Die Eidgenossen spielten in Rot – den Heimfarben. Auf der Tribüne gabs ein Grüppchen Fans, in einem gelben Kolumbien-Meer.
Mehr auswärts ging nicht. Doch nach 120 Minuten und 10 Penaltys jubelten die Helvetier.
Kobel machte den Unterschied. Der Keeper hielt den entscheidenden Elfmeter. Die Schweiz schafft’s unter die letzten Acht – unser Sommermärchen.
Es war der Sieg des Underdogs. Rocky Balboa gegen den Champ: Tritte und Schläge einstecken, sich nicht einschüchtern lassen.
Das Team spielte stark in der Verteidigung – orchestriert vom späteren Penalty-Loser Akanji. Nach vorn klappte dann wenig.
Manzambi fehlte schmerzhaft. Vargas überzeugte nur mit seinem Elfmeter ins Glück. Nervenstark, Chapeau.
Einmal mehr enttäuschte Xhaka. Einige Pässe, kurze quer oder lange in die Tiefe, gefielen. Doch der „Superstar“ vergab die Chance zum 1:0 – völlig frei an der Strafraumgrenze, übers Tor.
Dann der „Fail“ hinten: Ein Möchtegern-Fallrückzieher als hinterster Mann, in die Füsse des Stürmers. Hätten die Kolumbianer einen Messi, hättens die Schweizer niemals ins Elfer-Schiessen geschafft.
So aber wartet dieser Messi am Sonntag früh um 3 Uhr Schweizer Zeit auf die Eidgenossen. Der Argentinier ist mit 39 Jahren und 8 Treffern der beste Torschütze bis jetzt, vor Haaland und Mbappe.
„He has lost his acceleration, and rarely dribbles any more“, schreibt die Financial Times. „Instead he has become what his Portuguese rival Cristiano Ronaldo, 41, dreams of being: a guaranteed goalscorer.“
Wie weit trägt den südamerikanischen Titelverteidiger seine „Messi strategy“, fragt das Blatt im Titel.
Umfrage
Schweiz:Argentinien
Gegen Ägypten war es Messi, der das Team vom vermeintlich aussichtslosen 0:2 zum 3:2 in der verrückten Schlussphase führte; sein Ausgleichstreffer einmal mehr Weltklasse.
Draufhauen, versenken.
Argentinien hat Messi, die Schweiz hätte Manzambi. Ohne ihn kann sie nur verteidigen. Hellebarden-Fight, seit 1291 immer wieder.
Egal. Hauptsache Sieg. Trainer Yakin sorgte mit seinen Einwechslungen für Stirnrunzeln bei SRF-Ruefer.
Jetzt zeigt der Coach, warum er der Richtige für den Job ist. „Wir haben unsere Chancen“, meinte Yakin zum Viertelfinal. Genau.
Im anderen Spiel auf der Schweizer Ausscheidungs-Seite trifft England gegen Norwegen. Helvetien im Halbfinal? Um mit Yakin zu sprechen: Wir haben unsere Chancen.


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„Penaltyschiessen, die Lotterie“
Jeder der selbst Fussball gespielt hat weiss; nichts hat weniger mit „Lotterie“ zu tun als das Penaltyschiessen.
Technik, Nervenstärke, Können der Schützen und Goalies sind gefragt.
Peinlich, peinlich der SRF Rufer.
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Sagt immer die Mannschaft, die das Penaltyschiessen gewonnen hat.
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Danke Ruefer für die phantastische Moderation!
Aber es wird ein paar Bünzlis überfordern.
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ja, ebenso peinlich sein Gejaule nach dem entscheidenden
Penalty!
Der Rufer wollte sich damit in die Galerie der südamerikanischen
Kommentatoren einreihen.
Aber dafür ist er zu sehr Bünzli…
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passt doch bestens zur “Stimmung” beim Public Viewing, wenn die CH-Multikultitruppe spielt.
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Auch ein blindes Huhn trifft mal ins Tor.
Alte thailändische Weisheit
Schön. So gehen die ganzen Steuererhöhungen der 7 Zwerge doch glatt vergessen. Noch ein paar Bier drüber und alles ist in Ordnung.
Wir sind im 1/4 Finale der korruptesten WM aller Zeiten. Noch ein paar Goldbarren mehr und die Schweiz steht im Final.
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Letzter Match der Argentinier. Noch nie ein derart offensichtlich durch den Schiedsrichter manipuliertes Spiel gesehen.
Ebenso der rot gesperrte US-Spieler Balogun darf nun einfach trotzdem spielen.
Korrupter geht nimmer.
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schwiiz:
akantschii. schockiiri. granit ztschaka et al.
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La Suisse n’estiste plus! Die Bertschi’s, Meili’s, Federli’s, Kohler’s etc. haben am 14. Juni 2026 den letzten Sargnagel eingeschlagen. Ganz direktdemokratisch!
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Hubertus auch ein römisch-germanischer Name.
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Und dein Deutsch hast du auch gerade verloren am 14. Juni 2026?
Schau mal im Duden unter „Plural bilden“ nach, da steht nichts von Apostroph.
Fühlst dich wie ein Superschweizer, kannst aber die Landessprache nicht richtig?
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@Hugo Niemer: Testverständnis war offenbar nicht ihre Stärke – Grammatik hin oder her.
P.S.: Und von der heutigen Unsitte, einfach jeden ungefragt zu duzen, ganz zu schweigen. Bro!
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Wurde kurz eingeblendet.
Kaum ging das Pfeifkonzert los, sofort weggeblendet.
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Ein echter Eidgenosse halt, so wie Rohner & Co.
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Er hat verkrampft gewirkt, vermutlich schmerzt sein Allerwertester noch etwas…
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Lukas lass es einfach
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Da schreibt der Lukas wirklich über etwas, von dem er gar nichts versteht.
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Was soll das hier?!
Nicht zu fassen, der LH beschreibt hier etwas, von dem er nun wirklich nichts, nada, Null versteht.
Wir haben doch fast alle selbst zugeschaut.
Auch unnötig, dass der auch noch einige Spieler mit seinen Qualifikationen belästigt!
Einfach billige, ärgerliche Clickbaits.
Und wir alle fallen drauf rein…
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Teile Ihre Meinung völlig!
Yakin wird als Trainer bejubelt, dabei verhält er sich gegenüber gewissen Spielern respektlos. Charaktersache!
Xhaka als Spiellenker ist auf Mitspieler angewiesen, welche ein Tor erzielen und nicht verhindern wollen.
Wie man Jashari und später Itten einsetzen kann, dabei Okafor und anfänglich Amduni auf der Bank sitzen lässt, kann Yakin, sachlich nicht begründen! Auch die Auswechslung von Rodriguez ist sachlich nicht zu begründen!
Die Schweiz hat mit sehr viel Glück gewonnen, dies trotz eines Trainers, welcher Spieler bis geht nicht mehr demütigt.
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Bei der Schweizer Nationalmannschaft ist fast so wenig „Swiss“ drin wie bei der Fluggesellschaft „Swiss“.
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Seit „Love Story“ habe ich nie mehr so viel Umarmungen in so kurzer Zeit gesehen. Ich wollte eigentlich Fussball sehen.
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Herr Haessig
Koennen Sie sich noch an Ihren letzten intelligenten veroeffentlichten Kommentar erinnern?
Ich nicht mehr; muss lange her sein.
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Wir haben das unglaubliche Losglück gepackt, was nicht selbstverständlich ist. Auch haben wir gegen Kolumbien das Spielglück extrem auf unserer Seite gehabt. Was kein Glück, sondern Können war; der von Kobel parierte, platziert und hart geschossene Penalty Kolumbiens.
Also realistisch betrachtet; Maximum herausgeholt mit sehr, sehr viel Glück.
Aus gegen Messi-Argentinien als Endstation. Dauerglück selten im Leben. Wer bei uns soll Messi stoppen können?
Vorteil; um 03 Uhr Nachts bekommen wir es dann nicht alle mit.
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Hellebarden-Team ?
Aha ! Die Schweizergarde ist jetzt auch
Fussball- Nati.
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Bei den kolumbianischen Spielern sangen immerhin alle ihre Nationalhymne. Bei der Nati liegt noch Spielraum drin.
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«Der Nationalstolz ist der niedrigste Grad des Stolzes, den ein Mensch haben kann. Wer nichts Eigenes hat, worauf er stolz sein könnte, der greift zum letzten Mittel: er ist stolz auf die Nation, der er zufällig angehört.»
Arthur Schopenhauer
Natürlich soll singen wer mag – das Schöne an der Schweizer Mannschaft ist eben grad, dass man singen darf, aber nicht muss!
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Ja, und was hat es den Kolumbianern genützt? Die sind nicht zu einem Singwettbewerb angetreten, schon vergessen?
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@Isabel Hog:
Nationalstolz ist nicht zwangsläufig ein „niedriger“ Stolz, sondern kann Ausdruck von Zugehörigkeit, gemeinsamer Geschichte und gelebten Werten sein. Wer sich mit seinem Land identifiziert, würdigt oft nicht Zufall, sondern Errungenschaften wie Demokratie, Vielfalt oder Zusammenhalt. Gerade in einem Team kann das gemeinsame Singen der Hymne ein Zeichen von Respekt und Verbundenheit sein – nicht als Ersatz für persönliche Leistung, sondern als Ergänzung.
Entscheidend ist, wie dieser Stolz gelebt wird: offen, reflektiert und ohne Abwertung anderer.
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welche sollen sie denn singen ?
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Die Schweizer treten auf als hätten sie eine Kolonie in Afrika.
Solchen Rotz verfolgt keine einziger Eidgenosse, höchstens Papierlischwiizer.
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OMG….. da hat einer sein Hirn komplett verloren! Den Anstand dazu!
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Mit Glück hat das nichts zu tun. Die Kolumbianer sind schon alleine aufgrund der Pfeifkonzerte verdient ausgeschieden.
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Ein Spiel zum Vergessen.
Wiederum dank einer mangelnden Vorbereitung durch Trainer Murat Yakin.
Hoffentlich mit absehbarem Ende.
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Wirtschaftsjournalist? Naja!
Sportjournalist? Definitiv nicht!
Also bitte erspar uns weitere Ergüsse, Lukas. Danke!
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Ich finde Lukas Hässig gut. Unterhaltsame, leichtfüssige Schreibe. Wer das nicht mag, kann weiterscollen. Wo liegt das Problem?
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Gratulation!
Jedoch:
Ball possession 49%-51%.
Reine Verteidigungsstrategie, die aufgegangen ist.
Am Ende entschied das Glück.
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Grüezi Herr Hässig. Haben Sie es auch gesehen ?
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Eidgenossen? Helvetier? Sommermärchen? Glorreich?
Ich bin hier wohl definitiv im falschen Kino gelandet. Mir kommen jedenfalls andere Adjektive in den Sinn, wenn ich die farbige Söldnertruppe ansehe…
Zum Glück kein IP-Abo gekauft, sogar gratis ist das hier Zeitverschwendung.
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Ja, damals beim Stalin war’s schön
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Aber unbedingt einen nutzlosen Kommentar schreiben obwohl du schon so viel Zeit verschwendet hast um über Kino und Adjektive zu schreiben. Ziemlich infantil.
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Xhaka enttäuschte. Wirklich? Ich sah ein anderes Spiel. Viel wegverteidigt – auch mit Kopf. Ruhe und überlegter Spielaufbau.
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Luki bleib bei deinen Leisten, dh Finanzen!
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Mir zieht auch die Leiste
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auch davon versteht der Luki maximal 50% … aber wenigstens dies…
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Zirkusspiele – seit dem antiken Rom hat sich nichts geändert!
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@ Lifesciences: Und was ist mit dem Brot? Panem et Circenses!
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Das Eine, schön hat es die Schweizer Mannschaft in das Viertelfinale geschafft. Das freut mich natürlich. Was mir an diesem gleichen Tag von großer Tragweite in der Symbolkraft zu sein scheint und einen langen Schatten in die Zukunft wirft, ist das 4:1 eines kleinen europäischen Staates wie Belgien gegen die USA.
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Ohne Secondos würde die Schweiz keine halbe Junioren Mannschaft zusammen bringen.
Multikulti ist eben doch gut.
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Gäll Hr Hässig, Sie schreiben über alles, am Oberfläche, am liebsten populär, weil Sie in keinem Fachgebiet vertiefte Kompetenz haben. Aber wissen Sie, Sie sind nicht zu alt, nochmals eine Berufsausbildung oder ein FH-/HF-Studium zu absolvieren (nicht als Gasthörer, sondern im leistungsorientierten CV mit Modulprüfungen, Bachelor-/Masterarbeit).
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Das würde Arbeiten bedeuten
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bitte nur kommentare, wenn man von der materie auch etwas leises versteht. lustigerweise birgt der kommentar nur schlechte nachrichten. andere nationen erfreuen sich am viertel-final-einzug. was, wie und wann interessiert doch niemanden mehr; oder sollten wir uns etwa noch fürs weiterkommen entschuldigen oder gar noch einzug als schade empfinden. mann oh mann, wieder mal richtig schweiz. deutschland wollte sich noch am letzten positiven strohhalm positiv festhalten; und wir? lasst diese chronischen miesmacher bei seite. danke fürs gestrige supererlebnis bis in den morgen. weiterhin hoppschwiz!
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schade, dass sie nicht rausgeflogen sind.
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Bratwurst und Spiele…die Freude über die Schweizer Leistung ist bei mir schwer getrübt. Es kommt wenig Freude auf, weil ich diese politisierte Kommerzveranstaltung derart verachte. Früher war es das Grösste für mich, leider kann ich es heute nicht mehr ungetrübt geniessen.
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Ich bezweifle, ob der Schreibende oder gewisse Kommentarschreiber dieses Spiel gesehen haben. Die Nati hat 120 Minuten alles an Leistung gegeben. Was die Kaffeebauern geliefert haben, war an Härte und Unfairness fast nicht zu toppen. Es war ein Wunder, dass nicht verletzte Spieler vom Platz getragen wurden. Ich bitte um mehr Respekt vor diesem Erfolg…..
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Es fällt auf, wie häufig über das Tor geschossen wird, der Ball zu hoch geht. Ich habe mal die Fussstellung studiert im Moment des Abspiels. Dabei fiel mir auf, das meist der Ball tief, in Bodennähe, getreten wird. Das hebt ihn an und ergibt eine hohe Flugbahn. Einige cm über Boden getreten wäre die flacher, der Ball (wahrscheinlich) im Tor. Weshalb beachten das diese Profis nicht ?
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Wenn sie siegen sind sie plötzlich ein „Hellebardenteam“.
Dabei wird ausgeblendet, dass 60 % einen Migrationshintergrund haben.
Ist das SVP?
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Yakin wird als Trainer bejubelt, dabei verhält er sich gegenüber gewissen Spielern respektlos. Charaktersache!
Xhaka als Spiellenker ist auf Mitspieler angewiesen, welche ein Tor erzielen und nicht verhindern wollen.
Wie man Jashari und später Itten einsetzen kann, dabei Okafor und anfänglich Amduni auf der Bank sitzen lässt, kann Yakin, sachlich nicht begründen! Auch die Auswechslung von Rodriguez ist sachlich nicht zu begründen!
Die Schweiz hat mit sehr viel Glück gewonnen, dies trotz eines Trainers, welcher Spieler bis geht nicht mehr demütigt.
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Wer nimmt das noch ernst?
Da spielen nur ein paar Ballmillionäre „F u s s ball“ und rauben unsere kostbare Zeit?!
Da schaut man lieber den blinden oder sehbehinderten Teams beim Sitzball zu, ehrlich,spannend, sauber und jede Sekunde wert!