In Australien ist die REA Group das, was die Swiss Marketplace Group (SMG) in der Schweiz ist: unangefochtene Marktführerin im Online-Immobilienmarkt.
Umsatz, Gewinn, Dividenden: alles supi. Nur:: Seit Jahresbeginn ist die REA-Aktie um 25 Prozent gefallen.
Die Börse interessiert sich für die Zukunft. Und KI wird den Markt total umkrempeln, davon gehen die Händler aus.
KI-Suchagenten machen Premium-Platzierungen überflüssig, KI-Suchmaschinen lotsen die Interessenten direkt auf die Homepages der Inserenten.
Zum Beispiel der autonome KI-Agent Manus. Auftrag: Suche Wohnungen in der Stadt Zürich, die nicht auf den üblichen Plattformen ausgeschrieben sind.

In kurzer Zeit findet Manus Wohnungen von Stiftungen, Genossenschaften und von Ron Orp. Homegate, der Marktführer der Digital-Marktplätze, sieht da schwach aus.
Es sind nicht nur die neuen Chancen, die den inzwischen alten Plattformen zusetzen. Die Auktions-Seite Ricardo kämpft seit längerer Zeit erfolglos gegen KI-unterstützte Phishing-Versuche.
Ricardo-Nutzer erhalten täglich lästige Aufforderungen, Bankdaten zu übermitteln. Man steht der Wunderwaffe KI ziemlich machtlos gegenüber.
Für die Grossaktionäre der TX-Group bedeutet die Überforderung mit KI gleich zwei schlechte Nachrichten.

Erstens: Die SMG ist in ihrer Substanz ein Mix aus Immo-, Auto-, Auktions- und Chrüsimüsi-Plattformen, die sich dringend verändern müssen, wenn sie weiterhin von Belang sein wollen.
Zweitens: Die TX Group hält mit 31 Prozent an der SMG den Löwenanteil – wenn die Marktplatz-Aktie schwächelt, trifft das direkt auch den TX-Valor.
Für die schwerreichen Coninx-Familienmitglieder ein ungewohntes Bild. Jahrzehntelang berauschte man sich an der Hausse, die Dividenden fliessen bis heute kräftig.

Doch das Umfeld hat sich schlagartig geändert. Alleine Pietro Supino, TX Group-Präsident und Verleger des Tages-Anzeigers, hat innert Jahresfrist einen Buchwertverlust von 140 Millionen Franken erlitten.
Der ganze Coninx-Clan verlor rund 700 Millionen Franken. Ende 2025 lag die weitverzweigte Familie in der Rangliste der „300 Reichsten der Schweiz“ des Wirtschaftsmagazins Bilanz auf dem 68. Platz.
Finden TX Group und SMG kein Rezept gegen die KI und sinken die beiden Aktien weiter, dann fliegt die Familie aus den Top 100 raus.
Zumal viele der 300 Reichsten die Hände reiben: Der SPI ist innert Jahresfrist um über 20 Prozent hochgeschossen. Der Kontrast sticht ins Auge, das Fazit ist simpel: KI Killed The Media Star.
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Tagi sowie NZZ wollen die Schweiz in die EU prügeln.
Ganz gut wenn es denen finanziell nicht mehr so super läuft.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
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Mich wundert es schon lange, dass noch Leute das Chäsblättli Tagi lesen. UND dafür bezahlen.
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Der angerichtete Schaden ist irreparabel… je schneller sie weg sind, desto besser
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Supi NO.
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Ricardo und die anderen Plattformen eurden immer teurer und mit Gebühren versehen. Bald einmal kann man Ricardo auf Ricardo ersteigern.
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Diese Milliardärsfamilie wir ja noch direk über den Bund von uns Steuerzahlern subventioniert! Eigentlich zum fremdschämen. Und nun soll ich sie auch noch beweinen? Was soll dieser Bericht?
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Überall wo die Goldküsten Berater goldige Ratschläge geben sieht der Aktienkurs so aus (Hochdorf? Meyer B …. Liste ist laaaang); für unsere Pensionskassen passen solche Titel prima ;-)))
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Ich freue mich aus das Ende der System*uren.
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Auch bei Tele Zürich mit der
Werbung auch nicht mehr viel los.
Vor den Nachrichten fast keine
Werbung mehr gesendet wird.Da
sind die deutschen Privatsender
viel besser, kommt immer mehr
Werbung von der Schweiz komisch?!
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Die FuW empfiehlt SMG nach wie vor stets zum Kauf. Woran liegt das wohl? Was sehen die sehr kompetenten SpezialistInnen der FuW in diesem Titel?
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Man müsste sich halt mit den neuen Technologien auseinander setzen, anstatt nur linken- und einseitigen Journalismus zu betreiben. Gut so, wer braucht die TX Group?