Ich war mit Oliver, einem PR-Menschen, zum Kaffee verabredet. In einem Café, einem sogenannten Zürcher In-Place.
Die richtigen In-Places werden frequentiert von supercoolen Menschen. Allesamt Insider, also Menschen, die zu einem imaginären Club gehören, dem Club der ganz Coolen.
Dazu gehört auch, dass man das gerade angesagte Café als Unkundiger, sprich Uncooler, gar nicht findet.
Es ist nicht angeschrieben, keine Hinweisschilder, nichts. Man weiss einfach, wo sich der coole Place mit den coolen Menschen befindet.
Wenn man das nicht weiss, ist man nicht cool und gehört gar nicht dazu, hat ergo nichts dort zu suchen.
Ich fand es trotzdem: In Zürich, dort, wo früher Menschen mit ihrer Hände Arbeit den Unterhalt für ihre Familien verdient haben, sitzen heute hippe, junge und natürlich coole Influencer und sonstige Social-Media-Nichtsnutze rum.
Ich bin mir wie auf einem fremden Planeten vorgekommen. Das Panoptikum an Irrsinn, äh sorry, an coolen Menschen hat mich in ungläubiges Erstaunen versetzt.
Da tummelten sich viele ganz wichtige Menschen an diesem Ort.
Etwa die Hälfte, die wohl offiziell im „Homeoffice“ war (man gibt ja viel auf die Work-Life-Balance), vielleicht waren es aber einfach nur Menschen, die gar kein richtiges Zuhause hatten und gezwungen sind, in Cafés ihren Laptop zu bedienen.
Wer will das wissen. Früher waren die Cafés dieser Welt oft Heimstätte von Schriftstellern, die sich inspirieren liessen. Menschen wie Joseph Roth, Arthur Schnitzler oder Stefan Zweig, die grossartige Literatur geschaffen haben.
Die waren offen, sie waren an anderen Menschen interessiert, haben mit ihnen geredet, ja disputiert, haben das Leben aufgesogen und ihre Beobachtungen und Erkenntnisse in ihren Büchern umgesetzt.
Heute sitzen die Halbstarken da, belegen stundenlang einen Stuhl und trinken dabei einen Kaffee oder noch besser einen der trendigen Machas. Sie haben aber alle Kopfhörer auf, so ganz im Stil:
„Ihr alle anderen, Ihr könnt mich mal. Ihr seid nur Statisten in meinem Theater, dazu da, mich zu bewundern.“ Sie nehmen an der Welt nicht mehr teil.
Sie legen aber sehr viel Wert darauf, sich effektiv zu inszenieren. Die junge Dame nebenan, ebenfalls Kopfhörer im Ohr, Laptop offen, konzentriert, als würde sie an einer Nobelpreis-Rede schreiben.
Alle zehn Minuten nimmt sie das Mobile ans Ohr, fängt ostentativ an zu telefonieren (Motto: Seht, wie wichtig, wie gefragt ich bin) und verlässt das Café telefonierend, um ein paar Minuten nach erfolgtem Telefonmeeting selbstzufrieden lächelnd wieder die Bühne der Eitelkeiten zu betreten.
Dann kommt ein junges Paar hinein. Beide gross gewachsen, schlank. Man könnte meinen Alpha-Tiere.
Sind sie aber nicht, denn richtige Alpha-Tiere befinden sich nicht an diesem In-Place. Sie tun aber so, als wären sie Alpha-Tiere.
Wichtige, äusserst gelangweilte Mienen, von denen sie überzeugt sind, dass sie cool wirken. Mitten im Café stehend, über Gebühr lange (so lange braucht man nicht, um einen Tisch auszusuchen), wenigstens so lange, bis sie von allen gesehen und bewundert wurden.
Und ja, natürlich, alle wollen schön sein. Bling-Blings eben. Wobei ich nicht weiss, wer dekadenter wirkt, die Männer oder die Frauen.
Eine Mutter beispielsweise vergass ob ihrer eigenen Schönheit den Umstand, dass ihr kleiner, wohl etwa 3-jähriger Sohn hinter ihr her watschelte, sie sonnte sich auf dem Laufsteg durch den Eingang und freute sich über die Blicke, die sie auslöste.
(Wobei es auf mich den Eindruck macht, dass es eine Herkulesaufgabe sein muss, gleichzeitig schön zu sein, sich optimal auf dem Laufsteg der Eitelkeiten zu präsentieren, dabei zu kontrollieren, von wem man alles angeglotzt wird, ohne dabei aber Menschen direkt anzuschauen, weil das dann ja eine Schwäche wäre.)
Dabei vergass sie ihren Sohn, den kleinen Jungen, hielt ihm die Tür nicht auf – mit der äusserst schmerzhaften Konsequenz, dass der Kleine seine Finger einklemmte und brüllte wie am Spiess.
Die Mutter wollte zuerst schön und cool sein, erst dann Mutter.
Sie war überhaupt eine sehr typische Erscheinung. Man verzeihe mir, dass ich nach allen meinen Typologien, die ich den Männern in Form meiner Figur namens „Bling-Bling“ zuschreibe, nun auch mal etwas zu den Frauen sage.
Die junge Mutter mit ihrem Kind und den eingeklemmten Fingern: Sie vertritt einen Typus Frau, den man heute oft sieht. Sie möchte schön sein. Sie möchte begehrt werden. Sie möchte gesehen werden. Sie möchte auch sexy sein.
Aber sie möchte das typische, immer wiederkehrende Narrativ und damit einhergehend die vermeintlich sexistische Unterdrückung durch den alten weissen Mann nicht bedienen.
Was also trägt sie? Turnschuhe. Natürlich. Ausschnitt, dass man hineinfallen könnte (ihre Sexyness, die sie für ihre gewünschte Wirkung braucht), dabei aber eine Worker-Jeans-Latzhose.
Also zwischen Bauchnabel und Halsansatz spielt sie mit den Reizen der Frau. Würde man ihr raten, ein sexy Top zu tragen, vielleicht hohe Schuhe, oder einen kurzen Rock, man würde ans Kreuz genagelt und als Lüstling beschimpft werden.
Doppelmoral? Ja vielleicht, nein sicher!
Und – fast hätte ich es vergessen: Natürlich war ich einer der wenigen, die Deutsch gesprochen haben. Und nein, es waren keine Sprachen aus aller Herren Länder, es wurde natürlich Englisch gesprochen.
Denn viele waren wohl Expats oder solche, die lieber Englisch anstatt Deutsch sprechen, weil das ja soooo unendlich viel cooler ist und den weltoffenen Charakter der Narren betont.
Nun, mein Schluss aus dem Haus der Eitelkeiten, aus diesem irrsinnig gewordenen Narrenschiff? Ich weiss nicht, ob auf mich folgender Sinnspruch zutrifft:
„Hast du Dir schon mal überlegt, warum Du der Einzige bist, der den Dorftrottel noch nie gesehen hat?“
Oder ob ich nicht zu denen gehöre, die keinen Laufsteg brauchen, um zu wissen, was wichtig ist. Und die darum auch glücklich sein können, wenn es keinen Laufsteg mehr gibt.
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…JA am 14. Juni!!!
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Scheinbar war jemandem zu langweilig. Zeiten ändern sich den klassischen author wirds halt nicht mehr so wirklich geben. Ubd die Leute ändern sich ob man jetzt die früheren oder die neueren besser findet….
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Herrlicher Artikel und voll auf den Punkt
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Eine weitere Episode aus der Reihe „Ansichten eine Boomers und andere belanglose Geschichten für das Altersheim-Kaffeekränzchen“. Nice.
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In welcher betreuten Institution bist du den zurzeit untergebracht?
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@Clown: Bei IP, dänk. Hier gibt es köstliche Unterhaltung für Betreute und Betreuer.
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@HypaHypa: Boomer haben offenbar A…rn die Ausbildung und das schöne Leben finanziert. Und hoffentlich kommen alle diese Idioten nach den Boomern nie ins Altersheim und krepieren vorher.
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@Dubeli: Was hat dich denn jetzt getriggert? Wenn wir alle vor dir krepieren, wer bezahlt dann deine Rente und deinen 13. Boomer-Bonus? Immer schön nett sein zu den Jungen, gell.
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In Pattaya würde man solches Zeugs nicht einmal in die Walking Street reinlassen.
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Hervorragend beobachtet und beschrieben. Selbstinszenierung als Lebensinhalt, bis zur nächsten Krise
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Alltäglich.
1. Ich bin die Schönste
2. Ich habe IMMER mein Handy in der Hand
3. Ich bin noch viel schöner, als ich selbst
4. Ich, ich, ich
Die kann man mit einem einzigen Satz zum Einsturz ihres ganzen lächerlichen Leben bringen:
„Deine Schuhe sind dreckig“.
Damit haben sie eine Tagesaufgabe und sämtlicher Wind wird denen aus dem Segel genommen.
Hrhrhr.
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Scheint unter Boomers verbreitet zu sein: Man geht irgendwo hin, wo man schon im voraus weiss, dass einem dort weder Leute noch Location gefallen werden. Man zwingt sich dort zu bleiben, obwohl einem nichts gefällt. Man regt sich auf. Man fängt an, alles schlecht zu reden, sieht überall die eigenen Vorurteile bestätigt. Man steigert sich und unterstellt den Leuten allerhand absurdes Zeug und behauptet aus dem Blauen wirres Zeug. Und das alles, um das eigene angeknackste Ego zu boosten und seine Rückwärtsgewandheit schönzureden („früher war WIRKLICH alles besser“).
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@Analyse: Noch so ein verwöhntes, unbrauchbares und selbstverliebtes Früchtchen, das sich alles von Boomer-Papa finanzieren liess und jetzt eine saublöde Klappe hält…
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Wirklich cool ist, wenn man NICHT dorthin geht, wo die „Möchte-gern-Coolen“ sind …
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Du kannst mich auch mal, Presta!
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@M. Presta: Schon mal darüber nachgedacht auszuwandern? Die Villa Germania in Pattaya hat wieder freie Zimmer für Dauertouristen.
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Echosmith – Cool Kids
https://www.youtube.com/watch?v=SSCzDykng4g
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@Koni
Ah Herr je … dünner Hit. Echosmith ist eine US-amerikanische Indie-Pop-Band. Sie wurde im Februar 2009 in Toluca Lake, USA gegründet und setzt sich aus den Geschwistern Graham, Sydney, Noah und Jamie Sierota zusammen.
Der beliebteste Song von Echosmith ist „ Cool Kids “ mit insgesamt 287.700 Seitenaufrufen.
Nimm das: Hip Teens Don’t Wear Blue Jeans (Original Version)
https://www.youtube.com/watch?v=TMFRNFm34II
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Ach Herr Presta, sind das nicht ein bisschen viel der Worte, nur um zu kaschieren, dass Ihnen die Maus mit der Worker-Jeans-Latzhose noch heute den Schlaf raubt?
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kommt drauf an wie sie geschnitten war und dessen Inhalt knackiges verspricht.
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Kann jemand das Zitat über die Jugend von Sokrates einfügen? Seit 2’500 Jahren mahnen die grossen Philosophen über den Umgang der Jungen, von Sokrates bis zu wer such immer diesen Artikel verfasst hat.
Und nichts hat sich geändert. Vielleicht kann der gute Herr ja eine Volksinitiative starten, damit sich die Jungen endlich mal benehmen! 2‘500 Jahre sind genug!
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Sagt das Alpha-Männchen zum Alpha-Mädchen: Mensch, hast du einen guten Schönheitschirurgen.
Sagt das Alpha-Mädchen zum Alpha-Männchen: Danke, aber meiner kostet doppelt so viel wie deiner.
Er: Wo hast Du ihn den her? Sie: Aus Brasilien, und dafür hat er mich noch an Alpha-Männchen wie Dich vermietet.
Und das teilen wir dann auch noch auf XHamster und verdienen zusätzlich.
Sagt er: Perfekt.
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Cooler ist es, „hotter“ zu sein, und nicht als ein arroganter Langweiler in einem schlappen Café am Cömpi rumzutippen
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Es kommt bald eine Zeit da sind diese Leute nicht mehr gefragt. Da wird wieder gefragt, was könnt ihr? Hatte letzte Woche ein Bewerber, Fachmann Technische Dokumentation. Er wollte 110000 im Jahr, 50% Home office, 6 Wochen Ferien. Ich gab im ein Laptop ohne Internet damit er einen Artikel schreibt über das zusammensetzen von einem Puzzle. Nach 30 Minuten ging er.
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Und wer finanziert dir den dein süsses nichts tun ? Hatte einen Bewerber, der Lacher des Monats..
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Brauchen Sie noch jemanden für technische Dokumentation? Ich habe das mal 15 Jahre lang gemacht, auf Spanisch und Englisch. Traue mir das auch auf Deutsch zu.
Ich würde aus der Region Olten pendeln und brauche keinen Riesenlohn – bin aber garantiert nicht cool sondern ein alter weisser Mann.
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Die „leben“ ein Skript, dass sie auf Instagram gesehen haben. Sie tun das, was man ihnen gesagt/gezeigt hat, nach.
Simulation & Simulacra. Echte NPCs halt.
Hälfte von denen hat nicht mal mehr eine eigene Stimme im Kopf = nicht einmal eine bikamerale Psyche.
Sie haben nur die Gestalt eines Menschens. Gemäss `These+Anti-These=Synthese` gehören diese Leute ausgebeutet. Man sollte sie als Ressourcen ansehen.
Tragödie der Menschwerdung… Das ironische ist, dass sie uns mit „WACH AUF!“ anschreien. Sind ja alle woke und broke.
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Köstlicher Artikel, gut geschrieben! Ein Schaulaufen der Eitelkeiten und noch viel schlimmer, von langweiligen Persönlichkeiten!
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Wieso bewegt sich Herr Presta eigentlich immer dort, wo solche Leute zu finden sind? Ich treffe solche Leute äusserst selten an, da ich mich offensichtlich in völlig andern Kreisen bewege. Ergo können die mich gar nicht aufregen, oder gedanklich beschäftigen.
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@Yvonne
Die Antwort im Text überlesen?
Cafe. Es ist nicht angeschrieben, keine Hinweisschilder, nichts. Man weiss einfach, wo sich der coole Place mit den coolen Menschen befindet.
Wenn man das nicht weiss, ist man nicht cool und gehört gar nicht dazu, hat ergo nichts dort zu suchen.
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@Place to be, Ja, aber er trifft ja die gleichen Leute auch ständig in Clubs, wo er sich auch über die BlingBlings aufregen muss.
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Für alle diejenigen, die sich fragen, um welches cooles underground Café es sich handelt: Markus war im Starbucks
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Starbucks soll cool sein?
Ist mir neu.
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Wer Andersdenkende pauschal abqualifiziert, überzeugt meist nicht durch Argumente, sondern durch Lautstärke. Eine demokratische Debatte lebt davon, dass man auch Positionen aushält, die einem nicht gefallen.
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Das setzt aber voraus, dass die im Artikel beschriebenen Personen überhaupt denken. Was zu bezweifeln ist.
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Truth, lies, conflations, and prejudices. Wow, this simplistic vision of the post-pandemic world, which is accelerating and colliding with the pre-pandemic world, is quite a shock. You have to live in the present, my good sir, because the train doesn’t come around twice!
In English, just for kicks, because Swiss German (Schweizerdeutsch) isn’t really a language in the strictest sense, and even less so an internationally oriented one.
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In my opinion the author would like traveling back to the glamouros Stalin era
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@Manager
I cannot say for certain, but it seems to me that he is stuck in Gödel’s Universe!
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Ich würde sagen, dass viele der IP-Gemeinde (nicht Community) sich in Zürich wie auf einem fremden Planeten vorkommen. Ich denke z.B. an Hrn. Hässig, wenn er plötzlich eine Fahrradspur erblickt.
Auch Hr. Hässig gehört zu denen, die lieber Englisch statt Deutsch sprechen bzw. schreiben.
Apropos, solche soziale Blasen (nicht Bubble) existieren in jeder Gesellschaftsschicht.
Somit in Zürich nichts Neues.
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Joseph Roth, Arthur Schnitzler und Stefan Zweig wurden alle auch einst als „Nichtsnutze“ beschimpft.
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@Bob
Der Nachteil beim Nichtstun ist, dass man nie weiss, wann man fertig ist.
Schöne Grüsse vom Segelboot auf dem Lago ;-).
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Werüber genug Selbstwert, innere Sicherheit und Stabilität verfügt, sieht es so wie der Autor. Und weiss auch gar nicht, wo diese lächerlichen Orte mit diesen noch lächerlicheren Gästen zu finden sind. Die meisten von ihnen vermutlich seit Jahren auf Online-Dating-Plattformen unterwegs.
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Wenn der Autor eine innere Sicherheit hätte müsste er hier nicht regelmässig über andere her ziehen und sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern.
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Hey Schpäckacke, wohl eher Schpäckhirni, gell. Du schimpfst über Presta und ziehst selber über andere her. Grosskotze tun das halt, gell.
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Und was genau hat dich in das Lokal verschlagen? Auch ein bisschen Hipster-Luft schnuppern?
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@H. Meister
Lesen bildet, vor allem im ersten Satz des Artikels: Ich war mit Oliver, einem PR-Menschen, zum Kaffee verabredet. In einem Café, einem sogenannten Zürcher In-Place.
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Danke! Danke! Danke!❤️
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Der Begriff „Gesellschaft der Eitelkeiten“ beschreibt eine soziale Dynamik, die von Oberflächlichkeit, Statusdenken und Geltungssucht geprägt ist. Sie steht sinnbildlich für Umgebungen, in denen Selbstdarstellung, materieller Erfolg und Prestige mehr zählen als tiefe, echte Verbindungen. Im Zentrum der Eitelkeit steht die übertriebene Sorge um das eigene äußere Erscheinungsbild oder die eigene Wirkung auf andere. Der Fokus auf den „Schein“ dient meist dazu, innere Unsicherheiten zu kaschieren, und degradiert Mitmenschen oft zu reinem Publikum.
Schweizer Borniertheit und Snobismus ist Virus.
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Danke! Endlich mal wieder ein Kommentar mit Substanz und bestem Deutsch.
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Diese Story kann sich nicht in Zürich abgespielt haben. Es geschah eher in Zug. In Zug, wo man gut beraten ist, denn Schweizer Pass auf sich zu tragen.
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Zug ist verloren. Die Anpassung des Städtchens an die Wünsche der Zugezogenen grenzt an Prostitution. Des Geldes willen verkauft man die Heimat an internationale Heimatlose, die ihrerseits den Job und den Partner locker wechseln, wenn sie sich anderswo besser prostituieren können.
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Aus lauter Langeweile am altbackenen Schulstoff hier, haben die Kinder angefangen heimlich auf dem Mobile in den SM rum zu surfen. Weg mit den Mobiles & SM in den Schulstuben. Zeitlich parallel posted fast jedes Parlamentsmitglied@HQ, währen der bezahlten Arbeitszeit, seine Selfie PR Polit-Messages@Sololauf. Wie schief ist denn das gewickelt ? Anstatt die Fächer an den Oberstufen „zeitadequat“ auszurichten. Politik ist hier 90% Sitzhunting & Self PR, 10% offizielle Redezeit fürs Parteibuch. Was man aktuell seit 1.1.26 hier an Slandalen erlebt, ist die Konsequenz der PolitSelfie-SitzKonkordanz
KI sorgt dafür, dass…
…Studierende ohne sie nicht mehr schreiben können.
… Arbeitnehmer ohne sie nicht mehr denken können.
…Unternehmen ohne sie nicht mehr funktionieren können.
Sobald die Abhängigkeit vollständig ist, werden die Preise für die Token erhöht.
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@Der Rückbauer
Wach auf – Gute Zugfahrt mit Senioren GA. Historische Warnungen: Eine Fehleinschätzung. Als 1835 die erste deutsche Dampflokomotive von Nürnberg nach Fürth fuhr, befürchteten Mediziner massive Gefahren für den menschlichen Körper.
Gehirnkrankheiten: Ein häufig zitierter medizinischer Konsens dieser Zeit war, dass die Erschütterungen und die rasante Geschwindigkeit unweigerlich zu Schwindel und schlimmen Gehirnkrankheiten bei den Passagieren führen würden.
Schaden durch Tempo: Experten warnten ernsthaft davor, dass Menschen schwere Schäden davontragen , wenn sie 30 km/h.
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Sie Herr Presta, das ist alles abgelutscht. So Artikel über möchtegern cool, und möchtegern wichtig, so tun wie alpha – alles schon mal gehört und schon mal gelesen. Wo haben Sie abgeschrieben ?
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Oh da fühlt sich jemand btroffen.
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Uiuiui, jetzt schon solche Minderwertigkeitskomplexe wegen dem Alter? Da bist du im IP-Stuhlkreis genau richtig. Hier unterstützen dich ältere Herren, die sich auch noch daran erinnern, dass ihnen der hochgestellte Kragen vom Poloshirt und die Rolex am Arm einst garantierten immer und überall im Mittelpunkt zu stehen. Cool nannte man sie damals in der guten alten Zeit und sie dachten das würde für immer so bleiben…
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Uiuiui, jetzt schon solche Minderwertigkeitskomplexe wegen dem Alter? Da bist du im IP-Stuhlkreis genau richtig. Hier unterstützen dich ältere Herren, die sich auch noch daran erinnern, dass ihnen der hochgestellte Kragen vom Poloshirt und die Rolex am Arm einst garantierten immer und überall im Mittelpunkt zu stehen. Cool nannte man sie damals in der guten alten Zeit und ihr einziger Irrtum war zu glauben das würde für immer so bleiben …
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Nur keine Panik. Die ganzen „Coolen“ haben eine sehr kurze Halbwertszeit aber die Uncoolen bleiben…
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Wundervolle Analyse der aktuellen Situation.Ich hoffe dieser Ausverkauf an den Grössenwahnsinn findet bald sein natürliches Ende.
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Leider nicht. Lesen Sie die Offenbarung bibel oder geben Sie Endzeit bibel ein.
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Give them enough rope sagen wir in Neudeutsch. Die hängen sich alle selber auf.
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Tsüri halt
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Am Paradeplatz kann man neu auch sehr viel Geld am Kiosk für miese Getränke ausgeben. Fahre täglich mehrmals vorbei. Fazit: 90% junge Frauen.
Pass auf, du stehst mit einem Fuss in einer bedingten Geldstrafe.
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Herrlich beschrieben! Aber so findet das Leben mit all seinen menschlichen Facetten, wie auf einer Bühne, jeden Tag in unserem Land statt. Motto: sehen und gesehen werden.
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Hugh Hefner sagte einmal: Meinung sind wie Arschlöcher, jeder hat sein eigenes.
Natürlich tut das jeder wie dieser Herr das hier beschreibt, wir schauen uns die Leute an, be- bzw. verurteilen diese und bilden uns die Meinung über sie, wie es in unser Weltbild passt.
Natürlich passiert das auch umgekehrt. Ob es stimmt, nun ich denke die Treffenquote liegt ganz weit unten, ausser wenn die Beurteilung von Shelock Holmes (Cumberbatch) kommt.
Natürlich gibt es einen Unterschied wie man sich selbst sieht und wie andere einen sehen. Hinzu kommt das jeder an ihnen was anderes sehen kann.
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Wunderschön beschrieben – das „spricht“ mir aus dem Herz.
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Achtung Achtung!! Breaking news! Markus Presta – Ein verbitterter alter Sack hat schon wieder seine Irrelevanz neu entdeckt – und macht die Jugend und die Ausländer dafür verantwortlich!
Unhört! Zum wiederholten Male! Sowas gab’s noch nie! Mal wieder…
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Was, zum Tefel, macht ein Presta in einem „In-Place“? Das ist nichts für ihn uns schon gar nicht für einen PR-Löli.
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@Nichts für Spiesser
Und das da ein Nobody: https://www.youtube.com/watch?v=R2BFADKPNZY
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Das war vermutlich in Schlieren.
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Super geschrieben genau so ist es.
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Oh, „früher war alles besser“ gepaart mit Sexismus und generell der Meinung, der Welt die Regeln erklären zu müssen. Nur weiter so, Presta, mehr Comedy braucht das Land!
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Wir waren auch mal jung Herr Presta. Herrlich beobachtet.
Das Problem beginnt erst dort wo man alt, erfolgreich, Eitel und immer noch ein grosses Ego hat, bzw. null Ego und dann zum Wutbürger mutiert.
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Markus Presta:
Der letzte überlebende Bünzli in Zürich?
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@wd
wd: Der letzte überlebende Raster Link in Zürich?
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Tönt nach einer geschlossenen in der Klapsmühle, schön dass diese weltfremden zusammenhocken, wir brauchen ja nicht hin.
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Früher nannte man solche Ort „Geschützte Werkstatt“. Darf man nicht mehr. Erstens würde das Wort „Werkstatt“ implizieren, dass hier mit den Händen – beziehungsweise – überhaupt – gearbeitet wird. Zweitens würde dies die Menschen abwerten, welche in einer echten solchen ihr Werk verrichten.
Ich nenne es also – wie der Autor schon angedeutet hat – Nichtsnutz-Spielgruppe. Oder so.
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Sie sollten Ihre Erkenntnisse einmal mit Hässig, Stöhlker und Geiger und den leider weiteren ultra exterem rechten Möchtegernjournalisten teilen, die leider ebenfalls keine Ahnung vom wahren Leben haben!
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Meine In-Places sind in irgendeinem Waldstück oder Rebberg mit Seesicht und sie sind meist nicht gut besucht. Den Kaffee nehme ich von zuhause mit, die Gipfeli sind von der lokalen Bäckerei, handgerollt.
Ich bin aber auch kein wichtiger Mensch, sondern ein komplett irrelevanter abgehängter Loser.
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Wer an trendigen Orten rumhängt und macht was alle anderen machen, ist wohl sowieso nicht „Alpha“ sondern sicher „Beta“ oder „Delta“ und sucht den Schutz der Herde.
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Danke! Habe mich köstlich amüsiert.
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Super schön geschriebener Beitrag! Ein wahre Freude, wie die heutigen Hohl- und Schwachköpfe treffend beschrieben werden. In St. Gallen beispielsweise treffen sich linksgrüne Drückeberger und Systemplünderer unter ihresgleichen und machen allen fleissig arbeitenden Mitbürgern hämisch grinsend die lange Nase. Ganz bekannt dafür ist die sogenannte „Denkbar“, ein Projekt von gescheiterten alternden, linken Weibern.
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Woher weisst Du da so gut bescheid – Stammgast dort? Sorry, aber so ein Altmännergegreine ist 100% ü65, fleissig arbeitender Mitbürger also fürn A.
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Diese Woche: Herr Presta wird alt. Nächste Woche: Herr Presta erzählt von früher.
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Klar, früher nannte man diese Aufschneider ‚Bluffer‘. Aber die Zeiten ändern sich und damit auch die Gesellschaft. Warum muss Herr Presta denn an solche Orte? Zum sich ärgern? Das erspare ich mir, indem ich solchen Situationen ausweiche. Ich sehe das Problem von Herrn Presta deshalb nicht bzw vermutee, dass es bei ihm liegt ..
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Aber voll ins Schwarze getroffen, herrlich!!!!! Einer des es sich getraut auszusprechen, die meisten haben ja Angst, nicht zu den Coolen zu gehören, wenn sie es sagen würden, dass das dekadent ist.
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Zürich zieht die „Coolen“ in Massen an. Geradeauslaufen und mit starrem Blick ja niemanden ansehen. Die Stadt muss mal cool gewesen sein, aber das war wohl lange vor den „Coolen“. DIE Zürcher, also Eingebore scheinen längst verschwunden oder in der Minderheit, mindestens. Schade eigentlich, aber kein Weltuntergang.
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Grossartig!
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Diese super coolen – einfach nur noch Zombies, sprich super Zombies. Seelenlos, herzlos, Fassade People.
Emotionale Intelligenz, Weitblick, Charisma? Fehlanzeige. Geistiger Power? Fremdwort…
Unsere new Generation – Einheitsbrei… Unterschied zu einem Roboter? Kaum zu erkennen…
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Ein Treffer ins Schwarze.
Frage mich jedesmal, ob es all diesen „Individuen“ denn überhaupt nicht auffällt, dass sie im krankhaften Bestreben nach Coolness und Individualität exakt, genau und präzise das tun, was zig, ach was sag‘ ich: tausende, auch tun. So long, Individualität & coolness!
Erinnert immer wieder an:
Leute, die mit Geld, das sie nicht haben, Sachen kaufen, die sie nicht brauchen, um Dinge zu tun, die sie nicht wirklich wollen, um damit andere Leute zu beeindrucken, die sie nicht kennen!
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Lieber Herr Presta! Genial geschrieben – auf den Punkt gebracht. The new roboti generation.
Diese super coolen – einfach nur noch Zombies, sprich super Zombies. Seelenlos, herzlos, Fassaden People.
Emotionale Intelligenz, Weitblick, Charisma? Fehlanzeige. Geistiger Power? Fremdwort…
Unsere new Generation – Einheitsbrei… Unterschied zu einem Roboter? Kaum zu erkennen…
Antworten
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Wo ist dieses Trendlokal und wie heisst es?
Gibt es dieses Lokal überhaupt?
Dann bitte wo???
Oder ist das eine aus deinen Finger gerutschte Geschichte?
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@Stefan Neukom
Ist in Berlin Mitte. Nimm HB ZH Gleis 18.
https://tracksandthecity.de/bestes-cafe-berlin-mitte/
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Geht auf dem Lande an einen Stammtisch und lernt etwas vom realen Leben.
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@Züri, nö
War ich gerade, aber die blöde Kuh hat mir nur Milch gegeben und keinen Cafe.
Aber eine Totenstille, ich dachte bin schon auf dem Friedhof.
Jetzt wieder Zürich: Iced Cappuccino.
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Der Kolumnist versteht sich ja nach Selbstdefinition als „Geschichtenerzähler“. So interpretiere ich diese Schilderung auch eher als Geschichte. Recherchejournalismus ist für im Kafi sitzen und Leute beobachten jedenfalls ein zu grosses Wort. Geredet hat er mit den Coolen ja offenbar auch nicht, was teils tatsächlich schwierig gewesen wäre, wenn sie alle Kopfhörer auf hatten. Es ist dann aber Mutmassung, ob da wirklich nur am Social-Media-Profil herumgepfriemelt wurde oder tatsächlich auch etwas gearbeitet.
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Ja der presta immer frustriert und immer neidisch