Gotham City, ein Romandie-Blog der Extraklasse, enthüllt heute Brisantes. Der CS-Topshot, den die Finma mit einem „Enforcement“ ins Visier genommen hat, ist ein Grosser.
Brian Chin. Der Banker zählte zu den Höchstbezahlten, sein Name war bisher nicht bekannt.
Chin leitete lange das weltweite Investment Banking der Paradeplatz-Bank. Bis er im März 2021 seine dunkelste Stunde erlebte.
Der Hedgefund Archegos hatte bei Chin Milliarden Kredite für irrwitzige Aktien-Spekulationen offen.
Als die Kurse der Titel crashten, explodierten die Margin-Calls im Hause der Schweizer Grossbank.
Zeitweise hatte die CS die Hälfte ihres eh schon dünnen Eigenkapitals im Feuer. Am Ende verlor sich 5 Milliarden.
Im Rückblick war es der entscheidende Genickschuss. Der Rest bis zum definitiven Untergang zwei Jahre später war Agonie.
Brian Chin musste gehen. Er tat dies mit einer Umarmung auf der grossen Townhall-Bühne, mit erstickender Stimme und unter fliessenden Tränen.
Später machte die Bank bekannt, dass sie ihm 18 Millionen Bonus blockierte – wegen des Archegos-Traumas.
Die Höhe lässt erahnen, wie viel Chin in seiner CS-Zeit einkassiert hatte. Aber-Dutzende von Millionen.
Mit diesen ist er längst auf und davon. Und die CS, sie ist im Eimer.
Die Finma aber macht weiter. Sie hat Chin ins Visier genommen, wirft ihm schweres Versagen im Archegos-Fall vor.
Chin und seine Leute hätten „en faveur du client“ gehandelt und diesen nicht streng genug herausgefordert.
Von „graves manquements à ses obligations de surveillance“ ist die Rede, also viel zu lasche Überwachung der offenen Milliarden-Positionen.
Chin wollte die Finma ausbremsen. Doch die angerufenen höchstinstanzlichen Richter zeigten null Musikgehör. Jetzt ist dafür sein Name bekannt geworden – Bundesgerichts-Entscheide sind öffentlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mindestens ein Berufsverbot wäre angebracht und als Supplement eine Gefängnisstrafe.
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In Pattaya, Thailand wäre er in Sicherheit.
Zum Glück liest er hier nicht mit.
Jetzt wo er als Top Versager bekannt ist, geht es nicht mehr lange und der Typ erscheint in der Politik oder als CEO bei einer Bank.
Sucht nicht die UBS aktuell Jemanden mit Erfahrung?
Auf der anderen Seite. Für Brian ist die Rechnung aufgegangen, nur sein Arbeitgeber hatte Pech.
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Man sollte die ganze Finma verhaften. Eine Bank die bei 1 Mrd Minus 1 Mrd Bonus ausschüttet war ja schon lange und selbst für Blinde offensichtlich das die Geschäftsführung nicht in der Lage ist das Unternehmen zu führen, aber Hey Hauptsache wir haben Coole Gesetze und zahlen viel Gebühren
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Die FINMA scheint kurz vor dem Finale auch schon aufzuwachen?
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Alle Gerichtsentscheide sind öffentlich das nennt man Illusion des Rechstaates aber nicht alle werden annonymisiert Publiziert. Die Finma wieder oder die Aufsicht….5 Jahre nach dem Fall und 3 Jahre seit es die Firma nicht mal mehr gibt wird die Aufsicht aktive….da brauchst du mindestens 2 um das zu glauben
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Bin überzeugt Chin wird sich im fernen Ausland krumm lachen über die FINMA. Wer untersucht bei der FINMA warum bei der Überwachung der CS geschlafen und getrickt wurde, wer kommt vor den Richter, ist Mark Branson schon einvernommen worden?
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Und nun sind alle diese CS-Laveris über AM, IB zu WM bei der UBS. Und irgendwann knallt es wieder und man wundert sich weshalb.
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Sein Name war bisher nicht bekannt. Ausser man hat die Veröffentlichungen in den Medien im Jahr 2022 gelesen. Dann halt schon.
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„Brian Chin musste gehen“
Der Arme.
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5 Jahre später….
Diese Finma ist der totale Witz. Versuchen sich nun als den strengen Sheriff zu inszenieren, in Tat und Wahrheit ist dies ein völlig nutzloses Pseudoaufsichtsgremium, das dem Untergang der CS tatenlos zugeschaut hat.
Eine strenge Bankenaufsicht wäre wichtig aber diese Finma kann man abschaffen. Völlig nutzlos und grenzwertig lächerlich.
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Nach dem 40-Milliarden-Abschreiber aufgrund der Investment-Bank im Jahre 2008 wurden die Eigengeschäfte in der UBS eingestellt. Viele Bankster waren traurig. Mit der Einverleibung der CS-Trümmer erleben die Eigengeschäfte ein Revival.