Ich schreibe diese Zeilen für einen fiktiven, zweisprachigen Gustave aus dem französischen Elsass, der im Raum Aarau eine Stelle in Aussicht hat.
Ich schildere ihm, wie er den ersten Arbeitstag erleben könnte.
Lieber Gustave, es ist Montagmorgen in der Früh. Dein erster Arbeitstag beginnt.
Du hast kaum geschlafen, weil deine kleine Wohnung für 1’600 Franken in Däniken SO direkt am Bahngleis liegt und der Bau mieterkonform ringhörig ist.
Du bist aber zäh – was ist schon eine schlaflose Nacht, wenn man den Job seines Lebens geangelt hat und in der Schweiz so richtig gut verdienen darf?
Du schlingst ein kleines Frühstück hinunter, ziehst dich an und verlässt die Wohnung.
Draussen steigst du auf dein mittelschweres Motorrad, das du dir extra für die verstopften Strassen in der Schweiz angeschafft hast – es ist eine Suzuki SV 650.
Du bist bereits beim Kreisel in Gretzenbach, als dir in den Sinn kommt, dass die günstige Verbindungsstrasse umgegraben wird und zwei Lichtsignalanlagen ordentliche Wartezeiten versprechen.
Du hältst an und fragst dein Smartphone am Lenker um Rat. Es empfiehlt dir die Route über Schönenwerd durch den Wald.
Als du zum vermeintlichen Ortsende kommst und der Wald beginnt, nimmst du an, dass du jetzt auf einer Überlandstrasse bist und achtzig fahren darfst.
Hundert Meter später erhellt ein grelles Blitzlicht deinen müden Kopf.
War das jetzt ein Radar?
Ein kurzer Blick auf den Tacho zeigt dir, dass du mit etwas über 65 km/h unterwegs bist. Zweihundert Meter später erschliesst sich dir dann der Grund für den Blitzer.
Hier erst steht die Ende-Dreissig-Tafel, das Ortsende ist mitten im Wald.
Was das wohl kostet, über 30 km/h zu schnell innerorts?
Du spürst einen starken Magendruck. Du fährst weiter und gelangst in Oberentfelden in eine lange Dreissigerzone. Ein Autofahrer drängelt hinter dir, er hat es eilig.
Und schon wieder blitzt es – diesmal allerdings hast du 40 km/h auf dem Tacho.
Ist das möglich, fragst du dich. Zwei Blitzer hintereinander?
Nun, Gustave, du musst eines wissen: Du bist in der föderalistischen Schweiz. Für den ersten Blitzer waren die Solothurner, für den zweiten die Aargauer Polizei zuständig.
Und ja, wir hier in der Schweiz lieben die Ordnung. Hier werden die Gesetze rigoros durchgesetzt, nicht wie in Frankreich, wo fast nie in den Dreissigerzonen Blitzer stehen.
Und denk mal: Was könnte geschehen, wenn dir in dieser breiten, langgezogenen Dreissigerzone eine wilde Oma oder ein wilder Opa mit dem Rollator vor das Vorderrad hüpft?
Und wo kämen wir denn hin, wenn wir vor Radarkontrollen warnten wie in Frankreich? Nein, so geht das nicht bei uns, unsere Ordnungshüter sind effizient und auf Wirtschaftlichkeit getrimmt.
Wenn sie schon die ganzen Gerätschaften herumschleppen und aufstellen müssen, soll bitte auch die Kasse klingeln.
Zudem: All die Verkehrsverengungen und neuen Zwanziger- und Dreissigerzonen kosten schliesslich etwas.
Und wenn du jetzt protestierst und argumentierst, dass doch kein Schwein diesen Geschwindigkeitssalat überblicke, so lass dir eines gesagt sein:
Wir in der Schweiz wollen nur wache Verkehrsteilnehmer. Ein wacher Verkehrsteilnehmer kommt nämlich mühelos mit dem Schilderwald der Verkehrsregler zugange.
Einzig Halbschläfer haben da ein bisschen Mühe. Und die werden fein aussortiert, eben mittels strengen Kontrollen.
Spätestens nach dem dritten, intensiven Blitzlichtgewitter entscheiden sich viele für den öV, der in der Schweiz doch so gut ausgebaut ist.
Bei der Bahnüberquerung in Oberentfelden herrscht der übliche Morgenstau. Du bist natürlich froh, dass du dich mit dem Motorrad an der Kolonne nach vorne schlängeln kannst.
Dafür, dass du heute nicht deinen Glückstag hast, sorgt ein Polizist in seinem Privatauto, der ebenfalls auf dem Weg zur Arbeit ist.
Er ist jung, ambitioniert und möchte von seinen Vorgesetzten als tüchtig eingestuft werden. Darum schreibt er deine Nummer auf und nimmt sich vor, dir die Busse für dein verkehrswidriges Verhalten zuzustellen.
Ja, die Schweiz. Bei uns haben die Bürger volles Verständnis für das harte Durchgreifen der Verkehrshüter. Bei uns siehst du keinen Traktorfahrer wie in Frankreich, der sich erdreistet, einen Radarkasten ins Gejät zu schleppen.
Den ersten Arbeitstag, der dann irgendwie doch einigermassen gut verlaufen ist, beschliesst du, in einem Café in der Aarauer Altstadt ausklingen zu lassen. Das Motorrad stellst du beim „Graben“ zu den Fahrrädern.
Als du zurückkommst, klemmt ein Bussenzettel an deinem Lenker. Du kannst dich beruhigen: Das ist nicht die teuerste Busse heute, bloss vierzig Franken.
He, und jetzt nur nicht meckern. Wo kämen wir denn hin, wenn alle mit ihren Motorrädern den Velos die Parkplätze klauten?
Ergebnis deines ersten Tages: Vier Verkehrsbussen.
Die erste ist zugegebenermassen teuer – dreissig zu schnell innerorts, da musst du wohl einen rechten Batzen hinlegen. Und du lernst wohl auch gerade noch einen netten Schweizer Richter kennen.
Mit hohen Verfahrenskosten sowie einem Ausweisentzug von mindestens drei Monaten darfst du rechnen. Unter tausend Franken kommst du vermutlich nicht weg.
Da sind die zehn km/h für das zweite Blitzen (120 Franken), das Überholen einer Kolonne (60.-) und die Parkbusse (40.-) geradezu Schnäppchen.
Aber du hast ja einen respektablen Schweizer Lohn.
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Blitzer sind die grösste Abzockerei. Reine Geldmaschinen für den Staat. Werden oft genau dort aufgestellt wo man mal das Auto/Motorrad „laufen lassen“ kann.
Man sollte die Blitzer vorher anzeigen!
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Oder blitzer.de installieren
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Wird dir mit deinem Dreirad wohl kaum passieren!
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Hans Meiser@
….und Ooono, also beide, wenn einer nicht geht, funktioniert der andere.
Kein Land weltweit zockt die Autofahrer so dermassen ab wie die Schweiz!
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Ihr bedauernswerter Gustave sollte mit mindestens CHF 15’000 Busse (je nach Lohn) und 6 Monaten Ausweisentzug rechnen. Tempo 30 ist nicht „innerorts“ sondern schlimmer. Wäre er doch nur in Frankreich geblieben ;-DDD
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Und wenn unsere geliebten zuzüger mal rechnen würde was am ende des Monats wirklich übrigbleibt die pk klein bleibt und der bezug wohl erst mit 70 erfolgt von der mickrigen ahv ganz zu schweigen würden viele von ihnen wohl gar nicht einwandern aber ein kleiner Batzen mehr in der Schweiz ist die Gier grenzenlos wohl bekomms
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@Sabine: Gustave ist doch ein Glückspilz. Er hat eine bezahlbare Wohnung, verdient im Vergleich zu seiner alten Position im Elsass ausgezeichnet (zumindest im Ausblick). Das sind Zückerchen bis er herausfindet, dass er markant weniger als die Person verdient, die vor ihm die Stelle innehatte. Freude für den Arbeitgeber.
Ich bin sicher, dass Gustav seinen Integrationsweg fortführen und die Bussen als Lehrgeld abbuchen wird.
Die Strassenverkehrsordnung gilt eigentlich für alle, wenn auch nicht immer eine Busse geschrieben wird.
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Die Verkehrsordnung gilt für alle, ausser die Fahrradfahrer, äxgüsi, Velofahrer!
Gustave muss noch lernen, welche Gesetze in der Schweiz gegen wen abgewendet werden und welche nicht.
Die Staatsanwaltschaft klagt an und büsst gerade auch, was für eine Schweinerei…
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Zimmer@
Gehören Sie zu denjenigen Egoisten die auf Autobahnen ständig auf der linken Seite fahren, und/oder im Nebenamt Polizistli spielen? Gehören Sie zu diesen Topfahrer, die andere Autofahrer und den Verkehr behindern?
Was für eine bemitleidenswerte Gesellschaft die nicht ohne Verbote und hohe Bussen durchs Leben gehen können!
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Das wohl grössere Problem ist in der Schweiz eher, dass gefühlt ein Drittel der Autofahrer in der freien 80er-Zone 67 kmh (Tacho, heisst 65) schleichen.
Und ganz wichtig: Konsequent die rechte Spur auf der Autobahn meiden, schliesslich hat man einen Audi/BMW/SUV unter dem Füdli – für welchen man 1k Leasing zahlt, obwohl man sichs kaum leisten kann. Da darf man ja wohl links rumgurken.
Und für den adaptiven Tempomat zu nutzen sind die allermeisten zu doof, lieber dem Vordermann fast in den Kofferraum auffahren und mit ständigem abbremsen Handorgel-Stau provozieren.
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Sprechen sie von unseren Ostblock freunden inkl ua? Ja da haben sie mehr als recht wobei unsere gummihälse zwischenzeitlich auch schon wie eine Currywurst rumfahren
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Gummihälse aus dem grossen Kanton müssen Benzin sparen, daher Tempomat.
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Dann Freunde fahrt im Sommer mal über den Grimselpass. Da fahren Automobilisten mit 30km/h den Pass hoch, damit das Tussi auf dem Beifahrersitz oben zum Panoramadach aus filmen kann während sie auf dem Sitz steht. Livestream natürlich. Die Kollone war 3km lang. Glaubt ihr nicht? Ich war einer derer die dahinter fuhren, bis ich mit dem Motorrad überholen konnte, und ihm ein paar Nettigkeiten sagen konnte, so wegen Völkerverständigung und so.
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Mache ich auch. Ich hasse eben Blitzer-Bussen. Innerorts fahre ich immer 40 (da man Tempo 30 schnell mal übersieht).
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Heul leise
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Ausschaffen, diese kriminellen Ausländer!
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Nun, das Erstaunlichste und vielleicht auch Befremdlichste ist, dass diese Bussenpraxis in einer Abstimmung durch die Stimmbürger auch noch gestützt würde.
Es wird immer wieder vorgebracht, die Radarkontrollen dienten der Verkehrssicherheit. Tatsache ist, dass diese Behauptung wenig belegt ist. Zumindest ist keine umfassendere Kausalität zwischen Unfällen und Radarstandorten nachweisbar.
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Radarfallen sind wie der Name sagt, reine Gelderzeugungsmaschinen. Plausibel für die Verkehrssicherheit aufgestellt sähe anders aus.
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Vier Absätze Häme über Schweizer „Bussenwut“, und nicht ein einziger Fakt sitzt. Über 30 km/h zu schnell innerorts ist kein Bussenzettel, sondern ein grober SVG-Verstoss mit Geldstrafe und Ausweisentzug – das weiss jeder Fahrschüler im ersten Quartal. Dazu Tacho- und Realwerte fröhlich durcheinandergewürfelt. Vom Deutschlehrer hätte man wenigstens erwartet, dass er die Aufgabenstellung liest, bevor er sie benotet.
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Vier Absätze Häme über Schweizer „Bussenwut“, und nicht ein einziger Fakt sitzt. Über 30 km/h zu schnell innerorts ist kein Bussenzettel, sondern ein grober SVG-Verstoss mit Geldstrafe und Ausweisentzug – das weiss jeder Fahrschüler im ersten Quartal. Dazu Tacho- und Realwerte fröhlich durcheinandergewürfelt. Als ehemaliger Deutschlehrer sollten Sie eigentlich wissen: Wer benotet, liest zuerst die Aufgabenstellung. Setzen.
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Darum ist Bigler auch ehemaliger Deutschlehrer weil er Fakten nicht auf die Reihe gebracht hat, Märchen erzählt!
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so ganz check ich die Message nicht.
man erntet was man sät.
Sprich: Wenn ein Mensch – oder ein Volk – gerne mit aller Härte gegen andere vorgehen möchtet, trifft die Härte sie selbst (CH).
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[En français pour Gustave]
Ce pauvre Gustave, encore un français qui ne sait pas que les limitations de vitesse doivent être respectées. Mais au pays des incivilités notoires, la France, ce cher Gustave doit aussi ignorer ce cas de figure. Sinon, depuis l’Alsace, il peut toujours partir travailler en Allemagne avec un salaire conditionné aux mesures Hartz ou décrocher un mini-jobs à 600 euros/mois et il appréciera les routes mal entretenues et le manque chronique d’investissements publics (orthodoxie budgétaire oblige, Martin Luther surveille, à défaut de radars).
*à supp. traducteur auto*
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gehört das hierhin?
irrelevant, langfädig und dünn, so wie frenkel und presta.
hässig ist klick-geil.
ja, er muss eine grosse familie ernähren.
ich mag es ihm gönnen, aber zu ende lesen tu ich das hier sicher nicht.
freue mich auf die relevanteren posts.
freundliche grüsse
hansueli
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er sollte mit WW und Somm fusionieren.
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Der Text ist lang und eher langweilig, Herr ex Gymilehrer. Sorry, gibt von mir ne 3.5. Was aber wirklich Erkenntnis für Gustave sein könnte ist, dass hinter der biederen „Jasager“ Fassade viele Schweizer keine „Eier“ haben und Bünzlis sind, die wie ein Schaf jeden Mumpitz mitmachen – wie diese pervertierte Radar- und Bussenabzockerei unter dem Deckmäntelchen der angeblichen Verkehrssicherheit. Und dass er hier als Elsässer nicht glücklich wird, weil wir hier jeden Paragrafen strikt einhalten, sei er auch noch so sinnbefreit; soyez le bienvenu a l’enfer!
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Den Gustave erwischen sie, den Ali, den Muhamend und den Mechmeth der mit seinem AMG rechst überholt sehen die zivilen Ranger aber garantiert nie!!
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Und ales vinanziert fon hilve sociale
amt..😂 wo kan Leasing AMG Macken?
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Doch sehen tun sie die schon. Nur haben die Angst das es Haue gibt, von den Jungs.
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Zitat:
Und denk mal: Was könnte geschehen, wenn dir in dieser breiten, langgezogenen Dreissigerzone eine wilde Oma oder ein wilder Opa mit dem Rollator vor das Vorderrad hüpft?
Dann gibt es keine Busse 😉
https://www.blick.ch/ausland/mit-42-kilometern-pro-stunde-seniorin-mit-rollator-in-euskirchen-d-geblitzt-id21986581.html
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Also sprach Schüstaafe le Bilingue: Lieber busenfreudig als bussenfreudig
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Das IP-Niveau sinkt und sinkt.
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Du sein bestes peisbiel davür!
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Das ist – natürlich nur fiktiver – Bullshit. Wer sich an die Regeln hält, hat nichts zu befürchten.
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Wenn schon aus dem Zürcher Hinterland: Warum nicht gleich „Dottikon“, so dass man auch gleich ein Gespür hat, in welchem Ausbeuterbetrieb der Gustave bis zum Umfallen schuften muss?
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Man könnte auch die Methoden, Umgangston, Respektlosigkeit, usw. der Steuerbehörden bei Revisionen den Zuwanderern aufzeigen. Als Schocktherapie.
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Italienische Verhältnisse bezüglich Schilderwald, aber knallhart beim Durchsetzen 🙄
Welcome to Paradise!
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Das gleiche gilt für die Sihlstrasse nach der Ausfahrt von Adliswil. Dort ist das Dorfende erst mitten im Wald markiert. Und kurz davor ein Blitzer. Wie praktisch!
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Ich habe da auch von ein paar „Gustaves“ aus Frankreich gehört, die ihren „Job“ in Basel haben.
Dort rauben sie auf offener Strasse Rentnerinnen aus, überfallen an Tankstellen Autofahrer und klauen tonnenweise E-Bikes.
Die werden nie geblitzt und gebüsst werden sie auch nie.
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… und denken. Beides synchron, das hilft.
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Hat Gustave eine Stelle in Aussicht oder hat er seinen ersten Arbeitstag? Auch fiktive Geschichten können logisch sein, selbst von einem Deutschlehrer a.D.
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Vielleicht lacht eine Schweizerin Gustave an. Sie heiraten. Folge: Vereinfachte Einbürgerung und Doppelbürgerschaft. Und wir lernen die Werte und Kultur der Franzosen kennen. Im sozialistischen Frankreich bezahlt schliesslich alles der „Staat“. Manche vertreten gar die Meinung, fremde Kulturen seien für uns eine Bereicherung. Die Folgen sieht man ernüchternd in Deutschland. Aber da kann Gustave nichts dafür.
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Auck nachzug Familie schveizer Staat grosszügig vinanzieren!
Svizaria sein baradies!
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Wie erkennt man einen KI Text? Anhand von den Gedankenstrichen –
Typisch für Claude AI
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Bei dir im Oberstübchen fehlen nicht nur die Gedankenstriche –
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die Staatskassen illegal zu können.
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Dachtet ihr, ich echauffiere mich daran weiter? Ist jetzt alles nicht mehr mein Problem.
IP meinte gar, ich täte mir noch weiter den Stöhkler an.
Jetzt ist es euer Bier. Nicht mehr mein Problem. Keines von euren Bieren mehr. Lösungen werde ich selbstvertsändlich blockieren und verhindern, wie ich nur kann, Schweizerlis.
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Die Geschichte ist leider schon im Ansatz falsch. Der Elsässer wird in seinem alten Diesel Peugeot täglich über verstopfte Autobahnen zusammen mit anderen Elsässern, Süddeutschen und Fricktalern im Stau pendeln.
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Unser täglich Gejammer über alltägliches gib uns heute. 🙏
Der IP-Stuhlkreis ist immer da für ältere Herren, die die Welt nicht (mehr) verstehen.
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Selbstverständliche hat das ganze System, schliesslich ist das für die öffentliche Hand die einfachste Methode, die Steuereinnahmen zu optimieren. Getarnt als „Sicherheit“ lässt sich eigentlich alles rechtfertigen, da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich empfehle die gleiche Methode, um sich das Geld vom Staat zurück zu holen. Auch ich habe Phantasie.
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Selten blöder Artikel. Autor hat weder Ahnung von Grenzgängern noch von Journalismus.
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Tempo 30 auf Strassen, wo man gut 80 fahren könnte ist immer mehr die Regel. Da muss man aufpassen. Die Staus werden auch rapide zunehmen. Ich rechne für Distanzen in der Schweiz ab 100 km jetzt bereits immer etwa eine halbe Stunde mehr ein als nötig.
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Wenn man von Sargans nach Mels reinfährt, von der Autobahn aus, muss man aufpassen keinen Lachanfall zu bekommen wegen den Rechtsvortritten jeder Gartenlaube oder Kleinst-Gasse!! Unfassbar was da am Boden aufgemalt wurde, keine Satire oder ein schlechter Witz!
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Ich hab den Artikel bloss angeklickt, weil ich im Titel Busen statt Bussen gelesen habe.
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Es ist ein grosser Irrglaube des Autors, dass in Frankreich die Polizei toleranter und das Bussenregime grosszügier sei.
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Radarfallen sind wie der Name sagt, reine Gelderzeugungsmaschinen. Plausibel für die Verkehrssicherheit aufgestellt sähe anders aus.
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Hierzu sollte es wirklich mal ein Volksabstimmung geben.
Blitzer sind echte Abzocke (in den meisten Fällen) und vor allem die Höhe der Bussen.
Wo Schulen sind und an Unfallschwerpunkten, kein Problem, da würde ich die Bussen sogar noch höher ansetzten. Aber sonst …
Bussen sind in ZH zu einem festen Bestandteil der Budget-Planung geworden. Das kann es doch nicht sein.
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Wer hat auch zuerst busenfreudigen Schweiz gelesen? 😂