Pascal Couchepin schlägt sein grosses Gefecht. Der Alt-Wirtschafts-Bundesrat wirbt für ein Nein zur 10 Millionen-Obergrenze der SVP.
Die Befürworter seien alles kleine Trumps, so der Walliser heute im Tages-Anzeiger, nachdem die Zeitung 52 Prozent Ja zur Begrenzungs-Initiative von Juni prognostizierte.
„Sie behaupten, die EU werde nicht reagieren“, sagt Couchepin im Gespräch. „Wie Donald Trump leugnen sie die Wahrheit, weil sie nicht bereit sind, über die Nachteile zu diskutieren.“

Nämlich, dass ein Ja an der Urne „das Ende der guten Beziehungen zur Europäischen Union“ wäre – „unserem besten Exportkunden“.
„Die Schwierigkeiten mit den USA zeigen, dass wir die guten Beziehungen zur EU mehr denn je brauchen.“
Couchepin drückt auf den Panikknopf. Der langjährige Intim-Gegner von Christoph Blocher ruft zu massiven Guerilla-Gegenschlägen auf.
„Wir brauchen Versammlungen der Parteien, im Dorf, im Quartier, in kleinen Gruppen von zehn bis fünfzehn Personen. Wir müssen den Leuten über persönliche Kontakte erklären, wie gefährlich diese Initiative ist.“
Für Couchepin wären 10 Millionen Obergrenze das Ende des Schweizer Wohlstands. „Geht es uns heute besser als früher?“, fragt er im Tagi, und meint:
„Alle, die ihre Grosseltern noch fragen können, sollen das einmal tun. Niemand wird behaupten, dass es uns heute nicht besser geht.“
Umfrage
10 Millionen im Land sind
Die lauten Töne machen klar, was es geschlagen hat: Das Polit- und Wirtschafts-Establishment Helvetiens glaubt erstmals, dass es die Abstimmung verlieren könnte.
Das Problem wäre die harte Zahl in der Verfassung. Bei 10 Millionen Einwohnern ist Schluss mit Einwanderungen à gogo.
Nur wenn massenhaft Schweizer die Heimat verlassen, bleibt die Grenze für Arbeiter offen – für günstige und teure.
Klar, wollen die Firmen und die Hausbesitzer, die mit Billigkräften ihre Hallen füllen und ihre Immobilien bauen, nichts wissen vom engen Korsett.
Auf der anderen, der linken, Seite des Spektrums gibt es immer mehr, die keine Lust mehr haben auf tägliches öV-Pendeln im Stehen, teure Stadt-Wohnungen und Crazy-Immo-Boom.
Fremd im eigenen Land: Das Gefühl hat sich viel tiefer und schneller verbreitet, als dies die Unternehmensführer und die Mitte-Freisinnigen bisher wahrhaben wollten.
Jetzt zeigen sie sich angesichts der 52-Prozent-Zustimmung geschockt; das Couchepin-Interview macht das deutlich. Dabei hatte Rudolf Strahm in der NZZ gewarnt:
„Die SVP-Initiative ist keine kluge Lösung, aber sie greift ein ernsthaftes Problem auf und bewirtschaftet es politisch“, meinte der „Doyen“ der Sozialdemokraten schon vor 3 Wochen.
Wer finde, dass Bern „zu wenig mache beim Wohnungsbau, bei der Arbeitsintegration von Asylpersonen oder bei den Rückführungen“, der werde „wohl Ja sagen“, so der Emmentaler aus einer fünfköpfigen Familie.
kann sagen was er will, er kommt ein bisschen wie die alte Fasnacht. Meine Meinung ist gemacht.
Wir befinden uns in noch nie da gewesene krise dank USRAEL und deren Verbündeten BlackRock – WEF – WHO – BIZ – SNB ,die wollen uns den Digitalen Schrott pushen ..
RETTET euer Geld und kauft Gold und Silber, denn alle Nationalbanken kaufen Gold und nicht den schrott BTC oder Kryptos.
Ich bin in der FDP und sehe die Rahmenverträge auch kritisch. Trotzdem kann man diese Initiative nicht ernsthaft unterstützen. Sie kündigt einfach die Personenfreizügigkeit, ohne das eigentliche Problem zu lösen.
Wenn die SVP die Zuwanderung wirklich steuern wollte, müsste sie dort Verantwortung übernehmen, wo die Hebel sind: im Justizdepartement. Seit Blocher 2007 hat sie das nicht mehr gemacht und bewirtschaftet das Thema lieber politisch.
Gleichzeitig betreiben viele bürgerliche Kantone aktive Standortpolitik, holen Firmen ins Land und schaffen damit noch mehr Bedarf an ausländischen Fach
Blocher wurde am 12.Dezember 2007 abgewählt. Er war Justizminister und unter seiner Leitung halbierten sich damals die Asylzahlen. Wird wieder einer von der SVP Justizminister, wird er wahrscheinlich wieder abgewählt, daher will das keiner der SVP.
EWS war mit Hämmerle von der SP und andern zusammen die Verrä…., die Blocher in den Rücken fiel, um selber Bundesrätin zu werden. Die schlimmen Zustände die wir heute haben, sind vor allem auch ihr zu verdanken.
sorry, die Antwort grenzt ja fast a Realitätsverweigerig. SVP isch Partei Nr. 1 und chan locker das Departement überneh wie Blocher. De Blocher het ja sProblem glöst trotz Abwahl… Solang SVP das Departement ned nimmt als Nr. 1 Partei, weiss jede mit gsundem Menscheverstand, dass sie das Problem ned löse wend. Dana wird Rentealter ufegah, wil mer zwenig lüt hend.
Euses ganze Establishment inkl. SVP isch inkompetent, wenn es um Energiepolitik, Bildigspolitik, Zuewanderig, Wirtschaftspolitik, inneri Sicherheit, etc. gaht. De Staat wachst massiv, aber alli Kernkompetenze vom Staat wird qualitati
Alle Gegner sind mehr oder weniger Landesverräter und haben unlautere Argumente vorgebracht bisher. Es geht allen nur um Eins: Die SVP darf ja nicht durchkommen, egal, was für eine Vorlage sie bringt. Die FDP ist eine mikrige, lachhafte Geld-ist-geil-Partei.
ob mit oder ohne Initiative gehts rasch in Richtung Schland…durchgesetzt wird sowie nichts…
Alpen-Initiative wurde auch nicht durchgesetzt. Abstimmungen leider oft im Modus Ad absurdum.
Die FDP hat schon entgegen dem Volkswillen die MEI beerdigt.
Das sind die wahren Totengräber der Schweiz. Raus aus dem BR mit denen.
@Freunde Des Portemonnaie (FDP)
„Die wahren Totengräber der Schweiz“???
Mit Verlaub:
Mit der Annahme der Steuersenkungs-Initiativen hat der Souverän die strategische Planung vorgenommen. Tiefere Steuern können nur durch die Anlockung ausländischer Unternehmen mit ihren Mitarbeiter kompensiert werden (Zitat von alt BR Maurer). Überraschend ist eigentlich nur, dass die SVP, die Haupttreiberin dieser Steuersenkungsorgien, sich als Opfer ihrer eigenen Taten darstellen kann. Der Täter machte sich zum Opfer, unter tosendem Applaus seiner Opfer.
@Ablenkungsmanöver
Dieser Widerspruch fällt uns früher oder später auf die Füsse – und zwar als ganze Gesellschaft. Am Ende zählt die politische Verantwortung: Wer widersprüchliche Entwicklungen fördert, muss auch die Folgen tragen…
Da war doch so ein gewisser … KURT FLURI aus Solothurn…
Er wird als Erzgauner in die Annalen der Schweizer Geschichte eingehen.
Seit 2020 lügt sich die Schweiz gegenseitig eine Gagge an die Backen,
das ist nicht mehr feierlich. Gut dass ich nicht flüchten muss!
Deutschland, Frankreich, Niederlande etc. sollten uns Warnung genug sein!
Wie haben im Vergleich zu denen jetzt schon am meisten..
So kann es doch nicht weiter gehen. Wollen wir 10, 12, 15 oder mehr Millionen ??
Man würde sie ohnehin nicht im Wortlaut umsetzen, genau deshalb ist ein JA entscheidend: ein Zeichen dafür, dass GAR NICHTS in Ordnung ist, wie wir und ubsere Kultur unterwandert werden. Es MUSS sich dringend und zwingend etwas ändern!
Muss ich jetzt auch raus?
Wie wäre es mit 84 Millionen. Oder Wie viele passen in eine telephonzelle??
Das Schweizer System der Zuwanderung ist ein ungesteuertes Schneeballsystem: Es braucht immer noch mehr Einwanderung zur Aufrechterhaltung des Systems.
Aerzte Praxen Gemeinschaftspraxis nur die Namen lesen und schon ergibt sich ein Bild. Hinzu Asylanten mit Nachzug, dann Status S 30’000 hochgerechnet x Wurzel, Albanien – Kosovo Nachzug, Politische Flücktlinge – USA – Dubai – Ide Schwiiz ide Schwiiz da simmer dihei aber bald ohni Schwiizer …. Rettet euer Geld und kauft Gold und Silber.
@Irgendwann muss es heissen: Stopp:
Rein theoretisch, von der bebaubaren Fläche her gesehen, würden sicherlich 30 Mio. reinpassen. Allerdings müssten wir dann komplett anders bauen. Viel mehr, höher und massiv mehr Transportkapazitäten (U-Bahnen wären Pflicht). Und das Flachland wäre nur noch eine grosse Metropole. Wollen wir das? Ich glaube nicht.
Nun ja, jetzt beginnen sie also. Die Angst- und Panikkampagnen der Gegner. Spät, aber immerhin. Aber mal ehrlich, unser Parlament weiss einen positiven Entscheid sowieso umzumünzen. Siehe MEI und Ausschaffungsinitiative. Also keine Panik Leute.
Die Diskussion um die 10-Millionen-Initiative zeigt, dass die Frage der Zuwanderung seit der Schwarzenbach-Initiative 1970 nie wirklich gelöst wurde.
die Freimaurer und Kommunisten bangen um ihre Vorherrschaft …….jetzt haben wir eine Chance sie einigermassen im griff zu halten, es wird aber allerhöchste zeit für uns.Fritz
Die Fachkräfte welche in die CH geholt werden kann man bei Tage jeweils am ZH Bahnhof sehen. Nein Danke!
Couchepin kann man nicht ernst nehmen. Er ist getrieben vom Ha.. auf Blocher.
von UBS-Zahlungen. Gekaufte Parteien, sind alles Lobbysten der Banken, unterstützen die Banken, retten die Toten Banken, die kaum Eigenkapital haben, alles Zulasten der Bevölkerung und Steuerzahler. Wir leben in einem hoch korrupten System, nicht nur in der Schweiz, sondern auch in EU und USA, Japan usw….
Couchepin lügt, wenn er behauptet es handle sich um eine „Lügen-Vorlage“. Offenbar möchte er der Verschandlung des Wallis weiter Vorschub leisten. Seine Wortmeldung ist einmal mehr kontraproduktiv.
Herr Couchepin, geniessen sie ihre Rente und überlassen Sie die Zukunftswahl der jüngeren Generation. Wo Nachteile sind, wie Sie meinen, gibt es denen gegenüber auch Vorteile. Welche überwiegen?
Deutschland hats uns vorgemacht.
Allen, die noch unentschieden sind, empfehle ich einmal, durch Berlin oder rund um den Frankfurter oder Münchner Bahnhof zu spazieren. Oder im Zentrum von Köln ists auch schön.
ist noch einigermassen gute davongekommen, aber die haben auch keine oberlinke Regierung.
Chur, Bad Ragaz oder Buchs uvm.reichen auch!
Wir schaffen das…😂
na ja, im Verhältniss CH/Ausländer sind wir den Deutschen schon jetzt meilenweit ‚überlegen‘ (ch fast 30%, de unter 15% Ausländeranteil)…
Winterthur, Biel, Bern Bahnhof, man muss nicht so weit gehen.
in der Schweiz ist zum Glück an den meisten Orten noch besser als in Deutschland. Auch wenns teilweise am kippen ist, letzthin lief ich am Freitagabend um halb 11 über den Stadelhofen, uiuiui.
Das Stadtbild ist anziehend messerscharf kunterbunt geworden.
Ihr könnt euch auch dieses Mal darauf verlassen, dass die Initiative pfefferscharf umgesetzt wird…..
Eine solche Wette darf man bei unseren Volksvertretern niemals eingehen.
Der soll einfach ruhig sein. Ein richtiges Paradebeispiel für die classe politique. Seinen Senf zu Themen dazugeben, von denen er sowieso nicht tangiert wird. Hauptsache er hat eine Moralpredigt gehalten.
FDP und Wallis halt.
Verzeihen wir ihm?
10 Mio.?
Wieder retour auf 7 Mio. muss das Ziel sein!
Nein, 5 Mio noch besser! Nahrungsmittelsicherheit!
18% Initiative war das einzig richtige….
Vor 30 Jahren? 1996 war es schon ziemlich spät. 1989 Saisonierstatus aufgehoben, gleich mit Familiennachzug kommen. Damals wurden wir vom Arbeitsamt schon mit falschen Zahlen angelogen. In der Zeit wurden auch fast alle lokalen Zeitungen geschlossen. 1994 hatten wir noch 5 Tageszeitungen in der Ostschweiz. Die Zeitungen waren 1996 schon voll mit Stellenanzeigen „ICH SUCHE“. Z.B. Hotel Revue. Du musst nochmals 10 Jahre zurück. 1986 war es noch gut. Noch was: Die Schweizvernichter sollen doch Ruhe geben. Die Schweiz ist doch schon am Abgrund für viele Einheimischen.
Die Schmarotzer, Bürolisten, Kriminellen und Winkeladvokaten wieder gerne auf den Nachhauseweg
Volk und Stände haben schon 2014 den Auftrag erteilt, die Zuwanderung zu begrenzen, BV Art. 121a. Regierung und Parlament haben sich in offener Verachtung um den eindeutigen Verfassungsartikel foutiert, und sind im Begriff, es im Zuge der neuen EU-Verträge erneut zu tun.
Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.
Die Wirtschaftsverbände müssen endlich begreifen, dass die Wirtschaft für das Wohl der Bevölkerung da ist und nicht umgekehrt.
„Die Wirtschaft“ und die Politik noch weniger verstehen nicht, dass das CH-Volk mit seiner Mtraditionellen Mentalität das entscheidende Wirtschaftssubjekt,ist, wenn der CHF denn rollen soll
Es ist wirklich Zeit das alternde BundesrätInnen wie Couchepin, Calmy-Rey und Maurer die Schnauze zuhalten und die übertrien grosse Pension geniessen
Die Chancen stehen gut, dass die Initiative angenommen wird. Weil unabhängig von der Parteizugehörigkeit sehen die Menschen, dass es so nicht weiter gehen kann.
Die Menschen sehen wohl auch, dass wir schon viel zu viele Fremde in unserem kleinen Land haben, die eigentlich schon längst in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt gehören.
Wir können nur hoffen das es so sein wird und wir Bürger diesmal ein Zeichen setzen und den Politiker einmal Beweisen und zeigen, dass wir es satt haben immer angelogen und manipuliert zu werden von ihnen.
Die Chancen stehen nicht gut. Die PR-Maschine startet erst jetzt richtig durch: Es werden die gewohnten Argumente der Classe Politique gegen die Nachhaltigkeitsinitiative hervorgekramt:
Die AHV ist in Gefahr. Die Krankenkassenprämien werden steigen. Arbeitslosigkeitszahlen werden explodieren. Der Wohlstand ist in Gefahr und die Löhne werden sinken.
Gewerkschaften und SP wollen uns weismachen, dass durch das grosse, ausländische Arbeitsangebot kein Druck auf die Löhne entsteht, weil der Lohnschutz noch besser geworden ist. Lohnschutz ist wenn der Osterhase den Weihnachtsmann trifft.
Der gehört ja zur Classe politique, die max. 8’000 Zuwanderer jährlich prognostizierten. Trotz mehr als 20 J. PFZ fehlen immer noch Fachkräfte. Finde den Fehler!
Soziologisch gesehen mehrheitlich entweder Fahkräfte aus den untersten sozialen Schichten ihrer jeweiligen Herkunfstländer oder 3-/4-klassige „Qualifiziertere“, die in ihren Herkunftsländern keinen Job fanden, sprich arbeitslos waren und vom höheren Lohnniveau der Schweiz magisch angezogen wurden
Diese Initiative wird v.a. von Leuten unterstützt, wo ihr Geld vom Staat beziehen (z.Bsp. als Subventionen, Gehälter, öffentliches Beschaffungswesen).
Zuwanderung als Geschäftsmodell, ganz einfach.
Wo wie was. Genau.
wo bist du zu Hause?
Vor siebzig Jahren arbeitete mein Vater als Arbeiter in einer Schuhfabrik. Meine Mutter kümmerte sich um uns Kinder. Wie alle seine Kollegen besass er ein Einfamilienhaus mit Garten, das nach zwanzig Jahren abbezahlt war.
Immer mehr Arbeiter wurden dann ins Land geholt, zuerst Italiener , dann Türken , dann Portugiesen, dann Afrikaner und es ging nur noch bergab.
Wer oder was ist die „Hochpolitik“?
Es tönt ähnlich wie „Hochkorrupt“.😂
In etwa so, ja.
Die EU meint einen Fachkräftemangel zu haben und sie haben Braindrain in die Schweiz.
Wir stehlen ihnen die angeblich besten Köpfe!
Also warum sollen die ein Problem damit haben, wenn wir das einschränken???
Dieser Guschpä soll seine Pension geniessen und basta. 😉
wiedermal. Der will mit seinem Vorgehen nur der UBS einen weiteren Gefallen machen, damit seine Partei weiterhin mit frischer Fiatwährung von der UBS gefüttert wird. Solche korrupte Politik und solche korrupte Polit-Parteien brauchen wir nicht.
man schaue nur z.b. nach Belgien. Es geht im Prinzip ja nicht um die 10 Millionen sondern um Leute den die Scharia wichtiger ist als unser Rechtsstaat. Hier liegt das Problem.
Ein Land ohne Grenze ist kein Land mehr.
„Für Couchepin wären 10 Millionen Obergrenze das Ende des Schweizer Wohlstands. „Geht es uns heute besser als früher?““
Was für ein Quatsch.
Uns geht es schlechter als vor 40 Jahren.
Die paar positiven Entwicklungen sind international entstanden (Computer, Natel), aber die negativen Aspekte wie effektiver Wohlstandsverlust durch höhere Steuern, Mieten, Krankenkassen etc. durch die Schweizer Politik.
Und da sind wir noch nicht mal wie bei Themen wie Nahrungsversorgung, weniger Natur oder Abhängigkeit vom Ausland.
Nicht zu vergessen die völlig überlasteten Strassen, ÖV am Anschlag, überall zu viele Leute, man kann nicht mal mehr ins Thermalbad oder Restaurant ohne Monate vorher zu reservieren, usw., das war vor 30, 40 Jahren noch anders.
Hat nicht ein Sohn oder Neffe Couchepins etwas mit Crans Montana zu tun?
Sohn oder Neffe? Spielt keine Rolle, sie haben sicher die gleiche Mutter. Die sind alle in Crans-Montana involviert. Betreffend Inzucht im VS ist sogar ein Joseph Fritzl ein Waisenknabe. Da kommen vielleicht noch gerade die alten Römer mit. Scheusslich
Interessant, was da alles für gestalten aus der gruft auferstehen und meinen, es bedürfe noch mehr propaganda-gehirnwäsche für das volk, um ein für wenige profiteure unbequemes resultat zu verhindern. Dabei ist es höchste zeit, dass der masseneinwanderung endlich ein riegel geschoben wird, der bürger hat die nase vom dichtestress und der zunehmenden gewalt überall gestrichen voll.
Man gibt mittlerweile unverhohlen zu, dass das Wirtschaftswachstum ein rein quantitatives und kein qualitatives ist. Es wird durch Bevölkerungswachstum generiert und nicht durch innovatives Verhalten.
Mehr muss man nicht wissen, um die Zukunftsaussichten dieses Systems beurteilen zu können.
Wenn ‚die Wirtschaft‘ und die Hochpolitik in Panik geraten, dann ist es für die ‚Normalschweizer‘ sehr gut! Darum: JA!
Ich dachte, ein Alt-Bundesrat sollte sich aus einer Abstimmung heraushalten! Was soll eigentlich das ganze Theater. Weder in die USA, Australien etc. kann man einfach einwandern und braucht eine Green Card. Nur in die Schweiz kann jeder hereinspazieren! Und ob eine Annahme dann auch wirklich umgesetzt wird, ist mehr als fraglich. Der BR hat doch die Hosen voll wegen der EU.
Ein wohlgenährter möchte, dass ich alles dem Reibach zu liebe opfere damit die Kassen der Anderen stimmen. Nein danke, bitte ohne mich.
Greise sehen und hören schlecht und haben auch keine Zukunft!
Jugend ans Werk!
Panik aus dem Wallis. Na so was.
MEI wurde von den Profiteuren versenkt.
Nun ist genug. Es braucht auch hier endlich klare Vorgaben. Ohne wird einfach nur weitergewurstelt. Auch bei Annahme würde bei der Umsetzung noch ausreichend retuschiert und verwässert. Wir kennen doch unsere Politiker und ihre Tricksereien.
eine 20-Millionen-Schweiz mit systematischer Ausweitung des Wirtschaftswachstums, damit die Kreditvermehrung und die Bankbilanzen bei UBS,ZKB und Co. ständig weiter auswuchern, der Kehrichtmport zur Verbrennung aus der EU, sowie der CO2-Ausstoss mit Luftverschmutzung ständig zunimmt.
Auch der gesamte Verkehr soll immer weiter ausgeweitet werden, samt dem Flugverkehr, denn alles heizt das Wirtschaftwachstum, samt Verschuldungswachstum mit Scheinwohlstand durch Kreditvermehrung immer weiter an bis die ganze „Scheisse“ implodiert; und dann?
Sozis, Grüne, Grünliberale, Mitte, FDP, alle klatschen.
Wie sagten unsere Grosseltern: Wer halb Kalkutta aufnimmt, wird selbst zu Kalkutta!!!
Ist doch geil, dass sich Couchepin engagiert. Damit schnellt die Zustimmung sicher gegen 60% hoch.
Leute easy bleiben, es wird genau so weiter laufen wie bisher. Weil weiter die gleichen Chläuse nach Bern gewählt werden. Die werden der Initiative die Zähne ziehen und mit mehr Löchern als im Käse, ausnahmen beschliessen, nicht durchführen usw. Dann höselen sie noch etwas bei EU herum, die Verträge würden das nicht zulassen etc, es folgt chlöne im Chor. Die Initiative ist nicht umsetzbar, wir haben weder das Volumen noch die Power, um sowas nur ansatzweise durchziehen zu können. Die Initiative ist eine Beruhigungstablette für die Bevölkerung, eine Show, jedoch eine Miese.
Ja, genau, super! Endlich wieder mal ein bisschen Cauchemarpain von den Feudal-Demagogen-Partei.
Wie wär’s mit noch etwas Fluri dazu? Der Mann hat doch schon so viel Erfahrung im Nicht-Umsetzen, dass man auf den doch nicht verzichten kann
Aber, es geht doch nicht wirklich jemand davon aus, dass das angenommen wird? Geschweige denn umgesetzt?
Die üblichen Verdächtigen aus den Mainstream-Medien werden jetzt täglich ihr Propaganda runter rattern, bis der Lemming begriffen hat, was er zu wählen hat
Altes Sprichwort seit es Parteien gibt: „Der linke und der rechte Flügel samt der Mitte, gehören immer zum selben Vogel!?“
Die Elite wie Couchepin soll in eine verdichtete Wohnung wohnen gehen. Seine Villa soll ein Ausländer bekommen. Diese Leute sind ja für verdichtetes Wohnen, also sollen sie auch dort wohnen gehen. Nicht predigen und nicht betroffen sein. Sondern eine gute Führung geht mit Vorbild voran.
Verstand statt Lügen!
Die CH kann 5 Mio. Menschen ernähren.
In der CH leben
5 Mio. Schweizer,
2 Mio. eingebürgerte Arbeits-Markt-Verzerrer und ihre Nachfahren, und
2 Mio. Arbeits-Markt-Verzerrer und ihre Nachfahren.
Die 4 Mio. (eingebürgerten) Arbeits-Markt-Verzerrer dürften gar nicht in der Schweiz sein. Also sind sie zu re-migrieren.
2 Millionen Eingewanderte in den letzten 25 Jahren!!!!!
Ein Narr, der gegen die 10 Millionen Iniative ist!!
Leider ist das Boot nicht voll… es ist übervoll und bereits mit derber Schlagseite!
Das wirklich absolut beunruhigende ist, dass die Politik immer noch nicht checkt dass das Volk absolut nicht mehr einverstanden ist. Das ist doch das Ende der Demokration wenn das Volk völlig ignoriert wird.
Gehen sie Mal am Samstag durch Reinach AG… da bin ich als Schweizer eine Ausnahme… Riesen Moschee, Dönner und Kebab a gogo und mittlerweile 3-4 grosse Läden mit Aussländischen Namen. Gehts noch… das ist wirklich krass.
Ich bin bereits soweit,dass ich bereit wäre ein bisschen Wohlstand dafür zu geben!!!
Ausgerechnet Couchepin! Er hat damals als BR in der Arena gesagt, es kämen nicht mehr als 8’000 – 12’000 Zuwanderer pro Jahr. Und wenn doch, könnten wir es korrigieren.
Er hat damals gelogen und er lügt heute auch wieder!
Schon lange leben über 10 Millionen in der Schweiz.Warum
wird so viel überall in der
Schweiz gebaut??,in den kleinsten
Dörfer werden gleich 6 Mehrfamilien Häuser gebaut.!!
Haben sicher Angst vor der
Abstimmung,nein Sie wissen
schon gibt genug dumme Bürger!!
Bestimmt eine Million, die nicht angemeldet ist. In vielen Wohnungen leben anonym zig Personen.
Soviel Einwanderung und immer noch Fachkräftemangel.
Richtig krank was in der CH abläuft! Der wohlstandsverblödete CHer kapiert es einfach nicht!! So kann es nicht mehr weitergehen!! Kein Wunder will man einfach nur noch weg von hier. Mein Entscheid ist längstens gefallen. Es geht nur noch um Profit und der Rest soll schauen wo er bleibt!? So nicht! Und sonst tschüss…
Für diese Initiative kann es nur eine Antwort geben: JA am 14. Juni
1. Fachkräftemangel: Ich kann das Wort nicht mehr hören. Die Wirtschaft kann seit Einführung der Personenfreizügikeit vereinfacht Leute aus dem Ausland einstellen und beliebig Austauschen.
2. Mindereinnahmen in die Sozialversicherungen. Eine weitere Lüge! Alle Ausländer die in der Schweiz gearbeitet haben, bekommen früher oder später eine AHV-Rente. Die Schweizerische Ausgleichskasse zahlt zur Zeit an über 1 Millionen Rentenbezüger, die im Ausland leben. Tendenz steigend.
3. Die Einwanderung ist sehr hoch im Vergleich zur EU.
Couchepin soll sich mal bewerben in diesen Zeiten des „Fachkräftemangels“ und sehen was passiert.
Die Haustüren standen zu lange Tag und Nacht offen, weil die Politik den Bürgern versprochen hatte Strassen und Vekehr zu kontrollieren und zu überwachen. Statt dessen wird nun landauf und -ab auch noch die Nachtbeleuchtung ausgeschaltet, damit das Ganze nicht mehr so genau beobachtet werden kann. Wer sein Haus verlässt, spührt was draussen los ist und braucht keine weiteren Belehrungen und leere Versprechen mehr.
Arbeitsplätze wandern ab und Fachkräfte ein.
Den Sinn dahinter soll mir mal einer erklären.
Wenn Einwanderung dann bedarfsorientiert, qualitativ hochstehend und solche die sich selber ernähren können. Ist der Bedarf dann weg, dann auch wieder zurück in die Heimat.
Es geht der SVP nicht darum die Zuwanderung zu begrenzen, sondern vielmehr durch ein JA – die EU zur Kündigung der bilateralen Verträge zu nötigen. Das Nein zum EWR 1992 hatte weitreichende Folgen. Es zwang die Schweiz, den bilateralen Weg einzuschlagen. Genau dieser Weg – den die SVP heute kritisiert – ist eine direkte Konsequenz ihrer damaligen Kampagne. Nach dem EWR-Nein musste die Schweiz Alternativen finden. Die Bilateralen I (1999) und II (2004) entstanden genau deshalb. Die SVP die viele heutige Probleme gerade darauf zurückführt und deshalb eine Neuverhandlung oder Kündigung fordert.
@Ablenkungsmanöver
Genau. Die historische Verantwortung der SVP wird gern ausgeblendet: Ohne das EWR‑Nein 1992 gäbe es die Bilateralen gar nicht. Genau jene Kräfte, die heute lautstark über deren Folgen klagen, haben damals den Weg dorthin erst erzwungen. Mit den Stimmen u.a. der SVP, hat gestern die Sozialkommission des Ständerates beschlossen, dass die Pensionskassen weiterhin keinen Teuerungsausgleich gewähren müssen.
@Nein zum EU-Rahmenvertrag
Nach innen wurden die „Bilateralen“ als eigenständiger und vollwertiger Ersatz für den abgelehnten EWR verkauft, ohne Verpflichtungen zur automatischen Übernahme von weiteren EU-Regulierungen.
Es macht keinen Sinn das noch mehr Leute zu uns kommen und gleichzeitig Firmen auswandern. Aber die Politiker machen uns Angst das ohne Einwanderer wir verarmen.Das wir multikulturelle sein sollen.Totaler Blödsinn. Es ist wie wenn eine Familie statt 2 nun 10 Kinder haben sollte. Das geht nicht , der Wohlstand sinkt oder konzentriert sich auf immer weniger Personen. Aber juhui jede Schule kann dann gut 30 DaZ Lehrer einstellen etc etc
Und Politiker können mehr Velorouten bauen, mehr Stellen in der Verwaltung, mehr Asylzentren, mehr soziale Einrichtungen, mehr für Kultur, mehr ÖV etc etc und am Schluss wird noch die direkte Demokratie abgeschafft
Die Greater Zurich Area AG fördert die Ansiedlung ausländischer Unternehmen seit mehr als zwei Jahrzehnten. FDP und SP dürfen wohl als führend angesehen werden, sind doch Carmen Walker Späh von der FDP und Corinne Mauch von der SP im Stiftungsrat. Die Allianz besteht, weil sich die FDP der Wirtschaftsförderung verschrieben hat und die SP die Steuern braucht, um die Anliegen Ihrer Klientel zu unterstützen.
Die 10 Millionen Initiative ist die Folge davon. Die FDP fördert nämlich die Oberschicht, die SP die Unterschicht. Nur der Mittelstand, das ist die Milchkuh, die Steuern zahlen darf.
Diese Standortpolitik hat SVP Regierungsrat in Kanton Zug erfunden und dann in 11 Kantonen weitergeleitet.
Oesterreich ist doppelt so gross wie CH, mit ca. gleich viel Bevölkerung. Wieviel darfs denn bitte noch sein? Bis alles komplett zubetoniert ist?
JA zur Initiative! Aber so wie ich Bern kenne, wird sicher wieder ein Hintertürchen offen gelassen, MEI lässt grüssen!
🇨🇵🇨🇭Couchepin déconnecté:
„Mieux lotis qu’avant“ demande-t-il. Qui? Lui! A.La rançon „Public Choice“. B.Les détenteur du Capital alors que l’ouverture incontrôlée aux travailleurs frontaliers a joué l’effet mécanique de la déflation salariale compétitive pour les résidents. C. En 20 ans, les indices boursiers ont crû deux fois plus rapidement que le PIB et les prix de l’immobilier ont explosé (facteurs d’accroissement des inégalités). D.Dégradation exponentielle des services et biens publics; orthodoxie budgétaire irrationnelle. Ce Radical s’est fondu au moule néolibéral.
🇨🇵🇨🇭Couchepin connecté:
En effet, un vote „oui“ signifierait assurément „la fin des bonnes relations avec l’Union européenne“; „notre meilleur client à l’exportation“. Et, évidemment, „les difficultés rencontrées avec les États-Unis montrent que nous avons plus que jamais besoin de bonnes relations avec l’UE“. La Suisse n’a ni les moyens ni les ressources pour assumer une économie à la „Robinson Crusoé“. Une asymétrie exacerbée encore par la devise nationale (le franc). Ce Libéral Radical découvre le mur des réalités car le néolibéralisme ne doit pas être confondus au Libéralisme.
Couchepin vend maintenant des chalets de ses copins. Rien de nouveau en Valais!
Gute Beziehungen sollten immer das Produkt von ausgewogen guten Vereinbarungen sein. Eine Kündigung der PFZ wäre auch nicht zwingend das Ende sondern eine gute Ausgangslage für einen besseren Neubeginn.
Das bei der Einführung der PFZ versprochene Monitoring hat so wenig funktioniert wie das Schengen-Abkommen. Alles reine Schaumschlägerei geblieben.
Jaaaa, und die Nein schickt zu mir.😂
werden?
Auch bei IP geht es um Werbeeinnahmen aus der Wirtschaft!
Couchepin vergisst, dass die meisten Menschen nicht dieses finanzielle Polster wie er als alt-Bundesrat haben und mit den steigenden Kosten durch grosse Zuwanderung Probleme haben.
Das ist pure politische Arroganz und genau das sollten wir stoppen, bevor es zu spät ist und irgendwann ist es zu spät, das müssen die Menschen so langsam verstehen.
Die Politik kann mit den vielen Steuergeld heute schon nicht umgehen und wie wird es, wenn wir noch mehr Menschen ohne etwas durchfüttern müssen?
🇨🇵🇨🇭Couchepin connecté:
En effet, un vote „oui“ signifierait assurément „la fin des bonnes relations avec l’Union européenne“; „notre meilleur client à l’exportation“. Et, évidemment,“les difficultés rencontrées avec les États-Unis montrent que nous avons plus que jamais besoin de bonnes relations avec l’UE“. La Suisse n’a ni les moyens ni les ressources pour assumer une économie à la „Robinson Crusoé“. Une asymétrie exacerbée encore par la devise nationale (le franc). Ce Libéral Radical découvre le mur des réalités😯 Le néo-libéralisme est un extrémisme à contrario du Libéralisme!
Normaler Weise würde sich dies von alleine lösen, aber wenn man eingreift, wie das immer am Ende eines Zyklus-Höhepunkts geschieht, dann öffnet man Tore für Korruption und beginnt am eigenen Ast zu sägen. 10 Mio ist eine aus der Luft gegriffene runde Zahl ohne Relevanz. Der Interventionismus hat in der Schweiz die Unterstützung der Masse erhalten. Nun gibt es kein Zurück mehr. Ueber die nächsten 10, 20 Jahre heisst dies Abstieg in Salami-Taktik.
deren Mitarbeiter rausschmeisen, denn die Zahlen trotz hoher Saläre keine Steuern in der Schweiz.
Jaa, das ist ein Problem, der öv platzt aus allen Nähten, Bahnsteige können nicht verlängert werden da bebaut, Autos sind in ZH sowieso unerwünscht, fast alle Firmen beenden home-office — also was tun ??
Ich stimme mit „ja“, hoffend, dass dann die Altersdikreminierung die ich täglich erfahre endet und auch ü50 Personen wieder Arbeit finden, die sind ja schon da …
Ausgerechnet ein Walliser also im Grunde genommen ein „Nicht-CH“ gibt seinen Senf dazu ab. Wichtiger für mich ist nicht die 10 Millionen CH Frage, sondern wie werden wir dieses Walliser Pack für immer los. Italien können wir vergessen, die möchten nicht noch mehr Eingeborene.
Wann ist das Boot voll?
Es ist gesund, sich Gedanken zu machen über die Probleme der Massenzuwanderung und des „grenzenlosen“ Wachstums.
Einfach „weiter so“ und nasse Hose vor möglichen EU-Sanktionen haben
zeugt von Dummheit!!!
Falls 10Mio.-CH nicht genug, wieviel dann?
Mich erstaunt dass der Ja Anteil nicht bei 80 Prozent ist.
@urs. Many people do not want economic suicide because they know the workings of the economy better than you do.
The downvotes on my comments are still just as stupid🤡😂
More than 50% of Swiss exports go to the EU, and more than 70% of imports come from the EU (KOF).
EU als wichtigster Export Kunde, das war einmal, lieber Herr Ex-Bundesrat. Wie die FDP verschwindet deren Kraft im Niemandsland. Deutschlan kann ja gar nichts mehr als ihre Schulden ins unermessliche steigen zu lassen. Und die Schweizer Forschung – füher in der Elektrizitätswirtschaft eine Ausnahme Erscheinung, beschäftigt Ausländische Studis zu Discount Bedingungen. Ergebnisse? Dabei würde es doch passen, sich in der Speichertechnologie in den Vordergrund zu bringen
Couchpin zeigt warum SVP-Exekutivleute DAS Dilemma der SVP sind. Er müsste von seiner eigenen Partei massiv bekämpft werden. Das wird natürlich nicht passieren und die SVP ist noch ein wenig mehr unglaubwürdig.
Hab Couchpin mit Parmelin verwechselt. Me culpa maxima.
@Tiger
Schon gut, ich kann die Mostköpfe auch nicht auseinander halten.
werden die Steuerflüchtlinge auch entfernt, resp. nicht mehr importiert?
@LH.
Après ma publication du post en français: „Couchepin déconnecté“. J’attends toujours la publication de mon autre post: „Couchepin connecté“. Censuré encore une fois?🤔
Die 10 Mio. Plafonierung der Bevölkerung ist zwingend.
Was für einen Unsinn behauptet Pascal Couchepin.
Ohne die nun „rasch“ zurückwandernden Ukraine-Flüchtlinge und die abgeschobenen «Wirtschaftsflüchtlinge» hat die Schweiz rasch unter 9 Mio. Einwohner/innen.
In nur 30 Jahren über 2 Mio. mehr an Bevölkerung in der Schweiz, nämlich:
1995: 7’062’000
2005: 7’459’000
2015: 8’327’000
2025: 9’110’000
Frau Prof. Dr. Luciana Vaccaro von Swissuniversities, eine Italienerin, Vorsitzende der Rektoren-Konferenz der schweizerischen Hochschulen behauptete im März 2026 analogen «Unsinn».
Weshalb initiiert sie nicht ein Hochschul-„Forschungsprojekt“:
Wie viele Menschen können in der Schweiz wohl maximal gleichzeitig GUT und NACHHALTIG leben?
Also nicht immer schon von Mitte Mai an von den importierten, endlichen Vorräten der Erde – und so kräftig mithelfend die Lebensgrundlagen der Menschheit immer schneller aufzufressen und zu zerstören. Sondern möglichst „aus der Region für die Region“.
ist mal wieder viel los hier. Nochmals: Die Zuwanderung besteht zu fast vierfünfteln aus Fachleuten und gut ausgebildeten aus DE, FR und anderen Ländern Europas. Die SVP zielt jedoch vor allem auf Asylanten und behauptet, diese erzeugen den Dichtestress und Konkurrenz um Wohnungen. Das ist schlichtweg falsch und unter jeder Sau. Billige Stimmensammlung und Bewirtschaftung von Missständen die tatsächlich da sind. Ich hab langsam keinen Bock mehr mein Land mit Leuten zu teilen, die jeder Sau hinterherrennen und den Seich anderer weitererzählen. Come on.
Ich will keine Singapur-Schweiz; ein klares Ja zur Initiative!
Wer ist Papa auf der Couch? Wallis? Da war in letzter Zeit doch was?!
Einer der gleichzeitig schreit und auch von Lügen etwas versteht.
Dann bin ich jetzt beruhigt – ich stimme der Initiative zu. Und an der Umfrage war ich auch nicht mit von der Partie.
Bei Annahme der Initiative müsste die Folge sein, das alle SVPler keine Unterstützung mehr erhalten von Ausländern. Folgen wären bspw., dass sich SVPler im Alter den A**** selbst reinigen müssen!
Couchepin sollte endlich zuerst vor seiner eigenen Tuere im Kanton VS kehren. Montana Crans ist ein Skandal sondergleichen. Das Ansehen der ganzen Schweiz wurde weltweit in Verruf gebracht. P.C. ist die Visitenkarte seines Kantons…
Dr. Christoph Blocher und seine SVP haben das Herz am rechten Fleck und setzen sich wie eh und je fuer unser Schweizer Land ein, BRAVO !
Ein J A fuer die 10 Mio. Obergrenze der Schweiz !
Wenn du eine „Ameisenplage“ im Haus hast, dann bekämpfe nicht nur die Ameisen.
Vielmehr mache stattdessen den „Honigtopf“ zu!!
Ein Ja hätte also das Ende der guten Beziehungen zur EU zur Folge – so, so. Wenn die EU mit demokratischen Entscheiden in der Schweiz so umgeht, lässt das tief blicken.
Es wäre mir schon lieber, wenn wir nicht so enden wie die Deutschen!
In der Schweiz hat es noch 1,5 Mio. ha Landwirtschaftsland.
0,5 Mio. sind Alp- und Jura-Weiden
Bleiben 1 Mio. ha für die Nahrungs-Mittel-Produktion.
Damit lassen sich 2026 5 Mio. Menschen ernähren.
In der Schweiz leben 5 Mio. Schweizer und 4 Mio. (eingebürgerte) Einwanderer und die Nachfahren davon.
Wer sieht das Problem?
Die Initiative ist unsinnig. Eine kreative Lösung wäre, dem Parlament und Bundesräten sowie sämtlichen Beamten den Lohn inklusive Bezüge, Spesen bei Max 100.000.- Fr zu deckeln. Wir hätten ratzfaz eine andere Politik.
Im übrigen gilt es diese Bundesratspension zu streichen.
Joa, zit mal ufzwache ihr Schnarchnasene in Bern!
Logisch Wirtschaft wot witer usbüte und Löhn drucke.
Das wird die erste SVP Initiative sein, bei der ich JA stimmme. Ist sie durchdacht und sinnvoll? Eher nein. Aber so wie bisher kanns schlicht nicht weitegergehen bezüglich Wohnungssituation, und wenn sonst seit 20 Jahren nichts gemacht wird müssen wir die Politik halt so in die richtige Richtung zwingen. Wird ja am Schluss eh wieder nur zur Hälfte umgesetzt und damit halb so warm gegessen wie gekocht.
gut betuchte, die möchtegern Hochpolitik, sowie gierige Lobbyisten sind von vielen Problemen, verursacht durch die masslose Zuwanderung gar nicht betroffen oder profitieren masslos davon! Darum, ein fettes JA, habe die Schn…. gestrichen voll!
Ist schon lustig, wie jetzt alle Euroturbos durchdrehen, allen voran noch alt Bundesunräte (die sollen doch alle mal die Klappe halten). Die unheilige Allianz zwischen Rotgrün und Korruptblau (FDP) ist offensichtlich: Die Einen wollen den Systemsturz durch die Zuwanderung (die liebe Internationale lässt grüssen), die Anderen wollen billige Arbeitskräfte, um die angeblich zu teuren älteren Eidgenossen loszuwerden. Widerlich ist das alles, alles Landesverräter die mit Lügen operieren, um dem Stimmbürger Angst zu machen.
So ein arroganter Mann, dieser Couchpin. Glaubt er wirklich, dass ich auf die Politiker höre, wenn ich abstimme? Die lügen doch alle – auf allen Seiten. Aber ich entscheide aufgrund meiner eigenen Analyse. Und die sagt mir, dass die Schweiz besser dran ist, wenn diese Massenzuwanderung endlich durch die Verfassung gestoppt wird – eigentlich ist es ja nur eine Verlangsamung aufgrund der Initiative.
Wer davon profitiert und im Villenviertel lebt hat für sich selbst keine Probleme, im Gegenteil er profitiert von vollen Renditeobjekten, günstigen Arbeitern für seine Firma oder seinen Haushalt und fährt nie OV. Andere leben in der Realität und haben es nicht so toll. Wenn wir die Initiative annehmen müssen Politiker endlich mal liefern. Neue Konzepte wie wir die überflüssigen los werden, Konzepte für Steuererleichteurung für Rentner (damit sie länger arbeiten), Betreuungsindustrie endlich herunterfahren damit Fachkräfte frei werden etc. – mal schauen wie mutig sie sind wenns ein ja gibt.
Es gibt nichts Bemühenderes als pensionierte Politiker. Sie suchen für Ihr Ego krampfhaft peinlich das erneute Rampenlicht. Und von Wirtschaft, die sich laufend weiterentwickelt, verstanden die meisten schon zu Ihrer Amtszeit wenig bis gar nichts.
Bei 10 Mio ginge es dem etablierten und vor allem antiquierten Politik-& Wirtschafzsfilz endlich gehörig an den Kragen! Keine staatlichen Aufträge a go go für den Bau immer neuer Straßen:keine immer neuen Preiserhöhungen und im Ausland geborene Sozialkostentreiber auf Kosten aller mehr.dafür müsste man endlich mal wirklich über die Bücher,wirklich innovativ werden, endlich mal die ETH Forschung zwingend und ausschließlich im Land anwenden und man müsste aufhören,den Bullenmist von Fachkräftemangel zu erzählen, währenddem über 40000 Menschen pro Jahr ausgesteuert werden weil keine Jobs finden!
Jetzt kommen alle Profiteure aus ihren Löchern und heulen sich gegenseitig ins Gilet. Kann mich nicht daran erinnern, dass in den 70er oder 80er Jahren irgend einer im Land zu wenig war. Das Schneeballsystem muss gestoppt und den Rotgrünen das Geschäftsmodell zerstört werden. Und die anderen Zuwanderungsgewinnler müssen sich wieder bei dem bedienen was schon da ist.Gilt auch für SVPler, gæu.
BR Jans, SP und FDP möchten immer mehr Wachstum auf Teufel komm raus, obwohl es dem normalen Bürger gar nichts bringt, ausse: Dichtestress, Wohnungsnot, mehr Kriminalität und so weiter und sofort! Ein Kurswechsel ist daher schon lange überfällig, gälled sie Herr Jans!!! Und Cédric Wermuth: Ich spüre keine Anzeichen von Dichtestress. Kein Wunder, ich weiche solchen Typen auch immer aus.😂
Swiss Life Wealth Managers nimmt gerne neue Kunden!
Bevor BR Jans für ein Nein weibelt, soll er sich zuerst mit Rückführungen beschäftigen, und zwar subito!
Die Initiative wird wahrscheinlich angenommen.
Aber an der Durchsetzung wird es hapern und somit
kein Deut besser in diesem Land.
Wer hat denn Couchepin exhumiert? Der Bonsai-Sonnenkönig sollte sich besser um seinen korrumpierten Kanton kümmern.
Couchepin connecté! En effet, un vote „oui“ signifierait assurément „la fin des bonnes relations avec l’Union européenne“; „notre meilleur client à l’exportation“. Et, évidemment, „les difficultés rencontrées avec les États-Unis montrent que nous avons plus que jamais besoin de bonnes relations avec l’UE“ .
La Suisse n’a ni les moyens ni les ressources pour assumer une économie à la „Robinson Crusoé“. Une asymétrie exacerbée encore par la devise nationale (le franc). Ce Libéral Radical découvre le mur des réalités, un peu tard !🇨🇭🇨🇵
Umgesetzt wird es sowieso nicht; auch nicht bei einer Annahme, also was soll’s …
Also lieber Pascal Couchepin, deine FDP, also die (Frei Von Sinnen-Demokratische Partei der Schweiz) kommt auch gut ohne dich zurecht, also!😂
Asyleinwanderung stoppen, alle Asylanten ohne Asylgrund nach Hause schicken – und schon ist das Problem gelöst. Einwanderung aus der EU (in den Arbeitsmarkt) ist gewährleistet.
Ich bin eigentlich ein Gegner solcher Plafonds und hätte ziemlich sicher Nein gestimmt. Aber die jetztige Reaktion des Establishments zeigt, dass man hier unbedingt Ja stimmen muss, denn die haben den Schuss in vielen Bereichen wohl nicht gehört…
Das Volk überrascht die classe politique im Elfenbein-Turm bzw. in Bern.
While economic relations with the United States are strained, some voters would be willing to risk seriously damaging good economic relations (and Swiss dependence) with the European Union? 🤡🤣
More than 50% of Swiss exports go to the EU, and more than 70% of imports come from the EU (KOF).
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in der Schweiz ist über fünfzig, und wird in naher Zukunft nur noch bedingt arbeitsfähig sein. Wer soll in Zukunft all die vollen Bettpfannen wechseln?
Wenn die Zuwanderung beschränkt wird, dann kracht diese auf billigen ausländischen Arbeitskräften basierende ‚Boomeronomics‘ zusammen.
Ich habs euch ja gesagt.
Im März 2026 waren in der Schweiz ca. 146’255 arbeitslose Personen bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) registriert. Und da wären noch 71’754 Personen mit Schutzstatus S in der Schweiz, wo mehr als die Hälfte eine ruhige Kugel schiebt! Die sollen die vollen Bettpfannen wechseln, inkl. der Dummschwätzer bussfertiger sünder!
Im März 2026 waren in der Schweiz ca. 146’255 arbeitslose Personen bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) registriert. Und da wären noch 71’754 Personen mit Schutzstatus S in der Schweiz, wo mehr als die Hälfte eine ruhige Kugel schiebt! Die sollen die vollen Bettpfannen wechseln, inkl. der Dummschwätzer bussfertiger sünder!
tun sie Busse und leeren sie die vollen Bettpfannen, nicht nur grosse Töne spucken!
Gehören sie zur Freakonomics, sprich, Gen Z wo nur nimmt statt gibt?
Meinen Sie die Schweiz braucht noch 1 Million Krankenschwester ?
Ein Nein zur 10-Millionen-Initiative ist ein klares Ja für Überlastung der Infrastruktur, Wohnungsnot und steigende Mieten, Druck auf die Natur und Umwelt, Belastung der sozialen Systeme, Zunahme der Gewaltkriminalität und so weiter und sofort….
Tenancy law remains largely disregarded, and the downside of the Swiss National Bank’s monetary policy has encouraged real estate speculation (negative, then extremely low, interest rates). Real estate is the transmission belt for the creation of money out of thin air (a function of commercial banks). Switzerland is massively externalizing its climate footprint. And the irrational brake on borrowing is stifling funding for common goods (means/resources), including, among other things, internal and external security.
Es gschet am Strahm u seiner fünfköpfige Familie i ds‘ Füdle ine rächt das Är hie zitiert wird.
Rüedu,schwieg eifach mau.
Pascal Couchepin, dieser katholische Walliser, ist gerade der Richtige, die Schweiz zu belehren. Das Meiste aus dem Wallis bringt i.d.R. nur Unheil.
Da der Staat in allen Bereichen alles dafür tut, dass es Familien mit Kindern schwer haben,braucht es unbedingt viele Einwanderer aus Eritrea, Somalia, Schwarz- Afrika usw. Diese Gruppe hat dann auch immer sehr viele Kinder, was ja der Schweiz wirklich nur gut tun kann.
Aha wir sind alles Trumps? Nein wir stehen für unser Land ein, welches bereits extrem verwässert ist. Einbürgerungen ohne Ende, Einwanderungen ohne Ende. wohin führt das ganze? Mehr Strasse, mehr Bauten, mehr Verkehr und Staus, mehr Sozialgelder die wegg gehen etc. was genau sollte uns noch mehr Ausländer bringen? Ich sehe auch in der Zuwanderung keinen Vorteil, das BIP wurde dadurch auch nicht grösser, bezüglich Lügengeschichten, da kenne ich nur Grüne und SPler welche Lügen verbreiten und unsere Steuergelder zum Fenster rauswerfen.
Couchepin eine der grössten Pfeiffen welche wir im Bundesrat je hatten kann mit seiner grosszügigen Rente welche wir finanzieren tolle Sprüche klopfen. Rentenbezug sollte gleichzeitig heissen Klappe halten!
Die treibende Kraft hinter der Einwanderung ist der starke Stellenaufbau beim Staat. Der Staat und staatsnahe Bereiche saugen das gesamte inländische Arbeitskraftpotential auf. Die Privatwirtschaft findet so nur noch im Ausland Arbeitskräfte.
Um die Einwanderung zu verringern müsste der Stellenaufbau beim Staat (und Umfeld) gestoppt werden. Aber weder die Politik noch die Bevölkerung wollen das (siehe auch Abstimmung im Kt. Freiburg).
Wer für eine Schweiz über 10 Mio ist, sollte sich auch vergegenwärtigen, dass für Referenden und Initiativen die benötigten Unterschriften entsprechend angehoben werden müssten. Aus meiner Sicht wäre das sowieso schon lange fällig. Proportional geht das schon seit Jahren nicht mehr auf.
Auch Autobahnen und andere Infrastrukturen müssten erweitert werden. Etc. etc.
Also stoppt den Einwanderungswahnsinn.
Zwischen Bern und Bevölkerung scheint eine sehr grosse Lücke zu bestehen. Zentrale Themen wie die Zuwanderung waren absehbar und hätten zugunsten der Schweiz geregelt werden müssen. Es stellt sich die Frage, warum Liechtenstein im Rahmen des EWR-Abkommen eine dauerhafte Ausnahmeregelung bei der Personenfreizügigkeit erreichen konnte, während dies der Schweiz nicht gelungen ist. Zwar ist Liechtenstein deutlich kleiner, doch in manchen Punkten sind die Voraussetzungen vergleichbar (bspw. Baulandres.). Wurden bei den Verhandlungen konsequent genug die wichtigsten Interessen des Landes vertreten?
Couchepain teilt wieder einmal mit Halb- und Unwahrheiten aus.
Interessant bei den Kommentaren ist, dass sich niemand mehr an die merkwürdige und unnötige Einmischung von ex-Bundesräten in den Abstimmungskampf über 13. AHV-Rente erinnert. Das war der gleiche Schuss in den Ofen, total kontraproduktiv! Das nennt man Altersstarrsinn, nichts gelernt.
Wie lange möchten die Gegner weiterhin die Schweiz zubetonieren?
Erst wenn der letzte Baum gefällt wurde und Tiere nur noch im Zoo lebend gesehen werden, realisieren die Gegner der Initiative, dass man Geld nicht essen kann!
Ich bin für eine 30-Mio-Schweiz. Ich stelle mir eine Megacity vor, die sich von St.Gallen nach Genf erstreckt, ähnlich „The Line“ in Saudi Arabien. Das Ganze wäre gut realisierbar und für den Strombedarf bauen wird einfach in den Bergen Mega-Wasserkraftwerke mit 500 Meter hohen Staumauern. Die Autobahnen würden wir auf 3 übereinander liegenden Fahrbahnen erhöhen und für die Gesundheitsversorgung reichten 5 Gigaspitäler mit je 100 Stockwerken verteilt auf Deutschschweiz (2), Romandie (1), Tessin (1) und Graubünden (1). Fachkräfte aus der EU und anderswoher gibt es ja auch in Hülle & Fülle.
Die Wirtschaft hat das Volk verraten. Jetzt kommt die Quittung. Endlich. Ja zur Initiative!
„Geht es uns heute besser als früher?“ fragt Herr Couchepin.
Antwort: NEIN, es geht uns objektiv NICHT besser!
Bruttoeinkommen pro Person, in „real CHF“, hat 18% zugenommen in den letzten zwanzig Jahren. Dabei sind Mieten und Krankenversicherungsprämien am Himmel gestiegen, und Tomaten kosten bis SFr. 9,99 bei der COOP.
Aber das weiss sicher schon der Herr Couchepin — (ausserhalb der Tomatenpreisen, da ich zweifle dass er je in der COOP selber die Einkäufe macht).
Fazit: Am 14. Juni, „JA“ zur Nachhaligkeitsinitiative
Es soll mir einmal ein Politiker erklären, was denn gut sein soll an einer 12-Million oder gar 15-Millionen-Schweiz? Infrastruktur-Überlastung vielleicht? Oder ist es doch eher die schrumpfende Chance in der korrupten EU-Bürokratie mitwirken zu können? Die Schweizer können nämlich sehr effizient sein. Keine 10-Millionen-Schweiz heisst auch keinen EU-Vertrag. Stattdessen könnten wir unser eigene Demokratie weiterentwickeln. Der Durchschnittswert aller EU-Mitgliedstaaten liegt beim Demokratie-Index von Economist bei 7.4. Die Schweiz liegt bei 9.3. Ein Upgrade ist dieser Vertrag also nicht.
Die Befürworter der Initiative sind die echten
– Grünen (schützen die noch grüne Landschaft)
– Feministen (schützen die Frauen vor Kriminalität)
Relations between Switzerland and the EU are governed by more than 120 bilateral agreements. A „yes“ vote would trigger a cataclysm in free trade between the EU and Switzerland. The exponential deterioration of public services and goods in Switzerland is not attributable to immigration, but to a completely irrational fiscal orthodoxy (debt brake). The country had a public debt-to-GDP ratio of 14.80% in 2025. On average, this ratio was 18.07% of GDP between 1990 and 2025, and 49.2% of GDP on average between 1894 and 2014.
Was ist am schlimmsten an der MEI?
a) Wohnungsknappheit
b) Dichtestress
c) überkompetitiver Arbeitsmarkt
d) überfremdete Kultur in schweizerischen Unternehmen
e) hochschnellende Krankenkassenprämien
f) übervolle Züge
g) Stau in und rund um Städte
h) stagnierende Löhne, die mit realer Inflation nicht mithalten
i) Ausländermafias in schweizerischen Firmen, die sich schützen und Schweizer wegmobben
j) alles ist immer „packed“
k) ewige Jobsuche
l) anderes
Nennt euren Favorit im Kommentar👍😊
Für diese Initiative kann es nur eine Antwort geben: JA am 14. Juni
1. Fachkräftemangel: Ich kann das Wort nicht mehr hören. Die Wirtschaft kann seit Einführung der Personenfreizügikeit vereinfacht Leute aus dem Ausland einstellen und beliebig Austauschen.
2. Mindereinnahmen in die Sozialversicherungen. Eine weitere Lüge!
Alle Ausländer die in der Schweiz gearbeitet haben, bekommen früher oder später eine AHV-Rente. Die Schweizerische
Ausgleichskasse zahlt zur Zeit an über 1 Millionen Rentenbezüger, die im Ausland leben. Tendenz steigend.
3. Die Einwanderung ist sehr hoch im Vergleich zur EU.
Es ist wie so oft, die Schweizer werden von den Politikern nicht ernst genommen und irgendwann haben sie genug. So kam auch die Schuldenbeemse zu stande über die sich insb. likke Politiker beschweren. Aber wenn Leute, die es besser wissen, wie Badran meinen die Einwanderung ist nicht Hauptsache für die Verteuerung der Immobilien, dann müssen halt Nägel mit Köpfen gemacht werden. Und falls sich die Linken mit der FDP verschwören und es wieder nicht umsetzen, müssen wir halt einen Generalstreik durchführen, damit unsere Angestellten in Bern vor Augen geführt wird, wer das Sagen hat.
Stimmt das Gerücht, dass PC zusammen mit Gülsha und Langstrecken Max bei Annahme der Initiative auswandern will?
Tut mir leid, Lukas, aber es macht keinen Sinn, eine so provokante Persönlichkeit zur Schau zu stellen und dann alle Kommentare zu zensieren, selbst wenn sie überhaupt nicht beleidigend sind. Dann lieber einfach keinen Beitrag.
In defense of Eidgenossenschaft
Endlich übernehmen die BürgerInnen dieses -ihres- Landes wieder die Verantwortung. Für eine langfristige und nachhaltige Zukunft der Kinder und Grosskinder.
Fertig mit dem realitätsfernen Gebaren der isolierten Hochpolitik.
Und gegen das giergetriebene Verhalten der globalisierten Grosskonzerne.
Jaa: Zämestah u Zämehah!
Politikern schwimmen immer mehr die Felle davon. In jüngster Zeit entscheiden bei Sachfragen die Stimmbürger zunehmend anders als von BR und Parlament empfohlen. Grösste Klatsche jüngst die Annahme der 13. AHV-Rente. Souveräne Stimmbürger werden erwachsen und lassen sich immer weniger gängeln und für blöd verkaufen.
„Warnen“ und „Neinsagen“ 😂 Also auch in der FDP.
Immer finden sie einen von diesen Altbundesräten in der Mottenkiste. Wieviele haben wir davon eigentlich?!
Wenn ich meine Grosseltern frage, warum es uns heute besser geht, sagen sie, es sei wegen den Fortschritten in Medizin und Technik. Sie ärgern sich aber darüber, dass sie nicht mehr in die Beiz können, weil sie dort keiner mehr versteht, wenn sie schweizerdeutsch sprechen. Und für den Besuch beim Arzt brauchen sie Begleitung, weil der Arzt jede Sprache versteht, aber kein Schweizerdeutsch.
Wahrscheinlich ist Couchepine ein heimlicher Befürworter der Initiative. Deshalb mischt er sich jetzt ein, im Wissen, dass seine unterirdischen Argumente und Beschuldigungen erst recht zur Annahme der Initiative führen.
Die täglichen Raserunfälle, Messer Attacken, Schiessereien, Shop Überfälle, Fedpol Leaks und Spezial Grosseinsätze hier, reichen mir persönlich jetzt schon mehr als übergenug. Was erwarten wir dann
erst bei 10 Mio ? Den Laden erst
26x sicher in den Griff kriegen, bevor wir den Quatsch weiter aufbauen ohne Plan! Job Profiles ändern sich jetzt sowieso total, mit AI & Sensoric/ Robotic. Auch im Pflegebereich u. vielen, vielen andern auch. Soziafälle haben wir dann ganz schnell mehr als genug hier. Zeitenwandel (Tec/Jobs) mit „eindenken“, etwas breiter & länger gedacht in den engen Räumen@BE
Neu finden die linksgrünen , intellektuellen Hochschulabsolventen keine Jobs in der Schweiz, auch nicht mehr bei Bund, Kantonen und Gemeinden. Es bewerben sich auch 10x mehr Deutsche, und die sind gleich gebildet wie die Schweizer. Da wird Papa noch lange zahlen müssen.
Die EU ist „unser bester Exportkunde“? Interessante Perspektive. Ich würde eher sagen, die EU ist der wichtigste Exportmarkt.
Offensichtlich schätzen unsere Politiker den Puls der Bevölkerung völlig falsch ein. Sonst würde man nicht erst nach dieser Umfrage aufwachen. Einmal mehr, das politische Establishment bringt nichts mehr auf die Schiene; politisiert am Souverän vorbei und hat die Bodenhaftung mit dem Elfenbein Turm ausgetauscht.
CHBest Case
A) Die Welt entwickelt sich ganz nach den Beschlüssen der CH Räten/BV.
Job Errosionen resp. finale JobOuts incl. deren Deadend-Bildungswegen, kenne wir hier per se nicht. D.h. Wegdenken und altlinear weiter prognostizieren-debattiern. Aktuell etwa so.
CHReal Case
B)Der Weltentwicklung/newTec ist es völlig egal, was wir hier Nati. oder 26x anders beschliessen, organisieren und politisch je 6×26 debattieren. Mit Papier&BüroklammerAdmins incl. den vielen Motionen für die Farbmäppli in allen Politfarben. Vor lauter Farben sieht man den Inhalt gar nicht mehr.
Ich tippe auf B).
Wenn ein FDP Politiker was erzählt meint er Eigennutz, Klientelpolitik und persönliche Vorteile unter Deckmäntelchen. Die Michels und Couchepins wissen, dass sie ein ganz mieses Blatt in der Hand haben und deshalb pokern sie wie wild, drohen, malen den Leibhaftigen an die Wand. Panikmache statt Argumente. Dieser „Vertrag“ beerdigt den letzten Rest an Unabhängigkeit und ist der freiwillige Anfang vom Ende der Schweiz wie sie mal war.
Eher ein Arbeitshöseler Thema
🏖️🎠🎡🤹🏻♀️🎪
Wer sein Seiltanz-Seil so hoch raufhängt, dann alle lange drauf tanzen lässt und eines Tages feststellt, dass das ganze Trapeznetz ja gar nicht mehr hält, hat ein riskantes Zirkusproblem, in seiner Manege. Richtig?
Mein grossvater konnte mit einem einkommen (konstrukteur) ein grosses haus bauen, hatte eine ferienhaus in den bündner bergn und jedes zweite jahr ein neues auto und zog drei kinder gross denen er zu beginn ihres erwachsenenlebens viel ermöglichen konnte. Er wurde 95 und sein restvermögen wurde vom altersheim gefressen. Keine seiner kinder (meine onkel tante und vater) konnte es sich leisten ein haus zu bauen. Jetzt geht und sagt mir mal wieviel eigenkapital man braucht um eine hypothek zu kriegen etc. Die die gegen die Initiative sind haben geld und leben hinterm mond
Ich werde ganz sicher Ja stimmen, und ich bin überzeugt, dass solche Aktionen wie die von Herrn Couchepin, genau das Gegenteil von dem bewirken als das, was er erreichen will. Man muss sich mal vorstellen, was passiert, wenn diese Initiative abgelehnt wird. Unsere super Politiker verstehen dies dann als Freipass und im Nu haben wir 12 oder mehr Millionen in der Schweiz.
Ich würde vermutlich ja stimmen (Dichtestress), aber da die Intitiative von der SVP ist, stimme ich prinzipiell immer dagegen.
The most absurd thing about the young „yes“ supporters is their simplistic reasoning. The country is facing an aging population, which jeopardizes its basic social protection system (pensions), based on the pay-as-you-go principle. Yet, it is those aged 35-49 who are supposedly the most in favor of „yes.“ Although foreign workers are often younger and therefore actively contribute to financing social protection, a decrease in their numbers would exacerbate the imbalance between the working population and retirees 🙃👎😂