzdem stehen die Touristen in der Warteschlange vom ersten Stock bis auf die Straße. Gut für Sprüngli, für arbeitende Zürcher nicht mehr machbar.
Der Preis der Zuwanderung und des Geldüberflusses in der Schweiz. Tja, Gier hat einen Preis.
Also hier gingen alle an die Bahnhofstrasse. Dieses getarnte Runen Doppel S gibt es hier nicht (das brauche ich nur und dann immer/penetrant um die Leute der besetzten Gebiete zu schocken). Der Paradeplatz Sprüngli zeigt den Niedergang. Früher glorios heute Touristen abzocke. Tragisch.
Nur so zur Info, der genannte Sprüngli befindet sich am Paradeplatz, falls Sie je mal da waren.
In der Schweiz machen solche Abzockerideen immer mehr die Runde. Kassieren für nichts. Wie Skibahnen, die für die Parkplätze 5 Schtutz am Tag oder noch mehr wollen. Dabei sollten alle diese Blutsauger froh sein, dass man bei ihnen kauft. Aber eben, der „Schweiz-Zuschlag-“ wie man ihn kennt. 30%-50% teurer angeblich wegen der mehrsprachigen „Bedienungsanleitungen“…
Dann besuchen sie mal den Europapark in Rust!
Jährliche Preisaufschläge wie jetzt wieder, stehende oder abgebrannte Bahnen, ausfallende oder eingestellte Shows und der Parkplatz von 4€ auf 10€ erhöht uvm.,nicht nur in der Schweiz…!
2020 kaufte die Besitzerfamilie dann noch Schloss und Rebberge für 20 Mio.im Elsass war zu lesen..
Wie soll das jetzt genau heissen? Konfisserie mit Stützli-Freuden?!
OmG, was für ein Aufsehen wegen einem Fränkli …
Jetzt haben die komplett die Bodenhaftung verloren.
Ich war kürzlich in Japan und auf Rückreise via Canada einige Tage in Vancouver.
Überall das gleiche Bild:
Massenweise UNverkaufte Goldhäsli. Preis reduziert um 40% und niemand kauft. Immer noch zu teuer.
Wann endlich merkt das Management von Sprüngli wie der Markt tickt???
Sie kennen aber schon den Unterschied zwischen Sprüngli und Lindt&Sprüngli, oder?
Zürcher, vor allem Möchtegern- und Neo-Zürcher, scheinen bereit, in der Gastro jeden Fantasiepreis zu zahlen. Sonst gehört man nicht dazu. Zum Beispiel sind 16 Stutz für einen Dezi Wein, 7.– für einen Espresso usw. gang und gäbe. Kein Wunder, hat Sprüngli es versucht. Ist diesmal schiefgegangen, beim nächsten Aufpreis klappts bestimmt, die Möchtegerns sind es sich wert!
Wie Sprüngli das intern verrechnet interessiert die Kunden wohl kaum. Muss es auch nicht.
Sprüngli ist noch preislich in der Spitzenklasse human.
Newcomers wie Juliette French Patisserie Knöpfen ei em den Zaster nur so ab mit einem völlig überteuerten Croissant von sage und schreibe CHF 3.60 !!!!
Es spricht für ein Management, wenn eine „Idee“ – auch wenn es eine Schnaps-Idee ist – bei Nichtgefallen zurück buchstabiert wird. Wenn nur die Politik auch so gescheit wäre!
Dabei hat Sprüngli einfach schon einen ganz gewaltigen Wettbewerbsvorteil, nämlich nicht Läderach zu sein. Halleluja!
Stützli-Sprüngli.
💊🩻🪬🩺 Schon sehr viele, sehr junge Menschen/ganze Familien aus div. Kulturen sind hier schon ziemlich vollgepumpt unterwegs, mit Schokolade & Co. ( rein am Äusseren betrachtet) inkl. deren kleine Kinder.
Ev. dort innovativ werden? Neu Die KK Prämien nach Bodymass Index berechnen. Schoko-& Pommes Bonus für „Normalverhalten mit Selbstdisziplin“. Das ist unser aller Problem in Zukunft. Nicht der Choco Futtern Stüzli-Schock.
Probleme gibt’s halt immer. Hier geht der Schoggipreis rauf, im Ausland das Kerosin-,Gas und die Benzin Reservelager: aus.
🇨🇭Da hab ich als Schweizer also einen wahren „Schoggi-Staat/Pass“ erwischt, ohne diese ausländischen Kerosin & Energy Probleme ! Deshalb wird im Nationalrat auch noch eher über den Gänseleber-Import Artikel re-debattiert. Prioritäten setzen, halt je nach Nation und Anzahl bezahlter Politiker ! Wer hat’s 26x neu erfunden ?
Bitte korrigieren in diesem überaus wichtigen Artikel.
Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
wer kommt auf solche obstrusen Ideen? Ist das die neue Marketinggeneration, die weder von Tuten noch von Blasen irgendeinen Schimmer hat.
Die richtigen Konsumenten/Innen am richtigen Tisch platziert, wirken wie Magneten auf Passanten/Innen.
1×1 in der Verkaufslehre.
Die viel gepriesene Preisdurchsetzungskraft unsere Luxusbrands scheint zu implodieren, wie das Kollege Tanner mit seinen Goldhasen auch erfahren musste.
Machen viele so. Vergeht einem jegliche Motivation für ein Wiedersehen. Immerhin konsumiert man zum essen und oft noch zu trinken dazu.
Süsses und Kafi , teil der Europäischen Kultur. Immerhin.
immerhin wirken beim Sprüngli
keine Frömmler und Züchtiger.
Bei Läderach ist halt alles etwas „anders“…
Eine Art “ strafsteuer“, damit man sitzend ein cafe und gipfeli gniessen kann. Dienstleistungsfeindlich. Was sagen die Touristen dazu?
Sprüngli ist gut, extrem teuer, aber es existiert auf sehr gute Schokolade im Ausland …. z.B. in Italien (ja, ja für die Tartuffi, sind die Italiener unschlagbar) und/oder Belgien (Guylian, original seashells mit Praliné Füllung).
Und ehrlich gesagt, ist der Bahnhofsladen kalt, dunkel, das Personal ist kalt, wenig begeistert, also nein (einmal = so viel wie möglich). Am Paradeplatz ist der Empfang auch schädlich. Also, nochmals nein.
Es gibt einen ausgezeichneten Schokoladenhersteller + Konditorei in Bozen, wo der Empfang wirklich perfekt ist (Acherer). Also ZH = raus.