Die junge Frau hat ein ganzes Dossier zusammengestellt. Dieses lag am Montag im Briefkasten der Zuger Partners Group.
Unzählige Screenshots von Chats zeichnen das Bild einer wilden Angelegenheit.
Die Behauptung: Ein Partners Group-Mitarbeiter habe mit ihr ein Kind gezeugt, sie zur Abtreibung gedrängt, während er gleichzeitig eine Affäre mit einer Deloitte-Beraterin gehabt habe.

Diese sei für die Partners Group aktiv gewesen. Auch Deloitte würde ins Bild gesetzt, so der Whistleblower.
Kollegen des Mannes bei der Partners Group seien informiert gewesen vom Verhalten des Finanz-Spezialisten, wird behauptet.
Sie hätten nichts unternommen.
Im Gegenteil, einige hätten zusammen mit dem Mann Geschäftsreisen geplant. Bei diesen wäre es dann nicht zuletzt um das eigene „Vergnügen“ gegangen.
Ein Sprecher schickte gestern Folgendes:
„Partners Group hat die Ihrer Anfrage zugrunde liegenden Vorwürfe am Montag, dem 20. April 2026, erhalten und umgehend eine Untersuchung eingeleitet, die mit der gebotenen Sorgfalt durchgeführt wird.“
„Der betroffene Mitarbeitende wurde bis zum Abschluss der Untersuchung suspendiert. Zum Schutz aller involvierten Personen kommentiert Partners Group solche Fälle öffentlich nicht weiter.“
Dann meinte er: „Grundsätzlich untersucht Partners Group alle eingereichten Whistleblowing-Fälle.“ Man sei „verpflichtet, ein respektvolles und professionelles Arbeitsumfeld sicherzustellen“.
„Dies wird durch klare Standards untermauert und regelmässig anhand von Rückmeldungen der Mitarbeitenden überprüft, unter anderem durch unternehmensweite Umfragen.“
Der Whistleblower oder die Whistleblowerin droht laut den Unterlagen mit weiterem Eskalieren, falls die Partners Group nicht unverzüglich Massnahmen gegen den Angestellten ergreifen würde.
Gemeint ist eine Strafanzeige.
Es seien mehrere Frauen, die meisten jung und oft aus dem asiatischen Raum, vom Mitarbeiter bedrängt worden. Dieser habe ihnen zunächst Hilfe für Geschäftliches angeboten.
Das wahre Ziel sei gewesen, mit ihnen Affären zu haben, so die Ausführungen.
Die Bankenaufsicht von Singapur habe das Dossier ebenfalls erhalten, heisst es.
Für die Partners Group kommt die Affäre zur Unzeit. Aus Angst vor faulen Krediten im „Schatten“-System warnen US-Banken vor einem Crash.
Konkurrenten der Zuger Finanzfirma im globalen Private Equity-Geschäft sind unter die Räder geraten. Sie mussten Investoren vertrösten, die ihren Einsatz zurück wollten.
Zu wenig Cash für grosse Rückzahlungen, lautete die Begründung für den einschneidenden Schritt.
Die Aktie der Partners Group lag vor Jahresfrist bei 1’200 Franken, gestern kostete sie 944 Franken. Sie betonte kürzlich, dass solches Zurückbehalten von Investorengeldern, genannt „Gating“, Ok sei, meldete die Financial Times.
Für die schnell gewachsene Finanzfirma mit ihren bekannten Gründern, die mit aller Kraft den EU-Rahmendeal verhindern möchten, sind die Vorwürfe der Mitarbeiterin heikel.
Insbesondere jene, die das Ausleben der Affären auf dem neuen Campus der Partners Group betreffen. Diesen hat die Firma mit grossem Brimborium letzten Frühling auf dem Boden der Gemeinde Baar, in Steinwurfdistanz zur Stadt Zug, eröffnet.



Soddum und Ghomorra. So wild ging es schon in der Bibel her.
(S)Amen.
Ähnliche Fälle kommen in praktisch jeder Firma vor. Also nichts Ungewöhnliches. Solche Artikel sind aus meiner Sicht rufschädigend und reisserisch.
@Sperber
hast du bei IP schon mal einen Beitrag gesehen, der weder rufschädigend noch reisserisch war?
Sex sells. Ist doch überall das Gleiche. Zuerst „Fick mich“ und jetzt beleidigt weil eine Andere an der Reihe ist.
Wenn die Karriere stockt kommt der Dreck zum Vorschein.
Ohjee unser täglicher Oberschreiberling
Flying low Herr Palfner!
Bei ihnen anscheinend jeden Tag!
Dieses „Niveau“ war gemeint:
Niveau Palfner halt.
Er kann nicht anders – beweist das jeden Tag mehrfach…
Hä? Sind diese drei Sätze ein erster Entwurf, oder ist das die ganze Story?
Was die Finma nicht alles machen muss….
Multitasking.
@Heini,
die Finma wird doch hier gar nicht erwähnt. Kann es sein dass du den Artikel nicht richtig verstanden hast?
Was sagen die Mormonen zu Ehebruch und Abtreibung?
Im Freudenhaus Gottes gibts keine Sünde.
@Marcus,
bei diesem Artikel scheint es doch gar nicht um Ehebruch zu gehen. Komische Bemerkung
Bei diesem Artikel geht es möglicherweise darum, Partnersgroup schlecht zu reden. Gerne würde man wohl den Kurs drücken um günstig zu einem Anteil zu kommen. Vielleicht kann man dann die Richtung von Partnersgroup etwas korrigieren, näher zur EU.
Die böse Partnersgroup gegen die armen Frauen ist doch eine gute Story die man ausbauen kann.
Das heisst Hormonen.
Was ein Regierungsrat konnte, schaffen auch Private.
@Zuger
Der erste Screenshot könnte auch aus AB’s Sammlung stammen. 😂😂
Katholische Parteipräsidenten miauten sogar schon nachts auf dem Gartenzaun ausserehelich Geschwängerten. Bundesräte tigrillierten schon in einem politischem Akt der Invasion mit Staatslimusine in Germany um Geliebten aufzufallen (theoretisch Kriegserklärung).
Die 3 Partner von Partners Group tun öffentlich so, als wären sie normale vernünftige Menschen aber dieser Fall zeigt eindeutig, dass das nicht der Fall ist.
Die Partner werden sich wegducken und Anwälte und Sprecher reden lassen, wenn überhaupt.
Ein klarer Fall für das Dr. Sommer Team!
Geh in die Finanzindustrie. Dann steht er immer wie eine Eins.
Da hilft nur noch ein Enforcement durch die Finma.
Oder in die Ubs integrieren. Merci
Wo sind die (unzähligen) Screenshots ??
Haha, das habe ich mich auch gefragt!
Ach – solche Zustände waren schon früher und sind auch heute „normal“. Aus diesen Konstellationen entstehen Lebensläufe und Verwandtschaften. Ich zumindest, bin damals in der Besenkammer eines Bahnhofbuffets zweiter Klasse entstanden.
Boris Beckers Kind?
Dann kannst du wohl gut putzen.
Warum Panik? Ist die Vielweiberei bei den Mormonen nicht alltäglich?
Warum droht man nur mit einer Strafanzeige? Entweder ist es strafwürdig, oder dann ist nur eine weitere Schickse beleidigt weil sie abserviert wurde. Geht es ihr möglicherweise nur um das Zerstören der Karriere? Wäre ja nicht das erste Mal das so etwas passiert. Man könnte dies schon fast als Erpressung deuten.
Hätte sie Strafanzeige erhoben, dann wäre mein Kommentar wohl anders ausgefallen. Aber so hat die Sache schon ein Gschnmäckli.
„…mit ihr ein Kind gezeugt, sie zur Abtreibung gedrängt…“
Die Arme. Null Eigenverantwortung.
Zum Kotzxy solche F Rauen.
hmm,
i) ein Kind mit einer erwachsenen Frau zu zeugen ist nicht illegal.
ii) gleichzeitig eine Affäre mit einer anderen Frau zu haben auch nicht.
iii) widerspricht es dem Code of Conduct der Partners Group? Wahrscheinlich nur bei bestimmten Konstellationen in der Hierarchie.
iv) vielleicht ist das ganze bis zu einem gewissen Grad moralisch subobtimal aber mehr wahrscheinlich nicht.
v) kann es sein, dass dieser Artikel nicht viel mehr als heisse Luft ist?
Memo nicht gekriegt? Der Mann ist immer Schuld und der Böse.
Ich hab sowas ähnliches auch mal der Firma gemeldet. Es endete damit, dass ich wegen Ehrverletzung verurteilt wurde.
Der Code of Conduct, der greift nur, wenn Machtmissbrauch oder geschäftliche Abhängigkeiten im Spiel sind. Der Rest ist privates Chaos, kein strafbares Verhalten.
Wieso soll bei Partners Group Panik herrschen. So ein Nonsens *kopfschüttel*
Bei diesem Artikel geht es möglicherweise darum, Partnersgroup anzuschwärzen, vielleicht den Kurs zu drücken.
Das kommt in den besten Geschäften vor.
Nur das Kind verdient Mitgefühl & fin. Sicherheit.
Mart: Guter Kommentar. Eiverstanden. Kommt weltweit jeden tag ein paar tausendmal vor. Hat mir Evolution zu tun.
Hmmm, aus dem Bericht kann ich nichts rechtswidriges herauslesen. Auch das „gedrängt haben“ ist noch keine Nötigung. Wozu also dieser Artikel?
Wenn beim Mann die Eier jucken, dann dreht die „Natur“ mit ihm durch. Der Arbeitgeber spielt dabei kaum eine Rolle.
Und ewig lockt das Weib……
Und ewig bockt das Weib … – sagt man auf der Bank.
sorry, aber ich verstehe die frauen.
solche trottel von männer machen unseren ruf kaputt.
in der ganzen natur weiss man, dass man vom sex schwanger werden kann.
Das grosskotzige Getue dieser Leute aus Zug muss ein Ende haben. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende! Was ist bloss aus unserer Gesellschaft geworden?!
An Arbeitsplätzen wird nicht nur gearbeitet, man hat auch noch Zeit für anderes? Schockierend!
Ein weiterer Versuch die Partnersgroup schlecht zu reden. Wieso soll diese verantwortlich sein für einen Gigolo, der offenbar mehrere Frauen bezirzen kann.
Es geht doch nur darum, dass die Partnersgroup gegen die EU-Verträge ist. Dafür will man sie möglichst durch den Dreck ziehen.
Gut so Partners Group, auch wenn das den Autoren hier nicht passt.
Niveau Palfner halt.
Er kann nicht anders – beweist das jeden Tag mehrfach…
Diese Story hat etwas wenig Fleisch am Knochen. Die ganze Geschichte hat nicht viel zu tun mit Partnersgroup.
Trampolin der Kriegstreiber Börsen – Manipulator – Chaotische Zustände im Land der „Demokratie“ Partners Group USA.
Zur Erinnerung: WEF – BlackRock -‚WHO – Plandemie – Kontrolle -‚Palantir – CIA – BIZ – .. einfach mal hinterfragen, EU ist ein konstrukt der Amis – …
ich kann diesem “me-too” – Wahnsinn überhaupt nichts abgewinnen. Ist das erwähnte Kind / Baby schon geboren oder geht es bereits in den English-spoken, privaten Kindergarten in Zug?
Das ist doch einfach eine gescheiterte Beziehung mehr. Who cares (ausser dem armen Kind).
Und jetzt – Jahre danach- will jemand Geld. Freuen tun sich höchstens irgendwelche Anwälte/Innen.
Einlochen auf dem eigenen Golfplatz ist immer noch das beste!
Ein weiterer Artikel im Konzert gegen alle, die nicht in die EU wollen.
Genau wie der Kindergarten Erguss des NZZ Redaktors heute. Sein klares Feindbild ist wie immer die böse SVP.
Er stammelte diesen Erguss an der NZZ GV. Kein Mensch fand es lustig, niemand außer ein paar Vas.. klatschten.
Er gibt zwar zu, dass es uns besser geht als allen anderen. Aber er meint, wenn wir dem Verein beitreten, gehe es uns noch viel besser.
Nah ja er will halt seinen Job behalten.
wer interessiert sich denn fuer solchen quatsch! goifföör-heftli story – wenn ueberhaupt!
Ein ganz normales Alltagsbeispiel zum moralischen Werteverfall der Menschen in der Finanzbranche und dem Grossteil der Gesellschaft generell.
Das bewegt die Welt! Tolles Niveau bei Inside Paradeplatz! Gratuliere!
Einmal mehr versucht diese Plattform mit einer fragwürdigen Story gegen die Zuger Erfolgsfirma zu schiessen… tja, wenn halt die Grossbanken in Zürich nichts zustande bringen, versucht man andere in den Dreck zu ziehen. Beschämend!
Die Partners Group hat gemäss vorliegenden Schilderungen gar nichts falsch gemacht. Die Verbindung mit amerikanischen Konkurrenten, die einmal mehr übers Limit gingen, ist irreführend und hat gar nichts mit dem Fall zu tun. Der Arbeitsplatz ist Anbahnungsort Nummer Eins für Partnerschaften. Wer weiss, vielleicht ist das Karriere-Nach-Oben-Schlafen fehlgeschlagen. Was hat das mit neuem Gebäude zu tun? Gibt es dort Koppulierungsräume für Mitarbeiter?
Ich vermute mal, bei der Erzeugung des Kindes war sie mit dabei?
Im zweiten viktorianischen Zeitalter ist die Moral der Treibstoff für das Geschäft. Inside Paradeplatz liefert das Schlüsselloch, durch das alle schauen wollen – und wer reinschauen will, muss den Eintritt bezahlen. In der Welt von IP ist ein ruinierter Ruf am Paradeplatz schlichtweg eine gute Quartalsbilanz.
Ich sehe keinerlei verbotene Handlungen.
Die Dame scheint lediglich pissed zu sein, weil ihr Partner nichts mehr von ihr wissen will und – aus Bequemlichkeitsgründen und von wegen Finanzen – gerne eine Abtreibung hätte.
Korrekt; aber von einer Frau eine Abtreibung zu verlangen ist massiv unter der Gürtellinie ! Wer mit dem falschen Kopf denkt, trägt die Konsequenzen resp. bezahlt Alimente und übernimmt minimale Vaterfunktionen; Punkt, Lustmolch !
Nestle Zustände.
Wow, der Bursche ist ja ein Frauenvernascher der heftigen Art.
Ich rede mal mit M, was mein Chef ist. So jemanden können wir immer bei uns brauchen. Deswegen habe ich ja auch diesen Job.
Und trotz des miserablen Aktienkurses empfiehlt dir dein Anlageberater bei der UBS in Zug weiterhin die Aktien der Partners Group. Warum wohl…??
@Ernst Haft,
weil die Aktie der Partners Group jetzt unterbewertet ist – ganz einfach.
nach der Kinderüberraschung steigt der Aktienkurs wieder.😂
Anscheinend keine Eunuchen. Da verzichtet man gerne auf Home Office. Im Büro ist es ja viel libidöser.
Solche allzu menschlichen Sachen findet mann überall. Mit dem Arbeitgeber hat das nichts zu tun.
Ich kannte früher ein Bank-Fräulein das hat mehr Kinderzulage als Provision bekommen.
Gab es und gibt es vielleicht immer noch. Wurden abkommandiert, wenn der Kunde an der Storchenbar eins nippe(l)n wollte.
Heutzutage gibt es eine sehr grosse und vielfältige Auswahl an Verhütungsmitteln, na also!😃
Da bleibt dann aber nichts mehr übrig.
Vielleicht wollte sie ihn reinlegen?
Eine Frau beschwert sich beim Bauer, dass alle Eier, die sie gekauft hat, leer gewesen sein sollen.
Wutentbrant rennt der Bauer in den Hühnerstall und schreit: „Wer von euch nimmt hier die Pille?“😂
Es gilt immer noch die Regel: Dont fuck your Office. Mitarbeiter, welche regelmässig Affären haben in einer Firma schaffen ein sexualisiertes und schädliches Klima in dieser Firma. (Damit sind nicht ernsthafte Beziehungen gemeint). Dieser Herr ist ein Serientäter und er nützt seine Rolle aus. Er hat dieses zwanghafte Verhalten nicht im Griff. Das ist für jedes Unternehmen sehr schädlich. HR sollte so was angehen, doch die sind halt auch überfordert.
Obermormone und Saubermann Alfred Gantner hat total den Kompass verloren.
sind jetzt die heutigen Firmen für jede Kinderüberraschung zuständig? Werdet erwachsen!
Was ist los?
legendäre Sex-Beratung von Marta Emmenegger im «Blick» trug den Titel «Liebe Marta» auf Seite 3…😂😂😂
Lieben Marta im Blick auf Seite 3!😂
We too 🤭😂
Frauen die sich nicht unter Kontrolle haben sind selber schuld.
Gilt auch für Männer!
„Der betroffene Mitarbeitende…“
Wie kann man nur so etwas schreiben. Das heisst immer noch „Der betroffene Mitarbeiter…“
Hauptsache er ist wieder draussen.
WER?😂
Da müssten dann Söder und seehofer sofort ihre Koffer packen…
Schwangerschaftsabbruch verpasst.
Geschichten.
Medien lenken nur noch mit Billigjournalismus ab von den tatsächlichen Problemen.
,,,waren einfach besser. Keine Screenshots, keine SMS.
Selber schuld – Beide.
Ich hatte früher als Bankdirektor mal die Kassierin und meine Sektretärin gleichzeitig in der Pfanne. Aber dass die beiden anschliessend noch zum Buchhalter gingen hat mich dann doch überrascht. 🤷♂️
Darf eine Person sexuell aktiv sein? Polyamourös? – ich denke schon.
Könnte es sein, dass die Schwangerschaft bewusst herbei geführt worden ist? Weil der Erzeuger danach für lange Zeit Zahlungen leisten soll? Gibt es noch Frauen die so denken und handeln?
Muss da schon wieder ein Gericht darüber entscheiden? Weil eine Dame etwas missverstanden hat?
Ein One-Night-Stand kann für Männer teuer werden. Für gut verdienende Männer kann ein sexuelles Abenteuer, bei dem sie ungewollt ein Kind zeugen, teuer werden. Deshalb sollen sich auch Männer um Verhütung kümmern, so einfach!
Ich arbeitete früher auf der Samenbank und hatte immer eine super Bilanz.
Man machte ja Trump auch die Aufwartung im Rahmen des Goldbarren und Rolexdeals
Wenn die einzige Motivation eines Menschen Geilheit ist,
dann erklärt sich der Zustand der Menschen von ganz alleine!
Sex sells – MeToo liefert.
Libidinöse Mitarbeiter die Firmenklima und Kursverlauf bestimmen hinterlassen abgehängte und frustrierte Unterversorgte.
Chats, Leaks <3 Lukas gut gemacht !
Finanz-Frau soll Kind mit Arbeitskollegen haben, der bereits Neue datet.
Da haben sich zwei Blöde getroffen und ungeschützten Sex gehabt. Unklug. Sehr. Aber ihre Privatsache. Ich sehe keine Relevanz für die Allgemeinheit und auch nicht für den Arbeitgeber.
Wird jetzt wieder ein Neues Buch geschrieben, wie damals beim spiessigen Jolanda?🤣
Ich liebe diese Dreckli Geschichten.
Did she have unprotected sex with a colleague? Did she really believe that the guy will stay with her after discovering she was pregnant? In which fantasy world does she live? This is 2026 and in banking being promiscous is the norm among men, they will never change and she’d better learn the lesson.
Interessant, als die Affäre am laufen war, hat sie nichts unternommen. Schwanger wurde sich ja nicht einfach so, sondern weil sie etwas mit ihm hatte. Und das ist ja per se nicht verboten.
Und wenn er sich von ihr getrennt hat, dann ist das ja nicht verboten. Er muss einfach für das Kind aufkommen.
We two 🤭😂
Two we others.
Nichts geht über alleinerziehende Mütter.
Es gibt auch etliche Frauen die haben sich ganz gezielt nach oben gev… Moralisch vielleicht auch verwerflich, ist aber so.
Es gibt halt alles.
Partner single matching Group ?
Yes, more of us – global affairs.
🤭😂
So weit kommt es noch, den Arbeitgeber für das private Verhalten eines Angestellten verantwortlich machen zu wollen. Gewisse Menschen stehen kurz davor zu verblöden.
Ich meine, wenn diese girls so frei und ungeschützt rum… – was hat das mit metoo zu tun…
Vielleicht wars ja auch ein anderer. 🤷♂️
Das tönt ganz ähnlich wie bei der Sonnenkönig Geschichte chez Nestle: Machtmissbrauch von ihm und beleidigte Leberwurst von ihr, nachdem sie nicht mehr gebraucht wurde und eine andere in seiner Gunst stand. Widerlich, aber menschlich.
Der CH Finanzplatz wurde in den letzten Jahren mit Asiatinnen geflutet. Ob das gut war oder nicht wird sich noch zeigen.
Müssen wir uns nun noch mit der Dame auseinandersetzen, die sich freiwillig ein Kind hat machen lassen in einer offensichtlich instabilen und vermutlich eher kurzfristigen Beziehung? Private Probleme sollen sie bitte auch privat lösen. Wenn’s gut läuft bleibt‘s privat, wenn‘s schief geht, sollen andere den Kopf hinhalten.
Wichtig ist, dass das Kind nicht während der Arbeitszeit gezeugt wurde. Sowas geht dann gar nicht bei den Löhnen. Der Mann hat wohl den Firmennamen Partners Group zu wörtlich genommen. Ironie off.
Könnte es sein das dieses ganze Aufblähen einer solchen
Story andere Strategische Gründe hat und am Ende ein genialer Strategischer Schachzug ist?
Wäre doch möglich?
Auch jetzt zu gegebener Zeit würde Passen.
Schon mal darüber Gedanken gemacht?
Wieder eine hypergame Alpha-Witwe mehr, die wild mit Indiskretionen um sich schlägt, weil ihr der potente Versorger abgesprungen ist.
Würde mich nicht wundern, wenn sie den Artikel auf IP initiiert hätte.
Scheint mir ein potenter MA zu sein. Was lehrt uns die Geschichte: Nicht zu viele Frauen einstellen.
Unfassbar, eine Frau wird von ihrem Partner verlassen – oder umgekehrt.
Tolle Geschichte, muss man verfilmen.
Da hat jemand bei Deloitte das mit der „Kundennähe und der Customer Experience/CRM“ in der Schulung vœllig falsch verstanden ! Mal schauen wie sich die Kundennähe mit der KYC Prüfung im VS beim Audit der KB in Balance gehalten hat. Werden die Consulting Beraterinnen bei der P. kundenseitig jetzt eher nach Aussehen incl. Grad der Customer Experience auf einzelne Projekte gebucht ? (Big4: ev. so auch gerade im CRM vermerken?)
💼Da hat wohl einer im Partner Hause gleich doppelt gemoppelt ? So etwa wie die Unter-& Überdeckung als „all in one case“ gemanagt ? Das ist nun wahrlich und ganz sachlich eine Doppeldecker-Story. Bei den Deloittes und ihrem Parter. Guten Rückflug allen auf dem Jump Seat 💺🚀✌️
Wo ist das jetzt ein Problem und was hat der Arbeitgeber damit am Hut. Hat der die verkuppelt und den Auftrag erteilt, schwängere sie? Wird ja immer doller mit Unterstellungen? Wenn die Dame schwanger geworden ist, dann ist das ihre eigene Angelegenheit.
🐳🏒Der arme Walfische Timmy und der grosse Fischer Patrick waren bis jetzt doch landauf & runter die absoluten Medienköder-Fischerhaken ? Jetzt kommt da also auch noch was aus ZG im trendy „Fishy Look“ daher? Gibt’S bei SRF bald Samschtig-Fischen, statt Samstig-Jassen?
Und was genau ist daran relevant? Es handelt sich um eine Deloitte-Prüferin ohne leitende Funktion. Gleichzeitig stehen Vorwürfe im Raum, mehrere Frauen seien bedrängt worden; ein Dossier soll auch der Bankenaufsicht in Singapur vorliegen. Dennoch bleibt unklar, wie belastbar diese Darstellung ist – strafrechtlich Relevantes ist bislang nicht ersichtlich. Ebenso offen ist, ob es sich um einseitige Annäherungen oder einvernehmliche Beziehungen mit unterschiedlichen Erwartungen handelte. Eine differenzierte Einordnung fehlt.