Die Schweiz steht vor ihrer grössten Schlacht. Die 10-Millionen-Begrenzung der Volkspartei am 14. Juni stellt alles Bisherige in den Schatten.
Der Anführer der Gegner greift jetzt zur schweren Keule. Es ist Beat Jans, Justiz-Bundesrat aus Basel, Vorzeigemann der Sozialdemokraten.
„Wir erleben den Brexit-Moment der Schweiz“, sagt Jans heute dem Tages-Anzeiger. Die Schweiz brauche bis 2031 „im Pflegebereich 24 Prozent mehr Personal“.
Umfrage
Justizminister Jans' Gegenattacke ist
„Just in dieser Situation kommt die SVP mit ihrer Initiative und will das Personalangebot einschränken. Das ist nicht nur falsch, sondern eine Gefahr für die Bevölkerung.“
Die „Falschaussagen“ der Rechten, wonach die Schweizer Wirtschaft auch nach einem Ja zum 10-Millionen-Deckel weiter blühen könne, seien gravierend.
„Ohne Bauarbeiter können die Strassen nicht mehr repariert werden. Und wer besorgt die Kehrichtabfuhr? Wer sorgt für die Schneeräumung im Winter?“

Alles im Argen nach einem Plebiszit zur Obergrenze, meint Jans. „Mit der Initiative könnten viele Stellen nicht mehr besetzt werden.“
Jans bringt die Gegner-Truppen in Stellung. Die Entscheidung fällt bereits in diesen Tagen.
Das Abstimmungs-Couvert ist in den Haushalten eingetroffen, die Bürger werden sich jetzt ihre Meinung bilden.
Die Untentschlossen, die den Ausschlag geben, dürften das Abstimmungs-Büchlein studieren.
Dort müssten entsprechend die besten, überzeugendsten Argumente gegen die Vorlage zu finden sein.
Jans hat bestimmt alles gegeben, damit klar wird, was es geschlagen hat bei einem Einwanderungsdeckel.
Wer den Text studiert, reibt sich die Augen. Da steht nichts Neues, Hartes, Klares.
Keine einzige Aussage, die einen aufrütteln würde, die Unentschlossene mit Hang zum Ja ins Grübeln bringen könnte.
Sondern nur Wiedergekäutes, längst Gehörtes. Rezikliertes statt sauber Recherchiertes.
Das Pfleger-Killerargument fehlt auch im roten Heftli nicht. Den „Spitälern und Pflegeheimen würden Arbeitskräften aus dem EU/EFTA-Raum“ nicht mehr so einfach zuströmen.
Wie viele? Von wo kommen diese genau? Warum ist die Schweiz nicht selbst in der Lage, genug Pfleger zu haben?
Keine Antwort. Null.
Dafür Angstmacherei mit Asyl. „Die Schweiz müsste (…) voraussichtlich mehr Asylverfahren durchführen.“
Weil Schengen-Dublin wegfallen könnte. Was könnte das Land aus eigener Kraft dagegen unternehmen? Keine Ausführungen dazu.
Die 10-Millionen-Vorlage „schafft Probleme und liefert keine Lösungen“, so das Fazit. „Der Bundesrat hingegen geht die Herausforderungen des Bevölkerungswachstums an.“
Genau das erkennen viele nicht. Jedes Jahr fast 100’000 Einwanderer, eine Stadt in der Grösse von Winterthur – und Bern schaute tatenlos zu.
Deshalb stösst die Vorlage auf derart grosse Zustimmung. Jans’ Brexit-Panik, dass ein Ja in der Luft liegt, verstärkt diesen Eindruck.

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„Die Schweiz brauche bis 2031 „im Pflegebereich 24 Prozent mehr Personal“.“
Ja, 23% davon alleine um diesen Pflegefall zu betreuen…
Ach so, der ist ja von der SP.
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Warum macht Jans nicht einfach seinen Job anstatt Wahl Propaganda ?
Warum hat die SP nichts gemacht nach der MEI seit 12 Jahren ?
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Träumen Sie?
Die SP wird NIE was gegen die Einwanderung (MEI) tun.
Die leben davon! Aber die Anderen dürfen bezahlen!!
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Warum sind ganz normale Menschen aus der Schweizer Arbeiterklasse für diese Initiative? Grossväter, Mütter, Väter und viele junge Leute haben von der illegalen Einwanderung und der Massenmigration in die Schweiz genug.
Was macht BR Beat Jans den lieben langen Tag? Er sollte endlich mit tauglichen Ideen aufwarten. Siehe unten:
Österreich plant gemeinsam mit vier weiteren EU-Staaten (darunter Deutschland, Niederlande, Dänemark und Griechenland) den Aufbau von sogenannten „Return Hubs“ oder Rückkehrzentren in Drittstaaten, um die Rückführung von abgelehnten Asylwerbern zu erleichtern.
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Wenn jemand als „Pussy“ bezeichnet wird, ist das in der Regel eine abwertende Beleidigung. Der Begriff wird meistens verwendet, um eine Person (oft einen Mann) als feige, weichlich, schwach oder mutlos zu beschimpfen.
Trifft dieser Begriff auf diesen Bundesrat zu, der uns derart hinhält? Wir sind doch nicht blöd, heisst ein alter Slogan von Mediamarkt.
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Weil ein JA zur Nachhaltigkeitsinitiative ein schwerer, persönlicher Schlag gegen ihn und seine Ideologie wäre und ihn sehr treffen würde.
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B. Jans macht seinen Job nicht, weil er ihn nicht kann, weil er keine Ideen hat und ausserdem keinen Mut. Er verwaltet brav im Rahmen der Gesetze sein Ressort. Das genügt ihm. Ein Apparatschik eben.
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Herr Jans bitte treten sie zurück. In der letzten Arena vertraten sie noch mehr Zuwanderung. Das kann doch so nicht weiter gehen. Man hat den Eindruck, sie sind überfordert.
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Furchtbar, dieser inkompetente SP BR Jans. Seine falschen Behauptungen sind beschämend und zeigen auch den fehlenden Intellekt dieses Bundesrates. Er ist seinem Amt gar nicht gewachsen. Ein Trauerspiel eines weiteren Sozialisten.
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Das Problem ist nicht Jans, sondern die Bundesverwaltung, die das Land führt. Die Verwaltung muss zu anderen Mittel greifen (müssen).
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Das eigentliche Problem ist, dass Jans mit seiner Politik die Mehrheit im Bundesrat hinter sich hat. Pfister Mitte, B.Schneider SP und Cassis FDP auf jeden Fall. Somit sind sie mindestens 4 gegen 3. Das ist wohl auch der Grund, warum Euroturbo Pfister anstelle des eigentlich gesetzten Markus Ritter gewählt wurde. Das Ziel ist der EU-Beitritt.
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Herr Jans ist definitiv überfordert und eine absolute Fehlbesetzung, wie auch Baume Schneider. Meine Meinung als Schweizer Bürgerin habe ich gestern gesetzt und zwar ein klares „JA“ zur Initiative! Ich hoffe, dass viele Schweizer endlich aufwachen und realisieren, was in der Schweiz wirklich abgeht. Der BR vertritt schon lange nicht mehr die Interessen des Volkes. Sie sind abgehoben und haben ja eine stattliche Pension für eine teilweise miserablen und unterirdischen Leistungsausweis. In der Industrie werden solche Mitarbeiter zügig aussortiert und entlassen.
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Antwort an @Pippi Lanstrumpf: Ganz genau! Diese Leute BJ & EBS würden nie in der Industrie arbeiten, also machen sie die falsche & dumme Politik und dazu zerstören ein ganzes Land (nur mit dem Gedanken an ihre große zukünftige Rente).
Es ist beängstigend, aber in Bern gibt es eine Mehrheit von Unfähigen (übrigens gibt es eine Frau, die kaum richtig Deutsch spricht ….. und während der Sitzungen Lachanfälle auslöst). Der BR ist ein komisches und dramatisches Theaterstück.
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Jans ist halt nicht die hellste Kerze!
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Nicht nur Jans, sondern alle bis auf Parmelin und Rösti.
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Der Typ soll endlich zurücktreten! Hat nur seine eigenen, aber nicht die Interessen des Volks im Sinn.
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Sorry, aber der Charmeur und Hutträger, wo jetzt in Strasbourg ausgiebig die Rente geniesst, war kein Deut besser, dream on!
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@Rainer
Da haben Sie vollkommen Recht. Warum schiebt der jetzt wohl so eine Panik und verbreitet solche Lügen? Und das es Lügen sind Wissen wir mittlerweile alle. Aber er sieht seine eigenen Felle davon Schwimmen. Warum verhält er sich wohl so?
Es bleibt nur zu Hoffen das sich die Bürger nicht länger Verarschen lassen und sich Sand in die Augen streuen lassen.
Darum Stimmt bitte Ja für die 10 Millionen Schweiz! Ansonsten ist das ein Suizid auf Raten.
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2014 nahmen Volk und Stände die Zuwanderungs Initiative der SVP an. Seit damals lachen alle Parteien über die SVP und weigern sich, die Abstimmung durchzusetzen. Nun haben wir den Salat. Bitte mehr SVP wählen, danke.
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Ich frage mich gerade was mehr nervt. Marokkaner die über Basel auf Einbruchtour einreisen oder eben der Jans. Geht der eigentlich davon aus, wirklich jeder Rentner sei per se irgendwann pflegebedürftig? Und immer muss ein Pfleger aus Polen, Rumänien, Türkei oder Afrika herkommen. Ach ja, der Dachdecker fehlt noch in seinem Repertoire der Sprüchlein. Echt, der politisiert für Fremde und nicht für Schweizer. Kann weg.
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Wer diese Initiative ablehnt hat nichts verstanden. Es geht den Gegnern – und allen voran dem Basler Jans – nur darum, den angestrebten EU Beitritt nicht zu stören. Und es sei nicht vergessen: Die Parlamentarier in Bern interessiert die Verfassung nicht. Sie machen die nicht überprüfbaren Gesetze.
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Er war schon immer sehr ideologisch unterwegs und total grün und pro EU.
Es gibt keinen Grund dafür, dass sich Bundesräte in Abstimmungen einmischen. Sie sollen lediglich ihren Job machen und die Volksentscheide umsetzen. Damit hätten sie bereits genug zu tun.
Herr Jans, halten Sie Ihre Klappe!
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gut, setzt du auch immer die Entscheide deiner
Sklave…äh…Knech…äh…Angestellten um!
Oder sind das Angestellte, weil sie sich so blöd anstellen? Wie der Chef.
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sie wissen doch immer alles, Palfner?!
Dann müssten sie doch auch wissen, dass Bundesräte
(entsprechend ihrem Departement) die Positionen von Bundesrat und Parlament in der Oeffentlichkeit vertreten müssen.
Aber eben:
Man kann von Zuwanderern nicht immer alles erwarten.
Ausser bei Palfner 🙂
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Wann wird diesem Dummschwätzer endlich das Maul gestopft? Der gleiche linke Trottel wie der BR von der FDP.
Alles nur NULLEN in Bern, die gegen das Volk sind!! Sogenannte Volksverräter!
Darum ja, ja und nochmals ja am 14. Juni!!
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Es ist einfach nur zu meckern.
Wenn Sie ja so qualifiziert sind, kandidieren Sie für den Bundesrat.
Jans ist für mich auch einen NIETE, aber wer macht den schon den Job einen BR um den Volt und nicht sich zu dienen?
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Bundesrat Jans ist ein Sozialist. Ein Träumer. Ein Showboat. Der Volkswille ist ihm egal. Seine Ideologie zählt. Er hätte nie ins Amt gewählt werden sollen.
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Im TA hat Jans gute Erfüllungsgehilfen!
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Toll, den Rumänen, Bulgaren, auch Deutschen etc. ihre ohnehin schon knappen Pflegekräfte wegzunehmen. Ist das nicht unsolidarisch, ihr linken Solidaritätsheuchler?
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nein nein. Den mit der Zuwanderung wird ja der Kapitalismus überwunden. Ich denke, die Linken haben einfach Karl Popper falsch verstanden. Eine offene Gesellschaft heisst nicht offene Grenzen. Zitat Popper: „Wenn wir die Toleranz grenzenlos ausdehnen, […], dann wird die Toleranz vernichtet.“ Popper begründet damit das sogenannte Toleranz-Paradoxon. Er folgert: „Wir müssen im Namen der Toleranz das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ So viel zum Thema die Linken sind Akademiker. lach
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Grossfirmen wie die UBS holen immer mehr junge, günstige Zuwanderer. Dafür werden die über 50 jährigen Schweizer dem RAV überlassen. Das ist mit ein Grund, warum wir plötzlich eine hohe Arbeitslosigkeit von über 5% haben. Aber die Zuwanderung geht weiter obwohl wir immer mehr Arbeitslose haben. Das ist eine schwere Belastung für unsere Sozialsysteme. Bitte JA stimmen für die Limite von 10 Millionen. So kann das nicht weiter gehen.
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Den Gewinn den die UBS daraus macht, überweisen sie möglicherweise Ermotti etc. als Boni.
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Absolut: Die Schweizer mit ü50 stellen die Firmen auf die Strasse und holen sich im gleichen Zuge junge, gut ausgebildete Mitarbeiter aus dem Ausland. 25 Jahre alt, 20 Jahre Berufserfahrung… Was macht Bundes-Bern daraus? Nichts. Ausser jammern.
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Zur Glaubwürdigkeit von Bundesrat Beat Jans ein Zitat aus der BAZ vom 1.8.2021: «Jeder kann sich engagieren. Aufs Velo umsteigen, die Ölheizung ersetzen oder aufs Fliegen verzichten.» Jans schliesst sein Plädoyer mit einem Appell zur Corona-Impfung. «Lassen Sie sich impfen und überzeugen Sie andere auch davon.»
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Ich hoffe nur, dass alle diese Dokumente gesammelt werden, um zu gegebener Zeit gerichtlich verwertet werden zu können.
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Wie wäre es wenn man die Schweiz wieder so aufstellt, dass sich auch normale Familien 2-3 Kinder und Eigentum leisten können, wie das vor 50 Jahren der Fall war?
Vor allem wegen Leuten mit der Ideologie wie Jans verschleudern wir Steuergelder für alles und jeden nur nicht für die Schweizer, da werden permanent immer noch mehr (angebliche) Flüchtlinge aufgenommen, der Ukraine 6 Mia. hinterhergeworfen, die dann in korrupten Taschen verschwinden, etc.
Für den Schaden den diese Politiker angerichtet haben, sollten sie alle enteignet und aus der Schweiz geworfen werden.
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Absolut, und das Schlimme an der Sache, einfach so, ohne Volksentscheid. Da ja die Mitte und Teile der FDP gekippt sind, kam dieser Ukraine-Blödsinn überhaupt durch im Parlament. 26 Milliarden wurden für Ukraine und COVID-Kredite ausgegeben innerhalb von 5 Jahren, aber der kleine Bürger darf nur noch CHF 150.- frei einführen an der Grenze, sonst ist das ein Verstoss gegen das MWST-Gesetz. Also diese Kleinbeträge an der Grenze fiessen dann gleich wieder in die korrupte Ukraine. Finde den Fehler.
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Antwort an @Sven Keller. Es gibt keine Grenzen-Kontrollen mehr. Also man kan viel mehr als CHF 150,– zurückbringen. Ohne zögern, auch sehr viel Medikamente (viel billiger in Italien dazu ganz ohne Rezepte).
Haupt-Zoll D-BS – leer, nie CH-Zollbeamten (aber beim Zoll BS-D, die Deutschen kontrollieren – i.e. Freiburgerstrasse).
Kopie konform für Gondo I-VS, Müstair I-GR, Gaggiolo I-TI, Bizzarone I-TI, Maslianico/Pizzamiglio I-TI, Novazzano-Marcetto I-TI, usw.usw.
Seltsam jemand beim KN-D-Kreuzlingen-TG.
Also noch eine Frage ?! Es gibt nur die Erfahrung vor Ort, die die Beweise aufzeigt.
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Die Teppichetagen und Wirtschaftsverbände malen mal wieder den Teufel an die Wand. Geht es nach ihnen, bricht die Schweiz morgen zusammen, wenn wir nicht jedes Jahr eine Kleinstadt zubetonieren. Doch wer tagtäglich im verstopften Zug steht, verzweifelt eine bezahlbare Wohnung sucht oder im Stau festsitzt, weiss: Das Mass ist voll!
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Auf die 20 Mio.-Initiative musst Du noch 15 Jahre warten.
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Wenn wir tatsaechlich einen solchen Mangel an Fachpersonal haben, muessten dann nicht die Loehne in diesen Berufen stark ansteigen?
Je mehr Armut in der Schweiz durch Lohndumping und sinkende Realloehne entsteht, umso mehr Waehler kriegt die SP.
Wer auf den Sozialstaat angewiesen ist, der wird immer fuer die Umverteilung stimmen.
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In einem funktionierenden Arbeits-Markt wäre das der Fall.
Der Arbeitsmarkt ist aber total z.G. der Arbeit-Geber ausgehebelt.
Seit ca. 1960 werden Arbeitsmarkt-Verzerrer importiert, um einerseits den Arbeitsmarkt zu Gunsten der Arbeitgeber auszuhebeln, und um ein künstliches Wirtschafts-Wachstum mittels einem künstlichen Bevölkerungs-Wachstum zu erzeugen.
Nutzniesser waren bis vor ein paar Jahren die Feudalisten und Kapitalisten.
Mit dem künstlichen aufblähen des Beamten-Apparates sind auch noch die Rot-Grünen Nutzniesser: Die massiv überbezahlten Beamten-Jobs.
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Die SP möchte möglichst viele Zuwanderer, damit sie später nach den Einbürgerungen ihren Besitzstand bzw. Prozentsatz halten kann, denn ohne diese würde diese Partei an Boden verlieren.
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Es geht doch nicht um die Bauarbeiter oder das Pflegepersonal. Die lassen wir gerne rein. Schaut euch an den Unis, den Banken, Ärzten um, sogar der Pfarrer plappert jn Hochdeutsch.
Meine Tochter muss auf meine Kosten in Wien Zahnmedizin studieren, da die Plätze in der Schweiz an Ausländer gehen.
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Da war neulich von 1500 chin.Studenten was zu lesen, wo wohnen die eigentlich alle?
Auf den Strassen sieht man täglich unzählige Cars und Pkws aus Polen, ist das auch jemandem aufgefallen?
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Die Gegner der Nachhaltigkeits-Initiative operieren mit Ängsten und Schreckung der Bevölkerung und sprechen mit ihrer Lügen-Propaganda niedere Instinkte, dumpfe Triebe und primitive Gefühle bei den Stimmbürgern an und schüren sie.
Die Gegner der Initative sind professionelle Brunnen-Vergifter und Berufs-Lügner.
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Dieser Bundesrat ist wirklich überfordert, zurück nach Basel bitte! Die SP wird (auch mit dem gestrigen Auftritt von BR Baume Scheider) weiterhin Wähleranteile verlieren – gut so!
Bisher hatte ich den Eindruck, die wissen zwar, was zu tun wäre und würgen aus sich Linksideologien heraus… mittlerweile bin ich der Überzeugung, sie können es ganz einfach nicht! Es fehlt an allen Ecken und Kanten.
Nicht mehr meine Schweiz!
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Lieber Herr Jans
Wenn IhrexAussagen stimmen würden, wäre es der Schweiz vor dem Jahr 2000 ja hundsmiserabel gegangen. Wir hätten damals vermutlich 50% zu wenige Pflegeleute gehabt, kein Mensch hätte den Abfall beseitigt und wir sind auf Holperwegen rumgefahren? War das so in Ihrem Empfinden? Falls nein, dann lügen Sie unsere Bevölkerung jetzt brandschwarz an!
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… einem Dauerlügner sagt man nicht LIEBER HERR
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Die Schweiz hat ein generelles Problem!
Sie wählen immer Hampelmänner, die versuchen müssen, die griminellen Machenschaften ihrer Banken, Unternehmen, Ämtern und Parteien zu vertuschen. Dass sie sich dazu der gestörten Medien bedienen, ist das zweite Handicap.
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Wäre das Bundeshaus ein normaler Betrieb, hätte Beat Jans längst den blauen Brief erhalten. Aber eben es ist eine geschützte Werkstatt, wo jeder werkeln und verzapfen kann, was er will. Mach endlich Deine Arbeit Beat! Du bist Angestellter des Volkes und als solcher gezwungen, dessen Willen auszuführen! Möglichkeiten zur Bevölkerungsreduktion sind genug vorhanden, ohne der Wirtschaft zu schaden. Aufräumen im Asylchaos bedeutet Massenausschaffung von Scheinasylanten, mit den kriminellen Migranten, die in unseren Haftanstalten es sich wohl ergehen lassen, ist ebenso zu verfahren.
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Bei einer der letzten Abstimmungen wurden wir von einer Bundesrätin angelogen. 6 Milliarden sei ein Fix-Preis, bestätigt durch die Starjuristen Homburger.
Und auch jetzt wieder Lügen und Schwarzmalerei wie schon im Dezember 1992.
Glaube daher nur noch an eine Zahl: 10‘000‘000 sind genug!
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Nicht nur bei einer. 90-er Jahre KVB; BR Dreyfus, neiiiiin, die Krankheitskosten werden per Saldo nicht steigen. 00-er Jahre PFK; FDP (wie alle anderen Parteien ausser der SVP) sehen max 10k Nettozuwanderung pro Jahr. Was soll der stimmende Bürger da wirklich noch glauben?
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Dieser BR gehört zum übelsten Kapitel in der CH-Politik. Weiss nichts, kann nichts, labert ständig Unsinn, einfach komplett unbrauchbar. Der Prototyp von SP-Politiker. Nur noch peinlich.
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genauso teuer wie Leuenberger Monpitz
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Ich sag’s nochmal: „Dumm, dümmer, Jans!“
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2009 hätte der Bundesrat die Ventilklausel aktivieren können. Er tat es nicht, obschon es schon damals in der Bevölkerung rumorte. Als Schuss vor den Bug wurde die Minarett-Initiative angenommen. Sowohl die Ausschaffungs- wie auch die MEI wurden verwässert – spürbarr Effekt, null. Bis vor kurzem wurde auch jeder Zusammenhang zwischen hoher Einwanderung und Wohnungsnot negiert.
Und dennoch, die 10m Initiative ist abzulehnen. Die Demografie, nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa wird schneller und heftiger zuschlagen als viele denken.
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Gerade wegen dem letzten Absatz im Kommentar ist sie mit JA anzunehmen.
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Toller Logiker, Pitsch, du meine Güte. Zuerst die Gründe, warum die Initiative angenommen werden sollte, dann „nee, nicht annehmen“… weil???
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Das ist kein Grund, das jetzige Schneeballsystem immer weiter so sogar noch zu verstärken und immer wie mehr Nachteile in Kauf zu nehmen. Diese Personenfreizügigkeit ist so im übrigen sicher kein Gewinn für den Mittelstand.
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NEIN ! BR B. Jans dreht nicht auf – er dreht DURCH ! Und zwar völlig. Er hält sich nicht an die Regel der Bundesräte, zurückhaltend und objektiv zu informieren. NEIN, Beat Jans versucht auf seine absolut unglaubwürdige Art und Weise SEINE GANZ EIGENE (linke) MEINUNG den Schweizern zu verkaufen. Nicht länger würdig eines Bundesrates. Hoffentlich waschen ihm seine Kollegen die Kappe.
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Bin ich dee einzige der es satt hat, dass ständig so getan wird als könnte die Schweiz nicht mit den ach so faulen Schweizern überleben? Hab bisher noch keinen Afrikaner gesehen am Schneeräumen übrigens. Und kenne mehrere Spitalpfleger die keine Stelle bekommen.
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Lieber Herr Bundesrat, ich habe eben JA gestimmt, geht heute noch zur Post.
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Nein, Petra, Du hast die Unterlagen noch gar nicht erhalten.
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Antwort an @Lügnerin. Sie sind eine perfekte Lügnerin. Habe vorgestern schon alles erhalten & stimmte & sofort an die Gemeinde gebracht. Und die lokale Post hat mir heute bestätigt, dass sie nicht alle Sendungen am selben Tag erhalten hat … So erhalten wir nicht alle Unterlagen am selben Tag.
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Wenn sich niemand zusätzlich in die Schweiz niederlassen würde, fehlten auch keine zusätzlichen Arbeitnehmer.
Eine langsam wachsende Bevölkerung hat der Schweiz Wohlstand und Wachstum gebracht. Ein langam wachsender Arbeitsmarkt hat zu steigenden Löhnen geführt. Eine langsam wachsende Bevölkerung hat zahlbare Mieten bewirkt. Tiefe Arbeitslosigkeit hat zur Sicherung der AHV, IV und EO beigetragen. Förderung der Ausbildung nach Bedürfnissen einer sich immerfort verändernden Welt hat zur Vollbeschäftigung geführt.
Solche Überlegungen sind eigentlich einfach zu verstehen.
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Man vergesse das Thema ASYL nicht. ca. 500.000 Asylanten die 4 Mrd. kosten. Wer will das? Die Sozis. Grund: Die Schweizer Bevölkerung neu aufzumischen.
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Alleine schon um des Jahn’s langes Gesicht zu sehen, wenn’s ein JA wird, werde ich Ja einlegenen.
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er wird trotzdem dämlich grinsen, er kann nicht anders.
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So ist es „Naja“. Leider sind dämlich Grinsen, Heuchelei, Nix-Können und Dummheit noch keine Straftatbestände!
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Ich glaube nun nicht, dass ich auch nur ein einziges „Pro- oder Kontra-Argument“ nicht gesehen oder gelesen hätte, und ich warte flehentlich um wenigstens ein einziges halbwegs vernünftiges Argument gegen die 10-Mio-Initiative, aber ich gebe auf: Es gibt keines!
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Anlässlich seiner Wahl in den Bundesrat im Dezember 2023 betonte Jansli in seiner Antrittsrede, dass sein oberstes Ziel immer das Wohl seiner Chefin sein werde – und das sei das Schweizer Volk? Vielleicht sollte man diesem Typ dieses Versli tausend mal am Tag abspielen…😂
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Darf ein Bundesrat das Wahlvolk wissentlich anlügen ?
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Tat er nicht. Er hat jedoch, wie die Befürworter auch, seine Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen.
Das Hauptargument ist: das Schneeballsystem wird längerfristig zu einer 20, 30, … Mullionen-Schweiz führen. Das Schneeballsystem zu stoppen ist unangenehm, man muss es jedoch tun (als Investition). Die Gegner habes es da einfacher, sie müssen nur auf den kurzfristigen Nachteile herumreiten.
Da in der Schweiz fast niemand strategisch denkt, wird die Abstimmung bachab gehen.
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Lügen in der Politik sind ein Dauerbrenner, also!
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Nein, er darf nicht. Jans erlaubt es sich jedoch im Windschatten von FDP-Grün/Rot. Man nehme BV Art. 5 zur Kenntnis: Treu und Glauben. Gilt für Behörden und Private. Ist DIE Stütze im Staat. Wird laufend von SRG und praktisch allen Printmedien angesägt. Heul Dir HELVETIA?
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@Unstrategische Schweiz
Die Stimmbevölkerung hatte 2014 die Steuerung der Zuwanderung durch feste Höchstzahlen und Kontingente sowie einen Inländervorrang angenommen. Umgesetzt hat das Parlament die Initiative jedoch durch einen abgeschwächten Inländervorrang (die sogenannte Stellenmeldepflicht).😂 Auf Höchstzahlen und Kontingente wurde verzichtet, da dies mit dem bilateralen Weg und der Personenfreizügigkeit der EU unvereinbar gewesen wäre, na also, wir werden nur noch verarscht!
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Klingst das im übrigen nicht abwertend von Jans??! Zuwanderung ja, aber vor allem für die „niederen“ Jobs oder anders für Herr und Frau Schweizer angeblich nicht zur Verfügung stehen oder nicht wollen. Das ist die Sorge?? Klingt ein wenig wie im alten Rom. Da kann man im übrigen beruhigen, auch da wird KI und Robotic ein zunehmend grössere Rolle spielen (auch in Pflege), gerade dort wird es immer weniger Arbeitskräfte brauchen, was dann, wenn so viele da sind und nicht mehr gebraucht werden?!?!?
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Um Missverständnisse auszuschliessen: Ich bin natürlich für die 10 Millionen Initiative, ich will nur zeigen wie hilflos die Argumentation der Gegenseite sich mittlerweile darstellt und sich selbst demaskiert.
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Wir haben beim Staat so viele Leerlaufstellen auf den Büros die von Menschen besetzt werden, welche nichts für die Gesellschaft leisten.
Diese Leute sollen in den Strassenbau, in die Spitäler, in die Altersheime. Viel wäre gewonnen
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„ Doch wer den Text liest, bleibt ratlos zurück. Da steht nichts Neues, Hartes, Klares. Keine einzige Aussage, die einen aufrütteln würde, die Unentschlossene ins Grübeln bringen könnte. Sondern nur Wiedergekäutes, längst Gehörtes. Rezikliertes statt sauber Recherchiertes.“
Hoffentlich ist das so, das Abstimmungsbüchlein muss doch neutral formuliert sein. IP würde als Erstes aufbegehren, wenn dem nicht so wäre. So ein Müll-Artikel, der nichts mit Finanz-News zu tun hat.
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Ich war bei Zürcher Handelskammer mit Keynote von Herrn Jans und anschliessender Diskussion.Ich bin mit einem klaren Ja gestartet und hätte mich durchaus gerne von einem Nein überzeugen lassen. Das ist aber nicht gelungen. Die Argumente von Herrn Jans und der Nein-Vertreter blieben für mich zu allgemein und stark von Warnungen geprägt.Konkrete Zahlen, Fakten und insbesondere Lösungsansätze haben gefehlt. Insofern kann ich die Einschätzung des Artikels gut nachvollziehen.Ich werde mich zwar noch weiter vertieft informieren, tendiere aktuell aber weiterhin dazu, bei meinem Ja zu bleiben.
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Bitte bleiben Sie bei Ihrem JA zur Nachhaltigkeitsinitiative und denken Sie daran, dass ein weiteres noch negativer werden wird. Meines Erachtens braucht es ein JA in den Kantonen ZH und BE, weil die Romandie und BS anders stimmen werden, damit es zu einem schweizweiten JA kommen kann schlussendlich.
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Das einzige, worum sich Bundesräte der letzten 3 Jahrzehnte zu Amtszeiten gekümmert haben, waren die Pöstchen in Verwaltungsräten, irgendwelchen Europaräten/Pseudo-Parlamenten usw., die ihnen jeweils reichlich einbringen nach ihrer Amtsperiode
Zudem ist mir absolut schleierhaft, was Mitglieder einer Exekutive vor einer Wahl – durch Volk oder Legislative – zu sagen haben sollen. Die haben danach umzusetzen, was bestimmt worden ist. Und nichts anderes ! Und genau das tun sie nur dann, wenn’s ihnen passt. Oder besser, nur das, was dem anwardschaftlichen Pöstchenvergeber passt
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Die Abstimmung ist auf dem absteigenden Ast …
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Möchten Sie in Zukunft noch mehr Nachteile in Kauf nehmen auf Strasse, Schiene, Luft, Lärm, Erwerbslosigkeit, Verdrängungskampf usw.?
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…nicht auf Fake News hereinfallen!
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Die Business-Erfolge basieren mehrheitlich auf Bevölkerungswachstum & immer weniger auf Qualität/Sparsamkeit!
Ein Teufelskreis:
Mehr Leute in der CH?
=> mehr Umsatz,Gewinne &
=> grösseren Bedarf,VERPFLICHTUNGEN/Kosten (Schulen,Staus,usw.)
Ich bin ein Secondo (62j CH,parteilos,Firmeninhaber).
Für 1mal hat die SVP das Problem richtig verstanden, denn unsere Politiker versprechen sehr viel und dann: NICHTS richtiges.
Warum soll die CH (Bsp. UBS) jüngere Leute aus dem Ausland holen? Ausgebildete Leute werden auf der Strasse (RAV) geschickt => wegen Bonus/Geldgier.
Warum Numerus Clausus?
usw.
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Daher ein NEIN zur 10 Mio Initiative.
Selbst die Ems Chefin ist dagegen, obwohl’s Papa’s einziges Ziel ist, die Bilateralen zu stoppen. Dabei kommt er aus einer Migrantenfamilie.
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…weniger LSD konsumieren!
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Frau Martullo ist bekanntlich für die Initiative. Sie wird benötigte
Mitarbeiter auch bei Annahme der Initiative finden. Immerhin sind die prognostizierten 40’000 etwa fünfmal soviel wie uns der Bundesrat vor Einführung der Personenfreizügigkeit in Aussicht gestellt hat. Herrn Blocher teilt seine Migrantenherkunft übrigens mit der Mehrzahl unserer Politiker. Und von wegen Bilateralen: man kann jeden Scheiss schönreden.
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Ist er etwa DER „Peter Müller“, der hochintellektuelle, supersensible und sintemale Super-Abfahrer, der laut in die Welt hinausplärrte, man habe ihm absichtlich Oel unter die Skis geschmiert?
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Ok – dann stimmen wir doch alle „Ja“ zur 10-Millionen Schweiz. Sobald wir die Zahl erreicht haben, entledigen wir uns einigen Pensionären und holen dafür wieder junge Arbeitskräfte aus dem Ausland, um den übrigen Rentnern die Altersvorsorge zu sichern, die unsere Geburtenrate von 1.29 Kindern nicht stemmen kann – oder wie stellt ihr euch das vor? Denkt ihr, eure GenZ und Gen Alpha Enkel werden das Ding schon schaukeln und euch künftig ohne zusätzliche Arbeitskräfte aus dem Ausland die AHV sichern? – Vergesst es!
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leider ist unser Staat an der geringen Geburtenzahl Schuld!
Zuwenig Kindergeld und Familienzulagen, Keine Steuerabzüge für die Kinderbetreuung usw.
Wenn die Eriträer mit ihren bis zu 8 Gofen alles selber berappen müssten hätten diese wohl auch nur einen Todler….die bekommen aber alles vom dummen Steuerzahler finanziert!
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Jans würde besser mal arbeiten, nämlich die alte Pflegeinitiative endlich umsetzten.
Ist halt Arbeit! Fake-Mist verbreiten kommt bei den Merdien immer gut an.
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Und täglich grüsst der Propagandaminister Jans.
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Eine Begrenzung der Zuwanderung würde den Wohnungsmarkt entlasten, die Miet- und Kaufpreise dürften sinken.
Warum sind FDP, Die Mitte, SP gegen eine „Plafonierung“ bei 10 Millionen Einwohner, gegen eine „vernünftig gesteuerte Zuwanderung“ und negieren den Volkswillen seit dem 9.02.2014 , als Volk und Stände die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“ annahmen?
Die heutige völlig unvernünftige Zuwanderung bläht zwar die Gesamtwirtschaft auf, bringt den einzelnen Bürger/innen kaum materiellen Wohlstand.
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Tolles Ablenkungsmanöver, was sich da „unser“ BR B. Jans leistet. Statt sich energisch und gezielt mit der Ausschaffung derjenigen zu befassen, die keine Aufenthaltsbewilligung erhalten haben, turtelt Herr Jans durch die Schweiz und „predigt“ unablässig und gebetsmühlenartig seine Halbwahrheiten (die teilweise an Lügen grenzen). Machen Sie bitte zuerst Ihre Hausaufgaben, Herr Jans. Dafür wurden Sie ja auch gewählt ! Könnte wahrscheinlich Ihr letztes Jahr in Bern sein. Basel wird sich freuen, sie zurück zu haben.
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Ich schäme mich für Jans und die Schweiz. Unser JA geht heute raus.
Wir haben fast ein Jahr lang eine 4.5 Zi Wohnung im Raum BL/AG/SO gesucht und sind im April in eine 3.5 Zi Notwohnung an einer Hauptstrasse eingezogen. Beste Referenzen, zuvor 11 Jahre am gleichen Ort, gutes Einkommen alles zählt nicht mehr. Bei jeder Besichtigung standen zwei Deutsche dabei, die jede Wohnung akzeptieren.
Die schönsten Wohnungen gehen über die Gemeinde an UKR Flüchtlinge, da es keine Zahlungsausfälle gibt.
Der Streit in der Family zu diesem Thema übertrifft alles bisher Dagewesene.
Ich mag nicht mehr!
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In der Politik ist Dummheit und Unfähigkeit kein Hindernis. Das sagte schon Napolion.
Schaut nach Bern, 3 von 7 Bundesräten können sofort zurücktreten, die Hälfte der Bundesversammlung ebenfalls, alles Nieten.
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70% der Schweizer haben sich wegen einer Angstkampagne die Mrna-Plörre reingedrückt. Es wird auch diesmal wieder funktionieren.
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Beat Jans ist überfordert und steht kurz vor einem Burnout. Er sollte zurücktreten.
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Der linke Jans macht das, was die EU will. Schauen Sie in Deutschland oder Frankreich, was dort der linke MOB gegen Parteien wie die AFD oder Rassemblement aufführt. Nur Behinderungen und Demütigungen dieser Parteien, die in Umfragen Mehrheiten haben. Jans und die Linken haben Angst vor der EU, falls diese Initiative angenommen wird. Van der Leyen und ihre Kommissäre werden diese Volkswahl einfach annullieren. Unsere Bundesräte Jans und Cassis haben Null Rückgrat. Wir müssen uns wehren und diese Initiative annehmen.
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PINOCCHIO BEAT JANS IST AM ENDE.
Der Bundespräsident Parmelin muss diesen Lügner sofort stoppen und unter HAUSARREST stellen ,denn das ist ja schon sehr gefährlich was der sich erlaubt! Sein Amt hat er noch nie gewissenhaft geführt, nein dazu war er und ist er NICHT fähig.
Vielleicht leidet er unter dem „Münchhausen-Syndrom“ .
Das „JA“ am 14.Juni wird betrafen .
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Es ist eigentlich nicht zulässig und auch nicht ganz fair, diesen halben Schweizer und „Edel-Basler“ als Pinocchio zu bezeichnen oder ihn damit zu vergleichen. Das hat Pinocchio nun wirklich nicht verdient!
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Auf praktisch jeden Job gibt es Hunderte Bewerbungen: Bau, Pflege, wirklich auf alles; ja, sogar auch auf die IT Stellen… echt: der Linkenspinner im Bundesrat lügt, was das Zeug hält.
Beat Jans (wie auch Cassis) ist von George Soros geschmiert und versucht dessen Open Society Ideologie mittels Volkstäuschung durchzusetzen – welche, das sieht man in Deutschland, Frankreich und besonders auch in England, ALLES ZERSTÖRT.
Die Schweizer Medien und Politik ist von Open Boarders Ideologen unterwandert. Schaut einfach kein SRF mehr und verzichtet auf linke Tamedia Inhalte – alles linke Propaganda.
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Hat schon vor ein paar Jahren den Intelligenztest nicht bestanden und war für die Zwangsimpfung.
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Der Typ gehört vor ein Gericht
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Jans ist ein Super-Demagoge und Rattenfänger und lügt wie gedruckt. Seine Kampagne ist genau das, was ein Bundesrat vor einer Abstimmung nicht tun darf: Extreme und unlautere Beeinflussung des Volkes unmittelbar vor einer Abstimmung. Jans ist eine absolute Nullnummer und ein linksextremer Ideologe, nicht mehr und nicht weniger. Er und seine Sozis haben uns schon genug in die Scheisse geritten.
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Die SVP hätte diesen verblendeten Linksideologen niemals als Justizminister zulassen sollen. Verstehe ich bis heute nicht!
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Also ich habe da noch eine Frage: Es behaupten ja die Gegner, die Schweiz würde die 10-Millionen-Grenze sowieso nie erreichen, die Wohnbevölkerung werde schrumpfen. Aber wenn das so ist, dann würden die Mittel der Initiative ja gar nie angewendet werden… wovor haben die also dann Angst??? Dann können wir die Initiative ja getrost annehmen, weil sie eh nie zur Anwendung kommen wird, oder, Herr Jans?!
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Herrlich, wie die linksgrünen, netten und mittig-weichen angesichts dieser initiative in hysterie verfallen und mit wilden drohungen um sich schlagen. Ein klares zeichen, dass diese initative den wunden punkt trifft und dringend nötig ist. Deshalb ein überzeugtes JA zur nachhaltigkeitsinitiative.
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Besser nicht brieflich abstimmen, geht am Tag der Wahl an die Urne.
In den USA wurde mit brieflicher Stimmabgabe gewaltig beschissen. Das sehen die linken Antidemokraten hier und machen es „erleuchtet“!
ACHTUNG: Wahlbetrug ist für SP und andere Linke eine „Ehrensache gegenüber ihrer Ideologie“ (ein „Verbrechem im Dienst der Menschlichkeit“ quasi) und die FDP sieht sich als mandatiert, im Hintergrund komplett undemokratisch die Strippen zu ziehen wie sie grad Lust haben (Volkstäuscherpartei). Gebt ihnen keine Zeit für den grossen Wahlbetrug, das kommt überall vor.
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Der Mann ist im tiefsten Kleinbasel zu Hause und fühlt sich dort pudelwohl! Dort hat die Exekutive mancherorts schon längst resigniert!
Der Mann lebt in einer Blase, komplett abgehoben und fernab jeder Realität!
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Ich kenne Jans gut, hatte geschäftlich mit ihm zu tun, als er Geschäftsleiter der Firma ecos in Basel war. Er war und ist bis heute ein Plauderi, viel heisse Luft und dann NICHTS. Übrigens: „Lügen ist für ihn als damaliger Nationalrat gestattet und legitim“. Das war seine Antwort auf meinen Vorwurf, dass er lüge. Sagt wohl alles über diesen Mann.
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Ich verfolge die BundesrätInnen seit vielen Jahrzehnten! Und ich mag mich tatsächlich nicht erinnern, jemals einen unfähigeren Bundesrat erfahren zu haben, der dermassen und vorallem permanent nur hohle Luft rausposaunt. Unerträglich dieser Basler-„Magistrat“!
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Am Anfang fand ich ihn nur dumm, faul, rückgratlos und inkompetent. Aber was er jetzt abzieht, sollte endlich die Wahl und Abwahl der Bundesräte durch das Volk ermöglichen. Es würde wohl nicht mancher der aktuellen 7 Zwerge im Amt bleiben.
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Mein lieber Christoph Meier, aber all dies wussten die meisten, die ihn schliesslich auch wählten – in Basel und in Bern. Das ist aber auch ein Zeichen und der Beweis dafür, wie viele dumme und unfähige Nulpen wir in Politik und als Wähler haben.
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BR Jans hat absolut Recht, bei einem Ja am 14.Juni reden wir von einem Schweixit. Die EU wird die Bilateralen ausser Kraft setzen. Die Analyse der SVP ist zwar korrekt, aber deren Vorschläge schütten das Kind mit dem Bade aus… Die einzige Lösung ist ein Wohnausgleichsfonds, der von denjenigen Firmen zu finanzieren ist, die die Schweiz mit Ex-Pats überhäufen. Aus diesem Fonds müssen Bürger, die sich den Wohnraum z.B. in der Stadt Zürich nicht mehr leisten können, aber dort arbeiten, unterstützt werden. Der Wirtschaftsraum Zürich bietet keine Ausweichmöglichkeiten, wie z.B. DE,NL und FR in Lux
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Das ist reine Mutmassung. Viele Ausgänge sind möglich. Je mehr Sie aber den Untergang an den Wand malen umformen schwieriger wird es.
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@RGS, Nein er hat nicht recht.
Das war früher schon so und hat ebenfalls funktioniert ohne Probleme. Nur die Firmeninhaber/Aktionäre verdienten damals weniger.
Die EU macht ohnehin schon, was sie will. Wenn sie so weitermacht, wird die EU noch einen Krieg mit Russland anfangen oder Russland mit der EU.
Gerade bei Lanz ZDF.de wurde erwähnt, dass VW Research and Development sowie die Produktion komplett nach China verlagert. Die Deutschen, die in Baden Württemberg dann überhaupt noch eine Stelle haben, sollen diese Autos anschliessend auch noch kaufen und wohl alle bei uns arbeiten
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Die Frage ist nicht, wer Recht hat oder nicht. Die Frage ist, wer hat die höhere Hebelwirkung (leverage). Die Schweiz hat gegen die EU aktuell keine Chance. Schauen Sie doch mal, das UK an, aktuell sind Verhandlungen im Gange, das UK in die EU zurückzubringen. Die EU gibt den Tarif vor, nicht das UK. Überlegen Sie doch mal, was die EU der Schweiz bei einem Schweixit sagen wird….???
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BR Jans‘ Verhalten ist nicht nur wie bis anhin unfassbar, sondern unterdessen auch untragbar geworden. Er scheint mit seinem Stellenprofil als BR, seinen Pflichten und Kompetenzen nicht ganz fein zu sein. Bleibt uns nur die Vorfreude auf einen möglichst baldigen „Jansxit“ aus dem Bundeshaus.
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Nur bei den Dümmsten der zurückgebliebenen Schlafschafe sollten solche Argumente verfangen. Allein schon Mathematisch. Die 10 Mio. liegen über den heutigen Werten und somit dürfen noch mehr kommen, bevor überhaupt etwas passiert.
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Wenn wir es genau nehmen, so stellt die JUSO unterdessen ganz ohne Wahlvorgang einen eigenen Bundesrat.
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Also ich hoffe doch sehr, dass das Parlament seine Verantwortung wahrnimmt und den Jans nicht noch für eine Periode wählt. Er hat mehrfach bewiesen dass er nicht dossierfest und total überfordert ist, seine Argumente nur auswendig lernt und nicht wirklich versteht was er sagt und von Führung keine Ahnung hat. So ein Bundesrat ist wirklich eine Schande für die Schweiz.
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So eine Mehrheit für ein Ja habe ich noch nie gesehen. Freut mich sehr.
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Ist dieser Jans eigentlich von der EU angestellt? Er soll seinen Job machen oder subito zurücktreten.
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Ist eh egal wie die Abstimmung verläuft. Ein Ja würde das Billigarbeiterheer eindämmen, das können die Kapitalbesitzer (und die SP, dort sind es potentielle Wähler) auf keinen Fall akzeptieren. Die Initiative würde schlicht nicht umgesetzt.
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Und niemand sieht die Realität. Der Schweizer geht aktuell beim Bund oder Kanton arbeiten und lässt die Ausländer arbeiten. 30% des Personalbestandes bei Bund und Kanton kann abgebaut werden und niemand würde etwas bemerken, weil sich der Service Public dadurch nicht verschlechtert. Diese frei werdenden Arbeitskräfte stehen dann zur Verfügung für Arbeit die der Wirtschaftsleistung dienen. Aber SP und Grüne wollen lieber die öffentlichen Verwaltungen weiter aufblasen. Und darum wehren sie sich so vehement gegen diese Initiative!
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Ich bin gestern im Zug gefahren – zwei Assistenzärzte sassen dort, beide aus Deutschland. Zufall? Eher nicht. Unser Geniestreich mit dem Numerus Clausus begrenzt die Chancen der Schweizer und bevorteilt Ausländer. Das betrifft längst nicht nur die Medizin, sondern viele Wirtschaftsbereiche. Die direkte Demokratie der Schweiz wird von vielen unserer Gäste nicht verstanden, ihre Vorteile aber gerne genutzt. Gleichzeitig entstehen Netzwerke, die Schweizer weiter benachteiligen. Ja, wir brauchen Fachkräfte – aber selektiv, nicht mit sperrangelweit offener Tür. Ich freue mich auf ein klares JAAAA!
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@NumerusClausus: Absolut „begrenzt die Chancen der CH-…..“ ! Leider werden die Sitzungen über den „numerus clausus“ in den Fakultäten/Krankenhäusern nie öffentlich gemacht.
Dieses Thema ist tabu und die Nase der Lügner wird jeden Monat, jedes Jahr länger.
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Kann jemand dem halbschlauen Jans mal erklären, dass die Schweiz KEIN EU-Mitglied ist und, wenn er seinen Job richtig machen würde auch bei Annahme der Initiative kein einziges EU-Abkommen gekündigt werden muss?
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Nein dem Jans kann man nichts erklären. Das begann schon am ersten Schultag! Bei dem war und ist tatsächlich „Hopfen und Malz“ verloren.
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Wer will denn schon in seinem Heimatland einen Ausländeranteil von gegen 50%? Ausser Landesverrätern versteht sich?
Und die Migranten: Die würden in ihren Herkunftsländern schon bei 5% Ausländeranteil randalieren…
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Kehrichtabfuhr und Schnee schippen machen in meiner Region übrigens alles Schweizer.
Jobs beim Kanton sind gut bezahlt und eher „gmüetlich“
Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative !
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Wenn Sie dich anlügen, weisst Du das es eine faule Sache ist, und dass Du getrost Nein stimmen wirst.
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Ich empfehle den Artikel auf arlesheimreloaded.ch „Demographie und Mathematik“ zu lesen. Ein weiterer Kommentar erübrigt sich.
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Im Pflegebereich haben wir rund 13’000 Arbeitslose. An Fachkräften mangelt es also nicht.
Analoges gilt für fast jede Berufsgruppe.
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Ja es könnte tatsächlich zu einem „Brexit-Moment“ in der Schweiz führen, nämlich dann, wenn die Schweizer Stimmbevölkerung ein JA in die Urne legt, und das Ergebnis dann (wie in England geschehen) von den Kräften im eigenen Land nach Strich und Faden torpediert (d.h. nicht umgesetzt) wird. Der Volkswille zählt für die „Mächtigen“ leider immer nur dann, wenn es in Ihr Weltbild passt. Wo sind denn all die Fachkräfte, welche in den letzten 20 Jahren in die Schweiz eingewandert sind? Dürfte def. kein Mangel da sein…
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Schon eigenartig:
Da schreibt man einen lockeren Kommentar,
wird aber von der IP-Zensur gebremst.
Beispiel:
„Palfner weiss es
sie wissen doch immer alles, Palfner?!
Dann müssten sie doch auch wissen, dass Bundesräte
(entsprechend ihrem Departement) die Positionen von Bundesrat und Parlament in der Oeffentlichkeit vertreten müssen.
Aber eben:
Man kann von Zuwanderern nicht immer alles erwarten.
Ausser bei Palfner 🙂 „
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Wenn die Vorlage am 14. angenommen wird, müssen Jans und Co. In Brüssel antraben und erklären, wieso sie das Volk nicht „im Griff“ haben. Davor haben sie vermutlich Angst und betreiben deshalb diese enorme Desinformations-Kampagne
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Die Schweiz bildet viel zu wenige Ärzte aus. Rund 43 % aller Ärzte haben ihr Studium im Ausland absolviert – OECD-Durchschnitt: 19 %. Jährlich werden etwa 2’700 ausländische Diplome anerkannt, aber nur rund 1’100 Schweizer Abschlüsse vergeben. Tausende Schweizer scheitern am Numerus Clausus, obwohl Ärztemangel herrscht. 86 % des Wachstums der Ärzteschaft stammen aus dem Ausland. Die Folge: zunehmende Abhängigkeit, überlastete Spitäler und längere Wartezeiten. Das ist kein nachhaltiges System.
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In den 100 grössten Schweizer Unternehmen sind bereits 56 % der Geschäftsleitungsmitglieder Ausländer, in Verwaltungsräten 47 %. Bei vielen internationalen Konzernen stammen sogar über 60 % der CEOs aus dem Ausland. Gleichzeitig scheitern Schweizer oft an Numerus Clausus, Wohnkosten oder fehlenden Netzwerken. Die Schweiz bildet zu wenig Fachkräfte aus und importiert stattdessen Personal und Führungskräfte. Die Frage ist legitim: Wie viel wirtschaftliche und gesellschaftliche Entkopplung vom eigenen Land verträgt eine direkte Demokratie?
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Skandinavische Länder investieren nicht nur mehr in Bildung, sondern setzen andere Prioritäten: breiter Hochschulzugang statt extremer Selektion, weniger Numerus-Clausus-Hürden, stärkere Frühförderung und gezielter Ausbau der Universitäten. Die Schweiz dagegen begrenzt Studienplätze künstlich und kompensiert den Fachkräftemangel später mit Importen aus dem Ausland. Wer zu wenig eigene Talente ausbildet, macht sich langfristig abhängig und schwächt die soziale Durchlässigkeit im eigenen Land.
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@SozialeUndurchlässigkeit: Richtig ! Und darüber hinaus kehren die CH-Talente nach einem Jahr (oder mehr) der Forschung im Ausland nicht in die Schweiz zurück, da ihnen keine entsprechende Stelle angeboten wird (und inzwischen ein Ausländer eingestellt wurde).
Habe eine risiege Menge Beispiele auf Lager (besonders medizinisches Umfeld).
BJ lügt uns an. Und er weiß das genau.
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Das integrative Schulsystem klingt gut, überfordert aber oft Lehrer, starke Schüler und Kinder mit Förderbedarf gleichzeitig. Wenn Leistungsniveaus, Sprachkenntnisse und soziale Probleme stark auseinandergehen, leidet der Unterricht für alle. Lehrer werden zu Sozialarbeitern statt Wissensvermittlern. Besonders leistungsstarke Kinder werden gebremst, während schwächere oft trotzdem nicht ausreichend individuell gefördert werden können. Integration darf nicht bedeuten, dass das Niveau sinkt und die Schule ihren Bildungsauftrag verliert.
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Was für ein Land, wo ein derartiger Volltrottel Bundesrat spielen darf. Aber eben, Cazzo hat es ja vorgemacht.
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Aber, aber Urs Merkli! So eine schepse, unfähige Figur als „Volltrottel“ zu bezeichnen, schmeichelt ihm ja nur…
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Selbst wenn die Initiative durchgeht, werdet ihr feststellen, das es die Haupt-Probleme der CH nicht löst. Das Problem sind weniger die Migranten als das CH System. Wenn die Grenze bei 10m ist, bleiben die Probleme wie Inflation bei gleichbleibenden sogar sinkenden Löhnen und Gehältern, hohe KV Beiträge bei fallender Leistung, zu niedrige Renten, Gesundheit, Bildung, Sicherheit, Infrastruktur, Misswirtschaft, Steuerverschwendung, Vetternwirtschaft und Korruption in Behörden. Und die Frage stellt sich, warum CH Arbeitgeber lieber Ausländer für weniger Geld als CH für mehr Geld einstellen?
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@Alexs, Korruption in Behörden gibt es nur bei Selenskyj in der Ukraine.
Bei uns nicht in dieser Form.
Bei uns gibt es nur Ukrainer aus dem Osten,
die genauso gut in der Nähe von Polen im eigenen Land bleiben könnten. Dort ist es schmutzig, korrupt, Esel statt Autos und nicht so schick wie bei uns. Der Weg zum Nagelstudio ist dort ebenfalls zu weit. In den schönen 3.5-Zi-Wohnungen für CHF 3’000.– in Pfeffingen/BL hat die Gemeinde diese Damen notplatziert.
Die Betreuung der Asylbewerber in Pfeffingen wird durch eine private Firma gewährleistet, die für verschiedene Gemeinden im Kanton..
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Und wieder einmal ist Lukas auf der ultra rechten Schiene und schon fast im braunen Sumpf! Einfach peinlich, dass Lukas immer so gegen Links hetzt! Aber das ist halt, wenn man sonst keinen guten Stories mehr hat…
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Der braune Sumpf ist meist dort wo ihn die Unbedarften ihn als letztes Argument nutzen.
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Mit diesem „Braunen Sumpf“-Gerede verharmlost man den 2. Weltkrieg und die perfekteste Tötungsmaschinerie der Menschheitsgeschichte, durchgeführt durch das Deutsche NS-Regime. Im 2. Weltkrieg starben um die 70 Millionen Menschen. Das ist eine Zahl, die man sich nicht vorstellen kann. Menschen in der heutigen Politik mit diesem Verbrechen zu vergleichen ist zu tiefst stossend und sagt viel aus, über ihre Debattenkultur. No go. Die Linken braucht es in unserem System, leider sind sie aber in einer Bubble gefangen. Ich denke, eine Woche Ferien in Peking würde da sicher die Augen öffnen.
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Ei, ei, ei, Meier! Ich glaube, der J. Meier steckt tief im „braunen Sumpf“ und findet nicht mehr heraus…
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Laut Statistik ist der Migrationsanteil inkl. die einen CH Pass haben ca. 41% d.h. wie sprechen von 59% Bio-Schweizern ca. 5.31 Millionen. Ich würde für jeden Bio-Schweizer 10 Migranten importieren die für einen Schweizer Arbeiten, also die Schweiz bei 60 Millonen begrenzen.
Funktioniert in den VAE doch auch, bei 90% Ausländeranteil, und die Arbaer beschweren sich nicht das ihre Sprache und Kultur verwässert oder verdrängt wird.
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Sogar mein Gockel im Hühnerstall hat noch die grösseren Eier.😂
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Bitte beleidigen Sie nicht Ihren Gockel!
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Sehr hohe und schnelle Zuwanderung kann den gesellschaftlichen Zusammenhalt belasten, wenn Integration, Wohnungsmarkt, Schulen und Infrastruktur nicht Schritt halten. Gemeinsame Sprache, Werte und Vertrauen entstehen nicht automatisch, sondern benötigen Zeit und funktionierende Integrationsmechanismen. Wenn die Bevölkerung das Gefühl erhält, politische Entscheidungen oder kulturelle Veränderungen nicht mehr mitbestimmen zu können, entstehen Spannungen und Polarisierung. Deshalb braucht Zuwanderung klare Regeln, Integration und demokratische Legitimation.
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Ich denke, die Linken haben einfach Karl Popper falsch verstanden. Eine offene Gesellschaft heisst nicht offene Grenzen. Zitat Popper: „Wenn wir die Toleranz grenzenlos ausdehnen, […], dann wird die Toleranz vernichtet.“ Popper begründet damit das sogenannte Toleranz-Paradoxon. Er folgert: „Wir müssen im Namen der Toleranz das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ So viel zum Thema die Linken sind Akademiker. Ideologie frisst Hirn würde ich da mal sagen, wie der Kapitalismus die Gier fördert.
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Hoffentlich fällt die Mehrheit des Stimmvolks nicht auf diese Panikmache herein. Im übrigen arbeiten 9 von 10 Zuwanderern nicht in Bereichen, wo bei uns Leute gesucht werden. Jetzt gibt es so damit noch mehr Lohndruck und negative Folgen.
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Dass die Zuwanderung nicht nur Sonnenseiten hat, zieht niemand in Zweifel. Dennoch ist eine starre, in diesem Fall eine „Obergrenze“, nicht zielführend. Der Bevölkerung wird suggeriert, dass, mit dem Festschreiben einer max. 10 Mio. Bevölkerung in der Verfassung, in der Schweiz alles viel besser wird. Ob das passiert oder nicht, werden wir bald sehen. Fatal finde ich, dass die mehr satt gewordene Schweizer Bevölkerung nicht mehr weiss, woher ihr Wohlstand kommt. Alles ist selbstverständlich, dabei ist nichts in Stein gemeisselt. Schon gar nicht der wirtschaftlich Erfolg.
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Zielführend ist einzig endlich zu handeln.
Nicht habeln ist nicht zielführend und bedeutet nichts anderes als weiterwursteln.
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Ich bitte alle hier, den diese Woche erhaltenen Stimmzettel mit JA auszufüllen bei dieser Nachhaltigkeitsinitiative.
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@J.O. ….. selbstverständlich (schon getan).
NB nochmals: In Bezug auf die Pflegekräfte: Pensionierte Schweizer (aus dem Bereich) könnten noch perfekt zu 50 oder 60 % arbeiten, mit sehr viel Erfahrung im Hintergrund, aber die Arbeitgeber wollen uns nicht mehr und bevorzugen nur & systematisch Ausländer.
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Würde BR Jans ev. mal nicht SRF schauen, sondern modernes Themen TV beim grossen Nachbarn, wüsste er, dass diese jetzt speziell für den Pflegebereich (noch schlimmer als hier) Allraounder Assistenz Roboter einsetzen. Die sprechen 7-24-365 jede Sprach und machen 24h alles was man ihnen sagt (sDocu/ntv/letzte Woche).
👉“verpennte Entwicklung“ noch als Argument um den CH 26x non eHealth Problemhaufen ( nach 10 Jahren Kt. try&error) noch zu vergrössern ?
👉Ist echt was für die BS Schnitzelbank & Bürger Schwank, wie die brennenden Duschen im Joggeli. Ein echter Joggeli Verein.
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Teil 1. BJ lügt wie er atmet von Anfang an. Zusätzlich hat er allen Zollbeamten, die unsere Grenzen überwachen sollen, unbefristeten bezahlten Urlaub gewährt (es wird schwierig sein, jemanden zu verärgern, der ständig an den Grenzen ist, darunter auch noch gestern sehr spät Gondo). Der Simplonpass bei Nacht ist großartig.
Teil 2. In Bezug auf die Pflegekräfte: Pensionierte Schweizer (aus dem Bereich) könnten noch perfekt zu 50 oder 60 % arbeiten, aber die Arbeitgeber wollen uns nicht mehr und bevorzugen nur & systematisch Ausländer (zu winzigen Preisen natürlich & ohne Erfahrung !).
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Die Schweiz braucht eine Rosskur, um das viele tote Fleisch weg zuschneiden, welches sie in den Abgrund zieht, seit sechs Jahrzehnten.
Es braucht eine Remigrationsinitiative, die 3 Millionen Initiative.
Deus vult.
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Da säichsch in Ofä, jetzt wird‘s christlich!
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Das schönste an dem Artikel sind die Kommentare der Boomer
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Warte ab, bis dein BS-Manager-Job durch einen AI-Prompt — oder schlimmer, einen AI-Agent — ersetzt wird.
Dann stehst du mit der breiten Masse der Arbeitslosen im Regen. Und noch schlimmer: im Wettbewerb mit einem AI-Agent, der nie krank ist, nie Ferien braucht und für 0.0000000002 Cent pro Token arbeitet. Während die Boomers die Rente geniessen — und du beim RAV auftraben musst.
Dann schauen wir, wer noch über Boomer-Kommentare lacht.
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Wenn die SP und im Speziellen Hr. Molina sagen, wie sollen NEIN stimmen, dann stimme ich reflexartig JA. Wir werden von den Linken und teilweise auch von den Rechten sowieso immer angelogen. Klar ist jedoch für mich, dass es kommen kann wie es will, umgesetzt würde es sowieso nie. Oder wurde die Migrationsinitiative je umgesetzt? Aber ein Zeichen könnten wir mit einem JA setzen. Vielleicht würde Bern dies dann auch wahrnehmen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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Sollte dann doch ein Nein herauskommen, dann werde ich versuchen ein „Relocation-Consulting“ zu eröffnen um möglichst viele Linke Nein-Stimmer aus ihren Wohnungen zu vertreiben und mit hochdotierten Migranten zu ersetzen.
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Es ist einfach peinlich, was dieser Bundesrat Jans von sich gibt. Zuerst hat er Angst, seine Mutter würde nicht mehr gepflegt. jetzt wird also über den Brexit der Schweiz abgestimmt, den man Swexit nennen könnte. Die EU-Kommission in Brüssel beobachtet genau was für EU-Turbos wie eben B. Jans in unserer Regierung sitzen. Dementsprechend sieht auch das Rahmenabkommen aus, unter Burkhalter und Cassis ausgehandelt, beide ebenfalls EU-freundlich bis zum geht nicht mehr. Mit solchem Personal hat man verloren schon vor der Schlacht.
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Zielführend ist einzig endlich zu handeln.
Nicht handeln ist nicht zielführend und bedeutet nichts anderes als weiterwursteln.
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Die Linken haben doch das grosse Muffensausen, weil die Intelligenteren merken, es aber nicht zugeben können, dass die Pary allen nur noch einen schweren Kater bereitet. Da helfen auch alle in der Szene bekannten Gegenmittel nicht mehr weiter.
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ein Dreifach JA für die Initiative….wir wolln se nicht mehr reinlasse!
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Auch du hast nur eine Stimme, budhole.
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Wenn Dublin und Schengen wegfallen, kann die Schweiz ihre Asylpolitik selbst gestalten. Und anders als Ungarn würde die Schweiz von Brüssel nicht ständig zurückgepfiffen und schikaniert. Schengen und Dublin haben nicht etwa die Asyl-Einwanderung verringert, sondern im Gegenteil befeuert. Abgesehen davon, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahre 2015 Dublin ohnehin ausser Kraft gesetzt hat.
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Es ist schon äusserst Bedenklich dass dieser Herr Jans als Bunderat solchen Blödsinn erzählt. Der Herr muss dringenst abgesetzt werden der ist ja noch schlimmer wie Trump.
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Und Fede, was soll dann dieser Nix-Kann und Ist-Nix Jans auch machen? Den ganzen Tag sein gekünsteltes, blödes Grinsen aufsetzen und durch Basel flanieren?
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Angeblich herrscht in der Schweiz direkte Demokratie. Warum dürfen wir die Exekutive nicht wählen oder noch besser abwählen?
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Nein, Otto. Die Schweiz ist als repräsentative Demokratie mit direktdemokratischen Elementen verfasst.
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Dieser Jans gibt viel Anlass zur Freude. Er hilft mit seiner Hyperaktivität an Blödsinn der Initiative zum Durchbruch. Eigentlich sollte ihm die SVP die Ehrenmitgliedschaft antragen . – Wie kann ein solcher Typ Bundesrat werden? Da kommen schon Zweifel an der Intelligenz unserer Bundesversammlung auf.
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…Das mit „DER Intelligenz unserer vereinigten Bundeversammlung“, ha, ha, ha! Da fallen aber Weihnachten, Ostern und Pfingsten zusammen!
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Ich frage mich, ob Herr Jans bei einer 7 Millionen Schweiz das Gefühl hatte, es würden noch ein paar Millionen fehlen.
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Erst neulich erfahren, dass die BR-Nulpe Jans auch das Teutonen-Gen in sich trägt. Jetzt ist alles klaro!
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Dumm, dümmer, Jans!
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Jans hat Karrierepläne und sieht sich bereits in Brüssel oder Strassburg, wie Berset. Dort wäre er auch besser aufgehoben und seine Kompetenzen würden genügen.
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Zur Zeit restrukturieren die Firmen eher in der Schweiz, weil sie sehen, dass sie die GLEICHE Arbeitskraft mit GLEICHER Qualität auch in Osteuropa, Mexiko, Indien, Vietnam oder den Philippinen finden! Zudem kommt die Arbeitskraft mit Masterabschluss und nicht mit KV.
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@Sander
🎯👍👏
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Nur ist in diesen Ländern ein Master leichter zu erhalten als ein KV Abschluss.
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Dishonest financiers betray their clients to serve their own interests, and manipulative politicians and parties (center, right, left) do the same with their electorate, to the detriment of the common good. But „lies and manipulation are inherent to economics,“ because market equilibrium is not necessarily optimal. Finally, to borrow the idea of Thomas Gresham’s Law, I can conclude (after weeks of sterile debate) that a „yes“ vote on the next initiative (due to shaken confidence) will act as a Gresham dynamic: „irrational biases drive out rational biases“. Minsky would have eaten his hat!🙈
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Ich glaube grundsätzlich nur noch das Gegenteil von dem, was unsere Politiker in der Mehrheit behaupten. Bei Jans sowieso!
Eines ist klar: sie sagen ALLE, dass die Befürworter lügen, die Fakten verdrehen und v.a. dass die Initiative keine Probleme löst.
Komisch ist nur, dass ich noch keinen Einzigen gehört habe, der sagt, wie SIE die Probleme, die jeder Realistische sieht, denn zu lösen gedenken. Und siehe da, es kommt: NICHTS!!!
Wir können so weitermachen, und es kommen jährlich „8-10k Leute (wie BR versprach?!), tatsächlich aber 100k+, oder wir können es ändern! Mit einem JA am 14.6.!!!
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Die unzähligen CH Parlament-Heers an bezahlten 6x Profi-Parteibuch-Hupen, bringen hier wirklich nichts mehr gemeinsam auf die Reihe! Nur noch ein chaotisches 6x anders Mega- Hupkonzert. Übertönt das Gesamte vom Hupen der von ihnen gewählten Partei Spitzen-Hupen! Glücklich sind die Polit. Gehörlosen. Tinnitus Gefahr!
Der Arzt meint:
🩻🩺💊: 3 L/Tag Relax Tea (forte) drinken, EarPods rein und „Wish you were not here“ von Pink Floyd o.ä. hören.
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Die Gegenargumente im roten Heftli sind eine einzige Liste von Drohungen und es gibt null konstruktives wie man die vielschichtigen Probleme angehen könnte.
Jans ist eine Fehlbesetzung und gerade sein Nichtstun im Asylwesen ist ein Brandbeschleuniger für die SVP Initiative.
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Wunderbar für Basel, aber leider für die Eidgenossenschaft eine Katastrophe! Jans ist in jeder Hinsicht eine Fehlbesetzung – das wussten fast alle. Da waren aber selbst die Basler vor ein paar Jahren froh, konnten sie diese Polit-Pumpi nach Bern abgeben – und schämen sich nun dafür, aber nur äs bitzeli! Das hilft in dieser schlimmen Situation aber wenig.
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Q: Wie leert man 100L Wasser in eine bis zum Rand gefüllte, alte Badewanne ohne folgenden Wasserschaden ?
A) wenn die Wanne noch dicht waere?
B) die Wanne nicht ganz dicht ist?
(Lösungs Tip: 👉100% garantierter Wasserschaden bei A und B)
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⛩️🕍🏨🏦🏭🏛️🏢😴😴😴
Die Liste der globalen Grosskonzerne, KMUs und Start Ups welche schon Humanoid Assistenz Roboter verkaufen wird immer laenger. Auch beim Nachbarn Deutschland. Die Dinger machen einfach fast jede Art Handarbeit! Ob Baustellen, Heim, Feuerwehr, Feldarbeiten, etc etc. Skalierbar sind deren Anwendungen auch zu 100%. Fazit: alles nochmals neu überdenken resp. rechnen. Für CH Politiker: „modern argumentieren“.
Sonst disqualifiziert man sich ja gleich selbst, als Staatslenker mit Aufgabe, 👉die Aktualitaet zu kennen resp. daraus noch Zukunftsplaene zu argumentier-schwatzen.
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Jans zittert vor dem «Brexit», während die Schweiz an Masseneinwanderung, Stau und Wohnungsnot erstickt. Ein Bundesrat, der erst beim Abstimmungscouvert merkt, dass die Infrastruktur kollabiert, liefert mit seinem jammernden roten Büchlein selbst das beste Argument für ein wuchtiges Ja. Wer das Land so planlos vollstopfen lässt, hat jede Glaubwürdigkeit verspielt.
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Die Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative versuchen mit panikbasierten, politischen Floskeln, aber ohne Fakten, auf die Stimmbevölkerung Einfluss zu nehmen. Fakten gibt es hier https://www.nebelspalter.ch/shows/2026/05/spezial-die-richtigen-zahlen-zur-zuwanderung-in-die-schweiz
und die sprechen für sich resp. für ein JA zur Nachhaltigkeitsinitiative.
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…weil sie sich geweigert hat, dieses Departement zu übernehmen, weil sie auch keine Lösungsansätze hat.
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Was für eine selbstgerechte Sichtweise. Als Erinnerungshilfe: Der SVP Bundesrat, der im EJPD aufgeräumt hat, wurde wegen eines durch die SP organisierten Komplotts abgewählt. Aber wenigstens geben Sie mit ihrem Post zu, dass Jans keine Lösungsansätze hat (sonst würde ja nicht „auch“ stehen). Schlimmer noch, Jans betreibt Arbeitsverweigerung indem er stets nur ankündigt und dann nichts tut, damit sich nichts ändert, bis er das Amt wieder abgibt…
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Schweizer MitarbeiterInnen meiner Unternehmung kaufen teilweise U30 Wohnungen. Das Unternehmen ist erfolgreich, dank SchweizerInnen und AusländerInnen, mit Beziehungen über die Schweizer Grenze hinweg. Mit der richtigen Strategie und Weltoffenheit kann man viel erreichen – und gute Löhne zahlen. Wer xenophob denkt hat in der heutigen Zeit verloren. Überall in den Industriestaaten.
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Schön, dass sie zu den wenigen überbezahlten und überprivilegierten gehören. Der großteil leidet wegen Menschen wie ihnen
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Beat Jans ist in Basel aufgewachsen und wohnt in der europäischen Metropole am Rheinknie. Christoph Blocher ist wohl geprägt vom Zürichsee, der zwischen Bergen eingekeilt ist. Bundesrat Jans wird wohl erkannt haben, dass es der Schweiz mit dem europäischen Markt sehr gut geht und man mit seinen europäischen Nachbarn ein freundschaftliches Verhältnis haben sollte, damit der Wohlstand garantiert bleibt. Möglich, dass Altbundesrat Blocher meint, die EU muss sich den Bedingungen seiner Wunsch-Schweiz unterwerfen. Das Resultat:
BS-Weitblick gegen ZH-Begrenztheit.
Gunther Kropp, Basel
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@Gunther Kropp, Basel
🎯👍👏
Ausgezeichneter Kommentar. Relevant, intelligent, rational und voller gesundem Menschenverstand. Mit größtem Respekt.
PS: Ich bin unpolitisch.
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@Lifesciences
Merci.
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Partnerschaften in dem der eine wegen dem Partner leidet und misshandelt wird und der Partner kein Verständnis hat, muss man sofort beenden. Auch wenn man
Angst vor den Konsequenzen hat. Im übrigen exportieren wir in fast alle Länder ohne das wir deswegen mit diesen Ländern eine PFZ haben. Die EU exportiert mehr in die Schweiz, als die Schweiz in die EU. Das Freihandelsabkommen von 1972 wird sicher nicht gekündigt. Angstmacherei ist das einzige was den Neinsagern noch übrig bleibt. Den Argument haben sie nicht.
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@Marcus😤
Raten Sie einfach nur in Wirtschaftsfragen? Die Schweiz weist strukturell einen signifikanten Handelsüberschuss auf, insbesondere gegenüber der Europäischen Union. Das bedeutet, dass die Schweiz mehr Waren in die EU exportiert als importiert.
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@Markus
WBF Kommunikationsdienst GS-WBF Bundeshaus Ost: „Wirtschaftsbeziehungen mit der EU Die Europäische Union (EU) und ihre Mitgliedstaaten sind die mit Abstand wichtigsten Handelspartner der Schweiz.
Können Sie Ihre Aussagen auch begründen, oder is ein ein emontionalles Bauchgefühl.
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Na G. Kropp aus Basel: dem Namen nach eher aus Teutonien, nicht wahr? Darum schwärmt wohl dieses verqueere „Rheinknie“ auch so vom untauglichen und schlechtesten Bundesrat ever…
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Die Schweiz hatte schon einige relativ unfähige Bundesräte, da das Parlament meist Personen wählt, die nicht sonderlich herausragen, das ist das System. Doch es gibt dann solche welche trotzdem herausragen, im negativen Sinne. In meinen Augen ist der Mann die Unfähigkeit in Person. Völlig untragbar, von A bis Z. Man könnte sagen Blender und Schwätzer der Sonderklasse.
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Die Gegner sollten sich dann später nicht beklagen und jammern, wenn sie noch deutlich länger in den Staus stecken, mehr Fluglärm haben und Gedränge im Zug sowie Lohndruck, weil die Einwanderer meistens in Bereichen arbeiten, wo es schon genug Schweizer hat bei der deutlich zu hohen Erwerbslosigkeit von rund 2500000 Personen. Eine zukünftige Einwanderung von netto 40000 ist nicht nichts.
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Wo waren Sie, als die Wähler Strukturreformen forderten? Waren Sie zu sehr damit beschäftigt, eine Ideologie zu unterstützen, die Sie heute verurteilen: den Neoliberalismus (nach 1970)? Was haben Sie seit dem Meadows-Bericht von 1972 („The Limits to Growth“)? Was haben Sie unternommen, um die Finanzierung von Spekulationsbanken einzudämmen? Was haben Sie getan, um die Geldschöpfung aus dem Nichts zu begrenzen? Wenn Ihnen das nicht mehr passt, verlassen Sie die Schweiz, denn eine Wirtschaft à la Robinson Crusoe wird Ihr Untergang sein.
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Bei der ersten Abstimmung über die Personenfreizügigkeit wurde uns hoch und heilig versprochen, dass man da ein Ventil habe und das jederzeit geschlossen werden könne. Aber da war dieser Jans wahrscheinlich noch im Kindergarten und hat null Ahnung davon. Warum können unsere tollen Leute in Bern nicht mal auf diese Verträge beharren! Wofür macht man dann solche? Ansonsten wäre diese Abstimmung nie im Leben angenommen worden! Und jetzt kommen schon leichte Drohungen aus der Richtung EU!!
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War Ihre eigene Partei völlig abwesend (da die direkte Demokratie den Schweizer Wählern offenbar noch nicht so recht bekannt ist)?
Und ich bin unpolitisch.
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Leider, es ist wie es ist: Jans, der unfähigste und schlechteste Bundesrat seit 1848!
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Sucht man nach „seco arbeitslosenzahlen pro kategorie“ findet man schnell die Arbeitslosenzahlen für Gastronomie (>10K), Pflege (>10K) und andere. Die Mär der fehlenden Fachkräfte will ich nicht mehr lesen. Was ich hingegen feststelle, dass Firmen irgendwelche-Leute zu einem Kleinstlohn anstellen wollen. DAS ist ein ganz anderes Thema. Und diese Leute kommen dann bei mir vorbei und installieren eine neue Badewanne, streichen das Zimmer und und und. Und diese Qualitätsarbeit ist genau so hoch wie offenbar ihr Lohn.
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Mit Verlaub, aber dieser Bundesrat, B. Jans, dreht nicht auf, sondern durch.
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2x Nein liebe Leute