Die Finma entwickelt sich zur Super-Administration. Galt sie noch vor wenigen Jahren als schlanke Organisation, platzt sie heute aus allen Nähten.
Das zeigt der Jahresbericht 2025. Die Löhne schossen um 13 Prozent in die Höhe.
Selbst für Beamten-Verhältnisse ein horrendes Hochschiessen des Haupt-Ausgabepostens.
Nimmt man die steigenden Kosten für IT und weiteres dazu, nahmen die Total-Kosten im Vergleich zu 2024 um 12 Prozent zu.
Wer kann sich das leisten? Die Frage stellt sich bei der Finma nicht.

Bei ihr gehört eindrückliches Wachstum zum „Geschäft“.
Ihr neuer Boss aus Deutschland, Stefan Walter, will die Banken- und Versicherungs-Aufsicht zum grossen, scharfen Tiger machen.
In der NZZ hob er diese Woche hervor, dass nicht mehr Externe, sondern seine eigenen Leute den Unterstellten auf die Finger klopfen sollen.
Mit immer mehr Vor-Ort-Kontrollen. Insbesondere bei der UBS häufen sich diese – dort ist die Finma mit einer laufend grösserer Truppe Dauergast.
Finma inside quasi.

Wie stark das Wachstum der Super-Aufsicht sich am Beschleunigen ist, geht aus dem Personalbestand hervor.
Hatte die Finma im 2024 noch 695 Leute auf der Payroll, waren es 2025 bereits 764. Ein Plus um 10 Prozent.
Es handelt sich um die Anzahlt Beschäftigter, also Individuen: In Bern arbeitet man immer lieber Teilzeit.
Nimmt man die Vollzeitstellen, neudeutsch Full Time Equivalents, so stiegen diese von 634 auf 698.
Sogar leicht stärker.
Der Ausbau dürfte so weitergehen. Finma-Boss Walter hat das mit seinen Ausführungen im NZZ-Gespräch praktisch klargemacht.
Innert nur 5 Jahren ist der Personalbestand der Finma um 40 Prozent explodiert – von 501 Vollzeitstellen im 2020 auf die erwähnten 698 Full Time Equivalent im 2025.
Das sei nötig, so Walter, bei all den schwarzen Schafen. Umgekehrt schäumt die Branche. Die Finma mache das Business kaputt, futtern deren Aushängeschilder.
Ein Finma-Sprecher betonte, in obigen Zahlen wären auch die befristeten Stellen enthalten. Er schreibt: „Die effektive Zahl der unbefristeten Vollzeitstellen (FTE) betrug im Berichtsjahr durchschnittlich 617 FTE (Vorjahr: 554).“
Ein Plus von mehr als 11 Prozent. Ob alle oder nur die „ewigen“ Jobs – die Dynamik bei Finma-Jobwunder ist die gleiche.
Die Finma (Steuerzahler) muss gut bezahlen, damit sie gutes Personal bekommen.
Wegen dem guten Personal gibt es die CS noch und Mbaer geschäftet noch immer mit den Sanktionierten Russen, Iranern und Venezolanern.
Selbst schuld wenn man sich einen Deutschen holt welcher unsere Bakenaufsicht führt.
Finma? Wer?
Es grüsst die Credit Suisse.
Unser täglicher Blitzerkönig.
Doofit…
Die Finma wächst schneller als die Löhne bei der CS vor dem Untergang. 10 Prozent mehr Stellen, 13 Prozent mehr Lohn offenbar braucht es eine Giga-Behörde, um die Trümmer der letzten Giga-Bank zu sortieren.
Die Germanisierung von Europa stranguliert die Wirtschaft und breitet sich aus wie eine Krake. Damit die Umsetzung der Überregulierung auch gelingt, haben wir Schweizer dafür einen Deutschen engagiert. Was passieren wird, sehen wir in Deutschland.
Die Finma bläht sich auf wie die Credit Suisse kurz vor dem Kollaps nur dass hier wenigstens jemand merkt, wenn’s schief läuft. 10 Prozent mehr Leute, 13 Prozent mehr Lohn: Der Berner Watchdog frisst inzwischen mehr Budget als manche Bank an Eigenkapital übrig hatte.
Die Finma mutiert zur Monster-Aufsicht. 10 Prozent mehr Stellen, 13 Prozent mehr Löhne fast so, als würde man die Credit Suisse mit Personalaufstockung retten wollen. Hat damals nicht geklappt, aber man versucht’s offenbar weiter.
Toll. Jetzt können die kleinen unabhängigen Institute und Vermögensverwalter noch mehr gepiesackt werden.
Die Finma pumpt sich auf wie ein Apparat, der seine eigene Existenz rechtfertigen muss. 10 Prozent mehr Stellen, 13 Prozent mehr Löhne als würde man die Credit Suisse mit einem Personalbuffet wiederbeleben wollen. Die Monster-Aufsicht wächst, aber ob sie dadurch weniger schläft als damals, als eine ganze Grossbank vor ihren Augen implodierte, bleibt fraglich. Mehr Köpfe, gleiche Brille.
Die Finma wächst schneller als die CS implodierte. Mehr Lohn, mehr Stellen gleiche Blindheit.
Leider zerstört die Finma mit ihren hohen Abgaben, ihren unverhältnismässigen Regulierungen und Anforderungen viele kleine beaufsichtigte Selbständige und Firmen (Versicherungsbroker, Vermögensverwalter), obwohl diese nicht Ursache von Problemen sind. Es sind gewisse grosse Firmen, welche die Probleme auf dem Finanzplatz verursachen. Wie kann es jetzt sein, dass dieser Koloss Finma nun schon wieder ausgebaut werden soll?
Das hat System: strenge Regulierung killt die Kleinen und führt zu Monopolen.
Es braucht eine gute Finanzmarktaufsicht.
Dafuer muessen Gesetze erlassen werden die der Aufsicht Instrumente in die Hand gibt , Missetaeter zu erkennen und zu ahnden.
Schwerpunkt muss auf die Schwergewichte der Branche gelegt werden.
Kleine ind kleinere Vermoegensverwalter zu plagen und ueber zu regulieren gehoert explizit nicht zu den Kernaufgaben.
Richtig gefuehrt und richtig Schwerpunkte gesetzt wird dem Finanzplatz Schweiz als Ganzes helfen.
Der deutsche Finma Chef Stefan Walter schadet mit seiner beamtenhaften
Arbeitsweise dem Finanzplatz Schweiz. Das kostet Geld und bringt
niemandem was….
Interessant, es werden Symptome unterschiedlich eingeordnet, die Ursache, nämlich das Nichtverstehen des Geldsystems, welche einerseits das Bankensystem und andererseits die Finma in den praktizierten Formen möglich macht, kann kognitiv nicht verkraftet werden.
Die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, basiert auf der staatlich verordneten Irrlehre, wonach das Geldsystem, eine intermediäre Funktion erfülle. Folgerichtig falsch, ist die Wahrnehmung, die Banken, der Staat und das Soziale, werde mit dem Geld, bereitgestellt von der Kundschaft finanziert.
Was Denken Sie wohl warum
Sie den geholt haben?
Die Finma richtet sich nach den Gesetzen. Es liegt an den Bürgerlichen die Gesetze anzupassen!
Finma: Wachhunde die nicht bellen!
Auch James Bond leistete sich schon ein chices Wägeli.
Wer kann sich das Leisten nein die Frage stellt sich nicht weil die Gebühren für uns Unterstellte ja permanent steigen.
Die Kosten wälzen die Unternehmen natürlich auf die Verbraucher ab, wenn die Verbraucher dafür wenigsten etwas mehr Sicherheit bekommen würden wäre das ja gerechtfertigt aber die Finma belästigt Kleinstunternehmen wärend dem Sie völlig unfähig ist bei den grossen die Risiken zu erkennen, oder überhaupt nur schon im Ansatz das Gesetz umzuseten.
Zum Beispiel: Moneypark wer mit Unabhängig wirbt muss ins Register, ist MP aber nicht…
Grundsätzlich ist es zu begrüssen. Allerdings muss man diese Behörde nun auch aufgrund des Budgets am zukünftigen Erfolg messen und klare Ziele vorgeben, damit das Budget gerechtfertigt ist.
Arbeitet sie denn auch 10 Prozent mehr Fälle ab?
Leider nicht, hinkt mehr als 20% hinten nach!
Wenn alle schuldigen Bankenfritze sich aus dem Staub gemacht haben, reagiert die Finma!
Braucht es überhaupt diese Firma/Finma?
Man wird das Gefühl nicht los, dass sie ein Auge, um es dipl. zu sagen, mit ihren stets verspäteten Aktionen, zudrücken! Das Zusatzpersonal hat es ja auch nicht geschafft, diffiger zu sein; und nun noch mehr Köche….welche den Brei verderben?
Ärgerlich, dass die Doppelnull-Abteilung keine zusätzlichen Stellen bekommen hat.
M, was mein Chef ist, sagte, wir müssten halt den Gürtel enger schnallen.
Das grösste Risiko in der Schweizer Finanzindustrie ist die FINMA, welche die Banken und Versicherungen täglich mit unausgegorenen, wirkungslosen aber exorbitant aufwändigen und teuren Regulatorien überschüttet. An der Spitze ein ahnungsloser Deutscher. Wenn jemand bewiesen hat, dass sie Bankenregulierung nicht können, dann sind es die Deutschen und wir rekrutieren ausgerechnet von dort den FINMA Chef. Ich befürchte Böses für die Zukunft des Swiss Banking.
Ähnlich wie Frau Amherd’s finnische Schatten-Armee-Chefin?
Die Schweiz schafft sich gleich selbst ab. Das klägliche Restbanking fällt Compliance und vorauseilendem Gehorsam zum Opfer.
Bei Pharma dasselbe. Das einzige mit Wachstum ist der Staat.
Ja, werter „MarcelPalfner“, Sie haben recht….nur etwas haben Sie vergessen: das Volk und a l l e Parteien schauen zu und….schweigen!
Wenn eines Tages aus Bern der Ratschlag an das Volk kommt: „Wenn ihr kein Brot mehr habt, dann müsst ihr halt Kuchen essen“! vielleicht erwachen dann die Schlafkappen?
In der Schweiz ist unterdessen seit wir überall deutsche Chefs haben die Devise: Bericht schreiben oder etwas machen ist gleichwertig.
Sollten mehr auf Qualität als auf Quantität achten, damit sollte man ganz oben anfangen
Die Frau ganz oben ist scheinbar spezialisiert auf Quantität:
Her research focuses on international finance and quantitative economics.
Wenn es nicht so Himmeltraurig wäre würde ich lauthals lachen. 😛
Mehr Lohn mehr Leute und wenn ein echtes Problem kommt werden für Millionen externe Fachleute bemüht.
Wann endlich hört dieser Irsinn auf Kosten des Steuerzahlers eigentlich auf.
Wohl nie! 🙅♂️ Schande!
Mehr Lohn? Ich frage mich ernsthaft, wer denn da mehr Lohn bekommt?
Sicherlich nicht die neuen Mitarbeitenden und schon gar nicht bei einem Angebot (2024) von max Fr. 112’000 (Bruttojahreslohn) für einen Senior.
Fängt man damit kompetentes und voll motiviertes Personal?
Der deutsche FINMA-CEO Stefan Walter hat jedes vernünftige Mass mit seiner beamtenhaften Art überschritten.
Der im Umsatz sinkende „Finanzplatz“ Schweiz benötigt nicht einen derart „aufgeblasenen“ FINMA-Kontroll-Apparate mit dieser Mehrzahl an Vollzeitstellen.
Sinnvoll wäre kleiner aber feiner (qualitativ hochwertiges Personal). Die FINMA Kosten tragen nämlich wir Anleger/innen.
Ein sehr schlauer move, einen Dütschen zum Finma Vorsteher zu machen. Da ist die Sympathie von Anbeginn an geschmolzen und er kann es nur falsch machen: Weiter wegschauen und den Druck aus dem transatlantischen Ausland abwarten: fail. Wachsen, Hinschauen und aufräumen. Fail: er macht das erträgliche und einträgliche Swiss banking kaputt.
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Wenn die Schafherden bald nur noch aus schwarzen Schafen (mit einigen schwarzen Schafsköpfen) besteht, muss man mit arg mit weissem Tipex über die Sache. Mit der CH Farbmäppli Kultur bei uns, wird’s nun gigantisch Personal-aufwändig wie beim SECO/RAV, den analog überforderten Aktenwälzer Staatsanwältschaften und
vielen weitern 26x heterogen verschlafenen Ämter und deren slow Motion Mindset resp. veralteten „Arbeits-Prozessen“….
Anschluss ans Reich. Immer mehr Bundesangestellte können kein Schwyzertütsch, kommen aus dem grossen Kanton. Brauchen wir diese „Fachkräfte“ wirklich. Ist die deutsche Wirtschaft in der Krise weil ihr die kompetenten Leute fehlen, oder haben ebendiese bei uns Eingewanderten zuvor die deutsche Wirtschaft an die Wand gefahren?
Herr Hässig sollte dies dennoch erwähnen:
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) ist nicht Teil des Bundesbudgets und wird nicht durch Steuermittel finanziert. Sie ist eine unabhängige Behörde, die sich durch Gebühren und jährliche Aufsichtsabgaben der beaufsichtigten Finanzinstitute (Banken, Versicherungen) selbst finanziert.
Das gute an der FINMA ist, dass die gar keine guten Leute hat. Sie lassen sich sehr schnell etwas vorgaukeln.
Was wir in Wirklichkeit machen, haben die keine Ahnung.
@Finma:
Ihr könnt mich per sofort einstellen. Ich rieche Fehler schon, wenn sie organisiert werden.
Das ist so einer.
Rechnung über CHF 1’000’000 folgt; was nichts kostet ist nichts wert.
Ich vermute ja schon länger das die Banken – Ausichtsbehörden der CH & EU unter Druck gesetzt werden hart durchzugreigen um den Banken möglichs viel Probleme zu machen und diese zu schliessen, … und der Druck kommt von den Angelsachsen. Die wollen möglichst viel Konkurrenz aus dem Weg räumen. Hier die Banken, aber auch Energie siehe NordStream, Jamal, Druschba, SoutStream, Iran, etc. um die Industrie der EU, Indiens, Chinas und Japans zu schwächen. Das schlimmste ist, die USA verhängen Sanktionen,Gesetzte und Regeln die andere wie die CH einhalten MÜSSEN, sie selbst aber tun es nicht.
Der Durchschnittslohn für ein 100 % Pensum beträgt aufgerundet 162’000.–. 113’0510’000.– / 698.
Die Löhne gehören bei ca. 100’000.– p.a., 100 % Pensum gedeckelt.
Wetten wir das dann der übrige Personalaufwand weiter steigen würde?
@ Rabe
Nur, wenn man es so will.
Es muss doch kontrolliert und überwacht werden das kontrolliert wird. Das heisst dann eben auch mehr Stellen.
Der zahnlose Tiger bekommt Milchzähne….
Wenige, die die eigentliche Arbeit machen, aber eine Verwaltung, die sich exponentiell von selbst aufbläht. Die Murphygesetze. Sie stimmen einfach immer, es ist entmutigend.
Dass die FINMA nur Banken und Versicherungen kontrolliert ist eine Illusion. Die Haupttätigkeit der Kontrollen betrifft die Kunden der Institute. Für jede getätigte internationale Zahlung ab einem bestimmten Betrag, muss der Kunde der Bank Auskunft geben, wieso, warum und wofür, im Auftrag der FINMA. Die Kunden werden kontrolliert, nicht nur die Institute. Neuerdings brauchen die Zahlungsaufträge, neben Konto und Kontoinhabernamen auch noch dessen vollständige Adresse. FINMA sammelt Kundendaten und Kundenverhalten.
Die Deutschen wollen immer das Territorium vergrössern, Macht ausbauen und andere kontrollieren. Wer hat den Herrn ausgewählt? KKS, Iron Lady und Englischlehrerin. Beide werden den Finanzplatz endgültig tilgen und die ‚letzte‘ Lösung finden.
Und… vor nicht allzulanger Zeit wurde auf diesem Medium über den „zahnlosen Tiger“ geschrieben.
Und jetzt, wo endlich die Aufsicht ihren Auftrag erfüllt ist es auch wieder nicht recht.
Also: was soll es denn sein?
N.B. genau wie das Parlament, dass die Aufsicht kritisiert aber denen die nötigen Sanktionsmöglichkeiten via Gesetz nicht gibt.
Ausgeglichenheit klickt nicht…
Bald braucht es diesen Staatsbetrieb nicht mehr. Die Banken werden durch den Staat mit so vielen Auflagen belegt dass die Banken die Schweiz verlassen.
Schickt diesen Deutschen nach Hause! Man könnte meinen, wir Schweizer sind nicht fähig unseren eigenen Laden zu führen.
Ja!
Weshalb bekommt man im VS eigentlich einfach so Bankkredite um Bars, Restaurants, Luxuskarren & Häuser etc zu kaufen? KYC? FINMA ? Oder alles weiss & rein,nebenan im freien Wein & Bruderschafts Kanton bei den dortigen Banken ? Ev. bald grad nochmals zünftig Personal aufstocken?
Negligence in the application of the Anti-Money Laundering Act (AMLA) and negligence in ensuring the compliance of financial arrangements. Negligence in communications with the Money Laundering Reporting Office Switzerland (MROS) (after the tragedy, but never before). Yet this is far from an isolated case in Switzerland😱
Insideparadeplatz macht wohl mehr für einen sauberen Finanzplatz als die gesamte Finma.
Die Finma könnte man problemlos um 50% reduzieren – es würde niemand merken.
Immer noch viel zu wenig!
Ich habe die geringste Lust bei der FINMA die Qualität anzutreffen, die ich bei den Beiträgen auf dieser Webseite wahrnehme.
Qualität hat seinen Preis. Es gibt Tätigkeiten, die man nicht als Freizeitbeschäftigung ausüben kann, wie die IP-Autoren es tun.
Das hätte Herr Hässig erwähnen dürfen:
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) wird nicht über Steuergelder finanziert. Sie finanziert sich selbstständig durch Aufsichtsabgaben und Gebühren, die direkt von den beaufsichtigten Finanzinstituten (Banken, Versicherungen etc.) erhoben werden, was ihre finanzielle Unabhängigkeit sichert.
Interessant, es werden Symptome unterschiedlich eingeordnet, die Ursache, nämlich das Nichtverstehen des Geldsystems, welche einerseits das Bankensystem und andererseits die Finma in den praktizierten Formen möglich machen, kann kognitiv nicht verkraftet werden.
Die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, basiert auf der staatlich verordneten Irrlehre, wonach das Geldsystem, eine intermediäre Funktion erfülle. Folgerichtig falsch, ist die Wahrnehmung, die Banken, der Staat und das Soziale, werde mit dem Geld, bereitgestellt von der Kundschaft finanziert.
Wieviel vom übrigen Personalaufwand wahren variable Vergütungen und wurden praktischerweise als Aus und Witerbildungskosten verbucht?
Ich Frage für einen Freund der auch Buchhalter werden will.
Selten so viele falsche Kommentare überflogen.
Schuld ist allein die Schweizerische Wählerschaft. Diese wählt. Für Unbedarfte: Die Polizei ist auch keine gesetzgebende Instanz. Oder ist das auch zu theoretisch?
Wenn Finma auftaucht, scheint das Problem erledigt.
Was sie effektiv bewirkt oder erreicht hat, geht unter! Wie Compliance; handeln nach „Treu und Glauben“ aber nicht wirklich schwarz auf weiss geschriebenen Gesetzen. Stets Ausnahme von Ausnahmen gebrauchend.
Alle Bankenfritze, welche was auf dem Kerbholz hatten, schwirren völlig losgelöst herum.