Donald Trump ist weder ein Liberaler noch ein Konservativer – er ist ein Pragmatiker. Er will Ziele sachlich und ohne ideologische Vorgaben erreichen.
Die Ideologie der Sichtweise der Demokraten hat zu mehr Sozialprogrammen, mehr Opfern, mehr Staat, mehr politischer Einseitigkeit und mehr Enttäuschung in der Mittelschicht der westlichen Länder geführt.
Die republikanische Agenda hat die Globalisierung zum Nachteil westlicher Interessen und des westlichen Wohlstands vorangetrieben, regionale Probleme ignoriert und die Abhängigkeit von Produktionsländern verstärkt.
Und dann die Einwanderung: Einwanderung ist ein liberales Problem. Sie bedroht das Sozialsystem, die Infrastruktur, die Kultur eines Landes.
Das richtige Mass erfordert einen pragmatischen Ansatz. Es erfordert eine Rückbesinnung auf die Wurzeln eines Volkes.
Dies gilt für die USA, für Europa und besonders für kleine Länder wie die Schweiz.
Der langsame, wirtschaftliche Abstieg ist kein Problem der Liberalen oder Konservativen; es ist ein westliches Problem.
Das Alte in neuen Schläuchen zu präsentieren und den jeweils andern die Schuld zuzuweisen, ist kein Lösungsansatz.
Donald Trump findet möglicherweise neue Wege, weil er sich nicht auf die alten Schläuche fixiert. Er hat in der Regel ein Ziel, verfolgt es konsequent und ist dann mit einer substanziellen Verbesserung zufrieden.
Weil er jedoch vorher wie ein Beserker mit dem Säbel gerasselt hat, sieht es ideologisch so aus, als hätte er verloren, obwohl er oft mehr gewonnen hat, als viele Präsidenten vor ihm. Siehe Immigration in den USA.
„Alles verändern“ ist ideologisch, eine substanzielle Verbesserung erwirken zu wollen, ist pragmatisch.
Menschen wie Trump werden später einmal aufgrund ihres Erfolgs entweder als Genies oder als Wahnsinnige bewertet. Wie beispielsweise Elon Musk.
Solche Menschen polarisieren, weil sie ihren Ruf riskieren.
Trump versteht beispielsweise, dass Chinas Währungsmanipulation kein Problem der Republikaner oder Demokraten ist.
Es ist ein Problem, das die Finanzstabilität des Westens bedroht, und er versteht, dass ein ausgewogenes Vorgehen nötig ist, um das Problem zu entschärfen.
Er versteht auch, dass die USA mit ihren über 700 Militärbasen weltweit sich solche enormen Ausgaben in 20 oder 30 Jahren nicht mehr leisten werden können.
Er versteht aus makroökonomischer Sicht, dass China, ob es uns gefällt oder nicht, bald die grösste Supermacht sein wird.
Deshalb will er auf allen Seiten Abkommen aushandeln, die den USA ungefähr die Hälfte der weltweiten Rohstoffe und seltenen Erden sichert.
Das ist dann vielleicht der Deal mit China hinter den Kulissen. Sehr bald, und vor allem, bevor China die Welt nicht mehr hälftig aufteilen will. Auch hier zeigt sich wieder der Pragmatiker.
Wenn etwas nicht funktioniert: Ändern. Ganz egal, ob es um Politik oder Wirtschaft geht.
Die westliche Welt braucht Pragmatiker, denn sie erkennen ein Problem und suchen nach Lösungen, statt nur das Scheitern zu rechtfertigen.
China macht es bereits vor. Dort wird ein Problem nicht durch das Festhalten an alten Lösungsansätzen verschärft. Man sucht neue Wege.
Ein bedeutender neuer Schritt Chinas ist zum Beispiel, sich zusammen mit den BRIC+ Ländern der Hegemonie der US Dollars zu entziehen.
Die Russland-Gelder wurden eingefroren, das könnte auch den chinesischen Gelder passieren. Also versucht China, diese Abhängigkeit zu verändern.
Bald werden viele Zahlungen nicht mehr via US-Dollar des SWIFT-Systems laufen. Das heisst, die Hegemonie des Dollars wird immer weniger akzeptiert werden.
Sehr chinesisch langsam, aber unstoppbar. Donald Trump hat dies gemerkt, weil er nicht ideologisch denkt.
Viele Menschen mögen Donald Trump nicht. Ich vermute, der Grund dafür ist, dass sie es nicht gewohnt sind, einen Staatschef zu hören, der so unbefangen, manchmal unhöflich, unversöhnlich und anstössig argumentiert.
Der absurde Vergleiche anstellt, um seine Argumente zu untermauern („Haitianische Einwanderer essen Katzen und Hunde“) und der sich keiner gängigen politischen Ideologie verschreibt. Dies verunsichert.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. In zwei Jahren ist er nicht mehr im Amt, und die Geschichte wird eines Tages entscheiden, ob er verrückt oder genial war.
Zumindest versteht er, dass es mehr braucht als Schmuseworte politischer Korrektheit, um Amerikas Abstieg nicht zu beschleunigen.
Ich bin der Ansicht, dass Amerika und die westliche Welt gerade jetzt mehr Pragmatismus brauchen.
Wenn man sich den Iran ansieht, versucht der pragmatische Trump das Unmögliche, um das Mögliche zu erreichen. Auch in Russland. Und in Südamerika. Und wohl bald in Kuba.
Es ist gut für die westliche Welt, jemanden zu haben, der verrückt wirkt, aber in Wirklichkeit einen pragmatischen Ansatz verfolgt.
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Ich glaube das ist der unsinnigste Artikel den ich jemals auf IP gelesen habe. Die bisherige, chaotische Amtszeit ist geprägt von Selbstbereicherung durch Marktmanipulation.
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Trump ist ein Trottel.
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Steckt pragmatisch im H. eines Landes am östlichen Mittelmeer und spaltet die Welt in Ost und West. Die Spaltung ging weder von R., von Ch. noch vom I. aus.
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Trump agiert als egozentrischer und narzisstischer Grenzgänger, der primär eigene finanzielle und rechtliche Interessen verfolgt. Seine Verachtung für rechtsstaatliche Prinzipien zeigt sich in seinem Verhalten als politischer „Insider-Dealer“. Selbst die eigene MAGA-Bewegung scheint für ihn nur Mittel zum Zweck der persönlichen Bereicherung zu sein. Seine rücksichtslose Haltung wurde jüngst in einem Interview deutlich, als er signalisierte, dass ihm die wirtschaftlichen Folgen und das Leid der Bürger durch den Nahost-Konflikt gleichgültig seien.
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Was sind rechtsstaatliche Prinzipien? Das in der Schweiz nur Abstimmungen umgesetzt werden, die unseren 3 Räten in Bern passen? Das in Oesterreich die FPÖ, die die meisten Stimmen hatten, die Regierung nicht bilden durften? Das in Deutschland für ca. 25 – 30 % der Wähler eine Brandmauer besteht? U.S.W.
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Selten so einen Unsinn auf IP gelesen. Trump ist vorallem ein Pragmatiker wenn es darum geht sich durch seine Präsidentschaft selbst zu bereichern und sich der Politik Israels zu unterwerfen (Epstein). Da waren alle seine Vorgänger Waisenknaben.
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Wer einem derart rotzdummen, hochkorrupten und tiefenvulgären Menschen Vorsatz andichtet, sagt viel über sich selbst aus. Ein Pragmatiker ist er allerdings durchaus.
Er schafft innert Monaten, was Jahrzehnte kalter Krieg und Antiamerikanismus nicht schafften: Er ruiniert sein Land politisch, finanziell und moralisch komplett.
Go Don go!
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Wenn man das so radikal runterreißt, bleibt am Ende nur die nackte Effizienz: Solange man von fremdem Geld lebt, ist jede große Klappe eigentlich nur heiße Luft.
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Wow, dass man die Welt so anders sehen kann, als sie ist, ist erstaunlich bis befremdlich.
Denn Trump ist gar nichts von alledem. Nur ein ferngesteuerter Narzist, dem einzig nur die eigene Bereicherung und die seiner ‚Freunde‘ wichtig ist und der dafür über Leichen geht. Zum grössten Teil über die von Frauen und Kindern. Und das, ohne irgendwas zu erreichen
Das ist wirklich der allergrösste Schrott, den ich je gelesen habe. Erbärmlich schlecht !
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Wer von beiden ist nun der Schwachsinnige,Leutwiler oder Trump?
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Wie gut uns Trump tut zeigt die vorliegende Schreibe von Leutwiler unzweideutig.
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Was tut an Trump gut? Korruption, Vorteilnahme, Zerstörung von Demokratie, Pleiten wohin man schaut und weiter als wär nichts gewesen? Schönes Vorbild!