Es gibt politische Reaktionen, bei denen man sich fragt, ob sie aus einem Reflex entstehen oder ob schlicht niemand mehr den Mut hat, den eigenen Denkfehler zu erkennen.
Die Berichterstattung von 20 Minuten heute zur „10-Millionen-Schweiz“-Debatte gehört in diese Kategorie.
Der Ausgangspunkt ist eine Umfrage von Tamedia, deren Ergebnis eine Tendenz in Richtung Ja zeigt.
52 Prozent wollen im Juni für eine Obergrenze von 10 Millionen Einwohnern im Land stimmen; bei der letzten Umfrage waren es erst 45 Prozent.
Soweit Courant normal in einer Demokratie.
Dann folgt der eigentliche „Skandal“ – zumindest aus Sicht gewisser Kreise. Ausgerechnet Frauen zeigen mit 54 Prozent mehr Zustimmung als Männer bei der Umfrage.

Hier kippt die Geschichte.
53 Nationalrätinnen treten auf den Plan. Nicht mit Argumenten für oder gegen die Vorlage, das wäre legitim.
Sondern mit einer Art politischer Korrekturmassnahme für das Stimmverhalten von Frauen. Ja zu Begrenzung, zu Einwanderungs-Stopp, zu SVP?
Darf nicht sein.
Der Subtext ist klar: Frauen, die „falsch“ denken, müssen zurück auf Linie gebracht werden. Einfordert wird Haltung – die richtige.
Mit demokratischem Grundverständnis hat das nur noch wenig zu tun. Wer sich anmasst, innerhalb einer Bevölkerungsgruppe zu definieren, was zu sein hat, stellt sich nicht in den Dienst der Demokratie.
Sondern darüber.
Es geht um den Umgang mit abweichenden Meinungen.
Ausgerechnet jene, die sonst lautstark Diversität und Gleichberechtigung einfordern, zeigen in diesem Moment, wie selektiv sie diese Prinzipien anwenden.
Frauen sind kein politisches Kollektiv mit einheitlicher Meinung. Wer so tut, als wären sie es, betreibt keine Gleichstellung, sondern intellektuelle Gleichschaltung.
Darin liegt die Farce: Im Namen der Frauen wird gegen Frauen politisiert. Nicht offen, aber deutlich genug, um die Botschaft zu verstehen.
Geht’s noch!! Das ist definitiv keine Geschlechterfrage. Die Schweiz geht vor die Hunde, 2 Millionen Eingewanderte in den letzten 25 Jahren. Egal, Mann oder Frau, unbedingt bei 10 Mio. Initiative JA stimmen!!!
Nach der Wahl ist Mann/Frau gekaufter als vor der Wahl.
wie Pascal Couchepin kommen auch diese Nationalrätinnen wie die alte Fasnacht. Die Meinungen sind längst gemacht.
ist Nina Fehr Düsel auch auf jenem Photo? Ich denke, eher nicht?
Als SVP Politikerin ist sie sicher nicht auf dem Foto! Sie ist auch eine „Verirrte“ wie ich (parteilos) und wird die Initiative unterstützen!
Gerne wieder einmal:
In der CH hat es noch 1,5 Mio. ha Landwirtschaftsland.
0,5 Mio. sind Alp- und Jura-Weiden.
Für die Lebensmittel-Herstellung bleiben also 1 Mio. ha.
Damit lassen sich 2026 in unserem Klima 5 Mio. Menschen ernähren.
In der CH leben
5 Mio. Schweizer
2 Mio. Eingebürgerte und Nachfahren, und
2 Mio. Einwanderer und Nachfahren.
1960 wurde die 5 Mio. Grenze an Einwohnern überschritten.
Die Einwanderung und Einbürgerungen müssen rückwirkend per 1.1.1960 rückgängig gemacht werden.
Auch wenn es den 53 Frauen nicht passt.
Na, Remigrator, die 53 Frauen gehören auch deportiert, oder?
Da sehe ich das Problem nicht. Laut Deagle-List sind die 5,3 Millionen seit 2025 wieder erreicht. Aber wahrscheinlich sterben einfach zu wenige an der Impfung.
Ich würde behaupten, dass es noch 2-2.5 Mio Schweizer sind, der Rest eingebürgert bzw. Ausländer.
Eine Bewohner Begrenzung ist das einzig sinnvolle – passt aber leider nicht zum globalen Leitprogramm, welches den europäischen Kontinent in die wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit steuern will – bereits seit Jahrzehnten – unter gütiger Mithilfe all der gekauften Politiker (zwischenzeit auch SVP…..).
Interessant Du kleiner Hobbyhistoriker.
Woher genau stammen denn all die angeblichen 5.0 Mio „Bio-Schweizer“ von 1960?
Ganz Europa (inkl. Schweiz) waren seit dem Römischen Reich stets Zu- und Abwanderungsländer, je nach globaler Wohlstandslage.
Die Eidgenossenschaft war die allermeiste Zeit das Armenhaus Europas, weil
a. keine Ressourcen
b. geographisch irrelevant
c. eine ungebildete Bevölkerung
Der wahre Erfolg war stets die Zuwanderung von fähigen Und gebildeten „Ausländern“, genau wie Blochers Vorfahren
Erst denken dann Schreiben
Was für ein Skandal. Da denken also die Frauen selber und denken anders als die wo denken sie seien moralisch im Recht.
Seine Meinung den Anderen aufzwingen hatten wir doch schon einmal, da war doch mal ein Mann mit Schneuzer im Bürgerbräukeller in München.
wer 20Minuten liest hat sowieso keine Reife um an Wahlen teilzunehmen.
„…Es geht um den Umgang mit abweichenden Meinungen…“
Wie wir aus der Geschichte wissen, sind gemäss den Roten alle gleich. Also haben auch alle gleich zu denken.
Wer das nicht will, wird entsorgt.
In den letzten 100 Jahren haben die Roten 200 Millionen Abweichler ermordet.
Bis zu 60 Millionen im Gulag der UdSSR,
bis zu 100 Millionen in Rot-China,
die restlichen 40 Mio. läppern sich weltweit zusammen.
Unter den 53 Frauen sind nicht nur Rote, was massiv erschreckend ist, weil dies bedeutet, dass die Intoleranz von links her alles vergiftet.
Gleichberechtigung – Frau – Politik!
Feministinnen sind Katastrophen-Weiber, das heisst: Untergang von Kultur, Wirtschaft und Demokratie.(Ein grosser Unterschied zu Frauen.)
Wieviel Steuergeld bekommt eigentlich die NGO „Frauen für Remigration“?
Solche Aktionen weisen daraufhin, dass die Abstimmung zum Frauenstimmrecht im Jahr 1971 gefälscht war.
Erinnert an das Holocaust Narrativ.
Frauen, höret den Schellenbaum und dann zurück an den Herd!
Was bisch dänn Du für en Föhn?
Nach deren Meinung können solche Frauen, die JA stimmen, nicht richtig denken und müssen aufgeklärt und in die „richtige Bahnen“ geführt werden. Lenin, Stalin, Putin und viele andere Diktatoren wären an diesem Vorgehen höchst erfreut. Die Schweiz wird die neue CH-DDR.
Die wissen eh immer alles besser.
Diese Frauen machen optisch nicht den Eindruck von wirtschaftlicher Kompetenz, eher von ‚Haltung‘ abgeleitetes Moralisieren als Denkersatz. Wird bestätigt von Null Argumentation. Geht noch unemanzipierter? Emanzipation hat mit Aufklärung zu tun, sicher nicht mit ‚Frauen stimmen nein, weil sie Frauen sind‘. Einfach nicht mehr wählen. Nur noch grausig.
Linksgrüne Arroganz. Bald Abfall der Geschichte.
Es gibt immer eine ‚dargebotene Hand‘ vonseiten George Soros Open Society & Co: ‚unsere Demokratura‘ à la Feminine.