Die neue KV-Reform sollte das kaufmännische Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) fit für das digitale Zeitalter machen. Ein paar Jahre später sorgt sie vor allem für eines: Kritik.
Diesen Monat berichtete der Blick über ein „Total-Schlamassel um neuen KV-Lehrabschluss“; künstliche Intelligenz mache die Abschlussprüfung zu einfach.
„Für diese Prüfung braucht es keine drei Jahre Lehre mehr“, lautete die Quintessenz.
Jetzt sorgt ein Fall aus Winterthur für Kritik aus der genau entgegengesetzten Richtung. Eine KV-Lernende, die während ihrer gesamten Lehrzeit zu den Besten ihres Jahrgangs gehörte, kämpft plötzlich um ihr Fähigkeitszeugnis.
Mit einem Notenschnitt von rund 5.0 und zwei mündlichen Prüfungen mit der Note 5.0 galt sie als sichere Absolventin – bis eine Fallnote von 3.6 ihr Fähigkeitszeugnis infrage stellte.
An der schriftlichen Abschlussprüfung fotografierte sie eine Aufgabenstellung, um diese mit einer erlaubten KI-Anwendung zu bearbeiten.
Die Art der Nutzung entsprach jedoch nach Ansicht der Experten nicht den Prüfungsvorgaben. Ein Teil ihrer Arbeit wurde deshalb nicht bewertet.
Kritiker sagen, viele Lernende seien auf den KI-Einsatz ungenügend vorbereitet gewesen, zudem habe der Umgang mit KI an den Berufsfachschulen stark variiert.
Für Patrick Ammersinn, Geschäftsführer des Winterthurer Lehrverbunds Klever AG, zeigt der Fall, dass die Reform an der Praxis vorbeigehe.
„Ich mache diesen Beruf seit Jahren mit Leidenschaft und gebe jeden Tag alles für unsere Lernenden. Aber wegen dieser KV-Reform überlege ich mir ernsthaft, den Bettel hinzuwerfen. Das ist eine Farce.“
Für viele steht der Fall sinnbildlich für die neue KV-Reform.
Während die einen KI für zu einfache Prüfungen verantwortlich machen, kritisieren andere unklare Regeln, mangelnde Vorbereitung und ungleiche Voraussetzungen.
Ammersinn sieht zudem eine Wettbewerbsverzerrung, weil kostenpflichtige KI-Modelle leistungsfähiger seien als Gratisversionen.
Grundsätzlich stellt er die Frage, weshalb KI an einer Abschlussprüfung überhaupt zugelassen wird.
Rückenwind erhält die Kritik durch eine externe Schulevaluation. Diese stellt fest, dass die Schule das Potenzial von Digitalisierung und KI im Unterricht noch immer zu wenig nutzt.
Die zuständige Branchenverband weist den Vorwurf einer systematischen Benachteiligung zurück. KI sei kein Selbstzweck und keine Voraussetzung zum Bestehen.
Entscheidend seien die beruflichen Handlungskompetenzen. Gleichzeitig räumt die Organisation ein, dass sich der Umgang mit KI an den Berufsfachschulen unterschiedlich entwickelt habe.
Die ersten Erfahrungen mit dem neuen Qualifikationsverfahren würden derzeit ausgewertet.
Die KV-Reform sollte die Lehre fit für die Zukunft machen.
Doch ob KI die Prüfungen zu leicht macht oder gute Lernende am System scheitern, ist fast schon Nebensache. Der eigentliche Prügelknabe heisst KV-Reform.

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Das KV ist noch immer die beste Ausbildung. Nämlich mit Banklehre.
Der sichere Weg in die soziale Hängematte 😃👍.
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Eine Banklehre ist heute die garantie in die Sozialhilfe. Die Zeit der Master of the Universetypen ist abgelaufen
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Praktisch alle KV Stellen sind Office-Jobs mit Hilfe von digitalen Hilfsmitteln und damit ideal um von KIs erledigt zu werden. Wer heute also eine KV-Lehre und in drei Jahren den Abschluss macht, der ist vermutlich in fünf Jahren auf Sozialhilfe.
Banklehre? Hä? The bänks are essential. Bänksters are not.
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Die Kunst heute im KI umgang ist zu erkennen ob die KI gerade hilfreich ist oder Müll erzählt, wer selbst keine Kompetenzen aufbaut ist der Maschine ausgeliefert da er nie beurteilen kann was korrekt und was nicht korrekt ist.
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kaufleute braucht man schon lange nicht mehr.
trotzdem, wird ausgebildet.
ki übernimmt das alles.
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Doch, es braucht Kaufleute. Wer soll denn sonst noch etwas kaufen ?
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Wir bilden also Leute aus, deren Hauptfähigkeit am Ende der Ausbildung darin besteht, eine KI korrekt verwenden und befragen zu können.
Braucht das drei Jahre Ausbildung? Ich kenne schon Leute die machen den ganzen Tag nichts anderes …
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Wenn ich schaue, wie die KI, eher KD, Fehler an Fehler reiht, egal, was ich frage, dann sehe ich schwarz.
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Die entscheidende Kompetenz wird nicht das Prompten sein, sondern zu verstehen, wie KI funktioniert, wo sie Fehler macht und wann man ihr nicht vertrauen darf. Ohne dieses Verständnis wird aus einem Werkzeug schnell ein Autoritätsersatz.
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Ziemlich einfach: wer den Output von KI nicht auf Richtigkeit, Brauchbarkeit etc beurteilen kann, der hat verloren.
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🫠🤑🫠🫡🫡…und dann zur Ablenkung die nächste Pandemie😷😷mit Notrecht und subventionierter Planwirtschaft.
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Nicht KI ist das Problem, sondern der Umgang damit.
Junge Menschen sollen den richtigen Umgang mit KI früh erlernen. Das heisst auch die Anwendung. Ohne persönliches Wissen und Intelligenz können KI-Ergebnisse nicht verifiziert werden. Es braucht also beides.
Lösungsansatz: gewisse Ausbildungs- wie Prüfungsteile werden so gestaltet, dass sie mit KI absolviert werden und andere Teile ohne. Entsprechend ist der Schwierigkeitsgrad, die Rahmenbedingungen und der Kontrollrahmen zu setzen.
Sowohl, als auch; nicht entweder, oder. Dann klappt das auch mit der KV Lehre wieder.
Wie sollen die Jungen verifizieren, wenn sie schon zu Beginn verblödet werden? Wissen tun alle alles, aber gebildet sind sie nicht. Wissen und Bildung sind zwei verschiedene Sachen.
Nicht nur die Abschlussprüfung ist ein Witz. Die gesamte kaufmännische Ausbildung ist mittlerweile sinnbefreit.
Wir werden kein KV mehr ausbilden. Admin Aufwand für Betrieb zu hoch, Ausbildungsniveau in der Schule zu tief.
Ich kann jedem Mitarbeitenden im Büro in 6 Monaten alles beibringen was er braucht um effizient zu arbeiten.
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Oh Gott, Palfner will ausbilden…
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Der Begriff «KI-Gaga» ist vielleicht Teil des Problems. Auch Eisenbahn, Taschenrechner, Computer und Internet wurden zunächst als Gefahr für bestehende Fähigkeiten betrachtet.
Die entscheidende Kompetenz ist nicht der Knopfdruck, sondern der kritische und verantwortungsvolle Umgang mit dem Werkzeug. Die Frage ist daher nicht, ob Lernende KI verwenden sollen, sondern ob sie lernen, sie richtig einzusetzen.
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Ja, manche erinnern sich. Ursprünglich kam man nur mit blankem Papier und Schreibgerät an die Prüfungen,alles andere war ‚Spick‘ und wurde geahndet. Dann wurden Formelsammlung, Nachschlagewerke und einfache Taschenrechner zugelassen, später dann programmierbare Taschenrechner und heute darf man gleich die KI das Problem lösen lassen.
Man müsste wohl hier fairerweise noch allen die älter als 18 sind und irgendwelche Abschlüsse nicht geschafft haben noch nachträglich ein Diplom überreichen, denn die wussten wohl alle mehr als die heutigen Prüflinge.
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In der Branche Bank gibt es keine schriftliche LAP mehr. Da kann das nicht passieren. Wir haben der KI 🤖 ein Schnäppchen geschlagen. Denken ist noch erlaubt ! Das mag erstaunen, ist aber wahr.
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Digitale Demenz. Die beginnt im frühen Kindesalter: mein 4 jähriger Enkel tritt in den Kindergarten ein. Als erstes kriegt er ein Tablet in die Finger gedrückt. Spielerisches Lernen sagt man dem.
Nein, es ist die Einführung in die digitale Verblödung. Die kognitiven Fähigkeiten der Kinder wird nicht entwickelt. Das Sprichwort „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ stimmt zu 100 %.
Da kommt eine Lawine an Verblödung auf die Menschheit zu.
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2 Dinge sind unendlich: das Weltall und die Skala des Durchschnitts-IQ, nach unten..
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Wovon Sie sicher keine Ahnung haben – wie Lernen funktioniert und was in einem Kindergarten abgeht.
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Das würde ich so nicht sagen bzw. das hat es auch bei uns schon vor 30 Jahren mit dem Gamen geheissen. Heute weiss man das Gamen durchaus auch Kompetenzen steigert.
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Die Diskussion um die KV-Abschlussprüfung geht am eigentlichen Thema vorbei.
Die Frage ist nicht, ob KI die Prüfung einfacher macht.
Die Frage ist: Was passiert mit einem Beruf, wenn KI den Grossteil der Aufgaben übernimmt?
Wer heute nur KI nutzt, bleibt austauschbar.
Der Unterschied entsteht dort, wo Menschen eigene KI-Agenten bauen und ganze Prozesse automatisieren.
Wer diese Fähigkeiten jetzt lernt, bleibt relevant.
Wer wartet, riskiert, dass es diese Branche in ihrer heutigen Form bald nicht mehr gibt.
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Ja, nicht mal lesen und schreiben in zwei Landessprachen müssen sie mehr können. Aufgabe fötelen, in KI kopieren, Antwort ins Prüfungsblatt kopieren.
Tja, die Aufgaben sind heute andere: Irgendjemand muss der KI sagen, was die Aufgabenstellung sein soll. Das sind die Leute mit Definitionsmacht. Alle anderen sind Automaten..
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Fötelrn dürfen sie nicht, sie müssen die Aufgaben abschreiben. Welch eine Leistung… der Rest stimmt (leider)…
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es ist eine Farce; KI zu benutzen soll gelernt sein, aber für die Ausführung einer Prüfung zu benutzen soll es verboten sein! Das Wissen eines Absolventen soll getestet werden. Es werden abhängige Nichtswisser erzogen, welche teils nicht logisch denken und schon gar nicht Etwas hinterfragen. Diese Leute können dann auch gleich von der KI ersetzt werden in dieser Form.
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Tja. So einfach kann es gehen. Man lässt zuerst die Leute unkritisch, konsumfreundlich und technikhörig werden und macht sie dann zu Zombies eines Algorythmen-Komplexes, der riesige Datenmengen in kürzester Zeit verknüpft und sich KI nennt.
Der Verstand wird von den einen gerade abgegeben, von den anderen gar nicht mehr erworben.
Prima.
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KI keri KI
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Hä?
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Vielleicht soll eine Prüfungsfrage durch KI beantwortet werden. Die Prüfungsaufgabe sollte die Begründung sein, weshalb die Antwort wahr, richtig, plausibel oder falsch ist.
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Es ist wie in der Volksschule: die Bürokraten sorgen dafür, dass die Ansprüche sinken. Nun wird auch die KV-Lehre kaputtgemacht.
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Es ist erschreckend, was aus dem KV geworden ist.
Wir im Betrieb überlegen uns, keine Lehrlinge mehr auszubilden, aktuell haben wir noch mehrere pro Jahr.
Der Aufwand intern ist extrem gestiegen, der Nutzen kaum mehr vorhanden.
Mit solchen Reformen und sinnfreien Abschlussprüfungen seitens Verband
sollte jedem klar sein was bevorsteht: die Bedeutungslosigkeit!
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„Grundsätzlich stellt er die Frage, weshalb KI an einer Abschlussprüfung überhaupt zugelassen wird.“
Vielleicht, weil KI im Arbeitsalltag heute Realität ist und Kenntnisse erwartet werden? Traditonalisten würden die Prüfung vermutlich handschriftlich, mit Tintenfass und Gänsefeder, durchführen wollen. Mit Punktabzug für schlecht angespitzte Federn. Liebe Leute, kommt endlich im 3. Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts an.
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Ich begann auch mit einer KV-Lehre ergänzt mit zwei Uni-Abschlüssen. Früher hiess es Open Book, d.h. man durfte alle Bücher und Hilfsmittel zur Prüfung mitnehmen. Nur reichte die Zeit niemals, um alles in den Büchern nachzuschauen. Entweder man hat die Materie begriffen und konnte Antworten oder man hatte ein Zeitproblem. KI ist Segen und Fluch zugleich. In Sekundenschnelle erhält man Antworten, doch die heutige Jugend lernt das selbstständige Denken und Analysieren nicht mehr.
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Hatten wir alles schon mal Ende der 90er-Jahre. Fritz Müller („Pfiifemüller“, der CS-Direktor mit der Türfalle im Gesicht) führte im KV Zürich die Prüfungen mit „Fallstudien“ ein. Für Dozenten fiel dabei der Lehrplan weg (wir durften „nach eigenem Gusto“ unterrichten). Die Prüfungen durften mit beliebigen Hilfsmitteln gemacht werden. Die Aufgaben wurden als richtig bewertet, wenn die Prüflinge den Lösungsweg richtig aufzeigen konnten.
Ich schmiss damals den Bettel nach zwei weiteren Jahren hin, da das Unterrichten zu dämlich wurde.
Hier wird einfach die nächste Stufe der Verblödung gezündet.
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Die Lösung könnte sein, dass eine separate Prüfung für die KI-Kompetenz eingeführt wird. Alle anderen Aufgaben müssen ohne KI gelöst werden. So müssten alle Berufsschulen KI-Kompetenzen vermitteln, aber eben auch die klassischen Fähigkeiten unterrichten.
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Es dürfte hier kaum eine sinnvolle Diskussion zustande kommen, dennoch: auch diese Geschichte zeigt, dass auch die KV-Ausbildung noch nicht im 27. Jahr des 21. Jahrhunderts angekommen ist.
Jeder hier weiss, dass gute Noten noch lange nicht einen guten, praktischen MA bedeuten. Oft genug eher das Gegenteil. Gute Noten – was die Wissenschaft schon seit Jahrzehnten weiss – belegen lediglich, dass jemand gut Prüfungen schreiben kann. Mehr nicht. Der Nachweis müsste praktisch sein, wie es in den Handwerksberufen der Fall ist. Aber es ist einfacher, Moodle-Prüfungen aufzusetzen…
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Konsens ist, dass man die Ergebnisse der KI beurteilen, hinterfragen, notfalls ignorieren können muss. Was bedeutet das? Wer es kann, macht seine Büez von Anfang an selber, richtig und schneller als mit dem Umweg über die Verblödungsmaschine. Wer es aber nicht kann, schummelt sich gerne mit Hilfe der KI durch und salbadert dann von „muss man können“, „gehört dazu“, „ist ein Werkzeug“. Das sind genau dieselben Leute, auf deren Gästeklo ein Zertifikat der Klubschule für „Prompt Enschiniiiring“ hängt.
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a) Was wurde an der QV geprüft? Wie gut die Lernenden Promps schreiben können.
b) Wie lief die Prüfung ab? Die Lernenden schrieben den Fall uns KI ab, KI löste den Fall, Fall wurde auf das System hochgeladen, Lehrer luden Fall herunter, Lehrer prüften und benoteten die Lösung, die von KI erstellt wurde – nur no bireweich!
c) Reform mach die beliebteste Lehre der Schweiz kaputt! Und die Politik schaut zu!
d) Lehrer und Rektoren haben das Fiasko kommen sehen. Sie wurden von den so gennanten ‚Bildungsexperten‘ still gestellt!
Die digitale Vertubelung der Jungen schreitet zügig voran. Vielleicht wird eine verblödete Welt doch besser als eine Welt, in der jeder alles besser weiss, ohne gebildet zu sein.
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KV’ler sind eine Art Büro-„Allrounder“, die seit Jahrzehnten niemand mehr wirklich braucht. Für die Finanzen holt man sich einen echten Buchhalter, von IT haben sie keine Ahnung, Kaffee macht der Automat und der Rest erledigt die KI.
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Diejenigen (MA vom Bund), die die Reform aufgegleist haben, haben sich selbstständig gemacht und verkaufen ihre Plattformen/DL (Platzformen mit Theorie, Übungen etc) nun dem Bund! Und verdienen sich eine goldene Nase…
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Ja und dann kommen die Jungen Leute zu mir und wollen einen KV Job. Sie wollen 5000 Fr für 80% Arbeit und 3 Tage Home Office. Dann wollen wir sehen was sie können. Ganz einfach, Excel, Word, Tabellen, Formatvorlagen. Wenn sie die Aufgaben sehen, verschwinden über 50% der Bewerber
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Es ist so gewollt, dass die Menschheit verblödet. Noch mehr, als sie schon jetzt scheinbar ist.
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Früher mit der IBM Kugelkopf mit Korrektur konnten die Jungen noch Briefe schreiben. Heute mit KI bringen die das nicht mehr fertig
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Das EFZ hat seinen Wert verloren. Die EFZ-Prüfung habe ich selbst lediglich mit KI gelöst, ohne die Ergebnisse zu prüfen und habe dafür eine 5 erhalten. Die Schwierigkeit einer solchen Prüfung ist lediglich das genug schnelle Abschreiben der Aufgabenstellung, die man physisch erhält. Die Berufsmaturität hingegen ist wie bisher schwierig genug (kein Einsatz von KI)und hat weiterhin seinen Wert.
Der Fall um die Schülerin von Winterthur ist Selbstverschulden. Es wurde allen ziemlich klar gemacht, dass das Abfotografieren der Aufgabenstellung verboten sei, da können die Vornoten noch so gut sein…
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Ihr Boomers seid endkrass. Beim Jobinterview könnt ihr den Bewerber schnell testen