Die Leiche der Monaco-Bomberin, einer Ukrainerin, wurde in der Nähe von Kiew aufgefunden. Sie war erschossen worden.
Wenige Stunden später lag sie bereits unter der Erde – schnell beerdigt. Die meisten Medien haben es schlicht nicht mitbekommen.
Keine grossen Kameras, keine unabhängigen Beobachter, keine Zeit für eine ordentliche Spurensicherung. Selbst für ukrainische Kriegsverhältnisse ist das ungewöhnlich schnell.
Die Frau war die Hauptverdächtigte des Paketbomben-Anschlags auf den ukrainischen Oligarchen Vadim Jermolajew in Monaco vor einer Woche. Der Sprengsatz mit Schrauben und Splittern explodierte im Eingang eines Luxus-Wohnhauses.
Jermolajew, seine Lebensgefährtin und ihr gemeinsamer 13-jähriger Sohn wurden schwer verletzt. Die Frau verlor beide Beine.
Die Verdächtigte, die zuletzt in einem Mietshaus im Main-Taunus-Kreis im deutschen Bundesland Hessen lebte, stand per Interpol-Fahndung auf der Gesuchten-Liste. Sie soll den Rucksack im Fürstentum an der Côte d’Azur deponiert und aus der Distanz gezündet haben.
Sie floh, tauchte kurz in Deutschland unter, kehrte Anfang Juli in die Ukraine zurück – und verschwand dann endgültig.
Zwei Männer wurden festgenommen: ein aktiver Offizier des ukrainischen Geheimdienstes und ein ehemaliger Polizist. Der Geheimagent gestand, Berezovska gemeinsam mit dem Ex-Beamten getötet zu haben – auf eigene Faust und ohne seine Vorgesetzten zu informieren.
In der Wohnung eines der Verdächtigten fanden Ermittler einen Keller, der an eine Folterkammer erinnerte. Finanztransfers zur Erschossenen sind nachgewiesen.
Ukrainische Ermittlerquellen, die sich auf die Aussagen der Festgenommenen berufen, nennen jetzt die Zahlen. Der gesamte Mordauftrag auf Jermolajew soll 150’000 US-Dollar gekostet haben.
Die Frau selbst erhielt nur 8’000 Dollar – überwiesen auf Krypto-Wallets und Bankkonten. Weitere 5’000 Dollar gingen für Transport drauf.
Der Rest blieb bei den Organisatoren oder Mittelsmännern. Für ein Attentat in Monaco, einem der am dichtesten überwachten Orte Europas, ist das ein auffallend tiefer Betrag.
Die Täterin war keine Unbekannte im Milieu. Sie galt als Sprengstoff-Spezialistin und hatte Verbindungen zum ukrainischen Geheimdienst. Und: Sie war bereit, für wenig Geld ein hohes Risiko einzugehen.
Dass ausgerechnet ein ukrainischer Geheimagent sie danach so schnell und gründlich zum Schweigen brachte, wirft Fragen auf. Eine Aufräumaktion, um Spuren zu verwischen, die in Richtung bestimmter ukrainischer Strukturen führen könnten?
Wer hat den 150’000-Dollar-Auftrag wirklich erteilt? War die Täterin nur eine günstige Handlangerin, die zu viel wusste? Warum musste ausgerechnet ein ukrainischer Geheimagent sie danach so gründlich und schnell beseitigen?
Die offizielle Version – eigenmächtiges Handeln eines einzelnen Offiziers – klingt bequem. Die Geschwindigkeit der Beerdigung und das Fehlen lauter Headlines setzen Fragezeichen dahinter.
Monaco ermittelt weiter wegen versuchten Mordes, Kiew hingegen hat die Akte abgeschlossen – mit einer Beerdigung, die schneller war als die meisten Pressemeldungen. Das Geld floss. Die Täterin ist weg.
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Was hat diese russische Hetze mit dem Paradeplatz zu tun?
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Die Ukraine ist so sauber wie die Stadt Zürich nach der Streetparade.
Bei dem ganzen Geld welches in ein hoch korruptes Land fliesst, hat niemand ein Interesse den Krieg zu beenden.
Die Korrupten haben sich und ihre Söhne sowie von der Armee freigekauft und leben im Ausland.
Es kommt so wie mit den Syrern in Deutschland (Merkel, wir schaffen das!). Deutschland hat schon 1.3 Mio Ukrainer. Kein Ukrainer geht wieder zurück. In ein paar Jahren werden alle eingebürgert.
Der Freipass für die Ukrainer zur Einwanderung ohne Asylverfahren war ein riesiger Fehler.
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Meine Buchempfehlung: Nord Stream: Wie Deutschland Putins Krieg bezahlt“
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Als Ukrainer muss man nur in die Schweiz kommen, da gibt es ohne irgend eine Gegenleistung viel Geld für einen Dauerurlaub. Da braucht kein Ukrainer lebensgefährdende Attentate auszuführen. Die Schweizer hingegen malochen brav für ihren komischen Staat. Und für ihre 13. AHV.
Grünwokefdp mit Frontmann Cassis setzen solche Prioritäten.
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IP wird von RuZZia-Propaganda unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Vielleicht interessiert es Sie zu erfahren, dass darüber ukrainische Medien berichtet haben, welche sich auf die Behörden beriefen. Man kann das z.B. in der Ukrainska Prawda nachlesen.
Mitte Juni war in der üblicherweise sonst pro-ukrainischen Bild auch ein Artikel darüber, wie ukrainische Flüchtlinge einer sie beherbergenden Dame das ganze Haus leer geräumt haben, inklusive Bad-Armaturen, Dusche, Heizung, elektrische Installationen, Küche usw. und das offenbar entweder in die Ukraine geschmuggelt haben oder in Deutschland zu Geld machten. Nun seien sie zurück in der Ukraine am Fließen legen.
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Das Opfer des Attentats hat diverse Scam-Center in der Ukraine betrieben. Das sind die, die dein Grosi anrufen und erzählen, sie müsse sofort überweisen wegen einem Unfall oder deinem Opi die ewige Liebe vorspielen.
Eine der wenigen Industrien, die noch Devisen in die Ukraine bringt.
Die Achse Budanov-Selenski will sich schon lange diese lukrativen und diskreten Einnahmen sichern.
Die EU stellt bei ihrer Hilfe kaum Fragen. Aber es gibt schlicht nicht genug Geld für Alle. Vor allem in der aktuell sehr schwierigen Lage, wo man nicht weiss, wie lange das Ganze noch geht.
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Ganz ehrlich, mein Mitleid hält sich in Grenzen. Die Ukrainer leben hier in Saus und Braus, besetzen Wohnungen, kriegen Zahnarztbehandlungen auf unsere Kosten, etc bei gelb-blau dreht sich mein Magen.