Bei der UBS geht es vordergründig um 20 Milliarden mehr Kapital. Hinter der pompösen Schlacht spielen sich viel wichtigere Dramen ab.
Jene der Macht.
Wer beerbt Sergio Ermotti? Und was passiert dann?
Favoritin ist – ein Coup – die Frau. Beatriz Martin.

Die Spanierin hat einen langen Aufstieg hinter sich. Jetzt greift sie nach der Krone.
Ihr Einfluss sei entscheidend für Personalien, die vor der Tür stünden, heisst es aus UBS-Kreise. Die Rede ist von Sabine Keller-Busse und August Hatecke.
Die beiden Topshots im Schweizer Heimmarkt sollen noch in diesem Jahr aussscheiden. „Natürlich mit höchsten Weihen“, so eine Quelle.
Keller-Busse ist im Alter zum Gehen. Zudem darf sie im VR der Zurich Insurance neben Thomas Jordan sitzen.

In der UBS-Gruppen-Leitung taucht ihr Bild wie schon immer prominent auf. Doch auf der Webseite der UBS AG, das ist das sogenannte Stammhaus des Finanzmultis:
Da fehlt die Schweizerin. Weg, verschwunden.
Als einziges Mitglied der Gruppen-Konzernleitung ist Keller-Busse nicht Teil der obersten operativen Führung der UBS AG.
How comes? Regulatorisches, vermutlich.
Ihr wichtigster Mann, August Hatecke, hat das Dollar-Derivate-Debakel zu verantworten. Das will ihm die UBS-Oberleitung nicht anhängen; es wäre ja ein Schuldeingeständnis.
Deshalb die Zeit, die man noch ins Land verstreichen lasse mit den zwei Spitzen-Auswechselungen, meint der Gesprächspartner.
Regie führen würde Bea Martin. Die starke Frau im Global Executive Board, kurz GEB.
Mit noch 13 Köpfen nicht mehr ganz so überbesetzt wie lange davor.
Die starke Stimme neben Ermotti? Martin. Im Zeitalter von AI und Stellenabbau kommt ihr laut UBS-Webseite die entscheidende Rolle zu.
„As Group COO, her responsibilities encompass developing and coordinating the Group-wide operational integration, driving Group-wide innovative technology solutions and digitalization, delivering technology services, and overseeing technology enabled change initiatives.“
Ohne Front-Job wird aber keiner UBS-Konzernlenker. Auch da kann Martin punkten.
„Her regional position as President UBS Europe, Middle East and Africa involves promoting collaboration across business divisions and representing UBS throughout the region.“
Als wäre das nicht genug, kommt noch einer der wichtigsten Märkte dazu, die sie unter ihrer Fuchtel hat. „In addition, Ms. Martin Jimenez also serves as the Chief Executive for UBS in the UK.“
Ready for Take-over.
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Quotenfrau am Steuer, das ist nicht geheuer!
Nimmt die Quote Einzug, ist der Misterfolg garantiert.
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Du meinst wohl „Jomtien“?
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Ihr ahnt es wohl schon. Natürlich wohne ich nicht in Pattaya, sondern in einer Blechhütte im Garten eines Kollegen in Schwamendingen. Er finanziert unter anderem mein Handy, meine Nahrung und viel Bier. Ich bin ihm sehr dankbar, denn ohne ihn wäre mein Leben noch grausamer.
Passt in die heutige Zeit. Bei Beatriz und Martin, sollte es dann auch keine Geschlechterdiskussionen geben.
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„Zudem darf sie im VR der Zurich Insurance neben Thomas Jordan sitzen.“
Wahnsinnig.
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Am Ende gibt es dort noch eine versteckte Liebesbeziehung die nicht gemeldet wurde…
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Das wärs noch.
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Poahhhhh….. das Sahnetüpfelchen jeder steilen Karriere:
neben Thomas Jordan sitzen. Wau.
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Die smarte Deutsche Keller-Busse und der Bündner August Hatecke sind
beide reif für die Rente. August hat mit seinen Dollar-Derivaten
einige UBS Kunden arm gemacht.
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Reif für die Rente???
Und was füllen wir in die Ravioli?
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Ruedi! Super Zusammenfassung. Danke vielmal!
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Die Favoriten kommen und gegen wie das schöne Wetter. Warten wir mal ab…
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Hoffentlich hat Bea schon mal einen Kunden gesehen. Glaube eher nicht.
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ist doch auch egal.
scheiss egal.
offensichtlich.
wo sind eigentlich
die aktionäre?
in den ferien??
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Vielleicht wird Bea Martin die Nachfolgerin von Ermotti!
Eine Frau an der Spitze der UBS. Wieso nicht!
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Ich glaube eher, dass Bea einen ganz bestimmten „Job“ sehr gut kann. Ihr Leistungsausweis ist nämlich dünner, als die Speisekarte von einem Kebap-Laden in Niderhasli.
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… und falls ja – näher als 100 m Entfernung ?
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Mit Sicherheit hat die mehr Berufe, als die jemals Kunden gesehen hat:
Januar 2026 bis heute:
Group Chief Operating Officer, UBS Group AG Chief Operating Officer, UBS AG
2023 bis heute:
President UBS Europe, Middle East and Africa, UBS Group AG und UBS AG
2023 bbis heute:
Head Non-Core and Legacy, UBS Group AG und UBS AG
2019 bis heute:
UK Chief Executive, UBS AG London Branch
2024 – 2026 (bis heute):
UBS GEB Lead for Sustainability and Impact, UBS Group AG
5 Jobs, aber den einen, den sie möglicherweise wirklich gut kann, wird nicht erwähnt…
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Diagnose: Pathologisch hochentwickelte Job Hoarding Disorder (combined with irrational overconfidence )
Nächste UBS-CEO ?
Dann Gute Nacht, Aktionäre.
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Und wer hosted dann das peinliche Montagmorgen Push-Meeting wenn ADHS-August off ist?
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Zum Glück muss ich da nicht mehr hingehen…
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Nur Iqbal und seine Gefolgsleute hampelten in Meetings jeweis noch absurder und nervöser auf der Bühne herum.
Gibt es eigentlich Filme von Wiwi Gutmannsbauer, wie dieser wie ein tachikarder Kolibri um Iqbal herumzipt?
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Bea for President!
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Bitte nicht. Die kann nicht viel
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Hr Hässig, vor 2 Wochen liessen Sie Ihren Mitarbeiter Hr Schellenbaum (Schriftsteller, Autor) einen Verriss schreiben über die Eishockey-WM. Nun sind über 75% der Tickets verkauft, Spiele der Nati ausverkauft. Planen Sie evtl. eine Korrigenda und Entschuldigung zu publizieren ?
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Sind bei einer WM 75% verkaufter tickets schon ein Erfolg?
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Meint
Doppelnamen sind für Loser und Komplexhaufen.
Machen Sie den Test im eigenen Umfeld.
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Genau.
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Haha! Mit der Aussage wäre ich nun ausgerechnet in der Schweiz sehr vorsichtig!
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Meinen Sie in Bezug auf Doppel-Vornamen oder Doppel- Nachnamen.
Habe bei einigen Kollegen festgestellt, dass ein zweiter Vorname verstärkt in Mode gerät, man hält sich damit dann scheinbar etwas schlauer als zuvor.
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Ospel soll wieder übernehmen!
In seinem aktuellen Zustand würde er für eine etwas ruhigere und seriösere Gangart in der UBS sorgen.
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Tote auferwecken?
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… in den Händen von Deutschen, Iren, Spanier usw.
Wir Schweizer sind einfach zu blöd!
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In den Händen von Irren sollte man defintiv nicht landen.
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@UBS. August ist ein waschechter Schweizer. Der zeigt uns dann
wie schlau die Schweizer sind. Bravo
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Keine Angst, es wird nie der Topfavorit gemäss IP. Lukas schmeisst seit Monaten mit Namen um sich. Keiner davon wird es am Ende
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Wenn die Initiative der „AfD Schweiz“ (SVP) angenommen wird, sollte ein Mensch mit CH-Pass am Steuer sein, sonst gibt es vielleicht bald wieder Veränderungen… 🙂
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Das glaube ich nicht. Die Fähigsten gelangen selten in solche Positionen, da sich andere mit allen Mitteln nach oben bugsieren. Auf jeden Fall werden wir Schweizer verlieren, weil ein eingewanderter Ausländer erfahrungsgemäss kaum einen Schweizer einstellt, zumindest ist das meine persönliche Erfahrung bei der UBS. Die mitentscheidenden Schweizer denken häufig kurzfristig und vor allem an ihren eigenen finanziellen Vorteil. Deshalb werden viele Schweizer Bankangestellte der 10-Millionen-Initiative zustimmen.
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Sieht tatsächlich so aus
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Die UBS ist keine Schweizer Bank. Sie ist eine durch und durch globale Bank – mit einem grossen Schweiz-Geschäft und der impl. Staatsgarantie der Schweiz.
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In defense of Eidgenossenschaft
Ha Ha Ha
Eine Spanierin am Ruder in dieser altehrwürdigen eidgenössischen Institution?
Dream on!
Dieser Überfall ausländischer Parasiten auf Schweizer Boden und auf Kosten der indigenen SteuerzahlerInnen, wird NIE gelingen.
Garantiert.
Auch Dummheit und Naivität der heutigen Elite, hat ihre Grenzen!
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Auch Dummheit und Naivität der heutigen Elite, hat ihre Grenzen!
Sind Sie da sicher?
In der Zeichensetzung jedenfalls nicht …
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Group Executive Board. Nicht Globlal.
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Global, nicht globlal.
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In Spanien sähen ihre Jobabsichten definitiv düsterer aus, wie bei all den anderen Fachkräften aus allen Herrenländer auch?!
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Vielleicht wären ihre Jobaussichten in Spanien düsterer.
Was wäre die Schweiz ohne die Welt? Wo soll sie Geld verdienen? Mit einer Molkerei oder Käserei in den Alpen?
Warum verplempert die Schweizer Wirtschaft ihre Kräfte im Ausland? Sind die Alpen nicht genug?
In der Schweiz sind Jobaussichten für die Schweiz eindeutig düsterer. Es wäre einmal Zeit Leute wie Sie einmal eine Lektion zu verpassen. Schweiz im Ausland boykottieren.
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Alle versuchen, sich in den Ruhestand zu retten..bevor es knallt.
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… einen Schweizer oder Schweizerin als CEO wählen, Höchstlohn CHF 500’000 im Jahr (Bonus CHF 30’000, wenn die Bankgebühren im Jahr nicht erhöht wurden), Eigenkapital auf 20% erhöhen, Investmentbanking in andere Rechtsform „auslagern“, neben Digitalbanking auch Analog-/Bargeld-Banking weiter garantieren …
einfach „normaler“, bodenständiger und mit gesundem Menschenverstand geschäften, damit Risiko kontrollierbarer wird
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Wovon träumen Sie nachts?
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UBS ist in einem miesen Zustand, nicht wegen den Zahlen, mit denen wir quartalsweise angelogen werden. Nicht der Versuch in Bern Druck zu machen. Viel schlimmer schaut es im Management und bei der Mitarbeiter-Schafherde aus. Die einen meinen sie können was und die anderen glauben daran. Titanic lässt grüssen.
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Danke für die Mitteilung. Goldene Fallschirme, Tschüssi und auf zu neuen Gefilden.
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Mindestens der Fallschirm für A. Hatecke sollte aber nicht goldig sein und einige Löcher haben. Was der Mann mit seinen Dollar-Derivaten angerichtet hat, spottet jedem Anstand und jeder Banker-Seriosität.
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Die beiden Oberflaschen sollten lebenslänglich ihre Feudalrenten spenden für die angerichteten Grossschäden bei der UBS😂😂!!
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Ja, wir Schweizer sind halt eben etwas blöd.
Aber wer eine solche Politikergilde wählt, muss sich dann über das Ergebnis nicht Wundern. Politik und die sogenannte Wirtschaftselite sind ein und dasselbe: Definitiv keine Politik zum Wohle des Landes geschweige der breiten Bevölkerung.
Mit Lügen, Hetze und schlicht Wahlbetrug wird geschluckt. Als EINZIGES Argument um überhaupt an die 30 % Stimmen zu kommen ist der „Ausländer“ aber nur der Arbeitende. Dem Reichen schenken wir Steuern.
Aber weiter so. Nehmt die 10 Mio Schweiz doch an. Am lautesten heulen werden die $VPler und deren Wähler.
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gibts in der Schweiz keine fähigen Banker mehr? Brauchen wir nun auch noch Spanier? Nebst all‘ den Schrumpfgermanen, Iren und Amis?
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Tja, wo sind die fähigen Röschtis, wenn man sie braucht?
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Meinen Sie A. Rösti oder das Röschti aus der Pfanne?
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Wer wurde nicht schon alles gehandelt als Ermotti-Nachfolger resp. -in. Warten wir’s ab. Es tauchen sicher noch weitere Aspiranten auf.
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Sofort die Schweiz schützen.
Keller Busse durch Keller Sutter ersetzen.
Mehr Kompetenz im Bundesrat schaffen
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Haben wir da ein Ausländer-Schlachtfeld auf Schweizer Boden? Wenn sie, die „Fachkräfte“, sich jetzt schon gegenseitig die Köpfe einschlagen, wieviel Zeit bleibt ihnen dann noch übrig für wertschöpfende Führungsarbeit? Für „Machtkämpfe“ unter der Gürtellinie, erwarten sie dann noch Boni. In einem solchen Schlachthof möchte ich nicht arbeiten. Was für ein unsäglicher Wirtschaftszweig ist die Finanzbranche?
10 Mio. Schweiz, nein danke.
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Dieses Schiff steuert geradewegs auf den Felsen zu und wird zerschellen! Der Untergang ist in dieser Konstellation nicht zu verhindern.
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Keller-Busse: „Schweizerin“?