Der Bundesrat darf stolz auf sich sein.
Mit seinem Entscheid in Sachen UBS hat er einem der grössten Schweizer Konzerne einen Tagesverlust an der Börse von rund 3 Milliarden Franken eingebracht.
Das ist kein Kleingeld. Hunderttausende von Schweizern, ihre Pensionskassen samt AHV-Fonds, haben einen Teil ihrer Vermögen während Minuten verloren.
Die Anleger in UBS-Aktien müssen nun sehen, wie sie wieder zu ihrem Geld kommen.
Einer der bedeutendsten Partner der Schweizer Wirtschaft wurde zum Stolpern gebracht. Von einer Frau, FDP-Finanzministerin Karin Keller-Sutter, die als Heldin des Schweizer Finanzplatzes in die Geschichte eingehen möchte.
Die Margaret Thatcher der Schweizer Liberalen, mit den Stimmen der Sozialdemokraten in die Schweizer Regierung gebracht, will verhindern, dass das Schweizer Volk für mögliche kommende Verluste der Grossbank künftig haften muss.
Sie nimmt den Untergang der Credit Suisse als Ausgangspunkt für ihre brutalen Forderungen, die das Wachstum der Bank in Zukunft begrenzen sollen.
Es geht rasch in Vergessenheit, dass es der UBS-Konzern war, der die Reste der Credit Suisse einsammelte, die von Zürcher und anderen Schweizer „Top“-Managern in den Ruin getrieben wurde.
Eine unglückliche Rolle spielten bis zuletzt einige bekannte, wenn auch sonst wenig einflussreiche bürgerliche Politiker.
Angeführt von Thierry Burkart, der das Präsidium der FDP Schweiz fluchtartig verlassen hatte, weil der Partei die straffen Zügel des Herrenreiters aus dem Aargau nicht gefielen, stellten sie sich ihren eigenen Bundesräten in den Weg.
Das im Kern sinnvolle Anliegen der bürgerlichen National- und Ständeräte scheiterte an der mangelnden Unterstützung durch ihre eigenen Parteien. Es scheiterte auch am nervigen Verhalten der beiden UBS-Spitzenmanager Colm Kelleher, VR-Präsident, und Sergio Ermotti, Konzern-CEO.
Kelleher, ein Ire mit US-Hintergrund, fand nie den Zugang zur Schweizer politischen und wirtschaftlichen Elite. Sergio Ermotti, hohe Boni erwartend, präsentierte sich als Spielmacher gegen die Anliegen des Bundesrats.
Die Übung schlug fehl.
Seit der Übernahme der CS-Group fand die UBS keinen Weg in die Herzen der Schweizer, vor allem auch nicht einen Weg in die Herzen der Politiker und Parteivorstände.
Bekanntlich gibt es nur einen Weg in die Herzen der Schweizer: Cash oder grosszügiges Sponsoring. Das war in der „alten UBS“ nicht anders.
Eine schreckliche Koalition von FDP- und SP-Bundesräten gab den Ton vor. Niemand im Bundesrat wagte es, das Ruder herumzuwerfen.
In der Schweiz verdichten sich jetzt und in den kommenden zehn Jahren die Herausforderungen. Nichts ist mehr sicher, und das Geld wird in den Kassen von Bund und vielen Kantonen knapp.
In dieser Situation einen der grössten Steuerzahler der Schweiz zu schwächen, ist mehr als Dummheit. Es ist ein Verbrechen.
Mit einer solchen Politik schwinden alle Aussichten, die Steuern könnten wieder einmal gesenkt werden. Aus den Goldenen Jahren des Finanzplatzes ist längst ein Aschehaufen geworden.
Adieu reiche Schweiz und wohlhabende Schweizer.
Sergio Ermotti wird sich die Chance nicht nehmen lassen, die Bank mit eiserner Hand an die Spitze zu führen. Seine Aktionäre erwarten dies. Warum sollte er noch Rücksicht nehmen, wo die Landesregierung keine nimmt?
Warum sollte er die Kreditzinsen senken, wenn er hohe Gewinne machen muss, weil eine ehemalige Diplomübersetzerin dies verlangt?
Von der SP Schweiz und der FDP Schweiz ist aus der Parteileitung kaum Unterstützung zu erwarten.
SP-Co-Präsident Cédric Wermuth ist ohnehin gegen alle Formen des Kapitalismus. Die SP ist längst eine bürgerliche Partei geworden, die in erster Linie Staatsangestellten, Lehrern, Professoren und Künstlern dient.
Susanne Vincenz-Stauffacher, Co-Präsidentin der FDP Schweiz, ist mehr eine linke Kampagnen-Emanze. Ihr Verlegenheits-Co-Präsident Benjamin Mühlemann, Ständerat des verarmenden Kantons Glarus, hat bisher nichts von Format gezeigt.
Jürg Grossen, der bald zehn Jahre die GLP führt, ist seither als „grüner Unternehmer“ erfolgreich, weniger als grüner Politiker. Seine Parteimitglieder leben von der Hoffnung.
Lisa Mazzone, Präsidentin der Grünen, ist eine glatte Fehlbesetzung. Die Schweizer haben heute andere Sorgen als die Erhaltung der Umwelt. Sie kämpfen um die eigenen Einkünfte.
Die A-Schweiz der Konzerne hat sich längst gelöst von der B-Schweiz jener Schweizer Bürgerinnen und Bürger, die ihr Heil im Hellebardenland suchen.
Christoph Blocher regiert die SVP seit drei Jahrzehnten, länger als Viktor Orban und Tayyib Erdogan. Die von ihm eingesetzten Parteipräsidenten haben mehr oder weniger gute Jobs gemacht.
Im Ganzen gesehen funktioniert der SVP-Parteiapparat aufgrund seiner Kontinuität besser als alle anderen.
Nach einem SVP-Wahlsieg im Herbst 2027 werden sich die Schweizer nicht in einem neuen Anker-Paradies wiederfinden, sondern in der harten Wirklichkeit sie umgebender, tendenziell unfreundlicher Staaten.
Ganz wie es den Brexit-Engländern geschehen ist, die ohne EU-Mitgliedschaft nur eine Richtung kennen: den Weg in die Armut.
Grossartige Unternehmer und Politiker haben die Schweiz und dessen Volk reich gemacht. Jetzt hat die Zeit der Rattenfänger begonnen. Das bürgerliche UBS-Fiasko muss erst noch verarbeitet werden.
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Die UBS ist eine Gefahr für die Schweiz.
Gerne nach Amerika auswandern.
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Wer 5.8 milliarden boni im jahr auszahlen kann, hat genug geld, sein EK stufenmässig zu erhöhen. Eigentlich relativ einfach.
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Richtig!
Und das die UBS dafür Jahre
Zeit bekommen würde,verschweigt Hr. Stölker bewusst. Das einzige was es am Anfang bewirken würde, wäre nähmlich nur der Boni Topf der UBS würde etwas kleiner werden. Und das wollen die natürlich nicht.
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Ein abgekartetes Spiel.
Nur durchschauen muss man es.
Die Bürger sind beiden Seiten egal, „Kollateralschaden“ nennt man das wohl…..
… und wenige wissen was das eigentlich heisst!
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Die Steuereinnahmen würden sauft ausreichen, da kann der Bund auch auf die Millionen der UBS verzichten. Ansetzen muss man bei denen die von unserem Geld leben und nichts dazu beitragen. Die Leute wissen schon wer und was uns am meisten kostet. Herr Stöhlker, sie erkennen das richtig, dass wir umgeben sind von Staaten die uns unfreundlich gesinnt sind, das heisst noch lange nicht, dass wir uns diesen Staaten unterordnen müssen. Die Engländer gehen wohl unter, das hängt aber nicht mit dem Brexit zusammen. Den Deutschen ging es auch schon mal besser, studieren sie mal woran das liegt.
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There are also, like that, stupid people who are unaware of it. Others are perfectly naive, and finally, there are useful idiots. With all due respect, my good sir, you seem to belong to all three groups !
https://www.letemps.ch/economie/linterview-semaine-hans-geiger-cest-evident-lobby-grandes-banques-influence-lasb-berne?srsltid=AfmBOoraxLI43aMyHTS0Hc16-GY6MkSGkWtqa71C6aiaj2I1C4ze7bqT
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Die UBS-Aktie pendelt seit geraumer Zeit um die 30 Fr. und war auch schon tiefer als 10. Richtig Geld verloren hatten diejenigen, welche damals vor diesem Absturz während der Finanzkrise in UBS investiert waren. Jetzt sind es lediglich Spekulanten, welche kurzfristig auf höhere Kurse gesetzt haben und denen KKS einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Heutiger Schlusskurs Fr. 32.62. Mein Beileid hält sich in Grenzen.
M.E. wird sich die vorgegebene Ausstattung der Bank mit Eigenkapital und die damit einhergehende Sicherheit langfristig auch positiv auf den Aktienkurs auswirken.
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More than 15 years have passed and already a goldfish memory in 2026?
https://www.letemps.ch/economie/finance/grandes-banques-bridees?srsltid=AfmBOoqv6CJYzljXhB89Y7xm-fcp4EkDxU7-1glX7B0wd_h9_Y2HrfZ8
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„Finanzprofessor Marc Chesney warnt vor den Systemrisiken – und kritisiert den Bundesrat für seine zu laschen Regulierungsvorschläge…:
https://www.watson.ch/wirtschaft/banken/407192194-ubs-expansion-neue-banklizenz-wachstum-in-den-usa-und-viel-risiken
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Die Auseinandersetzung ist viel zuwenig differenziert. Es geht ausschliesslich um das hochrisikoreiche Ertrags- wie auch grenzenlose Verlustpotential beim „Gamblerbanking“.
Die direkten wie indirekten Steuerleistungen der UBS können das durch die Schweiz zu deckende Ausfallriko niemals auch nur ansatzweise kompensieren. UBS zeigt keinerlei Bereitschaft mögliche Ausfallkosten für den Teilbereich vom weltweit bewirtschafteten Hochrisikbanking selbst zu tragen. Also bleibt der Schweiz nichts anderes übrig als sich reglementarisch abzusichern. Selbst US-Senatoren haben diesbezüglich Vorbehalte.
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Stöhlker sägt mit jedem seiner Artikel an den tragenden Säulen der Schweiz.
Er propagiert ein JA zum vorliegend abstimmungsreifen EU-Unterwerfungsvertrag von 2000 Seiten.
Zudem soll die UBS von der Schweiz Vollkaskodeckung zugesichert erhalten damit die Bank den Teilbereich des hochrikoreichen Gamblerbankings ungeschmälert grenzenlos bewirtschaften kann.
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Je höher der EK Anteil in der Bilanz desto stärker ist eine Unternehmung, je mehr FK entsprechend desto schwächer!
Und der Börsenkurs einer Unternehmung hat keinen Einfluss weder auf die Erfolgsrechnung noch die Bilanz dieses Unternehmens. Wenn ein Autor nicht einmal das cheggd sollte er nicht schreiben!
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Herr Stöhlker – Sie sind ein „Jammeri“!
Aktienbesitz hat immer mit einem gewissen Risiko zu tun. Mal hoch mal runter. Kurzfristig (1 Tag) haben Sie ja recht. Langfristig wird die UBS und auch die Aktionäre profitieren. Genau dann, wenn die Börsen krachen. Dann nämlich suchen alle sichere Papiere, die der steifen Brise trotzen könnnen. Dazu gehört der Swisscom, Swisslife, ect dann auch noch die UBS.
PS
Erinnern Sie sich auch noch daran, dass der Bund damals auch die UBS gerettet hat?
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Stöhlker meint es nicht gut mit der Schweiz. Er will uns der EU unterwerfen.
Wenn wir das Gegenteil von dem machen was er propagiert, machen wir das Richtige.
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Genau.
Das gilt übrigens auch für
Aktien.
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Stöhlker ist und bleibt ein Schweizerhasser. Wann wird ihm der Schweizerpass entzogen?
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Lieber Herr Stöhlker,
bin nicht auf der Seite von KKS, aber da hat sie das einzig richtige gemacht.
Siehe die ganze Skandale der UBS und Betrug mit den UBS Fonds!
In der Vergangenheit haben Schweizer und auch Deutsche Banken ausnahmslos Pleiten in den USA erlebt.
Schon aus diesem Grund kann nicht genug EK da sein.
Wer noch auf UBS Aktien setzt ist selber schuld. Seit Aufhebung der vinkulierten Aktien ging es nur bergab!
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Frage für einen Freund: Bekam die UBS,man hört sie auch Vattikanbank nennen, nicht mal vor Jahren 50 Millionen CH-Volksvermögen zur Rettung gekriegt?
Wurde das jemals zurückbezahlt?
Gehört das Hotel Bellvue am Bellvueplatz in Zürich nicht auch der UBS und einige Helikopter die auf die UBS registriert sein sollen uvm….Stimmt das?
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Das war die Gelegenheit für Stöhlker. Er hat sich wiedermal erdreistet, Politiker aller Farben abzuqualifizieren. Arrogant von Einem, der die Schweizer Politik nicht versteht. Damit hat er nur den Frust wegen des Börsenverlustes abgebaut. Übrigens habe ich gehört, dass demnächst im Altersheim Zollikon ein Vortrag „Wie funktioniert die Schweiz“ gehalten wird.
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Immer wieder der Klaus!!!
Wenn das EK nicht deutlich angepasst wird, kommt es bei der nächsten Bankenpleite und die kommt wie der Sonnenaufgang, wird unsere kleines Ländli untergehen.
Man hat schon aus der ersten Krise bei der UBS nichts gelernt, sonst wäre es nicht zur CS Pleite gekommen. Und der liebe Sergio ist dann mit vollen Taschen schon längst auf und davon und wir dummen Steuerzahler dürfen dann alles ausbaden.
Es muss nicht einmal bei der UBS zu einem Problem kommen. Leute wie Trump sind der Totengräber und sorgen zuverlässig für den nächsten Banken Gau.
Viel Spass beim Untergang!
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Oh je, der Stöhlker.
Ja, auch er hat nie in die „Herzen der Schweizer“ gefunden.
Der Neid trieft aus allen Zeilen.
Wie der doch immer wieder versucht, KKS niederzumachen.
Und der Herr Bünzli weiss wie immer zu allem und jedem Bescheid.
So ein kleiner, aber biederer Möchte-gerne-Trump 🙂
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Zitat:
„In dieser Situation einen der grössten Steuerzahler
der Schweiz zu schwächen, ist mehr als Dummheit.
Es ist ein Verbrechen.“
Ich frage mich, was die Juristen des EFD dazu
zu sagen haben?
Nun, vielleicht ist ihnen der Herr Stöhlker dann doch
zu unwichtig?!
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die Banker treiben Euch alle in die Verschuldung mit ihrem schuldenbasierten Finanzsystem.
Die Währung namens Schweizer Franken entsteht schliesslich durch Verschuldung/Kredit gegen jährliche Zinszahlung. D.h. alle, auch der Staat, bezahlen den Bankern Zinsen für die Verschuldung, und deshalb zahlt ihr alle Steuern. Die Banker zahlen dem Staat (für dessen Verschuldung) aber nur einen kleinen Teil der zuvor kassierten Zinseinnahmen mittels Besteuerung zurück. D.h. die Banker kassieren vom Staat für ihre Schuldenwährung immer mehr ab, wie sie ihm per Besteuerung zurück überweisen.Schuldensklave
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So will es die Schweizer Bevölkerung:
Sägen am eigenen Ast und am Schluss in die Bedeutungslosigkeit fallen.
Und dann geht das Gejammer von neuem los – einfach mit anderem Vorzeichen.
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Klaus J. Stöhlker nun ganz Verwirrt?
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Ja, Rundumschlag von Stöhlki! Vielleicht sollte er eher mal den Ruhestand geniessen und SCHWEIGEN!
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Die UBS schwächen ist mehr als dumm.
Die Schweiz dem Risiko aussetzen ist mehr als dümmer.
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Aber, aber Herr Stöhlker. Schlecht geschlafen, oder von der falschen Seite mandatiert worden?
Wir brauchen die UBS nicht zum als Steuerzahler die Lücken zu schliessen. Die sollen die Boni senken und die Protzerei reduzieren. Dann sind die geforderten Eigenmittel schnell beieinander.
Den knapper werdenden Mittel bei Bund, Kantonen und Gemeinden kann mit Budgetreduktionen begegnet werden. Es hat dort überall noch viel Fleisch am Knochen. So zum Beispiel bei völlig unnötigen externen Kommunikationsberatern, Pressesprechern, Softwarebuden, Externe Berater allgemein, Subventionen usw., usw..
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Spätestens bei der nächsten Finanzkrise wird man sehen, dass es richtig gewesen wäre, die UBS stärker zu regulieren. Die Parlamentarier und Journalisten, welche sich von Ermottis Lobbyisten verführen lassen, vergessen vieles:
Nicht nur die CS ging pleite. Auch die UBS war in der Finanzkrise zahlungsunfähig ( lies praktisch bankrott). Und die anderen Länder, welche weniger streng regulieren und die man als Vergleich heranzieht, liessen ihre Banken damals untergehen (Lehman) oder verstaatlichten sie. Auch interessant, dass die UBS bereits heute bei den hochriskanten CDS wieder mitspielt
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Der Weg in die Armut im UK nach dem Brexit ist Geschichte. Das waren Anfangsschwierigkeiten, wie zu erwarten. Gewisse EU-Ländern förderten die noch genüsslich. Verschätzt hat sich GB allerdings mit den USA zu denen es ein privilegiertes Verhältnis suchte. Sowas kennt Trump nicht oder nur wenn man nach seiner Pfeife tanzt. Zudem gab es in London gewisse eigenartige Regierungen mit kurzen Amtszeiten. Mangelnde Stabilität schadete nach dem Brexit.
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Herr Stöhlker kann man doch, wie alle Ökonomen nicht für bare Münze nehmen. denn sie verstehen das Geldsystem nicht, es überfordert, ihr Denkvermögen?
Die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, basiert auf der staatlich verordneten Irrlehre, wonach das Geldsystem, eine intermediäre Funktion erfülle. Folgerichtig falsch, ist die Wahrnehmung, die Banken, der Staat und das Soziale werde mit dem Geld, bereitgestellt von den Kunden, Bürgerinnen und Bürgern finanziert.
Systemisch unmöglich, aber bildet die Grundlage für den Rechtstaat!
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Mal etwas Grundsätzliches, Herr Stöhlker. Das Finanzdepartement ist (theoretisch) zum Wohle des Volkes da und nicht zum Wohle der UBS-Aktionäre. Wenn Frau Keller-Sutter also ausnahmsweise etwas zum Wohle des Volkes tut, sollten Sie nicht darüber jammern, dass die Aktionäre 3 Milliarden „verloren” haben. Sie haben immer noch genauso viele Aktien wie vorher und daher nichts verloren. Wie viel diese Aktien wert sind, dafür ist Herr Ermotti zuständig und nicht der Bundesrat.
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Ja der Autor versteht das Bankengeschäft und die Aufgaben des Bundesrats nicht. Er schreibt über vieles, was er nicht versteht. Darum kann man seine Berichte nicht ernst nehmen.
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Der Herr Ställe schmeisst wiederholt Unwahrheiten um sich. Die Schweiz wird auch ohne diesen Knebelvertrag überleben. Da schreibt HR. Ställe länngst keine so Blöden Artikel mehr
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Sehr geehrter Herr Stöhlker
Leider sind Sie Opfer einer Täuschung geworden, wenn Sie – gemäss Ihrem vorstehenden Artikel – von einer Schwächung der UBS Group AG sprechen, wenn die Schweizer Regierung (massvoll) den Aufbau von zusätzlichem HARTEN Eigenkapital vorschreibt.
Das PURE Gegenteil wird zutreffen: Bilanz und Bonität der UBS Group AG werden durch zusätzliches hartes Eigenkapital GESTAERKT!
Ich sage es – auch als pensionierter Wirtschaftsprüfer – HOECHST ungern, aber die UBS Group AG in ihrer heutigen Form ist leider zur ‘gefährlichsten Bank Europas’ geworden!
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„… einen der grössten Steuerzahler der Schweiz zu schwächen, ist mehr als Dummheit. Es ist ein Verbrechen.“
In den letzten 20 Jahren haben beide Grossbanken bewiesen, dass eine solide Geschäftsführung sie überfordert. Der Staat kann nun weiterhin zuschauen und der Untergang der UBS ist nur eine Frage der Zeit. Was dies für Folgen für die Schweiz hat, ist ungewiss. Was aber sicher ist, dass die Herren Ermotti & Co nicht für den Schlamassel geradestehen werden. Deshalb wäre es ein Verbrechen der Politik weiterhin nichts zu tun.
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Natürlich die sogenannten grossen Steuerzahler der CS und der UBS, die ihre Verluste in den USA veranstalteten mit ihren überbezahlten Amerikanern und diese ihren Schlafmützen Vorgesetzten in der Schweiz erlaubten sich mit Boni daran zu beteiligen. Interessant ist dabei, dass CS wie die UBS trotz Verlusten in den USA weiterhin dort Steuern bezahlten und ihre Steuerverluste den Schweizer Behörden aufhalsten. So interpretiert Stöhlker die Gewinne der UBS für uns Schweizer Steuerzahler. Kelleher hat übrigens einen US-Pass und zahlt dort Steuern auf sein Schweizer Gehalt.
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Dieses Fehlverhalten muss vielen früheren Schweizer Bank-„Topmanagern“ angelastet werden, nicht aber der heutigen UBS-Konzernleitung. Ich habe keine Ahnung, was Sie von Beruf sind, aber eine auch künftig erfolgreiche Schweiz braucht eine eigene Grossbank. Sie können sonst gleich zu Goldman Sachs Switzerland gehen, wo man die besten Schweizer Klienten schon abholt.
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Es gibt keine Garantie, dass die UBS in der Zukunft nicht in Schieflage gerät. Was ist dann mit dem Steuerzahler? Nur zur Erinnerung: Im 2008 war UBS die am stärksten gefährdete ausländische Bank auf dem US-Markt für Immobilienfonds. Die Rettungsaktion: 6 Milliarden CHF zur Wiederherstellung der Eigenmittel der Bank und 54 Milliarden von der SNB, um der UBS die Übertragung der illiquiden Wertpapiere in ein SPV zu ermöglichen. Die UBS schloss das Jahr 2008 mit einem Defizit von 20 Milliarden CHF ab – dem grössten Verlust, den je ein Schweizer Unternehmen verzeichnet hat.
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Der Grund, warum die UBS-Rettungsaktion 2008 die Schweiz nichts kostete, liegt darin, dass die US-Notenbank (Fed) Billionen von Dollar druckte, um alle faulen Kredite in den Bilanzen der Banken aufzukaufen. Nur wenige verstehen das, aber allein deshalb wurde die Schweiz während der UBS-Rettungsaktion gerettet: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) konnte ihre faulen Kredite anschließend am Markt verkaufen, einem Markt, der nur einen Käufer hatte: die Fed.
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Sehr geehrter Herr Stöhlker
Leider sind Sie Opfer einer Täuschung geworden, wenn Sie – gemäss Ihrem vorstehenden Artikel – von einer Schwächung der UBS Group AG sprechen, wenn die Schweizer Regierung (massvoll) den Aufbau von zusätzlichem HARTEN Eigenkapital vorschreibt.
Das PURE Gegenteil wird zutreffen: Bilanz und Bonität der UBS Group AG werden durch zusätzliches hartes Eigenkapital GESTAERKT!
Ich sage es – auch als pensionierter Wirtschaftsprüfer – HOECHST ungern, aber die UBS Group AG in ihrer heutigen Form ist leider zur ‘gefährlichsten Bank Europas geworden.
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Klaus Stöhlker, beraten sie ihre Kunden auch indem sie auf allen herumhacken und versuchen sich selber als Allwissender auf einen goldenen Sockel zu heben? Sind keine Lösungen gefragt?
So dumm sind wohl keine ihrer Kunden. Ja, bei COPD und Asthma hilft die produzierte warme Luft!
Wenn sie vielleicht tatsächlich etwas mehr verstehen, als die Allgemeinheit, warum erleuchten sie diese nicht mit ihrem umfangreichen Wissen und Können?
Das es überall schief läuft ist offensich! Brauchbare Vorschläge wären sinnvoll, bei all den Versagern!
Könnten sie hier nicht etwas mithelfen und Gutes tun?
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@FEB
Stöhlker hat nie Lösungen, dazu fehlt es ihm an Wissen und Können. Dafür ist er Weltmeister im Diffamieren und Miesmachen.
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Quand les banques affaiblissent la „Démocratie“. Après les révélations sur les dons secrets des banques aux partis politiques suisses (corruption) – puis après „un peu plus de transparence“ – si certains doutaient encore de l’influence (crony-capitalism) significative des banques suisses pour corrompre la „Démocratie“ – phénomène régulièrement dénoncés par le GRECO (Groupe d’États contre la corruption du Conseil de l’Europe) depuis des décennies – cette fois les choses sont claires 🇨🇵
https://www.blick.ch/fr/suisse/suisse-paniques-des-parlementaires-plient-devant-ubs-id21904887.html