Das Aussendepartement und ganz Bern waren aus dem Häuschen. Wir sind der Nabel der Welt – Deal-Unterzeichnung auf dem Bürgenstock.
Jetzt ist alles abgeblassen. Triumphator wird Emmanuel Macron, der für die Schweiz ein billiges „Merci“ für die Sicherheits-Millionen rund um den G7-Gipfel in Evian übrig hatte.
Die Schweiz sei der „Rössliwirt“, gibt die NZZ heute auf der Frontseite Alt-Diplomat Tim Guldimann wieder.
Das trifft ins Schwarze. Auf die historischen guten Dienste der Eidgenossenschaft hat in Zeiten von Trump, Putin und Xi keiner gewartet.
So what? Die Schweizer Vermittlerrolle im entscheidenden US-Iran-Disput war vermutlich längst überschätzt.
Viel wichtiger wäre, dass Bern die in Echtzeit erfolgende Platten-Verschiebung im Nahen Osten erkennt.
Trump und sein Vize Vance erklären Israel den Tarif. Hintergrund ist die Pleite im Iran-Krieg.
Die Israel haben uns diesen eingebrockt, so der wachsende Tenor in D.C. Jetzt schaltet sich sogar Trumps Intimfeindin ein.
Hillary Clinton macht sich in der Financial Times stark für Trumps Gaza-Plan. Es gebe keinen anderen Weg.
Hillary for Trump – wer hätte das gedacht. Der desaströse Iran-Feldzug der US-Israel-Allianz führt zu einer komplett anderen Dynamik, als Jerusalem sich das in den wildesten Träumen ausmalte.
In den USA ist die Stimmung erstmals gegen Israel gekippt: scharf, abrupt, flächendeckend.
Trump, das Genie der populistischen Strömungen, hat den Wandel realisiert. Zum ersten Mal in der Geschichte seit 1950 wendet sich eine US-Regierung offen gegen Israel.
Ausgerechnet jene, die als Anhängsel von Netanjahu gegolten hat und sich in den Iran-Irrsinn hineinziehen liess. Jetzt ist alles umgekehrt – sogar Hillary ist an Trump-Bord.
Die Schweiz hat schon lange Flasche leer. Sie dient lediglich noch als Kulisse für ein korruptes WEF, ein paar NGO’s, der FIFA und als Bankomat für Rest of World.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum so abgelöscht?
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Warum fehlt bei FIFA das Wort ‚korrupt‘?
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Der Rössli-Wirt hat wenigstens Rückgrat, serviert bodenständig nahrhaftes, kennt die Leute im Dorf und schmeisst auch mal ein paar Randalierer raus. Unsere Aussenpolitik mit all den linken Diplomaten ist eher mit einem Selbstbedienungs-Laden ala Mc Donalds zu vergleichen. Jeder holt was er sich will, zum günstigen Preis, hinterlässt ein Riesenpuff, alles anonym und ohne Beziehungen, ohne Tradition.
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die schweiz soll aufhören, sich immer aufzudrängen.
ausser kosten, nichts gewesen.
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ja, und peinlich ist es auch noch…
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Man hätte den Krieg nie beenden dürfen. Arme Iraner.
Jetzt geht es mindestens so schlimm weiter wie bisher.
Die Menschen sind auf externe Hilfe angewiesen
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Um den Amerikanern und Dr.Trump zu gefallen, ist man bereit, sehr schnell viel Geld in die Organisation einer solchen Veranstaltung zu stecken. Wenn es jedoch darum geht, gesetzliche Änderungen vorzunehmen, um den Bau zu beschleunigen und günstigere Wohnungen für die benachteiligten Bevölkerungsschichten zu schaffen, ist niemand mehr zu finden. Alle Politiker, unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit, sind für dieses Versagen verantwortlich!
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Aussenpolitik ist kein Wettbewerb um Schlagzeilen, sondern um langfristige Interessen — und wer Symbolpolitik mit geopolitischer Relevanz verwechselt, versteht weder Macht noch Diplomatie.
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………ausser „koksen“ nichts gewesen, würde ich meinen……..
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Die „Sicherheits-Million“ ist etwas untertrieben. Ich würde sogar behaupten „massiv“ untertrieben.
Kommt hinzu: die Entschädigung der Hotel-Gäste und der Katarer, welche das Hotel Bürgenstock betreiben für die Umstände und entgangenen Einnahmen.
Macht zusammen lockehn 20 Millionen.
Und dann wäre da noch der Image Schaden: der zwängelnde Kindergartenverein, welcher den Amerikanern ganz ganz tief in den A**** gekrochen wäre, nur um diese Veranstaltung an Land zu ziehen.
Cassis, wäre es nicht langsam Zeit für eine Pensionierung?
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Die Schweiz verkauft sich selbst, indem sie die Neutralität aufgibt – kein Wunder, werden wir nicht mehr als Vermittler angesehen ….
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Keine Ahnung, wen Guldimann mit dem „Rössliwirt“ meinte. Die Ölscheichs aus dem Bürgenstock können nicht gemeint sein (obwohl diese offenbar einen ganz guten Draht zu Cassis haben). Die Schweiz als „Gastgeberland“ auch nicht (da geht es eher um berechnende, blasierte Egos, welche befriedigt sein wollen, denn um echte Gastfreundschaft).
Interessant, wie schnell die nach Anerkennung lechzenden Politiker Millionen (Steuergelder) verbrennen um innerhalb von zwei Tagen einen krummgeborten Scheiss in die Wege zu leiten, und wie träge sie sonst von Begriff sind.
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Der Bundesrat – BR Cassis und Bundespräsident Parmelin – werden zur Lachnummer. Organisieren, disponieren mit 200 %. Als ob’s Trump Laune und die Taktik der Iraner nicht gäbe. Diplomatie auf Stufe Naivität. Wiederum Steuergelder auf Stufe Bund und Kanton zum Fenster hinausgeworfen.
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Die Einstellung der Schweizer Regierung ist die eines Bediensteten, der sich immer darüber sorgt, wie sein Herr darauf reagieren könnte, wenn er etwas macht oder nicht macht. Er stellt dazu mental sein Leben komplett auf die Bedürfnisse seines Herren ein und um.
Ein bisschen weniger Dienstbotenmentalität und vorauseilender Gehorsam wäre wünschenswert für Bern, denn wer sich als Fußabtreter verhält, wird auch so behandelt werden. Niemand gibt dir was du nicht gefordert oder verlangt hast, speziell nicht, wenn sie die Leistung gratis von dir haben können.
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Die Schweiz, “Der Frosch der so groß sein will wie der Ochse” (Jean de la Fontaine)
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Mein Göttergatte und ich sind sich einig, wenn unsere Tochter auf dem Bürgenstick hätte heiraten wollen und Trump hätte ihr den Tag versaut, dann hätten wir zum ersten Mal seit 1980 (Opernhaus) Kravall gemacht. Selbstverständlich heiratet unsere Tochter einmal im Grossmünster und getafelt wird – auf Papas Nacken – in einem Zunfthaus. Wir sind ja keine Hinterwäldler oder Cowboys aus Manhattan !
Mittlerweile haben wir übrigens eine Jahreskarte im Opernhaus und gekifft wird auch nicht mehr.
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Sie gehören zu den 1% blasiertesten Top-Bünzli der Schweiz.
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Die Eminenz aus dem Wilden Westen soll doch unterschreiben wo sie will. Am liebsten auch im Wilden Westen. Wir brauchen die Tourismusregion Innerschweiz für zahlende und geschätzte Gäste.
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Ich gebe es zu, ich bin schadenfreudig.
Die langen Grinder in Bern sind einfach zu köstlich um sich nicht königlich zu amüsieren.
Weniger lustig sind die aufgelaufenen Kosten. Es würde mich interessieren, wieviel wir an den Bürgenstock und dessen vergraulte (wenige) Gäste abdrücken müssen und was uns die diversen „Sicherheits“massnahmen gekostet haben. Wer konnte das „einfach so“ anordnen? Wird das durch Einsparungen im EDA kompensiert?
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Der einzige Grund weshalb sich Trump gegen die Israelis wendet sind die Midterms. Seine Strategen und er haben erkannt was es im Lande geschlagen hat und versuchen nun das Ruder zugunsten der Republikaner herumzureissen. Ich bezweifle dass es klappen wird.
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Das Schutzmachtmandat der Schweiz für Amerika im Iran ist eine Schande und muss aufgegeben werden!
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Die Schweiz und ihre guten Dienste verkommen zur Lachnummer. Milliarden werden ins Ausland verschenkt, dabei hat man zu wenig Geld um für der eigene Volk zu sorgen. Die Schweiz hat noch nicht begriffen dass sie nicht mehr 1945 lebt wo alle zur Schweiz aufgeschaut haben. Heute bestimmt die USA und EU und die Schweiz steht mit heruntergelassenen Hosen da.