Die Aufregung in der Schweizer Ärzteschaft ist seit wenigen Tagen riesig. Unter den Praktizierenden ist von der Einführung einer „Staatsmedizin“ die Rede.
Der Grund: Der FMH und weitere Medizin-Spitzenverbände haben mit dem Bundesamt für Gesundheit eine „Höchstgrenze für die pro Arbeitstag verrechenbaren Taxpunkte“ vereinbart.
„Nach intensiven Konsultationen und einem konstruktiven Austausch“ hätten sich die Tarifpartner auf eine „Lösung verständigt“, heisst es in einem entsprechenden Schreiben an die Mitglieder.
Eine, die mit Unternehmertum im Arztberuf aufräumt – jedenfalls in der obligatorischen Krankenversicherung. Im Überobligatorium bleiben die Mediziner frei.
Der Vorschlag der Verbands-Oberen im Einklang mit dem Bund sieht im Schnitt höchstens 1’577 verrechenbare Taxpunkte pro Tag vor, dies über die Dauer jedes einzelnen Monats.
Dahinter stecke die „Annahme einer Arbeitszeit von 12 Stunden pro Tag“, rechnen die Funktionäre vor. Und halten dann im Befehlston fest:
„Die Obergrenze darf den Mittelwert von 1577 Taxpunkten ärztliche Leistung pro Arbeitstag über einen Zeitraum von einem Monat nicht überschreiten“:
Die Ausführungen im vierseitigen Papier von FMH, der Spitallobby H+ und der Vereinigung der Krankenkassen Prio.Swiss, datiert vom 2. Juni, haben es in sich.
Die Regelung bedeutet ein Schlag in die Magengrube aller Ärzte, die sich anstrengen, sich im Wettbewerb sehen und es lieben, effizient zu arbeiten.
Sie können schon bald am Mittag oder spätestens am Nachmittag ihre Praxis abschliessen und jassen gehen. Weil sie innert weniger Stunden den Maximal-Wert von 1’577 Taxpunkten erreicht haben.
Jede weitere Minute, die sie für Patienten-Behandlungen aufwenden würden, wäre Fronarbeit – unentgeltliche Leistungen, die aus ihnen Pestalozzis des Kranken-Businesses machten.
Das beschlossene Deckel-System tritt Anfang 2027 in Kraft. Notfälle und Administrativ-Arbeiten fallen nicht unter die neue Regelung; das würde „dem Ziel einer bedarfsgerechten Versorgung“ widersprechen, steht im Vierseiter.
Die Wogen bei den Ärzten gehen hoch. „Effiziente Hausärzte und Fachärzte werden durch das faktische Kontingent bestraft“, enerviert sich ein Zürcher Spezialist mit langer, eigener Praxis.
„Nach 5 oder 10 Patienten pro Tag ist Schluss. Die Krankenkassen zahlen nicht mehr.“
Es gäbe viele „Hausärzte, die bis 40 Patienten am Tag behandeln“ würden, so der Gesprächspartner. Für sie würde es sich in Zukunft nicht mehr lohnen, sich bei ihrer Praxisarbeit ein Bein auszureissen.
In der Folge drohten „Wartezeiten und schlechtere Gesundheits-Versorgung“ der Schweizer Bevölkerung.
Je nach Kanton führt der neue Lohndeckel zu unterschiedlichen Franken-Höchstbeträgen.
In Zürich liegt der Maximum-Verdienst neu bei 1’435 Franken pro Tag. Bei 22 Arbeitstagen ergibt das pro Monat gut 31’000 Franken, im Jahr sind es 375’000 Franken.
Davon sind Ferien, Sozialleistungen, Miete für die Praxis, Kosten für die Geräte, Löhne für die Assistenten, Versicherungen und weitere Aufwände zu bezahlen.
Am einschneidensten ist aber, dass die vor der Tür stehende Tarif-Deckelung die Ärzte zu den neuen Bauern der Gesundheits-Landschaft macht.



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Man geht vom 12 Stunden aus. Dass eine Krankenkasse nicht mehr als 12 Stunden pro Tag bezahlen will, ist wohl verständlich. Bei meinem Auftraggeber in der IT würde es sicher auch für Irritation sorgen, wenn ich von 8-18:00 da bin, und 12 Stunden oder mehr berechnen würde. Und wenn ich noch so „effizient“ arbeite.
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Genau richtig
Auch in meinem Job kann auch ich nicht 4 Std. vor Ort sein und nachher Feierabend machen und den Lohn für 8 Stunden einsacken.
Aber genau das geschieht mit dem Taxpunkpunkte-Abrechnungssystem.
Hier treffen zu grosszügige Zeitvorgaben pro Taxpunkt, kreative Taxpunkterfassung der Leistungserbringer und hohe komplexitität für Kontrolle oder gar keine Kontrolle bei den Rechnungsstellungen zusammen.
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Unser heutiges Tarifsystem basiert auf Kostenmodellen und Leistungsminuten, deren Grundlagen vor Jahrzehnten geschaffen wurden. Für jede medizinische Leistung wurde damals berechnet, wie viel ärztliche Arbeit, Personal, Raum, Geräte und Infrastruktur dafür notwendig sind. Daraus entstanden tarifarische Recheneinheiten.
Eine Tarifminute ist deshalb keine Minute auf der Uhr. Sie bildet einen Bestandteil einer medizinischen Leistung ab. Während ein Arzt eine Untersuchung durchführt, arbeitet gleichzeitig medizinisches Fachpersonal, erstellt Einträge und Überweisungen, macht Laboruntersuchungen.
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völlig richtig.
keine ahnung, wieso die ärzte noch schwören auf die kranken,
wenn sie doch nur noch abzocken.
vorallem mit dem verkauf der unsäglichen pillen, geschmiert
von der pharma industrie.
zeit, dass es vorbei ist, mit selbstbedienung und weissen götter, die nur pillen verschreiben, sonst gar nichts.
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Offenbar waren Sie nie krank und somit wissen Sie nicht, wie es in einer Praxis läuft. Es handelt sich hier nicht um Lohn sondern um Umsatz! Wenn der Patient an Spital angewiesen wird in Sinne Notfall, da keine Behandlung in Praxis möglich aufgrund Limitation der täglichen Leistungen wird, wird es der Versicherung minim. 200 % mehr kosten. Das möchten Sie?
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Habt ihr noch alle Tassen im Schrank – ausgerechnetbei den Hausärzten zu sparen die einen super Einsatz zeigen. Kürzt mal den Leistungskatalog
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Sie werden zu denen gehören wo Darwin zuschlägt. Good luck.
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Diese Regelung basiert auf einem theoretischen Rechenmodell – nicht auf der Realität einer Hausarztpraxis.
Wir arbeiten längst an der Belastungsgrenze und versorgen aufgrund des Ärztemangels täglich mehr Patienten als je zuvor. Eine Obergrenze von durchschnittlich 1577 TP pro Arbeitstag bestraft gerade diejenigen, die einen grossen Teil der ambulanten Versorgung tragen und gefährdet die wirtschaftliche Existenz vieler Praxen.
Wer die ambulante Medizin stärken will, darf engagierte Ärztinnen und Ärzte nicht deckeln. Diese Limite löst weder den Ärztemangel noch die Kostenprobroblematik!
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@Aline Buck
Lesen Sie noch einmal Ihren Ethikkodex, den Hippokratischen Eid und die Genfer Konvention. Und bevor Sie über Ihr eigenes Schicksal klagen, während Sie Patienten zu Geiseln Ihrer eigenen Erwartungen machen, konsultieren Sie Ihre Ethikkommission😤
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Können Sie uns bitte noch transparenz darlegen, wieviel sie zusätzlich über Medikamenten Kick Backs einnehmen? 😉 Dann hätte man Transparenz!
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Etablierte Praxis (meist 5–10 Jahre nach Praxiseröffnung): mit vollem Patientenstamm, guter Auslastung und idealerweise Selbstdispensation (Medikamentenverkauf direkt in der Praxis, in vielen Kantonen möglich und ein spürbarer Zusatzverdienst) kommen die 220’000–260’000 CHF realistisch in Reichweite.
Das meint Claude dazu. Sagen wir mal es wären nach der Kürzung 200k, ist das nicht fair? Darf es s’bitzeli mehr sein?
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@Lifescience: Ach, dass die Krankenkassen die exorbitanten Prämien für ihre CEO-Löhne einstreichen und wir ab Patient Nr. 10 gratis arbeiten müssen ist in Ordnung? Sorry, aber ich arbeite mich nicht ins Burnout und werde dann noch beim Umsatz beschnitten. Das führt wohl dazu dass sich viele der KollegInnen, mich eingeschlossen, einfach aus der Medizin verabschieden.
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@Ein Mediziner
Inwiefern hängt „Effizienz“ unmittelbar von bereits beträchtlichen „Gewinnen“ ab – also von Gewinnen, die nach Abzug der Kosten (der zu ihrer Erzielung erforderlichen Mittel und Ressourcen) verbleiben? Ihre Argumentation gleicht tatsächlich der eines Unternehmers. Sie ziehen eine Analogie zu einem Betrieb, der mit Waren und/oder Dienstleistungen handelt und einen Gewinn erwirtschaftet; dabei übersehen Sie jedoch ein kleines Detail: Das Gesundheitswesen lässt sich seinem Wesen nach nicht auf eine bloße Ware reduzieren, da es ein grundlegendes Menschenrecht betrifft.
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@Ein Mediziner
Die Gehälter der Spitzenmanager von Krankenversicherungen sind geradezu unverschämt hoch. Was hat Ihre „Zunft“ (Korporatismus) eigentlich – gemeinsam mit Ihren Patienten – unternommen, um Druck gegen diese Tyrannei auszuüben? Oder üben Sie lieber Ihre eigene Tyrannei aus? Ich habe freiwillig eine glänzende Karriere im Finanzwesen und meine *Alma Mater* hinter mir gelassen, weil sie nicht mehr mit meinen Werten vereinbar waren. Erwarten Sie etwa, dass ich über Ihre missliche Lage weine?
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Sie führt dazu, dass Praxen weniger Patientinnen und Patienten behandeln können – in einer Zeit, in der wir bereits heute kaum mehr allen gerecht werden. Leidtragende sind am Ende unsere Patientinnen und Patienten!!
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Die meisten Behandlungen sind unnötig. Da werden die einsamen Witwen zur x-ten „Nachkontrolle“ aufgeboten.
Und jedem Insider ist bekannt, was für Sauereien bei der Codierung abgezogen werden.
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Was bedeutet eine Taxpunkt-Deckelung in einer Hausarztpraxis – ganz konkret?
Ab morgen könnten wir theoretisch sagen: “Es tut uns leid, unser Tageskontingent ist aufgebraucht. Heute können wir Sie leider nicht mehr behandeln.”
Die Folge?
Keine zusätzlichen Konsultationen. Keine Telefonate mit Altersheimen oder der Spitex. Keine Rückrufe an besorgte Patienten. Keine Rücksprache mit Physiotherapeuten oder Spitälern. Keine Rezepte, keine Aktenstudien, keine dringenden Entscheidungen außerhalb der Sprechstunde – weil diese Arbeit schlicht nicht mehr vergütet würde.
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Es handelt sich aber um ein Tageskontingent von 12 Stunden. Arbeiten Sie denn so lange pro Tag?
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@Aline Buck
Sie haben Medizin oder Verhaltensökonomie* studiert? Ihre Herangehensweise an Ihren Beruf ist der Ihrer Vorgänger um Lichtjahre voraus.
*Ehemaliger Finanzmarktexperte und -spezialist; ehemaliger Whistleblower und reuiger Insider; ehemaliger Dozent für fortgeschrittene Finanzwissenschaft und Volkswirtschaftslehre (ich beherrsche Behavioral Economics und Behavioral Finance)*
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@Dipling: Im Gegensatz zu Ihnen arbeiten wir täglich meist 12 Stunden am Tag, und oft auch am Wochenende und in der Nacht. Und auf Pikett. Biel Spass dann beim warten auf ihren nächsten Termin wenn wir dann wie sie nur noch die hälfte dieser Zeit arbeiten.
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@Dr.med. Das kann ich nicht beurteilen. Bei meinem Hausarzt läuft es jedoch jeweils so ab: Ich verbringe jeweils etwa eine Stunde im Wartzimmer. Dann sehe ich den Herrn Doktor für etwa 5 Minuten. Auf der Rechnung steht dann jedoch 30 Minuten! Fazit: Zumindest auf dem Papier arbeitet er also sicher 12 Stunden pro Tag.
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@Dr med.
Danke dass die Ärzteschaft effektiv 12Std. pro Tag Arbeitet.
Die Aufsicht hat aber anscheinend festgestellt dass die verrechneten Arbeitszeiten welche durch die TP/AL erfasst werden viel höher sind als diese 12Std. welche durch die Taxpunktzahl von 1577 nötig sind. Deswegen schreitet diese nun ein.
Und die weit verbreitete Ansicht der Leserschaft dass der Arzt von diesem 350000.- Bruttojahreslohn noch die MPA`S, Miete, Geräte und Einrichtungen zahlt ist nicht korrekt.
Diese Kosten sind durch die Taxpunkte TP/TL gedeckt und enstehen in etwa Parallel zu den TP/AL(Ärztliche Zeitkosten)
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Die Obergrenze von 1577 Taxpunkten bezieht sich nur auf die ärztlichen Leistungen (AL). Der Infrastruktur- und Personalleistungsteil (IPL), wovon die Miete für die Praxis, die Geräte und das Personal bezahlt wird, ist von der Obergrenze nicht betroffen und kommt zu den 1577 Taxpunkten dazu.
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Genau – somit gibt das bei 200 Arbeitstagen einen Lohn von 290000 CHF/Jahr. Für teilweise mittelmässig ausgebildete Ärzte mehr als genug.
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Das ist ein verbreitetes Missverständnis. Die AL entspricht nicht dem Arztlohn. Zudem ist die Obergrenze ein Maximum, kein garantierter Jahresertrag. Selbständige Ärztinnen und Ärzte tragen zusätzlich Arbeitgeberabgaben, Ausfallzeiten, Fortbildung sowie das unternehmerische Risiko einer Praxis. Entscheidend ist aber etwas anderes: Die Limite begrenzt nicht primär Einkommen, sondern die Menge an ärztlicher Medizin, die ambulant erbracht werden kann. Gerade zeitintensive Fachgebiete und effiziente Praxen werden dadurch besonders getroffen.
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Was mich zuallerst interessieren würde, ob in diesen Taxpunkten auch die Infrastruktur, Miete und vor allem auch die Löhne der Angestellten abgegolten wären. Wenn dem so wäre, dann ist es wirklich nicht viel Geld.
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Eben NICHT…. Je nach Praxisgrösse bzw Patientenzahl braucht ein Hausarzt 2-4 MPA pro Tag. Diese arbeiten nicht nur mit den physisch in der Praxis befindlichen Patienten sondern erledigen auch Administration, Tel, Mail, Verordnungen etc etc..
Wie sollen die Löhne gezahlt werden wenn wir nur 12 – 14 Pat. am Tag konsultieren „dürfen“?
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Es ist der Betriebsumsatz und nicht der Gewinn.
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Wieso sollen wir den Arzt bezahlen, wenn die MPA die Arbeit macht?
@Felix: ja, so ist es.
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Die Alternative wäre, all das trotzdem zu leisten – kostenlos.
Doch kostenlose Arbeit bezahlt weder unsere MPAs noch unsere angestellten Ärztinnen und Ärzte. Sie bezahlt keine Miete, keine Laborkosten, keine Ultraschallgeräte, keine IT, keine Praxissoftware und keine Versicherungen. Eine Hausarztpraxis ist kein Hobby, sondern ein Betrieb mit hohen laufenden Kosten.
Das Ergebnis? Weniger Personal. Weniger Termine. Noch längere Wartezeiten. Noch mehr Praxen mit Patientenstopp.
Eine Taxpunkt-Deckelung spart nicht Medizin – sie rationiert sie. Und den Preis zahlen am Ende unsere Patienten.
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Ein Gott in Weiss muss auch nicht ein Kiste pro Jahr verdienen.
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@Aline Buck
Du hättest Finanzwesen studieren oder in die Politik gehen sollen. Im ersten Fall verdienst du sehr gut bei geringen Ausgaben; im zweiten Fall kommst du genauso gut zurecht – und bist niemandem Rechenschaft schuldig.
*Gesundheit ist ein öffentliches Gut, keine Ware.*
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Die Limite ist pro Arzt, nicht pro Praxis.
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Sofort umsatteln und in die Unternehmensberatung wechseln, da sind die Tagessätze erquickender.
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@Mehr
Thomas Aeschi SVP fragen: Da er in der Privatwirtschaft für eine internationale Strategieberatungs- und Wirtschaftsprüfungsfirma sowie als Verwaltungsrat der Helvetische Bank (bei Thomas Matter SVP) tätig ist, wird sein jährliches Gesamteinkommen aus Unternehmensberatung und Mandaten jedoch auf einen hohen sechsstelligen Betrag geschätzt. Als Unternehmensberater und Verwaltungsrat erzielt er seinen Hauptlohn.
Als Nationalrat und Fraktionspräsident der SVP verdient er rund $120’000 pro Jahr. Dies setzt sich zusammen aus einem Grundlohn, Taggeldern und pauschalen, steuerfreien Spesen.
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Stimmt! Aber dort können sie entlassen werden, auch die Firma kann Konkurs gehen.
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Aline Buck, Ihr Altruismus hat mich berührt, und Ihre finanziellen Schwierigkeiten wecken mein Mitgefühl. Es ist wirklich traurig, und ich fühle mit Ihnen😢😭😭
Geben Sie mir Ihre IBAN, und ich werde eine Überweisung tätigen!
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Wahrscheinlich wird es zu etwas Ähnlichen sogar kommen, wie auch in anderen Ländern, wenn sie 1 Jahr für 1 Knie-Op beim Staat versus 1 Woche beim Privat warten müssen.
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@Kapitalismus
Wenn Sie Gesundheit als bloße Ware betrachten und das Stockholm-Syndrom Sie vergessen lässt, dass sie in erster Linie ein „Gemeingut“ ist – nun, dann sei es so. Vergessen Sie jedoch nie, dass es beim Aktionärskapitalismus darum geht, Kosten zu senken, um die Gewinnspannen zu erhöhen. Wer weiß? Vielleicht erhalten Sie im privaten Sektor künftig nach einer einwöchigen Wartezeit ein Kniegelenk aus Holz.
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Gemäss BAG: „Für die Bezeichnung der von der OKP vergüteten Leistungen müssen gemäss Artikel 32 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG; SR 832.10) die Kriterien Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit (WZW-Kriterien) kumulativ erfüllt sein.“ Mit der Tarifobergrenze wird die Wirtschaftlichkeit für viele ambulanten Leistungserbringern nicht erfüllt.
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@Kapitalismus
🤣 Wie genau würde die Effizienz durch Vergütungsobergrenzen (Honorare) beeinträchtigt – es sei denn, es geht darum, das Gesundheitssystem als Geisel zu nehmen?
Ich höre hier niemanden – nicht einmal die armen Ärzte – über die exorbitanten Medikamentenpreise in der Schweiz sprechen, der Wiege der Pharmaindustrie!🤣
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Ihr Kommentar ist wirklich unhöflich und weltfremd. Die im Tarif abgegoltenen technischen Leistungen reichen alleine nicht für die Aufwände. Ein Teil der AL geht auch für den laufenden Aufwand drauf. Umsatz und Ertrag ist nicht das gleiche und wird seit Jahrzehnten bei der Diskussion um die Arztlöhne falsch interpretiert. So wie es Thomas treffend erwähnt.
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@Daniel
Es ist tatsächlich so unangemessen und derart fernab der Realität – ich erinnere mich noch daran, wie ich als viel jüngerer Mensch in der Vermögensverwaltung Einblick in die Konten von Ärzten hatte.
Kommt doch bitte irgendwann mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, liebe Leute🤡
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> Effiziente Hausärzte und Fachärzte werden durch das faktische Kontingent bestraft
Effiziente Hausärzte? Wirklich? Gerne mal die eigene Rechnung anschauen. Die meisten Punkte gehen auf 5-Minutenweise abgerechnete Beratungen drauf. Wenn der Hausarzt 30 Minuten Beratung in 10 macht, ist das Abrechnungsbetrug (effizienter!).
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Ach, schauen Sie sich doch Mal die Rechnung eines z.B. Gärtners an. Nur der Arzt soll am besten gratis arbeiten.
Neiddebatte.
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T. v. Hammerstein: Wie meinen Sie das? Haben Sie wirklich einen Gärtner der Ihnen mehr Stunden abrechnet als er physisch präsent sein kann? Oder Samen für 100 m^2 streut in ihrem 50 m^2 Garten? Beschäftigen Sie Ihn immer noch?
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@T.V.Hammerstein
Bei der letzten TP-Patientenrechnung vom April 2026 konnte ich sehen das für 20 Minuten Patientenzeit im Behandlungszimmer dann über die TP-Erfassung des Arztes 64 Minuten Arbeitszeit verrechnet wurden.
Die Materialkosten und TP/TL (TP/TL=MPA`s, Geräte,Miete etc. sind noch obendrauf.
Also wenn Sie dann schreiben der Gärtnerbetrieb verrechne doppelt und der Arzt solle gratis Arbeiten, dann ist die Ärzteschaft viel gieriger.
Die Intervention wegen der zu hohen Abrechnung bei der KK hat nichts gebracht da diese keinen Aufwand betreiben wollte. (Strafrechtliche Relevanz ?)
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Achtung: Tarifarische Leistungsminuten sind keine Arbeitsminuten! Viele Prozesse laufen in einer Arztpraxis parallel (Untersuche, Berichte, Überweisungen, Labor, Reinigung und Sterilisation). Unser Tarif bildet den gesamten Aufwand ab und nicht nur den zeitlichen Aufwand des Arztes. Auf KI-Tools zur effizienten Dokumentation können wir nun getrost verzichten.
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Taxpunkte (TP): Jeder medizinischen oder zahnärztlichen Leistung ist ein bestimmter Taxpunktwert zugeordnet, der den zeitlichen und fachlichen Aufwand widerspiegelt.
Taxpunktwert (TPW): Dies ist der Frankenbetrag, mit dem die Taxpunkte multipliziert werden, um den Preis in Schweizer Franken zu erhalten.
Deckelung: Die Deckelung begrenzt nun die maximale Menge an Taxpunkten, die ein Arzt an einem Tag in Rechnung stellen darf.
Der Honorarertrag pro Tag ergibt sich vereinfacht wie folgt: Anzahl geleistete Taxpunkte (gedeckelt) x Taxpunktwert.
https://www.comparis.ch/krankenkassen/leistungen/
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Die firma comparis von Herrn Elsener wollte Bundesrat berset ja auch mal verstaatlichen. Oder sagen wir das gleiche in Bezug auf kk-vergleiche den Bürgern anbieten via Bund.
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Es ist aber zu bemerken das dies das reine Bruttohonorar für die ärztliche Arbeit ist.
Davon zahlt der Arzt keine MPA`S und Geräte und Infrastruktur. Die Kosten dafür werden separat mit dem TP/TL (TP/TL=Taxpunktwert technische Leistungen)abgegolten welche auf jeder Patientenkopie der TP-Rechnung ersichtlich sind.
Also das Arbeits-Bruttohonarar des Arztes ist effektiv rund 335000.-Fr. bei 230Tg. zu 12Std. im Jahr.(365 Tage – 30 Tage Ferien, 9 Feiertage, 104 Tg. Sa.+So.)
Das Taxpunktsystem ist Zeitmässig ist feudal bemessen und wird durch die Ärzte mit „Abrechnungskniffen“ zeitlich „aufgebohrt“
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Das Schweizer Gesundheitswesen gehört zu den teuersten der Welt. Nach den USA und Norwegen weist die Schweiz die höchsten Gesundheitsausgaben pro Kopf auf. Die jährlichen Kosten belaufen sich auf schätzungsweise rund CHF 11.000 pro Einwohner.
Ein Lohndeckel im Schweizer Gesundheitswesen zielt meist auf zwei Bereiche ab: die Saläre von Krankenkassen-Spitzenmanagern und Höchstgrenzen für Arzthonorare (Taxpunkte). Erstere greifen in der Praxis kaum, da sie die lukrativen Zusatzversicherungen ausklammern, während letztere bei der Ärzteschaft für heftige Kritik sorgen. Gesundheitssystem neu denken
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@Lohndeckel Schweizer Gesundheitssystem
Die Schweizer Krankenkasse ist teuer und enthält nicht mal Zahnarutkosten.
Jeder Besuch beim Arzt eine saftige Rechnung und jedes Medikament 2-3 mal so teuer wie z.B. in Deutschland.
Auber gut der CEO Helsane muss ja 1 Million Salär kassieren, Papier ist geduldig. Egal. Schweiz bleib gesund.
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Seit Jahren piesacken und übervorteilen die Krankenkassen und Behörden die Ärzte. Der Ärztemangel nimmt weiter zu. Der Papierkram/Compliance ebenfalls. Zu leiden haben die Patienten. Die Lebenserwartung nimmt ab.
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Achtung, die 1750 Taxpunkte pro Tag (der Taxpunkwert ist kantonal unterschiedlich, im Kt Bern z.B 86 Rappen) sind nicht der Maximallohn sondern der Maximalumsatz!
Von Inside Paradeplatz würde ich eigentlich schon erwarten, dass sie den Unterschied zwischen Lohn und Umsatz kennen?!
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Lesen können ist von Vorteil.
Es wird im Aufsatz erwähnt, was von diesem Maximalumsatz noch alles zu bezahlen ist und so das Brutto-Einkommen (vor Steuern) des Arztes noch stark reduziert wird. Da dürfte dann grob geschätzt noch etwa die Hälfte übrig bleiben.
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Zum Vergleich: Das wäre dann ungefähr noch die Hälfte der angepeilten Bezüge eines Zürcher Stadtrates/in.
Wer leistet wohl die wichtigere Arbeit?
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Nein, limitiert ist nicht der Umsatz. Nur die Taxpunkte für die ärztliche Leistung (eff. Arbeitszeit) sind limitiert, zusätzlich verrechenbar sind Taxpunkte für Infrastruktur/angestelltes Personal, ebenfalls Praxislabor, Medikamentenabgabe, Pauschalen, Nofallgebühren und Berichte. Und reglementiert ist auch nur das, was die Krankenversicherung zahlt. Summa summarum gibt dass locker das Doppelte wenn nicht Dreifache an Umsatz. Die Ärzte kommen garantiert nicht zu kurz…
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Lieber Oeconomicus,
Die Leistungen für Infrastruktur, größere Geräte und Personal laufen alle über die AL. Gerade bei spezialisierten Ärzten ist der Abteil der KV über 80%. Für Medikamentenabgabe gibt es keine Position, nur für Rezepte.
Bilanzen von Einzelpraxen weisen oft schon vor Steuern und vor Gehalt des Arztes einen höheren Betrag auf der Ausgaben-Seite aus, als es durch die AL Taxpunkte Einnahmen geben kann. Dieses Defizit durch private Leistungen abzudecken ist utopisch und fördert die Priorisierung von Privatleistungen.
Ob das ein gutes Ziel sein kann ist fraglich.
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Es gibt viele Leute die Verdienen dies nicht in der Woche!
Nein, das ist jetzt keine Neidmeinung zur Sache, aber die wo dies in der Woche verdienen müssen ja auch mal zu Arzt, und wie sollen die das finanzieren? klar geht auf die KK, was jedes Jahr mit dem Prämienanstieg geschieht wissen wir ja, es stellt sich halt die Frage ob man das ganze zum kippen bringen will oder eine Lösung wo alle damit leben können!
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@Vreneli Sugus
In der Schweiz beziehen insgesamt rund 350.900 Personen Ergänzungsleistungen (EL) zu ihrer AHV oder IV.
In der Schweiz erhalten rund 27,5 Prozent aller Versicherten eine Prämienverbilligung, um die Kosten der obligatorischen Krankenversicherung in wirtschaftlich bescheidenen Verhältnissen zu entlasten. Die tatsächliche Höhe der Verbilligung sowie die Einkommensgrenzen sind jedoch kantonal geregelt.
Der Grossteil der Empfänger hat ein Bruttoeinkommen von unter 4000 Franken oder zwischen 4000 und 8000 Franken im Monat.
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Ausländische Ärzte wandern in die Schweiz. Mein Hausarzt stellt eine Ukrainerin als Ärztin ein. Folglich gehen die Ukis jetzt zu ihr. Wie wäre es wenn diese Ärztin in der Ukraine arbeiten würde?
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@Hans
Beim nächsten Herzkolaps, fragt erst, ob es ein Bio-Schweizer mit SVP Parteibuch ist? Was für eine denke, peinlich im Jahr 2026.
Rund 40 % der in der Schweiz tätigen Ärzte besitzen ein ausländisches Diplom.
Ukrainische Arztdiplome werden in der Schweiz nicht automatisch anerkannt. Ukrainische Ärztinnen dürfen den Beruf daher in der Regel nur als Assistenzärztinnen unter fachlicher Aufsicht in Spitälern ausüben, jedoch nicht selbstständig oder in eigenen Praxen.
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Ich hatte einmal einen Ukrainer als Arzt im Notfall.
Was für ein „netter“ Mensch.
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„Rund 40 % der in der Schweiz tätigen Ärzte besitzen ein ausländisches Diplom.“
Ja, weil unsere Landesverräter im Bundesrat den „Numerus Clausus“ eingeführt haben.
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Jetzt sind nicht mal mehr arbeitende Ausländer*innen willkommen. Der Rassismus in der Schweiz nimmt laufend zu. Die Saat der SVP geht leider auf.
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Kratz in der Platte?
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Um den Profit zu steigern, würden gewisse ÄrzteInnen auch Halbprimaten einstellen, wenn diese in der Schweiz nicht als Wildtiere gälten, für die es eine spezielle Haltebewilligung benötigt… Die Weisskittel sind gierig, gierig, gierig… Ausnahmen bestätigen die Regel.
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Man müsste angehende Ärzte dazu verpflichten mind. zwei Jahre in einer Hausarztpraxis zu arbeiten bevor sie sich spezialisieren dürfen
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@Beatrice
Für hochspezialisierte Fachärzte (z.B. Pathologie, Labormedizin, Neurochirurgie) ist die Relevanz einer hausärztlichen Tätigkeit im Praxisalltag weniger gegeben.
Die Spezialisierung (Facharztausbildung) zum Arzt dauert 5 bis 6 Jahre. Zuvor muss ein Humanmedizinstudium von 6 Jahren absolviert werden. Insgesamt dauert es also 11 bis 12 Jahre bis man als fertiger Facharzt praktizieren darf.
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Spezialisten müssen zum Teil bereits 2 Jahre in einem Spital oder ähnlicher Umgebung gearbeitet haben, bevor sie selbstständig werden dürfen.
Dann sollen sie noch zusätzlich außerhalb ihres Fachgebietes arbeiten?
Als nächstes richtet dann ein Infektiologe mein gebrochenes Bein.
Dann kann ich für die Zahnbehandlung auch wieder zum Friseur gehen.
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CHF 1’435.00 x 21.7 x 12 = Fr. 373’674.00 p.a.
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UMSATZ nicht Lohn und auch wenn es Lohn wäre wäre es nicht zuviel für diese Arbeit. Das macht doch keiner mehr.
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Ja, das ist Brutto, und davon muss der Arzt Personal, Miete, Versicherungen, Informatik ahv, BVG und s.W. zahlen.
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Deshalb hat es für deine Karriere leider nicht gereicht. Wer Umsatz von Lohn nicht untercheiden kann ist beim RAV am richtigen Ort…
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Dr. med. wieso denn gleich so von oben herab? Aber, wenn man Dr. med. gleich so als Namen benötigt, sagt das viel aus…
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Sie sind auf dem richtigen Rechnungsweg.
Davon gehen noch 10.4% Sozialversicherungen ab und die Vorsorgeversicherung, z.B. Säule 3a. Dann hat der Arzt auch Ferien und Weiterbildung so ist das Ärztejahr nur noch 10 – 10.5 Monate. Wenn Sie das noch abziehen, kommen Sie auf etwa CHF 260’000 und dann sieht das eher normal aus. Personal, Infrastruktur usw. wird aus den Technischen Leitungen (TP-TL) bezahlt.
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Das stimmt. Gesundheit ist kein unbedingtes Allgemeingut, das jedem in gleichem Maße kostenlos zur Verfügung steht.
Sie erfordert stetige individuelle Fürsorge und ist zudem stark von sozioökonomischen Faktoren wie Lebensstil, Einkommen und dem jeweiligen medizinischen Versorgungssystem abhängig.
Artikel: »Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts«.
https://www.inpactmedia.com/medizin/zukunft-medizin/gesundheit-ist-nicht-alles-aber-ohne-gesundheit-ist-alles-nichts
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Ärzte waren einmal Ärzte aus Berufung. Das ist lange her. Heute sind Ärzte die grösseren Bänkster als die Bänkster selber. Gierhälse.
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@Arzt ist kein Beruf sondern eine Gier-Störung
Diese Haltung spiegelt eine verbreitete Frustration über das Gesundheitssystem und die Abrechnungspraktiken wider. Vorwurf lässt sich nicht verallgemeinern.
Die Kritik an den Kosten im Gesundheitswesen und der persönlichen Abrechnungspraxis einiger Ärzte ist ein viel diskutiertes Thema. Oft entzündet sich der Unmut an der Intransparenz der Tarife oder den hohen Honoraren, die als ungerechtfertigt empfunden werden.
Informationen zu Rechnungsprüfungen und Arzttarifen finden Sie auf der Santésuisse Webseite: https://www.santeservices.ch/bildung/
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Darum wurde ja Corona erfunden.
Die grösste Abzocke der Menschheitsgeschichte.
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Lohndeckel bräuchte es nicht für hochspezialisierte Aerzte, sondern für Spitaldirektoren und Krankenkassen CEOs
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@Thomas Bernet
Warum eine Auswahl treffen, wo doch die eklatanten Missstände diese gesamte Gruppe betreffen?
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Grundsätzlich korrekt, wenn die Hochspezialisierten, nicht auf Kosten der Allgemeinheit unverschämt abzocken würden!
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Lohndeckel braucht niemand! Das ist Kommunismus.
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Sacha das KK obligatorium ist Kommunismus. Dann muss es auch Lohndeckel geben
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@Sacha
Wer sich in den USA medizinisch behandeln lässt, wird die Folgen des Neoliberalismus (mit seinen horrenden Kosten) und die Kommerzialisierung des Gesundheitssystems zu spüren bekommen.
*Ich persönlich kann mir das leisten, weil ich durch und durch ein Produkt des Kapitalismus bin.*
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Genau. Fangen wir doch einmal bei diesem Eggli und seinem Söldner Hess von der Visana an. Die kriegen auch den Hals nicht voll genug. Dafür ist der Bildungsrucksack mager…
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@Thomas Bernet, Besten Dank, genau dies wollte ich auch schreiben.
Personal welches arbeitet und uns gesund macht, soll Lohnmässig gedeckelt werden. Anstelle bei diesem riesigen Verwaltungsapparat, Krankenkassen und Spitalverwaltung.
Sorry, kein Verständnis.
Zuerst muss diese ganze KK Mafia Lobby aus den Regierungen geschmissen werden.
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Endlich wird der Abzocke einen
Riegel geschoben.Hoechste Zeit,
tausende jedes Jahr können die
Prämien nicht mehr bezahlen!!
Das Problem löst sich bald von
selbst ohne Bundesrat!!
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Wenn wir nur noch haltags arbeiten lösen sich deine Gesundheitsprobleme auxh automatisch. Totengräber ist dann der Careerpath von Bänkler.
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Bis zu 40 Patienten pro Tag … Minutenkostensatz … Selbsdispensation, für mich symptomatisch für eine Medizin, die Krankheit und Kranke braucht und diese am laufenden Band produziert UND immer noch viele Menschen, die diese Form von entmündigender Krankheit-Unterhaltungs-Maschinerie als das Gelbe vom Ei betrachten.
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Ohme solche effizienten Praxen ist das Gesundheitswesen in der Schweiz am Ende. Viel Glück beim warten auf den nächsten Norfalltermin. Auf die Zähne beissen wird dir helfen.
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sie haben keine Ahnung davon, dass in ländlichen Gebieten viele Menschen keinen Hausarzt mehr bekommen und die, die noch da sind, am Limit arbeiten. Letzlich eine Bäuerin mit offenem Brustkrebs gesehen, weil sie keinen Termin bekommen und zu lange gewartet hat.
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Gier und Abzocke kann man leider nur mit Regulierung beheben.
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Und dass du ein halbes Jahr auf deinen nächsten Termin warten wirst ist die Regulierung der Natur. Es wird dann halt mal für dich nicht mehr reichen. Ob es es ist zumindest reguliert und compliant.
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Bisher hat niemand diesen Business tiefer analysiert,
da das ganze Gebilde mit der Angst vor der Krankheit bestens funktioniert.
Doch es gibt einen bedeutenden Haken,
das sollten sich alle einmal fragen…
Wer denn dann genau ist da versichert? Hat da jemals jemand ganz genau hingeschaut?
Wohl kaum, denn alle Leben im Traum!
Die FMH ist nicht für die Ärzte, sie arbeitet für die Kassen, wie jede Gewerkschaft es halt tut.
Aber IP lässt kritische Post wie diese nie zu, oder?
Herrscht auch hier Zensur?
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Man hört unter vielen Ärzten dass sie aus der FMH austreten werden und eine neue Verbindung gründen welche ihre Interessen vertreten und nicht die des Bundesrates und der Versicherer. Die FMH schaufelte sich hiermit ihr eigenes Grab
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Noch einer der Umsatz und Gewinn nicht unterscheiden kann.
Das sind keine Löhne, sondern der Umsatz. Davon dürften ca. 30-40% als Gewinn übrig bleiben. Das tut sich doch keiner mehr an.
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Gewinn ist höchstens 30 Prozent
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Die Taxpunkte von 1577 (TP/AL) ist der Arzt-Bruttolohn für seine Arbeitsleistung nach Stundenaufwand.
Die Mieten, MPA-Personal, techn. Einrichtungen werden über die Taxpunkte TP/TL in jeder Rechnung zusätzlich verrechnet.
Durch kreative Leitungserfassung schaffen es Ärzte sicher in einem Arbeitstag zwischen 2500-3000 Taxpunkte zu scheffeln. Die Taxpkt. TP/TL entstehen parallel in direkter Abhängigkeit zu den TP/AL. Die Aufsicht hat nun festgestellt dass dies eine Explosion im Kostenwachstum ist.
Theoretisch arbeiten Ärzte mit der TP-Abrechnung bis zu 24Std. was absolut unmöglich ist.
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Finanzialisierung des Gesundheitswesens? „Die *Annals of Internal Medicine* veröffentlichten eine Studie von Forschern der Harvard University, der University of Chicago und der University of Pittsburgh. Die Ergebnisse sind frappierend: Krankenhäuser, die von Investmentfonds übernommen wurden, verzeichnen sieben zusätzliche Todesfälle pro 10.000 Notaufnahme-Besuchen – ein relativer Anstieg der Sterblichkeit um rund 13 %“.
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„Die US-Studie verzeichnet einen durchschnittlichen Rückgang des Vollzeitpersonals um 11,6 % sowie eine Senkung der Lohnkosten um mehr als 18 % in Notaufnahmen. Hinter diesen Zahlen stehen kleinere Teams, ein erhöhter Druck auf das medizinische Personal, längere Behandlungszeiten und eine verringerte Kapazität zur Bewältigung kritischer Situationen“.
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Warum kann ein Finanz-Blog/-Journalist nicht Lohn und Umsatz unterscheiden?
Zitat „Maximallohn in Zürich: 1’435.- pro Tag“ – nicht Lohn, Maximal-Umsatz!
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Falsch. Neben der AL können noch weitere Leistungen abgerechnet werden. Der Umsatz ist also höher.
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Genau, warum kann das ein Arzt nicht unterscheiden? Dies wird wieder unterschlagen, um noch mehr Lohn einzuholen. Was wollt ihr denn für einen Jahreslohn netto? Und was verdient Ihr mit Medikamenten zusätzlich? Legt das mal transparent offen, bevor ihr so laut schreit.
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Regierungsrat Zürich: CHF 350’000.–. Wie kann es sein, dass diejenigen, die uns krank machen, mehr verdienen als diejenigen, die uns wieder gesund machen sollen?
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Das ist leider ein Naturgesetz.
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Ein wahres Wort. Die Staatsdiener sollten nicht mehr als 250000.- verdienen. Mit all den zusätzlichen Annehmlichkeiten sind es schnell 300000.-. Vor allem die Cüplisozialisten mit ihren absurden Ideen sollten den Bürgern dienen und nicht sich selber und ihren Ideologien.
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Die Medizin beruht auf Irrlehren wie beim Geld-, Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen.
Die Symptome als Krankheit und die lebenswichtigen Mikroben als Erreger definierend, bilden die Grundlagen für die Pharma. Es geht nicht um Gesundheit sondern um Bedienung und Linderung der Symptome.
Der Mensch macht sich Krank, beginnend mit dem Nichtverstehen des Geldsystems. Getreu der Lehrmeinung und staatlich verordneten Praxis zu glauben, sein Geld auf die Bank zu bringen und als Steuerzahler den Staat und als Beitragszahler die Vorsorge zu finanzieren, hat sein Denkvermögen noch nie mündig umgesetzt
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FMH ist ein Verein. Behauptet seine Mitglieder zu vertreten, lutscht aber nur allen möglichen „Partnern“, die letztendlich den Parlamentarierinnen in Bern „helfen“. Nennt man NGO, die ohne die im Artikel beschriebene inkompetente Einflussnahme nur eine nicht lebensfähige Randerscheinung wäre. Ich trat bereits vor über 20 Jahren angewidert aus allen ärztlichen Vereinen (Gesellschaften, Vereinigungen usw.) aus. Ich wurde dann geschnitten, schikaniert und ausgeschlossen, man neidete mir meine Ehrlicheit, Kompetenz und Freiheit, man nennt es der Unterschied zwischen Medizinern und Lutschern.
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Soviele gute Aerzte, wie hier zu aufzuschreien scheinen, gibt es nicht ansatzweise.
Wenn sich die Gesellschaft krank bezahlen kann am Gesundheitswesen, dann juckt das die Aerzte nicht. Aber wenn sie ihren Gürtel ein kleines bisschen enger schnallen müssen, dann herrscht Aufruhr wie im Hühnerstall. Die Arztapotheken, welche nicht betroffen scheinen, werfen auch einen ganz schönen Batzen ab. Manche Aerzte können alleine damit ihr Personal bezahlen.
Und dann gibt es zahllose Gemeinschaftspraxen, wo Angestellte für mehrere Aerzte arbeiten. Also nicht ein Arzt allein aufkommenen muss.
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Sehr viel Meinung für sehr wenig Wissen. Wir finden es auch richtig dass sie nun ein halbes Jahr auf ihre Konsultation warten werden. Einfach etwas auf die Zähne beissen, kommt schon gut.
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Spannende Annahme. Wenn auch komplett falsch. In der Regel „verdienen“ Praxen an kassenpflichtigen Medikamenten kaum etwas.
Das ist eher eine Zusätzliche Dienstleistung und die Preise sind gedeckelt.
Von dem Gewinn könnten Sie kein Personal beschäftigen.
Wer lieber zur Apotheke geht und sich ein Rezept ausstellen lässt, sollte dies tun. Die Ausstellung eines Rezeptes ist oft sogar besser für eine Praxis als die direkte Abgabe.
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an dr med… wieso immer so halb beleidigend direkt? gehen sie auch so mit den patienten um? das sagt sehr viel aus. hier im akkord jammern, ohne etwas belegen zu konnen
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Und ein McKinsey Firmen vernichter kostet uns 2’800 CHF pro Tag bei sehr mässigem Resultat 🤔 und nachhaltigem Schaden für die Firma. Da der „Chief of Staff“ ein ex McKinsey ist wird dies nicht hinterfragt 😡.
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Noch nicht wach?
McK: Privatwirtschaft
Ärzte: Staatliche Planwirtschaft!
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ENDLICH!
Gewisse Ärzte sind die Investmentbanker in weiss, aber auf Staatkosten.
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Wenn wir dann nur noch Halbtags arbeiten kannst Du dann Deinen nächsten Termin im Dezember haben. Good luck.
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Im Normalfall rechnen Ärzte mit Krankenkassen und Patienten ab. Alles nach Tarif. Leistungen gegen Bezahlung.
Wenn der Leistungsbezug über den Staat abgerechnet werden muss, was genau hat das dann mit dem Arzt zu tun?
Neid und Missgunst scheint hier die Motivation zu sein.
Aber Sie haben bestimmt schon 70 Stunden ++ die Woche gearbeitet um dann am Wochenende zur Entspannung Notfalldienste zu leisten.
Die Planwirtschaft nach KVG nimmt seinen Lauf. Eine interessante Entwicklung: die ärztlichen Leistungen werden mit einem Deckel versehen, bei den exorbitanten Bezügen der Kassen-CEO schaffen es unsere Parlamentarier dagegen nicht, im Gegenteil. Die „Schöne Neue Welt“ schreitet allmählich voran, aber niemand will es glauben! Die alte Weisheit „wehret den Anfängen“ hat in der Schweiz längst ausgedient, das Programm für den unabwendbaren Niedergang läuft.
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Ärzte haben wie die Bauern einen Deal abgeschlossen mit dem Staat: „Pseudoselbstständigkeit“ ohne wirkliches unternehmerisches Risiko und mit Schutz vor Konkurrenz.
Jetzt müssen sie sich nicht wundern, dass es auch Obergrenzen gibt.
Noch extremer in UK. Dort sind sie reine Staatsangestellte ohne jegliches Risiko und verdienen natürlich noch viel weniger.
Gross abkassieren ohne Risiko (wie die Verbände wollen) geht natürlich nicht. Warum auch?
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Jeder Schwachsinn aus Deutschland wird kopiert!
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Der Grund, dass wir alles aus Deutschland kopieren, ist vielleicht, dass so viele neue Inländer von dort stammen.
Wie in HR, wo niemand mehr weiss, was eine KV-Lehre ist („Diplomkaufmann“) oder beim Bund, wo sie am liebsten EU-Gesetzt 1:1 übernehmen.
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Errbee ausZ
eine KV Lehre ist Lichtjahre von Dipl.Kaufmann entfernt und selbst das ist noch zu nah.
Eigentlich nicht vergleichbar
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Die Verantwortung für die Probleme im Zusammenhang mit den Gesundheitskosten liegt in erster Linie bei den Schweizer Behörden auf Bundes- und Kantonsebene, die – parteiübergreifend – von den Gesundheitslobbys unterwandert sind. So wurde der Numerus clausus eingeführt, um die Ausbildung von Schweizern zu begrenzen und damit Ausbildungskosten einzusparen. Es ist jedoch kein Problem, aus allen Kontinenten in die Schweiz zu kommen, um dort als Arzt zu arbeiten, wo man die Kunden (Patienten) abzocken kann.
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Was ich nicht ganz verstehe (bin aber definitiv kein Experte auf diesem Gebiet): was hat es mit dieser vielbeschworenen Effizienz auf sich?
Verstehe ich es richtig, dass Ärzte mehr Taxpunkte und somit wohl mehr Minuten pro Stunde abrechnen können als 60? Dies wohl deshalb, weil gewisse Leistungen mit einer fixen Anzahl TP definiert sind (und wenn der Arzt effizient ist, dann kann er die Leistung schneller erbringen – und der Effizienzgewinn ist dann sein zusätzlicher Gewinn) – und umgekehrt.
Und 2. Frage: wie kontrolliert man das? Sind ja nicht alle Patienten bei der gleichen Krankenkasse.
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Man kann 2.11 AL pro Minute abrechnen. 1577 AL / 2.11 / 60 = 12.5h
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Es gibt im neuen Tarif Tardoc Leistungen welche nach Zeit abgerechnet werden und solche welche zeitunabhängig abgerechnet werden. Beide zahlen auf das Taxpunktekonto ein.
Ist ein Arzt erfahren, und braucht für eine zeitunabhängige Leistung weiger Zeit als die hinterlegten Taxpunkte, können mehr Patienten behandelt werden.
Die Krankenkassen prüfen anschliessend die Leistungen. Wenn nun Taxpunke = Zeit sind, kann man somit auch mal über die 12 Stunden kommen. Um dies zu vermeiden rechnen heute schon viele Ärzte kaum mehr die Zeitabhängigen Leistungen, einfach dieser unlogischen Statistik wegen
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@ zwei Fragen
Also mein Arzt hat es im April 2026 fertig gebracht bei einer Verweildauer von 20 Minuten im Behandlungszimmer dann volle 64 Minuten für seine Arbeitszeit in Rechnung zu stellen. Dazu kamen noch die Kosten für die technischen Leistungen welche nach TP/TL erfasst werden.(TP/TL = Löhne MPA`s, Geräte, Miete, Büropersonal)
Also die Frage ob mehr als 60 Minuten pro Stunde ist damit wohl geklärt.
Ja leider kann ein mehrfaches der effektiven Arbeitszeit in Rechnung gestellt werden !
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Wie wäre es mit freier kostenloser Gesundheitsversorgung? Es sollte doch im Interesse des Staates und der Gesellschaft so sein, das die Gesellschaft gesund ist. Wir sehen beim Staat aber die Tendenz das er in allen Bereichen Monopole ermöglicht, und daher bestimmte Gruppen begünstigt. Es sollte mehr in Preväntion und natürliche Heilmittel investiert werden als in Pharma. ,,Gesundheit“ ist ein Business geworden, und ein gesunder Mensch ist ein verlorener Kunde. Das gesamte System im Westen ist krank.
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Ich bin einverstanden, dass das „Krankheitswesen“ krank ist.
Prävention sollte im ureigenen Interesse der Gesellschaft sein.
Bei kostenloser Gesundheitsversorgung wird alles, am
braven Steuerzahler hängenbleiben und in der Mehrwertsteuer
versteckt. Die ganze Krankenversorgung wird zur Blackbox.
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Ein Trauerspiel, erinnert mich an Deutschland. Der Neid den ich hier lese. Schon beim alten Rom war der Grund des Zusammenbruchs die Bürokratie. Warum sollten junge Menschen noch den Beruf des Arztes wählen. Eine Branche wird vom Staat kaputt gemacht und das Volk applaudiert, bis sie selbst mal zum Arzt müssen. Ich kann das Gezeter jetzt schon hören. Traurig das ganze.
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Untersuchung des komplexen Geflechts aus Abrechnungen und Gebühren von Ärzten und Gesundheitsdienstleistern (2022).
https://enquetes.frc.ch/frais-hopital
Wird das Gesundheitssystem von medizinischem Fachpersonal und der Pharmaindustrie als Geisel genommen? Und manche Schweizer Patienten fordern lautstark mehr🐕🐕🐕🐕(I. Pavlov)🙃
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Ich finde es hervorragend. Endlich verdienen Ärzte nicht mehr zuviel.
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Du wirst ein halbes Jahr für den Termin warten müssen… Natürliche Selektion.
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Missbrauch durch den Staat aufgrund der Komplexität der Verwaltungsstrukturen und des Rechtsrahmens des Gesundheitssystems.
Missbrauch durch Gesundheitsdienstleister, die diese Komplexität und strukturellen Schwächen bewusst ausnutzten (z. B. missbräuchliche Abrechnungspraktiken, die die Kosten der Krankenversicherung beeinflussten).
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Als Konsequenz der Höchstgrenze:
• Arzt: weniger Patienten pro Tag, weniger Behandlungen, eingeschränkte Versorgung.
• MPA: weniger Arbeitsplätze, Kündigungen, höhere Arbeitslosigkeit.
• Spital: überfüllte Notfallstationen, höhere KVG-Kosten.
• Patienten: längere Wartezeiten, mehr Notfälle im Spital, ungenügende Versorgung wegen Deckelung, Patienten werden kränker, sterben früher
Fazit: So können wir noch mehr Kosten sparen – auch für die AHV und Pensionskassen.
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Ich bin kein großer Freund von Geiselnahmen, und auch zum Stockholm-Syndrom neige ich nicht.
Die Freizügigkeit wird weiterhin den Zuzug von Ärzten und Pflegekräften aus dem Ausland (mit geringeren Gehaltsvorstellungen) begünstigen; auf diese Weise wird man Ihre widerspenstigen Fachkräfte schon zur Räson bringen – oder sie können jederzeit nach Deutschland, Frankreich oder Italien gehen. Das bringt nichts als Vorteile für Patienten, die in einem Zwei-Klassen-System gefangen gehalten werden.
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Kein Arzt muss mehr als 375k im Jahr verdienen. Völlig richtig so. Die werden noch überheblicher als unsere Regierungsräte.
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Heul dich beim RAV Berater aus
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Einfach erklärt: Das ist nicht der Lohn. Das ist der Umsatz. Davon gilt es Löhne der MPAs, Administration, Praxismiete, Gerätschaften, Lizenzen, Versicherungen, Berufliche Vorsorge etc zu bezahlen. Da sind 375k im Jahr plötzlich nicht mehr so viel.
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@Mediziner: Falsch, das ist die Ärztliche Leistung AL. TL für Löhne Infeawtruktur wird nochmals separat vergütet. Lesen hilft.
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Das HVG ist ein Selbstbedienungsladen. Da braucht es ganz offensichtlich Deckel (für alle Stakeholder), damit die Kosten in unserem Gesundheitswesen nicht komplett aus dem Ruder laufen.
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Mich beschleicht das dumpfe Gefühl dass die Aerzte
bei der Festlegung des Taxpunktwertes zu gut verhandelt haben.
Somit könnte es sein dass der Taxpunkt- Wert zu hoch angesetzt wurde.
Ein Dorfarzt der die Leute kennt, im Dorfleben aktiv ist, ist sicher
nicht so effizient, wie ein Arzt in einer Stadt bei dem sich die
Patienten alle 20 Minuten abwechseln.
Das sind Unterschiede die nicht berücksichtigt wurden.
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Das Gegenteil ist der Fall. Der Hausarzt auf dem Land kennt den Verlauf seiner Patienten und meist der ganzen Familie auswendig und kann daher sehr effizient arbeiten. Der andere muss sich erstmals einlesen und braucht länger. Bestraft wird hier der Dorfarzt.
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James McGill Buchanan : „Good games depends more on good rules than they depend on good players“ (Mit anderen Worten: „Wenn Sie die Qualität staatlichen Handelns verbessern wollen, verbessern Sie die Spielregeln, nicht die Spieler.“)
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Nun Rechnung erhalten von Dermatologen. 10 Minuten 134 Fr. Somit etwas 800 Fr in der Stunde. Am Tag mit 8 Stunden 6400 Fr. Also die Berater von McK nehmen mehr
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Meine Tochter rief mich gestern aus ihrem Urlaub auf Madeira an. Ein medizinischer Notfall wegen eines Weisheitszahns – Röntgenaufnahme, Betäubung und Extraktion. Dazu noch Medikamente. Die Kosten? 75 Euro.
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Wieder jemand der den Unterschied zwischen Umsatz und Salär nicht kennt. Gibt bestimmt beim RAV einen Crashkurs in BWL
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@Lic.oec. HSG😂
Schon wieder jemand, der die Gewinn- und Verlustrechnung anführt, um von den Nettoeinkünften (dem Gewinn) der Ärzte abzulenken?
Privatpraxis („unternehmerischer Gewinn“) und Anstellung im Krankenhaus (Gehalt) * KI-gestützte Suche*
https://www.agences-placement.ch/fr/blog/salaire-medecin-suisse-generaliste-specialiste?utm_source=chatgpt.com
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@Lifesciences: Dann klären sie uns Leistungserbringer und Leistungsträger bitte auf. Wenn wir die Leistung nur noch halbtags erbringen dann interessiert mich dann ihre zukünftigen Nettoeinkünfte…
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Mein zukünftiges Nettoeinkommen?🤣
Aber lieber Herr Doktor, ich habe meine Erwerbstätigkeit schon vor Jahren im Alter von 54 Jahren aufgegeben – aus freien Stücken und finanziert durch mein Privatvermögen –, um vorzeitig in den Ruhestand zu gehen und ins sonnige Ausland zu ziehen (und das Leben zu genießen). Sie haben sich für eine medizinische Laufbahn entschieden, geleitet von einem Ethikkodex und dem Wunsch, anderen zu dienen (Altruismus). Ich habe einen anderen Weg gewählt: Finanzmärkte (Vermögensaufbau) und Volkswirtschaftslehre (die Fähigkeit, künftige Trends rechtzeitig zu erkennen).
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@“Doc“
Könnte es sein, dass die Schweiz (und deine Alma Mater) dich hinters Licht geführt haben?🤣
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Meine einjährige Enkelin, die in der Schweiz wohnt, erlitt nur zwei Tage vor einem geplanten Griechenlandurlaub mit ihren Eltern einen leichten Knöchelbruch. Sie wurde in der Schweiz untersucht und geröntgt und erhielt anschließend einen leichten Kompressionsverband (der drei Wochen lang getragen werden sollte). Fünf Tage später, in Griechenland, löste sich der Verband. Es folgte eine Notfalluntersuchung – Untersuchung, Röntgenaufnahme und dann? Der Bruch war nicht mehr zu sehen; der Verband wurde abgenommen, und alles war in Ordnung🤔
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Und jetzt? Was willst du uns sagen? Bier im Paulabergarten trinken gehen?
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@Susi
Dass die vermeintliche Versorgungsqualität in der Schweiz die exorbitanten Kosten nicht rechtfertigt. Und dass sich viele im Schweizer Gesundheitssystem auf Kosten der Patienten die Taschen vollstopfen. Brauchen Sie eine Zeichnung, um das zu verstehen?🥳🥂
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@Lifescience: Sehr viel Meinung für sehr wenig Wissen. Aber in Griechenland werden sie bestimmt glücklicher. Good luck
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@Dr.med.
Es ist keine Frage des Wissens, sondern der Beobachtung – und somit eine Tatsache.
Sie haben, wie ich, ein umfangreiches Hochschulstudium absolviert? Nun, es ist Zeit, wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren.
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Es wäre schön, wenn Hausärzte, die hier kommentieren, auch ihren Lohn offen legen wùrden und selber mehr Zransparenz zeigen würden (e.g Kickbacks für Medikamenten). Diese muss eine Bank ausweisen, Ärzte meines Wissens nicht. Zudem kein unternehmerisches Risiko, Patienten wird er immer geben, also staatliche Sicherheit. Da müssen 200k ausreichen.
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Es gibt keine Kickbacks. Werde zuerst mal Unternehmer nach 12 Jahren Studium und Facharztausboldung, arbeite 70 Stunden auch mit Notfallpikett umd in der Nacht, schaffe Arbeitsplätze, investiere in teure Geräte und IT, erfülle stets alle regulatorischen Auflagen, zahle Miete, lebe mit staatlich vorgeschriebenen Fixpreisen ohne Inflationsbereinigung… der einzige Hebel uum unternehmerisch mehr zu leusten ist effizienter zu sein, damit man bei akuten Ärztemangel allen Patienten eine zeitnahe und qualitativ hochstehende Medizin jederzeit garantieren kann.
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Kein Risiko? Warum macht es dann nicht einfach jeder?
Sie dürfen gerne 2027 eine Arztpraxis eröffnen und Ärzte und weiteres Personal für die Anstellung suchen.
Ich würde empfehlen zunächst die AI zu konsultieren, mit welchem Aufwand und mit welchen Kosten dies verbunden ist. Und natürlich welche Auflagen erfüllt werden müssen.
Bitte im Anschluss die Gewinn/Verlustrechnung offenlegen.
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Dr med. ich sage nicht, dass ich es nicht schätze, was geleistet wird. Aber anstatt zu meckern: legen sie mal ihre Zahlen konkret offen, was bleibt netto übrig? sind wir bei 200k (CH Schnitt gem. Claude 220-260k p.a)? Wenn Sie bei 150k sind, dann sind die Anliegen berechtigt.
Aber ich will FAKTEN für eine Diskussion. da sind sie Dr med oder auch Frau Aline Buck vielleicht dann doch nicht bereit dazu. Gehen sie voran und legen sie es hier bitte offen. Ich kenne als Bankster einige Hausarztlöhne….
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PS: Natürlich bin ich kein Bankster, sondern ein pensionierter Ganster ✅ Aber ich kenne wirklich ein paar Hausärzte auf dem
Land, die allesamt sehr viel für ihren Medikamentenausschank erhalten und das auch offen kundtun, da sie wuasi die Apptheke im Dorf noch sind.
Deswegen erwarte ich hier schon auch Zahlen 😜
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Kickbacks werden in Form von Rabatten gewährt und müssen gemäss VITH ausgewiesen werden. 51% müssen an die Krankenkassen abgeführt werden, 49% dürfen behalten werden. Aber nur wenn der Arzt den Nachweis erbringt und nahtlos dokumentiert, dass jeder Franken für Qualitätsmassnahmen umgesetzt wird. Jede Sitzung muss dokumentiert und
protokolliert werden. Was die KK mit dem
Geld machen, weiss kein Memsch. Wahrscheinlich einen lustigen Teamausflug.
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Ganz blöd ist’s, wenn aus den 1577 Taxpunkten ärztlicher Leistung auch der ganze Wasserkopf an Mänägschern, Teamleitern, Kommunikations- und Werbeleutem alimentiert werden müssen, die den Ärzten die ach so mühsame Verwaltungsarbeit abnehmen sollen, aber selber keinen Umsatz generieren und keinen erkennbaren Mehrwert ausser für die Aktionäre bringen.
Vielleicht der Anfang vom Ende von VC im öffentlichen Gesundheitswesen?
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Genau für diese Nebenarbeiten wird mit der separaten technischen Taxpunkterfassung TP/TL welche zusätzlich zur Ärtztearbeitszeiterfassung TP/AL ein zusätzlicher Geld-Sammeltopf gefüllt.
Man sollte schon ehrlich sein und nicht immer nur die halbe Wahrheit erzählen. Auf jeder Rechnung ist zusätzlich ein grosser Betrag für den Praxisbetrieb in Rechnung gestellt.
Da werden aus den möglichen 350000.- Bruttolohn schnell 700000.- Gesammtumsatz pro Arzt.
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Es sollte viel mehr über diese Pharmaspezis geredet werden!!
Vorallem über die so zahlreich vertretenen ausl.Spezialisten und ihre Ass.,die meist die gleiche Nationalität besitzen!
Zufälle gibts!
Neulich in Tierklinik, kl.Hund Herzgeräusche, EKG von ausl.Arzt, sprach kaum Deutsch,ein paar Bilder, ein bisschen Blablabla, ein paar Tabletten und Ohrensalbe von einem anderen Veterinär = 750.-!!!für ein bisschen Abklährung!
Abzocker und jeder Pensionär der sich das nicht leisten kann mit 1300.- AHV muss ins Gefängnis, wird betrieben oder überfällt eine Bank um das zu bezahlen oder einschläfern?!!
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Wie so oft: man will Missbrauch bekämpfen und killt das gesamte System.
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Die Medizin beruht auf Irrlehren wie beim Geld-, Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen.
Die Symptome als Krankheit und die lebenswichtigen Mikroben als Erreger definierend, bilden die Grundlagen für die Pharma. Es geht nicht um Gesundheit sondern um Bedienung und Linderung der Symptome.
Der Mensch macht sich Krank, beginnend mit dem Nichtverstehen des Geldsystems. Getreu der Lehrmeinung und staatlich verordneten Praxis zu glauben, sein Geld auf die Bank zu bringen und als Steuerzahler den Staat und als Beitragszahler die Vorsorge zu finanzieren, hat sein Denkvermögen noch nie mündig umgesetzt
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Mal eine kurze Rechnug für alle die hier schreiben 1577 Taxpunkte pro Arbeitstag sind viel.
Ein IT Dienstleister in CH verrechnet im Durchschnitt CHF 1600 pro Tag (8h) an Kosten für einen Mitarbeiter. Jeglicher Zusatzaufwand und Material ist extra zu bezahlen. Es ist davon auszugehen, dass 50% davon Lohnkosten und Lohnnebenkosten sind, und mit dem Rest das Unternehmen finanziert wird.
Das Unternehmen hat jedoch üblicherweise mehrere solche Mitarbeiter.
Die AL Taxpunkte gehen von durchschnittlich CHF 1400 für 12 Stunden aus. Alle Einzelpraxen mit MPAs können damit 2027 schliessen.
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Ein „gewöhnlicher“ Bürger, muss auch meistens nie, einen
IT Dienstleister bezahlen.
Im Gegensatz dazu müssen alle Bürger das
Krankenwesen finanzieren, ob sie wollen oder nicht.
Wobei zu befürchten ist, dass IT Dienstleister durch die
KI mit der Zeit auch vom hohen Ross herunterkommen.
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@Tidjane: Wenn Du in Zukunft zig Monate wie in England oder zum Teil in Deutschland auf einen Termin warten musst wirst Du sm eigenen Leib spüren wo der Mehrwert unseres Gesundheitswesen war…
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@Tidjane
Guter Punkt. KI kommt bei I Dienstleistern oft schon zum Einsatz. Ob das auf der Rechnung ersichtlich ist hängt wohl vom Einzelfall ab.
Mein Ansatz war zum Vergleich der Wirtschaftlichkeit gedacht.
Die Digitalisierung von Behörden kostet jeden steuerpflichtigen Bürger in CH indirekt Geld. Weil diese von Steuergeldern finanziert wird, und somit für die Einzelperson nicht transparent ist, merkt man es nicht so sehr.
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Falsche Aussage von „Patient“
Die Leistungen für MPA`s, Infra, Geräte, Pesonal etc. werden mit dem TP TL (Taxpunktwert technische Leistungen) zusätzlich zu den ärztlichen Leistungen (TP AL) verrechnet.
Es Bleibt dabei dabei, nur für die ärztliche Arbeit können bei 1577 Taxpunkten pro Tag im ganzen Jahr rund 350`000.-Bruttoeinkommen generiert werden.
Bin der Meinung dass dies ein Top Lohn ist wenn man bedenkt dass eine maximale AHV-Rente für eine Einzelperson 30240.- pro Jahr ist.
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@Dr.med.🤡
Im Jahr 2025 lag das Schweizer BIP pro Kopf bei über 100.000 US-Dollar (ausgedrückt in Kaufkraftparitäten) – rund 34 % höher als in Deutschland und fast doppelt so hoch wie im Vereinigten Königreich.
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Wie kommt es, dass in der Schweiz – anders als in vielen modernen, integrierten Volkswirtschaften – die Prämien für die obligatorische Krankenversicherung nicht im Verhältnis zum Erwerbseinkommen der Versicherten festgelegt werden?😜
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Vor der EFAS-Abstimmung 2024 schrieb im Tagi ein ehemaliger Vizedirektor des BAG etwas Wichtiges. Danach sei die Schweiz eines der wenigen (oder gar das einige Land) Länder in Europa, wo die Fachärzte nach Tarmed wie im Selbstbedienungsladen abrechnen könnten (ab 26 neu Tardoc). Im Ausland gäbe es Pauschaltarife wie im Spital. Es fällt jedenfalls auf, dass viele ausländische Fachärzte in der Schweiz tätig werden, vor allem aus D. Gewisse geben dort sogar eine Praxis auf. Das muss doch einen Grund haben. Verdienst ?
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@Georg Stamm
😉
Ja, das Einkommen!
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Es ist fast überall so. Nur in diesem primitiven Staat nicht.
Die überall propagierte Solidarität sieht anders aus.
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Ärzte hin oder her. Wann wird den Bauern endlich mal der Geldhahn zugedreht?
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An alle die hier die Ärzte und ihren Lohn verteidigen, ich verstehe das Problem der Ärzte, aber: WIR BÜRGER KÖNNEN DIE KRANKENKASSEN PRÄMIEN NICHT MEHR BEZAHLEN!!
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Schön gesagt. Die Krankenkassenprämien.
Mal die Löhne bei den Kassen angeschaut?
Die Arbeitsbedingungen?
Ein Traum! Spricht aber niemand drüber. Ausser es leakt mal der 600k Bonus eines Vermittlers.
Aber natürlich, wenn man die Anzahl Patienten pro Tag künstlich begrenzt, gehen auch die Prämien runter. Hat in DE und AT auch schon funktioniert. Nachmittag gibt’s dann nur noch Privatpatienten und Kassenpatienten bekommen keine Termine mehr.
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Korrekt.
Und über 30% bekommen KK subventioniert.
Aber dann müssten wir schlicht mal die Leistungen limitieren.
Z. B. keine 200‘000 CHF Chemotherapie ab 88 Jahre.
Oder keine Herzchirurgie mehr ab 90 Jahre.
Bei Corona hat man gesehen, wie wichtig der Gesellschaft und den Altersheimen ihre Klienten waren.
Lieber isoliert und einsam als irgendein Sterberisiko.
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Bitte mal die Fakten analysieren. Unser grösster Kostenblock sind die Spitäler. Wir bezahlen das Motto: Jedem Täli sein Spitäli, anstatt Effizienz und Qualität anzustreben. Ausgetragen wird es auf dem Rücken der ambulant tätigen Ärzte.
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@Ihr Hausarzt
Dann handeln Sie! (mittels „Korporatismus“)
Seit wie vielen Jahren nutzen Sie das System zu Ihrem eigenen Vorteil (und Profit) aus? Auf Kosten der Versicherungsnehmer, die die Kosten tragen (durch ihre obligatorischen Versicherungsprämien und die damit verbundenen Bedingungen).
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Grundproblem der Ärzteschaft ist, dass die Leistungen per Tarifpositionen im Akkords-System abgerechnet werden. Diese Tarif-Positionen werden äusserst Grosszügig ausgelegt (Doppelverrechnungen). Die Rechnung wird dann in der Regel von der Krankenkasse anstandslos bezahlt.
Eine wiederkehrende Behandlung im April 2026 wurde folgendermassen abgerechnet: Effektive Zeit im Behandlungszimmer war 20-25 Minuten. Die Rechnung: Reine Konsultationszeit 31 Minuten und Wundbehandlung 33 Minuten. Also Total 64 Minuten verrechnet für max.25Min. Behandlungszeit. Deswegen wehrt sich die Ärzteschaft.
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Diese Tarifpositionen sind nicht von den Ärzten, sondern Komissionen zusammen mit den Krankenkassen ohne praxisbezug so festgelegt worden. Der Arzt kann diese nicht anders abrechnen. Abgesehen kontrollieren die Krankenkassen jetzt schon auch mittels KI die Abrechnungen. Die schwarzen aschafe rauszufiltern ist Sache der Krankenkassen welche dies sehr genau machen.
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@ Dr.med.
Also Ihre Aussage ist schon komisch.
Es geht um die anscheinend nicht korrekte Leistungserfassung.
Nur schon die verrechneten Konsultatonszeiten/Besprechungszeit übersteigen die effektive zeitliche Verweildauer im Behandlungszimmer von max. 25 Min. für die ganze Behandlung.
Zusätzlich werden noch Behandlungen verrechnet welche Arbeitstechnisch bereits in den max. 25 Min. enthalten sind. Für diese zwei Behandlungs-Punkte werden nochmals 2×15 Min. extra verrechnet!
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Ich wiederhole es gerne: Tarifarische Minutage ist nicht Arbeitszeit sondern bildet alle Prozesse ab, die parallel laufen ( Berichte, Überweisungen, Labor, Sterilisation, Dokumentation)
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@ Dr.med
Nochmals die Kosten detailiert für die max.Behandlungsdauer von 25 Min.
TP/AL Kosten für verrechnete 63Min. = 124.30Fr. (reine Arbeitskosten Arzt)
TP/TL Kosten für verrechnete 63Min. Arbeitszeit = 116.30Fr. (Kosten für Admin, MPA`s, Mieten, Geräte, EDV, etc. was nicht gerade im Behandlungszimmer abläuft)
Im übrigen werden die ganzen Leistungserfassungen/Rechnungsstellung vom Arzt während der Behandlungszeit direkt vor Ort im Behandlungszimmer gemacht.
Jahresumsatz des Arztes = ca.480.-/h x 12h/Tg. x 230 Arbeitstage = ca. 1.32Mio./Jahr
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Es tut mir leid Paul, aber Sie vemischen Birnen mit Äpfel, darum haben Sie so hohe Zahlen erhalten. Denken Sie daran, die Arztpraxis macht auch Ferien und es gibt auch Weiterbildungen für Ärzte, also hat das Ärztejahr maximal 10.5 Monate. Wenn Sie der Arzttarif so stört, vor allem weil Sie ihn nicht verstehen, und Sie in jedem Arzt einen „Bschisser“ sehen, dann ist es besser wenn Sie nicht mehr zum Arzt gehen. Das schont Ihre Nerven.
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Gäbe es keine Krankenkassen würde der Arzt vom Reichen etwas mehr und vom Armen etwas weniger verlangen. So aber ist es völlig ungerecht. KK muss wieder freiwillig werden wie vor 1996.
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Weil Fachärzte in den USA Armen weniger berechnen?🤡Du musst mal aus deiner Höhle kommen!
Krebs, und dann reden wir noch mal darüber!🤡
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Es ist heute bei der Krankenkasse, als ob jeder eine Auto-Vollkasko abschliessen müsste, aber alle zahlen gleichviel, ob Fiat 500 oder Porsche 911. Die Reichen mit dem Porsche würden jedes Delleli flicken lassen, ist ja gratis, während die Fiat Fahrer nicht mehr wüssten, wie sie die horrenden Prämien bezahlen sollen.
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Wollen Sie uns damit sagen, dass die Leute, die die Credit Suisse ruiniert haben – obwohl sie im selben Alter waren wie der hiesige Landwirt, der keinerlei Subventionen erhielt –, für die Grundversicherung dieselbe Prämie (bei gleichwertigen Franchisen) zahlten? Ja.
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Kehrt doch einfach wieder zurück zu transparenten Abrechnungsmethoden. Behandlungszeit x Stundenansatz, excl.Behandlungsmaterial. Der Patient kann dann die verrechnete Arbeitszeit auch transparent kontrollieren. Bei der Anwendung der Zeitverrechnung mit Taxpunktwerten muss man sich schon fragen ob der Tag so viele Stunden haben kann, bzw. der Art 24h durcharbeitet.
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Bin auch dafür, dass Aerzte nicht mehr als 24 Stunden täglich arbeiten dürfen.
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Ärzte sollten einfach im Monatslohn bezahlt werden. Fertig.
Die Kosten würden um die Hälfte sinken.
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In Sachen Gesundheitswesen, Krankenkasse und Finanzierung ist die Schweiz wahrscheinlich das primitivste Land der Erde.
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Die Healthcare Mafia ist entstezt. Gibt es jetzt kein Porsche und Chalet in Gstaad mehr?
Sie können weiterhin Kunden gegen Cash behandeln oder Status-S und Flüchtlinge da macht der Bund dann schon eine Ausnahme wenn Olgas getunte Lippen aua machen…
Tut mir leid für die Hausärzte auf dem Land. Armi Hünd trifft die falschen.
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Als Hausarzt in der Schweiz sehe ich die geplante Höchstgrenze für ärztliche Leistungen im TARDOC existenzbedrohend. Eine solche starre Limite bestraft Effizienz unf behindert gute Medizin: Komplexe Verläufe benötigen mehr Flexibilität statt zusätzlicher Bürokratie.
Tarifpolitik sollte Versorgung ermöglichen – nicht künstlich einengen. Entscheidend ist, dass wir die ambulante Grundversorgung stärken und Rahmenbedingungen schaffen, die Qualität, Verlässlichkeit und ärztliche Verantwortung unterstützen.
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Dsnn legen sie doch mal ihren Lohn offen hier 😉 Bi. gespannt, ob sie unter 200k im Jahr kommen würden. Dörfs es bitzeli meh si?
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Es kann nicht sein dass Korrektes und effizienzes Arbeiten noch mit doppeltem Lohn vergoldet wird weil die TP-AL Zeitansätze für ineffiziente und langsame Ärzte ausgelegt sind.
Mit den TP/AL Anzahl von 1577 kann ein Arzt ein Bruttolohneinkommen von rund 350`000-Fr. erzielen.
Dieses Einkommen ist nur für die reine Arbeitsleistung des Zeitaufwands.
Verrechnung der Materialkosten/Medis sind separat mit Marge und die TP/TL decken die Miete, Lohn MPA`s, Geräte, Büroapparat, etc.
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@Ihr Hausarzt
„Als Hausarzt in der Schweiz“
Dieses Präzisionsbedürfnis – da der Blog in der Schweiz ansässig ist und sich auf die Schweiz bezieht – lässt vermuten (*), dass Sie ein ausländischer Arzt sind, der in der Schweiz praktiziert.
Falls Ihnen dieses neue System nicht zusagt, ist das System in Ihrem Heimatland effizienter und für Sie gewinnbringender?
* Verhaltenswissenschaften = „Halo-Effekt“
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CHF 1435 pro Tag auf 12 Stunden, d.h. Ärzte „verdienen“ CHFR 119.58 pro Stunde. Mein Gärtner verrechnet mehr als Ärzte! Mein Mitleid für die Ärzte.
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Es ist aber so dass der Arzt diese Summe von 1435Fr./Tg. für seine Ärztliche Arbeit dank Effizienz,Pauschalpositionen und kreativer Taxpunkterfassung in sechs Stunden Problemlos erreicht. Er Kann so ein Bruttolohneinkommen für die Arbeit von 2870.-Fr pro 12Std. erzielen.(700`000.- im Jahr)
Dazu kommen dann noch zusätzlich die TP/TL Leistungserfassung für die Kostendeckung der MPA`s, Geräte, Miete, Administration welche fast nochmals fast die gleiche Höhe von fast 700`000.- erreichen.
Der Gesammtjahresumsatz pro Arzt erreicht da schnell die Höhe von ca.1.3Mio.- 1.5 Mio.Fr.(Umsatz ca.480.-/h.)
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Medizinethik bezeichnet die moralischen Grundsätze, die das Handeln eines Arztes leiten. Sie besagt, dass „das Interesse des Patienten Vorrang vor allen anderen Interessen hat, insbesondere vor finanziellen“.
Die ärztliche Berufsethik (*Déontologie*) bezieht sich auf die berufsständischen Regeln, die Ärzte zu beachten haben.
Diese Regeln sind in einer Berufsordnung festgelegt und können rechtliche Verbindlichkeit besitzen. Insbesondere schreiben sie vor, „dass die Medizin nicht als bloßes Wirtschaftsunternehmen ausgeübt werden darf“.
[Einsatz von KI]
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Eine aktuelle, unter Einsatz von KI erstellte Studie für die Schweiz liefert für die Tätigkeit in der eigenen Praxis (wobei sich der „durchschnittliche Gewinn“ auf das Nettoeinkommen nach Abzug der Ausgaben bezieht) folgende Angaben: Niedergelassene Allgemeinmediziner: 170.000–280.000 CHF netto; Fachärzte (Kardiologie, Gynäkologie, Dermatologie, Orthopädie): 250.000–450.000+ CHF netto; Chirurgen: 300.000–600.000+ CHF netto (einschließlich klinischer chirurgischer Tätigkeit); Radiologen, Anästhesisten, Augenärzte: 350.000–700.000+ CHF netto.Natürlich geht die Studie nicht von einem 26-Stunden-
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Im Jahr 2022 habe ich auch bestimmte Einkommenszahlen im Krankenversicherungsbereich hervorgehoben:
Ruedi Bodenman (Assura) +780.000 Franken pro Jahr; Philomena Colatrella (CSS) +743.000 Franken; Daniel Schmutz (Helsana) +686’000 Franken; Reto Dahinden (Swica) +620’000 Franken; Nikolai Ditti (Concordia) +478.000 Franken.
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In entwickelten Ländern (OECD-Staaten) übernehmen die Gesundheitssysteme einen Großteil der medizinischen Kosten. In der Schweiz sind die Prämien der Grundversicherung jedoch höchst ungerecht, da sie nicht einkommensabhängig sind.
Die Schweiz führt das OECD-Ranking bei dem Anteil der Kosten an, die von den Patienten direkt getragen werden (Franchisen, Selbstbehalte usw.), gefolgt von Südkorea und den USA.
In der Schweiz versuchen alle, sich ein lukratives Stück vom Kuchen zu sichern – auf Kosten der Patienten😤😡
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Bundeskanzler Merz hat recht, wenn er die fleissigen Schweizer als Vorbild für DE hinstellt. Hier rechnen gewisse Neurologen bis zu 26 Stunden pro Tag bei den Krankenkassen ab, während ein Arbeiter bei VW gerade mal 35 Stunden pro Woche im Einsatz ist.
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Über sowas bräuchte man noch nicht einmal nachdenken, wenn die Menschen mehr Eigenverantwortung übernehmen würden (fängt damit an nicht den ganzen Fastfood Dreck zu fressen…) und nicht wegen jedem Hennenschiss zum Arzt rennen würden.
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„Schweizer konsultieren im Durchschnitt seltener einen Arzt als Einwohner vieler anderer europäischer Länder, insbesondere als Franzosen. Sie werden generell seltener ins Krankenhaus eingeliefert als der Durchschnitt in vielen vergleichbaren Ländern. Allerdings nutzen sie diagnostische Tests sehr häufig.“
[KI-generierte Studie]
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Die Kommerzialisierung des Gesundheitswesens? „Was die Gesundheitsausgaben angeht, zählt die Schweiz neben den USA, Norwegen und Deutschland zu den Ländern mit den höchsten Pro-Kopf-Ausgaben.
Dies ist insbesondere auf Folgendes zurückzuführen: Hohe Gehälter für medizinisches Fachpersonal; ein System, das stark auf private Anbieter setzt; relativ einfacher Zugang zu spezialisierter Versorgung; und eine alternde Bevölkerung.“
[KI-generierte Forschung].
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Hier findet man schon jetzt keinen Arzt, wenn der eigene aufhört. Kein Arzt wird zusätzliche Patienten aufnehmen, wenn er auch nur in die Nähe des Limits kommen sollte und jede Leistung mitzählen, wird auch niemand. Mit der Deckelung treibt man die Zweiklassenmedizin voran und nur diejenigen, die sich das privat leisten können, werden dann noch adäquate Medizin erhalten. Das wollten wir doch vermeiden…
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[Lifesciences 03.07.2026]
Ich bin kein großer Freund von Geiselnahmen, und auch zum Stockholm-Syndrom neige ich nicht.
Die Freizügigkeit wird weiterhin den Zuzug von Ärzten und Pflegekräften aus dem Ausland (mit geringeren Gehaltsvorstellungen) begünstigen; auf diese Weise wird man Ihre widerspenstigen Fachkräfte schon zur Räson bringen – oder sie können jederzeit nach Deutschland, Frankreich oder Italien gehen. Das bringt nichts als Vorteile für Patienten, die in einem Zwei-Klassen-System gefangen gehalten werden.
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Does the philosophy of medicine incorporate medical ethics?🤑
[Lifesciences 07.2022] „The word ‘philosophy’ has come to have such a vague meaning today: it no longer denotes ‘reflective knowledge’—in other words, a ‘science’ in the most general sense of the word (Aristotle)—let alone ‘the rational examination of concepts derived through abstraction’ (Bacon) or ‘the study of wisdom’ (Descartes), or even the ambitious ‘most completely unified knowledge’ (Spencer) or ‘the search for the principles of certainty’ (Cournot). The term ‘philosophy’ now refers to any overarching model of ‘worldview’.“
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Wenn Ärzte mit der Angst-Rassel schütteln!
„In den Verhaltenswissenschaften bezeichnet die Strategie des ‚Fear Appeal‘ (Appell an die Angst) den Einsatz einer Botschaft, die eine Bedrohung hervorhebt, um Einstellungen oder Verhaltensweisen zu beeinflussen. Es handelt sich um ein Forschungsfeld, das in der Psychologie, den Kommunikationswissenschaften, der Wirtschaftswissenschaft, dem Finanzwesen und der Gesundheitsförderung (Sozialwissenschaften) umfassend untersucht wird“ [KI-Studie]
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Eine faktische Deckelung wird immer zu Lasten der Patienten Auswirkungen haben. Kein Mensch (ausser im Kommunismus) arbeitet ohne Lohn. Wenn also die Obergrenze erreicht wird, schliesst zukünftig die Praxis. Die Wartezeiten werden länger, es werden noch mehr schlecht ausgebildete Ärzte aus irgendwelchen Drittländern geholt, um vor allem in den Spitälern die Patientenflut aufzufangen. Das Resultat: Das System wird nicht günstiger, sondern whs teurer. Die Lebenserwartung der Schweizer ist deshalb höher, als im Rest Europas, weil bisher ein schneller Zugang zu Fachärzten möglich war.
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Die Kernfrage ist also, möchte man sich in der Schweiz weiterhin ein gutes, aber teures System gönnen oder nicht. Wenn nicht, dann muss man bloss nach England oder Deutschland schauen. Dort gibt es Budgetierungen/ Deckelungen schon seit über 20 Jahren. Also wenn man die Deckelung befürwortet, dann mit allen Konsequenzen.
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Eine Beschleunigungsgebühr löst das Problem, und erst noch steuerfrei.
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Teil 2
Ich habe eine einfache Arztrechnung entschlüsselt und das sieht wie folgt aus:
Behandlungszeit 19 Minuten x TP-AL 2.11 (wurde verrechnet) = TP 40.12 x CHF 0.91 (ZH) = CHF 36.50
19 Minuten: TP-TL 62.22 x CHF 0.91 (ZH) = CHF 56.62 (Personal, Infrastruktur, Raummiete etc)
Die Aussage, dass der Arzt nur noch 1577 TP pro Tag verrechnen kann, ist demzufolge falsch, da es sich dabei nur um die ärztliche Leistung (AL) handelt.
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@E.Keller
Wie ich es auch bereits schon geschrieben hatte, ist die Erkenntnis von E.Keller so richtig.
Die Anzahl TP/TL sind Finanziell praktisch im Gleichtakt zu den TP/AL.
Da ein Arzt in Zukunft ja nur noch Halbtags arbeiten muss da er die maximale TP/AL bei 1577 gedeckelt wird, lässt im Umkehrschluss zu, dass der Arzt bei den bisherigen Methode bei 12 Stundentagen einen doppelt so hohen Tagesarbeitlohn erzielt hatte. (2x 1435.- =2870.-pro Tag)`oder rund 700`000.-im Jahr.
Der Gesamtjahresumsatz eines Arztes beträgt demzufolge rund 1.4 Mio.Fr. (TP/AL ca.700000.- + TP/TL ca.700000.-)
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@ E.Keller
Der Arzt hat natürlich ein Problem damit dass er nach sechs Stunden Arbeit und 12 Stunden auf dem Papier nicht noch mehr TP/AL-Taxpunkte scheffeln kann und somit seinen bescheidenen Lohn von 350`000.- nicht mehr erhöhen kann.
Auf dem Papier hat er ja aber bereits 12 Std. gearbeitet.
Die TP/TL werden bei überschreiten der Anzahl von TP 1577 (12 Std.) nicht gedeckelt.
Wenn ein System so funktioniert dass nach sechs Stunden Arbeit mit dem TP/AL bereits ein Arbeitsvolumen von 12 Stunden verrechnet werden, kann stinkt etwas gewaltig.
Der Selbstbedienungsladen auch einmal am Limit.
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Teil 1
Lukas Hässig hat einfach einmal in die Tasten gehauen und schreibt von Amoklauf der Ärzte. Kein einziger Arzt wurde namentlich aufgeführt, der das anscheinend eine Katastrophe findet. Ausgangslage ist, dass die ärztliche Leitung auf maximal 1577 Taxpunkte festgelegt wird (TP-AL), mit diversen Ausnahmen. Der Arzttarif enthält aber auch noch Taxpunkte für technische Leistungen (TP-TL), welche innerhalb einer Konsultation, sofern technische Geräte zum Einsatz kommen, meist wesentlich höher ausfallen als die TP-AL.
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Hier gibt es Nachhilfeunterricht:
https://www.medinside.ch/de/tardoc-das-limit-der-aerztlichen-kommunikation-20260706
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Für alle die das System noch nicht verstanden haben zwischen echten Minuten und Tarif-Minuten:
https://www.medinside.ch/de/tardoc-das-limit-der-aerztlichen-kommunikation-20260706
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Meime Güte! Umsatz ist nicht Lohn. Mit diesen rund CHF 1400 – je nach Taxpunkt und Kanton – muss der Arzt auch sämtliche Löhne, Miete, Geräte etc finanzieren. Nehmen wir eine Arztpraxis mit 2 MPAs. Kosten pro Tag locker CHF 800 – 900 mit Sozialabgaben etc. Ofzmals reichem aber 2 MPAs nicht aber lassen wir das Beispiel mal bei 2 Personen. Dann bleiben dem Arzt noch 500 – 600 Unsatz. Davon muss er noch Miete, Geräte, Versicherungen etc bezahlen…ah ja, er möchte auch noch was verdienen. Kurz: totale Schnapsidee diese 1400 Tagxpunkte pro Tag. Einzelpraxen werden massenhaft schliessen müssen.
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@Patrick Meister
Bitte informieren sich doch zuerst richtig bevor Sie ihre Falschaussage schreiben.
Ihr genannter Umsatz von 1400.- ist der Bruttoarbeitslohn des Arztes nur für seinen Arbeitsaufwand (TP/AL) bzw. seine aufgewendete Zeit.
Zu Umsatz von 1400.-/Tag (Arbeitsbruttolohn über TP/AL) kommen nochmals der Umsatz von min. 1400.-Tg. für die technischen Leistungen in der Praxis.
Diese TP/TL-Erfassung wird automatisch zum Taxpunktwert (AL =“Arbeitszeiterfassung“) erfasst und ist in Frankenhöhe min. gleich gross.
Verwendung der TP/TL: Löhne MPA`S+Personal,Mieten,Geräte,IT,Infra etc.
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@ Patrick Meister
Im Blog http://www.medinside/ch/de/tardoc ist ein Bericht der Aufschluss gibt wie viele Taxpunkte eine Hausarztpraxis pro Stunde generiert bei einem guten Kundestamm und guter Auslastung (jede Arztpraxis läuft anscheinend am Auslastungslimit)
Eine solche Praxis erzielt pro nach Auswertung einer verbreiteten Arztpraxensoftware pro Stunde rund 300 Taxpunkte im TP/AL + TP/TL.
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Il est important de relever qu’il s’agit d’un chiffre d’affaire de 1500.- environ, selon les cantons. Le salaire réel d’un médecin indépendant est amputé d’environ 60% de charges. Les charges de personnel et les loyers, ainsi que les charges d’exploitation telles que les contrôles de qualité de la radiologie et du laboratoire, ainsi que les frais de formations continues, eux ne diminuent pas, bien plus ils sont en hausse.
ON peut imaginer que nous allons vers un système à 2 vitesses où les médecins de famille vont travailler à temps partiel en LCA, assurances privées pour assurer la survie.