Die KPMG hat einen Chilenen zum zentralen Technologie-Chef gekürt, der auf Youtube seine 12 Minuten „Fame“ hat.
Zu sehen sind im Film eine Ärztin und ein Rentner, die Millionen Pesos verloren hatten – durch ein Ponzi.
Jedenfalls sahen das jene Hundert von Betroffenen so, die den damals jungen Finanzmann vor die Richterin zerrten.
Ein Reporter verfolgt im Video diesen nach der Gerichtssitzung durch die Gänge zum Lift. Der Mann schweigt eisern, sein Anwalt verzieht keine Miene.
Die Reise des Chilenen, der dem „kleinen“ Landsmann im armen Südhalbkugel-Staat sein sauer Erspartes aus der Tasche gezogen haben soll, zog es nach der Aufregung von Santiago nach London.
Im Finanzzentrum Europas machte er steile Karriere: PwC, dann Deloitte. Vor Jahresfrist gründete er zusammen mit einem Partner eine Firma.
Und jetzt ist er in Zürich aufgetaucht. Bei der KPMG an der Badenerstrasse, unweit des Financial Districts, wo die „fettesten“ Kunden des Audit- und Beratungsunternehmens sitzen.
Er soll Partnerstatus haben, sagt eine Quelle. Ein Sprecher meint auf Anfrage: „Der Mitarbeiter ist kein Equity Partner bei KPMG AG.“
Zum damaligen grossen Ponzi-Fall in der chilenischen Heimat des neuen Kadermanns hält der KPMG-Sprecher fest:
„Der rund zehn Jahre zurückliegende Fall in Chile ist uns bekannt; das entsprechende Untersuchungsverfahren wurde eingestellt, sodass es zu keiner Verurteilung kam.“
Dann fügt er an: „Der Mitarbeiter verfügt über einen einwandfreien Leumund.“ Es gilt Unschuldsvermutung.
Bahn frei für eine Anstellung. „Von London kam er mehr oder weniger direkt nach Zürich“, sagt ein Insider. „Normal ist bei so einem Stellenwechsel mindestens ein halbes Jahr Warten.“
Selber reagierte den neue Spitzenmann der Schweizer KPMG nicht auf eine LinkedIn-Anfrage von gestern.



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man sollte „Ponzi“ nicht immer schlecht machen. Nur wenige Anlagestrategien eignen sich um schnell reiche zu werden.
Jeden Tag steht ein dummer auf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bekanntlich ist Chuck Norris das Gesetz.
Was sagt er denn zu dem Chilenen? Freispruch? Oder Roundhouse-Kick?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir brauchen diese Global Talents jetzt erst recht ….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In defense of Strategie
Wettbewerbsvorteile können auch durch Vernetzung im Ökosystem entstehen.
Stichwort: Alignement auf Kunden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wieder eine Fachkraft die kein Schweizer erledigen kann. Wieder eine Wohnung die für viel Geld vermietet wird und jemand anderem fehlt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In der Schweiz ist nichts unmöglich, tätärätä….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Short KPMG
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer auf ein Ponzisystem hereinfällt ist selber schuld. Kann daran nichts Verwerfliches erkennen. Jeden Tag stehen viele Dumme auf, die ganz schnell sehr reich werden wollen. Gier frisst Hirn…