Es gibt grob gesagt drei Schweizen. Da ist die einheimische Schweiz – hier geboren, hier verwurzelt -, die das verkörpert, was Nassim Taleb Antifragilität nennt:
Wenn etwas schiefgeht, werden sie stärker.
Es sind die einheimischen Schweizer, die die institutionelle Architektur des Landes aufgebaut haben und weiter tragen:
Die ausgewogene Balance zwischen Rechten und Pflichten; ein politisches System, das Macht verteilt statt konzentriert; eine Kultur des Debattierens bis zur Anarchie.
Und ein egalitäres Ethos, das in Selbstverantwortung verankert ist. Sie sind die letzten Hüter der Nation – der Kitt, der alles zusammenhält.
Dann gibt es die Pendler-Schweiz: Die 200’000 Grenzgänger aus Frankreich und Deutschland, die täglich nach Genf und Basel pendeln.
Saisonarbeiter, die schlecht bezahlte Tätigkeiten übernehmen, die kaum ein Schweizer machen möchte.
Und die Superreichen mit Zweitwohnsitzen in Gstaad oder St. Moritz, die für ein paar Wochen zum Skifahren oder Wandern kommen und dann wieder abreisen. Sie kommen und gehen im saisonalen Rhythmus – wichtig für das Ökosystem, aber nicht darin verwurzelt.
Und dann gibt es eine dritte Schweiz. Nennen wir sie die aspirationellen Schweizer – jene, die anderswo geboren wurden und gezielt auf der Suche nach etwas hierhergekommen sind.
Von diesen dreien sind die letzteren die kreativsten. Sie kamen nicht durch Zufall der Geburt, sondern durch Willensentscheid.
Sie wählten die Schweiz als Schauplatz ihrer Ambitionen und fügten unserem kollektiven Wohlstand dadurch neue Schichten hinzu.
Sie besitzen jene beharrliche Kühnheit, die entsteht, wenn man noch nicht dort ist, wo man sein möchte – stets Decken testend, statt sich auf Böden auszuruhen.
Pendler geben einem Land seine Unruhe; Einheimische geben ihm Stabilität und Kontinuität.
Doch die aspirationellen Schweizer geben ihm Leidenschaft, Zweck und Richtung.
Die Namen, die den industriellen Ruhm der Schweiz begründet haben – Nestlé, Brown Boveri, Hayek, Wilsdorf – waren Einwanderer.
Die Wissenschaftler, die ihren intellektuellen Ruf begründet haben – Einstein, Berners-Lee, Reichstein, Sternbach – waren Einwanderer.
Die Institutionen, die der Schweiz moralisches Ansehen verliehen – das Rote Kreuz, die Olympische Bewegung, der WWF – existieren überwiegend dank Ausländern, die die Schweiz als Heimat ihrer Anliegen wählten.
In jedem natürlichen System ist Zirkulation Leben. Blut muss fliessen, Ideen werden ausgetauscht und vergehen oder gedeihen, Teilnehmer kommen und gehen und passen sich vor allem an.
Wenn eine Bevölkerung geschlossen wird, mag das System stabil erscheinen, während es unmerklich stirbt – wie ein verfaulter Baum, der bis zu dem Tag solid aussieht, an dem er fällt.
Die Schweiz ist die erdnahste Annäherung an Lincolns Ideal „Regierung für das Volk, durch das Volk und vom Volk“ – viermal jährlich an die Urne gerufen.
Um nicht über Parteien oder Persönlichkeiten zu debattieren, sondern darüber, was ihr Leben regiert.
Kein strengeres demokratisches Labor existiert seit Athen. Genau das macht den 14. Juni so bedeutsam.
Wenn die sorgfältigste Demokratie der Welt ihre eigene Bevölkerung verfassungsrechtlich deckeln würde – ein Experiment, das kein erfolgreiches Land je versucht hat -, hat niemand eine Karte für das, was danach kommt.
Darüber hinaus liefert es geladene Munition an jede populäre Bewegung von Washington bis Warschau. Sie schauen zu.
Die Klagen der SVP sind nicht erfunden. Die Züge sind überfüllt, die Schulen überlastet, die Mieten stark gestiegen.
Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 ist die Bevölkerung der Schweiz um rund 1,7 Millionen gewachsen, fast ausschliesslich durch Einwanderung.
Ausländerinnen und Ausländer machen heute 27 Prozent der Wohnbevölkerung aus (41 Prozent, wenn die Secondos einbezogen werden) – gegenüber 15 Prozent im Jahr 1980.
Das Argument des „zu vielen“ wird durch das des „zu schnellen“ noch verschärft.
Die Kriminalitätsstatistik befeuert die Debatte zusätzlich. Rund 70 Prozent der Insassen Schweizer Gefängnisse sind Ausländer – eine Zahl, die sich seit den 1980er-Jahren verdreifacht hat.
Doch hier ist eine entscheidende Unterscheidung nötig: Die grosse Mehrheit dieser Fälle betrifft nicht die einheimischen Schweizer, die Pendler oder die aspirationellen Schweizer – sondern eine vierte Schweiz:
Migranten, die die Schweiz nicht gewählt haben, um etwas aufzubauen, sondern um etwas zu entfliehen.
Sie nutzen ein Sicherheitsnetz, das als Absicherung gegen Schweizer Not gedacht war – nicht als Subvention für die nächste humanitäre Weltkatastrophe.
Die SVP erfindet kein Problem. Sie schlägt die falsche Lösung für ein reales Problem vor.
Die Initiative beantwortet die falsche Frage. Die Frage lautet nicht: Wie viele? Sondern: Welche?
Die Geburtenrate der Schweiz liegt bei 1,3 Kindern pro Frau, weit unter der Reproduktionsrate von 2,1 – und sinkt weiter.
Ohne Einwanderung stabilisiert sich die Schweiz nicht. Sie schrumpft und altert. Valentin Vogt, früherer Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, ist direkt:
„Innerhalb der nächsten zehn Jahre müssen wir eine demografisch bedingte Lücke von rund 500’000 fehlenden Fachkräften füllen, wenn wir unseren Wohlstand erhalten wollen.“
Knapp 60 Prozent der Forschenden in führenden Schweizer Multinationals wie ABB, Nestlé und Roche sind ausländische Staatsangehörige.
Diese Unternehmen sind weltweit marktführend und tragen über 50 Prozent der Bundessteuern bei, weil sie aus einem Talentpool von 8,2 Milliarden Menschen schöpfen können – und sich nicht auf 9 Millionen beschränken müssen.
Je qualifizierter die Einwanderer und je attraktiver die Unternehmen sind, desto umfangreicher werden die Optionen und Alternativen für beide.
Auch das Abstimmen mit den Füssen ist eine Form der Demokratie. Die Schweiz könnte das bald schmerzhaft erfahren.
Die Einwanderer, die die Schweiz braucht, und jene, mit denen sie Schwierigkeiten hat, sind verschiedene Menschen.
Sie kommen mit unterschiedlichen Motiven, Fähigkeiten und sehr unterschiedlichen Kosten-Nutzen-Profilen.
Tina Turner war in gewissem Sinne eine Einwanderin – angezogen von der Schweiz, weil sie, wie sie selbst sagte, „der einzige Ort auf der Welt ist, an dem ich die Strasse entlanggehen kann und mich sicher und unbemerkt fühle.“
Für jene, die alles haben ausser Privatsphäre, ist das unbezahlbar. Turner verlangte wenig von ihrer Wahlheimat und trug, allein durch ihre Wahl, leise zu deren Ansehen und Steuerkasse bei.
Am anderen Ende des Spektrums steht der Asylsuchende, der aus Eritrea oder Syrien flieht und die Schweiz nicht so sehr gewählt hat, als vielmehr erreicht hat – für den die Destination weniger zählte als die Abfahrt.
Dazwischen liegt jede Abstufung von Motivation, Fähigkeit und voraussichtlichem Beitrag.
Eine willkürliche Bevölkerungsobergrenze behandelt dieses gesamte Spektrum als einen einzigen Punkt und weist den KI-Forscher von Google mit demselben stumpfen Instrument zurück wie Asylströme aus Krisengebieten.
Das ist keine Politik. Das ist Selbstzerstörung.
Die bewundertsten Nachbarländer der Schweiz haben dieses Problem gelöst. Sie begrenzen ihre Bevölkerung nicht – sie steuern ihre Zuwanderung präzise, indem sie Punkte für Qualifikation, Alter, Sprache und voraussichtlichen Beitrag vergeben.
Wer am meisten beiträgt, wird priorisiert; wer am ehesten zur Last fällt, wird nicht zugelassen.
Die Lektion jeder leistungsstarken Kleinnation lautet nicht, dass Kleinheit Abschottung erfordert. Sie lautet, dass Kleinheit Selektivität verlangt.
Die Schweiz hat die Hebel. Die Initiative greift nicht nach ihnen. Sie bricht sie.
Der Filter, nicht die Mauer – wie kluge Nationen Einwanderung steuern

Die Beweise sind eindeutig: Eine Obergrenze hätte keines dieser Länder sicherer gemacht. Sie hätte sie nur ärmer gemacht.
Migration und Realität: Nicht die Menge, sondern die Steuerung entscheidet

Viele Schweizerinnen und Schweizer, die wissen, dass die Obergrenze ein stumpfes Instrument ist, sind dennoch geneigt, Ja zu stimmen – als Zeichen setzen gegen Politiker, die zu wenig getan haben.
Diese Frustration ist berechtigt. Aber eine Verfassungsänderung ist ein Vorschlaghammer, der auf ein Problem angewendet wird, das einen Skalpell erfordert.
Das Mittel der SVP behebt nicht, was kaputt ist. Es könnte zerstören, was funktioniert.
Die Schweiz ist nicht durch das Bauen von Mauern zur Schweiz geworden.
Sie wurde zur Schweiz, weil sie der Ort war, den die besten Menschen – ob hugenottische Uhrmacher im 17. Jahrhundert oder KI-Forscher im 21. – für sich wählten.
Sie erreichte neun Millionen, indem sie es wert war, gewählt zu werden. Darüber abzustimmen, sich weniger wählenswert zu machen, wäre ein Akt der Selbstbeschädigung im Gewand der Selbsterhaltung.
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…ein wuchtiges JA dieses Wochenende einlegen!!!
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[ ] Der Artikel wurde verstanden
[x] Der Artikel wurde nicht verstanden
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Hat er den Artikel nicht verstanden? Nach diesem Artikel behebt „die Mittel der SVP nicht, was kaputt ist, sondern könnte zerstören, was funktioniert“. Darum ein NEIN und stattdessen gezieltere Massnahmen.
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x der Artikel wurde als Schönfärberei entlarvt.
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Sie behaupten, die Asylanten kommen, weil sie fliehen vor einer Gefahr. Das stimmt zum grossen Teil nicht. Sie kommen vor allem in unsere feudalen Sozialsysteme.
Nach Hause fliegen sie höchstens in die Ferien.
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@ Darum NEIN: Jetzt herrscht wieder Panik bei allen nicht-SVP Kreisen: Wir versprechen, dass wir ganz viele Problem mit der Einwanderung subito lösen, wenn das Stimmvolk Nein sagt.
Das war das Versprechen bei jeder Abstimmung: straffällige Ausländer – Ausschaffungsinitiative (2010) und die abgelehnte Durchsetzungsinitiative (2016); Einwanderung – MEI «Gegen Masseneinwanderung» (2014).
Alle Initiativen angenommen, aber nicht umgesetzt oder ganz sabotiert.
Die Classe Politique hat ein Glaubwürdigkeitsproblem und buttert nun Millionen in den Abstimmungskampf. Eliten-Propaganda im Dauerfeuer.
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Was leidet ist vor allem unsere Lebensqualität. Das wollen wir nicht
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Darum….
ein wuchtiges NEIN am Wochenende!
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Abstimmungs Quote – 30% – mit einem Nein – Dank – SVP
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Der ewige NEIN-Sager Peter Mueller.
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„Die Beweise sind eindeutig: Eine Obergrenze hätte keines dieser Länder sicherer gemacht. Sie hätte sie nur ärmer gemacht.“
Eindeutig, darum danach der Konjunktiv. Welche Beweise?
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Und auch hier wieder. Fast 80% mehr Ja als Nein. Wie kann es sein, dass die Initiative am Ende dann knapp abegelehnt wird? Da stinkt doch etwas ganz gewaltig!
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@@Peter Mueller: Besser als die ewigen Ja Lemminge in ihrer Heidiblase hier. Alle hinter dem Milliardär her.
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Poor and old person detected.
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Gääääääääääääääääääähhhhhhhhn …
Nochmals ein Propagandist der ewig gleichen Sorte mit immer den gleichen Argumenten.
Was bin ich froh, wenn diese Abstimmung vorbei ist. Denn nochmals, was immer dabei raus kommt, es wird nichts ändern. So oder so nicht.
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Ein Realist – danke. Wer heute noch Energie verschwendet, um „politische“ Themen zu beackern, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Politik macht am Ende sowieso genau das, was von oben vorgeschrieben wird. „Unsere“ direkte Demokratie ist dabei lediglich noch eine leidige Randerscheinigung, mit welcher man sich halt abgeben muss.
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Ach so: „Breiding wuchs in Cape Canaveral, Florida auf, wo sein Vater als Physiker am Apollo-Programm arbeitete.[1] Er absolvierte das International Institute for Management Development in Lausanne und die Harvard Kennedy School. Breiding arbeitete als Wirtschaftsprüfer und Senior Manager bei Price Waterhouse Coopers, als Direktor bei NM Rothschild & Sons und als Geschäftsführer bei Templeton Investment. Mit der Unterstützung von Sir John Templeton, Jacob Rothschild und anderen Investoren gründete er im Jahr 1999 Naissance Capital, eine Schweizer Boutique-Investmentfirma.[2]“
JA am Sonntag
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Also ein reicher, privilegierter Expat, der von unseren laschen Einwanderungsgesetzen profitiert hat. Breiding spricht hier für den eigenen Job und den eigenen Geldbeutel. Ein Interesse an der Schweiz und ihrer Bevölkerung hat er gar nicht. Der typische Wirtschaftsflüchtming, der uns altklug erklären will, wie wir seiner Meinung nach zu funktionieren haben.
Wegen solchen hochnäsigen Expats lege ich ein JA ein.
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Jaha, auch so einer, der nur hierkam, um die Stabilität solange maximal auszunutzen wie es geht um dann mit der gemachten Kohle in ein anderes Land abzudampfen, wenn hier alles brennt.Nähmt mich Wunder wieviele günstige Arbeitnehmer in den Nachbarländern für seine Bude rekrutiert hat….
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Dann ist der gute James ja sowas von verdächtig, wenn man nur den Namen Rothschild hört zuckt der Epstein immer noch zusammen….
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Und seit wann sind das unsere Nachbarstaaten?
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kämen von den Gegnern der Initiative auch bei einer 15-Millionen-Schweiz.
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Ich warte nur auf den Bürgerkrieg in den Kommentaren
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SVP und Nachhaltig…Lachhaft. Jede andere Partei ist nachhaltiger wie die Bonzen und Bauern Partei.
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James hat die Initiative nicht verstanden oder gelesen. Zuwanderung von 40’000 Personen möglich, entspricht in 11 Jahren der Grösse der Stadt Zürich. Was James auch nicht verstanden, vorhandene Ressourcen nicht nützen ist Selbstzerstörung.
„Die bewundertsten Nachbarländer der Schweiz haben dieses Problem gelöst. Sie begrenzen ihre Bevölkerung nicht – sie steuern ihre Zuwanderung präzise, indem sie Punkte für Qualifikation, Alter, Sprache und voraussichtlichen Beitrag vergeben“.
James, welche Nachbarländer bitte?
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Unsere Nachbarn Kanada, Australien, Neuseeland und Singapur.
Man kann immer wieder etwas lernen…
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Nachbarländer die von Brüssel abhängig nichts im Griff haben und sich alle auf die durchlässig löchrige EU-Aussengrenze verlassen.
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Die Politiker hätten doch das Modell Singapur schon ab 2002 nehmen können. Das hätte aber Geld gekostet. Lieber Lohndruck (hohe Gewinne privatisieren) als diejenigen Kreise an der Schadensbegrenzung beteiligen, die davon profitieren (Sozialisierung der Kosten).
Hübsch, wie die Zahl der Arbeitslosen aus früheren Jahren zitiert wird. Bewohnbare Flächen könnte man auch hinzufügen.
James Breiding – das können Sie doch besser. Für mich sind Sie ein spin-doctor.
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Er meint wahrscheinlich Deutschland…
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Die Zuwanderungs-Initiative ist DER Test für die EU. Sollte die Initiative angenommen werden (was ich hoffe), wird die EU beweisen müssen, wie ernst sie unsere direkte Demokratie nimmt. Wir wissen dann auch, was die Schweiz zu erwarten hat (ihr widerfahren wird), sollten die Bilateralen angenommen werden.
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Mach dir nicht in Hosen, James!
Du kannst nach dem JA wieder dorthin zurück wo du hergekommen bist.
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Wenn Einwanderer unser Land gross und erfolgreich machen sollen, frage ich mich, warum sie nicht ihre eigenen Länder gross gemacht haben und warum die Homeofficeplicht an jenen befohlenen Wochentagen nie für meinen eingebürgerten Chef gelten?!!??
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Oh je, Jeff. Jetzt sind die Ausländer auch noch an deinem dummen Chef Schuld.
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James, bist Du ein Papierlischweizer ? Mit Deinem Kommentar zeigst Du, dass Du besser raschmöglichst wieder aus der Schweiz wegziehst – aber definitiv !!
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@ Mörgeli: Nee, die Ausländer sind nicht am dummen Chef schuld, aber an Deinen saublöden Kommentaren.
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Was dieser Herr – und die hier präsentierten Tabellen – uns eigentlich sagen wollen:
Falls wir die Schweiz stabilisieren wollen, dann brauchen wir ein totalitäres System wie in Singapur.
Andernfalls drohen und Zustände wie in Kanada oder Australien (Halb Kalkutta und Wohnungsnot); oder aber Neuseeland, wo die Jungen, leistungsfähigen Kiwis aus wirtschaftlichen Gründen ihr eigenes Land verlassen müssen!
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Aber, Pharisäer, genau Kanada und Australien werden doch üblicherweise von dir und deinesgleichen für ihre so erfolgreiche Einwanderungspolitik gelobt, welche nur die aufnähme, welche am besten geeignet seien?
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@Immigrator Mörgeli
Da musst du mich verwechseln oder es gibt einen Doppelgänger!?!
Bei mir gilt z.B.
– Eigenverantwortung für Individuen (Sozialismus funktioniert bestenfalls in der Familie)
– Firmen welche ihre Angestellten frisch importieren, sollten 5 Jahre für deren Unterhalt oder Rückweisung verantwortlich sein
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An die Daumen runter Leser:
Wenn mehr als 50% der an Abstimmungen Teilnehmenden nichts mehr zu verlieren haben, dann führt uns unsere direkte Demokratie direkt an den Abgrund. Deshalb sollte auch nur sehr selektiv eingebürgert werden.
(Historisch waren auch schon nur Landbesitzer oder Verteidigungsbereite abstimmungsberechtigt!)
Singapore mit extremen Unterschieden in Herkunft, Kultur, Vermögen, Einkommen, usw funktioniert nur, weil es streng von einem CEO geführt wird. Das wollen wir ja nicht für die Schweiz, oder?
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Du antwortest nicht auf meine Frage, Pharisäer.
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Der Herr Professor verwirrt mich. Oder ist selbst verwirrt…Arbeitslosenquote 2.5% in der CH…
„Die Lage auf dem Arbeitsmarkt Mai 2026
Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO publiziert seine neusten Erhebungen zur Arbeitsmarktsituation in der Schweiz. Die Zahl der Arbeitslosen verringerte sich im Mai 2026 gegenüber dem Vormonat um 2’627 (-1,8%) auf 140’275. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 12’331 (+9,6%). Die Arbeitslosenquote verharrte im Mai 2026 bei 3,0%.“
Und…gemäss internationaler Berechnungsmethode ILO sind es eigentlich über 5%!!
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Wenn die sorgfältigste Demokratie der Welt ihre eigene Bevölkerung verfassungsrechtlich deckeln würde – ein Experiment, das kein erfolgreiches Land je versucht hat -, hat niemand eine Karte für das, was danach kommt….mag sein, aber seit 2014 weiss die Politik, dass die Mehrheit der Bevölkerung diese völlig aus dem Ruder gelaufene Zuwanderung nicht mag. Was ist in den letzten 12 Jahren passiert? 12 lange Jahre hatte man Zeit, etwas zu unternehmen. Gemacht wurde gar nichts, einfach weiter so….also braucht’s jetzt einen anderen Weg.
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Das Problem ist, dass 10 Millionen zu viel sind. Die Grenze sollten 9 Millionen sein. Oder noch besser der IST Zustand.
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9 Millionen sind seit geraumer Zeit schon überschritten.
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Auch wenn der Autor nicht die passendste Person ist, darüber zu sprechen, die Aussagen sind richtig.
Alle, welche am Sonntag JA stimmen, glauben wahrscheinlich wie Mäse Dettling, dass die Musik der Schweiz in Iberg spielt.
Dort spielt maximal das Handörgeli-Quartett „Mythengruss“.
Das Zugpferd der Schweiz sind die Städte und deren Erfolg hängt von der internationalen Zusammenarbeit ab.
Sonst können ja die JA-Sager im Schächental und sonstwo, wieder ihre Kinder zum Blumensträusschen an den Passstrassen schicken. Und zwar nicht weil es Spass macht, sondern um das Einkommen aufzubessern!
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Und die prosperierenden Ballungszentren müssten noch mehr an die Bergregionen blechen (gut, Schwyz kommt evtl. weiter gut durch, dank Bäch et al.). Klar NEIN! Es läuft GUT!
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Heute wieder mal die falschen Pille eingeworfen, Schade!
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Bei vielem was sie schreiben, stimmt ungefähr das Gegenteil.
So etwa ihre Behauptung: „Migranten, die die Schweiz nicht gewählt haben, um etwas aufzubauen, sondern um etwas zu entfliehen“.
Die meisten sind Wirtschaftsflüchtlinge in unsere Sozialsysteme, wo es ihnen gut gefällt. In ihre „gefährliche Heimat“ fliegen sie dann allerdings gerne in die Ferien.
Oder ihre Aussage: Innerhalb der nächsten 10 Jahre müssen wir eine Lücke von rund 500’000 fehlenden Fachkräften füllen für unseren Wohlstand. Die SVP will ja 40`000 jährlich reinlassen. Das sind dann in 10 Jahren 400`000.
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Jetzt haltet den Ball flach. Demokratie lebt von unterschiedlichen Meinungen. Wer noch nicht abgestimmt hat, gebt eure Stimme ab so wie ihr es für richtig haltet und am Sonntag sehen wir es dann.
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Das eine Tun, das andere nicht Lassen. Aber bitte mit Sahne!
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Niemals hat die Schweizer Bevölkerung ja gesagt zu diesen Einwanderungsverhältnissen. Sie wurde bewusst auch nie gefragt, weil die Wirtschaft hald einfach gerne billigere Ausländer einstellt, tiefe Gewinnsteuern zahlt und die Verwaltung gerne wächst, aber die Bevölkerung wollte das nie so.
Jetzt wird die Frage endlich mal gestellt. Die Initiative ist weder besonders streng noch besonders klever. Mal schauen was passiert.
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@James Breiding
It feels so good to have a ticket with such significant value. Finally!!!👍👏
Thank you so much for this intellectual honesty.
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Unsere Nachbarn: Kanada, Australien, Neuseeland und Singapur.
Man kann immer wieder etwas lernen…
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@Hallo hallo
Schon wieder Nebegrenze in Oberiberg im Kanton Schwyz?
Die Einwanderung nach Kanada, Australien, Neuseeland und Singapur basiert primär auf strengen, punktemasierten Fachkräfte- und Arbeitgeber-Systemen. Ohne ein konkretes Jobangebot oder gefragte Qualifikationen ist eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in diesen Ländern für europäische Staatsbürger kaum möglich
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Uns seit wann sind das unsere Nachbarstaaten?
Der Artikel strotzt nur so von Fehlern…
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Falls die Vorlage angenommen wird, was ich nicht hoffe, muss die SVP Verantwortung übernehmen und konkrete Lösungen liefern. Ich bezweifle, dass sie das kann. Eine Erhöhung des Rentenalters löst die demografischen Probleme nicht. Wir haben zu wenig Nachwuchs und viele Arbeitnehmende werden bereits ab 45 oder 50 Jahren auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt. Wie soll ein höheres Rentenalter unter diesen Bedingungen funktionieren? Hier klaffen politische Forderungen und die Realität des Arbeitsmarktes weit auseinander.
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Der Import von Arbeits-Markt-Verzerrern, bzw. Invasoren, löst das Problem auch nicht.
Die Schweiz ist schon jetzt massiv übervölkert, und 4 Mio. (eingebürgerte) Invasoren müssen re-migriert werden.
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die Politik ist da Schuld wegen deen ü50ern die keinen Job mehr bekommen! Ein Grund dafür sind die Höheren PK Prämien.
Mal diesen Scheiss endlich abschaffen, dann hat es plötzlich genug Arbeitskräfte.
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Die SVP-Schafe suchen sich ihren eigenen Metzger. Mehr kann es recht sein, mein Portfolio ist grösstenteils im Ausland angelegt. Dann nimmt die Kaufkraft meiner Rendite massiv zu, wenn der 10-Mio Deckel kommt.
Darum an alle Schafe: Unbedingt JA stimmen!!!
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Den gleichen Stuss hat man bei der EWR-Abstimmung auch schon gehört. Die Schweiz würde das Armenhaus Europas. Wenn man das Glück hat, einen intellektuellen Investor der Sonderklasse zu kontaktieren, frage ich ihn: Wieviel hat der Euro gegenüber dem Franken gewonnen seit seiner Einführung?
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Wie der Autor selber schreibt: Alle Staaten der Erde ausser der EU steuern ihre Zuwanderung selber und überlassen dies nicht einer fremden Macht.
Die EU hat die PFZ geschaffen, um ihre Mitgliedstaaten miteinander zu verschmelzen, um langfristig einen europäischen Megastaat zu schaffen.
2002 wurde diese PFZ der Schweiz partiell aufgezwungen. Sie war damals nicht in unserem Interesse und ist es auch jetzt nicht, weil wir nicht von diesem Megastaat geschluckt werden wollen. Volk und Stände haben das schon 2014 begriffen und die BV mit Art. 121a ergänzt.
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Auf den Punkt gebracht. Danke.
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Was für ein furchtbar blödes Geschwurbel, was der Herr da schreibt. Nichts in der Initiative verhindert, dass wir intelligente Lösungen zur Beschränkung der Massenzuwanderung finden. Der grosse Vorteil der Initiative ist, dass es die Regierung zwingen würde, solche intelligenten Lösungen zu finden. Dazu sind sie vermutlich aber zu faul oder unfähig, aus diesem Grund empfehlen die meisten Politiker ein Nein. Dann müssten sie nämlich den Finger aus dem Hintern nehmen.
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die es nicht bringen und die wir nicht brauchen.
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aber James Bond gefällt mir persönlich auch viel besser…
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…. ABER ED IST DER EINZIG ÜBRIGE HEBEL DER UNS NOCH BLEIBT.
ALSO: Jaaaa!
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@viele schöne worte …
Nein – Das Hebelgesetz besagt, dass ein Hebel im Gleichgewicht ist, wenn das Produkt aus Kraft und Kraftarm auf beiden Seiten des Drehpunkts gleich groß ist.
F₁ ⋅ l₁ = F₂ ⋅ l₂
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Die chinesische Maurer ist ein sehr gutes Beispiel, was Abschottung für Folgen haben kann.
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Die sind dort schon ca 20 Jahre voraus und sackstark positioniert mit 1.4 Mrd Home Market, alles schon längstens im digital Zeitalter etabliert und mit einer „wirtschaftlichen ePower Ausstrahlungskraft, welcher kein Land widerstehen kann. Ob es will oder nicht. Facts ✌️
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Genau, und deswegen haben sie die USA auf Platz 2 oder gar 3 verwiesen.
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Wer die Chinesische Mauer mit der Begrenzungsinitiative vergleicht, hat noch nicht richtig verstanden.
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Laaangweilig. JA in die Urne!
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Warum wollen Sie, dass der Zivildienst schwieriger wird? Sie stimmen ja JA. Argumente? Nicht nötig – wie langweilig.
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Ist Gottseidank nichts geworden, der provinzielle Mief hat verloren.
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Ein Paar Powerpoint Presentationen, einige Daten hin und her (wahrscheinlich aus dem Kontext herausgezogen), ein wenig Panikmacher, so das Rezept. Ob es klingt oder nicht steht offen. Leute gehen Sie wählen und möglicherweise stimmen Sie mit einem JA ZUR INITIATIVE ‚GEGEN 10 MILLIONEN SCHWEIZ‘. Punkt.
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So ein Mist, es funktioniert nicht, also kann auch nichts kaputt gehen.
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Die viel gepriesenen Nachbarländer der Schweiz sollen dieses Problem bereits gelöst haben. Ach wirklich? Dann verraten Sie mir bitte: Wo genau liegt der Grenzübergang nach Kanada? Dann kann ich rasch Ahornsirup shoppen gehen. Ach ja, James ist ja US-Amerikaner (und Papierli-Schweizer), die nehmen es ja mit der Geografie nicht so genau!
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Sehr gut geschrieben und auch argumentiert. Wird jedoch niemanden überzeugen, denn der famose “Tipping Point” ist bereits erreicht. Urschweizer, Secondos und deren Nachkommen, Eingebürgerte, sogar nicht eingebürgerte Ausländer – alle haben unterschwellig genug von der nicht endenden Einwanderung, welche das Land an seine sozioökonomischen Grenzen bringt.
Die Huguenotten, Brown und Boveri helfen nicht, wenn das tägliche Leben ein Spiessrutenlauf darstellt aufgrund der Masseneinwanderung.
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Dieser Spiessrutenlauf, findet der auf der Yacht vor Marbella statt?
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@Franco Mörgeli
Nein. Auf dem Weg zum Privatjet Terminal von ZRH-Kloten. Stau und dergleichen. Schlimm.
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Zu viele Pauschalisierungen. Die Schweiz war ein Durchgangsland – immer schon. Das Problem ist, dass es heute nicht nur das ist, sondern eines, das Leute hierher immigrieren lässt – mit Bleiberecht – vom ganzen Erdball. Das kann nicht gut gehen. Die Schweiz ist schlichtweg zu klein – oder sollen die Häuser irgendwann die Berge überragen? Also müssen Grenzen gesetzt werden. Mit einer Annahme der Initiative wird das zwar kaum zu realisieren sein, aber es würde zumindest aufzeigen, dass es so nicht weitergehen darf.
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Wir bauen keine Mauern, wir limitieren lediglich sinnvoll und durchs Ausland „gelehrt“, die Höhe der Mauer. In vielen Orten wo’s jetzt in den Strassenecken ganz wild brennt und ganz laut knallt und gute Ausländer Menschen aus brennenden Häusern rennen müssen, waren die Mauern: zu lange, zu tief gebaut. Offensichtlich (s.News/Belfast, Deutschland, Frankreich, UK). Es gilt jetzt auch eine neues, ziemlich verschärftes EU Abschiebe Recht. Auch daraus können wir indirekt dich was lernen. Mauerhöhe reduzieren geht leicht. Bauen ist halt etwas Polit „Arbeit“.
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Wie bereits erwähnt erwarte ich mir nichts gutes auch bei Annahme der Initiative. Es wird mit Sicherheit schleppend und verwässert umgesetzt, so das bis 2050 sicher keiner zurückgewiesen werden muss.
Wer sich hier was anderes erwartet ist einfach naiv.
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Diese Initiative ist gut gemeint aber nicht zu Ende gedacht:
Kein Land hat je eine absolute Bestandes-Zahl als Deckel in die Verfassung geschrieben. Da wird eine Nebelpetarde geschmissen in der Hoffnung, der Rest – also die Umsetzung – erledige sich dann automatisch.
Mit dieser Initiative wird einmal mehr eine Vorlage dem Volk vorgelegt, die aufgrund ihrer Einfachheit ankommen soll, jedoch in der Umsetzung scheitert.
Bewusst wird die Kollision mit bestehenden Gesetzen und Verträgen ausgeblendet. Wer sowas vorlegt verachtet die Mittel der direkten Demokratie.
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Neunmalkluge wie Sie sind frei, die Initiative intelligent umzusetzen
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Die Vorlage ist so holzschnittartig, dass sie auch ein „Neunmalkluger“ nicht umsetzen kann. Das wissen Sie doch auch.
Direkte Demokratie erfordert reife und durchdachte Initiativen und nicht Protest-Schüsse in Form von Initiativen. Dafür sind diese politischen Rechte nicht gedacht und es ist schade, dass immer häufiger solche provokativen Fehlschüsse als Initiativen verpackt werden.
Da gibt eine Partei, die dies mit System betreibt und somit die direkte Demokratie ad absurdum führt.
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@ Klartexter
So eine Initiative kann man auch als „Zehnmalkluger“ nicht umsetzen.
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@Klartexter: Das Parlament wird Mittel und Wege finden, die Initiative klug umzusetzen oder eben (wahrscheinlicher) sie zu torpedieren.
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Alle die heute billig einwandern haben im Rentenalter hohe Lücken in AHV und PK. Wer zahlt dann die EL? Unsere Kinder. Billige Arbeitskräfte reinholen auf Kosten der Allgemeinheit. Denn die billigen Arbeitskräften brauchen Wohnungen, kriegen ab dem ersten Tag an den vollen Zugang zum Gesundheitssystem. Unser Wohlstand ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen, trotz der Einwanderung. Also hört auf uns Angst zu machen. Genauso dieses Affentheater wegen der 13. AHV. Es hat genügend Geld vorhanden, einfach mal weniger ins Ausland zahlen und mal endlich fürs eigene Volk schauen.
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Guter Punkt mit der EL.
Und die Gesundheitskosten sind ein noch besserer Punkt – auch wenn Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider gerne das Gegenteil behauptet.
Jede versicherte Person benötigt rund 2’000 Franken Reserven, die von den Prämienzahlern aufgebaut werden müssen. Die Milchbüchleinrechnung ist simpel: Kommen pro Jahr 100’000 zusätzliche Personen ins Land, müssen allein für den Reserveaufbau rund 200 Millionen Franken zusätzlich finanziert werden.
Und dabei haben wir über die eigentlichen Gesundheitskosten noch gar nicht gesprochen.
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Guter Punkt. Viele Zuwanderer werden uns später teuer zu stehen kommen. Stichwort EL.
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Es gibt keine Alternative zu einem JA!!!
Das Schneeballsystem muss unbedingt unterbrochen werden, sonst würde sich dieses zu einer gewaltigen Lawine auswachsen.
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@Nick
Hier 55% Alternative, aber nur für die intelligenten Schweizer.
Dein Nick passt: Siegt der Demokratie.
Der Name leitet sich ursprünglich von einer Kombination zweier griechischer Wörter ab, die „Sieg“ und „Volk“ bedeuten. Er bedeutet somit „ Sieg des Volkes “.
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Verdrehte Argumente sind einfach nicht zu bändigen. Niemand will keine Migration – aber Qualität und Quantität sollten wir schon noch selbst steuern dürfen.
Experten und Professoren verweisen mangels besserer Argumente dann gerne auf die Ursprünge der menschlichen Wanderschaften als Begründung für kulturelle und wirtschaftliche Fortschritte. Ohne Kolumbus und Magellan wäre die Erde vermutlich immer noch flach.
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„Die bewundertsten Nachbarländer der Schweiz haben dieses Problem gelöst. Sie begrenzen ihre Bevölkerung nicht – sie steuern ihre Zuwanderung präzise“ Das ist ein Witz oder? DE, FR, OE haben KEINE gesteuerten Zuwanderung. Die Asylsysteme aller Nachbarländer laufen am Anschlag, die Anzahl Menschen die am System vorbei im Land bleiben ist riesig! In DE ist es mittlerweile unmöglich geworden Straftäter in grossen Mengen auszuschaffen weil die NGOs und der EUGH sämtliche Begehren sabotieren. In FR gibt es keine Grossstadt in der sich keine Paralellgesellschaft breit gemacht hat. Nada Steuerung!
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„…doch die SVP-Vorlage behebt nicht, was kaputt ist, sondern zerstört, was funktioniert…“
Die CH kann 5 Mio. Menschen ernähren.
In der CH leben
5 Mio. Schweizer,
2 Mio. eingebürgerte Arbeits-Markt-Verzerrer und ihre Nachfahren, und
2 Mio. Arbeits-Markt-Verzerrer und ihre Nachfahren.
In naher Zukunft wird die CH keine Lebens-Mittel mehr importieren können, weil in deren Export-Ländern die Bevölkerung auch wächst.
1960 wurde die 5 Mio. Grenze an Einwohnern wegen dem Import von Arbeits-Markt-Verzerrern überschritten.
Die Invasion muss
1. gestoppt, und
2. rückgängig gemacht werden.
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Irgendwie bist du ein wenig repetitiv unterwegs, Roli.
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Dauerstau, explodierende Mieten und kollabierende Schulen – das soll Breidings toller „Wohlstand“ sein? Danke, verzichte!
Ein wuchtiges JA rettet die Schweizer Lebensqualität vor dem ungebremsten Wachstumswahn der Teppichetage. Qualität statt Masse!
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Zur Erinnerung: Beim knappen Ja zur Masseneinwanderungsinitiative (MEI) im Jahr 2014 hat das Parlament tatsächlich eine Umsetzung beschlossen, die dem ursprünglichen Initiativtext in vielen Punkten widersprach. Ob sich dieses Szenario wiederholt bei einem fetten JA am Sonntag, ist leider zu befürchten! Dream on!
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Ein JA schafft Handlungszwang – ein NEIN bedeutet weiterwursteln wie bisher.
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Die AHV ist ein Schneeball-System, dem man verharmlosend Umlage-System sagt.
Und dieses System soll endlich zusammen brechen, weil die Einwanderung gestoppt wird!
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Ob diese Initiative gut und die dort definierten Massnahmen richtig sind, sei mal dahingestellt. Aber sie ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen „Wachstum! Mehr Wachstum! Noch mehr Wachstum!“ Politik, ohne Ziel (ausser „noch mehr“), ohne Mass und ohne Grenze. Kein vernünftiger Mensch wird bestreiten, dass die richtige (!) Zuwanderung nötig ist, das sagt auch dieser Artikel, aber er wird auch nicht bestreiten, dass die falsche Zuwanderung, die, die nur dem Zuwanderer, nicht aber dem Land Vorteile bringt, schädlich und konsequent zu unterbinden ist. Letzteres wurde systematisch verweigert
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„…Ausländerinnen und Ausländer machen heute 27 Prozent der Wohnbevölkerung aus (41 Prozent, wenn die Secondos einbezogen werden) – gegenüber 15 Prozent im Jahr 1980…“
In der Schweiz leben 5 Mio. Schweizer.
2 Mio. eingebürgerte Invasoren und ihre Nachfahren, und
2 Mio. Invasoren.
Der Invasoren-Anteil beträgt demnach 45 %.
Und rein zufällig kann die Schweiz nur 5 Mio. Menschen ernähren, weil es in der Schweiz noch 1 Mio. ha Landwirtschafts-Land hat, das für die Lebensmittel-Produktion geeignet ist.
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Geh boostern, Roli.
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Breiding hat super Bücher geschrieben, aber die Immigration des 19. Jhdts. kann nicht mit jener des 21. Jhdts. Verglichen werden. Damals begabte Hugenotten, heute Somalier.
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Ist Timothy ein somalischer Name?
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Der einzige Player welcher wirklich verantwortlich ist für dieses Desaster ist die Schweizerische Nationalbank.
Mit ihrer unnötigen Tief Zins Politik, dem ständigen retten der Schweizer Industrie, ist sie dafür verantwortlich, dass der Wohnraum knapp ist, die Immobilien Besitzer dumm und dämlich abkassieren und dass viel lieber sogenannte Fachkräfte importiert werden, als dass man Druck macht innerhalb der Schweiz, dass der Schweizer Lohnempfänger auch eine CHF 4’000 Arbeit schätzt.
Es muss endlich wieder eine Krise geben die alles bereinigt was unrentabel ist- gerade im Industrie Sektor.
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Immobilien Besitzer sind die Capos der Banken, und müssen die Kohle herbeischaffen. In der Niedrigzinsphase wurden Idioten angefixt, sich hoch zu verschulden.
Auf dem Papier sind diese zwar reich; jedoch im Leben eine arme Sau.
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„…“Swiss Made: The Untold Story Behind Switzerland’s Success“…“
Die Schweiz ist das Parade-Beispiel, wie man es nicht macht!
Mittels Import von Invasoren hat das Bundes-Irrenhaus ein künstliches Wirtschafts-Wachstum erschaffen, das es gar nicht hätte geben dürfen.
In der Schweiz hat es noch ca. 1,5 Mio. Hektaren Landwirtschaftsland. Davon sind ca. 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Juraweiden, also für die Lebensmittel-Produktion vorsichtshalber nicht einzurechnen. Mit 1 Mio. Hektaren lassen sich ca. 5 Mio. Menschen ernähren.
In der Schweiz dürften also nur 5 Mio. Menschen leben.
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Wie die Welt in 2050 aussehen wird, weiss kein Mensch. Das heute Handlubgsbedarf besteht, ist offensichtlich nur Bildungsfernen unklar. Wie und ob die Initiative umgesetzt wird, ist offen. Klar ist nur, dass wir die Zuwanderung in Quantität und Qualität unabhängig und eigenständig steuern müssen. In 2050 werden unsere Nachkommen hoffentlich dann ebenfalls noch unabhängig entscheiden können was dann gut für die Schweiz ist.
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🚧🚧🚧🛴🩼🛺🫕🫕🫕
Wenn wir selbst im Jahre 2026 (!!!) noch nicht mal in der Lage sind, ein Arzt-Recept zu digitalisieren, dann sollten wir SOFORT alle Grenzen temporär schliessen und das Wesentliche in diesem kleinen 9 Mio Schlaf-Ländchen mit seinen doch stolzen 180 Stand-& Kanton + Land Parlamenten, welche alle nicht vernetzt sind,👉 mal kurz vernetzen. Technisch geht das heute eigentlich schon seit sehr vielen Jahren: ruckzuck & zackzack 👉 eben: „technisch 0 Problem“. Wo liegt hier der Bock im Eigensaft???
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Wenn eine Initiative (wie die 10-Millionen-Schweiz-Initiative) die Kündigung der Personenfreizügigkeit erzwingt, aber die Mehrheit der Stimmbevölkerung gleichzeitig an den Bilateralen Verträgen mit der EU festhalten will, gerät das Parlament in einen schweren Zielkonflikt. Fazit: Das Departement JANS gibt alles, damit ein NEIN in die Urne gelegt wird. Wenn man an Strasbourg Berset denkt, ist alles klar. Ein JA wäre ja mit Arbeit verbunden. Stattdessen cruisen wir doch lieber standesgemäss in der Limousine durch den Schwarzwald, Alain lässt grüssen!😂
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Kanada als Erfolgsmodell zu erwähnen ist ulkig. Geflutet mit Indern, die reinste Katastrophe. Auch Australien ist im Niedergang. Nein Herr Breiding, da stecken Sie zu sehr in der Vergangenheit.
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Aber Timothy, üblicherweise sehen du und deinesgleichen doch diese beiden Länder als Vorbild an, weil sie ja so ein Musterbeispiel für gescheite Einwanderungsregeln (Punktesystem!!!) sind?
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Stoppt die Vergummihalsung der Schweiz!
Ein Ja am 14.06.2026.
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Das tönt ja alles gut und gescheit aber ein Ja richtet sich auch gegen die grossen Firmen und gutbetuchten Menschen, die uns Schweizern in den Rücken gefallen sind. Sie sind die einzigen Profiteure von dieser Einwanderung und sie sind es ja, welche die Schweizer lieber auf die Strasse stellen und dafür billige und bereits gut ausgebildete (auf dem Papier wenigstens) Ausländer holen und damit noch mehr Kasse machen. Umschulung gibt es auch nicht mehr und das Märchen mit der AHV-Finanzierung ist ganz einfach ein Teufelskreis,der nicht mehr zu stoppen ist.
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Wachstum ist wie Essen. Bis zu einem Punkt nährt es. Danach macht es nur noch fett. Die Schweiz diskutiert am Sonntag nicht, ob sie isst — sondern ob sie weiter gestopft wird wie eine Gans. Foie gras schmeckt. Der Gans eher nicht. Niemand wird gesünder, indem er immer grössere Portionen verdrückt. Ab einem Punkt macht mehr nicht stärker — nur träger, schwerer, kränker.
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der Schreiber ist kein Schweizer !
Er mischt sich in die Politik ohne sie zu verstehen !
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Ist halt amerikanisch: zu allem eine Meinung und von nichts eine Ahnung. Hauptsache d Lälle iinehänge. Hat er bei seinem Boss gelernt.
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Die Annahme ist legitim. Es wird ein Schuss vor den Bug, wie es die Regierungen in der Schweiz seit 85 Jahren nicht mehr erlebten. Auf das Volk ist zu hören und deren Willen ist umzusetzen.
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Zur Erinnerung: Bundesrat Beat Jans hat in seiner Antrittsrede nach seiner Wahl im Dezember 2023 den prägnanten Satz geprägt: «Das Volk ist meine Chefin.» Fazit: Dem Typen würde ich die Nummer 1000-mal in Dauerschleife vorspielen. Das Volk ist meine Chefin, bis er durchdreht!😂
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Fast gleichzeitig zum SpaceX IPO hat unser Ständerat in corpore nach langen Debatten entschieden, dass wir jetzt unser Arzt Rezepte hier in der Schweiz digitalisieren.A propos: Wann genau ist mind. mal die Planungsphase mit allen Justiz Marathon Einsprachen für den innovativen „Innovations-Park“ auf dem schon lange alten Leersteh-Flughafen/z Dübi, ca./geschätzt so weit, dass man die Spatenstich mit aller Politprominenz starten könnte? Ca.? Wie gross muss die Politische Ehrentribühne ca. geplant werden für den Spatenstich? Wer sticht dort dann noch an?
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Ich sage es schon wieder: Die Annahme dieser notwendigen Initiative bedeutet nicht, dass wir keine Zuwanderung mehr haben werden und von 100 auf 0 gehen – oder hat jemand etwas anderes gesagt?
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Was funkioniert denn? Dichtestress, Dauerstau, sinkende Lebensqualität, steigene Kriminalität, Unbezahlbarkeit für Wohnraum für Einheimische durch Verdrängung?
Zwischen 2002 und 2023 stieg die Bevölkerung in der Schweiz stark, das BIP pro Kopf jedoch deutlich schwächer. Die Folge: Mehr Verkehr, höhere Mieten, steigende Belastung der Infrastruktur – bei sinkendem Wohlstandsgefühl vieler Bürger.Fazit: Nur kontrollierte, qualifizierte Migration bringt langfristigen Wohlstand und sichert soziale Kohäsion. Das hat nichts mit Populismus zu tun, sondern ist einfach ein Fakt.
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Wieder so ein Ideologe, Papierli-CH, der gerne dorthin zurück kann, wo er hergekommen ist. Solche Dumm……… brauchen wir in diesem Land keine mehr!
Auch in IP nicht!
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Ja, Deutsche, die uns die Schweiz erklären wollen. Zur unerwünschten Person erklären und abschieben.
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Breiding ist (glaube ich) Amerikaner. Unter diesen gibt es viele sympathische Typen, aber von der übrigen Welt haben sie keine Ahnung
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Das ist diese Meinungsfreiheit, Johnny, die du jeweils meinst. Oder nur am 1. August?
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Die Menscheit ist seit etwa 2000 Jahren auf dem Wachstumspfad. Jetzt sind es über 8 Milliarden Menschen, das sind 8000000000 Menschen. Die Erde verträgt nicht so viele Menschen nach meiner Ansicht, und der von vielen anderen Menschen, auch viele Top-Wissenschaftler. Jetzt ist fertig mit Wachstum!
Wer das nicht will oder begreift wird eine Welt erschaffen, wo das Überleben immer schwieriger wird. Jetzt muss gestopt werden, ansonsten wird die Zukunft nicht gut (viele, viele Kriege werden dann kommen. Hunger, Tod und Vernichtung).
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Ist Eugenik Ihr Leitprinzip?😱
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Die historischen Erfolgsbeispiele stammen aus einer Zeit kontrollierter Zuwanderung.
Der Artikel widerlegt vor allem Argumente, die kaum jemand macht, und umgeht die eigentliche Frage: Wie viel Wachstum verträgt ein kleines Land? Die Abstimmung fragt nicht, warum die Schweiz attraktiv wurde, sondern wie sie attraktiv bleibt.
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Im 19. Jahrhundert zeichnete sich die Einwanderungspolitik der Schweiz durch grosse Freizügigkeit aus.
Es brauchte keine Papiere für die Einreise. 1914 erreicht der Ausländerbestand mit 30,8% in Lugano, 37,6% in Basel, 40,4% in Genf einen Höchststand. In der Politik diskutierte man gar über Zwangseinbürgerungen. Man erhoffte sich so, die Ausländer als Arbeitskräfte in der Schweiz behalten zu können.
Erst im ersten Weltkrieg wurden die fremdenpolizeilichen Bestimmungen verschärft, eine Visumspflicht eingeführt und die Fremdenpolizei geschaffen.
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20 Jahre Untätigkeit. 20 Jahre Kopf in den Sand stecken. 20 Jahre und mehr der korrupten EU Pleiteliga nachhöselen. Bundesrat und Parlament haben auf ganzer Linie versagt. Es ist genug. JA am 14. Juni!
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Verteidigen wir unsere schöne Schweiz am Sonntag mit einem Grossen
******************** JA *****************************
Unser Land sollte es uns wert sein.
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Verteidigen wir unsere schöne Schweiz am Sonntag mit einem grossen
*****NEIN****
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Was wollen Sie mit Ihrem NEIN Verteidigen Ihe Unmündgkeit.
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Wieder einer, der im braunen Sumpf gelandet ist! Dieses Medium kann man nicht mehr ernst nehmen, da der Inhaber ja nur noch ultra extrem rechte Möchtegernjournalisten anstellt! Dieses Medium entwickelt sich zu einer Schande für die Schweiz!
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Hat kompletten Schrott geschrieben, ist aber gut darf er diesen Schrott hier absondern.
Auch die Pro Credit Suisse und es geht der CS sehr gut und sie wird nie untergehen Fraktion schrieb hier ihren Senf.
Das zeichnet ein Medium wie IP aus. Wir sind nicht beim Tagi, Blick, NZZ oder SRF. Gut so.
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Ein JA schafft Handlungszwang – ein NEIN bedeutet weiterwursteln wie bisher.
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Ja. Kaputt und zerstört ist das Vertrauen in unsere Demokratie. Wenn von Parlament und Regierung zu Bern der Volkswille nicht umgesetzt wird. So zB. Die NICHT-Umsetzung der Masseneinwanderunsinitiative MEI in 2014 oder die Pflegeinitiative in 2021. Und wenn Angstmacherei, das einzige Instrument der Politik ist, um das Volk zu beeinflussen, dann ist die Demokratie am Ende.
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Eine Stimmbeteiligung von 99% mit einem JA- Anteil von mindestens 66% wäre die richtige Medizin für Bundesbern und die selbstbestimmende Zukunft der Schweiz.
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Wenn man so langfädig zur Initiative spricht, beweist man, dass man nicht zu den „richtigen“ Schweizern gehört. Leider gibt es zuviele, die in unseren Wohlstand eingewandert sind. Weshalb haben sie denn ihre grandiose Arbeitswut nicht in ihrem Ursprungsland eingebracht. Viele sind willkommen und schätzen es, Papierli-Schweizer geworden zu sein. Aber insgesamt sind es zuviele. Aber eben, bei uns will sich Links vermehren. Und damit unsere Sozialen Fortschritte ruinieren.
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Hmm, pietro. Da kannst du ja auch als Eingeborener nur hoffen, dass du dann von der SVP auch zu den „richtigen“ Schweizern gezählt werden wirst.
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@Autochthoner Mörgeli
Ja, ich bin ein „richtiger“ Schweizer. Meine Vorfahren sind zwar auch eingwandert. Dies aber im 15. Jahrhundert.
Ihr vielfacher Bezug auf Herrn Mörgeli ist etwas bemühend und nahe an Ehrverletzung. Aber eben: viele Sachen sind nicht behandelbar.
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Sehr geehrter Herr Breiding,
Sie haben meinen Kommentar noch nicht herausgegeben: es waren weder keine Beleidigung noch keinen Hass gegenüber Ihrer Person vorhanden. Ich wiederhole den Text: ‚Ein Paar Powerpoint Presentationen, einige Daten hin und her aus dem Kontext herausgezogen, ein wenig Panikmacher. Leute gehen Sie umgehend wählen und möglicherweise stimmen Sie mit einem Ja zur Initiative ‚Keine 10 Millionen Schweiz‘. Punkt
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James Breiding: „Ich danke Ihnen für Ihren schönen Text. Nur leider nützt das gar nichts, was Sie hier von sich geben. Wahrscheinlich wohnen Sie irgendwo am Vierwaldstättersee am Hang und sind nicht täglich mit all den Problemen konfrontiert, mit denen wir Durchschnittsbürger des Mittelstands zu kämpfen haben.
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Bravo, Volltreffer!
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„Die Namen, die den industriellen Ruhm der Schweiz begründet haben – Nestlé, Brown Boveri, Hayek, Wilsdorf – waren Einwanderer.
Die Wissenschaftler, die ihren intellektuellen Ruf begründet haben – Einstein, Berners-Lee, Reichstein, Sternbach – waren Einwanderer.“
Ein sensationeller Vergleich mit den heute zuwandernden Fachkräften, Herr Professor. Von denen gefühlt ca. die Hälfe gar nicht in den Arbeitsprozess eingebunden sind / nie werden. Zumal immer noch 40’000 WIRKLICHE FACHKRÄFTE p.a. ins Land kommen dürfen.
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Bei dir stand auch “Fachkraft“ auf der Stirn, als du geboren wurdest, rogelito?
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der Schreiberling ist auch so ein eingewanderter Schmarozer!
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@budhole
Das Wort „Schmarotzer“ wird im politischen Diskurs der Schweiz oft im Kontext von Ausländern, Asylbewerbern oder Sozialhilfebezügern verwendet (oft in Verbindung mit Initiativen der Schweizerischen Volkspartei (SVP)). Dieses Vokabular ist stark umstritten, da es gemäss Kritikern menschliche Gruppen entmenschlicht und an totalitäre Ideologien erinnert.
https://www.gra.ch
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Viele fundierte Argumente und trotzdem wenig überzeugend. Der Autor denkt in Kosten Nutzen Profilen, wo ich in Lebensraum denke. Die Schweiz hat 70% unbesiedelbares Gebirge. Das Mittelland ist voll. Die Züge auch. Das sind keine Planungsfehler, das ist Geografie. Zu schnelle Zuwanderung hinterlässt kulturelle Spuren, die sich nicht wegrechnen lassen. Und wenn selbst die Arbeitgeberverbände nur noch mit ausländischen CEOs verhandeln, frage ich mich: Welche Fachkräfte werden hier eigentlich vertreten?
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@Ökonomie kennt keine Grenzen, die Schweiz schon
Soso …Das Konzept von Grenzen ist tief in der menschlichen Natur verwurzelt. Ob als Landesgrenzen, soziale Normen oder persönliche Regeln – wir schaffen sie, um uns zu orientieren, Identität zu bilden und Sicherheit zu gewinnen. Sie strukturieren unser Zusammenleben, trennen aber gleichzeitig.
Grenzen dicht – aber ich will in die Ferien? Die Dummheit kennt keine Grenzen, aber verdammt viele Leute.
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Mis Schwyzer dänke isch ganz eifach. Stoppt eifach Migration dänn hämmer scho vieles glöst. Ganz eifach oder.
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Ich habe in einer 7 Mio. Schweiz gelebt und es hat mir weder jemand noch etwas gefehlt. Und oh Wunder, das Land hat funktioniert. Inzwischen wurde rationaliesiert, technisiert und konzentriert, ergo sollten weniger und nicht mehr Leute im Land sein für die gleiche Leistung.
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Ich kenne viele aspirationellen Schweizer (Gründer, Leiter auf C-Level oder mittleres Management), die hier geboren sind und mit guten bis sehr guten Ergebnissen aufwarten können.
Wie passen die jetzt in das selektive Argumentationsmuster von James Breiding?
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Arthur Schopenhauer:
„Reputation is like a mirror; once broken, it can be repaired, but it will never be the same again.“
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Über den Begriff Bevölkerungsdichte und der damit verbundenen Problematik schweigt sich der Artikel
wohlweislich aus.
Die Grossteil der Bevölkerung der Schweiz lebt auf 1/3 des Territoriums, nämlich im Mittelland.
Kein anderes europäisches Land weist auch nur eine
ähnliche Verteilung der Bevölkerung auf.
Die Folge davon ist ein ungeheurer Dichtestress im Mittelland.
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Auch dieser Artikel behauptet einmal mehr, was für unkreative Boden-Ausruher die Schweizer doch sind. Gleichzeit sagt er aber auch „ein Experiment, das kein erfolgreiches Land je versucht hat“. Also das heisst dann doch, dass wir ziemlich vorne dabei sind, was neue Lösungsansätze angeht – ein wuchtiges JA!!!
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Seit wann ist wöchentlich von Messerstechereien zu lesen? Seit wann braucht es an jedem grösseren Fest Poller gegen Amokfahrten?
Der Islamismus ist m.E. mit westlichen Werten nicht vereinbar.
Abfahrä! Und wir brauchen weder eine Moschee in Siebnen noch sonst wo. Wir brachen auch keine Bärtigen, die beim Fussgängerstreifen vor dem haltenden Auto auf den Boden spucken. Wir wollen an Schulanlässen keine Pouletwürstchen. Und Kopftücher stören auch.
Und nein, das ist kein Rassismus. Wir wollen hier keine Zustände wie in Paris, Deutschland oder Belfast.
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Na, Oschee, ist es nicht schön, dass in Belfast Menschen, die wegen ihren polnischen Nachbarn meinten, für den Brexit stimmen zu müssen, nun glauben, für den Sohn eines polnischen Einwanderers anderer Leute Häuser anzünden zu müssen?
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Schon das Konzept der drei Schweizen ist bescheuert. Asylanten? Sozialsystemeinwanderer? Ukrainer? Italienische Grenzgänger? Urschweizer / Secondo? Der Post ist für den …
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Ohje, je hat sich auch noch Inside Paradeplatz von den Linken bezahlen lassen. Meine Stimme ist schon abgegeben. Habe das 10 durchgestrichen und durch eine 7 ersetzt.
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Deine Stimme wird also den Unterschied machen, Banker.
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Super, so kannst du den Zettel gleich in den Papierkorb werfen
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Es sind immer wieder die Zugelaufen, die uns, die wir seit 700 Jahren
hier ansässig sind, vorschreiben wollen was zu tin ist.
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Oh, ein kleiner Methusalem!
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Die NZZ hat neulich 3 expats interviewt,die im Seefeld leben.
eine davon war Psychologin aus Deutschland, arbeitet an einer Klinik. Wir haben wahrhaftig genügend Arbeitslose dieser Branche, die hier ausgebildet wurden. Wer hat diese Dame importiert ? Wir sind Masochisten geworden, die am Verblöden sind.
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James, melde dich bei Miss Sophie. Bei ihr ist eine Stelle als Butler ausgeschrieben. Dort kannst du mehr bewirken, als hier fragwürdige Ratschläge erteilen🍷.
Am Sonntag ein überzeugendes JA, Schluss mit der ME!
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Same procedure as every year?
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Die Schweiz hat mit der Annahme der Masseneinwanderungainitiative vor 12 Jahren (!) vorausschauend die Weichen gestellt, dass es nie hätte soweit kommen müssen. Man hat dort die Einwanderung nach wirtschaftlichen Kriterien festgelegt. Doch passiert ist etwas, dasa bis heute totgeschwiegen wird: die linken Politiker haben es zusammen mit der Presse, der oberschwachen Mitte und der noch viel schwächeren FDP geschafft, eine vom Volk angenommene Initiative schlicht und einfach nicht umzusetzen. Konsenquenz? Für die Politik null, für das Volk genau den Zustand den wir heute haben. Danke SP!
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Sehr guter Artikel, vielen Dank. Es wäre wirklich ein Experiment, ein Spielen, mit der Schweiz, nit allem was uns erfolgreich gemacht hat. Darum NEIN. Auch dass die Initiative Arbeitsmigration und Asylwesen in einen Topf wirft. Wir brauchen Erntehelfer und Google Mitarbeiter, aber die Probleme verursachen die Asylbewerber. Die Initiative will Gutes, aber löst es schlecht, darum nehme ich sie nicht an. NEIN.
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500’000 fehlenden Fachkräfte? Der Staat generiert an jeder Ecke künstlich Nachfrage, schafft laufend fragwürdige Stellen und vergibt Aufträge für Alles und Jedes. Ein Stellenmoratorium und Schluss mit mit indirekter Subvention diverser Branchen und schon hat sich das Thema erledigt.
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Ganz lustig wird es vor allem dann, wenn die Afd in Deutschland an der Macht ist und die Hürde höher setzt. Wohin dann wohl all die Flüchtlinge gehen werden? Ja wohin wohl?
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Und all die remigrierten Schweizer, Hallo?
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Übrigens finde ich es super von Luki, dass er auf IP wirklich Pro und Contra Artikel veröffentlicht. So sollten alle Verlage verfahren. Meinungsfreiheit ganz ohne ideologische Brandmauern. Bravo LuckyLuke! 👍
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Ganz genau! Gemäss dem Zitat von Voltaire: „Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äussern dürfen.“
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Der schreibt ja fast wie der Stöhlker. Ein endloses Aneinanderreihen seichten Geschwurbels. Was will er uns eigentlich sagen, mit seinen vielen Sätzen? Ginge es nicht auch einfacher? Die Schweiz braucht eine selektive Einwanderung; nur wer hier was nützt, darf rein. Das muss der Bundesrat umsetzen, aber der macht nur was unter Druck. Deshalb JA zur 10 Millionen Grenze. Zuwanderung ist ja weiterhin möglich.
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🛎️Bonjour&hallo! Bei 9 Mio E. und total 180 Parlamenten (!) mit je 6 Parteien à je Dutzende von prof. Debattierer/ innen haben wir doch echt aktuell schon mehr als genug Chaos & Skandale im Q1 seit 1.1.26. Diese Lotto-Kutsche noch weiter in Skandale über die div. Kurven hinaus fahren? FYI: soeben 15.33h höre ich hier & heute zum 4mal ! eine Blaulichtsirene vorbei rasen. Hier bei mir auf dem ruhigen Lande & Erholungsgebiet nähe Greifensee. Aber schön, dass wir jetzt im Jahre2026 doch noch fähig sind, ein Rezept digital (!) zu senden. Dank an den Ständerat für die langen, schweren Debatten.
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Coooool, Arzt Rezept digital !!!!!
dieser grosse Digitalisierungs Step der vollmodernen Schweiz ist auch noch gleichzeitig mit dem SpaceX IPO. Dort geht’s glaub ich auch um diese neuen Digitalisierungs Sachen. Da sind wir ja volle Kanne dabei im NR & CH Gesundheitswesen. Hammer !
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Mr. Breiding ist ein qualifizierter Schweizer. Ist der Käse den er uns erzählt, eigentlich AOC-Emmentaler oder US-Imitat?
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Fondue Special: 39% Cheddar-Cheese mit 61% VS Weisswein ?
Gut gerührt und dann geschüttelt ?
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Ich als Secondo stimme klar für ein Ja.
Als Secondo muss man sich in der Schweiz oft vieles erarbeiten und seinen Platz in der Gesellschaft verdienen. Umso bedauerlicher ist es, wenn einzelne Personen durch ihr Verhalten ein negatives Bild vermitteln und dadurch den Einsatz und die Leistungen vieler hart arbeitender Menschen mit Migrationshintergrund in ein schlechtes Licht rücken.
Meiner Ansicht nach sollte die Zuwanderung gezielt und nach klaren Kriterien erfolgen. Wer als qualifizierte Fachkraft in die Schweiz kommt, die Sprache lernen, Verantwortung übernehmen und sich langfristig etwas
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Brav, Samurai!
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Genau. Australien vergleichen mit der Schweiz. Mein Humor.
Ein Land, das ein paar Fussballfelder grösser ist und das die in der westlichen Welt wohl restriktivste Einwanderungspolitik überhaupt verfolgt (You can try, but you will not succeed!“-Plakate in div. asiat. Ländern).
Kann man machen, ist aber so sinnvoll, wie einem Briefbeschwerer das Schwimmen beibringen zu wollen…
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Selten so viel Stuss gelesen. Er soll man offenlegen, wieviel Geld er von der Economie Suisse für seine NGO erhält, und ob er auch Gelder vom Staat erhält. Es gibt nämlich keine öffentlich zugängigen Angaben darüber.
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Der hier in Power-Point Manier, wie die unsäglichen Mc-Kinsey Fritzen, uns Schweizern erklären will wie wir zu funktionieren haben.
Der ist so schnell wieder weg wie er gekommen ist. Um zu profitieren, und sich einspannen zu lassen für die faulen Politiker die in den letzten Jahrzehnten sich um den Willen des Souveräns foutieren.
Der Typ hat garantiert NULL Dichtestress, NULL Probleme gehabt eine sauteure Wohnung zu bezahlen durch seine Firma, geht GARANTIERT nicht mit dem OeV sitzend vor dem WC beim Ausgang im Zug zur Arbeit.
Klugscheissert Winterthurer Messerschwinger sind bereichernd.
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Eine Gesellschaft/Wirtschaft die auf konstantes Bevölkerungswachstum setzt, rennt gegen die Wand. Ein typtischer Schneeballegfekt. Immer mehr. Immer schlechter.
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Bin immer noch der Meinung, Qualität geht vor Quantität.
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Wahlmanipulation und Wahlfälschung ist heutzutage gängige Praxis. Bei knappen Umfrageergebnissen ist das einfacher.
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Quatsch. Ausserhalb des Schengen-Raums bestimmt jedes Land selbst, wer einwandern darf.
Nur jeder 10. ist eine Fachkraft. Die 9 Übrigen tragen nichts zum Wohlstand bei. Nestlés sind äusserst selten.
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Wir stimmen 4 x JA.
Simpler Grund: wenn junge Paare keine Familie mehr gründen weil die Wohnkosten horrend sind (Kinder brauchen zusätzlichen Platz), das für uns die Limite erreicht.
Wirtschaft hin oder her.
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Einen dümmeren Artikel habe ich bis jetzt nicht gelesen.
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ich empfehle den aufgeblasenen Möchtegern Manager Schnurri’s aus dem nördlichen Nachbarland schon mal die Koffer packen.
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Es sind nur wenige Schnurris. Die stören zwar – sind aber schnell weg. Die vielen guten und tüchtigen sollen bleiben.
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James Breiding….warum er? Ein glückloser M&A Berater, ex Julius Bär Atlantic und Rothschild. Vor langer Zeit im Ruhestand. Aus reichem Haus. Vom Zürisee und bei der FDP. Immer gutaussehend und gut gekleidet. Sein Rat ist ein Schlag ins Gesicht jedes Schweizers. Ein Vertreter der Eliten. Grausam.
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Der Autor James Breiding wurde in Cape Canaveral, Florida (USA) geboren. Wollen sie uns die Schweiz erklären Herr Breiding?
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Die Gefahr UND DAS EIGENTLICHE EXPERIMENT ist die unkontrollierte Masseneinwanderung (Soros Open Boarders).
Hier funktioniert bald gar nichts mehr wegen ihr: Jobmarkt überlaufen (Angebotsüberschuss an ARBEITNEHMERN), Wohnungsnot, überlastete Strassen und Schienen.
Die Verarmung und Zustände im UK sollten alle eine Warnung sein, Deutschland und das immer mehr ausser Kontrolle geratene Frankreich auch.
Sofort Masseneinwanderung stoppen und wir werden alle wieder REICHER! Angebotsüberschuss an Arbeitnehmern verknappen für höhere Löhne!!!
JA, JA, JA und nochmals JA!
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Ein guter Beitrag der zum Denken anregt. Das brauchen wir. Aber was nützen die Filter, wenn die „Asylanten“ einfach kommen und nicht zurück gehen. Sie sind halt da.
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Es gibt sehr wertvolle Zuwanderer, aber das ist wohl wahr, aber es gibt auch mindestens so viele, die das Gegenteil sind. Und allgemein ist die Schweiz viel zu schnell gewachsen und wir wollen nicht zu einem 2. Monaco werden, wo es nur noch Platz für Reiche hat, weil sich alle anderen das Wohnen nicht mehr leisten können und nein, ein sozialistischer Staat soll und kann das Problem nicht lösen.
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Ach James, das wäre echt nicht nötig gewesen. Die Mühe und Zeit für diesen, gelinde gesagt, Stuss, hättest du dir sparen können. Faselst etwas von Migranten und Flüchtlingen; der Grossteil von ihnen wollen einfach in unser schönes Land und deren Sozialsystem. Auch kenne ich viele Grenzgänger, die keinesfalls die unbeliebten Jobs machen, sondern sich hier eine goldige Nase verdienen und zB. in Deutschland günstig leben. Dein Bericht geht komplett in eine andere Richtung als der Abstimmungstext. Ich hoffe schwer auf ein Ja.
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Auch so ein möchte gern Gauleiter.
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Gauland? Oder doch der deutsch sprechende Amerikaner Höcke?
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Die Gratiswurst möge mit dir sein
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ein so blödes Geschwätz und Lügen habe ich selten gesehen, keine Ahnung der Mann, unterirdisch inkompetent „da Träu“ würde ich meinen………..
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Dummes Gewäsch.
Es gab niemals besonders wertvolle Immigranten in der Schweiz, alle haben in erster Linie profitiert, von unserer vorteilhaften geostrategischen Position, und unserer zwinglimanischen Kultur.
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Zwinglimanisch trifft es eigentlich ganz genau, Fortunat. Aber was war mit Bullinger?
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Dabei liegt der wichtigste Grund für ein Nein nahe: die AHV.
Wer schiesst sich selbst ins Knie? Am 3. März 2024 stimmte die Schweiz zweimal über die AHV ab. Sie lehnte die Renten-Initiative mit 74,7 Prozent ab. Diese wollte das Rentenalter an die Lebenserwartung koppeln. Am selben Tag sagte sie Ja zur 13. AHV-Rente. Und am 14. Juni soll nun ein Ja zur 10-Millionen-Initiative folgen?
Zweimal Ja für eine starke AHV und ein allfälliges Ja zur 10-Millionen-Initiative – das passt nicht zusammen.
https://www.blick.ch/politik/10-millionen-initiative-im-ueberblick-was-das-bringt-id21988101.html
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Mythos : Ohne Personenfreizügigkeit kollabiert die AHV. 20 Jahre Freizügigkeit. Zwei Millionen Zuwanderer. AHV-Loch grösser denn je. Die Rechnung der Befürworter: Jeder neue Einzahler stopft das Loch. Was sie verschweigen: Jeder neue Einzahler wird selbst zum Bezieher. In 20 , 30, 40 Jahren. Mit Rentenanspruch, der oft höher ist als seine Beiträge — wegen tiefer Löhne in Tieflohnbranchen. Die Demografie holt jedes Schneeballsystem ein. Mathematik kümmert sich nicht um politische Wünsche. Wenn 20 Jahre Massenzuwanderung das Loch nicht gestopft haben — warum sollten weitere 20?
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Wenn der geborene Amerikaner Breiding es gut mit der Schweiz meinte, würde er nach Ursachen der tiefen Fruchtbarkeit fragen, und Gegenrezepte hypen. Stattdessen will er Bioschweizer ersetzen.
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Juhuu, auch ein Libertärer hat’s noch geschafft!
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@Clodia
In der Schweiz gab es keine offiziellen Gauleiter. Die NSDAP verfügte jedoch über eine offizielle „Landesgruppe Schweiz“, deren Funktionäre als „Ortsgruppenleiter“ oder „Landesgruppenleiter“ agierten. Historisch belegte Details zu diesen Strukturen im Inland: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=jsg-003%3A2005%3A78%3A%3A443
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@Gülle
Naja, minimal intelligente Menschen können durchaus zwischen nicht aussterben wollen und der Lebensraumphilosophie der Nazis unterscheiden. Vielleicht schaffst auch du das im hohen Alter.
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Ja Gülle, das waren die gleichen, die heute die EU geil finden. Im Osten hat es ja noch viel Lebensraum zu erobern.
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Solche staatlichen Vorgaben wie Bevölkerungsobergrenzen sind purer Sozialismus, erinnert eher an Sowjetzeiten oder an die chinesische Einkindpolitik. Das ist der Schweiz nicht würdig. Und die Flucht vom Land in die Stadt löst man damit auch nicht.
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Solange die SVP Initiative einen Deckel auf die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) will. Ist die Schweiz sicher ;-).
Sie ist die älteste internationale Finanzorganisation der Welt, die als „Zentralbank der Zentralbanken“ fungiert und im Besitz von über 60 nationalen Notenbanken ist.
Video: Das schmutzige kleine Geheimnis der Finanzelite
https://www.youtube.com/watch?v=Qxc3KKp5v9k
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Was für ein dummer Artikel. Keiner nennt die Gruppen beim Namen, welche hier nichts verloren haben. Darum geht ea hier. Keine Ungewolllten mehr reinlassen und den Abschaum rausschmeissen. Helfe gerne bei der Triage.
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Soso. Da kannst du nur hoffen, dass du dann auf die richtige Seite selektioniert wirst, wenn ihr mit den ersten fertig seid.
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„Wenn eine Bevölkerung geschlossen wird, mag das System stabil erscheinen, während es unmerklich stirbt – wie ein verfaulter Baum, der bis zu dem Tag solid aussieht, an dem er fällt.“ Schön geschwollen geschrieben. Tatsächlich wächst in der Natur nur eines unendlich und das ist Krebs und genau solange wie er seine Umwelt durch Wachstum zerstört hat. Und niemand will das die Bevölkerung geschlossen wird, das ist eine freche Unterstellung
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Es geht um die Verträge mit der EU.
Die Schweiz kann nicht wie Kanada, Australien etc. einfach eigene Regeln aufstellen die mit der Personenfreizügigkeit nicht vereinbar sind. Sonst werden auch andere Abkommen mit der EU hinfällig bzw. die EU wird dann Gegenmassnahmen ergreifen.
Das war auch beim Brexit der Treiber. Allerdings haben sich die vollmundigen Versprechen der Leaver nicht erfüllt und die Mehrheit dort möchte wieder zurück.
Die Asylanten kümmert die Abstimmung nicht, die kommen so oder so. Ohne Schengen kann man sie noch schwieriger abschieben.
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Reiner Schwachsinn ohne Schengen schliessen wir unsere Grenzen also erübrigt das mit dem Abschieben.
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Die EU (Deutschland) hat eine Wegzugssteuer eingeführt. Auswandern darf man erst nach Bezahlung dieser Steuer. Also wäre eine Zuzugssteuer sicher PFZ kompatibel. Die müssten die Schweizer Arbeitgeber zahlen und zwar muss die Zuzugssteuer so hoch sein, dass wir hier nicht über 10 Mio. werden. Die Asylanten können nicht kommen, wenn Schengen gekündigt würde, da die Grenzen dann wieder kontrolliert werden.
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Ein wirklich gefährliches Experiment mit dem Wohlstand der Schweiz. Seid ihr alle verrückt geworden, oder geht es euch finanziell zu gut? Ein Deckel damit die Firmen nicht mehr wachsen können, was für ein Wahnsinn. Bitte ein NEIN.
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Das ist genau das Ziel, nicht mehr wachsen. Was soll daran so schlimm sein?
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@Markus: Wachstum ist der Motor unseres Systems. Wenn wir nicht mehr wachsen können, stellt der Motor ab. Keine Bautätigkeit mehr, darbende Wirtschaft, keine Einkommen, keine Einkäufe mehr. Die perfekte Abwärtsspirale. Zudem crasht die AHV und die Alten werden zu Sozialfällen, dann lupfts den Staat weil er ohne Steuereinnahmen nicht alle bezahlen kann, Firmen flüchten aus der Schweiz. Das hatten wir schonmal ab ca. 1820, das ist gar nicht abwegig. Es wäre wirklich ein gefährliches Experiment. Ich habe den Kapitalismus nicht erfunden, das System läuft halt so. Wollt ihr lieber Kommunismus?
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Ich habe leider schon abgestimmt und dabei nur an mich gedacht und nicht an die armen vernachlässigten Schweizer, die sich teilweise als Volk der Benachteiligten fühlen.
Wie unsozial und egoistisch ich doch bin.
Ich habe auf jobscout24 Stellen mit „Reinigung ganze Schweiz“ gesucht. 1085 Stellen wurden gefunden.
Nicht einmal 1085 benachteiligte Schweizer gibt es. So schlimm kann es gar nicht sein, wenn fleissige Schweizer diese Arbeitsangebote ignorieren. Aaach, ganz vergessen, die Schweizer sind dafür überqualifiziert. Sie wollen, aber sie werden abgelehnt.
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Das dachten die Grünen Deutschlands genau gleich auch, dass dann alle Firmen brav auf Wasserstoff wechseln und ohne CO2 produzieren werden. Aber was ist passiert: Die Firmen ziehen weg! In andere Länder und produzieren fröhlich und viel billiger dort. Die kommen nicht wieder. Das wird in der Schweiz genau gleich kommen bei einem Ja! Wenn die Firmen hier nicht mehr wachsen können, ziehen sie einfach weg. Einer nach dem anderen. Ihr seid jetzt genau gleich wie die Grünen Deutschlands. Opfert Wirtschaft und Wohlstand für eure Ideologie. NEIN!
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„Migranten, die die Schweiz nicht gewählt haben, um etwas aufzubauen, sondern um etwas zu entfliehen.“ Wir man deshalb kriminell, James? Lies das Buch von Urbaniok!
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„Der heroische Gestus des angeblich von Vernunft Getriebenen, die Behauptung, eine «unbequeme Wahrheit» auszusprechen und «die Fakten auf den Tisch» zu legen (eine Lieblingsformulierung Urbanioks), reichen für Titel wie «Urbaniok bricht ein Tabu» oder «Das heikle Buch» – obwohl nichts so etabliert ist wie das Reden über Ausländerkriminalität, nichts so bequem wie das Fordern von mehr Repression. An einer Stelle schreibt er: Für ihn seien die Statistiken keine Überraschung, und «ehrlich gesagt hätte ich selbst diese Zahlen gar nicht gebraucht». Man glaubt es ihm.“
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Rickli stimmt Ja. Mehr muss ich nicht wissen, um mit Sicherheit NEIN zu stimmen.
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Suspended bilateral agreements would send a shock to economic growth. Over the next two decades, a loss of up to $850 billion is even projected, while inflation, fueled by likely adjustments to new wages, could lead to higher interest rates. This would increase the burden on already heavily indebted Swiss households, resulting in a further loss of purchasing power.
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yes
double bind
more EU = more competition = loss of employment and income b/c of decades of loss of competitiveness
less EU = less European Integration = less trade, less reputation = less prosperity
goodbye, switzerland
the spirit of the lord has left you
and you will never be the same again
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Ein sehr interessanter Bericht mit viel Wahrheit – ausser der Konklusion. Die Frage nach der Qualität der Einanderer kann in der heutigen Situation nur über die Quantität gelöst werden! Und nur so lässt sich die Spreu vom Weizen trennen. Die Begrenzung zwingt automatisch zur besseren Auswahl – echte Fachkräfte oder bloss Einwanderer ins Sozialsystem.
Solange keine messbaren Kriterien welche auch kontrollierbar sind, gesetzt werden, wursteln, täuschen, verhindern unsere linken Guttypen in Regierung und Verwaltung fröhlich weiter. So wie sie es seit gut zwölf Jahren getan haben.
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Wie ich am Stammtisch vernommen habe gibt es ein wuchtiges Ja. Zumindest kam das bei der repräsentativen Umfrage von 8 Leuten dort aus.
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Alle Einwanderer sind von etwas geflohen, Armut, Korruption, Steuern, Krieg, Tyrannei usw. Nie ist einer mit dem Vorsatz gekommen der Schweiz zu dienen. Nur weil hier 8 Namen von erfolgreichen Einwanderern erwähnt werden, heisst das nicht, dass 80000 Einwanderer pro Jahr für uns ein Vorteil sind.
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Und vorgestern auf bild.de
Quote
…Ein Vergleich mit Deutschland bei der Fläche zeigt, wie relativ die Debatte ist: Wäre die Schweiz (41.300 Quadratkilometer) mit zehn Millionen Einwohnern „voll“, läge die entsprechende Grenze für Deutschland (357.600 Quadratkilometer) bei 86,6 Millionen Menschen. Aktuell leben in Deutschland rund 83,5 Millionen Menschen. Nach dem Schweizer Modell wären wir also auch fast voll.
Unquote
Die Journalisten im Grosskanton sind ja noch dümmer als ihre PolitikerInnen vor Ort.
Bei denen ist Fläche einfach mal Fläche, egal ob da Berge oder Gewässer/Seen stehen.
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Deutschland exportiert angeblich Fachkräfte. Hier eine Arbeitsprobe: Schweizer Fläche mal deutsche Fläche, fertig ist die Vollheits-Quote. Ein Viertel der Schweiz ist Fels und Wasser. Besiedelbar: knapp ein Drittel, rund 13’000 km². Effektive Dichte: ~700 pro km² — dreimal Deutschland. Dazu die Dynamik: Schweiz seit 2002 plus 25 Prozent, Deutschland plus 1,2. Der eine Zug fährt, der andere steht. Wer auf der Eiger-Nordwand Bauland einzeichnet und das einen Flächenvergleich nennt, liefert den Beweis gleich mit: Die Fachkräfte, die rechnen können, sind offenbar schon ausgewandert in CH
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Hätte Deutschland seit 2002 ein zuwanderungsgetriebenes Bevölkerungswachstum von 25 % erlebt — also gut 20 Millionen Menschen mehr , stünde die AfD heute nicht bei 25, sondern bei 50 Prozent. Die Schweiz stimmt am Sonntag über genau das ab, was Deutschland nie verkraftet hätte
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Tja. Wenn man Bild zitiert und als Massstab für Journalismus nimmt, hilft NiUS halt auch nicht weiter.
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Die Linken und Gewerkschaften sind dagegen.
Somit muss man dafür sein.
Ein JA am Sonntag ist Schweizerpflicht.
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Die Gewerkschaften sind nicht dagegen. Nur die Gewerkschaftsbonzen sind dagegen. Das ist nicht das gleiche. Wenn der Bundesrat dagegen ist, schreiben sie auch nicht die Schweiz sei dagegen.
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Die 10-Millionen-Schweiz soll das gefährlichste Experiment unseres Landes sein? Falsch, das gefährlichste Experiment ist mit der weitgehend freien Einwanderung längst im Gange. Es muss dringend abgebrochen werden.
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Das Gefährliche an der Initiative ist der Deckel. Leichte Verringerung der Arbeitsmigration wäre okay, starke Verringerung des Asylwesens auch. Ein fixer Deckel aber in der Verfassung würgt alles ab. Firmen planen in die Zukunft. Wenn die nicht mehr wachsen können, ziehen sie weg und entlassen alle hier. Das könnte ein Supergau werden. Keine Experimente! Und schon gar nicht jetzt nach 5 Jahren Dauerkrise.
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James Breiding, oviously you are not from the Emmental. Why don’t you keep your ignorant mouth shut and mind your own biz? We do not need to be indoctrinated nor told what we have to do, think or vote. Go back to where you came from and we have one problem solved.
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Ich hoffe dem Autor ist es bewusst das er widersprüchlicher Unsinn geschrieben hat.
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Erzähle keinen Mist, Jimmy. Zwei Drittel im Land sind straightforward Ausländer oder Secondos. Nix 41%. Diese verdammten Lügen aus der Ecke der Gierhälse der nichtsnutzigen Wendehals-FDP und der Economiesuisse habe ich langsam satter als woken Bullshit.
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Arena vom 12. Juni 2026
Mercusor abkommen Ja oder Nein. In der jetzigen Situation klar Ja. Frage: Wollt Ihr genug zu fressen? Wäre die Schweiz noch wie früher von 5 – 6 Millionen Einwohner brauchten wir das Abkommen nicht. Da die linken die Schweiz für alle dahergelaufenen geöffnet hat und wir bald 10 Millionen Einwohner haben brauchen wir das Abkommen.
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Ui, Sachkenntnis bestimmt den Diskurs im Mercusor.
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Würth sagt es gibt kein Land auf der Welt das einen Deckel kennt. Es gibt auch kein Land auf der Welt das so überrant wird. Die Warnung von Würth das die EU das Landwirtschaftsabkommen künden könnte kann man nur sagen umso dringender brauchen wir das Mercusor Abkommen.
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Die Bilateralen sind derart schlecht verhandelt. Dass eine Kündigung, egal welcher Bereich, für uns nur ein Vorteil sein kann. Luftverkehrsabkommen? Wir haben ja keine eigne Airline mehr, Landesverkehrsabkommen? Die EU will über die Alpen fahren, wir aber nicht über die Pyrenäen oder Erzgebirge. Es wäre sicher nur von Vorteil, wenn die Deutsche Bahn auf ihren Schienen bleiben würde. Landwirtschaftsabkommen ist wie die PFZ voll zu Gunsten der EU. Schengen/Dublin wurde nie eingehalten und ist jetzt zu unserem Nachteil abgeändert worden.
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viel zu differenziert gedacht für ein land das in „mache mör?“ oder „mache mör nöd“ denkt.
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Es ist schon bemerkenswert, nein schon fast beängstigend, wem und was für Schreib- und anderen Lölis der Herr Hässig eine Plattform gibt, dass sie dann ihren Schwachsinn und Stuss auf IP absondern zu können.
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Warum die degenerierte Vielfalt der Schweiz unterbinden?
Nur Transparenz hilft Probleme deutlich zu machen.
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Du meine Güte! Noch selten so viel Seich gelesen
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mach Dir nichts draus, Ed… für viele hier, nicht nur für dich, ist das einfach zu kompliziert.
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Abmarsch!
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Kluger Kopf, dieser Artikelschreiber. Nur hat er das für mich wichtigste Argument für ein JA bewusst? vergessen, den Verlust der Schweizerischen Kultur durch immer mehr Personen aus dem muslimischem Raum. Solche “Fachkräfte “ mit dem Wunsch nach Moscheen und einem Kalifat ( siehe Berlin), möchte ich nicht mehr in der Schweiz sehen.
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I think it’s the vote that every country wished they could have. Because let’s be honest, people were never asked if they wanted large scale immigration, especially from cultures hostile to democracy and enlightenment principles.
Wanting to control the pace and volume of immigration is not xenophobia; it is a normal exercise of Swiss democratic sovereignty. Over the last 20‑plus years, our population has grown by roughly 1.9 million people to about 9 million, with the vast majority of this increase driven by net immigration, giving Switzerland one of the highest shares of foreign‑born residen
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Das ist die beste Kolumne, die ich seit langem in IP gelesen habe. Leider erscheint sie zu spät! Absicht von LH?
Wer heute noch kann, soll NEIN in die Urne legen
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Ich denke der Fokus der Diskussion sollte auf diese Punkte hier konzentriert werden.
Die SVP erfindet kein Problem. Sie schlägt die falsche Lösung für ein reales Problem vor.
Die Initiative beantwortet die falsche Frage. Die Frage lautet nicht: Wie viele? Sondern: Welche?
Die Geburtenrate der Schweiz liegt bei 1,3 Kindern pro Frau, weit unter der Reproduktionsrate von 2,1 – und sinkt weiter.
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Nichts ist wie es scheint. Bei Annahme lässt die Umsetzung viel Spielraum, Kennen wir doch von der angenommenen MEI, die nie umgesetzt wurde.
Ein JA erzwingt politische Reaktionen – ein NEIN erlaubt ein weiterwursteln.
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Einwanderung in die Schweiz gab es immer. Es kamen Menschen, welche der Schweiz viel Positives brachten. Einige bekannte Namen hat Breiding erwähnt. Auch viele unbekannte, die massgeblich zum Erfolg der Schweiz beigetragen haben. All das geschah lange vor Einführung der PFZ. Es wurde früher durchaus gefiltert, wer in die Schweiz kommen durfte. Weder Einstein noch Brown oder Boveri kamen mit Hilfe der PFZ.
Die Zuwanderung muss gesteuert werden. Das behauptet ja auch Breiding. 40‘000 berufstätige Einwanderer pro Jahr während 25 Jahren sollten genügen. Darum morgen ein JA.
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Blödsinn, Ehrlicher. Bis 1917 gab es keinerlei Restriktionen, sich als Nichtschweizer in der Schweiz niederzulassen.
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Sie, Herr Breiding, sagen „Kluge Länder steuern Zuwanderung – sie begrenzen sie nicht“; mag stimmen. Aber wenn leider zu viele DUMME und nur auf ihre eigenen Interessen bedachte Politiker (ins Parlament und in den BR) gewählt wurden, dann kommt’s zum Chaos – über kurz oder lang. Sie sind nicht einmal in der Lage (oder wollen es nicht . . .), den klaren Volkswillen (Masseneinwanderungs-Initiative von 2014) umzusetzen ! So sieht’s aus.
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Die Schweiz hat sich doch nicht von den Habsburgern befreit, um sich nun freiwillig den EU-Führung zu unterwerfen.
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Die Habsburger waren Aargauer.
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Sehr treffende Analyse ; selbst Wilhelm Tell wurde erst durch Ausländer bekannt und berühmt : Schiller u Puccini ,
Klar dass sich das Ausland nicht interessiert. Man erlaubt seinen Nachbarn gerne sich ins eigene Knie zu schiessen- besonders wenn der Nachbar keine echte Bedeutung hat und auf sie angewiesen ist…
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Mit der „dümmsten“ 10-Mio.-Propaganda der Schweiz hofft man wohl auf die Stimmen der „Alkoholisierten“ und „Kiffer“, die meinen, man Probleme auf dem Stimmzettel lösen.
Die Schweiz braucht Politiker, die endlich die Probleme beseitigen und nicht um ein weiteres 10-Mio.-Deckel-Problem ergänzen.
Die Schweiz braucht Zuwanderer, die dem Land nützen und keine „Schmarotzer“. Die Probleme wären gelöst, würde man „Wirtschaftsflüchtlinge“ bzw. „Schmarotzer“ wieder mit einem Ticket in ihre Heimat reisen lassen.
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Du hast noch vergessen, die an Leib und Leben gefährdeten Flüchtlinge.
Zumindest hast du die Wirtschafts-Flüchtlinge erwähnt, die z.B. aus dem Horn von Afrika kommen, wo es seit 2 Jahren, dank der mehrheitlich von uns verursachten Umweltverschmutzung, nicht mehr geregnet hat! Sie wollen mit ihren Kindern einfach nicht verhungern!
Da sie nur Wirtschaftsflüchtlinge (Schmarozer) sind, müssen sie das halt in Kauf nehmen. Dies damit es uns besser geht!
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Ellenlanger Rede kurzer Sinn: wir müssen die Einwanderung selbst steuern.
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in der Tat, das Land spielt mit der Zukunft, and koennte sie verspielen; wir brauchen ein neuen Ruetlischwur gegen die selbstmoerderischen Kraefte im eigenen Land.
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Wer nichts wagt, gewinnt nichts.
Wer nur dem Herdentrieb folgt, verliert eigenständige Entscheidungshoheit.
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Die Schweiz hat schon vieles erlebt – sie wird auch die EU überleben.
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Ich bin meinen Eltern dankbar, dass ich nicht in der Schweiz, sondern im Ausland aufwachsen durfte, und diesen provinziellen Mief während meiner Jungend und als Heranwachsender nicht erleben musste. Dieser provinzielle Mief überlagert, die Ursachen und die Wirkungen zu erkennen, denn unsere Probleme sind weniger die Ausländer, sondern es sind wir selbst. Freiheit und Selbstverantwortung sind was die Eidgenossenschaft charakterisiert, und wir schaffen immer mehr Verwaltung in denn wir es uns gemütlich machen, Kosten produzieren, und die gewerbliche Wirtschaft muss das finanzieren.
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Darum alle Zuwanderung (egal welcher Gesinnung und Nationalität) in die zusagenden Kantone und Städte verteilen. So haben alle was sie wollen.