Der Doyen der Public Relations heisst Aloys Hirzel. Der Mann ist eine lebende Legende, er zählt seit Jahrzehnten zu den engsten Vertrauen höchster Schweizer Kreise.
Wenn diese im Elend landen. So wie die Chefs des wichtigsten Krankenhauses des Landes, des Unispitals Zürich (USZ).
Dort sind 70 Menschen verstorben, weil Pfusch und Gier statt der Geist des Hippokrates geherrscht hatten.
Jedenfalls wird das jetzt von der Zürcher Staatsanwaltschaft untersucht. Die hat soeben eine Spezial-Kommission zur Aufklärung des Skandals ins Leben gerufen.
Jahre, nachdem alles an die Oberfläche gelangt war.
Darin liegt der Skandal hinter dem Skandal – und er trifft die heutigen Chefs. Die standen nicht im Herz-Ops, als die Patienten verbluteten.
Aber sie legten ihre Hände in den Schoss und schauten zur Seite, als die Vorwürfe ans Tageslicht kamen.
Jetzt kämpfen sie ums Vertrauen der Schweiz. Dafür holten sie Hirzel, Klempner der Kommunikation.
Stundenlohn: gegen 1’000 Franken. Stimme: sanft. Erfahrung: Jahrzehnte.
Meistens schweigt Hirzel, arbeitet im Stillen.
Er ist das Gegenteil der Konkurrenz, die sich brüstet, mit Wirbel Wirkung zu erzeugen.
Farner PR tat dies, die Agentur mit Fernziel IPO. Sie legte sich vor Jahren für Francesco Maisano ins Zeug.
Der Mailänder hatte sein Cardioband den Kranken ans Herz gelegt.
Dann riss das Implantat, die Schrauben flogen aus dem Muskelfleisch, tanzten in der Herzkammer zum Rhythmus des Vorhofs.
Die Farner-Storyteller gewannen die Herzen der Republik-Journalisten. Das Online-Magazin erklärte Dottore Maisano 2021 zum Opfer eines Machtkampfs mit dem Whistleblower.
Jetzt tischt Maisano die nächste Geschichte auf. Wie Good Old Tidjane Thiam bei dessen Rausschmiss seien die Zürcher halt unbelehrbare Rassisten.
Unfähig, Genies wie ihn zu würdigen.
Aloys Hirzel hat sich nicht Maisano als Klienten angelacht, sondern André Zemp, Monika Jänicke und die übrige USZ-Chefetage. Deren Auftrag an den King of Communications: Hau uns raus.
Die Wahrheit zu kommunizieren wäre günstiger. Vor allem deswegen, da sie sowieso ans Licht kommt.
Aber Herr Hirzel ist wirklich ein Talent. Man kann von ihm viel lernen. Für 1000 CHF die Stunde auch erstaunlich günstig. Bin gespannt auf die Kommunikationsstrategie.
Wenn die Scheisse hochkocht, braucht es einen schweren Deckel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Image ist ruiniert. Die Menschen gestorben.
Da gibt es nichts mehr zu beschönigen.
Das Geld würde man gescheiter dem Whistleblower als Dank geben.
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Diese Wahl passt.
Wie auch die Chefetage des USZ ist auch Herr Hirzel eher ein bisschen älter und gesetzter.
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Beatrice Tschanz wäre sonst auch noch eine gute Wahl gewesen.
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Warum nicht, nur wenige Jahre älter als der Aloys Hirzel.
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Sie versuchen sich aus der Schlinge zu ziehen.
Aber es ist offensichtlich, dass Maisano nicht der einzige Sünder ist. Es wird alles auf ihn abgeschoben.
Die ganzen Wegschauer sind ebenso schuldig.
Es war schon lange bekannt, dass zu viele Menschen im Spital sterben.
Der Skandal gehört extern untersucht und ALLE Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.
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Da können wir ja mal ganz gespannt und genau hinschauen, mit welchen „mind tricks“ hier die hühnchen vom grill gezaubert werden sollen. Danke für die berichterstattung herr hässig, dranbleiben!
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Valentin Landmann wäre eine bessere Wahl. Deutlich günstiger und durchaus erfolgreich mit seiner typischen Strategie (auch für den schlimmsten Sünder noch etwas Verständnis zu schaffen, was regelmässig zu erstaunlich niedrigen Strafen führt).
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„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“
Geflügeltes Wort
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sich Der Zürcher Filz funktioniert, Aloys Hirzel Generation Abendrot darf auch noch an Steuergeldern und KK Prämien bedienen. Die „Elite“ Zemp, Jänicke ist schon gescheitert sie holen den Schönwetterfrosch!
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Schmeisst diesen Spin-Doktor raus bevor auch er Schaden anrichtet und stellt dafür (kostenneutral) 25 Pflegefachkräfte ein.
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Die Geldverlocherei an Zürcher Spitälern kennt offenbar keine Grenzen. Und das alles auf Kosten der Prämienzahler.
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Es bleibt zu hoffen, dass diese Leute mal Opfer werden von ihren Taten.
Dann können sie sich GRATIS in den Dienst stellen der Allgemeinheit. Dann ist nicht mehr das Geld ihre Motivation, den Karren noch weiter in den Dreck zu fahren, sondern echtes Anliegen.
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Das USZ hatte doch jahrelang mit Urs Lauffer einen bekannten und vernetzten Spin Doctor im VR – diese Leute sind ihr Geld schlichtweg nicht wert.