Georges Kern gilt als neuer Uhren-Papst der Eidgenossenschaft. Hayek?
Old Guy. Ich bin die Zukunft, so Kern.
Doch jetzt holt ihn die Krise ein. Jedenfalls bei Breitling, Kerns wichtigster Firma.
Dort steht der Patron auf die Bremse. Laut Informationen hat er sich vom Marketing- und dem Personalchef getrennt.
Ein gutes Dutzend weitere Leute hätten gehen müssen, sagt eine Quelle.
„Hier und da muss man auch Leute rausnehmen, die nicht genügend Leistung bringen, insbesondere mit diesem Umfeld“, bestätigt Kern auf Anfrage einzelne Trennungen.

Hintergrund ist eine komplett neue Struktur von Kerns Reich. Dieses trägt den Namen „House of Brands“ und umfasst neben Breitling die Uhren-Market Gallet und Universal Genève.
„Wir bauen momentan viel Personal bei Gallet und Universal auf und vereinfachen die Strukturen bei Breitling, um Effizienzen zu steigern“, sagt Kern.
Er sei der Ober-CEO, während jede der drei Uhrenfirmen einen eigenen Chef habe.
„Natürlich bin ich immer noch fūr Breitling verantwortlich“, führt Kern in seinen Antworten aus. „Nur kann ich nicht alles alleine machen – mit 3 Marken.“
Bei Breitling seien die Umsätze eingebrochen, sagt ein Insider. Partners Group habe jetzt wohl Druck aufgesetzt, so die Quelle.
Der Private Equity-Riese ist an Breitling beteiligt.
Kern nennt es ein „sehr mühsames Umfeld“, dann sagt er: „Aber wir schlagen uns bei Breitling gut und steigen jetzt mit Universal und Gallet in neue Segmente ein.“

Die Vorzeige-Marke im „House of Brands“ ist und bleibt Breitling – mit ihr steht und fällt Kerns Uhren-Imperium.
Die „Messe in Genf war wirklich positiv für Breitling“, verströmt der Chef und Mitbesitzer Optimismus.
Gefordert ist Alfred „Fredy“ Gantner. Der Partners Group-Gründer sitzt bei Breitling auf dem Präsidentenstuhl und hat eigenes Geld in die Uhrenmarke investiert.
Unter Gantners Führung hat auch die Zuger Partners Group vor 3 Jahren ihren bereits existierenden Anteil an Breiling vergrössert. Die Transaktion mache einem zum „largest shareholder“ von Breitling, meldete Partners Group vor Weihnachten 2022.
All-in beim Schweizer Zeitmesser.

Das Ziel der Zuger Finanzfirma lautet IPO. „Breitling will als erste Schweizer Luxusmarke an die Börse“, titelte die „Bilanz“ vor drei Jahren.
Das Unterfangen scheint schwieriger als angenommen; die vielen Personalien aufs Mal deuten zumindest in diese Richtung. „Der Wert von Breitling ist kollabiert“, behauptet der Insider.
Die neuen Chefs der einzelnen Uhrenmarken fanden in der Uhrenwelt breite Beachtung.
„House of Brands reshuffles management at Breitling, Universal Genève, and Gallet“, vermeldete Fashion Network kürzlich in grossen Lettern.
„Under Kern, the strategy looks to unite Breitling with the revived luxury brand Universal Genève and the entry-level brand Gallet to cover all market segments“, so das Medium.
„Wir wachsen momentan stark in den USA & in Sũd-Amerika“, zeichnet Georges Kerns ein differenziertes Bild. „China, Japan und sogar Deutschland und UK haben sich gut erholt.“
„Leider haben wir die Iran-Krise, aber die Malls hier in den Arabischen Emiraten sind wieder gut besucht. Ich war überrascht.“
Schuld sind sowieso andere: „Das grösste Problem ist der starke Schweizer Franken, der viel Arbeit zunichte macht. Der Marke Breitling aber geht es weiterhin sehr gut – insbesondere in Lokal-Währungen -, und wir gewinnen Marktanteile.“
Die Luxusuhren erzielen auf dem Sekundärmarkt einen Ramschpreis.
Da kommt noch der Einte oder Andere Banker in Finanznöten auf die Welt.
Hätte da eher auf Bahnhofsuhr getippt…
Wer zahlt eigentlich dir dein süßes nichts tun?
Der selbsternannte Uhren-Papst merkt wohl gerade, dass man mit Grössenwahn keine Gangreserve gewinnt. Wenn die Vorzeige-Uhr rasselt, liegt’s selten am Werk meistens am Uhrmacher.
hat mir noch nie gefallen.
Peinlich wer mit einer Luxusuhr bluffen muss.
Vermutlich sogar vom Asien Markt gekauft.
Kerns „House of Brands“ klingt langsam eher nach „Haus der fallenden Dominosteine“. Wer sich als Zukunft inszeniert, sollte vielleicht zuerst die Gegenwart im Griff haben.
Wenn der Chef die halbe Etage rauswirft, um „Strukturen zu vereinfachen“,ist das meist nur ein anderes Wort für: Die Realität hat den Höhenflug eingeholt.
Vielleicht ist auch der Chef das Problem. Klein wie Napoleon😉!
Wer sich zum Messias der Uhrenbranche erklärt, sollte nicht überrascht sein, wenn irgendwann die Jünger davonlaufen.
Ich persönlich trage ja bekanntlich Omega, aber ich werde M, was mein Chef ist, fragen, ob er nicht ein paar Dienst-Breitlings kaufen will, um der Firma zu helfen.
Wir haben schliesslich auch eine Verpflichtung der Bevölkerung und der Wirtschaft gegenüber.
Georges Kern der grosse Klassensprecher kommt an seine Grenzen.
Breitling ist eigentlich auch keine Luxusuhr. Die Party ist vorbei.
Genau. Der hohe Preis macht noch keine Luxus-Uhr !
Habe einige Breitling, aber Preis Leistung stimmt einfach nicht mehr. Second Hand werden die in top Zustand praktisch verschenkt.
Neu würde ich bei Breitling direkt keine kaufen. Aber über bestimmte Webseiten gibts auch da locker mal 30% günstiger.
Wer wirklich etwas von Uhren versteht, trägt Patek Philippe, Audemars Piguet oder Rolex.
@GodküstenBoy. Da hast Du sicher recht. Ich bin aber kein Sammler oder Experte. Ich kaufe einfach wenn sie mir gefällt. Ob Breitling, Tissot oder Casio. Und Kapitalanlage sind Uhren sowieso nicht.
Klar, als Kapitalanlage taugen nur ganz wenige Modelle. Mir ging’s eher um die Uhrmacherkunst da spielen Patek, AP und Rolex eben in einer anderen Liga. Aber am Ende zählt, was man selbst gern trägt.
an Goldküsten Boy
Da scheint der Nickname auch gleichzeitig die intellektuelle Grenze aufzuzeigen.
Der wahre Kenner kauft Uhren aus kleinen, exklusiven Manufakturen aus dem Jura.
Nicht Influenzer Wecker die jeder Möchtegern und Alldabei trägt. 😉
Sieh mal an:
Auch hier weiss der Herr Palfner Bescheid.
Denn der Herr Palfner hat „einige Breitling“.
Wer hätt denn das gedacht?! 🙂
Aus Sammlersicht ist Breitling nur noch ein Schatten seiner selbst: aufgeblasenes Marketing, praktisch keine Substanz. Keine Ikonen, kein roter Faden, keine Entwicklung – maximal austauschbar.
Während Rolex den Ton angibt und selbst Omega mehr Profil und Glaubwürdigkeit hat, wirkt Breitling wie eine Marke im freien Fall.
Für echte Sammler zählt Charakter und Beständigkeit – beides hat Breitling aktuell schlicht nicht (mehr).
Breitling = poor man’s watch… da helfen auch die aktuellen Ambassadors nicht, dies zu ändern….
SWISSAIR isch nöd besser gsi und trotzdem häts sie no Wertschätzig!
Breitling war zu keiner Zeit ein Sammelobjekt. Wer sowas bedeutet, hat wirklich keine Ahnung.
Breitling war bis vor etwa 12 Jahren echt sexy. Unter Kern ist Breitling eine langweilige Marke geworden.
So ist es! Breitling ist zu einer seelenlosen Marke eines charakterlosen Finanzinvestors verkommen. Und seit Gantners Kriechgang ins Oval Office für alle ernsthaften Sammler als Uhr gestorben! (Leider auch Rolex für mich so lange Dufour diese Marke führt)
„Dort steht der Patron auf die Bremse“
Sprachkompetenz? Nicht wirklich!
Ein echter Connaisseur der Haute Horlogerie trägt Patek Philippe, Audemars Piguet oder Rolex.
was hat Rolex mit Haute Horlogerie zu tun ?
Ich kenne nur Prolex!
Breitling uhren sind nicht auf meinem wunschzettel. Aufgemotzte massenuhrwerke und durchschnittliche qualität.
Gallet ? Universal ? Noch nie davon gehört. Und das sind jetzt die Pfeiler des „House of Brands“ ?
Was vielen ausser Herr Kern und evtl Herr Gantner klar ist; Herr Kern ist das Problem.
Er duldet keine kompetenten Personen neben sich.
Diese Partnerschaft wird in die Brueche gehen.
Eine Marke die man sogar während des grössten Sekundärmarkt Hypes der Uhrengeschichte mit riesigem Discount erhielt und deren Verkaufszahlen primär gut aussahen weil Händler Kunden nötigten solche Ladenhüter zu kaufen um die Chance zu erhalten ein Model begehrter Marken wie Rolex, Patek oder AP zu erwerben, hat eigentlich keine Daseinsberechtigung.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die PG den Schorsch noch lange am Ruder lässt.
Diese ganzen mechanischen Luxusuhren enden irgendwann wie Oldtimer. Ein paar wenige sind wertvoll der Rest nicht. Niemand braucht sie wenn Smartphone Smartwatch irgendwann Smartglasses viel mehr können.
Du hast nicht verstanden, Marcus, das ist eine andere Welt zu der Du nicht gehörst Kaufe Dir eine Smartwatch und halte Dich raus. Und nehme noch einen Kia Hybrid als Fahrzeug, Schuhe von Dosenbach , Kleidung von MarcoPolo, keine Bilder aufhängen zu Hause. Dafür aber eine übergrossen Fernseher, die gibt es günstig
Das Problem ist die Uhr. Es ist eine teure Uhr, aber kein Luxusobjekt. Zu viele Modelle, da teilweise nett aussehen aber kein Top Uhrenwerk. Breitling bewegt sich ein wenig unter IWC, ungefähr bei Tag Heuer. Omega ist da auch mittendrin. Somit recht viel „Konkurrenz“, aber die Masse von Käufern nicht existent, da zu teuer. Ich aber auch Asiaten/Araber kaufen entweder richtig wie AP, Jacob und Co, Patek, oder ich trage eine G Shock. Ich gebe zu auch eine Rolex, aber nicht prioritär. Und andere nehmen Marken wie Longines oder Tudor, die deutlich günstiger als Breitling sind. Man könnte lösen
🕰️
Die Realität bestimmt die Zeit. Nicht die Brands. Die Uhren zeigen nur was die neue digitalisierte Zeit & deren Realität vorgibt. Zeitgerechte Zeitmesser jedoch mit digitalen Zusatzfunktion/en bestimmen den diversivizierten Nutzen d.h. werden schnell wichtiger. Die analogsimplen, ehemals teuren OldTimers, ob mit Benzin betrieben oder mit Zahnrädern, sind:
ziemlich out. Aus diversen Gründen.
Schön war die Zeit trotzdem mit den alten“Image Pimpers“.
…geht’s mit der einst eindeutig legendären Aura gewisser Breitling-Modelle den Bach runter. Unter der alten Führung von Breitling wurde das Fliegerimage immer sehr akkurat gepflegt und gewisse Breitling-Modelle strahlten den Fliegernimbus geradezu perfekt aus. Wenn ich heute Breitling-Auslagen studiere, hat es zwar recht nette Uhren – aber fast alle Modelle gehören zum Einheitsbrei. Schade, dass Breitling unter Kern dermassen an die Wand gefahren wurde.
Also erstens macht er es genau wie der Hayek, wenn er die Probleme einfach auf den CHF abschiebt…Zweitens was genau soll die Aussage die „Messe in Genf war wirklich positiv für Breitling“? Keine der drei Marken war an der Watches and Wonders aktiv…
…schon zu seinen IWC-Zeiten als arrogantes Grossmaul die Uhrenbranche. Offenbar geht’s Breitling unter Kern dermassen mies, dass bald von Götterdämmerung gesprochen werden muss.
Der erste Satz stimmt 100%. Zum Rest fehlen mir die Daten.
…in letzter Zeit zu echten Sprengpreisen mit Riesenrabatten verramscht. Unter Kern ist das Breitling-Markenimage ruiniert worden. Schade um die einst echt sehr tolle Marke!
Breitling hat ein gute Uhrenauswahl im qualitativ hochwertigen Luxusbereich.
Doch es reicht nicht aus, Zifferblätter mit neuen Farben zu versehen.
Man muss auch wie Rolex mal die Gehäuse modernisieren. Bei Breitling ist die Zeit diesbezüglich stehen geblieben.
Was genau wurde bei Rolex erneuert🤔? Die langweiliste Uhrenmarke ever!
Breitling Uhren wirken altmodisch.
„Preis ist, was du bezahlst. Wert ist, was du bekommst.“ Eine Ware ist immer nur so viel wert, wie jemand bereit ist dafür zu zahlen, und das hängt immer aus der Sicht des individuellen Betrachters.
Hier in dem Kommentaren werden Sammlerstücke erwähnt, … das gilt für Uhren, Autos, Kunst, usw.
ich würde niemals solche Preise zahlen, bei Autos und Uhren respektiere und schätze die Ingenuers-Leistung bzgl. Technik (Motor, Kuppling, Uhrenwerk etc).
Ich glaube die wenigsten sind Sammler von solchen Dingen sondern wollen einfach nur Status-Symbol.
Wer eine schöne Uhr will, kauft doch keine Breitling, Galle(t) oder Universal?
Das Uhren – Zeitalter ist am Verblassen
Ganz Wenige konnten sich anpassen!
Die Spreu vom Weizen sich jetzt trennt:
Viel ‚Hoch Gejubeltes‘ nach unten schwemmt!
ORF
Breitling war mal eine echte Pilotenuhr. Viele fliegerischen Aktivitäten wurden gesponsert und jeder, der was mit der Fliegerei zu tun hatte, war stolz, das auch zu zeigen. Und dann der Schwenk der Marke weg und zum baren Luxus. So vertreibt man die treue Kundschaft und gewinnt keine neuen. Marketing erstes Semester.
Eine Schliessung folgt der Nächsten?
Jetzt ist auch Mister Kern so weit.
Personal entlassen als Spar-Massnahme, die 1. Folge von ein-brechenden Verkaufszahlen!
Bucherer sollte es wahr machen.
Les Ambassaseurs, Beyer, und viele Andere.
Luxus, siehe LVHM, erleidet Z.zT.
Trübe Zeiten. Nur Top Qualität wird überleben!
Ich wünsche Herr Gantner von Partners Group viel viel Glück……….
Das ist Privatwirtschaft. Nur die öffentliche Verwaltung kennt ideologisch unbegrenztes Wachstum.
Wer eine Breitling kauft kann das Geld auch einfach die Toilette herunterspülen. Wertverlust garantiert.
Auch Omega-Uhren sind Wertvernichter. Rolex hielten in den letzten Jahren tatsächlich den Wert – allerdings besteht da längerfristig eine moderate Absturzgefahr.
Generell harzt es momentan auf allen Preislevels im Uhrengeschäft.
Wieso eine hässliche Breitling Uhr für viel Geld ?
Breitling sollte sich schämen. In den 60er- und 70er-Jahren standen die Uhren für Innovation, Charakter und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Unter Teddy Schneider war die Fliegerei-Leidenschaft authentisch – eine Marke mit Haltung.
Heute wirkt alles anders: Unter Georges Kern wird Breitling ins obere Segment gedrückt und stark über Promis vermarktet – offenbar mit Blick auf einen IPO. Gleichzeitig sind die Abverkäufe bei Konzessionären um 40 % eingebrochen. Die Ware liegt in den Auslagen und bindet Kapital – finanziert vom Handel. Springen weitere Händler ab, gerät das Modell ins Wanke
Das Geld sitzt nicht mehr so locker, auch die besser-verdienenden Angestellten merken es (ausser vielleicht beim Bund?).
Wer protzen will oder langfristig denkt, der wird bei Rolex und Co fündig.
Schaut einmal bei Tutti, Trovas, Ricardo rein: von Swatch-Sammlungen, Omega, IWC, AP, bis zu Rolex – von fast nichts zu CHF 10k, 20k, 200k ist alles zu haben.
Auch mehrere Hundert Breitling im Angebot auf tutti.
Leider gibt es mehr Verkaufswillige als potentielle Käufer, oder es liegt am gewünschten Preis?
Da ist doch der Typ, der schon zu IWC-Zeiten die meist eher hässlichen IWC-Uhren als Grossmaul auf allen Kanälen als die letzte Weisheit beliebt machen wollte. Unter seine Führung hat das Image bei Breitling stark gelitten. Früher schaute ich gerne in die Breitling-Auslagen – heute jedoch geht mir der schwachbrüstige Breitling-Einheitsbreit auf den Wecker.
Unvergesslich als Georges Kern vor einigen Jahren am Swiss Economic Forum seine aufgeblasene Selbstbeweihräucherungsrede begann und sich der Saal leerte.
Für Boomers wichtig.
Uhrenkenner staunten schon zu seinen penetranten IWC-Zeiten jahrelang, warum sich ein so ätzend in Erscheinung tretender Wichtigtuer dort so lange halten konnte. Der offensichtlich bevorstehende Breitling-Quasi-Zusammenbruch wird auch den Namen Georges Kern rasend schnell tilgen.
Die Auftritte von Georges Kern zeichneten sich schon immer durch überaus polternde, penetrante Selbstbeweihräucherung und Überhöhung aus. Schade ist nur, dass dieser Georges Kern die einst tolle Marke Breitling in Rekordtempo an die Wand gefahren hat und das Pilotenimage von Breitling ruinierte.
Wieviele derjenigen der Kommentatoren führen/ten eine Firma? oder sind selbsständig?
Baut eine günstige Linie als Cashcow wie Swatch mit den Blancpain und Omega Moonswatch. Ist doch nicht so schwer Herr Kern!
…kaum ein Hund mehr „die neue Breitling-Uhrenlinie anseicht“…
Es kann sich jeder glücklich schätzen, wenn er noch eine Breitling aus den Schneider-Zeiten besitzt. Diese hatten noch Charakter und Klasse!
Die Partners Group Aktie dümpelt seit Jahren vor sich her.
Als Aktionär frage ich mich, ob das nicht vor allem mit den zahlreichen Hobbys und Nebenbeschäftigungen der Bosse zu tun haben könnte.
Frage an Uhren-Kenner: Wird Breitling kopiert? Wenn nicht, wäre das ein schlechtes Zeichen.