Iqbal Khan würde gerne Sergio Ermotti als UBS-CEO beerben. Daraus dürfte nichts werden.
Zu gross sind Khans Probleme, zu viele Baustellen sind offen.
Eine heisst Private Equity. Dorthin haben Khans Private Banker in den letzten Jahren immer mehr reiche UBS-Kunden getrieben.
Doch diesen Frühling riet ihnen die UBS dann plötzlich, ihr „Exposure“ in gewissen Private Equity-Fonds (PE) zu reduzieren.
Und zwar solchen bei Blue Owl, einem grossen PE-Player.

„UBS’s change in outlook and its impact on the Blue Owl fund illustrate how important wealth channels have become for private credit firms to tap retail investors and the pitfalls they face if they heavily rely on a particular distributor“, schreibt die Financial Times (FT).
Blue Owl geriet in Stress. Und darauf die ganze PE-Industrie.
Kein Wunder: „At least 60 per cent of the money the fund raised came from UBS clients, most of whom were based in Asia“, sagten Insider der FT.
„That is double what some executives said they would want to have from one distributor.“

In Asien befiehlt seit Jahren nur einer bei der UBS: Iqbal Khan. Khan war auch entscheidend für eine andere, enge Beziehung zu einem weiteren PE-Riesen.
Zur Baarer Partners Group. Die trifft die PE-Krise besonders hart. Die Aktie der Zuger ist seit Anfang Jahr ins Bodenlose gekracht.
Die Firma von Fredy Gantner musste wie Blue Owl die Rückzüge der aufgeschreckten Investoren begrenzen. „Gating“ heisst das in der Fachsprache.
Das löst erst recht Panik aus. Partners Group hatte nicht genug freie Mittel, um alle flüchtenden Kunden zu befriedigen.

Die UBS spielte auch bei den betroffenen Partners Group-Fonds eine entscheidende Rolle – als grosse „Feederin“ der Fonds.
Die Grossbank trieb ihre reichsteen Klienten in die Fonds der Zuger und profitierten dabei von stolzen Fees. Die Gebühren-Einnahmen schossen hoch – Khans Bonus ebenso.
Die Bank ihrerseits profitierte mit Booster-Zahlen im globalen Wealth Management – jenem Bereich, der den Kern der letzten Schweizer Grossbank ausmacht.
Weniger erfreut sind die Kunden im Private Banking des Finanzmultis; sie haben jetzt Angst um ihre Erspartes.
Mitten drin steht Iqbal Khan. Der hatte schon bei der Credit Suisse mit den Lex Greemsill-Fonds einen Skandal zu bewältigen.
Die Finma liess ihn springen. Jetzt droht ein nächster Fall im Private Equity-Business. Dort scheint gerade ein Flächenbrand zu wüten.
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Wie lange es wohl die UBS noch gibt?
Eine Hochrisiko Position im Schweizer Portfolio.
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Noch etwa 1.5 Jahre …
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WO steckt dieser Khan eigentlich mal nicht mit drin lol?? Das kann man sich alles nicht ausdenken… die geballte Inkompetenz
Und täglich grüsst die UBS.
Sollte sich die UBS nicht mal überlegen ob Banking wirklich das Richtige für sie ist?
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Was macht Iqbal Khan eigentlich hauptberuflich, weil Banking ist es ja ganz offensichtlich nicht.. ?!
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Sein schleimiggrinsendes Antlitz ist der Inbegriff von einem Bankangestellten. Solche habe ich zu dutzenden in den Banken gesehen. Es ist genau das ‚lächeln‘ ich verarshe Dich, ohne das Du es merkst. Bankangestellte eben.
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Golfen, teure Autos fahren, angeben.
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sämtliche Versicherungen KK genauso Enden. Für uns Netto zahler bleibt nix mehr übrig.
KK – alle ohne ausnahmen kosten nicht mehr im Griff, nicht unsere Schuld sondern deren ihre. Weshalb soll ein CEO 1 Mio ktiegen für‘ s nix tun? Und wir müssen unsere Wunden bald selber behandeln. Überall eo ich himgucke Schwangere, nicht Schweizer …. und was haben wir davon – Prämien erhöhungrn jedes Jahr!
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ich hab nichts gegen die ubs, aber ihre grösse ist für die schweiz hochproblematisch. wer das nicht sieht ist blind.
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Splitten, umgehend.
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Mein Vater sagte mir mal – die Bank gewinnt immer. Wie recht er doch hatte
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Von da kommt der Spruch:
Die Bank gewinnt immer“ ist eine bekannte Redewendung aus dem Glücksspiel (als „The house always wins“ bekannt). Der Spruch basiert auf der mathematischen Tatsache, dass Casinos und Wettanbieter durch den eingebauten Hausvorteil (wie die Null beim Roulette) langfristig immer statistisch im Vorteil sind
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Ihr Vater in Ehren. Aber er hat nur bedingt recht. Wie der Fall CS aufgezeigt hat ….
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Es bröckelt bei der UBS. So hat es doch auch bei der CS angefangen.
Aber wenn die UBS fällt, wird es sehr teuer für die Schweiz. Die Schweiz muss für die UBS gerade stehen mit einer Staatsgarantie.
Wenn die anfällt, kann es im Staatsbankrott enden. Deshalb verlangte Blocher die Aufteilung der UBS.
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Und jetzt die 1-Million Frage:
Wer hätte ein Interesse an genau diesem Szenario ?
Wer würde davon profitieren ?
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@Aleks
Wer würde davon profitieren?
Die USA.
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Es bröckelt vor allem in den Portefeuilles der UNS-Kunden… die Bank schreibt noch Rekordgewinne und will in den USA wachsen. Hauptberuflich klagt das UBS-Management über angeblich zusätzliche Kapitalanforderungen, die sie gemäss SNB längstens erfüllt hat…
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Ich verstehe nicht dass sich Kunden von der UBS immer in so anrüchige riskante Anlagen drängen lassen. Dollar Derivate, aktiv gemanagte Fonds, Private Equity! Hohe Renditen wenns gut läuft, gewaltige Verluste wenns schief geht. Und bei diesen Anlagen ist Einiges im Argen.
Die UBS kassiert saftige Gebühren und die Kunden kassieren saftige Verluste! Ein Scheiss Spiel ist das!!!!
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Warum kauft man Private Equity mit dem Ziel diese nicht mindestens 10 Jahre zu halten und auch Krisen durchzustehen. – GROSSE KOMMISSIONEN BEIM ABSCHLUSS – Kundeninteresse egal!
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Mich hat die UBS vor ein paar Jahren (im Alter von 65 +…) mit Private Equity Anlagen abfüllen wollen. Und ist natürlich abgeblitzt. Einem Anleger in meinem Alter so langfristige, unkontrollierbare und illiquide Anlagen aufschwatzen so wollen, ist unseriös.
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Jeden Tag etwas Schlechtes aus diesem Institut. Oh je.
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Bissl viel Schreibfehler die letzten Tage !
Soll keine ,,Kritik“ sein, ich mache selber viele !
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Sreibe hier in Personaluniohn: ich fasse diess sehzr wool als Kritick auf! Bin Schtinggsauer!
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Da liegt ja das Problem, dass Manager für Ihre Verfehlungen nicht zur Verantowrtung gezogen werden, sondern sie wechseln die Bank, oder steigen auf. So wiederholt sich die Geschichte laufend. Leute die nur ihre eigene Tasche im Fokus haben gehen über Leichen, hier die Anleger, und richten ihr ganzes Handeln darauf aus.
Bis sie von einem Richter gestoppt werden. Wir haben in den letzten Jahren genug solche Beispiele erlebt. Wie viele Anlager treiben die noch in den Ruin? Letztlich leidet unser aller Ruf, siehe Verhalten der USA gegenüber der Schweiz.
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…ah ja, die Herren, die sich gerne Banking Top-Shots, High-Performer und Banking-Cracks nennen und für das extreme Bonus einsacken, sind oftmals eher Flop-Shots und Low-Performer.
Sie produzieren ein Fehler nach dem anderen und eine Krise nach der anderen.
Das einzige was die Herren tatsächlich auf Lager haben, ist Wert Vernichtung und eine Firma nach der anderen an die Wand fahren.
Und übers Wochendende mit dem Porsche zum Golf-Platz fahren und wichtig aus der Wäsche schauen. That’s all what they do.
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Die UBS ist nur noch ein Sammelsurium von Blendern und Inkompetenz! Bestes Beispiel: Das aktuelle Private-Equity-Debakel. Wie kann man so viele Red Flags übersehen und Kunden trotzdem massenhaft in hochriskante alternative Investments jagen? Nur für die eigenen Gebühren!
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Bankangestellte waren noch nie für ihre Charakterstärke bekannt.
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Die heutigen UBS Manager verstehen viel zu wenig von den Verknüpfungen im Finanzsystem. Das selbe gilt für unsere Politiker. Sogar Trump kann nur Frontrunning. Die Finanzprofis lachen sich krumm wen Khan umd seine Schlafmützen ihre Empfehlungen abgeben.
Mein Geld ist schon lange weg bei UBS. Wer noch Kunde ist dort, hat die Kontrolle verloren.
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Die Jungs kreieren ein paar Strukies, welche sie selber nicht verstehen, drangsieren dann ihre Drückerteuppe den Mist an naive Kunden zu verkaufen. Wenn dann Klagen folgen, sind die Verkäufer schuld.
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Dann folgen neue Gesetz und Regulationen und Banker können nichts als jammern.
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Iqbal Khan hatte schon bei der Credit Suisse mit den Lex Greemsill-Fonds einen Skandal zu bewältigen.
Greensill heisst der. Green, englisch für grün. Wie in „grün hinter den Ohren“.
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und sill wie silly, englisch = dumm
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…und offensichtlich aus Fehlern nichts gelernt …. Wenn der CEO der UBS wird dann gute Nacht. Gemäss Peter’s Principle ist er bereits auf diesem Job am falschen Platz!
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Was kann dieses Drei-Buchstaben-Institut wirklich gut? Wo ist der USP zu finden?
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Korrekt ist das nicht. Die Partners Group hatte genügend Liquidität im Fonds, um alle Auszahlungen zu bedienen. Das Prospekt sieht vor, dass die Rückzahlungen ein „Gating“ erfahren, sollten zu viele Anleger das Geld wollen – dies zum Schutz der langfristigen Anleger. Dies ist logischerweise auch Rating-Relevant. Andere Institutionen, die nicht „gegated“ haben, wurden von den Rating-Agenturen gerüffelt.
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Für ein Salär von sagen wir 5 Mio pA würde ich den Job übernehmen. Ich habe nämlich auch keinen Dunst vom Bankierswesen, wäre also ein perfektes match.
Vielleicht sollte dieser Saftladen noch zeitig abgewickelt werden, bevor es richtig teuer wird.
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Die Hypothese der Markteffizienz (Eugene Fama) besagt: „Die Preise von Finanzanlagen spiegeln bereits alle relevanten verfügbaren Informationen wider.“
Dogmatismus ist schon eine wunderbare Sache, nicht wahr?🤡😂
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Man zähle 1 und 1 zusammen und kommt darauf, dass UBS, im Namen ihrer Kundenmandate, der riesige Verkäufer des PG PE Fonds war. Gibt das zwei? Gut möglich. UBS machte Werbung über ihre Zusammenarbeit mit PG. PG muss sich selber an der Nase nehmen. Null Investments im Bereich der neuen Technologie. Aber Giga Kommissionen für old fart Portfolios, die einen Unternuller Performance brachten. Während Mainstreet-Kunden mit Tech-ETF‘s, für eine TER von 0.15%, eine super Performance erzielen. Das grosse Zulangen der UBS bei ihren (auch besten) Kunden ist die Sprache von Ermo**i.
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Die Mafia hat die Bankbeziehung zur UBS beendet…
…aus Compliance Gründen. Es war ihr zu unseriös. 😉
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@Redly
😂🤣😂🤣👍
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Burton Malkiels Theorie – die auf den Arbeiten von Eugene Fama basiert – besagt, dass „Finanzmärkte so effizient sind, dass Preise verfügbare Informationen schnell widerspiegeln“🤡😂
Ach, die Dogmen der „Orthodoxie“ (oder des „Mainstreams“)!
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Es freut mich wenn die Schweizer Deppen für dieses globale Kasino zur Kasse kommen und richtig leiden für ihre Feigheit!
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FINMA: Beurteilung der „Gewähr für eine einwandfreie Geschäftsführung“?🥂🥳🎊
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Wer sich schon anstrengt ein Vermögen anzuhäufen, sollte sich die Zeit nehmen es selber zu verwalten.
Ist das zu viel verlangt?
Finanzinstitute verfolgen ihre eigenen Interessen. Kunden werden mit Brosamen zufrieden gestellt. Kein Institut gewährt eine Garantie für Gewinne.
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„At least 60 per cent of the money the fund raised came from UBS clients, most of whom were based in Asia“…. Echt jetzt? Hat die Partners Group dies nicht bemerkt? Wie kann sie sich quasi in die Hände e i n e s Anlegers begeben, der – wie man weiss – rücksichtslos seine vermeintlichen Interessen wahrnimmt? Die 3 Hauptaktionären, die ja keine Nussgipfelbuben sind, hätten die Warnglocken läuten müssen.
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Wie stellt sich der zeitliche Ablauf der verschiedenen Bundesvorschriften (und deren Inhalte) zu „Kickbacks“ seit 2012 dar?
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Hier ist der Artikel der FT.
https://archive.is/YTWqp
Am Aufschlussreichesten in der FT sind immer die Kommentare.
Leichte regulatorische Eingriffe
vor 19 Minuten
Unordentlich, schlecht organisiert und jetzt steht es auch noch in der Financial Times. Die UBS sollte es besser wissen.
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Lorbeeren und Boni für die Frontrunner, Krümmel und Brosamen für die Herden.
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Weder Iqbal Khan noch die UBS haben sich gegenüber ihren Kunden jemals in irgend einer Form verantwortlich gefühlt. Ich würde mich nicht wundern, wenn Khan selbst im grossen Stil als Leerverkäufer aufgetreten wäre, um mit Blue Owl und der Partners Group ein grosses Geschäft zu machen. Erst verkaufen, dann schlecht reden und den Absturz zum Rückkauf nutzen. So geht das ganz normale Drecksgeschäft von Shorties, die genügend Aufmerksamkeit erregen können.
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Richtig wenn man sich das Grab
selber gräbt.!! Der nächste Fall
wird kommen bevor es August
wird !! Genug dumme Leute auf
der Bank ist kein Problem,wo nur
auf Ihren Bonus Spekulieren!!
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noch eine Zukunft haben?
Wir glauben keinesfalls daran!
Wir sind fest davon überzeugt, dass bald alle „Finanzpapierkobstruktionen“
keinen Wertehintergrund haben und bald gewaltig implodieren werden.
Die Chinesen und Russen haben gegenüber dem „Westen“ verdeckt derart viel Edelmetalle angeschafft , dass den Fiatwährungs- Finanzierern im Westen Hören und Sehen vergehen wird. Vollidioten werden erst begreifen, wenn sie nackt dastehen, wenn es zu spät ist. Russland und China bereiten sich seit langer Zeit auf den Tag X mit der Implosion des Westens
vor, der wohl nicht mehr so weit entfernt ist.
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Die FINMA muss prüfen, ob die hohen Gebühren und Bonusziele der Bank die Beratung so verzerrt haben, dass Kundeninteressen vernachlässigt wurden. Der Fall Iqbal Khan als Warnsignal: Der Artikel erwähnt, dass Khan bei der CS bereits wegen der Lex Greenill in Schwierigkeiten war. Wenn die FINMA einen Manager wie Khan bereits einmal wegen eines ähnlichen Skandals (falsche Vermarktung komplexer Fonds) „springen“ liess, ist ihre Rolle in der aktuellen UBS-Krise besonders sensibel. Frage an die FINMA: Wird Khan für die Leitung des Wealth-Management-Bereichs der UBS als „geeignet“ angesehen?
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Ja, hinsichtlich der Frage der „Kickbacks“, die Fragen nach Interessenkonflikten aufwirft.
Gibt es im Hinblick auf geschädigte Anleger eine bekannte Regelung für eine mögliche, unter bestimmten Bedingungen stehende, vorübergehende Begrenzung des Kapitalabflusses (Liquidität) – eine Regelung, die im Voraus festgelegt und in die Anlageverträge aufgenommen wurde?
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Es liegt mir fern, Partei zu ergreifen, aber drei Dinge gehören auf den Tisch. Erstens: Unter Private Equity wird heute alles von Heuschrecken bis Venture/Growth-Kapital subsumiert. Partners Group gehört mehrheitlich zu Letzterem. Zweitens: Das Problem eines Grossteils der Branche sind die hochgehebelten Kreditprodukte, mit denen sich diese Fonds finanzieren. Drittens: Die Partners Group kämpft mit spekulativen Shortsellern. Der gemeinsame Nenner? Die Banken als Emittentendienstleister, die ohne ökonomischen Nutzen und dank TBTF-Garantie im Hintergrund ihre Hehlerdienste anbieten.
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While the „LBO“ (leveraged buyout) in the 1980s offered a myriad of asset acquisition opportunities through credit-driven leverage, the situation changed after 2008; as the conventional banking system grew reluctant to grant facilities aimed at generating „yield,“ those seeking outsized returns turned to the „*shadow banking system*“ to satisfy their greed. The result: excessive credit lacking tangible collateral and a collapse in liquidity.
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Wo Khan draufsteht, ist auch Khan drin.
Wie bestellt, so geliefert.
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Was soll’s Echte Schweizer haben amortisierte Immobilien, physisch Gold, das nicht zu knapp, und für die Liquidität etwas Sichteinlage bei ihren Kantonalbanken. Ganz ohne Aktien und Firlefanz bringt man es so nach 45 Arbeitsjahren, mit vielleicht etwas mehr Disziplin als der Mainstream, und etwas an Mieteinnahmen locker auf 4 bis 5 Millionen. Was brauch es mehr?
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Wo ist das Problem? Jeder Investor wusste, dass diese Funds gates haben wegen ihrem illiquiden assets. Und Geld verloren hat wahrscheinlich auch niemandm