Die Personalie ist wichtig. Der Finanzchef spielt in jeder Bank die zweitwichtigste Rolle.
Bei der Julius Bär wird das neu ein Amerikaner. Der war an seinem alten Ort steckengeblieben.
Peter Burrill heisst er. „Pete“ nennen ihn alle.
Bei der englischen Grossbank Standard Chartered stieg er die Karriereleiter auf. Doch Anfang dieses Jahres endete der Höhenflug.

Burrill schaffte es nicht, den Job des definitiven Finanzchefs zu ergattern – obwohl er längst dafür in Position war.
Er hatte nämlich 2021 die Rolle des „Deputy“ CFOs des UK-Finanzriesen inne.
Das Tor stand für „Pete“ weit offen, um richtiger globaler Finanzchef der Standard Chartered zu werden.

Als es aber darauf ankam, gelang der letzte Schritt in den globalen Finanz-Olymp nicht. „Pete“ war „sidelined“.
Da kam der Ruf der Schweizer Julius Bär wie bestellt, die von der Benko-Affäre gezeichnete Evie Kostakis abzulösen.
Wunderbar, in Zürich verdient der Amerikaner eine Granate.
Und der Titel klingt endlich vollwertig: Chief Financial Officer. Warum ein stecken gebliebener Amerikaner? Gabs keinen aufstrebenden Schweizer?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Julius Bär? Who? 🤷♂️
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Die Bären versuchen wenigstens das Ruder umzureissen, bevor sie wie die CS am Eisberg zerschellen.
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Nach der letzten fatalen Abstimmung stehen die Tore nun weit offen für Figuren, die hier eigentlich nichts verloren hätten.
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.. und die Diskriminierung im Arbeitsmarkt gegen CH-Fachkräfte geht weiter.
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MeineMeinung interessiert auch niemanden.
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Beim letzten besuch im ZOO mit meiner Tochter hatte ich irgendwie das Gefühle sämtliche Banker dort zu sehen.
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Na, der Kreis der Anwärter ist sehr bescheiden (einen CS CFO möchte wohl niemand…)
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Klein Stefan ist halt in der Welt der Angelsachsen gross geworden.
JB wird auf Goldi Kurs getrimmt
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Das ist so typisch JB. Eine Pfusch-Lösung ohne klares Ziel. Man muss Veränderungen wirklich wollen, sonst wird’s nix aus dem semi-fix.
Kann Bolli das nicht besser?
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Nein, kann er nicht. Tauscht sich ja auch selten bis gar nie mit den eigentlichern Machern aus, sprich den Angestellten. Helikopter Management – jetzt noch ein Ami zu den zwei untauglichen Indern und dem alten Singi.
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Die Bären haben überall nur noch abgehalftertes Personal – etwas Besseres bekommt man mit Geschwätz halt nicht. Sehe nirgends jemand, der weiss was er oder sie macht.
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die angelsachsen helfen uns beim schnelleren untergang.
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Ein kompetenter Buchhalter – und von denen gibt es in der Schweiz viele – tut sich den Laden nicht an.
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Dies ist auch noch ein ausgebuffter Trump-Fan mit grossen Marotten !!
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Würde mal behaupten, 99.9% des Finanzplatzes Schweiz kennt den Mann nicht. Zum guten Glück aber kennt Lukas Hässig ihn bereits nach wenigen Minuten. Sehr fundierter Artikel, sehr lesenswert und wirklich wichtig. Übrigens, wie geht’s dem Aktienkurs der ach so schlechten Banken in der Schweiz?
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Ein Ami, gescheitert und kein Verständnis fürs Schweizer Private Banking. Wahrscheinlich hat man keinen besseren gefunden.
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Nur Angelesachsen find unsere Banken noch toll, zeigt aber auch wie wenig sie davon verstehen. Dazu sind es meistens drittklassige Manager. Nix vestehen, nix könnnen.
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CH Vorrang. Bitte prüfen ob sich ein Schweizer oder Schweizerin dafür gemeldet hat, falls dem so ist 10 Mio Strafe an Bär. Es wird Zeit das wir die Schweizer wieder auf die guten Jobs bringen.
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exUBS Progi: Es geht nicht um Länder. Es geht um Bubis die zu lange in die Schule gegangen sind und zu wenig Erfahrung haben. Ich weiss, ich wiederhole mich immer, aber so ist es halt. Benko-Evie ist sicher auch sehr lange an der UNI gewesen.
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Schweizer Ausbildung ist nichts wert, Amerikanische ist natürlich super und nur Englisch ist grandios. Das Beste , man hat in der Schweiz eine viel bessere Infrastruktur als in der USA und zahlt als
US Genie keinen Rappen Steuern!
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Logisch!
Das einzige Auswahlkriterium war wohl, wie immer im heutigen Swiss-Höseler-Macht-Eliten-Sumpf: ja kein Schweizer.
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Nullnummer: Ich tendiere zu schreiben: Anglosaxen sind praxisnaher. Es sei denn, gute Schweizer mit genug Anglosaxen-Erfahrung. EU ist Löölozeugs.
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Tja wer kennt ihn nicht, den lieben Buchhalter Nötzli – ein Bünzli durch und durch. Nur kennt Nötzli wenigstens die Schweiz und Burrill hat 0.0 Ahnung von der Schweiz. Ich dachte JB soll wieder Swissness verkörpern..
Ein totaler Fehlgriff. Unglaublich!
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Der Saftladen hat bereits ein Motorschaden und steuert auf ein Eisberg zu. Da hilft auch ein neuer CFO nicht.
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Die letzten Zahlen waren mies, so sei auch die Stimmung wie man so hört.
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Also der Name Saftladen gehört der Migros, ansonsten alles richtig erkannt
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Es ist ein Trend: Bei Deloitte gibt es mittlerweile mehr britische und deutsche Partner als Schweizer Partner. In den meisten Steuerteams gibt es gar keine Schweizer Partner. Was weiß ein Brite, der unsere Sprachen nicht spricht, schon über das Schweizer Steuerrecht?
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Deloitte ist auch ein Saftladen
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Wie bestellt, so geliefert… Die wohlstandsverblödeten CH wollen es ja so! Bis zum UNTERGANG… Und dann kommt das grosse Gejammer wieder! Darum empfehle ich keine CH Kasperlibank mehr.
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Bankenkritiker: Eine Bank mit Vermögensverwaltung ist ein Auslaufmodell. Zukunft hat nur ein total unabhängiger Vermögensverwalter der die Depots bei einer Bank wie Swissquote betreut.
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Fisher mit Swissquote macht das richtig. Ueber die letzten 32 Jahren jedes Jahr im Durchschnitt 9.8%! … und sehr conservative angelegt, grösste Firmen, AAA-Qualität
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Bär und Swissness. Eine Lachnummer. Bald sind auch die letzten Schweizer Kunden weg umd verlassen das sinkende Schiff.
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Gibt es denn überhaupt noch Schweizer Banken, die was können? Das Schweizer Bankenland ist dem Untergang geweiht. Stetig Tropfen höhlt den Stein.
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Sehr geehrter Herr Hässig.
Und wie steht es um die Kompetenz von „Pete“ oder ist nur noch die Staatsangehörigkeit wichtig für Banker?
Bei der ZKB scheint ja das Geschlecht wichtig zu sein. Oder?
Beste Diversity Grüsse
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Ach, diese Leute sind alle so angespannt.
In meinen Kreisen, der Welt der Schönen, Reichen und der ganz schön Reichen, nimmt man die Dinge alle etwas gelassener.
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Spricht Pete wenigstens DE? Wahrscheinlich kaum. D. h. die gesamte Konzernsprache wird E, falls nicht bereits umgesetzt. Die meisten werden sagen: prima. Mein E ist super und „intärnäschänäl“ ist genial. Irrtum. Sie werden wegen der Sprache untergehen. Werden über den Tisch gezogen, durch Intrigen abgesägt, geknickt und getreten.
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Entweder „Schwabe“ – oder Big Macs.
So blöd sind wir…
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Das Spannende wird sein wie lange Pete bleibt und sich Behaupten kann kann als CFO.
Bei der derzeitigen Lage der
Bär hat er sich einen undankbaren Job angelacht. Aber sie haben nun wieder einen gefunden,dem man in Zukunft wieder einiges in die Schuhe schieben kann.
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Im Falle künftiger finanzieller Streitigkeiten ist es stets schwieriger, gegen eine Führungskraft, die in ihr Heimatland zurückgekehrt ist, rechtlich vorzugehen als gegen einen in der Schweiz lebenden Schweizer Staatsbürger.
Dieses implizite Sicherheitsnetz begünstigt risikoreiches Verhalten (und damit Gewinnchancen).
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Drittklassige Amis zu holen anstatt Schweizer einzusetzen.
Die Schweiz verblödet
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Das ist bitter, wenn die Bär einen angeblich abgehalfterten Ami einem Schweizer vorziehen. Das wirft kein gutes Licht auf die Schweizer. So toll sind sie im internationalen Vergleich nicht, wie sie immer glauben. Da braucht es Konfliktfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und Kommunikation. Und daran fehlt es schon auf viel niedrigeren Führungsstufen. Im Maschinenraum und an Deck sind sie gut. Für die Brücke reicht es einfach nicht.
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Genau so ist es
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Also bei der ZKBee*IN findet man für so eine wichtige Funktion immer eine Frau*IN —- und die Guten sind dann auch aus Düüütschland und grün mit SUV mit viel Klima und so
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Champagner Weisheit: Lieber einen vollen Krug als einen halben Bollinger.
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Es ist halt leider so: viele Schweizer Manager – insbesondere im Banking – haben versagt, sind biedere Bünzlis und können mit weltgewandten Ausländern nicht mithalten. Ob dies auch auf viele IP-Kommentatoren zutrifft? Wetten, dass mir keiner zustimmt!
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Ich stimme Ihnen zu 💯 zu
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und die vontobel bringt es immernoch nicht auf die reihe einen neuen CFO zu finden
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Der Steuerzahler finanziert die angeblich besten Universitäten und sollte nun auch genügend Fachkräfte produzieren. Was stimmt da nicht?
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Bestes Zeichen, dass die JB dem Untergang geweiht ist. Bei Thiam waren wir ja auch alle super froh, dass es ein Ausländer und kein Schweizer war. Wie das ausgegangen ist, wissen wir heute.