Institutionelle Anleger, allen voran Pensionskassen und Versicherungen, sind im Kanton Zürich längst zur grössten Eigentümergruppe am Mietwohnungsmarkt geworden.
Jeder vierte Franken des Schweizer Vorsorgevermögens steckt in Immobilien. Schweizer Pensionskassen-Liegenschaften haben im letzten Jahrzehnt 60 Prozent Wertzuwachs erzielt.
Die Wohnungsmieten in der Schweiz stiegen im selben Zeitraum um 32 Prozent. Das Geld ist da. Es fliesst nur nicht überall hin.
Das milliardenschwere PK-Immobilienvermögen ist kein freies Eigenkapital der Kassen. Es ist das über Jahrzehnte einbezahlte Vorsorgekapital der Versicherten, das sich in den Liegenschaften im Wert vervielfacht hat.
Die, die es ermöglicht haben und bereits pensioniert sind, profitieren nicht mehr davon. Pensionskassen bilanzieren ihre Liegenschaften zum Marktwert – jährlich neu, nach Swiss GAAP FER 26.
Steigt der Wert eines Objekts, fliesst der Mehrwert direkt in die Bilanz der Kasse.
Das stärkt zwar die gesetzlich geforderten Reserven und sichert den Deckungsgrad für die Zukunft ab.
Die Krux dabei: Der Profit dient der Systemerhaltung, fliesst aber an der heutigen Rentnergeneration vorbei.
Während aktiv Versicherte von einer höheren Verzinsung profitieren, gehen Pensionierte leer aus.
Der Rentner ist aus dem Risikopool ausgeschieden. Das Modell belohnt nicht die Treue, sondern den Zeitpunkt.
Das BVG schreibt keine Rentenanpassung vor. Freiwillige Zuschläge sind möglich – in der Praxis sind sie die Ausnahme.
Da Pensionskassen zu den grössten Vermietern des Landes gehören, profitieren sie über höhere Mieterträge von einem Teil dieser Entwicklung.
In der Stadt Zürich sind rund 93 Prozent aller Haushalte Mieter. Reicht die Rente nicht für die gestiegenen Mieten, greift der Staat ein: mit Ergänzungsleistungen (EL) zur AHV.
Steigen die Mieten, steigen die EL-Ausgaben. Und wessen Mieten steigen?
Auch ein erheblicher Teil jener der Pensionskassen – derselben Institutionen, die am Wertzuwachs partizipieren, dessen Rendite aber nicht automatisch an die pensionierten Einzahler weiterleiten.
Die Logik ist präzis: Die Pensionskasse besitzt die Liegenschaft. Der Rentner zahlt die Miete.
Zunächst aus der eigenen Rente, später und tendenziell steigend mit staatlichem Zuschuss.
Wo Renten mit den steigenden Wohnkosten nicht Schritt halten, springt der Steuerzahler ein. Er subventioniert am Ende die Mieterträge der Pensionskassen. Niemand hat dabei gegen geltendes Recht verstossen.


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Mein Vorschlag: Den Mietern kündigen. Mieten an den Markt anpassen.
Und die Rendite stimmt wieder.
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Immerhin mal ein Mewchanismus der nicht dir Rentner subventioniert.
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Unverschämter Kommentar! Es ist hart erarbeitetes Geld, die AHV, nicht Staatsalmosen! Die Schweinereien sind doch die ewigen Versteuerungen und dass es in die USA ausgelagert wurde, ohne Einwilligung der Eigentümer?! Oder wurde irgendein Rentner gefragt?
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Unwissender Kommentar! Was hat das BVG mit der AHV oder dem Staat zu tun? Warum sollte irgendein Rentner über einen operativen Entscheid mitbestimmen können? In welcher Traumwelt leben Sie?
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Die armen Rentner – selten so gelacht. Ganz schwacher Artikel…
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Mal schauen wenn du dann selbst in Rente gehst, ob du dann immer noch so lachst
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Immer redet man von den bösen Immobilien Spekulanten. Man macht Politik damit. Tatsächlich verdienen viele Pensionskassen. Das ist auch gut so.
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Es sind doch überall genau diese Pensionskassenheinis von Chur-Zürich, die günstige Wohnbauten abreisen, langjährige Mieter, meist Pensionäre rausschmeissen und neue Wohngettos errichten, wo kinderreiche,sozialschwache,ausl.Familien einziehen dürfen, wie auch in Winterthur geschehen?! Nie einen Rappen einbezahlt, aber den hiesigen Pensionären vorgezogen und vom „Sozialamt“ finanziert?!! So agieren UNSERE Pensionskassen und deren Geschäftsführer, asozial!
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Eben, die Wohnungen werden für Zuzügerfamilien gebaut und unsere Alten müssen schauen wo sie hinkommen. Darum JA, JA, JA für die Begrenzung auf 10 Millionen.
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Am meisten gef……. sind jene Jungen die bei AWD-Swiss-Life ihre PK haben und in einer Mietskaserne der AWD-Swiss-Life die Mieten abdrücken. Diese Jungen arbeiten ein Leben lang wie ein Erntehelfer nur für die Boni der AWD-Swiss-Life. Wenn sie eines Tages die Rente aus der 2.Säule erhalten, bezahlen sie wieder an die AWD-Swiss-Life was sie vorher Jahrzehnte lang angespart haben.
Die Lösung heisst Wohneigentum. Gibt es nur noch bei einem JA am 14.6.
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AWD war das nicht dieser komische, deutsche Maschmeier? Jetzt spielt er im TV den grossen Investor- Geldgeber.Muss man weder mögen noch unterstützen?!
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Welcher Partei gehört der Verwaltungsratspräsident der AWD-Swiss Life an?
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Das ist der Preis vom bequemen Mieterleben
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Ich weiss ja nicht, Herr Feusi sich jemals mit Pensionskassen beschäftigt hat. „Während aktiv Versicherte von einer höheren Verzinsung profitieren, gehen Pensionierte leer aus.“ Dann wäre ihm aufgefallen, dass sowohl Verzinsung, wie auch Umwandlungssatz in den letzten 20 Jahren nur einen Weg kannten, nach unten. Während die bereits pensionierten noch mit Umwandlungssatz 7.2 die Rente beziehen, dürfen die zukünftigen noch mit 5.4 rechnen. Zukünftig noch tiefer.
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7.2 Prozent UWS ist schon lange vorbei vielleicht noch knapp vor der Jahrtausendwende. Früher gab es die Feudalrentner, die zu Leistungsprimat schon mit 58 zu feudalen Konditionen in Rente gehen konnten. Nie das einbezahlt haben, was sie beziehen meist noch mit einer jüngeren Brasilianerin als dritte Ehefrau. Diese Kosten tragen wir heute auch noch in unseren tieferen Sätzen mit, im Märchen, wenn sie noch nicht gestorben sind.
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Die Rentner müssen an Ausschüttungen genauso beteiligt werden, wie die aktiv Versicherten! Die Ausschüttungsquote kann jedoch angemessen reduziert werden, da Rentner keine Risikoträger sind. Deren Renten sind garantiert und sie müssen sich an allfälligen Sanierungsmassnahmen nicht beteiligen.
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Genau deshalb ist Wohneigentum ein hoher Wert, den damit kann ich dem Hamsterrad Pensionskasse-Immobilienanlage-Miete entfliehen. Wers nicht macht, ist selbst Schuld und nein: es muss nicht immer in der Region Zürich sein.
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Die Pensionskassen sind moderne, gewissenlose Raubritter, von Wegelagerern gesteuert. Und das BVG ist die grösste Lüge, die man der Generation der geburtenstarken Jahrgänge aufgetischt hat und der grösste Raubzug auf deren Vermögen in der Geschichte der Eidgenossenschaft. Zuerst kürzt man brutal die Rentenerwartungen und verletzt damit das Beitragsprinzip zugunsten der Teilzeitopportunisten der Millenials und vor allem GenZ, dann krallt man sich den Immobilienmarkt und plündert die Bevölkerung und zuletzt hortet man über 1000 Milliarden Reserven und plündert die Rentner weiter. Typisch Schweiz
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Bravo – Danke für den Artikel !
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Die Pensions-Kassen dienen hauptsächlich dazu, dass eine bestimmte Kaste abzocken kann.
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Sehr schlechter Artikel, der Autor dürfte die Zusammenhänge nicht kennen und vor allem verkennt er, dass die arbeitende Bevölkerung die Leidtragenden sind und sicherlich nicht die „Alten“, denn das Kapital liegt bei den „Alten“!
Es gibt wenige (<30%) die im Alter aufs Geld schauen müssen und dann bekommen diese EL und damit kann man recht gut leben.
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Unser Finanzsystem ist falsch und dienst nur einigen wenigen und nicht der breiten Masse.
Zunächst sind da mal die ZB die meistens Privat sind, angeschlossen an die BIZ, und die Lizenz haben Geld zu drucken.
Dann die Geschäfts-Banken, die Geld aus dem Nichts schöpfen, als Buchgeld, Einsen und Nullen im PC, und darauf auch noch Zinsen verlangen. Die muss jemand in der realen Welt erwirtschaften.
Mit der Zeit durch den Zinseszins-Effekt sammelt sich bei einer kleinen Clique immer mehr und der größte Teil der Bevölkerung verarmt und durch die Inflation wird alles teurer.
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In den meisten PK-Reglementen steht, dass die Versicherung die Teuerung „freiwillig“ bei den Renten ausgleichen kann. Eine leere Worthülse, die aus den Reglementen gestrichen werden kann. Denn, die Teppichetage der Versicherung hat Vorrang. Und die Sozialversicherungskommissionen im National- und Ständerat unterstützen dies. Nicht verwunderlich, darin sitzen Lobbyisten.