Man reibt sich die Augen. Da geht ein monatelanges Seilziehen um Rüstungsgüter vor sich – jeder Franken für Flugabwehr, Drohnenabwehr, Luftabwehrmunition und den F-35 wird zermürbt debattiert.
Und dann dies.
Bundesrat Martin Pfister stellte zusammen mit Sandra Felix, Direktorin des Bundesamts für Sport, die Botschaft zu den Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2038 ans Parlament vor.
Der Bund will maximal 200 Millionen Franken beisteuern. Die Bedingung: Kantone und Gemeinden müssen mindestens denselben Betrag aufbringen.
Zusammen also 400 Millionen Franken öffentliches Geld – zusätzlich zu den Sicherheitskosten für Armee, Polizei, Zoll und Nachrichtendienst, die im Bundesbeitrag ausdrücklich nicht enthalten sind.
Das Gesamtbudget der Spiele beläuft sich laut Verein Switzerland 2038 auf 2,2 Milliarden Franken. 82 Prozent davon sollen privat finanziert werden – durch Sponsoring, Merchandising, Ticketverkauf und einen IOC-Beitrag.
Die öffentliche Hand übernimmt den Rest. Kein Defizitschutz des Bundes, verspricht der Bundesrat.
Derselbe Bundesrat verantwortet das VBS. Und dieses VBS weiss, was fehlt.
Die Drohnenabwehr der Schweizer Armee ist praktisch inexistent – erst recht bei der heute üblichen Massierung von Dutzenden Flugobjekten gleichzeitig, kombiniert mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Gleitbomben.
Die Patriot Raketenabwehr kommt frühestens 2031, eher 2033, falls überhaupt. Der Bundesrat setzt die Zahlungen aus und prüft die Stornierung.
Dabei stünde die Lösung vor der Haustür. In Zürich-Oerlikon entwickelt und produziert Rheinmetall Air Defence den Skyranger, einen der modernsten Drohnenkiller der Welt.
Deutschland bestellt bis zu 600 Stück. Österreich, Dänemark, die Niederlande, Polen: alle kaufen. Rheinmetall verdoppelt den Personalbestand in Oerlikon, weil die Nachfrage explodiert.
Die Schweiz kauft keinen einzigen. Eine Beschaffung vor 2030 ist offenbar kein Thema; das Geld fehlt und die Warteliste wird täglich länger. Ein „Waffen-Inländervorrang“ wäre hier am richtigen Platz.
Beim Vorgänger Oerlikon-Contraves bezog die Schweizer Armee über Jahrzehnte ihre kompletten Fliegerabwehrsysteme, von den 35-mm-Flab-Kanonen bis zu den Feuerleitgeräten Superfledermaus und Skyguard. Und war regelmässig Erstbesteller.
Das Schwestersystem Skynex wurde ebenfalls in Oerlikon entwickelt. Gefertigt wird es in Rom, weil das Schweizer Kriegsmaterialgesetz den Export an kriegführende Staaten verhindert.
Die Ukraine kämpft damit täglich gegen russische Drohnenangriffe. Die Schweiz schaut zu. Fraglich, ob der Feind dies auch tun wird.
Und nicht nur Drohnen bedrohen kritische Infrastruktur. 2023 zerstörten russische Streitkräfte den Kachowka-Staudamm am Dnipro; 700’000 Menschen verloren ihre Wasserversorgung.
Die Schweiz verfügt über Dutzende Staudämme und kein adäquates Abwehrdispositiv, das einen solchen Angriff verhindern könnte.
Die Sparappelle der Landesregierung klingen anders, wenn gleichzeitig 400 Millionen für einen Sportanlass geplant werden, bei dem das Volksrecht umgangen wird.
Kein Geld für den Skyranger. Kein Volksentscheid über 400 Millionen für Olympia. Sicherheit hat Priorität: Das verspricht derselbe Bundesrat.
„Panem et circenses“, Brot und Spiele: Das Rezept ist so alt wie die römische Kaiserzeit. Es hat noch nie eine verteidigungsfähige Landesarmee ersetzt.
„Das kleine Stachelschwein – das nehmen wir beim Rückzug ein.“ Im letzten Weltkrieg. Heute würden sie nicht mal mehr anhalten müssen.

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hat das kleine Stachelschwein keinen Wert mehr.
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..weil zur Muttersau für Zugewanderte mutiert.
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Wir lassen uns ja unterwandern mit Millionen von Leuten die hier wenig bis nichts verloren haben. Was soll dann das Nachdenken über Abwehr wenn jeder Gaggalari einfach hereinlaufen kann und Status-S oder sonst Carte Blanche bekommt.
Dieses Land lohn sich gar nicht mehr zu verteidigen.
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Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten haben gezeigt, was zählt: Eine Armee des 21. Jahrhunderts braucht keine Symbolprojekte, sondern ein industrielles Rückgrat: Schweizer Sensorik, Schweizer Drohnen, Schweizer Abwehrsysteme – von der Idee bis zur Einsatzreife. Alles andere ist Selbsttäuschung. Souveränität entsteht nicht durch Sonntagsreden, sondern durch eigene Fähigkeiten, eigene Produktion, eigene Technologie. Noch! Haben wir WISSEN und Fähigkeiten dafür….
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Wie mir diese Kriegstreiber-Medien und kriegstreiberischen Berichterstattungen auf den Sack gehen…
Und warum schiebt man 5 Mrd den korrupten ukrainischen Politikern in den Allerwertesten? Und bei der AHV diskutiert man ernsthaft über die Finanzierung und mögliche Geldquellen. Weder beim Ukraine-Topf noch bei den zig (sinnfrei verpulverten) Corona-Milliarden war die Geldherkunft je ein Thema.
Warum argumentiert man als Journalist nicht für Abrüstung?
Mehr Waffen = mehr Sicherheit? Man sieht in den USA, das dies nicht stimmt.
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Das Ukraine-Geld des Bundes wurde vor allem für die Flüchtlinge in der Schweiz ausgegeben. Das mit den Zahlungen an Politiker ist bösartiges Russengeschwafel.
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Die Ukraine, welche Sie hier wenig originell beleidigen, sorgt immerhin seit vier Jahren mit Blut dafür, dass die natürlich völlig korruptionsfreie Armee des aggressivsten Staates auf dem Kontinent noch nicht an der Theiss steht, in Drohnendistanz zu St. Gallen. So können wir hier fröhlich über die nichtexistente Bedrohung schwafeln.
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Was für ein Unfug! 400 Millionen für Olympia, das gibt es doch nicht! Ich glaube die in Bern haben die Realität verloren. Das wird das Schweizer Volk NIE bewilligen.
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Das würden sie wahrscheinlich nicht. Aber sie könnten es auch nicht.
Warum wohl Mauscheln sie die 400 Millionen an einem
Volksentscheid vorbei?
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Das gleiche Schweizer Volk hat die 10-Millionen-Initiative und damit die letzte Chance, den Selbstversorgungsgrad noch einigermassen zu retten, abgelehnt.
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Und für die IV und die 13. AHV hat es kein Geld?
Aber für die Olympischen Spiele, die Entwicklungs-Hilfe und das Asyl- und Flüchtlingswesen.
Schräge Nummer, welche da an der Demokratie (Volks-Herrschaft) vorbeiläuft.
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Da haben Sie Recht Herr Moser!
Genau das ist das schräge daran!
Leider gibt es auch andere zahlreiche Beispiele dafür! Und leider wird es auch künftig so weiter gehen.
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Die Prioritäten des BR sind seltsam gesetzt. Man schwadroniert von Fähigkeitslücken, jammert über Defizite und schlägt gleichzeitig 200 Mio. für olympische Spiele vor. Der Blödsinn vom „Zusammenhalt des Landes“ dient als Hauptargument. Wenn die Mittel knapp werden/sind, haben die olympischen Spiele keinen Platz in der Finanzplanung. Alles andere ist unglaubwürdig.
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Bis man dann im 2038 oder kurz vorher merkt dass die 200 Mio. CHF viel zu niedrig angesetzt sind. Und wenn dieser Fall tatsächlich eintrifft müssen dann auch noch die zuständigen Kantonen mit dem gleichen Defizitbetrag aufstocken…
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Defizite? Die Lohnnebenkosten bei der ALV (Solidaritätsprozent), bei der Berufsunfallversicherung und bei den Familienausgleichskassen sind in den letzten Jahren gesunken. Budgetiert hatten die Kantone für 2025 ein kumuliertes Defizit von 1.12 Milliarden Franken in ihren Erfolgsrechnungen. Herausgekommen ist ein Überschuss von 2.81 Milliarden Franken. Die Kantone haben sich also fast um 4 Milliarden Franken verrechnet. Im Jahr 2024 lagen die Kantone bereits stark daneben, die Differenz zwischen Budget und Rechnung war aber mit 2.41 Milliarden wesentlich weniger ausgeprägt.
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@Abschaffung 2. Säule: ich spreche hier nur vom Bund – nicht von den Kantonen.
Betr. Kantonen ist es fragwürdig, dass Kantone, welche stark vom Finanzausgleich (NFA) profitieren (wie Wallis oder GR), sich solche Ausgaben leisten können… aber darüber können hoffentlich die Einwohner der betr. Kantone/Gemeinde noch abstimmen.
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@Oekonom
Gerade der Bund macht es aktuell mit seinem sogenannten Stabilisierungsprogramm exemplarisch vor, indem es massive Kürzungen beim Service public und bei den Bundesangestellten vorsieht. Dasselbe Prinzip wurde über Jahrzehnte auch bei der AHV angewendet – immer mit zu pessimistischen Prognosen, um Abbaudruck zu erzeugen. Mittlerweile verfügen Bund, Kantone und Gemeinden über ein Eigenkapital von über 120 Milliarden Franken.
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Ist das nötig wenn die „reiche“ Schweiz nicht mal in der Lage ist die Altersvorsorge zu sichern?
Immer bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegenüber dem Ausland glänzen. Die Kosten tragen ja nur die fleissigen Bürger
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Im 2038 gibts kein Olympia mehr weil, wenn wir so weitermachen, sich die Menschheit bis dann bereits selbst vernichtet hat.
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„Die Armee muss sich gedulden. Ob der Feind das auch tut?“
Was für ein Feind? Wahrscheinlich will uns hier ein weiterer Plauderi weismachen, dass die Russen bald Polen, dann Österreich und am Schluss Portugal einnehmen wollen.
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Die EU, fragen Sie unsere Hellebardiere.
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Der Feind kommt aus dem innern der Schweiz.
Juso. Ukrainer. Syrer..Agmfghanen. Iraker. Somalier. Eritreer. Und vor allem die „Woke“ Gutmenschen.
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Die Schweiz hat heute keine direkten oder benannten Feinde. Dank ihrer seit 1815 völkerrechtlich anerkannten, bewaffneten Neutralität ist das Land in keinen internationalen Krieg verwickelt und unterhält diplomatische Beziehungen zu allen Staaten.
Die historischen „Erbfeinde“ stammen aus der Entstehungs- und Gründungsgeschichte der Eidgenossenschaft:Habsburg (Österreich): Die Herzöge von Österreich waren jahrhundertelang die Hauptgegner der alten Eidgenossen, deren Konflikte in den Schlachten bei Morgarten, Sempach und im Schwabenkrieg (1499) gipfelten.
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@Schweiz hat nur einen Feind, den zwischen Ohren.
Die Schweizer lieben ihre Armee vor allem, weil sie tief in der demokratischen Identität und Geschichte des Landes verwurzelt ist. Das einzigartige System dahinter schafft ein starkes Gemeinschaftsgefühl, von dem Gesellschaft und Wirtschaft direkt profitieren.
Das Milizprinzip: Die Schweizer Armee ist kein Berufsheer, sondern eine Bürgermiliz. Vom einfachen Soldaten bis zum Oberst üben fast alle ihren Dienst neben dem zivilen Beruf aus. Das verbindet die Bevölkerung und schafft Identifikation. Garant der Neutralität: Die Armee.
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Geld für olympische Spiele die niemand will und den Grimsel-Tunnel den niemand braucht, aber spare müemmer gell.
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2038 in der Schweiz? Da wird uns der russische Bär doch längst verspeist haben. Lauter Widersprüche aus dem VBS mit dem genialen Pfister.
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Schweiz im Herzen Europas braucht keine Armee.
Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) ist eine antimilitaristische Organisation, die sich einsetzt gegen jegliche Beteiligung der Schweiz am Krieg. https://gsoa.ch
Aufgrund der langen Tradition der Schweizer Neutralität waren die Schweizer Streitkräfte seit dem frühen 19. Jahrhundert nicht mehr an Kriegen im Ausland beteiligt, nehmen aber an internationalen Friedensmissionen teil. Die Schweiz ist Teil des NATO-Programms „Partnerschaft für den Frieden“.
Ausbildungsarmee?
https://www.vtg.admin.ch/de/leitlinien-bundesrat-verteidigung
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@Schweiz hat nur einen Feind, den zwischen Ohren.
Der Schweizer Militärdienst und die Liebe zur Armee sind stark durch das Milizsystem geprägt. Es gilt als Lebensschule, die Kameradschaft, Führungskompetenzen und Krisenbewältigung fördert. Zwar ist der Dienst Pflicht, doch viele schätzen die praktische Erfahrung und den persönlichen Nutzen für das zivile Leben. Neben der klassischen Landesverteidigung unterstützt die Armee zivile Behörden bei Katastrophen oder Grossanlässen (Assistenzdienste). Die Schweizer Neutralität ist historisch als «immerwährend und bewaffnet» definiert.
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… dienen doch einzig dazu, dass sich Politiker und die SRAffen wieder einmal wichtig machen können.
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Ich schlage vor, wir erübrigen 1 Milliarde für die Olympiade 2028.
Zudem 12 Milliarden für die Armee zusätzlich. 7 Milliarden für die AHV.
Einsparung wie folgt: 1 Milliarde beim Bundespersonal, 19 Millarden weniger Subventionen/NGO/Entwicklungshilfe.
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Die Bundesräte bzw. Könige wollen sich im Licht solcher Veranstaltungen sonnen und präsentieren. Der schlimmste war und ist der Skilehrer aus Kandersteg. Der Intersport Verkäufer. Der Blender, Adolf Ogi. ‚Image war alles‘.
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Das ist mit ein Grund, weshalb die 13. AHV Rente angenommen wurde. Viele dachten, der Bundeshaushalt bitte Platz, diese Zusatzkosten anderweitig einzusparen.
Heute sieht man: BR und Parlament können das AHV-Problem nur über Zusatzsteuern lösen. Sie sind auch unfähig, sich um eine angemessene Luftverteidigung zu kümmern. Schlussendlich sollen auch dafür die Steuern erhöht werden. Es ist das perfekte Abbild einer denkfaulen, sich aus der Verantwortung stehlenden Stimmbürgerschaft.
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Kommt garantiert nicht!
Alle letzteren Bewerbungen verliefen im Sand.
Warum wohl????
Weil wir nicht in der EU sind!
Hoffentlich geht‘s wieder in die Hose!
Weil wir bleiben wollen, wie wir nun mal sind! Punkt! Aus! Amen!
Und Freude wird herrschen!
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Für alles und jeden stellt man Geld bereit, nur für die AHV reicht es seit Jahrzehnten nie…
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Ist ein Publizist jemand, der nachweislich etwas besonders gut kann oder weiss?
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@WD
Ist der WD Kommentator jemand, der nachweislich etwas besonders gut kann oder weiss?
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Ich glaube die in Bern ertragen die Hitze nicht. Wie kann man nur eine solche Idee haben. Wissen die in Bern eigentlich nicht wie die Stimmung im Land ist?
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Einmal mehr lügt „Bern“ und das SOC die Leute brandschwarz an!
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Ja, sie wissen es, aber es ist ihnen sch…egal. Armes Land, das von der Partei, die 1848 eine Bundesverfassung kreiert hat, die uns bis vor kurzem Sicherheit und Wohlstand gesichert hat, im Zusammenwirken mit Sozialisten und Grünen zugrunde gerichtet wird.
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[Lifesciences 02.06.2026]
[Swiss economic and geopolitical policy aspires to strong national autonomy but seeks to benefit from a collective order (EU & US) while remaining a „free rider.“ Switzerland no longer controls anything, not even the fundamentals of „game theory“ (as I have repeatedly pointed out). The security game? It’s a „free rider.“ The economic game? It cooperates, but without full integration. Its real „dilemma“? Beyond the „prisoner“ dilemma, it lies within Swiss strategy itself!]
Nothing beats a bow and arrows!🤣🤡
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Die Inflation sorgt dafür dass die 200 Millionen Franken im Jahre 2038 genügend Kaufkraft aufbringen um einen gebrauchten Dacia mit Verbrennungsmotor zu erwerben, damit der IOC Präsident in einem Klassiker durch das Land kutschiert werden kann.
Der Wahlkampf für die Parlamentswahlen 2027 ist nun eröffnet. Olympiabewerbung 2038 ist dabei ein Mittel zum Zweck, der Zweck heisst eine weitere Legislaturperiode: weitere vier Jahre am Futtertrog heiligt die Mittel.
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Wie im kalten Krieg werden Billionen in Rüstung investiert die am Schluss vorallem rostet.
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Zur Erinnerung: Es gab den Kalten Krieg. Riesige Heere mit taktischen und strategischen A-Waffen im Hintergrund standen einander gegenüber. Beim Zusammenbruch der UdSSR und dann der DDR kamen Angriffspläne der UdSSR zum Vorschein, die den Kampf zur Atlantik/Nordseeküste sehr detailreich und mit A-Waffen-Einsatz vorgesehen haben. Tatsachen und Zusammenhänge suchen gilt immer noch Herr Bundes…
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Mit den Steuern werden gemeinschaftliche Aufgaben und Dienstleistungen finanziert, die allen Schweizer-Bürgern zugute kommen. „Bürger“ scheint für Parlament und Regierung zu Bern aber ein dehnbarer Begriff zu sein. Dass das Ausland gar zu den Bürgern gezählt wird, beweist die Unfähigkeit des Gros unserer Politiker. Damit fehlt der Schweiz (vorhandenes) Geld, auch für die soziale und innere Sicherheit. Nur weil‘s im Dorf schon lange nicht mehr gebrannt hat, kommt keiner auf die Idee nicht mehr in die Feuerwehr zu investieren (Moskau braucht sie auch plötzlich).
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Tja, also ich sehe keine Feinde, die einen solchen finanziellen Aufwand rechtfertigen würden. Und Olympia interessiert mich eigentlich auch nicht wirklich. Aber da wäre z.B. noch eine AHV zu finanzieren …
Aber klar, das geht natürlich gar nicht. Wo kämen wir hin, wenn wir mal den eigenen Leuten dienlich wären statt nur ausländischen Partikulär-Interessen
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Die grössten Feinde der Schweiz sitzen im VBS, in der RUAG in armasuisse. Sie verlölen Steuergelder, kaufen überteuerten Schrott, Mannschaftsgerät das wenig taugt und Pfister macht dort weiter wo Raclette-Viola aufgehört hat!
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@Victor Brunner
Das VBS (Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport) ist das übergeordnete Bundesdepartement und der Eigentümer. Es steuert die RUAG strategisch und ist der Arbeitgeber von Rüstungsamt armasuisse.
Mehrere Skandale und mutmassliche Millionenverluste sind aufgeflogen.
https://www.srf.ch/news/schweiz/ruag-betrugsfall-das-kolossale-versagen-von-der-ruag-spitze-bis-ins-vbs
– Der mutmassliche Millionenbetrug (Fokus Leopard-Panzer)
– Das Drohnen-Debakel
– Unerlaubte Lösegeldzahlung
– Laissez-faire und Material-Schwund
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Wenn man sich die Paralympics näher anschaut, kommt man aus dem Staunen kaum mehr heraus.
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@Anatoktamides
Kosten für die Austragungsorte: Staunen über die Kosten ist erlaubt.
Die Gesamtkosten der Ausrichtung, einschließlich der Olympischen Spiele, gehen in die Milliarden. Beispielsweise beliefen sich die Spiele in Paris auf geschätzte knapp
6 Milliarden Euro.
Die Finanzierung erfolgt über einen Mix aus Ticketing, Medienrechten, Sponsoring und öffentlichen Geldern.
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Ich hoffe dass bis 2038 das neue AKW in Betrieb ist. Denn wir brauche viel Strom 2038 um den Schnee zu produzieren und das Wasser dazuin die Berge zu pumpen. Besser wäre es die Pisten zu überdecken um weniger Energie zu verschwenden. Da reichen natürlich 400 Millionen nicht da reden wir von 2 bis 3 Milliarden.
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@Besser Wisser
Ah Herr je ein „Dreamer“ oder eben „Besser Wisser“. Hoffe was du willst?
Unter der Führung von Energieminister Albert Rösti (SVP) hat das eidgenössische Parlament im Sommer beschlossen, das seit 2017 geltende absolute AKW-Neubauverbot in der Verfassung aufzuheben. Der Bau von neuen Kernkraftwerken wird damit wieder möglich, was voraussichtlich im Frühling vom Stimmvolk an der Urne endgültig entschieden wird. Ein allfälliger Neubau wäre jedoch frühestens ab 2044 am Netz. Frage an Sie: Atomenlager bei Ihnen im Garten oder Umgebung?
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Die EU wird die Schweiz dabei unterstützen, denn es wird kein Land geben dass noch Winter Olympiaden durchführen kann. Event. noch Saudi Arabien in Hallen.
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Was will BR Pfister beschaffen, wenn linke und rechtsbürgerliche Parlamentarier ihm die Finanzierung von Rüstungsgütern verweigern? Unglaubliche Haltung/Einstellung zur Bundesverfassung, auf die sie einst geschworen haben.
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Geld besser für Sport,die wissen
heute noch nicht was das Militär
dringend benötigt!! Gute Nacht
Schweiz wenn der Ukraine Krieg
unberechenbar wird.Kann schon
Morgen der Fall sein,Putin
verliert den Krieg nie mit
Atomwaffen,komisch hört man
schon 3 Jahre nichts mehr von
den Schweizer Militär Experten!!
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Ist das Schweizer Direkte Demokratie? Wow.
Fehlendes Volks-Mitspracherecht: Der Bundesrat stuft den Anlass als „nicht von grosser Tragweite“ ein, weshalb eine nationale Volksabstimmung auf Bundesebene nicht vorgesehen ist. Das sorgt bei demokratiepolitisch kritischen Stimmen für Unmut.
Die offizielle Botschaft zur Unterstützung der Kandidatur liegt nun im Parlament, und bis Ende 2027 muss das offizielle Dossier eingereicht werden. Die Kosten-Nutzen-Analyse und die Frage, ob die Bevölkerung das Konzept mitträgt, bleiben bis dahin zentrale Diskussionspunkte.
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Haben da ev. Menschen zu viel VS Bruderschafts Weisswein intus oder waren die Gänselebern gar zu verstoppft? Olympia im Misox, mit Schneesicherheit? 2038? Das waere dann mathe. in 12 Jahren. Wir haben aktuell schon soviele Skandale und Security issues- querbeet, Jobsterben, eHealth noch bei 0, LP21 aus 2010, Spitaeler auf den Budget-Notfallstationen, Schulhaeuser/Kids ohne AirCon am erschmachten. Und da will sich jemand schon fuer 2038 verewigen ? Die wissen ja noch nicht mal was naechstes Jahr alles noch drauf kommt. Prestige Politik Mandats Hunting & Schnee Subventionen. RAV Reserve/400Mio.
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🕰️💰🪜🧰🔨🔩🪚🔭🔬🩺💊💊💊
Bei all unseren super teueren Langzeit Projekten, sind wir ja schon absolute Weltmeister im Verkalkulieren, Verplanen, Unterschaetzen & Salami Taktiker@Budget-Nachtraege etc. Out Door Events, sind -klimatisch bedingt-heute schon völlig unberechenbar geworden. Welche mandatssuchende Utopisten wollen uns noch so einen O-Unsinn aufschwatzen? Zuerst mal hier Ordnung & Sicherheit wieder hin bekommen??? Ist ja tragisch, was hier am Laufband alles an Skandalen mit und ohne Messer abgeht. Auf und neben den Strassen. BUDGET FOKUS!
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Herr BR Pfister: machen Sie doch bitte Ihre Hausaufgaben (Verteidigung der Schweiz wieder herstellen !!); mit Olympia verteidigen Sie die Schweiz keineswegs. Höchstens füllen Sie die Taschen einiger Funktionäre ! Hopp, an die Arbeit.
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Alle wichtigen Themen werden ausgeblendet wenn es um Sport geht. AHV, Militär und Energieversorgung haben Priorität. Zur Zeit ist alles andere Luxus und falscher Fokus.
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Damals hiess es Eidg. Militär Departement, EMD. Neu nun VBS. Es ist das Departement für Verteidigung- und Sport geworden. Eine Kreation des damaligen SVP BR Ogi. Er hoffte, über diese Tür in Internationale Sportorganisationen zu kommen. Traum nicht erfüllt. So, wie heute der professionelle Sport betrieben wird, gehört er ins Ressort Wirtschaft.
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Vor’s Volk, abstimmen und weg damit!
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Dass man als BR sowas ueberhaupt noch empfiehlt, zeigt wie hoffnungslos man hier den aktuellen Zeitgeist nicht begriffen hat. Nationale Skandale rauf und runter. Justiz 26x im offline offside, eHealt nach 10 Jahren ca. noch per Brieftaube (New: Rezepte👉digital WoW!😵💫🤯). Sich selbst erhizender Fondue Polit Topf hier. Wird weekly aelter u. zaeher, diéser gesamte Polit & Skandal Kaese hier bei uns. Mit sovielen Politiker & Parlamenten, Wahlen & Sitzen, Allianzen & Bruderschaften ? Sollte so NICHT sein.
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Wollen wir 26xAnalogschlaefer im J. 2038 wirklich die allerbesten 200 humanoidrobot Sportlers/Marken hier bei uns an den Start lassen? Die Ski & Velo Rennen sind ja heute zT arg toedlich, fuer die lange studierten & trainierten Plug&Pay-Sport Gladiatoren.Tip: Macht doch 2038 ganz einfach ein Eidg. Roboter Schwingfest. Dann konnen auch unsere Nati-SumoSchwinger endlich, wie deren Zuschauer, am morgen früh schon Bier & Kirsch zum Breakfast
laden. Auch niemand wird mehr verletzt. Wird sicher bis im 2038, selbst hier, auch ein Gaudispass (s. China/2026@Robis&WeChat etc- fuer 1.4 Mrd Nasen.).
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Uff, ds haben wir uns aber gegenseitig schönkonkordant selbst in die Demokrat.Handlungsunfaehigkeit getrieben!
👉“Time to Patt-Decision“:
1. geht VIEL zu lange
2. 20 Redezeit pro Partei/120Min
vs. pro Kopf/200x5Min=16 Std -Ja/Nein
Man kann die Dinge auch in die Laenge ziehen, wie bei allen unseren home made Skandalen. Lustiges Völkleien sind wir Schweizer geworden. Weisser Schnee & weisser Wein – sauber mit 2 lines gekreuzt 🇨🇭
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Kein Geld für Olympiade in Schweiz. Das ist hinausgeworfenes Geld.
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Wer soll den die Schweiz mit Drohnen angreifen?
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Die unzufriednen Schweizer selbst oder ev. Auch andere die hier herum fliegen ?
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Leider ist der fast zufaellig gewaehlte BR Pfister offensichtlich weder in der Lage die dringend benoetigten Waffensysteme, Drohnen
etc in kurzer Zeit mit vorhandenen Bundesmittel zu beschaffen.
Einfacher geht es eine Olympiakandidatur anzumelden, welche mind. 300-400 mio kostet, ohne die privaten Sponsoren. Aber es ist wie bei der Flugzeugbeschaffung – die Schweiz will mind. 100 Abaenderungen die natuerlich mehr kosten und zeitlich für weitere Verzögerungen sorgen. wie bei der 13AHV wissen nur die „Götter“ woher das Geld kommen soll
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Die Schweiz braucht die Neutralität und keine F35 und Patriot, welche in 20 Jahren zum dreifachen Preis geliefert werden.
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Brot und Spiele