Es gibt grob gesagt drei Schweizen. Da ist die einheimische Schweiz – hier geboren, hier verwurzelt -, die das verkörpert, was Nassim Taleb Antifragilität nennt:
Wenn etwas schiefgeht, werden sie stärker.
Es sind die einheimischen Schweizer, die die institutionelle Architektur des Landes aufgebaut haben und weiter tragen:
Die ausgewogene Balance zwischen Rechten und Pflichten; ein politisches System, das Macht verteilt statt konzentriert; eine Kultur des Debattierens bis zur Anarchie.
Und ein egalitäres Ethos, das in Selbstverantwortung verankert ist. Sie sind die letzten Hüter der Nation – der Kitt, der alles zusammenhält.
Dann gibt es die Pendler-Schweiz: Die 200’000 Grenzgänger aus Frankreich und Deutschland, die täglich nach Genf und Basel pendeln.
Saisonarbeiter, die schlecht bezahlte Tätigkeiten übernehmen, die kaum ein Schweizer machen möchte.
Und die Superreichen mit Zweitwohnsitzen in Gstaad oder St. Moritz, die für ein paar Wochen zum Skifahren oder Wandern kommen und dann wieder abreisen. Sie kommen und gehen im saisonalen Rhythmus – wichtig für das Ökosystem, aber nicht darin verwurzelt.
Und dann gibt es eine dritte Schweiz. Nennen wir sie die aspirationellen Schweizer – jene, die anderswo geboren wurden und gezielt auf der Suche nach etwas hierhergekommen sind.
Von diesen dreien sind die letzteren die kreativsten. Sie kamen nicht durch Zufall der Geburt, sondern durch Willensentscheid.
Sie wählten die Schweiz als Schauplatz ihrer Ambitionen und fügten unserem kollektiven Wohlstand dadurch neue Schichten hinzu.
Sie besitzen jene beharrliche Kühnheit, die entsteht, wenn man noch nicht dort ist, wo man sein möchte – stets Decken testend, statt sich auf Böden auszuruhen.
Pendler geben einem Land seine Unruhe; Einheimische geben ihm Stabilität und Kontinuität.
Doch die aspirationellen Schweizer geben ihm Leidenschaft, Zweck und Richtung.
Die Namen, die den industriellen Ruhm der Schweiz begründet haben – Nestlé, Brown Boveri, Hayek, Wilsdorf – waren Einwanderer.
Die Wissenschaftler, die ihren intellektuellen Ruf begründet haben – Einstein, Berners-Lee, Reichstein, Sternbach – waren Einwanderer.
Die Institutionen, die der Schweiz moralisches Ansehen verliehen – das Rote Kreuz, die Olympische Bewegung, der WWF – existieren überwiegend dank Ausländern, die die Schweiz als Heimat ihrer Anliegen wählten.
In jedem natürlichen System ist Zirkulation Leben. Blut muss fliessen, Ideen werden ausgetauscht und vergehen oder gedeihen, Teilnehmer kommen und gehen und passen sich vor allem an.
Wenn eine Bevölkerung geschlossen wird, mag das System stabil erscheinen, während es unmerklich stirbt – wie ein verfaulter Baum, der bis zu dem Tag solid aussieht, an dem er fällt.
Die Schweiz ist die erdnahste Annäherung an Lincolns Ideal „Regierung für das Volk, durch das Volk und vom Volk“ – viermal jährlich an die Urne gerufen.
Um nicht über Parteien oder Persönlichkeiten zu debattieren, sondern darüber, was ihr Leben regiert.
Kein strengeres demokratisches Labor existiert seit Athen. Genau das macht den 14. Juni so bedeutsam.
Wenn die sorgfältigste Demokratie der Welt ihre eigene Bevölkerung verfassungsrechtlich deckeln würde – ein Experiment, das kein erfolgreiches Land je versucht hat -, hat niemand eine Karte für das, was danach kommt.
Darüber hinaus liefert es geladene Munition an jede populäre Bewegung von Washington bis Warschau. Sie schauen zu.
Die Klagen der SVP sind nicht erfunden. Die Züge sind überfüllt, die Schulen überlastet, die Mieten stark gestiegen.
Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 ist die Bevölkerung der Schweiz um rund 1,7 Millionen gewachsen, fast ausschliesslich durch Einwanderung.
Ausländerinnen und Ausländer machen heute 27 Prozent der Wohnbevölkerung aus (41 Prozent, wenn die Secondos einbezogen werden) – gegenüber 15 Prozent im Jahr 1980.
Das Argument des „zu vielen“ wird durch das des „zu schnellen“ noch verschärft.
Die Kriminalitätsstatistik befeuert die Debatte zusätzlich. Rund 70 Prozent der Insassen Schweizer Gefängnisse sind Ausländer – eine Zahl, die sich seit den 1980er-Jahren verdreifacht hat.
Doch hier ist eine entscheidende Unterscheidung nötig: Die grosse Mehrheit dieser Fälle betrifft nicht die einheimischen Schweizer, die Pendler oder die aspirationellen Schweizer – sondern eine vierte Schweiz:
Migranten, die die Schweiz nicht gewählt haben, um etwas aufzubauen, sondern um etwas zu entfliehen.
Sie nutzen ein Sicherheitsnetz, das als Absicherung gegen Schweizer Not gedacht war – nicht als Subvention für die nächste humanitäre Weltkatastrophe.
Die SVP erfindet kein Problem. Sie schlägt die falsche Lösung für ein reales Problem vor.
Die Initiative beantwortet die falsche Frage. Die Frage lautet nicht: Wie viele? Sondern: Welche?
Die Geburtenrate der Schweiz liegt bei 1,3 Kindern pro Frau, weit unter der Reproduktionsrate von 2,1 – und sinkt weiter.
Ohne Einwanderung stabilisiert sich die Schweiz nicht. Sie schrumpft und altert. Valentin Vogt, früherer Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, ist direkt:
„Innerhalb der nächsten zehn Jahre müssen wir eine demografisch bedingte Lücke von rund 500’000 fehlenden Fachkräften füllen, wenn wir unseren Wohlstand erhalten wollen.“
Knapp 60 Prozent der Forschenden in führenden Schweizer Multinationals wie ABB, Nestlé und Roche sind ausländische Staatsangehörige.
Diese Unternehmen sind weltweit marktführend und tragen über 50 Prozent der Bundessteuern bei, weil sie aus einem Talentpool von 8,2 Milliarden Menschen schöpfen können – und sich nicht auf 9 Millionen beschränken müssen.
Je wertvoller die aspirationellen Schweizer und je erfolgreicher die Unternehmen, die sie beschäftigen, desto mehr Alternativen haben beide.
Je qualifizierter die Einwanderer und je attraktiver die Unternehmen sind, desto umfangreicher werden die Optionen und Alternativen für beide.
Auch das Abstimmen mit den Füssen ist eine Form der Demokratie. Die Schweiz könnte das bald schmerzhaft erfahren.
Die Einwanderer, die die Schweiz braucht, und jene, mit denen sie Schwierigkeiten hat, sind verschiedene Menschen.
Sie kommen mit unterschiedlichen Motiven, Fähigkeiten und sehr unterschiedlichen Kosten-Nutzen-Profilen.
Tina Turner war in gewissem Sinne eine Einwanderin – angezogen von der Schweiz, weil sie, wie sie selbst sagte, „der einzige Ort auf der Welt ist, an dem ich die Strasse entlanggehen kann und mich sicher und unbemerkt fühle.“
Für jene, die alles haben ausser Privatsphäre, ist das unbezahlbar. Turner verlangte wenig von ihrer Wahlheimat und trug, allein durch ihre Wahl, leise zu deren Ansehen und Steuerkasse bei.
Am anderen Ende des Spektrums steht der Asylsuchende, der aus Eritrea oder Syrien flieht und die Schweiz nicht so sehr gewählt hat, als vielmehr erreicht hat – für den die Destination weniger zählte als die Abfahrt.
Dazwischen liegt jede Abstufung von Motivation, Fähigkeit und voraussichtlichem Beitrag.
Eine willkürliche Bevölkerungsobergrenze behandelt dieses gesamte Spektrum als einen einzigen Punkt und weist den KI-Forscher von Google mit demselben stumpfen Instrument zurück wie Asylströme aus Krisengebieten.
Das ist keine Politik. Das ist Selbstzerstörung.
Die bewundertsten Nachbarländer der Schweiz haben dieses Problem gelöst. Sie begrenzen ihre Bevölkerung nicht – sie steuern ihre Zuwanderung präzise, indem sie Punkte für Qualifikation, Alter, Sprache und voraussichtlichen Beitrag vergeben.
Wer am meisten beiträgt, wird priorisiert; wer am ehesten zur Last fällt, wird nicht zugelassen.
Die Lektion jeder leistungsstarken Kleinnation lautet nicht, dass Kleinheit Abschottung erfordert. Sie lautet, dass Kleinheit Selektivität verlangt.
Die Schweiz hat die Hebel. Die Initiative greift nicht nach ihnen. Sie bricht sie.
Der Filter, nicht die Mauer – wie kluge Nationen Einwanderung steuern

Die Beweise sind eindeutig: Eine Obergrenze hätte keines dieser Länder sicherer gemacht. Sie hätte sie nur ärmer gemacht.
Migration und Realität: Nicht die Menge, sondern die Steuerung entscheidet

Viele Schweizerinnen und Schweizer, die wissen, dass die Obergrenze ein stumpfes Instrument ist, sind dennoch geneigt, Ja zu stimmen – als Zeichen setzen gegen Politiker, die zu wenig getan haben.
Diese Frustration ist berechtigt. Aber eine Verfassungsänderung ist ein Vorschlaghammer, der auf ein Problem angewendet wird, das einen Skalpell erfordert.
Das Mittel der SVP behebt nicht, was kaputt ist. Es könnte zerstören, was funktioniert.
Die Schweiz ist nicht durch das Bauen von Mauern zur Schweiz geworden.
Sie wurde zur Schweiz, weil sie der Ort war, den die besten Menschen – ob hugenottische Uhrmacher im 17. Jahrhundert oder KI-Forscher im 21. – für sich wählten.
Sie erreichte neun Millionen, indem sie es wert war, gewählt zu werden. Darüber abzustimmen, sich weniger wählenswert zu machen, wäre ein Akt der Selbstbeschädigung im Gewand der Selbsterhaltung.
Dieser Artikel erschien zuerst auf Sichtweisenschweiz.ch.
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…ein wuchtiges JA dieses Wochenende einlegen!!!
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[ ] Der Artikel wurde verstanden
[x] Der Artikel wurde nicht verstanden
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Hat er den Artikel nicht verstanden? Nach diesem Artikel behebt „die Mittel der SVP nicht, was kaputt ist, sondern könnte zerstören, was funktioniert“. Darum ein NEIN und stattdessen gezieltere Massnahmen.
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x der Artikel wurde als Schönfärberei entlarvt.
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Sie behaupten, die Asylanten kommen, weil sie fliehen vor einer Gefahr. Das stimmt zum grossen Teil nicht. Sie kommen vor allem in unsere feudalen Sozialsysteme.
Nach Hause fliegen sie höchstens in die Ferien.
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@ Darum NEIN: Jetzt herrscht wieder Panik bei allen nicht-SVP Kreisen: Wir versprechen, dass wir ganz viele Problem mit der Einwanderung subito lösen, wenn das Stimmvolk Nein sagt.
Das war das Versprechen bei jeder Abstimmung: straffällige Ausländer – Ausschaffungsinitiative (2010) und die abgelehnte Durchsetzungsinitiative (2016); Einwanderung – MEI «Gegen Masseneinwanderung» (2014).
Alle Initiativen angenommen, aber nicht umgesetzt oder ganz sabotiert.
Die Classe Politique hat ein Glaubwürdigkeitsproblem und buttert nun Millionen in den Abstimmungskampf. Eliten-Propaganda im Dauerfeuer.
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Was leidet ist vor allem unsere Lebensqualität. Das wollen wir nicht
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Darum….
ein wuchtiges NEIN am Wochenende!
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Gääääääääääääääääääähhhhhhhhn …
Nochmals ein Propagandist der ewig gleichen Sorte mit immer den gleichen Argumenten.
Was bin ich froh, wenn diese Abstimmung vorbei ist. Denn nochmals, was immer dabei raus kommt, es wird nichts ändern. So oder so nicht.
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Ein Realist – danke. Wer heute noch Energie verschwendet, um „politische“ Themen zu beackern, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Politik macht am Ende sowieso genau das, was von oben vorgeschrieben wird. „Unsere“ direkte Demokratie ist dabei lediglich noch eine leidige Randerscheinigung, mit welcher man sich halt abgeben muss.
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Ach so: „Breiding wuchs in Cape Canaveral, Florida auf, wo sein Vater als Physiker am Apollo-Programm arbeitete.[1] Er absolvierte das International Institute for Management Development in Lausanne und die Harvard Kennedy School. Breiding arbeitete als Wirtschaftsprüfer und Senior Manager bei Price Waterhouse Coopers, als Direktor bei NM Rothschild & Sons und als Geschäftsführer bei Templeton Investment. Mit der Unterstützung von Sir John Templeton, Jacob Rothschild und anderen Investoren gründete er im Jahr 1999 Naissance Capital, eine Schweizer Boutique-Investmentfirma.[2]“
JA am Sonntag
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Also ein reicher, privilegierter Expat, der von unseren laschen Einwanderungsgesetzen profitiert hat. Breiding spricht hier für den eigenen Job und den eigenen Geldbeutel. Ein Interesse an der Schweiz und ihrer Bevölkerung hat er gar nicht. Der typische Wirtschaftsflüchtming, der uns altklug erklären will, wie wir seiner Meinung nach zu funktionieren haben.
Wegen solchen hochnäsigen Expats lege ich ein JA ein.
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Jaha, auch so einer, der nur hierkam, um die Stabilität solange maximal auszunutzen wie es geht um dann mit der gemachten Kohle in ein anderes Land abzudampfen, wenn hier alles brennt.Nähmt mich Wunder wieviele günstige Arbeitnehmer in den Nachbarländern für seine Bude rekrutiert hat….
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kämen von den Gegnern der Initiative auch bei einer 15-Millionen-Schweiz.
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Ich warte nur auf den Bürgerkrieg in den Kommentaren
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SVP und Nachhaltig…Lachhaft. Jede andere Partei ist nachhaltiger wie die Bonzen und Bauern Partei.
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James hat die Initiative nicht verstanden oder gelesen. Zuwanderung von 40’000 Personen möglich, entspricht in 11 Jahren der Grösse der Stadt Zürich. Was James auch nicht verstanden, vorhandene Ressourcen nicht nützen ist Selbstzerstörung.
„Die bewundertsten Nachbarländer der Schweiz haben dieses Problem gelöst. Sie begrenzen ihre Bevölkerung nicht – sie steuern ihre Zuwanderung präzise, indem sie Punkte für Qualifikation, Alter, Sprache und voraussichtlichen Beitrag vergeben“.
James, welche Nachbarländer bitte?
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Unsere Nachbarn Kanada, Australien, Neuseeland und Singapur.
Man kann immer wieder etwas lernen…
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Nachbarländer die von Brüssel abhängig nichts im Griff haben und sich alle auf die durchlässig löchrige EU-Aussengrenze verlassen.
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Die Politiker hätten doch das Modell Singapur schon ab 2002 nehmen können. Das hätte aber Geld gekostet. Lieber Lohndruck (hohe Gewinne privatisieren) als diejenigen Kreise an der Schadensbegrenzung beteiligen, die davon profitieren (Sozialisierung der Kosten).
Hübsch, wie die Zahl der Arbeitslosen aus früheren Jahren zitiert wird. Bewohnbare Flächen könnte man auch hinzufügen.
James Breiding – das können Sie doch besser. Für mich sind Sie ein spin-doctor.
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Mach dir nicht in Hosen, James!
Du kannst nach dem JA wieder dorthin zurück wo du hergekommen bist.
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Wenn Einwanderer unser Land gross und erfolgreich machen sollen, frage ich mich, warum sie nicht ihre eigenen Länder gross gemacht haben und warum die Homeofficeplicht an jenen befohlenen Wochentagen nie für meinen eingebürgerten Chef gelten?!!??
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Was dieser Herr – und die hier präsentierten Tabellen – uns eigentlich sagen wollen:
Falls wir die Schweiz stabilisieren wollen, dann brauchen wir ein totalitäres System wie in Singapur.
Andernfalls drohen und Zustände wie in Kanada oder Australien (Halb Kalkutta und Wohnungsnot); oder aber Neuseeland, wo die Jungen, leistungsfähigen Kiwis aus wirtschaftlichen Gründen ihr eigenes Land verlassen müssen!
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Aber, Pharisäer, genau Kanada und Australien werden doch üblicherweise von dir und deinesgleichen für ihre so erfolgreiche Einwanderungspolitik gelobt, welche nur die aufnähme, welche am besten geeignet seien?
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@Immigrator Mörgeli
Da musst du mich verwechseln oder es gibt einen Doppelgänger!?!
Bei mir gilt z.B.
– Eigenverantwortung für Individuen (Sozialismus funktioniert bestenfalls in der Familie)
– Firmen welche ihre Angestellten frisch importieren, sollten 5 Jahre für deren Unterhalt oder Rückweisung verantwortlich sein
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An die Daumen runter Leser:
Wenn mehr als 50% der an Abstimmungen Teilnehmenden nichts mehr zu verlieren haben, dann führt uns unsere direkte Demokratie direkt an den Abgrund. Deshalb sollte auch nur sehr selektiv eingebürgert werden.
(Historisch waren auch schon nur Landbesitzer oder Verteidigungsbereite abstimmungsberechtigt!)
Singapore mit extremen Unterschieden in Herkunft, Kultur, Vermögen, Einkommen, usw funktioniert nur, weil es streng von einem CEO geführt wird. Das wollen wir ja nicht für die Schweiz, oder?
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Der Herr Professor verwirrt mich. Oder ist selbst verwirrt…Arbeitslosenquote 2.5% in der CH…
„Die Lage auf dem Arbeitsmarkt Mai 2026
Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO publiziert seine neusten Erhebungen zur Arbeitsmarktsituation in der Schweiz. Die Zahl der Arbeitslosen verringerte sich im Mai 2026 gegenüber dem Vormonat um 2’627 (-1,8%) auf 140’275. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 12’331 (+9,6%). Die Arbeitslosenquote verharrte im Mai 2026 bei 3,0%.“
Und…gemäss internationaler Berechnungsmethode ILO sind es eigentlich über 5%!!
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Wenn die sorgfältigste Demokratie der Welt ihre eigene Bevölkerung verfassungsrechtlich deckeln würde – ein Experiment, das kein erfolgreiches Land je versucht hat -, hat niemand eine Karte für das, was danach kommt….mag sein, aber seit 2014 weiss die Politik, dass die Mehrheit der Bevölkerung diese völlig aus dem Ruder gelaufene Zuwanderung nicht mag. Was ist in den letzten 12 Jahren passiert? 12 lange Jahre hatte man Zeit, etwas zu unternehmen. Gemacht wurde gar nichts, einfach weiter so….also braucht’s jetzt einen anderen Weg.
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Das Problem ist, dass 10 Millionen zu viel sind. Die Grenze sollten 9 Millionen sein. Oder noch besser der IST Zustand.
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9 Millionen sind seit geraumer Zeit schon überschritten.
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Auch wenn der Autor nicht die passendste Person ist, darüber zu sprechen, die Aussagen sind richtig.
Alle, welche am Sonntag JA stimmen, glauben wahrscheinlich wie Mäse Dettling, dass die Musik der Schweiz in Iberg spielt.
Dort spielt maximal das Handörgeli-Quartett „Mythengruss“.
Das Zugpferd der Schweiz sind die Städte und deren Erfolg hängt von der internationalen Zusammenarbeit ab.
Sonst können ja die JA-Sager im Schächental und sonstwo, wieder ihre Kinder zum Blumensträusschen an den Passstrassen schicken. Und zwar nicht weil es Spass macht, sondern um das Einkommen aufzubessern!
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Und die prosperierenden Ballungszentren müssten noch mehr an die Bergregionen blechen (gut, Schwyz kommt evtl. weiter gut durch, dank Bäch et al.). Klar NEIN! Es läuft GUT!
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Bei vielem was sie schreiben, stimmt ungefähr das Gegenteil.
So etwa ihre Behauptung: „Migranten, die die Schweiz nicht gewählt haben, um etwas aufzubauen, sondern um etwas zu entfliehen“.
Die meisten sind Wirtschaftsflüchtlinge in unsere Sozialsysteme, wo es ihnen gut gefällt. In ihre „gefährliche Heimat“ fliegen sie dann allerdings gerne in die Ferien.
Oder ihre Aussage: Innerhalb der nächsten 10 Jahre müssen wir eine Lücke von rund 500’000 fehlenden Fachkräften füllen für unseren Wohlstand. Die SVP will ja 40`000 jährlich reinlassen. Das sind dann in 10 Jahren 400`000.
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Jetzt haltet den Ball flach. Demokratie lebt von unterschiedlichen Meinungen. Wer noch nicht abgestimmt hat, gebt eure Stimme ab so wie ihr es für richtig haltet und am Sonntag sehen wir es dann.
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Niemals hat die Schweizer Bevölkerung ja gesagt zu diesen Einwanderungsverhältnissen. Sie wurde bewusst auch nie gefragt, weil die Wirtschaft hald einfach gerne billigere Ausländer einstellt, tiefe Gewinnsteuern zahlt und die Verwaltung gerne wächst, aber die Bevölkerung wollte das nie so.
Jetzt wird die Frage endlich mal gestellt. Die Initiative ist weder besonders streng noch besonders klever. Mal schauen was passiert.
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@James Breiding
It feels so good to have a ticket with such significant value. Finally!!!👍👏
Thank you so much for this intellectual honesty.
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Unsere Nachbarn: Kanada, Australien, Neuseeland und Singapur.
Man kann immer wieder etwas lernen…
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Falls die Vorlage angenommen wird, was ich nicht hoffe, muss die SVP Verantwortung übernehmen und konkrete Lösungen liefern. Ich bezweifle, dass sie das kann. Eine Erhöhung des Rentenalters löst die demografischen Probleme nicht. Wir haben zu wenig Nachwuchs und viele Arbeitnehmende werden bereits ab 45 oder 50 Jahren auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt. Wie soll ein höheres Rentenalter unter diesen Bedingungen funktionieren? Hier klaffen politische Forderungen und die Realität des Arbeitsmarktes weit auseinander.
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Der Import von Arbeits-Markt-Verzerrern, bzw. Invasoren, löst das Problem auch nicht.
Die Schweiz ist schon jetzt massiv übervölkert, und 4 Mio. (eingebürgerte) Invasoren müssen re-migriert werden.
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die Politik ist da Schuld wegen deen ü50ern die keinen Job mehr bekommen! Ein Grund dafür sind die Höheren PK Prämien.
Mal diesen Scheiss endlich abschaffen, dann hat es plötzlich genug Arbeitskräfte.
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Die SVP-Schafe suchen sich ihren eigenen Metzger. Mehr kann es recht sein, mein Portfolio ist grösstenteils im Ausland angelegt. Dann nimmt die Kaufkraft meiner Rendite massiv zu, wenn der 10-Mio Deckel kommt.
Darum an alle Schafe: Unbedingt JA stimmen!!!
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Den gleichen Stuss hat man bei der EWR-Abstimmung auch schon gehört. Die Schweiz würde das Armenhaus Europas. Wenn man das Glück hat, einen intellektuellen Investor der Sonderklasse zu kontaktieren, frage ich ihn: Wieviel hat der Euro gegenüber dem Franken gewonnen seit seiner Einführung?
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Wie der Autor selber schreibt: Alle Staaten der Erde ausser der EU steuern ihre Zuwanderung selber und überlassen dies nicht einer fremden Macht.
Die EU hat die PFZ geschaffen, um ihre Mitgliedstaaten miteinander zu verschmelzen, um langfristig einen europäischen Megastaat zu schaffen.
2002 wurde diese PFZ der Schweiz partiell aufgezwungen. Sie war damals nicht in unserem Interesse und ist es auch jetzt nicht, weil wir nicht von diesem Megastaat geschluckt werden wollen. Volk und Stände haben das schon 2014 begriffen und die BV mit Art. 121a ergänzt.
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Was für ein furchtbar blödes Geschwurbel, was der Herr da schreibt. Nichts in der Initiative verhindert, dass wir intelligente Lösungen zur Beschränkung der Massenzuwanderung finden. Der grosse Vorteil der Initiative ist, dass es die Regierung zwingen würde, solche intelligenten Lösungen zu finden. Dazu sind sie vermutlich aber zu faul oder unfähig, aus diesem Grund empfehlen die meisten Politiker ein Nein. Dann müssten sie nämlich den Finger aus dem Hintern nehmen.
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die es nicht bringen und die wir nicht brauchen.
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aber James Bond gefällt mir persönlich auch viel besser…
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…. ABER ED IST DER EINZIG ÜBRIGE HEBEL DER UNS NOCH BLEIBT.
ALSO: Jaaaa!
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Die chinesische Maurer ist ein sehr gutes Beispiel, was Abschottung für Folgen haben kann.
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Die sind dort schon ca 20 Jahre voraus und sackstark positioniert mit 1.4 Mrd Home Market, alles schon längstens im digital Zeitalter etabliert und mit einer „wirtschaftlichen ePower Ausstrahlungskraft, welcher kein Land widerstehen kann. Ob es will oder nicht. Facts ✌️
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Laaangweilig. JA in die Urne!
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Ein Paar Powerpoint Presentationen, einige Daten hin und her (wahrscheinlich aus dem Kontext herausgezogen), ein wenig Panikmacher, so das Rezept. Ob es klingt oder nicht steht offen. Leute gehen Sie wählen und möglicherweise stimmen Sie mit einem JA ZUR INITIATIVE ‚GEGEN 10 MILLIONEN SCHWEIZ‘. Punkt.
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So ein Mist, es funktioniert nicht, also kann auch nichts kaputt gehen.
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Die viel gepriesenen Nachbarländer der Schweiz sollen dieses Problem bereits gelöst haben. Ach wirklich? Dann verraten Sie mir bitte: Wo genau liegt der Grenzübergang nach Kanada? Dann kann ich rasch Ahornsirup shoppen gehen. Ach ja, James ist ja US-Amerikaner (und Papierli-Schweizer), die nehmen es ja mit der Geografie nicht so genau!
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Sehr gut geschrieben und auch argumentiert. Wird jedoch niemanden überzeugen, denn der famose “Tipping Point” ist bereits erreicht. Urschweizer, Secondos und deren Nachkommen, Eingebürgerte, sogar nicht eingebürgerte Ausländer – alle haben unterschwellig genug von der nicht endenden Einwanderung, welche das Land an seine sozioökonomischen Grenzen bringt.
Die Huguenotten, Brown und Boveri helfen nicht, wenn das tägliche Leben ein Spiessrutenlauf darstellt aufgrund der Masseneinwanderung.
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Zu viele Pauschalisierungen. Die Schweiz war ein Durchgangsland – immer schon. Das Problem ist, dass es heute nicht nur das ist, sondern eines, das Leute hierher immigrieren lässt – mit Bleiberecht – vom ganzen Erdball. Das kann nicht gut gehen. Die Schweiz ist schlichtweg zu klein – oder sollen die Häuser irgendwann die Berge überragen? Also müssen Grenzen gesetzt werden. Mit einer Annahme der Initiative wird das zwar kaum zu realisieren sein, aber es würde zumindest aufzeigen, dass es so nicht weitergehen darf.
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Wir bauen keine Mauern, wir limitieren lediglich sinnvoll und durchs Ausland „gelehrt“, die Höhe der Mauer. In vielen Orten wo’s jetzt in den Strassenecken ganz wild brennt und ganz laut knallt und gute Ausländer Menschen aus brennenden Häusern rennen müssen, waren die Mauern: zu lange, zu tief gebaut. Offensichtlich (s.News/Belfast, Deutschland, Frankreich, UK). Es gilt jetzt auch eine neues, ziemlich verschärftes EU Abschiebe Recht. Auch daraus können wir indirekt dich was lernen. Mauerhöhe reduzieren geht leicht. Bauen ist halt etwas Polit „Arbeit“.
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Wie bereits erwähnt erwarte ich mir nichts gutes auch bei Annahme der Initiative. Es wird mit Sicherheit schleppend und verwässert umgesetzt, so das bis 2050 sicher keiner zurückgewiesen werden muss.
Wer sich hier was anderes erwartet ist einfach naiv.
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Diese Initiative ist gut gemeint aber nicht zu Ende gedacht:
Kein Land hat je eine absolute Bestandes-Zahl als Deckel in die Verfassung geschrieben. Da wird eine Nebelpetarde geschmissen in der Hoffnung, der Rest – also die Umsetzung – erledige sich dann automatisch.
Mit dieser Initiative wird einmal mehr eine Vorlage dem Volk vorgelegt, die aufgrund ihrer Einfachheit ankommen soll, jedoch in der Umsetzung scheitert.
Bewusst wird die Kollision mit bestehenden Gesetzen und Verträgen ausgeblendet. Wer sowas vorlegt verachtet die Mittel der direkten Demokratie.
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Neunmalkluge wie Sie sind frei, die Initiative intelligent umzusetzen
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Die Vorlage ist so holzschnittartig, dass sie auch ein „Neunmalkluger“ nicht umsetzen kann. Das wissen Sie doch auch.
Direkte Demokratie erfordert reife und durchdachte Initiativen und nicht Protest-Schüsse in Form von Initiativen. Dafür sind diese politischen Rechte nicht gedacht und es ist schade, dass immer häufiger solche provokativen Fehlschüsse als Initiativen verpackt werden.
Da gibt eine Partei, die dies mit System betreibt und somit die direkte Demokratie ad absurdum führt.
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@ Klartexter
So eine Initiative kann man auch als „Zehnmalkluger“ nicht umsetzen.
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@Klartexter: Das Parlament wird Mittel und Wege finden, die Initiative klug umzusetzen oder eben (wahrscheinlicher) sie zu torpedieren.
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Alle die heute billig einwandern haben im Rentenalter hohe Lücken in AHV und PK. Wer zahlt dann die EL? Unsere Kinder. Billige Arbeitskräfte reinholen auf Kosten der Allgemeinheit. Denn die billigen Arbeitskräften brauchen Wohnungen, kriegen ab dem ersten Tag an den vollen Zugang zum Gesundheitssystem. Unser Wohlstand ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen, trotz der Einwanderung. Also hört auf uns Angst zu machen. Genauso dieses Affentheater wegen der 13. AHV. Es hat genügend Geld vorhanden, einfach mal weniger ins Ausland zahlen und mal endlich fürs eigene Volk schauen.
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Es gibt keine Alternative zu einem JA!!!
Das Schneeballsystem muss unbedingt unterbrochen werden, sonst würde sich dieses zu einer gewaltigen Lawine auswachsen.
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Verdrehte Argumente sind einfach nicht zu bändigen. Niemand will keine Migration – aber Qualität und Quantität sollten wir schon noch selbst steuern dürfen.
Experten und Professoren verweisen mangels besserer Argumente dann gerne auf die Ursprünge der menschlichen Wanderschaften als Begründung für kulturelle und wirtschaftliche Fortschritte. Ohne Kolumbus und Magellan wäre die Erde vermutlich immer noch flach.
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„Die bewundertsten Nachbarländer der Schweiz haben dieses Problem gelöst. Sie begrenzen ihre Bevölkerung nicht – sie steuern ihre Zuwanderung präzise“ Das ist ein Witz oder? DE, FR, OE haben KEINE gesteuerten Zuwanderung. Die Asylsysteme aller Nachbarländer laufen am Anschlag, die Anzahl Menschen die am System vorbei im Land bleiben ist riesig! In DE ist es mittlerweile unmöglich geworden Straftäter in grossen Mengen auszuschaffen weil die NGOs und der EUGH sämtliche Begehren sabotieren. In FR gibt es keine Grossstadt in der sich keine Paralellgesellschaft breit gemacht hat. Nada Steuerung!
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„…doch die SVP-Vorlage behebt nicht, was kaputt ist, sondern zerstört, was funktioniert…“
Die CH kann 5 Mio. Menschen ernähren.
In der CH leben
5 Mio. Schweizer,
2 Mio. eingebürgerte Arbeits-Markt-Verzerrer und ihre Nachfahren, und
2 Mio. Arbeits-Markt-Verzerrer und ihre Nachfahren.
In naher Zukunft wird die CH keine Lebens-Mittel mehr importieren können, weil in deren Export-Ländern die Bevölkerung auch wächst.
1960 wurde die 5 Mio. Grenze an Einwohnern wegen dem Import von Arbeits-Markt-Verzerrern überschritten.
Die Invasion muss
1. gestoppt, und
2. rückgängig gemacht werden.
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Dauerstau, explodierende Mieten und kollabierende Schulen – das soll Breidings toller „Wohlstand“ sein? Danke, verzichte!
Ein wuchtiges JA rettet die Schweizer Lebensqualität vor dem ungebremsten Wachstumswahn der Teppichetage. Qualität statt Masse!
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Zur Erinnerung: Beim knappen Ja zur Masseneinwanderungsinitiative (MEI) im Jahr 2014 hat das Parlament tatsächlich eine Umsetzung beschlossen, die dem ursprünglichen Initiativtext in vielen Punkten widersprach. Ob sich dieses Szenario wiederholt bei einem fetten JA am Sonntag, ist leider zu befürchten! Dream on!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein JA schafft Handlungszwang – ein NEIN bedeutet weiterwursteln wie bisher.
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Die AHV ist ein Schneeball-System, dem man verharmlosend Umlage-System sagt.
Und dieses System soll endlich zusammen brechen, weil die Einwanderung gestoppt wird!
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Ob diese Initiative gut und die dort definierten Massnahmen richtig sind, sei mal dahingestellt. Aber sie ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen „Wachstum! Mehr Wachstum! Noch mehr Wachstum!“ Politik, ohne Ziel (ausser „noch mehr“), ohne Mass und ohne Grenze. Kein vernünftiger Mensch wird bestreiten, dass die richtige (!) Zuwanderung nötig ist, das sagt auch dieser Artikel, aber er wird auch nicht bestreiten, dass die falsche Zuwanderung, die, die nur dem Zuwanderer, nicht aber dem Land Vorteile bringt, schädlich und konsequent zu unterbinden ist. Letzteres wurde systematisch verweigert
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„…Ausländerinnen und Ausländer machen heute 27 Prozent der Wohnbevölkerung aus (41 Prozent, wenn die Secondos einbezogen werden) – gegenüber 15 Prozent im Jahr 1980…“
In der Schweiz leben 5 Mio. Schweizer.
2 Mio. eingebürgerte Invasoren und ihre Nachfahren, und
2 Mio. Invasoren.
Der Invasoren-Anteil beträgt demnach 45 %.
Und rein zufällig kann die Schweiz nur 5 Mio. Menschen ernähren, weil es in der Schweiz noch 1 Mio. ha Landwirtschafts-Land hat, das für die Lebensmittel-Produktion geeignet ist.
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Breiding hat super Bücher geschrieben, aber die Immigration des 19. Jhdts. kann nicht mit jener des 21. Jhdts. Verglichen werden. Damals begabte Hugenotten, heute Somalier.
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Der einzige Player welcher wirklich verantwortlich ist für dieses Desaster ist die Schweizerische Nationalbank.
Mit ihrer unnötigen Tief Zins Politik, dem ständigen retten der Schweizer Industrie, ist sie dafür verantwortlich, dass der Wohnraum knapp ist, die Immobilien Besitzer dumm und dämlich abkassieren und dass viel lieber sogenannte Fachkräfte importiert werden, als dass man Druck macht innerhalb der Schweiz, dass der Schweizer Lohnempfänger auch eine CHF 4’000 Arbeit schätzt.
Es muss endlich wieder eine Krise geben die alles bereinigt was unrentabel ist- gerade im Industrie Sektor.
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„…“Swiss Made: The Untold Story Behind Switzerland’s Success“…“
Die Schweiz ist das Parade-Beispiel, wie man es nicht macht!
Mittels Import von Invasoren hat das Bundes-Irrenhaus ein künstliches Wirtschafts-Wachstum erschaffen, das es gar nicht hätte geben dürfen.
In der Schweiz hat es noch ca. 1,5 Mio. Hektaren Landwirtschaftsland. Davon sind ca. 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Juraweiden, also für die Lebensmittel-Produktion vorsichtshalber nicht einzurechnen. Mit 1 Mio. Hektaren lassen sich ca. 5 Mio. Menschen ernähren.
In der Schweiz dürften also nur 5 Mio. Menschen leben.
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Wie die Welt in 2050 aussehen wird, weiss kein Mensch. Das heute Handlubgsbedarf besteht, ist offensichtlich nur Bildungsfernen unklar. Wie und ob die Initiative umgesetzt wird, ist offen. Klar ist nur, dass wir die Zuwanderung in Quantität und Qualität unabhängig und eigenständig steuern müssen. In 2050 werden unsere Nachkommen hoffentlich dann ebenfalls noch unabhängig entscheiden können was dann gut für die Schweiz ist.
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🚧🚧🚧🛴🩼🛺🫕🫕🫕
Wenn wir selbst im Jahre 2026 (!!!) noch nicht mal in der Lage sind, ein Arzt-Recept zu digitalisieren, dann sollten wir SOFORT alle Grenzen temporär schliessen und das Wesentliche in diesem kleinen 9 Mio Schlaf-Ländchen mit seinen doch stolzen 180 Stand-& Kanton + Land Parlamenten, welche alle nicht vernetzt sind,👉 mal kurz vernetzen. Technisch geht das heute eigentlich schon seit sehr vielen Jahren: ruckzuck & zackzack 👉 eben: „technisch 0 Problem“. Wo liegt hier der Bock im Eigensaft???
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Wenn eine Initiative (wie die 10-Millionen-Schweiz-Initiative) die Kündigung der Personenfreizügigkeit erzwingt, aber die Mehrheit der Stimmbevölkerung gleichzeitig an den Bilateralen Verträgen mit der EU festhalten will, gerät das Parlament in einen schweren Zielkonflikt. Fazit: Das Departement JANS gibt alles, damit ein NEIN in die Urne gelegt wird. Wenn man an Strasbourg Berset denkt, ist alles klar. Ein JA wäre ja mit Arbeit verbunden. Stattdessen cruisen wir doch lieber standesgemäss in der Limousine durch den Schwarzwald, Alain lässt grüssen!😂
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Kanada als Erfolgsmodell zu erwähnen ist ulkig. Geflutet mit Indern, die reinste Katastrophe. Auch Australien ist im Niedergang. Nein Herr Breiding, da stecken Sie zu sehr in der Vergangenheit.
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Stoppt die Vergummihalsung der Schweiz!
Ein Ja am 14.06.2026.
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Das tönt ja alles gut und gescheit aber ein Ja richtet sich auch gegen die grossen Firmen und gutbetuchten Menschen, die uns Schweizern in den Rücken gefallen sind. Sie sind die einzigen Profiteure von dieser Einwanderung und sie sind es ja, welche die Schweizer lieber auf die Strasse stellen und dafür billige und bereits gut ausgebildete (auf dem Papier wenigstens) Ausländer holen und damit noch mehr Kasse machen. Umschulung gibt es auch nicht mehr und das Märchen mit der AHV-Finanzierung ist ganz einfach ein Teufelskreis,der nicht mehr zu stoppen ist.
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Wachstum ist wie Essen. Bis zu einem Punkt nährt es. Danach macht es nur noch fett. Die Schweiz diskutiert am Sonntag nicht, ob sie isst — sondern ob sie weiter gestopft wird wie eine Gans. Foie gras schmeckt. Der Gans eher nicht. Niemand wird gesünder, indem er immer grössere Portionen verdrückt. Ab einem Punkt macht mehr nicht stärker — nur träger, schwerer, kränker.
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der Schreiber ist kein Schweizer !
Er mischt sich in die Politik ohne sie zu verstehen !
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Die Annahme ist legitim. Es wird ein Schuss vor den Bug, wie es die Regierungen in der Schweiz seit 85 Jahren nicht mehr erlebten. Auf das Volk ist zu hören und deren Willen ist umzusetzen.
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Zur Erinnerung: Bundesrat Beat Jans hat in seiner Antrittsrede nach seiner Wahl im Dezember 2023 den prägnanten Satz geprägt: «Das Volk ist meine Chefin.» Fazit: Dem Typen würde ich die Nummer 1000-mal in Dauerschleife vorspielen. Das Volk ist meine Chefin, bis er durchdreht!😂
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Fast gleichzeitig zum SpaceX IPO hat unser Ständerat in corpore nach langen Debatten entschieden, dass wir jetzt unser Arzt Rezepte hier in der Schweiz digitalisieren.A propos: Wann genau ist mind. mal die Planungsphase mit allen Justiz Marathon Einsprachen für den innovativen „Innovations-Park“ auf dem schon lange alten Leersteh-Flughafen/z Dübi, ca./geschätzt so weit, dass man die Spatenstich mit aller Politprominenz starten könnte? Ca.? Wie gross muss die Politische Ehrentribühne ca. geplant werden für den Spatenstich? Wer sticht dort dann noch an?
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Ich sage es schon wieder: Die Annahme dieser notwendigen Initiative bedeutet nicht, dass wir keine Zuwanderung mehr haben werden und von 100 auf 0 gehen – oder hat jemand etwas anderes gesagt?
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Was funkioniert denn? Dichtestress, Dauerstau, sinkende Lebensqualität, steigene Kriminalität, Unbezahlbarkeit für Wohnraum für Einheimische durch Verdrängung?
Zwischen 2002 und 2023 stieg die Bevölkerung in der Schweiz stark, das BIP pro Kopf jedoch deutlich schwächer. Die Folge: Mehr Verkehr, höhere Mieten, steigende Belastung der Infrastruktur – bei sinkendem Wohlstandsgefühl vieler Bürger.Fazit: Nur kontrollierte, qualifizierte Migration bringt langfristigen Wohlstand und sichert soziale Kohäsion. Das hat nichts mit Populismus zu tun, sondern ist einfach ein Fakt.
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Wieder so ein Ideologe, Papierli-CH, der gerne dorthin zurück kann, wo er hergekommen ist. Solche Dumm……… brauchen wir in diesem Land keine mehr!
Auch in IP nicht!
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Ja, Deutsche, die uns die Schweiz erklären wollen. Zur unerwünschten Person erklären und abschieben.
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Die Menscheit ist seit etwa 2000 Jahren auf dem Wachstumspfad. Jetzt sind es über 8 Milliarden Menschen, das sind 8000000000 Menschen. Die Erde verträgt nicht so viele Menschen nach meiner Ansicht, und der von vielen anderen Menschen, auch viele Top-Wissenschaftler. Jetzt ist fertig mit Wachstum!
Wer das nicht will oder begreift wird eine Welt erschaffen, wo das Überleben immer schwieriger wird. Jetzt muss gestopt werden, ansonsten wird die Zukunft nicht gut (viele, viele Kriege werden dann kommen. Hunger, Tod und Vernichtung).
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Ist Eugenik Ihr Leitprinzip?😱
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Die historischen Erfolgsbeispiele stammen aus einer Zeit kontrollierter Zuwanderung.
Der Artikel widerlegt vor allem Argumente, die kaum jemand macht, und umgeht die eigentliche Frage: Wie viel Wachstum verträgt ein kleines Land? Die Abstimmung fragt nicht, warum die Schweiz attraktiv wurde, sondern wie sie attraktiv bleibt.
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20 Jahre Untätigkeit. 20 Jahre Kopf in den Sand stecken. 20 Jahre und mehr der korrupten EU Pleiteliga nachhöselen. Bundesrat und Parlament haben auf ganzer Linie versagt. Es ist genug. JA am 14. Juni!
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Verteidigen wir unsere schöne Schweiz am Sonntag mit einem Grossen
******************** JA *****************************
Unser Land sollte es uns wert sein.
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Wieder einer, der im braunen Sumpf gelandet ist! Dieses Medium kann man nicht mehr ernst nehmen, da der Inhaber ja nur noch ultra extrem rechte Möchtegernjournalisten anstellt! Dieses Medium entwickelt sich zu einer Schande für die Schweiz!
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Ein JA schafft Handlungszwang – ein NEIN bedeutet weiterwursteln wie bisher.
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Ja. Kaputt und zerstört ist das Vertrauen in unsere Demokratie. Wenn von Parlament und Regierung zu Bern der Volkswille nicht umgesetzt wird. So zB. Die NICHT-Umsetzung der Masseneinwanderunsinitiative MEI in 2014 oder die Pflegeinitiative in 2021. Und wenn Angstmacherei, das einzige Instrument der Politik ist, um das Volk zu beeinflussen, dann ist die Demokratie am Ende.
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Eine Stimmbeteiligung von 99% mit einem JA- Anteil von mindestens 66% wäre die richtige Medizin für Bundesbern und die selbstbestimmende Zukunft der Schweiz.
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Wenn man so langfädig zur Initiative spricht, beweist man, dass man nicht zu den „richtigen“ Schweizern gehört. Leider gibt es zuviele, die in unseren Wohlstand eingewandert sind. Weshalb haben sie denn ihre grandiose Arbeitswut nicht in ihrem Ursprungsland eingebracht. Viele sind willkommen und schätzen es, Papierli-Schweizer geworden zu sein. Aber insgesamt sind es zuviele. Aber eben, bei uns will sich Links vermehren. Und damit unsere Sozialen Fortschritte ruinieren.
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Sehr geehrter Herr Breiding,
Sie haben meinen Kommentar noch nicht herausgegeben: es waren weder keine Beleidigung noch keinen Hass gegenüber Ihrer Person vorhanden. Ich wiederhole den Text: ‚Ein Paar Powerpoint Presentationen, einige Daten hin und her aus dem Kontext herausgezogen, ein wenig Panikmacher. Leute gehen Sie umgehend wählen und möglicherweise stimmen Sie mit einem Ja zur Initiative ‚Keine 10 Millionen Schweiz‘. Punkt
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James Breiding: „Ich danke Ihnen für Ihren schönen Text. Nur leider nützt das gar nichts, was Sie hier von sich geben. Wahrscheinlich wohnen Sie irgendwo am Vierwaldstättersee am Hang und sind nicht täglich mit all den Problemen konfrontiert, mit denen wir Durchschnittsbürger des Mittelstands zu kämpfen haben.
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Bravo, Volltreffer!
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„Die Namen, die den industriellen Ruhm der Schweiz begründet haben – Nestlé, Brown Boveri, Hayek, Wilsdorf – waren Einwanderer.
Die Wissenschaftler, die ihren intellektuellen Ruf begründet haben – Einstein, Berners-Lee, Reichstein, Sternbach – waren Einwanderer.“
Ein sensationeller Vergleich mit den heute zuwandernden Fachkräften, Herr Professor. Von denen gefühlt ca. die Hälfe gar nicht in den Arbeitsprozess eingebunden sind / nie werden. Zumal immer noch 40’000 WIRKLICHE FACHKRÄFTE p.a. ins Land kommen dürfen.
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der Schreiberling ist auch so ein eingewanderter Schmarozer!
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Viele fundierte Argumente und trotzdem wenig überzeugend. Der Autor denkt in Kosten Nutzen Profilen, wo ich in Lebensraum denke. Die Schweiz hat 70% unbesiedelbares Gebirge. Das Mittelland ist voll. Die Züge auch. Das sind keine Planungsfehler, das ist Geografie. Zu schnelle Zuwanderung hinterlässt kulturelle Spuren, die sich nicht wegrechnen lassen. Und wenn selbst die Arbeitgeberverbände nur noch mit ausländischen CEOs verhandeln, frage ich mich: Welche Fachkräfte werden hier eigentlich vertreten?
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Mis Schwyzer dänke isch ganz eifach. Stoppt eifach Migration dänn hämmer scho vieles glöst. Ganz eifach oder.
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Ich habe in einer 7 Mio. Schweiz gelebt und es hat mir weder jemand noch etwas gefehlt. Und oh Wunder, das Land hat funktioniert. Inzwischen wurde rationaliesiert, technisiert und konzentriert, ergo sollten weniger und nicht mehr Leute im Land sein für die gleiche Leistung.
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Ich kenne viele aspirationellen Schweizer (Gründer, Leiter auf C-Level oder mittleres Management), die hier geboren sind und mit guten bis sehr guten Ergebnissen aufwarten können.
Wie passen die jetzt in das selektive Argumentationsmuster von James Breiding?
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Arthur Schopenhauer:
„Reputation is like a mirror; once broken, it can be repaired, but it will never be the same again.“
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Über den Begriff Bevölkerungsdichte und der damit verbundenen Problematik schweigt sich der Artikel
wohlweislich aus.
Die Grossteil der Bevölkerung der Schweiz lebt auf 1/3 des Territoriums, nämlich im Mittelland.
Kein anderes europäisches Land weist auch nur eine
ähnliche Verteilung der Bevölkerung auf.
Die Folge davon ist ein ungeheurer Dichtestress im Mittelland.
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Auch dieser Artikel behauptet einmal mehr, was für unkreative Boden-Ausruher die Schweizer doch sind. Gleichzeit sagt er aber auch „ein Experiment, das kein erfolgreiches Land je versucht hat“. Also das heisst dann doch, dass wir ziemlich vorne dabei sind, was neue Lösungsansätze angeht – ein wuchtiges JA!!!
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Schon das Konzept der drei Schweizen ist bescheuert. Asylanten? Sozialsystemeinwanderer? Ukrainer? Italienische Grenzgänger? Urschweizer / Secondo? Der Post ist für den …