Martin Neukom wollte mal etwas Freches. Bei Künstler Hans Witschi bestellte er ein Porträt zulasten der Staatskasse, das ihn „jung“ und „frisch“ zeigen würde.
Witschi habe das Gegenteil geliefert, Neukom wollte keines der drei Porträts – der SonntagsBlick brachte die Story, der Wirbel wurde täglich grösser.

Gestern versuchte der Shootingstar der Zürcher Grünen, den Schaden zu begrenzen. Er kaufe eines der drei Bilder und zahle die 20’000 Franken aus dem eigenen Portemonnaie.
So Neukoms LinkedIn-Ankündigung.
Lieferort: Kantonsverwaltung Zürich. Am Ende kommt das Bild doch noch in die Ahnengalerie der höchsten Zürcher Politiker?

Zuvor gibts aber eine öffentliche Debatte – mit Witschi, der zu Kunst und Eitelkeit reden wird.
Am Beispiel des 39-jährigen. Der hat die einfachste Regel der öffentlichen Aufregung nicht begriffen. Ein Rückzieher bei einem Kunstwerk aus purem Ego elektrisiert alle.
Umso mehr wehrt er sich gegen weitere potenzielle Headlines. Neukom würde öfters in Loge 2, im Parkett links, im Opernhaus Zürich sitzen.

Ebenfalls auf Kosten des Steuerzahlers.
Als höchste Vertreter der wichtigsten Geldgeberin – der Kanton Zürich zahlt dem Opernhaus 90 Millionen im Jahr – haben die Regierungsräte Gratistickets für Wagners Nibelungen-Ring und Bizets Carmen.
Neukom sei besonders häufiger Loge-2-Nutzer, behauptet eine Quelle.
„Stimmt nicht“, sagt sein Sprecher auf Anfrage. „Regierungsrat Neukom hat noch nie eine Zürcher Opernvorstellung mit einem Gratisbillet besucht.“
So oder so hat es Neukom mit seiner selbst ausgelösten Porträt-Krise unvermittelt ins mediale Schlaglicht geschafft. Etwas, das ihm zuvor nur mit seinen Windrädern gelungen war.
Die sind umstritten – konservative Landschafts-Erhaltung prallt frontal auf alternative Strom-Hoffnung.
Der Fight blieb aber „en famille“, er liess die Wogen nur in ein paar betroffenen Dörfern hochgehen.
Umgekehrt die aktuelle Posse mit den unliebsamen Porträts. Maler Witschi geniesst zusätzliche Bonuspunkte wegen seiner Behinderung. Er sitzt im Rollstuhl.

Weil der Maler den Gang an die Öffentlichkeit nicht scheute, steht Neukom jetzt als Loser ersten Ranges da.
Schon in zwölf Monaten kann sich das rächen – wenn die Zürcher ihre neue Regierung wählen. Dann weht Neukom sowieso eine steife Bise ins Gesicht.
Grüne Weltverbesserung hats in Kriegszeiten schwer.
Zusammen mit dem eitlen Gehabe um die eigene Schönheit bildet sich ein hässlicher Mix, der Neukoms Wiederkandidatur zur Zitterpartie macht.

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Wie peinlich. Und 20‘000 Franken für ein Bildli das man beim Bellevue am See für 50 Franken gepinselt bekommt 🤣
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In Thailand erhältst du aber keine Ergänzungsleistungen außer du bleibst wie unsere Gäste aus dem Balkan weiterhin in der Schweiz angemeldet.
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In Thailand für umgerechnet 5 Franken.
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Lomit, oder was du bist, bleib wo du bist.
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Man kann aus einem hässlichen Bild keinen Schönling pinseln und aus einer missratenen Idee keinen PR‑Triumph. Wenn man künstlerische Freiheit bestellt, aber am Ende doch nur ein Instagram‑Filter wollte, darf man sich nicht wundern, wenn die Leinwand die Wahrheit sagt. Kunst lügt halt nicht auch wenn die Auftraggeber es gern täten.
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Da hilft auch ein Instagram Filter nur bedingt
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Der Neukom ist ja auch ein Mannsbild, wie ein Schorsch Clooney. Da muss das Portrait diese Pracht zur Geltung bringen. Spätere Generationen dürfen dann diese Bilder anbeten. Genau wie bei Lenin oder Stalin oder wie der Dicke in Nordkorea.
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Aktuelle Beispiele für Personenkult sind die Orange und Pütän. Und Blocher.
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Oh ja. Wenn man geistige Rohkost liefert, darf man nicht erwarten, dass der Künstler daraus plötzlich ein Fünf‑Gänge‑Menü zaubert. Küchenmagie gibt’s nur bei Disney.
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@Kita
Ein solcher Post ist unterste Schublade. Regierungsrat Martin Neukom ist schliesslich gewähltes Mitglied in der Exekutive des Kanton Zürich.
Der Algorithmus auf IP ist leider oft eine Farce.
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Der Post ist unterste Schublade, möglich. Aber wenn der Algorithmus sogar deinen „intelligenten“ Beitrag prominent platziert, scheint die Messlatte ohnehin irgendwo im Erdgeschoss zu liegen.
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Jaja, Beth Sager, der Kommentar von Kita ist aber auch derartig schlimm, sooo schlimm, nur das man beim Verhalten von Neukom tatsächlich auch an die Kita denkt
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Ein bäumiger Kerli. 👍
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Natürlich. Wer eine Vision hat, die schon vor dem ersten Strich nach „Fehlkonstruktion“ riecht, sollte nicht überrascht sein, wenn die Leinwand das genauso sieht. Kunst ist ehrlich im Gegensatz zu manchen Auftraggebern.
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@IP: Gerne mal etwas zum Millionen teuren nicht verwendeten Kostengrab Velo Abstellplatz von rot/grün bein Bahnhof Stadelhofen.
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Habe noch einen Lasten-Fahrrad günstig abzugeben…
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@Kastrati: Bruder, IV regelt
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Beziehe volle Invalidenrente samt steuerfreie Ergänzungsleistungen!
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Hat nichts mit Neukom zu tun, aber von einem kleinen, pubertierenden Wicht der seinen Schrott nur anonym absondert kann Wissen nicht vorausgesetzt werden!
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liegt immer im Auge des Betrachters.
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🤮
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… der ist ja schon gezeichnet bevor er mit der Arbeit beginnt. 🤭
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Die Caritas führt anscheinend einen Schönheitswettbewerb durch..🤮
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„Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf.“
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In der Portrait-Kunst muss man doch nicht dem Auftraggeber schmeicheln.
Sondern versuchen, die Person einzufangen. Und bei Witschi (einem Top-Künstler) ist das vor allem die physische Schwäche und Verletzlichkeit.
Und das ist dem Künstler zu 100% gelungen.
Der schiefe Mund, die hohe Stirn, die Haarlinir, die sehr spezielle Nasenpartie. Man erkennt Neukom sofort.
Und das Drama, das Neukom darum gemacht hat, gibt dem Werk noch mehr Pepp.
Es zeigt, Kunst bewegt. Alle Medien haben darüber berichtet. Die Schweiz darüber debattiert.
Witschi ist hier ein echtes Meisterstück gelungen.
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Oje, ein Interessierter … Nomen es Omen.
Kunst bewegt. So ein Witz. Provokation per se ist nicht können.
Witschi ist in den Medien, aber er hat seine letzten Portraits gemahlt.
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Er wird es schon auf die Spesenrechnung setzen. Linke haben noch nie was aus der eigenen bezahlt.
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Bild: Grüner Mann auf grünem Grund ? 🤷♂️
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Jeder Frosch ist schöner..🤓
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@Prinzessin
Na ja, immerhin ist er ein sprechender Frosch …
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Alle drei Portraits sind übel. Für sowas würde ich auch nichts bezahlen wollen. Da die drei Bilder sehr unterschiedlich sind, deutet das darauf hin, dass die Instruktionen mit den Erwartungen an das Resultat sehr vage gewesen sein müssen, d.h. es wurde zu viel „künstlerische Freiheit“ gelassen. Und das ist Neukoms Fehler… ist wie bei KI oder IT allgemein: garbage in, garbage out.
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Der Auftraggeber, wusste haargenau das dieser selbsternannte „Künstler“, sprich Lebenskünstler (vom Amt abhängig) als Laie wenig kann.
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Garbage out trifft bei Ihnen definitiv zu. Allein, die Frage bleibt: Welchen garbage ziehen Sie sich so rein?
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Gutmenschen wie Stocker und Jans haben eigene Ansichten.
In der NZZ liest man. In Basel, in Jans Viertel herrschen Drogen und Gewalt. In Kleinbasel verzweifeln die Leute. Das Asylzentrum lässt ab 2200 keine betrunken Asylanten mehr rein. Diese schlafen dann in Hauseingängen und Gärten. Jans ist das offenbar egal.
Diese Gutmenschen wollen etwas bewegen. Nicht immer zum Wohle der Bevölkerung.
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Was auch immer Stocker und Jans mit den Portraits von Neukom zu tun haben. Aber egal, dumm schwatzen und sich im Schlechtmenschlichen suhlen.
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Grüner Mann, was nun? Die Wiederwahl kann man ebenfalls kompostieren, der Schnösel kommt auf keinen grünen Zweig.
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🚦🎄🍀🐸🐢🥦🤮
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Und das bei 110 000 Betreibungen in der Stadt Tsüri ?
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Die soziale Regenbogen-Hängematte wird gefördert..
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Das süße nichts tun wird in der Stadt Zürich gefördert…
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Meiner Meinung nach sieht Neukom auf allen Bildern wesentlich besser aus, als in Wirklichkeit.
Warum ist er so undankbar?
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Dachte mir das genau Gleiche schon als die Diskussion begann, ich hatte es initial nie verstanden, worin das Problem für Neukom besteht, er schaut nun mal so aus, er kann ja auch nichts für seine Alien Shaped Schädelform mit der hohen Stirn. Und für KI als auch Künstler gibt es auch Limits beim verschönern . Sonst soll er doch ein Bild von Leonardo di Caprio nehmen und seinen Namen darunter schreiben, vielleicht merkt es ja keiner
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Die Grünen sind auch nicht mehr, was sie einmal waren. Früher haben sie Geld verteilt, heute bezahlen sie sogar ihre Bilder selber.
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„Zürcher Bau-Regierungsrat trat künstlerische Freiheit mit Füssen“, was für ein Quatsch. Die Bilder sind schlecht, eines erinnert an Zuccolini, eines an irgendeinen verstorbenen Papst und eines an Hermann Heese um die Sechzig rum! Fakt, Witschi hat drei Porträt (Fliessbandmaler) in 3 verschiedenen Stilen gemacht und keines überzeugte Neukom, zu Recht. Für die Galerie Stephan Witschi die Witschi vertritt ein Volltreffer.
„Neukom sei besonders häufiger Loge-2-Nutzer, behauptet eine Quelle.“ ja und ein bisschen Lügen über Neukom darf sein, Journalismus lebt ja auch von vergifteten Quellen!
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Ein unretuschiertes Foto würde genügen. Und wäre b.illiger
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Oder eine returschierte Ziege..
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Da ist/wird doch ein Deal gemacht: Neukom zahlt nun privat die Fr. 20’000 dem Künstler damit Ruhe einkehrt. Im 2026 bekommt er von der Stadt den Betrag zurückerstattet, niemand bekommt davon etwas mit und für Neukom ist es ein Nullsummenspiel.
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hätte gereicht!
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Wird hier Witschi etwa auf seine Behinderung reduziert? Deshalb trete ich seine künstlerische Freiheit, wenn ich eines seiner Werke nicht mag, passenderweise gleich mit den Füssen?
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Narzissten können selten erahnen was sie mit Handlungen wo es ums ICH geht lostreten.
Diesen Umstand sehen wir jeden Tag zur genüge.
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Hoffentlich kommt wenigstens ein blauer Bilderrahmen an das Bild – das könnte uns noch an die guten alten blauen Zonen erinnern. 😬
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Nur, dass es blaue Zonen in der Stadt noch gar nicht solange gibt. Anyway.
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Was dieser Künstler abgeliefert hat ist nun aber leider wirklich Schrott.
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Der hat ihn schön gezeichnet..
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Ich finde alle 3 Bilder schön.
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Aus was Hässlichem kann man nichts schönes zeichnen…
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Etwas hart formuliert, aber in der Sache richtig.
Die künstlerische Freiheit wird bei Portraits durch das Original stark eingeschränkt, insbesondere wenn es sich um eine öffentliche Person handelt. Niemand Normale würde eine visuelle Entstellung akzeptieren.
Der Künstler sollte nochmals die Chance erhalten ohne Zusatzkosten zwei weitere. Versionen malen. Auch dann hat Herr Neukomm das Recht abzulehnen ohne etwas zahlen zu müssen. Wenn dann der Künstler beleidigt ist, soll er seinen Job kündigen.
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Wer diese Bilder schön findet hat eine unterdurchschnittliche visuelle Wahrnehmung.
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Oje, wenn ein Politiker bereits wegen eines Bildes die Nerven verliert, so frage ich mich, wie es dann bei einem wirklichen Problem aussehen wird.
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Linke Politiker versagen regelmäßig. Diese werden einfach nach Quoten oder nach Gmögigkeitsfaktor gewählt. Leistung und Können ist in linken Kreisen nicht wichtig. Bei Affären decken sich die Uebetwinder des Kapitalismus ja gegenseitig. da kann nichts passieren.
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Rechte Politiker versagen regelmäßig. Diese werden einfach nach Quoten oder nach Gmögigkeitsfaktor gewählt. Leistung und Können ist in rechten Kreisen nicht wichtig. Bei Affären decken sich die Profiteure des Kapitalismus ja gegenseitig. da kann nichts passieren.
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Wasser predigen und Wein trinken. Dieser Neukomm ist mein Geschmack. In einem Jahr hat es das Stimmvolk in der Hand und kann ihn abwählen. Dann kann er ja nochmals einen Maler anstellen, der ihn für die Ahnengalerie pinselt. Wie wäre es mit Gerhard Richter.
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Das mache dann ich – mit der Farbwalze. 🤭
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Wenn er nur das Bild der Corinne neben sich nicht auch noch aufhängt. 🙏
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Es wäre herrlich, wenn jemand die anderen Bilder kauft und sie im Wahlkampf hochhält mit dem Slogan: „Wir brauchen kein G in der Regierung und aus Neukom wird Altkom.“
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„Altgeh“ wie „Neukom“.
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Witziger brächte ich es nicht hin!
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Die KI hätte es gratis gezeichnet.
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Genau so gratis, wie deine zukünfig steigende Gebäudeversicherungsprie nicht eingepreist ist.
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Und tausendmal origineller!
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Komisch dass er nicht ein Elektrobild von der KI wollte – jetzt hat er ja einen Ölbild. 🤷♂️
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Was für ein lächerliches, sich selbst disqualifizierendes Self-Inszenierungs
Show-Laufen!!! Sind dies die aktuellen Sorgen und THEMEN unserer Top-Politiker/s ? Echt ??? Ego First! Make ME great again! Und hängt’s dann noch in eine ME too Galerie.The small ugly bill…..
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Die Portraits sind eine visuelle Zumutung! Als Maler würde ich mich schämen. Aber die heutigen Maler sind unantastbar, zumindest in den Grossstädten. Auf dem Land würde er kein einziges Bild verkaufen oder vielleicht für 400 Franken.
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Die Maler können sich heutzutage ja nicht mehr so gross aussuchen, was sie da alles malen müssen. Portrait/Qualität ist deshalb oft nur noch eine Frage des Portrait „Modell-Kopfes“. Irgendwie so ähnlich wie bei den Compis: garbage in – garbage out. 💡
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Er kann auf den 1. Mai 26 gleich mal das Betonfundament vor dem Bhf. Stadelhofen in Auftrag geben. Den Veloschredder stelle ich dann schon selbst auf. 🤭
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Er hat das Bild auf Spesen genommen 😉
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Ausser Spesen nix gewesen ? 🤷♂️🤭
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Wir nennen es: Selbstbedinungsladen – CH.
Rettet euer hart verdientes Geld mit Gold und Silber.
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… da hatte ein Bürgerlicher den Pinsel in der Hand. 😂
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So schön und wirklichkeitsnah wurde ein Regierungsrat noch nie portraitiert!
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Er ist bestimmt rot geworden als er die Bilder sah. 🤭
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Die Wahl dieses Politikers ist unser aller Fehler.
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Wieso, Gütiger, hast du ihn gewählt? Oder bist du etwa gar nicht im Kanton Zürich wahlberechtigt, aber pöbelst hier trotzdem rum?
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Leider ja, aber nicht wegen dieser Bildergroteske. Wegen der jahrzehntelangen Landschaftsverschandelung mit Windrädern. Derweil könnte noch auf tausenden von Dächern alternativ mit Sonnenenergie Strom erzeugt werden ohne Landschaftszerstörung. Man denke auch an die Betonfundamente der kirchturmhohen Windräder. Die blieben wohl auf ewig im Boden. Dieser Herr Neukom ist ein grüner Irrläufer.
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Ja, Georg. Du versuchst, alternative Energien durch ein Strohmannargument zu desavouieren. Hat er verhindert, dass auf tausenden von Dächern alternativ mit Sonnenenergie Strom ohne Landschaftszerstörung erzeugt werden könnte? Oder eine unheilige Allianz von „aber wenn die Sonne nicht scheint“, übereifrigen Heimatschützern, „der Staat hat mir nichts vorzuschreiben“ und sektiererischen Landschaftsschützern, welche nicht wahrhaben wollen, dass wir eine seit Jahrhunderten vom Menschen gestaltete Kulturlandschaft bestaunen?
Und zeigst du mir dann bitte mal noch die vielen schon gebauten Turbinen?
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Sehr einseitiger und ziemlich bösartiger, aber ich muss auch zugeben, amüsanter Artikel.
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🤯😱🤬Verplempern unsere vielen gewählten „Leitdenkers“ incl. ihren gesamten PR Teams die bezahlte Zeit wirklich für solchen egoistisch, selbstdarstellerischen Quatsch? Das ist mehr als bedenklich, in einer Zeit, wo wir als Gesellschaft aktuell aber ganz andere Sorgen im Alltag zu lösen hätten. So einen selfish „Denk-Newcomer“ am besten subito zurück auf die Bürgerstrasse, zu uns senden.
Wir machen dann überall tolle Grafittis
von ihm (da wo noch keine sind/selten)
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🚖Fährt man durch die Dörfer, stehen eingangs oft überall solche Self Portrait Gallerien. Alle vertrauensvoll lächelnd, auf Holzpfosten-Poster. Die vielen Dorf Gallerien abfahren. Wer’s weiter bringt im politischen Gallerien-Wettlauf, darf sich dann ev mal etwas gediegener „verewigen“ lassen. Ändern tut sich aber für Gesellschaft: nichts! Egal ob Hansi Meier, Rita Huber, Heiri Müller oder Susan Graf-Dauerschaf. Es wird 98% der Zeit debattiert für ev. irgendwann mal ca. 2% Veränderung (ev. zum noch Schlimmeren). Mit unzählig vielen Kanonen,enorm Debatten Lärm – für ganz wenig Outcome!
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Wieso haben die Zürcher eine Ahnengalerie. Ist das nicht ein Zopf, der seit 100 Jahren abgeschnitten sein sollte?
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Hab ich das richtig verstanden: Der Mann macht ein Portrait aus seinem eigenen Sack und zahlt auch noch dafür?
Diese Grünen sind schon sehr eigenartige Wesen
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Ein Halbschuh bleibt ein Halbschuh.
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Das Portät ist sehr gelungen – die totalitäre Fratze passt.
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Mit weniger als „totalitäre Fratze“ beschimpfst du niemanden, oder?
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Ideologischer Grünschnabel.
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Sorry, Neukomm sieht neutral betrachtet sehr brav aus. Bin Fotograf.
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Was ist das Problem mit dem Portrait, auf dem Neukom mit hoher Stirne und markanter Brille überaus gut zu erkennen ist? Wenn er sich bei diesem nicht wiedererkennt, weicht sein Selbstbild offensichtlich stark vom Fremdbild ab. In der Psychologie spricht man von einer Selbstbild-Fremdbild-Inkongruenz.
Im sozialen und beruflichen Umfeld kann diese unter anderem zu Missverständnissen, Konflikten, Fehlkommunikation und einer falschen Einschätzung der eigenen Leistung führen. Die Person kann sich überschätzen, und für kompetenter und sympathischer halten, als sie tatsächlich wirkt.
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Da hat der Maler Witschi Neukom mit Zuccolini verwechselt!
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Das Sichtbare ist die Manifestation des Unsichtbaren.
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Dem King of Thailand würde das nie passieren.
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1. 20‘000.00 CHF !
2. Diese Portraits sind alle drei schlimm.
Wie kommt dieser Maler zu seinem Job? Hat er eine schlechte Zeit oder malt er immer so? Wenn ja, sollte der Job neu ausgeschrieben werden.
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Wäre wohl noch schöner wenn der Steuerzahler dafür zahlen sollte
Spinnt wohl
Und natürlich müssen es 3 Porträt sein
Und wenn man nicht akzeptieren kann wie man aussieht dann hat nan eh ein Problem und dass ein Künstler gewisse künstlerische Freiheit anwendet ist eigentlich logisch
Sonst druck dir ein Foto aus
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Für alle, die meinen 20’000 für 3 Bilder seien viel. Christoph Blochers Lieblingsmaler hat auf der Höhe seines Schaffens für Auftragsporträts 3’000 Schweizerfranken verrechnet. Vor 150 Jahren, Teuerung nicht eingerechnet.
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Aber Herr Blocher hat die Bilder selber bezahlt. Und er hat auch nie behauptet, grün und sozial zu sein. Herr Neukomm schon.
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So geil, Fairplay. Wenn man also nicht behauptet, grün und sozial zu sein, ist es etwas ganz anderes, wie man die 20 Tonnen raushaut?
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Politik hin oder her. Die Portraits sind einfach schlecht. Punkt. Ich male selber. Dass der Künstler dafür 20‘000.00 Franken erhalten soll finde ich frech.
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Danke, Gertru!
Meine Rede.
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Aber nicht das er den Künstler ausgewählt hat, sondern das er keine eigene Meinung hat und vom Künstler erwartet hat er mache aus Quasimodo ein Adonis
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Warum braucht es eine Ahnengalerie von Politikern? Und wenn schon, warum nimmt man nicht einfach Fotos?
Auf zwei der beanstandeten Bilder sieht er wesentlich besser aus als in der Realität! Bei gemalten Bildern gibt es halt keinen Foto- Shop.
Das verpuffte Geld hätte man besser für soziale und Umwelt- Anliegen eingesetzt. Aber eben, wie bei Max Vögtli, selbsternanntem Berufsheiligen, liegen zwischen Moralpredigten an das steuerzahlende „ Volk „und dem eigenen Verhalten Welten! Wo aussen grün steht , ist innen nur leere Luft.
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Was dich selbstverständlich nicht davon abhalten würde, dann gegen diese sozialen und Umwelt-Anliegen zu mosern, gell Fairplay?
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Wieder mal ein Beispiel dafür, dass eitle Politiker gerne die Bodenhaftung verlieren und damit auch den Draht zum normal arbeitenden Volk. Besonders schlimm und peinlich ist dass, wenn es nicht ein Politiker aus der Wirtschaftslobby ist, sondern ein Links-grüner. Ich hätte auch gerne 20 Mille aus dem Lotteriefonds, die ich dann in Bilder investieren kann und mit Glück teuer verkaufen.
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Wieso ist das besonders schlimm und peinlich, Bidu?
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Hr Hässig, was ist mit Ihrem Projekt passiert, dass Sie ein Nicht-Ereignis (zudem ausserhalb des Finanzbereichs) zu einer Staatsaffäre aufblasen ? In Sachen „Credit Suisse“ durften Sie über Fehlinvestitionen, Aschreibungen und Verluste über Milliarden schreiben, nun geht es um 20’000 Franken.
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Das er das selber zahlt ist nicht einbrechen, sondern ganz einfach Anstand. Aber trotzdem erwähnenswert, da Anstand bei vielen von seinen ParteigenossInnen nicht vorhanden ist.
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Hast du konkrete Beispiele, Fritz?
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Was bisher gar nie gewürdigt wurde: Die drei Portaits sind hervorragend. Ich finde eigentlich alle gelungen, keines davon „entstellt“ die Person darauf.
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Schimpft doch nicht über Neukomm. Ich finde, dass dieser „Künstler“. dreimal Brunz abgeliefert hat. Wenn er etwas könnte, hätte er genau EIN Bild gemacht. Dafür eines, dass man brauchen kann. Kunst kommt von können, nicht von wollen, sonst hiesse es Wulst.
Ein Knieschuss mit Anekdotenwert.
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Wenn man den Künstler aufgrund erhoffter, positiver Diversity Publicity anstelle des Könnens aussucht mussman sich über solche Ergebnisse nicht wundern.
Ist übrigens in der normalen Arbeitswelt auch so!
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Ich verstehe den Künstler schon.
Wenn ich eine Vorlage bekomme die aussieht wie ein leerer Benzinkanister, ist es schwierig daraus einen Rembrant zu machen.
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Hans Witschi als Portrait-Künstler auszusuchen war definitiv ein Fehler und ein anderes Ergebnis nicht zu erwarten!
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Ausserordentlich wichtig ist ihm wahrscheinlich, dass die hohe Stirn gut zu sehen ist. Das sagt nämlich etwas aus –
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Es gibt Künstler, die hervorragend den Charakter auf einer Leinwand verewigen können…….
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In Japan liessen sich buddhistische Mönche die Stirn übertrieben hoch malen. Das zeigte, wo das Wissen sitzt.
Witschi hat geliefert. Neukom nicht begriffen.
Nun kann er Räucherstäbli darunter aufstellen.
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Vielleicht malt er das nächste Mal das Bild selbst?
Was hat der Neukom denn erwarte? Dass ihn der Künstler als David (Michaelangelo) darstellt?
„Jung, frisch und modern“ wollte er sich sehen.
Ein selbstkritischer Blick in den Spiegel würde sich da wirklich aufdrängen.
Herr Neukom, sie sind vielleicht 40, aber sehen aus wie Ü60. Da kann doch der Künstler nichts dafür.
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Hauptsache Empörung
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Typischer éco-bobo: Moral und Bescheidenheit predigen, aber beim eigenen Porträt zählt plötzlich nur das Ego. Wenigstens zahlt Herr Neukom die Rechnung jetzt selbst.