Graffiti hatte einmal eine Geschichte. New York, Bronx, 1970er Jahre – Jugendliche ohne Stimme, ohne Geld, ohne Perspektive.
Die Wand war das einzige Medium, das ihnen gehörte. Das war Subkultur.
Harald Nägeli, der „Sprayer von Zürich“, kam aus gutem Haus und machte trotzdem Kunst. Er wurde verurteilt, floh, sass ein – seine Strichmännchen hängen heute im Kunsthaus.
Was heute an Zürichs Wänden prangt, ist das Gegenteil: „Züri isch ois“ ist kein Statement über eine Stadt.
Es ist Ausdruck von Einzelpersonen, die nichts zu sagen haben – und es trotzdem mit Spraydose an jede Wand schreiben.
Die heutigen Tags sind selten politische Botschaften. Meist geht es um Sichtbarkeit, Reviermarkierung und Wiedererkennung innerhalb der Szene.
4,4 Millionen Franken kostet der Vandalismus die Stadt jährlich – Steuerzahler und Hauseigentümer teilen sich die Zeche.
Der Urheber zahlt … Nada, niente, rien.
Was bisher versucht wurde – Anzeigen, Sozialarbeit, legale Flächen – hat der Sache keinen Einhalt geboten. Von 5’205 registrierten Fällen im Jahr 2022 blieben 89 Prozent folgenlos.
Tendenz steigend.
Das Obergericht hat entschieden: Strafverfolgung bei Sprayereien sei kaum zielführend. Gut so. Der richtige Hebel ist kein Gericht, sondern die Rechnung.
Das Werkzeug liegt längst bereit. Bilderkennungs-KI. Wer sein Werk auf Instagram oder TikTok feiert, liefert den Abgleich gleich mit.
KI kann Ermittlern helfen, Serien von Tags derselben Hand zuzuordnen und die Beweisführung beschleunigen.
Die Schweiz sanktioniert den Schaden, aber nicht konsequent dessen Finanzierung durch den Verursacher. Der identifizierte Urheber müsste die Rechnung erhalten. Vollständig.
Reinigung, Schutzbeschichtung, Verwaltungsaufwand zur Identifikation – alles. Mit Mehrwertsteuer.
Finanzielle Konsequenzen wirken meist zuverlässiger als symbolische Strafen. Auch auf Revier-Narzissten mit Filzstift, Kleber und Spraydosen.
Wer nicht zahlen kann, leistet Arbeitsstunden ab: Klebstoff von Verkehrsschildern kratzen, Container von Tags befreien, Trafohäuschen reinigen.
Stunde für Stunde. Fläche für Fläche. Nicht als Strafe, sondern als Entwicklungs- und Lernprogramm
Bei Minderjährigen sollen die gesetzlichen Möglichkeiten zur Haftung der Erziehungsberechtigten konsequent ausgeschöpft werden. Graffiti als Kunst existiert. Die Stadt stellt Flächen dafür zur Verfügung.
Das Angebot wird bescheiden genutzt.
Zürich ist reich und teuer. Wer eine Wand, die ihm nicht gehört, wie ein Notizbuch benutzt, soll die Rechnung bezahlen. Nicht die Allgemeinheit.



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer Harald Nägeli als Kunst empfindet, hat nichts Besseres verdient.
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Ganz einfach- namen der Sprayer bekanntgeben, und deren Eigentum Versprayen.
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aus dem Fenster gucken und den versprühten Himmel anzusehen. Die Airlines werden für diese Sauerei noch dafür Subventioniert.
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Das sind keine Graffitis. Die dinger heissen Tags.
Oder sogenannte FCZ Schmierereien.
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Der FCZ Präse könnte doch mal eine Aktion starten: Er mit FCZ Fans putzt jeweils am Mittwochnachmittag die Tags weg.
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„…Der identifizierte Urheber müsste die Rechnung erhalten. Vollständig…“
Wird das nicht gemacht?
Dann hätte ich einen weiteren Baustein für meine These, dass der Rechtsstaat verlottert, verlogen, verfilzt und korrupt ist.
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Nicht nur für Graffiti sondern wohl auch Millionen zur Beseitigung von Schäden durch nichtsnutzige linke Chaoten.
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Meist gehts um Fussball. Einfach den Vereinen die Rechnung schicken.
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Nein, das ist nur Tarnung. FCZ Tags markieren linke Quartiere – es geht nicht um Fussball, sondern um politische Ideologien.
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Ja, aber auch machen. Nicht nur in Erwägung ziehen, Stuhlkreis einrichten und diskutieren, Ausschüsse einberufen und excellent verpflegen, …
Die Stadt besteht aus Clowns.
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Danke für den Hinweis, Giver. Jetzt weiss ich endlich, in welchem Quartier ich mich bewege.
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sollte gelten. Zusätzlich sollte aber auch z.B. der FCZ eine gewisse Verantwortung übernehmen und Druck auf seine Fans ausüben, inskünftig solch unnötige Sprayereien zu unterlassen.
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„Druck auf seine Fans ausüben“: Das wäre doch auch mal einen Auftritt vom Präsi selbst wert, oder? Verbaler Druck reicht sicher nicht aus – etwas Handfestes sollte schon dabei sein.
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Umgekehrt, zusätzlich zahlt die Stadt noch Geld an die Fanarbeit von GC und FCZ.
Geld wird umverteilt und es wird versucht damit Probleme zu lösen.
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Mit der Zahnbürste und Vif zum Putzen würde ich die Sprayer vor das Geschmier setzen….
Ist Zürich. Dort ist doch mittlerweile alles egal.
Schuld sind wohl diejenigen, welche die Wände hinstellen und damit direkt zum Bemalen auffordern.
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Die Verursacher müssten das selber reinigen.
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Zwangsarbeit in der Schweiz? Das könnt ihr doch nicht machen, da würden einige Anwälte zu tun kriegen.
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Deshalb hat Trump bekanntlich die Zölle auf 15% angehoben….
Der Staat kümmert sich nur noch darum, wo er Jemandem Geld wegnehmen kann. Bei den Sprayern und linken Chaoten gibt es nix zu holen. Deshalb lässt man die in Ruhe.
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„Bei den Sprayern und linken Chaoten gibt es nix zu holen. “ Falsch! Die Kinder der rot-grünen Elite sind sehr reich.
Bei den Eltern gäbe es schon etwas zu holen – Eltern haften für ihre Kinder.
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@alter weiser…
mit dem 2. Satz nicht einverstanden; Eltern haften für Kinder bis zur Volljährigkeit.
Ansonst aber, es ist höchste Zeit, die Verursacher in die Pflicht zu nehmen, vielleicht könnten Arbeitslager helfen?
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Man fährt auf der A2 von Hergiswil bis noch Dagmersellen, überall FCL-Schmierereien. Steinwände, Betonmauern, Rückseite von den Verkehrstafeln welche über den Autobahnfahrbahnen hängen, Tierübergangsbrücken usw. Es ist einfach nur noch abartig.
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„Finanzielle Konsequenzen wirken meist zuverlässiger als symbolische Strafen. “
Die Stadt könnte doch mal dem FCZ eine Rechnung schicken. Der FCZ Präsi könnte diese an seine Fans (und deren Väter) weiterreichen.
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Selten so einen Stuss gelesen! Die Stadt schickt dem Club schon genug Rechnungen. Für Schmierereien von einzelnen Personen hat der Club sicher nicht aufzukommen!
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Die Verluderung des Rechtstaates grassiert in Zürich. Ob es wohl etwas mit der linksgrünen Regierung zu tun hat?
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Die Verluderung des Rechtsstaats grassiert im Aargau. Ob das etwas mit dem Remigrator-Roli zu tun hat?
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Billig und wirksam. Wer beim Sprayen erwischt wird, hat lebenslang Stadionverbot. Publiziert durch die Vereinschefs und durchgesetzt durch Kameras mit Gesichtserkennung.
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Verschiedene Gemeinden am Züricher See haben Dorfpolizeien, welche vor allem tagsüber Parkbussen verteilen. Abends um 17:00 ist Ende der Arbeitszeit und Samstag und Sonntag geniesst man den freien Tag zu Hause.
Wann sind die Sprayer unterwegs ?.
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Ohne die Bussen wären alle Parkplätze dauerbelegt, monatelang vom 200’000-Euro-Wohnmobil der Geiz-ist-geil-Fraktion und tagelang von der Nur-schnell-Fraktion. Dieses Frühjahr hat die Zueriicher Kantonspolizei zusammen mit der Gemeindepolizei einer Zueriicherseegemeinde und der SBB-Polizei drei Sprayer festgenommen. Das dürfte von Seiten des Rechtsstaates ein bedingtes Zuckerwattegespräch absetzen.
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Das Kribbelkrabbel der 12 Jährigen möchte gern Fussball-Fans, kann keiner ernst nehmen!
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Auch in Basel und in der ganzen Schweiz ein Elend. In Singapur gibt es Peitschenhiebe!
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Warum werden korrupte Politiker, oder Politiker die Steuern verschwenden nicht mit der gleichen strafrechtlichen Intensität zur Verantwortung gezogen? Warum erhalten die keine ,,Rechnung“ für den Schaden ?
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Am allerschlimmsten sind die Hooligans vom EHC Kloten. An Jeden Container müssen sie ihre Dreckskleber „Stehplatz EHC“ und sonstiges EHCK -gedöns (wobei das „K“ für 🤮 steht) hinpampen. Wirkliche keine 🐖 interessiert wofür so Stehplatz Langweiler ihr Taschengeld ausgeben. Niemand will es wissen, erzählt es dem Friseur.
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Wie praktisch. In Zürich können Linke und Chaoten Schäden a gogo verursachen ohne dafür belangt zu werden. Deshalb ist Zürich so begehrt, dass immer mehr Menschen dort wohnen wollen.
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Aber sicher, Maxi. Deshalb bin ich schon in Zürich geboren worden, meine Eltern haben sich das genau überlegt.
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Die heutige Jugend hat komplett den Zugang zur Politik verloren. Früher waren Sprayereien ein Ausdruck des Missmuts der Jugend. Dabei wurden politische Botschaften an die Hauswände gesprüht, die manchen Erwachsenen zum Nachdenken bewegten. Und in diesem Zusammenhang gab es, abgesehen von der Sachbeschädigung, noch einen nachvollziebaren, zugrunde liegenden Gedanken. Heute ist das an die Wände sprayen nur noch eine sinnbefreite Hülle, wo junge, konkurrierende Anhänger von Sportclubs in ihrer Blase für Aufmerksamkeit heischen. Schade. Denn es gäbe durchaus Themen, die Aufmerksamkeit bräuchten.
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Wenn die gesamte Stadtpolitik hier so jaemmerlich in Konkordanz versagt und in ihren home made Medizin- & Finanz Skandalen langsam klaeglich ersaeuft, sind die Spayereien eigentlich nur ein kultureller Kleinspiegel der andern Hoffnungslosen, dessen was wirklich gesellschaftlich hier los ist, in der Problem-Diversifikations & Unsinn-Freiheitskultur.
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Wie meinen?
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Der FCZ Präsident und seine rote Tora sollen endlich klar dagegen Position beziehen statt die Schmierereien als Fankultur zu verherrlichen!
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@SRF
PRoposal:
„Mini Skandale, Dini Skandale“
👉Neues CH – interkantonales Reality Modul mit Inhalt & Learnings:
+ Content in Masse schon da
+ jeder Kanton/mit seinem
+ Hauptacts & Statisten zum 0-Tarif
+ Keine Studio/Production Cost
👉 24h Tages Replay Modus, genau wie bei den billigen Koch Sendungen & andern IQ Quizz etc.
– wer kantonal in kuerzester Zeit die
meisten Add on Skandale aufdeckt
bei sich im Kt. zuhause & in der
konkordanter Dauerwahl resp.
„Arbeits-Debatten“ Regierung/en@
viele Staedte + Kanton.