Vor wenigen Jahren schien die Zukunft geschrieben. Fleisch war das neue Rauchen.
Wer noch ein Rindsentrecôte auf den Grill legte, galt als Klimasünder mit Ablaufdatum.
Investoren warfen Milliarden in Start-ups, Influencer predigten Erbsenprotein statt Rindfleisch, der Zoo Zürich stellte um auf vegan – die „neue Wurst“.
An den Börsen wurden Fleischersatzfirmen bewertet, als stünde die Abschaffung der Kuh kurz bevor.
Heute, ein paar Jahre später, liegt die Branche dort, wo viele Hypes enden: auf dem Boden der Realität.
Den Höhepunkt hatte die Euphorie zwischen 2020 und 2022. Beyond Meat wurde zum Liebling der Wall Street.
Die Aktie schoss zeitweise auf über 200 Dollar.
Analysten überschlugen sich mit luftigen Prognosen. Fleischersatz sollte in wenigen Jahren zweistellige Marktanteile erreichen.
Die Fleischindustrie wurde in die Rumpelkammer der Geschichte geschrieben.
Dann kam die Begegnung mit dem Kunden.
Der stellte fest, dass die vegane Wurst oft teurer war als die echte, nicht zwingend besser schmeckte und auf der Zutatenliste eher an ein Chemielabor als an ein Lebensmittel erinnerte.
Die Folge: Absatzrückgänge, Werksschliessungen, Stellenabbau und Börsenabstürze.
Was als Revolution begann, endete als Lehrstück darüber, wie weit Wunschdenken und Konsumentenverhalten auseinanderliegen können.
Auch die Schweiz blieb nicht verschont.
Der Markt für Fleischersatz stagniert oder schrumpft. Der grosse Boom ist vorbei.
Die Detailhändler reagieren entsprechend.
Coop und Migros, die vor wenigen Jahren noch ganze Regalreihen mit immer neuen pflanzlichen Innovationen füllten, haben die Lage erkannt.
Was sich verkauft, bleibt. Was liegen bleibt, fliegt raus.
Besonders sichtbar wird dies am Beispiel von Outlawz Food.
Das Berner Unternehmen galt als Hoffnungsträger der Schweizer Szene. Vegane Burger, Nuggets und Fleischalternativen sollten die Ernährungswende vorantreiben.
Medienberichte feierten die Gründer, Investoren zeigten Interesse, die Zukunft schien gesichert.
Nun steht die Firma vor der Liquidation. Das berichtete als Erste das Online-Medium „Hauptstadt“.
Wichtige Vertriebspartner gingen verloren, Regalplätze verschwanden, das Geschäft brach ein.
Ausgerechnet jene Detailhändler, die den Hype jahrelang mitgetragen hatten, reduzierten die Unterstützung.
Viele kleinere Anbieter entstanden in einer Zeit, in der Kapital billig war und Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell genügte.
Heute müssen Produkte wieder etwas Altmodisches leisten: Sie müssen gekauft werden.
An diesen sonnigen Tagen rund um den Zürichsee zeigt sich die Realität fernab von Nachhaltigkeitskonferenzen und Investorenpräsentationen:
Am Seeufer glühen die Grillroste. Es zischt, raucht und duftet. Aufgelegt werden Würste, Steaks, Pouletschenkel und Burger.
Die viel beschworene Ernährungswende macht einen Umweg – nicht so, als stünde die Ernährungswende kurz bevor, sondern als hätte sie nie stattgefunden.
Die Kurve entschied nicht die Klimakonferenz, sondern der Einkaufswagen.


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Alles hat ein Ende…nur die Wurst hat 2. 😀
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Conchita Wurst hat nur einen Zipfel…
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Dann kam die Begegnung mit dem Kunden.
Was auch immer, der Kunde ist ein ernst zu nehmender Faktor.
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Fleischlos ist okay, aber als Fleischersatz hoch verarbeitete Industrienahrung zu essen? Und dann noch denken weil msn sich fleischlos ernährt man Lebe gesund 🤣. Der Mensch ist ein alles Esser. Die Nährstoffe aus dem Fleisch können nicht so einfach ersetzt werden.
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Das ewige Märchen der Fleischesser, dass Nährstoffe nicht ersetzt werden können.. ich lach mich schlapp. Ja musst halt ausgewogen essen, Reis mit Tomatensauce macht’s nicht..
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@ Vegetarier
Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört Fleisch dazu.
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Nenn mir einen Nährstoff im Fleisch, den ich nicht auch durch pflanzliche Ernährung erhalte. Ich gebe dir mal einen- Cholesterin gibts nur in Tieren und sorgt für tausende unnötige Herzinfarkte jährlich.
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Ganz genau. Ich lebe seit über 40 Jahren praktisch fleischlos (aber nicht vegan). Solche „Fleischersatz“produkte habe ich probiert, aber nein danke. Lieber „echte“ fleischlose Nahrung als dieses Industriezeug. Von hochverarbeiteren Nahrungsmitteln weiss man mittlerweile, dass sie ungesund sind. Und nur weil sie „vegan“ sind, heisst das nicht, dass sie dann unbedenklich sind.
Soll jeder essen, was er will. Aber mit dem hochverarbeiteten Zeug wäre ich zurückhaltend, egal ob vegan oder mit Fleisch drin.
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In Pattaya gibts keine von diesen Ersatzprodukten. Aber viel Frischfleisch und junges Gemüse. Cholesterin ist für einen gesunden Menschen völlig unbedenklich.
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Fleisch, ja gerne. Vegetarisch, als gelungene Abwechslung. Das reicht.
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Nein, das reicht nicht. Einfach nicht. Und es ist allen bewusst, aber doch so ziemlich egal.
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@Hobby Vegi: Kein schlechter Ansatz. Die Richtung stimmt. Aber besser wäre: Vegetarisch, ja gerne. Fleisch als gelungene Abwechslung. 🙂
Nein, ich will niemandem den Fleischgenuss vergällen. Aber wir essen einfach zu viel davon. Das ist weder gesund noch gut für Umwelt und Natur. Vielleicht wäre es gut, wenn wir uns wieder ernähren würden wie unsere Vorfahren: Fleisch gab’s (fast) nur am Sonntag.
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Wenn sich die Realität nicht an das Drehbuch hält.
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…Erbsenprotein gefüllt ist.
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Ich habe einige pflanzliche Alternativen probiert. Leider war nur selten was Gescheites darunter, das auch wirklich schmeckt. Ein Vegetarier ist mit grilliertem Gemüse wohl besser bedient als mit einem Fake-Schnitzel oder Kunst-Steak.
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Da haben Sie sich viel zu wenig Mühe gegeben. Ich habe einige NEVER TOFU always MEATler wiederholt reinlegen können mit Fleischersatzprodukten. Ich habs aber nicht immer aufgeklärt, weil ich Angst davor hatte, was das ideologisch komplett Verblendeten auslösen könnte.
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Das ist ja genau der Marketingfehler von Big Food: Vegetarier essen Gemüse, Fleischliebhaber Fleisch, und Flexitarier sind ein zu kleines Segment. Hat unter anderem “Supermark” Schneider & Co bei Nestlé auch zu spät begriffen.
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Vielleicht waren sie nur anständig und nett?
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Der Preis ist das Problem.
Wenn Tiere weniger wert sind als Erbsen, dann stimmt was nicht.
Fleischersatz muss günstiger sein.
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Tja, die hochsubentionierte Fleischwirtschaft produziert mit Schweinefleisch lieber am Markt vorbei, das Geld kommt ja trotzdem
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Wären die Ersatzprodukte wenigstens gut, würde vielleicht auch der Konkurrenzkampf eintreffen. Da die meisten Produkte aber eher mau sind, verschwinden sie nach und nach wieder.
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Allein was man hier in der Schweiz bis vor Kurzem zahlen musste für einen einfachen blutten Block Tofu. Eine absolute Frechheit.
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Jahrhundertalte Essgewohnheiten können nicht plötzlich falsch sein. Wer Essen mit dem Klima verbindet ist ein Sektierer. Massvoller Genuss, auch von Fleisch, gehört zu einer ausgewogenen Ernährung.
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@Rolf: Massvoll bedeutet halt nicht zum Zmittag und zum Znacht Fleisch und zum Znüni ein Schinken-Sandwich. Die Produktion von Nahrungsmitteln hat sehr wohl einen Einfluss auf Umwelt und Klima. Ein Beispiel von vielen: Schweizer Tiermastbetriebe können längst nicht alles Futtermittel selber anbauen. Stattdessen wird Soja-Kraftfutter importiert, für dessen Produktion riesige Urwaldflächen zerstört werden. Sektiererei ist es, wenn man dies ignoriert oder gar leugnet.
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Zu Massvoll:Es genügt ein durchschnittlicher Vulkanausbruch und eure Klimamodelle sind Makulatur. Die Welt braucht keine sozialistischen Experimente und Erziehungsmassnahmen.
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@Rolf: Die Welt braucht vor allem Bildungsmassnahmen. Ein Vulkanausbruch, auch ein grosser, hat Einfluss auf das globale Wetter über Monate oder sogar wenige Jahre. Mehr nicht. Und wenn du grad am Weiterbilden bist: Frag doch die KI oder Google mal, was Sozialismus ist. Du kannst eine Menge lernen.
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Kunde, was ist das? Die neue Internetbranche kennt diesen Begriff auch nicht. Hotline sind da, um die ungeliebte Kundschaft abzuwimmeln. Auch hier wird irgendwann der Kunde wieder König werden.
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Tubelisprüchli in 3, 2, 1…
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Ausgewogen ist das Zauberwort. Rüebli, Hörpfel, Tomate, Zwiebel, Spinat.. so kauft man Lebensmittel um dann daraus was zu kochen.. diese hochverarbeiteten veganen Lebensmittel sind ein elender Marketing-Trick!
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Als Fleischesser mit einer veganen Gattin komme ich oft dazu, Fleischersatzprodukte zu testen. Das Resultat fällt unterschiedlich aus. Es gibt tatsächlich sehr gute Produkte, dennoch schmecken viele nach Reformhaus (sorry). Bei vielen Produkten ist kein Unterschied wahrzunehmen, Mayonnaise braucht nicht zwingend Eier, Teigwaren auch nicht (eh meist Batteriehaltung). Probieren geht über studieren.
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@Schoggiliebhaber: Ich finde deinen letzten Satz bemerkenswert, denn er setzt Toleranz und Offenheit voraus. Das scheint bei euch zu funktionieren, wie auch bei uns. Ich bin der einzige fleischlos Essende der Familie. Aber ich brate gerne Entrecôtes für die anderen und mache für mich halt was anderes. Funktioniert tiptop. Als Familie essen wir unterdurchschnittlich wenig Fleisch, aber alle sind gesund und zufrieden. Was will man mehr? Ah… Fleischersatzprodukte essen wir praktisch nicht, da industriell hochverarbeitet.
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Vegan ist nicht gesund, selbst mit Nahrungsmittel.
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Besonders geil, wenn dedizierte Wurstesser etwas über hochverarbeitete Lebensmittel erzählen.
Bin aber auch der Meinung: Entweder man isst mal ein Stück Fleisch oder Wurst, oder man lässt es halt mal weg.
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Naja, Wurst ist meistens auch hochverarbeitet. Ausser man kauft sie beim lokalen Metzger und weiss, was der alles reinmischt. Dann doch besser das „Stück Fleisch“, am besten mit bekannter Herkunft (was hier auf dem Land rel einfach ist).
Da wurde wohl nur Investorengeld gegrillt.
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Haha, der war gut. Ein dummer, der diese ökomärchen noch glaubt, findet sich wohl immer.
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Als Abwechslung passt mir der Fleisch-Ersatz aber sehr gut. Ich hoffe, dass ein gewisses Sortiment bestehen bleibt.
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In defense of Beyond&So
Tief betroffen, verzweifelt, traurig und in depressiver Schieflage sitze ich still vor meinem einsamen Gemüseteller. Mein Magen schreit förmlich: Wo, wo ist Beyond?
Mutig steh ich auf, schneide ein dickes Stück Karton in Kotelettform, durchnässe es mit brauner SoroyaSosse und brate es in der Pfanne.
A point.
Final point.
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Dich treibt es wirklich um, Hans?
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Soyana hilft
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Noch dämlicher wird es wenn Veganer oder Vegetarier zu
Käfer, Maden & Würmer
greifen. Die mit viel Klamauk ‚futuristisch’ entstandenen Aufzucht-Betrieblein sind gerade dabei das Zeitlliche zu segnen.
Ameisen sei Dank 🙏
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Ich werde mir von den linksgrün gehirngewaschenen ideologen und wasser-predigen-wein-säufern ganz sicher nicht mein steak und meine wurst vom teller verbieten lassen. Kann nur jedem empfehlen, gleichfalls einen grossen haufen auf diesen völlig entgleisten extremismus zu setzen. Heute abend wird der kohlegrill eingeheizt, mit extra rauch und saftigem fleisch.
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Uiuiui, hast Du ein Problem?
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Rinder sind VeganerInnen,passt doch alles.
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… sind einfach ungesund und machen krank.
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Absolut richtig, vegan oder nicht. Auf dem Biomarkt einkaufen (auch Fleisch), selber nach seinem Gusto zubereiten und geniessen.
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Fleisch macht stark, selbstbewusst und frei. Darum will es die grüne Khmer abschaffen, dass wir uns im Gleichschritt in ihr Kollektiv eingliedern, marschieren, willenslos und verängstigt und somit gefügig werden und uns unterwerfen. Niemals. Deshalb: ein blutiges Steak, einen dicken Rotwein und nachher ein Zigarre, so isst der freie Bürger und die freie Bürgerin.
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Unf es beugt Potenzproblemen vor, Basler.
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@viagra Mörgeli: was ist das: Potenzprobleme?
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@Basler
Ein Wein ist fett aber nicht dick.
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Ein medial gehypter Schmarren mehr, der zu Ende geht. Gut.
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Zu wenige SPler und Grüne haben die Produkte gekauft. Diese ‚Würste‘ bevorzugen scheinbar saftige Steaks.
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Wasser predigen, Wein saufen, das zeichnet ja diese rotgrünen heuchler aus. Im laden dann tag der wahrheit: Kein schwein will diesen hässlichen veganen kartonmüll auf dem teller.
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Jetzt sind die Grünen auch noch an schlechtlaufenden Ersatzprodukten schuld. Herzig.
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Fleisch und vor allem tierische Fette sind meine Medizin. Habe damit verschiedene chronische Krankheiten geheilt, die als unheilbar gelten.
Die Plandemik war nicht ein Einzelfall, sondern nur ein neuer Hoechepunkt fuer die Gier und Korruption im Gesundheitssystem, das keinen solchen Namen verdient. Ein geheilter Patient ist ein verlorener Kunde.
Habe grossen Respekt fuer alle Aerzte, aber sie werden schon seit Jahrzehnten geziehlt in ihrer Ausbildung belogen, wenn es um chronische Krankheiten geht.
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Du hast diese unheilbaren Krankheiten sie offensichtlich bei dir geheilt, metusalem?
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Oha, ein Krebsheiler….
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Spannender Artikel. Die Lehre ist aus meiner Sicht nicht: „Wurst gewinnt“, sondern:
Der Konsument kauft Genuss – nicht Ideologie.
Der Hype um stark verarbeitete Fleischalternativen ist vorbei. Wer jedoch Geschmack, Textur und Mundgefühl verbessert und gleichzeitig nachhaltiger ist, wird sich langfristig durchsetzen. Genau dort liegt die Zukunft von FoodTech.
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Gerne ein Burger aus undefinierbarer Masse, vollgepumpt mit Zusatzstoffen, katastrophale Öko-Bilanz, 4 x in Plastik eingeschweisst, muss in Kühlkette bleiben. Aber: HEY, ICH BI IM FALL VEGAN, GLUTENFREI, LAKTOSEINTOLERANT UND FAHR VELO. LEG DINI WURSCHT US FLEISCH VOM HOF USEM KANTON BITTE UFE ANDERE GRILL. ICH BI VEGAN. IM SUMMER GANG I UF BALI FÜR YOGA. BI VEGAN.
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Lieber Tierqual-Billig Fleisch voller Medikamentenrückstände??
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Als Veganer seit 9 Jahren nie solche Ersatzprodukte gegessen…warum nicht sofort Erbsen und Bohnen direkt essen. Jedem das seine…aber zu viel Fleisch und Fett ist einfach nicht gut. Von 10 ü50 jährigen nehmen mindestens 9 irgendwelche Tabletten, Kolesterin + Blutdruck, die eine verschlimmert das andere Problem und so im Kreis…Prostatabeschwerden kenne ich niemand ü50 der absolut keine hat…als Vegan nimmst du höchstens hier und da Vitamine…Der Rest passt…
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Ganz einfach. Nichts ist besser als die Natur.
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Ja, so ein Schluck Rohmilch. Frag mal den Brudi vom Möchtegern-Fascho Manu.
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Das die sich immer den Normalos aufdrängen und sich in den Regalen dicht an das Reale drängeln und trügerisch drauf los kopieren. Geben neues vor und kopieren das Aussehen von echter Ware.
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1919 gab’s für den Bauern 9,3 Fr. pro Kilo lebendige Sau.Heute 2,7 Fr. pro Kilo Schlachtgewicht.
Also kann sich eine „Raumpflegerin“ für eine Stunde Arbeit 100 bis 1000 Mal so viel Schweinefleisch leisten, wie 1919.
Ist das nun ein Sieg der Fleischesser ? Der Proletinnen? Oder gar der bäuerlichen SVP, die mit gigantischem Produktionsfortschritt,die Arbeitskräfteeinwanderung überflüssig macht ?
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Gleib beim Sofa, Agronom.
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Habe helvetische „Amtsblätter“ von 1907 da steht ein Inserat eines Metzgers: „Wir haben wieder frisches Schweinefleisch aus Amerika!“
Bei Tierseuchen wurde nur das Hausieren und Tierausstellungen verboten! Kein Witz.
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Was war der Wissensstand darüber, wie sich (Tier-)Seuchen verbreiten, um 1907, Spiegelbild?
Genau das ist es ja. Die Leute tun heute so als wäre 2-3x am Tag Fleisch völlig normal und beinahe ein Menschenrecht. Hoch subventioniert und industrialisiert. 50% der Futtermittel importiert. Schlachtalter auch massiv gesenkt.
Meine (Bauern-) Grosseltern hatten 1-2x Fleisch im Monat. Und Grosi ist dieses Jahr 97 geworden.
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Was beim Zürcher Zoo den Tieren angetan wird und warum einige davon daran möglicherweise starben, sollte auch mal eingehender untersucht werden, von unabhängigen Instanzen?!
Was für Leute sind dort am Ruder?
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… Gummihälse …
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Der Hund meines Nachbarn wird vegetarisch ernährt. Ist es das, was du sagen willst?
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Outlawz what?? – vlt mal mit Insekten-Protein versuchen.
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Es macht keinen Sinn, dass die vegane Ernährung vom Aussehen und Geschmack versucht, Fleischgerichte zu imitieren.
Es gibt genügen leckere Veganer Gerichte, insbesondere aus Südost Asien, diese exotische Gerichte aus möglichst wenig verarbeiteten Lebensmittel haben viel mehr erfolg, als Fleisch Imitate.
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Der Zoo hat nicht auf vegan umgestellt. Die neue Wurst enthält 1/4 Erbsenprotein.
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Ich bin Halbveganer, Ich esse nur Fleisch von Tieren, die sich vegan ernährt haben. Also kaufe ich keine solch rein vegane (Chemie)-Produkte.
Ich habe vieles probiert und angeschaut.
Leider ist es typischerweise so:
– Schmecken tut es erbärmlich
– Die Zutaten scheinen direkt aus dem Chemielabor zu kommen. Tonnen weise EXY und andere Zusatzstoffe
– Preis ist hoch
– Hochverarbeitet
Entsprechend liegt es bei uns in der Migros wie Blei im Regal. Ohne Rabatt-Kleber scheint es unverkäuflich zu sein.
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Ich vertrage das Fleischersatzzeug mit meistens Erbsenprotein einfach nicht, das bläht. Und ich bin sicher nicht der einzige. Infofern, war eine Idee, hat nicht so recht funktioniert, Schwamm drüber.
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Das erstaunliche ist ja, das sich dieser Hype so lange halten konnte. Da sieht mal mal wieder wie gut neurologisches Marketing funktioniert und wie einfach es war die grosse Masse damit zu Manipulieren. Viele sind damals auf diesen Zug aufgesprungen weil sie dazu gehöhren wollten. Und jetzt?
Ersatzprodukte sind als Übergang gedacht zu einer pflanzlichen Ernährung. Man sollte sich nicht Jahrzehnte täglich davon ernähren. Anyway, Tiere essen ist sowieso ganz schlecht fürs Karma.
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Zur Produktion von fleischlosen „Fake-Würste, Burger, Schnitzel, etc.) braucht es ein ganzes Chemie-Labor, enorm viel Energie, Wasser sowie viele „Giftstoffe“ (für den Geschmack, die Haltbarkeit, etc.). Der CO2-Abdruck ist eine Katastrophe und nebenbei werden Urwälder gerodet um ein wichtiges Basisprodukt zu produzieren, das SOJA heisst, Auch hier wird viel Wasser, Energie und Chemikalien (Düng-und Insektenschutzmittel) eingesetzt. Und jezt soll mir einer erzählen was da nachhaltig und geund ist, im Gegenteil es sind die grössten Klimasünder, schämt Euch!!
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ähmmm, viel Tierfleisch wird mit Sojabohnen gezüchtet, und die essen dann 10 kg Sojabohnen für 1 kg Fleisch. Hab ich da was verpasst ??
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Fleisch ist ein nachhaltiges Lebensmittel. Die Tiere vermehren sich auch ohne Menschen. Gemüse muss jedoch angepflanzt und gespritzt werden.
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I eat meat, I drive a gasoline-powered car, and I fly regularly. I enjoy life. Environmentalism is essentially a problem for the wealthy, both the truly wealthy and the ultra-wealthy; given the empirical studies that clearly demonstrate they are the biggest polluters, just like the very powerful holders of capital. Let them make significant efforts, and then we’ll see, because you can’t empty an ocean with a teaspoon!
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Die 50 reichsten Milliardäre der Welt stoßen mit ihren Investitionen, Privatjets und Yachten im Durchschnitt in anderthalb Stunden mehr CO2 aus als der durchschnittliche Mensch auf der Welt in seinem gesamten Leben🤪
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Deine Aussage, dass der Beitrag kleiner Leute nichts nützen würde, ist objektiv falsch und wird auch dadurch nicht richtiger, dass du sie mit KI-Geschwafel anreicherst und verbrämst. Sie folgt der Taktik der Lobbyisten, welche sich gegen die Energiewende stellen, indem sie Verantwortung zwar richtigerweise den Reichen und Ultrareichen zuschieben, aber nur weil sie wissen, dass diese eh nie eingefordert werden wird und dies als Rechtfertigung bringen, sich ihrer Verantwortung, welche sich in unserer Gesellschaft jeder auch ressourcenmässig stellen kann, zu entziehen.
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@Lukas Heiniger
Ich sage nicht, dass der Beitrag der Bürger nutzlos ist; ich sage lediglich, dass er absurd ist (wie die Geschichte von Don Quijote). Und ich möchte hinzufügen, dass Ihre Vision, so lobenswert sie auch sein mag, jegliche wirtschaftliche Verhältnismäßigkeit (und Realitätsnähe) vermissen lässt, sonst hätten Dennis Meadows und seine Mannschaften ihren Kampf schon längst gewonnen (1972 – „The Limits to Growth“). Eine Veränderung, die seit über einem halben Jahrhundert vergeblich (oder Schlimmeres) gefordert wird.
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Dennis Meadows…
https://youtu.be/VA50tvyGyuI?si=9M39nVYBM4VFwPhP%C2%A0
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Nein, Lifesciences, absurd ist, dass wir es nicht schaffen, Reiche und Superreiche in die Verantwortung zu nehmen – u.a. genau darum, weil sie die Erzählung, der Beitrag der Kleinen sei absurd, bestimmen können. Bereits die bisher ergriffenen Massnahmen nützen – deshalb wurde das eine Szenario ja zurückgezogen.
Dass du nun noch den Talking Point der wirtschaftlichen Verhältnismässigkeit bringst, rundet halt nur ab: Am wirtschaftlich unverhältnismässigsten ist es, nichts zu tun – wer, wenn nicht wir, kann sich den Aufwand leisten? Vielleicht mithilfe der Superreichen?
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Träum weiter, das ist gut!
https://reporterre.net/Dennis-Meadows-Il-y-a-deux-manieres-d-etre-heureux-avoir-plus-ou-vouloir-moins
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@Lukas
„Bereits die bisher ergriffenen Massnahmen nützen – deshalb wurde das eine Szenario ja zurückgezogen“ 🙃
https://reporterre.net/Acceleration-du-changement-climatique-l-hypothese-qui-inquiete-les-scientifiques
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[Lifesciences 15.06.2026]😉
„In Switzerland, by 2025, 41 billionaires held a combined fortune of approximately 197 billion francs. In 2025, this fortune had increased by 14.6 billion francs. The wealthiest 1% owned roughly 31% of the country’s total wealth, while the poorest 50% held only about 4%“ (Oxfam)
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[Lifesciences 23.05.2026]😉
Studies show that AI consumes more energy than the electrical grid can supply. By 2028, US data centers will use up to 12% of the nation’s electricity—the equivalent of powering 24 million homes. Nuclear power is the only realistic option, but building a plant takes a decade. Each reactor produces about 8,000 GWh/year, and roughly 70 new ones would be needed just to meet AI’s needs. The US has built only two in 30 years. Meanwhile, companies are investing billions of dollars in AI. Where are the environmentalists?
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[Lifesciences 23.05.2026]😉
On the global geopolitical stage, the economic war over rare earth resources – essential for AI – is also being waged. As early as 2023, the US Geological Survey identified global rare earth reserves as 120 million tons, distributed as follows: 44 million tons in China, 22 million in Vietnam, 21 million in Brazil, 12 million in Russia, and 7 million in India. None of the United States‘ allies are located in these areas.
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Mein Mittag-Essen heute :
Wunderbare Spaghetti, dazu herrliche See-Gurken, fein geschnitten mit Fischblasen an XO-Sauce . Eine Delikatesse und grüner Spargel .
Alles zubereitet zuhause von meiner Frau aus Shanghai.
TCM
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Ein Paradeplatz – Geschnetzeltes mit Bild zu Planted aber ohne Infos zur Firma, ein Börsen Absturz in USA mit minimaler Relevanz für die CH, gewürzt mit Gerüchten um eine Berner Firma. Ausser dem US – Crash fand ich keine Fakten mit Nährwert. Appetitlich ist anders.
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Habe eine vegane (resp. nunmehr nur noch vegetarische) Tochter. Musste wohl oder üben das Zeug probieren. Es schmeckt zu 85% scheusslich und gibt Blähungen.
Es gibt aber einige ganz wenige essbare Sachen darunter. Z.B. der „Schinkenspicker“ ist kaum von einem Lyoner zu unterscheiden.
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Outlawz food hat sehr gute Produkte. Viel besser als Nestle. Besonders die Speckwürfeli und der Speckersatz werden fehlen. SEHR SEHR schade.
Aber es war zu vermuten. Dasselbe mit ökologischen Waschmethoden.
Superideen, aber kaum einer kaufts. Blaue Helden zum Beispiel, oder das holländische Seifchen.
Einerseits sinkt die Kaufkraft und andererseits werden wir mit geizigen Immigranten überschwemmt: Die für Vegi Waren zuständige Deutsche COOP Verkäuferin hat sich die abgelaufene teurere Vegi Ware bereits am frühen Morgen gekrallt zum halben Preis.
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Ich hab den Gedanken gehabt, eine Motion im NR einreichen zu lassen.
„Végane Gänselebern“ (fuer die CH Romands Gourmets/zur Schonung der Stopf-Gänse Haelse in Frankreich).
Momentan ist jedoch Motions-Stau auf der 6-Spur Debatten Autobahn. Warten auf Godot Fruehfranzoesisch und hoffen fuer die vielen Stopfgaense Hälse.
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Nachäffen war schon immer falsch. Auch beim Fleisch. Besser als Kunstfleisch: ein Birchermüesli, Käse und Brot. Ist auch günstiger und wohl gesünder.
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Was den Fleischersatzprodukten auch geschadet haben dürfte ist das sektiererisch-missionarische Auftreten der Anhänger. Niemand will mit denen in einen Topf geworfen werden.
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Hast du ein Beispiel für dieses sektiererisch-missionarische Auftreten? Sind sie in orangen Gewändern die Bahnhofstrasse auf und ab marschiert und haben „fleischlos fleischlos“ zur Melodie von „Hare rama, hare krishna“ gesungen?
Oder fabulierst du hier einfach wieder etwas zusammen?
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Als langjähriger Vegetarier ist meine Sichtweise:
Die meisten Fleischersatzprodukte sehen gut aus und schmecken nach gar nix. Aber es gibt eben auch wenige sehr gute. Man muss nur rausfinden, welche davon gut sind. Die anderen haben eben keine Existenzberechtigung.
In vielen Fällen braucht man einfach gar nix im Essen, das nach Fleisch aussieht, weil es genug andere Zutaten gibt die mindestens ebenso lecker sind. Ist reine Kopfsache.
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Im Jahr 2023 wird eine Person aus dem obersten 0,1 % der Einkommensbezieher durchschnittlich 298 Tonnen Treibhausgase ausgestoßen haben, während eine Person aus dem obersten 1 % 75 Tonnen emittiert haben wird. Im Gegensatz dazu wird eine Person aus der unteren Hälfte der Einkommensbezieher 0,8 Tonnen Treibhausgase emittiert haben, und eine Person aus dem untersten Zehntel 0,2 Tonnen. Die Mittelschicht wird 5,1 Tonnen Treibhausgase emittiert haben.
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Allein die Vorbereitungsphase von GPT-3 erzeugte 626.000 kg CO₂, was 71,9 Erdumrundungen durch eine Autofahrt oder dem Energieverbrauch von 3.244 Laptops entspricht.
Diese Zahl ist bemerkenswert, da Rechenzentren sehr energieintensiv sind und die Stromerzeugung in einigen Ländern stark von Kohle abhängt.
Würden 10 % der amerikanischen Arbeitnehmer ChatGPT ein Jahr lang einmal pro Woche zum Schreiben von E-Mails nutzen, würden 435 Millionen Liter Wasser und 121.517 Megawattstunden Strom verbraucht – genug, um alle Haushalte in Washington, D.C., 20 Tage lang mit Strom zu versorgen.
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Die 50 reichsten Milliardäre der Welt stoßen mit ihren Investitionen, Privatjets und Yachten im Durchschnitt in anderthalb Stunden mehr CO2 aus als der durchschnittliche Mensch auf der Welt in seinem gesamten Leben.
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Auch wenn „Die Legende vom Kolibri“ eine tröstliche (wenn auch utopische) Moralvorstellung vermitteln mag, bleibt die Tatsache bestehen, dass extremistische Umweltschützer aller Art die Debatte in völligem Widerspruch zur Realität führen. Ihr Ziel? Selbst die Aufmerksamsten (und bereits Besonnensten) dazu zu bringen, mit einem Teelöffel einen Ozean zu leeren. Auch sie betreiben „Verhaltensökonomie“ (durch Schuldgefühle)!
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Absolut nichts ist so gesund wie Fleisch.
Lasst euch von niemandem was anderes einreden.
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Die neuen (radikalen) Umweltschützer machen aus Klima und Ökologie (einer Geschäftsmöglichkeit) ihren eigenen „Klassenkampf“ (Karl Marx), nur dass sie die falschen Leute ins Visier nehmen und darüber hinaus diese traurige Realität nicht akzeptieren.
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Die Erbsenbratwurst im Zoo Zürich schmeckte wie fettiges Sägemehl. Gut Essen im Zoo war früher, heute liegen die Zoo-Restaurants weit hinter Migros-, Cooprestaurants und Schulkatinen zurück.
Nun geniessen wir etwas Mitgebrachtes und verzichten auf die Zoorestaurants.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer diesen veganen Quatsch kauft und dann noch isst, beweist eh, dass er nichts mehr vom Leben erwartet 🙂 🙂
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Es werden viele „geile“ Sachen erfunden, dann in der Presse gehypt, anfangs sind die Gutmenschen wo noch besser werden möchten, gekauft und diese merken auch dies Produkt ist mehr für den Mülleimer als für den Magen.
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Gfürchig, wie viele Menschen hier lieber die Tiere ausbeuten, sie auf brutale Art halten (lasse) und noch brutaler töten (lassen) und keine Empathie gegenüber ihnen empfinden.
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Journalistisch gesehen ist dieser Artikel leider stark tendenziös. Die Insolvenz eines einzigen Start-ups als Beweis für einen generellen Markt-Crash umzudeuten, zeugt von unsauberer Recherche und ignoriert die Realität einer völlig normalen Marktkonsolidierung. Ironischerweise zeigt das Beitragsbild ausgerechnet Produkte von „.Planted. Einem Schweizer Unternehmen, das aktuell stark wächst und expandiert. Zu behaupten, die Ernährungswende hätte „nie stattgefunden“, blendet die anhaltend hohen Verkaufszahlen erfolgreicher Player und traditioneller Hersteller schlichtweg aus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt kein besseres Gefühl, als an einem Tisch voller Veganer oder Vegetarier ein saftiges Stück Schweizerfleisch zu essen. Sie können sich selbst dann nicht kontrollieren und werden so dermassen getriggert, dass man es an ihren Gesichtern ablesen kann.
Ohne schlechtes Gewissen esse ich zweimal am Tag Fleisch, dies seit Jahren und es ging mir nie besser. Keto forever!
Der Untergang der Chemie-Schnitzel verwundert mich nicht.