Als Wolfgang Wienand vor 2 Jahren Lonza-Chef wurde, gings steil nach oben. Freudensprung der Aktie, in Richtung alter Höhen.
Jetzt ist Ernüchterung eingekehrt. Der Titel sackte von über 600 Franken im Februar 2025 auf noch 480 Franken aktuell ab.
Wienand, ein Chemiker aus dem Rheinland und mit Vorschusslorbeeren aus seiner Zeit bei der Zofinger Siegfried bei der Basler Pharma-Zulieferin gestartet, steht plötzlich unter Druck.

Den gibt er weiter. Nach unten, zu den Leuten.
Unter dem Schlagwort „global One Lonza network“ verfügte der operative Boss soeben ein Back-To-Work-Gebot.
Alle, „whose main place of work is a manufacturing, laboratory, or other technical facility“, müssen per 1. Juli zu 100 Prozent präsent sein an ihrem Einsatzort, heisst es in der Durchsage von der Lonza-Brücke.
Jene, „whose main place of work is a site-based office environment (…) may work remotely for a maximum of 20% of their working time“.
Unterzeichnet hat den Befehl neben First Officer Wienand dessen HR-Zuständige.
Die Begründung der beiden Topshots: „The key to high performance is people communicating effectively with each other, working together, co-creating and solving problems collaboratively.“
„This happens more easily and with better outcomes when done face-to-face rather than through screens.“
Die interne Mitteilung wurde um halb vier am Donnerstag Nachmittag aufgeschaltet. Wenige Stunden später hatte sie bereits 18’000 „Views“, zudem gabs über 40 Kommentare von Betroffenen.
„If the company acknowledges that flexibility is important for quality of life, why make movement from 60% to 80% a priority?“, meinte einer. 4 statt 3 Pflichttage könnten je nachdem einschneidend sein.
„To individual employees like myself who were hired for a 60% majority onsite hybrid role and drive an hour and 20 minutes in each direction to and from work, in addition to an additional 15 minutes for pick ups and drop offs for my son’s daycare, the change is very significant.“
Zuletzt meint er: „ I greatly enjoy working here at Lonza but this is extremely disappointing. An unforced error.“
Ein anderer sieht Folgen für die ganze Firma. „ Reversing this flexibility undermines one of the company’s more progressive and competitive advantages.“
„Beyond the personal impact, this change is likely to reduce employee morale and weaken Lonza’s appeal to a global talent pool.“
Die Back-To-Work-Order gesellt sich zur Ankündigung, Schweizer Jobs nach Hyderabad in Indien zu verlagern.

„Ausgewählte Aktivitäten und Funktionen werden schrittweise in unsere LCCs verlagert, darunter auch einige funktionale Rollen, die derzeit noch in der Schweiz angesiedelt sind“, sagt eine Sprecherin.
LCCs meint Lonza Capability Centers, also Offshore-Stätten. Die Basler Pharma-Zulieferin betreibt solche in Manchester, in Costa Rica und neuerdings im indischen Hyderabad.
„Wir geben keine konkreten Zahlen bekannt, können jedoch bestätigen, dass gemessen an der Gesamtbelegschaft weltweit nur ein sehr kleiner Anteil an Mitarbeitenden betroffen ist“, führt die Sprecherin aus.
„Dies gilt auch für die Schweiz.“
Ein Insider spricht hingegen von Hunderten von Stellen, die nach Hyderabad verlagert würden – „vor allem aus der Schweiz“.
„Kollegen bekommen nach 30 Jahren Zugehörigkeit, ganz nach Novartis-Manier, die Kündigung“, sagt die Quelle.
Die Lonza-Jobseite ist voll mit freien Stellen auf dem indischen Subkontinent.
143 zu besetzende Positionen leuchteten heute früh unter dem Suchbegriff „Hyderabad“ auf – von „Senior Manager Digital Marketing“ bis „Territory Sales Manager“.

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Jetzt geht es mit der Lonza Aktie noch weiter Bachabwärts.
Ein klarer Kündigungsgrund. In der heutigen Zeit nicht mehr zeitgemäss.
Da hat wohn ein Powerpoint Pinsler zuviel Excel Tabellen studiert anstatt den Angestellten zuzuhören.
Auslagerung in 3. Welt Länder hat langfristig noch nie funktioniert. Dem Schweizer in Indien können sie ja nicht das 25 fache wie dem Inder bezahlen, der die gleichen Arbeit macht. Da bleibt dem Inder das Curry im Halse stecken. Auch bei den Indern müssen sie mittelfristig die Löhne nach oben anpassen. Und spätestens dann wird nichts gespart.
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Haben wir nicht schon genügend dieser Heissluftbläser in der noch schönen Schweiz?!
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Braucht ihr ja anscheinend auch, die Schweiz ist ja eher ein Buureland
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Die sollen allesamt im grossen Kanton bleiben!
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Diese Heissluftbläser haben gerade noch gefehlt! 🤮
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Rassismus, kann das eine Lösung sein?
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Aha, keine Ahnung ob das mit Gummihals zu tun hat. Es wäre überall geboten, Nationalität unabhängig, in der Schweiz wie in anderen Ländern. Diese Home office Farce muss dringlichst gestoppt werden für gewisse Sparten, und die Begründung macht Sinn, Isolation kann hemmend sein, es wird von 60 auf 80 % erhöht, ein Tag Home office bleibt bestehen. Wen man solche Diskussionen vor 8 Jahren geführt , hätte man gedacht, dass ist ein blöder Witz.
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@ Orakel von Delphi
Seit wann sind die Deutschen eine Rasse?
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Die Deutschen haben keine Ahnung von der Schweizer Kultur.
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Im a foreigner and what i see is germans moving in to Switzerland and demanding German ways of working, culture and rules….the same ones that made them leave Germany to find jobs
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Diese Home office Problematik ist international ein Diskussionsthema und Problem, in ganz Europa als auch USA. Das hat rein gar nichts mit Schweizer Kultur zu tun, und ist erst während Corona entstanden
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Die Ahnung brauchen sie auch nicht. Es reicht doch zu wissen, wie man die Schweiz in die EU holt.
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@Thalmann: man sollte vorsichtig sein, wenn man so weiter macht und nicht langsam den Hintern hochbekommt ( zB aus dem Home Office), will auch niemand mehr die Schweiz in der EU, wobei das in der Tat schwer ist, wenn man die anderen Länder so anschaut
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Zum South European: erst mal South Europe was immer das beinhaltet, aufräumen, dort sind alle hochverschuldet, unter anderem wegen mangelnder Überarbeitung, erst dann urteilen über andere.
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Brauchen sie auch nicht. Ihre Untergebenen sind ja auch keine Schweizer (mehr) …
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An Hochmut: Meiner Meinung nach, wollen die Deutschen alle europäischen Länder in der EU unter ihren Fittichen haben. Begann mit der EWG, EG und jetzt EU und anschliessend Grossdeutschland. Als sie ihre Hauptstadt von Bonn nach Berlin verlegten, war mein erster Gedanke: Jetzt geht diese Scheisse wieder los.
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Ist doch wurscht.
Die Schweiz hat hier Deutsche eingesetzt und das wird schon seinen Grund haben.
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Ja in Indien müssen sie sich auch nicht an umweltschonende Auflagen halten. Da können ganze Gegende mit Abfall verseucht und vergiftet werden. Zudem sind die Arbeiter willige Sklaven, da kann der Gewinn massiv erhöht werden.
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Hab ich das richtig verstanden ?
Jetzt müssen die VS-Arbeiter alle wieder nüchtern mit dem Pick-Up zur Arbeit fahren ? 🤭
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Wie schon mehrfach geschrieben wurde, sind Informatik-Dienstleistungen, erbracht in der Schweiz, viel zu teuer. Miete, Hosting, Personal, Verkehr, Energie – alles kostet viel mehr als im Ausland bei teilweise sogar schlechterer Qualität und weniger Leistung. Das ist mittlerweile sogar für Schweizer Kunden viel zu teuer geworden, welche die einzigen waren, die das noch zahlen konnten. Darum werden sie alles was möglich ist ins Ausland verlagern.
Die Energiekosten und Mieten werden bei der bescheuerten Politik von Bund und Kantonen sicher nicht sinken, also können sie nur beim Personal sparen.
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Komme solche News aus dem News-Channel zustande, wenn man dem Kompi den Lüfter abstellt, weil dann die exorbitanten Energiekosten des Laptops abnehmen?
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Die Problematik sieht man ganz klar. Es gibt welche, die können nicht zwischen Nachrichten (Bericht über das was sich tatsächlich zugetragen hat), Analysen (systematische Einschätzung der Bedeutung dieser Nachrichten), Prognosen (welches sind die wahrscheinlichsten zukünftigen Entwicklungen basierend auf der Systematik der Analysen) und Meinungen (können fundiert oder unfundiert sein, müssen keinen Bezug zur Realität und zu Nachrichten haben) unterscheiden.
Max Ohlson braucht dringend einen Kurs in Medienkompetenz.
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Nur geht es halt nicht um meine Medienkompetenz, Newschannel, sondern darum, aufgrund welcher Talking Points du deine Meinung zum besten gibst.
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Wie soll home office für einen Fabrik Job funktionieren? Bekommt jeder ein Laufband nach hause damit dieses das Fliessband ersetzt?
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Heute arbeiten die wenigen Menschen am Fliessband. Die grosse Mehrheit arbeitet im Büro.
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Auch der Wolfgang Wienand merkt, dass die Zeiten härter werden.
Die Wohlfühloasen im Home-Office sollten komplett gestrichen werden.
Die Wettbewerber in China und Indien arbeiten 6 Tage die Woche.
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Wie viel arbeitest du, Stockalper?
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@Farinet. 6 Tage pro Woche lieber Farinet.
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Na, Stockalper, entweder lässt du dich ausnutzen, oder du bist am falschen Platz.
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Kannst dich gleich richtig versklaven lassen du traurige Gestalt.
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Tja, was man im Homeoffice erledigen kann, kann man überall auf der Welt erledigen. Dann entscheidet der Preis.
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Das stimmt und es is so für die meisten Jobs. Was sollte denn Büropresenz bringen? Firmen sind in die Schweiz gekommen oder bleiben in der Schweiz für andere Sachen. z.B. Steuervorteile. Nix mit Büroanwesenheit.
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Warum muss man vom Büro aus die Videokonferenz mit den Mitarbeitern in Indien, Rumänien, Spanien, Thailand, etc. führen?
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Das mag für viele Geschäftsbereiche zutreffen, im hochregulierten Umfeld wie der Pharma ist es ein grober Trugschluss.
Um diese komplexen Systeme zu verstehen, braucht man lokalen Zugang und einen Erfahrungsschatz, wie diese Systeme aufgebaut und gewachsen sind. Ansonsten verbringt man 99% seiner Zeit damit abzuklären, wo was niedergeschrieben ist und wer für was zuständig ist. Eine QA, die keine Ahnung von der Situation vor Ort hat, ist nahezu unbrauchbar. Dafür muss sie aber nicht 8/5 im Grossraumbüro sitzen. Das ist ein klassisches Beispiel für Möchtegern-Manager-SABTA-Sprech.
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Schweizer sind bequem, anspruchsvoll und teuer
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Studien „beweisen“, dass Angestellte im Home Office produktiver sind und erst noch viel länger arbeiten. Beweisen tut das Ganze aber einzig, dass man jede Wahrheit ins Gegenteil schönreden kann. Nur schon die Tatsache, dass beim Bund viel im Home Office *gearbeitet“ wird, sollte zu denken geben.
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Welche Studien beweisen das denn?
Nach meinem Informationsstand beweisen die das eben genau nicht.
https://www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/Bilder/Angebote_und_Produkte/Zahlen_Daten_Fakten/Factsheet_Produktivitaet_im_Homeoffice_5.pdf
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Pietro was laberst Du, welche Studien? Im Gegenteil Home office senkt die Effektivität, das auch nachvollziehbar ist
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Diese „Studien“ will ich sehen…!
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Antworten zu den Antworten:
die „Studien“ sind im freien Markt einsehbar. Deren Erwähnung ist aber eher ironisch. Deshalb genau lesen.
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Aus den Statements geht hervor.dass es die Herrschaften als Glücksfall für die Firma betrachten,dass sie als geniale Talente nebst Kinderbetreuung und Arbeitsweg noch etwas Zeit für Ihren Arbeitgeber opfern. Selbstverständlich reichlich entlöhnt. Sie haben als geniale Talente nicht verstanden. dass Sie in Konkurrenz zu eben solche in anderen Ländern stehen…die logische Folge ist klar
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als ich „LCC“ gelesen habe, habe ich verstanden – neue Abkürzung für „Low-Cost-Countries“
Und dann in der Schweiz Leiharbeiter suchen die 100% onsite arbeiten, aber für den Lohn in Indien
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Der ist gut – ins Büro muss man, da effizienter und einfacher.
Aber halt, face to face gibts dann doch nicht, denn die Teamgspänli sind ja in Hyderabad und Costa Rica.
Daher, dieselben Onlinemeetings neu halt im Büro statt vom HO aus.
Wenns tatsächlich um Effizienz und kollaborativen Austausch in On-Site-Meetings ginge, müssten Jobs an einem Ort konzentriert sein.
Geht da wohl eher um sehen und gesehen werden am Arbeitsplatz durch Chefs.
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damit aus homeoffice nicht schnell zur homewellness wird braucht es sehr direkte und und vor allem konstante führung des direkten vorgesetzten. meistens fehlt es aber genau daran, insbesondere wenn der vorgesetzte auch home office macht. homeoffice erfordert intensivere personalführung, aber das haben viele unternehmen nicht begriffen.
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Wow, Walti! Du kannst dich sogar noch daran erinnern, dass dein direkter Vorgesetzte früher mal Zeit für direkte Führung hatte? Hast du sie nötig gehabt?
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Ha Ha Ja
Der deutsche Abwracker zerstört für Alle sichtbar heimisches Vermögen. Und die dämlichen Swissis kaufen teure Flugis zur Landesverteidigung. Für wen? Für eure Kinder und Grosskinder?
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Das Auslagern ins Ausland hat Westeuropa und die USA geschwächt.
Industrie, Forschung und Fachkräfte wurden über Jahrzehnte abgegeben – jetzt fehlen sie. Die Abhängigkeiten sind hausgemacht, und die Rechnung kommt gerade erst an. Die Golfstaaten stehen unter Druck – und Europa wird demnächst eine brutale eigene Realität. Und in alldem, gibt es hier tatsächlich Stimmen, die steigende Immobilienpreise feiern, als wäre das ein Gewinn. Doch hinter jedem „Quadratmeter‑Rekord“ steckt eine unbequeme Wahrheit und „WIR“ hier werden es früh genug erleben…
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Lonza, zusammen mit Pfizer und Moderna, mit massivsten „Subventionen“ durch die Pseudo-Pandemie, wie wir heute Wissen, dank Politik des Bundesrates und den Lobby-Parlamentarier massivst investiert gewesen.
Die Zeiten des Absahnens für diese ganze Clique ist vorbei.
Jetzt zählt Leistung und dann wird’s eben schwierig für die Profiteure der damaligen Manipulationen.
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Loyalität zum Arbeitgeber, heutzutage ziemlich naiv.
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Naja, Michi-Schwätzer: Loyalität des Arbeitgebers, heutzutage ziemlich naiv.
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Die jahrelangen Traum-Verhältnisse durch satturierend träge einlullende Wohlstandsverblödung in Europa werden bald zu einem traumatischen Tsunami mutieren. Da bleibt dann auch die Schweiz nicht aussen vor. Viele haben den Knall leider aber noch nicht mal gehört und deshalb nicht einmal ansatzweise zur Kenntnis genommen. Dichtestress und Zuwanderung dürften sich trotz dringenden Massnahmen dann teilweise auch ganz automatisch reduzieren.
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Die NZZ schrieb 2020 während des Lockdowns: All jene, die jetzt wegen der vielen Freizeit oder ihrem bequemen Homeoffice jubilieren, laufen irgendwann Gefahr durch eine Verlagerung ins günstigere Ausland ersetzt zu werden. Die anderen damals „Bemitleideten“ (Coiffeuse, Arzt, Kellner etc.) behalten auch in Zukunft ihre Jobs. Homeoffice ist gefährlich!
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Und was hat die NZZ sonst noch so geschrieben während des Lockdown, Nick?
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Habe gegenüber HO eine gespaltene Meinung. Auf der einen Seite würde das HO die Infrastruktur (öV, Strassen …) massiv entlasten. Zudem würden die AN sich den Arbeitsweg sparen und somit mehr Freizeit habe. Aber wenn ich mein Umfeld betrachte, so haben diese gutbezahlten (!!!) (SwissRe, UBS, Pilatus…) ‚HOler‘ Zeit um die Wäsche zu machen, Kinder in die Schule zu bringen und zu holen, kurz ‚gogen‘ joggen mitten im Tag, kurz ‚gogen poschten‘ etc. etc.
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Swiss RE….Ich kenne eine Dame, die dort arbeitet, im Zusammenhang mit Projektmanagement und ihrem Institut, und alles, was sie nonstop macht, ist, Fotos und Videos von ihren Reisen um die Welt zu posten und Getränke zu genießen und den ganzen Tag über Dinge zu unternehmen.
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Viele Firmen und ihre Mitarbeiter verwechseln zu oft Homeoffice mit Arbeitsweg, Kinderbetreuung, Rasenmähen und sonstigen privaten Terminen… und wie Zufall will, in vielen Fällen freitags und montags… ein Schelm ist, wer…
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Ich geniesse die leeren Skipisten während der Woche. Einfach herrlich.
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Bonus-Gefahr bei einem deutschen geldgeilen Topmanager kann nur mit knallhart Massnahmen abgewendet werden.
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Forschung, Entwicklung und Produktion gehören erfahrungsgemäss an einen Standort (know-how). Wenn Home-Office abgeschafft werden sollte (denn face-to-face Arbeit soll effizienter sein), dann darf eine Produktion von F&E auch nicht getrennt und ausgelagert werden. Offensichtlich muss aber das Rad immer wieder von neuem erfunden werden. Andere Ideen haben (ausländische) Manager nicht. Dafür werden Fachkräfte frei, die keinen Job finden und beim RAV landen. Andere beklagen sich dann gleichzeitig lautstark, es fehle an Fachkräften in der Schweiz. Asterix meint dazu: „Die spinnen die Römer“.
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Wenn ich schon das englische Gejammer der Büro-Expats lese, dann weiss ich, dass sogar eine 8-Millionen-Schweiz zu viel des angeblich Guten ist.
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Wir haben auch auf 5 Tage vor Ort umgestellt.
Die Produktivität ist schlagartig gestiegen.
Vor allem jüngere und neue Mitarbeiter sind sehr froh darum.
Ein paar Leute haben wir verloren. Ausnahmslos Low-Performer.
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Gottseidank kannst du auch Kommentare vor Ort schreiben, Praxis?
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Gute Leute gehen, der Rest bleibt
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„I greatly enjoy working here at Lonza but this is extremely disappointing“
Diesem Lonza Mitarbeiter kann man nur eines empfehlen: Bewerbe dich beim Bund.
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Rückständiges 0815 Management – Personal Controlling, Workshops und Jobs in Billiglohnländer verschieben. KI-Kompetenz gleich null.
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AI wird uns alle ersetzen, die arbeiten 7/24 unermüdlich. Fast wie die Inder in Hyderabad!
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Lonza Capability Center in Hyderrabad : da lachen ja fie Hühner.
Momol sehr effizient arbeiten die Inder da unten
Nichts als billig und Ticket, Ticket, Ticket ..
Erledigt wird gar nichts da unten.
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Konkrete Frage: Was machen die Familien, die hier und jetzt ihre Kinderbetreuung ohne die zum Teil lange Zeit für den Arbeitsweg organisiert haben?
Ein paar Monate Vorlauf von der Ankündigung bis zum neuen Regime wäre das Mindeste an Anstand und Rücksicht gewesen.
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Die können sich zum Beispiel den Kopf hundert mal gegen die Wand hauen. Danach können sie sich beginnen zu fragen, weshalb sie tatsächlich so blöd waren, im Ernst zu glauben, dass der Arbeitgeber sie für Kinderbetreuung bezahlt.
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Diese Familien gingen irrtümlich von der Voraussetzung aus, dass ihnen die Firma den Lohn für die Kinderbetreuung zahlt. Sie werden diese wohl nun selbst organisieren und bezahlen müssen.
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Beide Antworten sind confirmation biasses. Es ging NIE um den Missbrauch von Arbeitszeit zwecks Kinderbetreuung, sondern darum, dass die Zeit für den Weg zur Arbeit mit der aktuellen Betreuung kollidiert und nicht sofort innert Tagen neu aufgesetzt werden kann. Thank you for your nonattention.
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Die sollen erst mal ihr Land vor dem Fall in die absolute Katastrophe schützen als ihre „Weisheiten“ der ganzen Welt ebenfalls zu zerstören.
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Homeoffice ist und bleibt die Zukunft. Z.B dank HO Janni derzeit trotz gebrochenen Bein arbeiten, in einer Firma ohne HO wäre ich mindestens 2 Monate total abwesend.
Kann ja für 2 Monate HO eingerichtet werden.
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1.Frage
Wie kann ich
-heute feststellen, ob ich
-morgen
noch einen Job in der Schweiz habe?
2.Antwort
Ganz einfach.
a) Überleg, ob du deinen Job auch im Home Office erledigen kannst.
b) Eruiere, ob dein Betrieb von einem Ausland-Eigentümer dominiert wird.
c) Überleg, ob die Regierung und der Tiefe Staat deines Landes von VerräterInnen wie SPGrüneMitte gelenkt wird.
d) Ergebnis: Falls du dreimal Ja geantwortet hast: Bye! Bye! Bye!
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Ergänzung
Frag dich, ob das Ergebnis deiner Stelle auch im Ausland zugekauft werden kann.
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Den Wallisern muss man eben etwas auf die Finger schauen.
Im selben Atemzug sollte man auch die Kinderarbeit dort neu regulieren und die Arbeitsbedingungen prüfen (die grossen Stahlkugeln an den Füssen scheinen mir nicht ganz in Einklang mit den Menschenrechten zu stehen).
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Home Office superpraktisch; jedoch bist überwacht, das wirkt sich negativ aufs Gemüt aus!
Bürojob ist ein Auslaufmodell! KI steckt ja noch in den Kinderschuhen; und was wenn KI voll einschlägt??
Selbständigkeit hat in jeder Hinsicht Zukunft!
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Mein Nachbar arbeitet bei Lonza. Er ist Deutscher. Respektlos. Ruchlos. Also konsistent. Ja zur Nachhaltigkeits Initiative.
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Der Zug ist abgefahren, Demografie lügt nicht.
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Ich war gerade heute wieder auf einer Skitour, äh im Homoffice.
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Ach ja, ich war bei weitem nicht der Einzige.
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Wir als Land brauchen Gesetze nach dem Motto „Make Switzerland Great Again“, um in der Schweiz registrierte Unternehmen dazu zu verpflichten, alle ihre Mitarbeitenden in der Schweiz zu beschäftigen, wenn sie hier Dienstleistungen erbringen. Andernfalls ist das Ergebnis klar: Die guten Arbeitsplätze werden verlagert, wodurch die Schweizer Bürger Einkommen verlieren und sich die meisten Produkte nicht mehr leisten können, was zu mehr Outsourcing führt, und schon sind die meisten Unternehmen nur noch dem Namen nach und für buchhalterische Zwecke schweizerisch, da sich alle ihre Mitarbeiter woande
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Kann man die CH Plant nicht einfach an Wuxi verkaufen? Wie bei Syngenta.
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Kann man die CH Plant nicht einfach an Wuxi verkaufen?