Diesen Mai startet in Kosovo ein Jobwunder.
Endlich, muss man sagen. Die Frauen da unten lungern gemäss EDA nur herum und stehen in der Küche und bereiten Burek zu.
„Weniger als 20 Prozent sind auf dem Arbeitsmarkt aktiv“, sorgt sich das EDA.
Bundesbern ist entschlossen, das zu ändern.
Über 2 Millionen Franken erhält die Zürcher NGO Swisscontact vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten.
Der Auftrag wurde auf der Beschaffungsplattform Simap am Montag vergeben.
Die Zürcher werden jetzt nach Pristina fliegen, um den „Frauen einen leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen“.
Die Arbeitssituation in Kosovo, an der sich die offizielle Schweiz so reibt, hat mit der Geschlechterfrage allerdings wenig zu tun.
Gemäss jüngsten Daten (Oktober 2025) der kosovarischen Steuerverwaltung liegt der Frauenanteil an der Erwerbsbevölkerung bei 39,5 Prozent. In der Schweiz liegt sie übrigens bei 46,7 Prozent.
Nebst den 2 Millionen Franken an Swisscontact fliessen weitere zwei Millionen an andere Organisationen. Wer die sind, ist unklar.
„Das ist noch nicht entschieden“, heisst es vom Bund. „Die Planungsphase (…) beginnt im nächsten Monat. Im Rahmen dieser Planung wird festgelegt, welche Organisationen (…) in Frage kommen.“
Wie alles Schöne hat auch dieses Programm einen prägnanten Namen. Wings (Women’s Inclusion for Growth and Sustainability).
Vor allem in den ländlichen Gebieten Kosovos will die Schweiz die Frauenarbeit fördern.

Burek ims Kosovo isch das beste wos jeh hats gits
Was soll dieser rassistische Beitrag IP? Ihr werdet immer mehr zum Boulevard
Solange der Bund Euch grosszügig unterstützt,und zwar in 10,000 Franken und mehr. Der Schlaraffenland.
Rassistisch ist nicht Boulevard. Oder ist die Wewo etwa Boulevard?
Ziegenhirt!
Wieso diese Fachkräfte nicht einfach in die Schweiz importieren?
Ich wusste gar nicht das dort unten noch welche übrig sind.
Wir benötigen keine Ziegenhirte in der Schweiz!🇨🇭
Wohl eher Esel..
Wenn wir schon auf dieses Niveau sinken: Es heißt Pite im Kosovo! Nicht Burek. Bitte stellen Sie das richtig.
Burek me mish e qevapa me spec djegst, qka don mashum?
Nachdem die Schweiz den Kosovo, gegen den Widerstand Serbiens und gegen den Widerstand der SVP, anerkannt hatte, investiert sie in die dortige Beschäftigung der Frauen.
Die Schweiz macht dort weiter wo Jugoslawien aufgehört hat. Das Geld kommt jetzt aus der Schweiz, und nicht mehr von Jugoslawien.
Die Unabhängigkeit des Kosovo ist für Serbien finanziell das Beste was passieren konnte, auch wenn man es dort anders sieht. Denn jetzt springen westliche Staaten und die Schweiz ein.
Das Ganze ist sowohl unfassbar als auch absurd.
Wie lange liegt uns der Kosovo eigentlich noch auf der Tasche?
Wie lange geht es eigentlich, bis das gelobte Land selbständig wird? 50 oder 100 Jahre? Unsere Regierung scheinen die Prioritäten verloren haben. Wer sagt,dass dieses Gebiet immer noch unterstützt werden muss. Oder gibt einfach zu viele Ämter.
„Journalist “ Frenkle schreibt über Kosovo… 🙂 😀 aber nicht über sein Land ….Angst?? Wovor Herr Frenkle? Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite hat keine (0) Null ansgat aber er ist eben Unabgängig…nehmen sgie ein Färbung.
Schveiz auck sendeen IV In Kosova?
Weshalb gehen die bei uns nicht arbeiten?
Einwanderung in unser Sozialstaat und das Gesundheitssystem!