Ich finde, man muss den schlechten Ruf der Autofahrer, die sich durch die Stadt Zürich kämpfen, auch mal etwas relativieren.
Ich ahne, was Sie erwidern werden: Die einen werden sagen, dass sie das Leid, das ich gleich klagen werde, aus ihrem Alltag kennen.
Die anderen werden kopfschüttelnd sagen, dass man eh nicht mit dem Auto in die Stadt geht.
Wie auch immer, gehen wir mal davon aus, dass es tatsächlich Menschen gibt, die ihren Wagen in der Stadt (oder durch die Stadt hindurch) brauchen – warum auch immer.
Denn bis dato gibt es befahrbare Strassen in der Stadt und sie wurde bislang (noch) nicht zum autofreien Gebiet erklärt.
Von möglicher Wertschöpfung durch das Gewerbe und ähnlichen weiteren Vorteilen des Autoverkehrs beginne ich gar nicht erst zu reden.
Und über die unsäglichen Horden von Sicherheits- oder Hilfspolizisten (ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie man die Menschen nennt, die Parkbussen verteilen), die täglich, stündlich, minütlich und sekündlich die Quartiere unsicher machen und jedem, der eine Minute über die Parkzeit hinaussteht, und jedem, der einen Zentimeter über die blaue (oder wahlweise weisse) Parklinie hinaus steht, eine Busse verteilt – null Toleranz sagt man dem in der Fachsprache –, möchte ich auch nicht fabulieren.
Auch wenn ich mich masslos ärgere über diese Praxis und ich nicht weiss, ob sie (auch) politisch motiviert ist oder ob sie einfach nur dazu dient, die Stadtkasse zu füllen.
Ich möchte auf einen anderen Punkt hinaus. Ich musste wegen eines beruflichen Projekts mit meinem Wagen ein paar Tage regelmässig in die Stadt.
Was für mich eine fast vergessene Erfahrung ist, denn ich fahre kaum noch mit meinem Wagen, schon gar nicht in die Stadt Zürich.
Ich konnte also ein paar Tage lang den Verkehr zur Hauptverkehrszeit studieren, live. Und dabei stellte ich fest, dass der private Autofahrer beileibe nicht der einzige Verkehrsteilnehmer ist, der für dieses grässliche Verkehrschaos verantwortlich ist.
Auch nicht die schikanös anmutenden Lichtsignale und ewigen Baustellen. Nein, mir ist aufgefallen, wer sonst noch wie am Verkehr teilnimmt.
Der öffentliche Verkehr beispielsweise. Wenn ganz vorne an Ihrer Kolonne ein Gelenk- oder gar Doppelgelenkbus steht und es grün wird, dann wird es bereits wieder rot, bis der Bus sich endlich in Bewegung gesetzt hat und bis etwa zur Hälfte übers Lichtsignal hinausgekommen ist (für private LKW gilt übrigens dasselbe).
An neuralgischen Punkten wie beispielsweise am Schaffhauserplatz frequentieren die Trams nicht im Stunden-, sondern im Minutentakt. Autofahrer können gar nicht passieren, weil oft ein halbes Dutzend Trams nacheinander über die Kreuzungen quietschen.
Die VBZ vermeldet dazu folgende Zahlen: In der Tages-Spitze sind in der Stadt Zürich 165 Trams im Einsatz. Zudem 204 Busse, davon einige Doppelgelenk-Trolleybusse mit einer Länge von 24,5 Metern.
Somit hat die VBZ täglich knapp 400 Fahrzeuge im Einsatz. Diese Fahrzeuge legen dabei rund 90’000 Kilometer zurück, ein Weg, der rund zwei Mal um die Welt führt.
Tagtäglich.
Die ASTAG (Schweizerischer Nutzfahrzeugverband Sektion Zürich) gibt keine Zahlen bekannt („die ASTAG Zürich verfügt über keine entsprechenden Daten“).
Nimmt man aber an, dass in Spitzenzeiten nochmals ein paar wenige tausend Nutzfahrzeuge die Stadt Zürich frequentieren, dann ist es nicht schwer, sich auszumalen, was das für eine „Behinderung“ des Individualverkehrs bedeutet.
Verstehen Sie mich nicht falsch, ich stehe vollständig hinter dem Auftrag der VBZ, den sie sicher auch tadellos ausführt, und mir ist auch klar, dass es für Gütertransporte auch entsprechende Fahrzeuge braucht.
Von all den Zweirad-Fahrern haben wir ja noch gar nicht gesprochen. Wenn man sich aber das „Gesamtuniversum“, genannt „Verkehr in der Stadt Zürich“, unter diesen Rahmenbedingungen vorstellt, kommt man in Versuchung, den privaten Autofahrer mehr zu bemitleiden als ihn zu verteufeln.
Die Lösung? Nun ja, ich bin ja kein Stadtplaner. Ich habe nur in dieser Zeit gesehen, dass es so ja kaum geht.
Der Verkehr ist eine enorme Belastung für uns alle. Ich denke, nur zwei Ansätze, zwei Denkrichtungen machen Sinn:
Entweder schauen die Stadtplaner, wo und wie sie den Verkehr flüssiger halten können, denn ein flüssiger Verkehr produziert weniger Emissionen und schützt unsere Umwelt, zudem schont er die Nerven.
Oder aber, man will Tabula rasa durch die grüne und linke Doktrin. Dann soll man in Zürich das Autofahren gänzlich verbieten. Ich bin dann aber mal gespannt, wie die Verantwortlichen dann alle neu aufkommenden Probleme lösen werden.
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Dieser Drecks-ÖV, da fährt „Stadtbus Winterthur“ bis nach Nürensdorf, mit Doppelgelenkbussen. Kein Schwein sitzt darin, vielleicht ein Afrikanischer Schwarzfahrer und sonstige Status-S -Freunde die wir Autofahrer bezahlen. Dann noch im Takt, vor allem alle 15 Min mit Halten mitten auf der Strasse.
Die fahren ohne Ende Schlaufen wie eine Türkische Hochzeit. Geld spielt keine Rolle, kommt ja von den verhassten Automobilisten!
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Du bist ein bisschen ein einfacher Geist, oder?
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Ja Pfuuusi, ganz ein ganz einfacher Geist, dafür noch alle Tassen sortiert.
Hoffentlich erledigt sich dieser ÖV ein für alle mal wenn es selbstfahrende Autos gibt. Quasi den sörgeli am Steuer für jedermann, der Chauffeur als KI anstelle dieser Sörgeli-Balkanesen die Jobs bekommen haben, die es ohne ÖV gar nicht gäbe. Jenseits jeder Rationalität.
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Arg schlicht er scheint, der Autor dieses „kalten Bauers“.
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Am Besten, man meidet die Stadt so gut wie möglich, Auto hin oder her.
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Reminder: Das Geschenk der SVP zum ersten August 2021 an die Schweiz war die Kampagne um den Land-Stadt Graben zu öffnen und die Spaltung der Schweizer voran zu treiben.
Ich muss immer wieder daran denken wenn mir jemand mit dieser „Volks“Partei komt.
Nur Oligarchen und Idioten wählen Demagogen…. und jetzt soll sich jeder SVP Wähler einmal seinen Kontostand anschauen – dann weiss er oder sie zu welcher Kategorie er gehört.
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fuhr ich mit dem Velo über den Dufourplatz und bekam direkt eine Busse. Man müsse absteigen und schieben? Dabei wollen sie doch, dass man mit dem Velo geht?
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Wo ist der Dufourplatz? Ich kenne keinen in der Stadt Zürich. Meinen Sie Zollikon?
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Sie haben es doch gerade selber geschrieben. … sie wollen doch, dass man mit dem Velo geht. Warum fahren Sie dann damit?
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So lustig!
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Long Vehicles passt doch zur Stadt Zürich. Velo predigen. SUV fahren.
Gerne noch ein paar unnötige Velo Parkplätze zu Lasten Auto Parkplätzen.
Wird inzwischen eigentlich der Velo-Fehlbau am Stadelhofen Velo-parkiert?
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Für mich kein Problem, ich fahre nicht mehr nach Zürich um Einzukaufen, zum Essen oder für ins Theater. Es gibt Städte Luzern, Bern, Aarau da ist man noch willkommen mit dem Auto.
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Luzern? Hä? Auto? Willkommen? 😳
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Bern?, sicher nicht. Bald dieselben Schikanen wie in ZH…
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Ist doch geil, genau die, die am 14. Juni NEIN für die 10 Mil. Initiative gestimmt haben, bekommen die Rechnung. Köstlich. Ich geniesse mein Leben in einem kleinen TG Dorf weiterhin.
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Es sind eben genau die JA-Stimmenden, die in kleinen Kuhdörfern in der Pampa oder in den Bergen leben und den Dichtestress nur von der SVP-Propaganda kennen.
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Ich brauche immer wieder mal das Velo für die Stadt wenn besonders viel Verkehr herrscht. Das coole daran, ich muss mich an keine einzige Verkehrsregel halten und breche diese Regeln gefühlt alle 100 Meter. Passiert eh nichts. Gute Sache.
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BRAVO
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«… Parkbussen verteilen, die täglich, stündlich, minütlich und sekündlich die Quartiere unsicher machen und jedem, der eine Minute über die Parkzeit hinaussteht»
Und dann gibt es noch die Kameras an den Signalanlagen, wenn jemand nur 1 Sek. zu spät über die Rotlichtsignale fährt werden kleinlich überteuerte Bussen ausgestellt! Unverständlich? Reine Geldmacherei?
Die VBZ hat täglich etwa 400 Fahrzeuge im Einsatz. Diese legen dabei rund 90’000 Km zurück.
Ist das schlecht?
Sie transportieren Passagiere! Möchtest du diese etwa im Auto?
Kein Privileg für Einzelpersonen im Auto!
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Ich habe mein letztes Auto 2019
Verschenkt. Wer braucht heute noch ein Auto? Die paar mal die ich wirklich eins brauche kann ich es mieten oder ein Uber bestellen. Der ÖV steckt eigentlich nie im Stau. Ist es emprisch irgendwie erwiesen das die Erreichbarkeit per Auto dem stationärem Handel hilft? Ich glaube die Leute die zu faul zum ein paar Meter zu laufen sind genau die Leute die auch zu faul sind stationär einzukaufen.
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Als die Zürcher S-Bahn gestartet wurde haben ganze 4 Leute aus einem Dorf im Unterland nach Zürich, in die Stadt gependelt. Der Rest hat eben im Dorf gewohnt und gearbeitet.
40 Jahre später ist das Dorf gesellschaftlich und wirtschaftlich (abzüglich Coop Filiale) tot und die Zahl der Pendler in die Stadt ist in einem niedrigen vierstelligen Betrag angelangt.
Es geht um Aufsaugen der Arbeit durch die Grossstädte, nicht um die Pendler, nicht um ihre Autos.
Die Pendler pendeln weil ihnen die Arbeit vor Ort weggenommen wurde.
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Nö, Bruder. Die Leute im Dorf wollten auch BWM
und dreimal pro Jahr Flugzeug—Ferien; alternativ einen gut bezahlten Job in der kündigungsgeschützten städtischen Verwaltung. So ist das Dorf verlottert, die kleine Industriebude hat zugemacht – mangels Fachkräften – die Jobs sind jetzt in china oder Vietnam…
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Wir fahren weder mit Auto noch ÖVs nach Zürich. Wieso auch, die Parkplatzsuche wird zum Spiessrutenlauf, die Parkauspreise sind überrissen, überhaupt überhöhte Preise wo man hinsieht, selbst bei Selbstbedienung wird man penetrant aufgefordert Trinkgeld zu geben (für was eigentlich?), und oft wird nur noch englisch gesprochen.
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Guter Artikel von Presta, jetzt weiss jeder IP Leser „in einer Grossstadt hat es Verkehr“ wer hätte das gedacht!
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Ich habe die 90’000 km pro Tag nicht geglaubt, es selbst nachgerechnet und bin auf die selbe Zahl gekommen. Erstaunlich!
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Mit einem Wagen in die Stadt rechtfertigt die Reise natürlich schon ein bisschen mehr. Aber das ist eben die Krux beim Flüssigen im Verkehr: Er induziert sich selbst.
Im Übrigen, Markus: Für fast jede Problematik gibt mehr als zwei Möglichkeiten, mit ihr umzugehen. So alt bist du noch nicht.
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Lieber Herr Presta ich mag es wieder schreiebeb (etwa gleicjesvAlter…. 😀
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Presta for President of the USA;-)
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Ein Artikel mehr, der bekräftigt Züri ZH zu meiden. Auf dem Land sind Fahrten mit allen Vehikeln möglich, jederzeit und überall.
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E-Töff, Zero SR/S. 250km Reichweite, Antritt einer Flugabwehrrakete, und völlig lautlos. Wer nicht brüllt, gibt auch kein gutes Feindbild ab. Im Stau ist man schnell vorn an die Ampel navigiert, 95% der Autofahrer machen sogar aktiv Platz. Und ein Töff-Parkplatz in der Tiefgarage mitten in der Europaallee kostet 50,- im Monat.
Okay, im Winter ehr was für die Harten, und bei Schnee und Eis dann halt SBB. 5 Tage letzten Winter.
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Wer fährt denn so eine Güllepumpe?
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Selten so dumme Menschen gesehen wie die Lenker der Trams und Busse, … du stehst aus welchen Gründen auch immer auf den Schienen, kommst nicht vor oder zurück, Tram nähert sich, und der bimmelt und bimmelt und bimmelt und regt sich auch noch auf. Wie beschränkt muss man sein? Und wenn man ihn/sie nur anschaut und gar nicht reagiert rasten die noch mehr aus. In LU ist es mir sogar passiert das ein Mädchen ca. 3 Jahre alt ausgestiegen ist, die Mutter es aber wegen dem 2. Kind nicht geschafft hat, der Fahrer die Tür zu gemacht hat und einfach weitergefahren ist.
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@Aleks: Es gibt unzählige solcher Episoden. Und nicht nur in der Stadt. Bei zahlreichen Postautofahrern und -fahrerinnen frage ich mich regelmässig, ob die überhaupt eine Fahrprüfung bestanden haben. Da wird ohne Anlass so abrupt abgebremst, dass die Leute herumfliegen. Oder so um die Kurve gefahren, dass der Bus mit dem Hinterrad über den Randstein donnert.
Ich freue mich auf autonom fahrende Busse. Auch wenn das anfangs nicht perfekt sein wird… es kann nur besser werden.
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Meine Güte, ist das hier das Anschlagbrett für Dorftrottel?
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Kann Presta irgend etwas anderes als Jammern? Elend, so ein Leben.
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Beim ÖV ist eben alles OK. S-Bahn-Züge mit Klimaanlagen so laut wie ein Düsentriebwerk, aber wehe die private Umwälzpumpe ist 1dB zu laut. Riesige Diesel-Busse, die exakt 2x am Tag voll sind (morgens und abends), aber dennoch den ganzen Tag durch das Dorf kurven, Beispiel Erlenbach ZH und und und.
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Wow. Ein Autojünger spricht über Effizienz.
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Das sage ich ja immer wieder wenn ich in die Stadt fahre, so wie der öffentliche Verkehr in der Stadt geleitet wirdverursacht nur noch mehr Stau. Ampeln wo max 3 Autos durchlassen, Ampeln die bei geraden Stassen einfach auf rot umstellen. Ohne Grund. Dann kein Parkplatzangebot und man dreht einfach seine Runden durch Quartiere bis man irgendwo ein verlassenes Parkplatz findet
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NOCH sind die Strassen leider befahrbar (wenn auch langsam).
NOCH schaffen es Opportunisten zu parkieren.
Das wird sich aber noch ändern.
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Habe durch diesen Artikel viele wertvolle und völlig neue Insights erhalten. Wer hätte das gedacht, dass ein Bus nicht wie ein Rennauto in 0.5 Sekunden von 0 auf 30 sprintet?
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Gute Analyse.
Mit den ersten Lösungsvorschlag einverstanden.
Der zweite ist ein no go.
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Kreuzplatz ist nach dem Umbau eine Zumutung für alle ausser den Velofahrenden die kaum vorhanden sind und meist undiszipliniert die Fussgänger behindern. Die Ampeln sind (bewusst ? im Zeitalter von ki ) so eingestellt dass zeitweise alles steht….nichts mehr….minutenlang.. Forchbahn hinter Tram und Bus…. ungeduldige Fußgänger überqueren derweilen vom Migros her die Strasse vor der stehenden Autoschlange um einen der wenigen Sitzplätze, (fünf gedeckt bei regen), an der Tramhaltestelle zu ergattern. neu gepflanzte bäume …. Einer!…
Und bald erwartet uns das noch schlimmer am Heimplatz
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Das ist halt, wenn es zuviele Autos hat.
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Die linksextremen Stadtmütter und Väter bauen tag- täglich Parkplätze ab. Inzwischen in den letzten Jahren, tausende!!!
Gefühlt tausende Hilfssheriffs (Bussenverteilende, gefühlt ex. Pensionierte oder sonst Entsorgte) gibt es aber immer mehr. Klar, dass Linke nie logisch denken. Aber logisch wäre, wenn derart viele Parkplätze verschwinden, wieso werden nicht im gleichen Tempo die unnötigen BussenverteilerInnen dezimiert? Unlogisch für Menschen, für Beamte aber leider nicht.
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Was wäre denn die Lösung? Alle in PKWs statt im ÖV? In einem 20m Bus sitzen (bei 50% Auslastung) ca. 50 Pers., auf gleicher Fläche stehen 4 PKWs mit meistens nicht mehr als 1 Person pro Fahrzeug. „Märksch selber oder?“
Das Problem sind auch nicht Lieferanten, Handwerker oder Personen die gesundheitsbedingt auf das Auto angewiesen sind. Natürlich steht es jedem frei sein Auto zu benutzen. Aber dann alleine in einem 5-Plätzer durch die Stadt zu pendeln und sich aufregen das zu wenig Platz ist, finde ich schon sehr egoistisch. Öffentlicher Raum ist ein Allgemeingut und ist nicht endlos verfügbar.