Im Krieg zwischen den USA und dem Iran herrscht ein informeller Waffenstillstand. Die Parteien haben Stand 28. Juli seit drei Tagen die gegenseitigen Angriffe eingestellt.
Dies erlaubt eine Reflexion über grundlegende Fragen der bisherigen Kriegsführung, und was die Schweizer Armee daraus lernen kann.
Dazu gehört insbesondere der Umgang mit Verlusten, Stellvertretungs-Regelungen und der Einsatz von Attrappen und Tarnmitteln.
Sowohl die USA als auch Israel versuchen, eigene Verluste möglichst zu verschleiern. Dazu werden verschiedene Instrumente eingesetzt.
Diese reichen von Zensurmassnahmen bis zur Darstellung von offensichtlichen Kampfausfällen als Unfälle oder „Medical Issues“.
Diese Verschleierung und Zensur erstreckt sich auch auf Satellitendaten. Die ambitionierte Open Source-Szene setzt bei der Analyse kommerzielle Satellitendaten ein.
Nun wurden die Anbieter offensichtlich von den USA unter Druck gesetzt. Das Ergebnis waren und sind verzögerte Datenlieferungen und teilweise sogar eine offensichtliche Manipulation der Rohdaten.
Dies erschwerte die Arbeit von OSINT-Analysten erheblich. Ein Grossteil der interessantesten Sattelitendaten stammte aus China.
Sie leisteten wertvolle Hinweise und zeichneten ein Bild des Kriegs, das sich fundamental von den Erzählungen des Pentagons oder den traditionellen Medien unterscheidet.
Dem gegenüber steht ein sehr offener Umgang mit eigenen Verlusten auf Seite des Irans. Dies ist eine kulturelle Frage. Im Schiitentum ist das Märtyrertum ein zentraler religiöser und kultureller Bestandteil.
Es gibt somit keinen kulturellen Anreiz, den Tod eines Soldaten oder auch einer Führungsperson zu verschleiern.
Vielmehr wäre ein solches Verhalten ein kulturellen Tabubruch, der Unmut bei Familienangehörigen auslösen würde.
Dies war bereits bei den jemenitischen Houthis, einer schiitischen Subgruppe, in ihren Kriegen mit Saudi-Arabien und den VAE zu beobachten.
Die Houthis stellten regelmässig ihre eigenen Verluste deutlich überhöht dar. Dies wäre sowohl für die USA als auch Israel ein undenkbarer Vorgang.
Das Verhalten ist äusserst verwirrend für westliche Journalisten und Analysten und führt regelmässig zu grundlegenden Fehleinschätzungen; weil sie sozialisiert sind durch einen völlig anderen Umgang mit dem Thema.
Eigene Verluste gehören zu jedem Krieg dazu. Ein etwas weniger defensiver Umgang im Westen wäre hier sinnvoll.
Verschleierung und Zensur reduziert die eigene Glaubwürdigkeit. Zudem ist es auch eine Respektlosigkeit gegenüber den Angehörigen eines Soldaten, einen Todesfall als „Medical Issue“ oder gar als „Trainingsunfall“ darzustellen.
Das zweite Thema ist der Umgang mit Risiken von politischen und militärischen Führungspersonen und die Resilienz von Kommandostrukturen. Hier kann man das Verhalten der israelischen mit jenem der iranischen Führung vergleichen.
Israelische Minister zeigten sich während des Kriegs im März und April kaum mehr in der Öffentlichkeit.
Pressekonferenzen wurden offensichtlich in Bunkerkomplexen abgehalten, und gemäss allen verfügbaren Berichten hielten sich militärische und politische Führer praktisch 24 Stunden am Tag in Bunkern oder zumindest in gehärteten militärischen Anlagen auf.
Demgegenüber lebten und leben grosse Teile der iranischen Führung weiterhin in normalen Wohnungen und pflegen ein weitgehend normales Familienleben.
Dies gilt selbst für die oberste Führungsebene. Entsprechend sind sie deutlich verwundbarer gegen gezielte Angriffe mit Lenkwaffen.
Hier zeigt sich ein fundamental anderer Umgang mit Risiken und der Bedeutung der eigenen Rolle. Exemplarisch dazu kann man ein Interview mit dem iranischen Aussenminister Abbas Araghchi Mitte März werten.
In diesem wurde er gefragt, ob er Angst vor einem gezielten Angriff habe. Er verneinte dies und wies darauf hin, dass er ausgezeichnete Stellvertreter habe, die seinen Posten jederzeit übernehmen könnten.
Auch dies ist verwirrend für westliche Beobachter und führt zu Missverständnissen. So wurde am 17. März Ali Laridschani, der Sekretär des Sicherheitsrats, von einem israelischen Angriff in seiner Privatwohnung getötet.
Der Vorgang wurde von der Propaganda der USA und Israels intensiv ausgeschlachtet. Der Iran hingegen kommunizierte den Tod am gleichen Tag, und einen Tag später wurde mit Mohammad Bagher Zolghadr ein Nachfolger öffentlich kommuniziert.
Gegeben dem verfügbaren Lebenslauf des Nachfolgers ist dieser ein qualifizierter und erfahrener Nachfolger.
Es stellt sich die Frage, ob eine Strategie von gezielten Angriffen bei einem solchen Gegner überhaupt irgendeine messbare Wirkung hat; angesichts der hohen Kosten und den zivilen Opfern muss man hier ein Fragezeichen setzen.
Westliche Organisationen könnten durchaus vom „iranischen Modell“ lernen. Streitkräfte und zivile Behörden verfügen theoretisch über ein Führungssystem mit Stellvertretungen.
Nur wird dies in der Praxis oft nicht gelebt: Stellvertreter werden nicht in Entscheidungen eingebunden, und Informationen werden gehortet.
Dies rächt sich bei Verlusten, wo die Befehlskette bricht. Jede Führungskraft, egal ob im zivilen oder militärischen Umfeld, sollte sich die Frage stellen:
„Wenn ich heute ausfalle: Kann mein Stellvertreter sofort nahtlos übernehmen?“ Dies muss gewährleistet sein, egal ob in Friedens- oder Kriegszeiten.
Der dritte Faktor ist der Einsatz von Tarnung und Attrappen, eine Technik mit langer militärischer Tradition, die vor allem im 2. Weltkrieg intensiv eingesetzt worden war.
Leider ist diese Kunst seither etwas in Vergessenheit geraten. In den typischen Counter Insurgency-Kampagnen der letzten 40 Jahre spielten Attrappen oder Tarnungen keine grosse Rolle.
Der Iran hingegen setzte offensichtlich in grossen Mengen Attrappen ein. Moderne Attrappen verfügen über Energiesignaturen und sind in der Lage, auch modernste Sensoren zu täuschen.
Das Ergebnis ist, dass ein Marschflugkörper mit Stückkosten von 5 Millionen Dollar dazu eingesetzt wird, eine aufblasbare Attrappe mit Kosten von vielleicht 1’000 Dollar zu zerstören.
Für den professionellen Beobachter ist es erstaunlich, wie viele der vom Weissen Haus publizierten Angriffe offensichtlich nur Attrappen zerstören.
Unkritische Massenmedien übernehmen diese Videos gerne, obwohl sogar für interessierte Laien offensichtlich ist, dass es sich bei den Zielen nur um Attrappen handelt.
Gleichzeitig ist es bemerkenswert, dass die USA auf ihren Basen am Golf keinerlei Versuche unternommen haben, irgendwelche Attrappen oder Tarnmittel einzusetzen.
Als Beispiel kann man die grosse Radaranlage in Katar (AN/FPS-132) erwähnen. Diese wies Gesamtkosten von über einer Milliarde Dollar auf und ist gemäss zahlreichen unabhängigen Berichten irreparabel beschädigt.
Eine solche Radaranlage ist praktisch unersetzbar, vor allem weil es an dem dafür nötigen Gallium fehlt. China kontrolliert über 98 Prozent der weltweiten Raffineriekapazitäten in Gallium. Es besteht ein striktes Lizenzsystem, um die Endverwendung zu kontrollieren.
Trotzdem haben die USA keinerlei Versuche zur Tarnung der Radaranlagen unternommen. Es wäre beispielweise ein leichtes gewesen, auf dem Gelände mehrere Rad-Dome-Attrappen aufzustellen.
Dies hätte eine Beschädigung oder Zerstörung zumindest erschwert.
Auch auf den anderen amerikanischen Basen sind keine Schritte zur Tarnung oder zum Einsatz von Attrappen erkennbar; aus meiner Sicht eine geradezu kriminelle Nachlässigkeit.
Spätestens nach den Erfahrungen des 12-Tage-Kriegs im Sommer 2025 war absehbar, dass die US-Fliegerabwehr nicht in der Lage sein würde, die Basen am Golf zuverlässig gegen iranische Marschflugkörper und Drohnen zu verteidigen.
Mit geringen Mitteln hätte man die Resilienz deutlich erhöhen können.
Es ist auch in der Schweizer Armee an der Zeit, sich endlich ernsthaft mit dem Thema Attrappen auseinanderzusetzen.
Dies sowohl auf der operativen als auch auf der strategischen Ebene. Hier kann man mit sehr geringen finanziellen Mitteln Wirkung erzielen.
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Claus der Witz hat viel geschrieben aber wenig gesagt.
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Viel geschrieben aber wenig gesagt. Clause“witz“ halt
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In meinen ca.72 Wochen Schweizer Militärdienst sah ich eigentlich nur Attrappen.
Wir sind also bestens auf moderne Kriege vorbereitet.
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Mögen sie in grossen Massen in die Ewigen Jagdgründe zu den 12 Jungfrauen entweichen.
Auch wenn mich hier jetzt die ganzen Gutmenschen und Kriegsgegner niederschreiben.
Das Volk vom Iran wünscht den Krieg. Das Leben im Iran ist die Hölle. Ohne externe Hilfe können die Perser das Regime nicht beseitigen.
Am Dienstag Morgen wurden wieder zwei Männer wegen der Teilnahme an den Demonstrationen vom 8. Januar erhängt. Bei den Protesten nach dem Tod von Mahsa Amini sind duzende vom Gebäude „gestolpert“. Bei den Protesten vom Januar wurden die Protestierenden mit Kriegswaffen exekutiert.
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Die Iraner sind echte Männer. Die Israelis dagegen richtige Pussies die sich nur zeigen wenn sie gegen palästinensische Frauen und Kinder kämpfen. Wenn es darum geht gegen Männer antreten zu müssen kriechen sie wie Ratten in ihren Löchern zurück.
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Hoffentlich liest das mein Chef. Der arbeitet nach dem Prinzip „Omerta“: Nur nie was dem Team oder dem Stellvertreter erzählen. Sogar wenn er in die Ferien fährt, dann merkt man das eigentlich erst, wenn er nicht im Büro auftaucht.
Offenbar ist man im Iran besser unterwegs.
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Ali Chamenei hat veranlasst, dass für jede wichtige staatliche oder militärische Position bis zu vier Nachfolger bestimmt sind.
Somit wird es schwierig richtig aufzuräumen.
Das Friedhofsgemüse erwartet im Paradies 72 Jungfrauen. Was erwartet eigentlich eine Frau im Paradies wenn sie als Märtyrerin stirbt?
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Die einzigen Attrappen, die wir in der Schweizer Armee haben, sind in der Armeeführung 😉
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… sind halt feige Idioten.
P.S.: Das Problem sind die revisionistischen Zionisten, nicht die Israelis oder die wahren Zionisten à la Herzl.
Einfach mal nach „Jabotinsky“ googeln!
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In einer seiner unverblümtesten Einschätzungen erklärte Scheich Hamad bin Jassim Al Thani, dass die größte Bedrohung für den Golf weder der Iran, Israel noch ausländische Militärbasen sind, sondern die innere Uneinigkeit des Golfs.
Der sehr lesenswerte Artikel findet sich auf Al Jazeera.
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/11/former-qatar-pm-netanyahu-using-iran-war-to-reshape-middle-east
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Die Amerikaner sind so von ihrer Dominanz überzeugt, dass sie gar nicht daran denken, dass Attrappen nötig sein könnten. Dafür haben sie ganz viele Teppiche, wo sie alle peinlichen Situationen darunter verstecken können.
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Attrappen helfen überhaupt nicht Radar und Funksender zu verstecken. Der Feind peilt sie elektronisch an.
Der Iran hat enorme Fortschritte gemacht in seiner Entwicklung; in den 60er Jahren war das grösste Hindernis für den Schah in seinem Kampf gegen Analpabetismus, dass es an Leute gefehlt hat, die Lesen hätte lehren können. Zuerst mussten Lehrer und Lehrerinnen ausgebildet werden, um lehren zu können. Noch 2003 waren Stromanschlüsse auf dem Land selten. Auch militärtechnisch machte der Iran enorme Fortschritte, und entwickelte Waffen nach Kosten / Nutzen Überlegungen.
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Nach mehr als 4 Jahren Ukrainekrieg erwägt die US-Militärführung CENTCOM strenge Beschränkungen für Mobiltelefone und die Beschlagnahmung von Geräten für Personal im Nahen Osten, um operative Lecks in sozialen Medien zu verhindern, die Echtzeit-Schadensbewertungen und Zielaufklärung ermöglichen.
Vielleicht fallen darunter auch Fit-Tracker.
Die Logistikzentralen der Schweizer Armee sind vom Weltall aus gut sichtbar.
Mr. Clausewitz,
Naivety is a choice, Sir.
You accuse Washington of faking satellite data. Then name China as your best source. Then that China refines 98% of world gallium. Adversary’s chokepoint and your source, one column. Pick one.
If decoys defeat sensors, no image tells a dead decoy from a dead asset. Not yours. Not Beijing’s. Your decoys kill your own evidence.
Today: Fauci before Senate Homeland Security, pleading the Fifth. Decades of authority, created Covid-19. That is how manufactured certainty ends. Busted, consequences for CCP? Huge, watch.
Measurable effect? Ask who asked whom to stop. 27 July, the President, on the record: Tehran asked, „very nicely.“ Brent closed USD 85.87. Minus 11.3%, one session.
Kharg is not taken yet, but will, PDVSA 2.0 for the Iranians.
My mentor never left this harbour. Forty years below the waterline, on mission. He surfaced here, finally, Washington, DC. After summer we dive again.
Spoiler alert: our Kharg report, second to last. Then the latest, mine, under my own name. Signed. Dated. No paywall.
Enjoy.
Signal over noise.
Caroline Jemima Adler
Public Affairs Team
Geostrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington, DC
United States
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Immer wenn das Geraune lauter wird kann man sicher sein, der Wahrheit sehr nahe zu sein.
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Antwort an @Sgt. PEPPer’s Lonely Hearts Club Band: Verstehe nicht, warum diese Leute so viel Energie darauf verwenden, uns von etwas zu überzeugen. Das ist de facto lächerlich. Aber vielleicht funktioniert es fast automatisch in den USA. ?? Aber bei uns ??
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Ob Heldentod oder Betriebsunfall beides Formen von Verschwendung von meist jungen Menschen. Eine tragische Tradition nach Vätersitte von Verzweckung menschlichen Lebens. Die Amis sollen doch ihre Jungs & Mädels nach Hause holen. Im dortigen Augisstall gäbe es genug sinnvollere Aufgaben als in die Ferne schweifen und irgendwelche Unbekannte nieder zu machen, nur weil es ein paar Sesselfurzer es so wollen.
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Ach, jetzt werden uns diese Mullahs und Muslis von einem Pseudonymheini als heroisch-moralische Vorbilder hingestellt?
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Ein Land das sich Granaten des Kalibers Frau Amherd oder Herr Pfister als Kriegsminister leistet hat das Programm der Atrappeneinführung bereits umgesetzt.
Die USA sind militärisch nicht in der Lage gewesen Afghanistan zu erobern. Wie sollen sie Iran erobern ?
Zur Tarnung im Westen:
Westen hat, falls die Ukraine zum Westen zählt, eigene Raketenartillerie erfolgreich getarnt. Den russischen Meldungen zufolge haben die Russen in der Ukraine mehr HIMARS Fahrzeuge zerstört als vom Westen in die Ukraine geliefert wurde.
Mr. Clausewitz,
Naivety is a choice, Sir.
You accuse Washington of faking satellite data. Then name China as your best source. Then that China refines 98% of world gallium. Adversary’s chokepoint and your source, one column. Pick one.
If decoys defeat sensors, no image tells a dead decoy from a dead asset. Not yours. Not Beijing’s. Your decoys kill your own evidence.
Today: Fauci before the Senate Hearing today, pleading the Fifth. Decades deception, created Covid-19. That is how manufactured certainty ends. Busted. Consequences for CCP? Huge, watch.
Measurable effect? Ask who asked whom to stop. 27 July, the President, on the record: Tehran asked, „very nicely.“ Brent closed USD 85.87. Minus 11.3%, one session.
Kharg is not taken yet, but will be. PDVSA 2.0 for the Iranians.
My mentor never left the harbour. Forty years below the waterline, on mission. He surfaced here, finally, Washington, DC. After summer we dive again.
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Caroline Jemima Adler
Public Affairs Team
GeoStrat Agency LLC
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Washington, DC
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Whenever the whispers get louder, you can be sure you’re very close to the truth.
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@X (may be @Geostrat Agency LLC – Washington, DC): there is nothing that proves us who you are.
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Sagt dem CIA Aufseher, er so euch mal jemand abstellen der Deutsch kann. Dann klappt es vielleicht besser.
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Was auch auffällt, dass die USA anscheinend über keinerlei unterirdische Schutzanlagen verfügen wie es die CH einmal hatte. Bei Aufnahmen während Angriffen sieht man, wie die GI einfach an der Oberfläche ungeschützt rumstehen
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Wenn ein GI einfach an der Oberfläche ungeschützt rumsteht, so ist das ein Problem der arroganten US-amerikanischen Armeeführung. Der Krieg in der Ukraine läuft schon im 5. Jahr und erst langsam (und ohne Medienpräsenz) möchten die USA (teilweise auch Israel) von den Erkenntnissen profitieren. Die Umsetzung braucht noch viel Zeit. Arabische Öl-Staaten reagierten pragmatischer.
Erst wenn die Verluste horrend werden, so reagiert die Armeeführung und die Politik. Siehe WK II Pazifik, Vietnam, Irak. Die Schweizer Armee hat noch immer noch mehr Angst vor Land- etc. Schäden als vor dem bö Fei.
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Interessante Punkte. Heute haben die USA ja im Irak angegriffen und prompt stehen deren Basen wieder unter Beschuss.
Dieser Krieg wird für die USA in einem Desaster enden. Es erinnert an den verlorenen Afghanistan-Krieg. Da war doch eigentlich schon 2004 klar, dass der nicht zu gewinnen ist. Wie damals schon in Vietnam: Ständige Lügereien und Propaganda. Aber strategisch schon 1965 verloren.
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Bin mir nicht ganz sicher, hat das hier ein IRGC Agent geschrieben?
Weiter entfernt von der Wahrheit kann dieser Bericht gar nicht sein.
Allein dieser Satz stellt klar, der Schreiber hat weniger als keine Ahnung:
„Demgegenüber lebten und leben grosse Teile der iranischen Führung weiterhin in normalen Wohnungen und pflegen ein weitgehend normales Familienleben“
Darum wurden auch viele unterirdische Bunker und Verstecke bombardiert!
Für einen mit inside-Iran Wissen liest sich der gesamte Bericht wir ein Propaganda-Text der islamischen Regierung. Wer das alles glaueb, ist selber schuld.
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Dann pack doch mal aus mit deinem Insiderwissen – das ist wohl der Sinn einer nicht von einem Verlag gesteuerten Quelle wie IP
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Natürlich missbraucht das iranische Militär die Zivilbevölkerung als Deckung wie die Hamas in Gaza und die Hisbollah im Libanon. Die politische und militärische Führung bevorzugt jedoch schon Bunker (mit mehr oder weniger Komfort) oder lebt luxuriös im Ausland.
Nach einem Angriff gibt es grausige Bilder für die Weltöffentlichkeit – das ist der Sinn der PR.
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Der Autor ist weder ein Militärfachmann noch kann er aus beruflichen Gründen nicht seinen Namen nennen. Der Artikel ist wertlos, weil es keine nennenswerte Information enthält, sondern ist Teil einer Desinformationkampagne. Der Name Clause(witz) ist falsch und es sollte heissen HD Propagandalüge. Der Iran hat gerade diese Woche weitere Hinrichtungen durchgeführt. Die iranische Bevölkerung hofft, dass die USA die Revolutionswächter weiter bombardieren. Die Schweizer Armee kann nichts vom Iran lernen. Der Iran ist ein Verbündeter Russlands. Die Schweiz ist nicht im Krieg.
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Wozu sollten Attrappen gut sein? Soll der Artikel suggerieren, dass die USA auch die Schweiz angreifen würden und die Attrappen dann nützlich sein könnten? Wie verschroben muss man sein, und so eine Meinung zu haben? Wie wenn der Autor sich um die Schweizer Armee Sorgen machen würde. Wenn so jemand offen für den Iran Sympathien hegt, muss Russland dahinter stecken. Die beiden Länder sind Verbündete. Der Artikel ist nutzlos und ist dazu da zu verwirren und um azulenken, dass die Russen in der Ukraine am Verlieren sind.
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Die Schweizer Armee ist inzwischen eine Attrappe…
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Die Schweizer Armee ist inzwischen bloss noch eine Attrappe…
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Immerhin die Uniformen und Bataillonsfahnen wurden noch nicht weggespart.
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Ihr Boomer redet die ganze Zeit davon wie Ihr der Wohlstand mit harter Arbeit gebracht habt (was ja nicht mal wahr ist), und nun reisst Ihr den Wohlstand ab und nehmt ihn mit ins Grab.
Ihr Boomer könnt von nichts anderem Reden als wie man Krieg führen soll und all diese gequirlte Sch…..
Wir alle anderen haben kein Bock von Euch in Kriege und Elend reingezogen zu werden.
Geniesst doch einfach Eure Rente und seid still. Geht endlich!
Wir, von Generation X bis Generation Z haben von Euch die Nase gestrichen voll! Geht doch bitte einfach endlich!!!!
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Ok, Benjamin. Wieviele Jahre an Einkommens- und Vermögenssteuer hast Du schon geleistet? Wieviele Kinder grossgezogen? Wieviele Jahre die IV, AHV und ALV mitgetragen? Wieviele Jahre Deine Familie bei Krankheit oder Armut mitunterstützt? Und von den Unternehmern will ich gar nicht erst beginnen zu sprechen.
Von welchen Boomern sprichst Du überhaupt? Von den Echten oder von allen die 10 Jahre älter sind als Du?
Was genau ist Dein geleisteter Beitrag an die Welt?
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Danke Rahmi
Du bis das Musterbeispiel eines Boomers.
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Trump soll sich mal erkundigen, was die Alliierten (USA, Briten und Australier) bei der Schlacht um Okinawa im 2.WK an Material und Soldaten eingesetzt haben (von den Verlusten nicht zu sprechen). Und die Japaner haben nicht, wie erwartet, kapituliert. Es brauchte die zwei Atombomben, um die Japaner zur Aufgabe zu zwingen. Legt man diese Erkenntnisse auf den Iran um, dann gute Nacht. Die US-(Boden)Truppen werden ausbluten. Ob Trump dies auch auf dem Radar hat?
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Die Schiiten glauben an den Mahdi, eine Messianische Gestallt, die erscheinen wird, um die Welt zu retten, wenn die Menschheit aus ärgster Not nach Erlösung ruft. Darum sind sie auch bereit maximal zu Eskalieren.
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Welche Welt soll gerettet werden? Ausschliesslich die der Gläubigen?
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Dasselbe gilt auch für die andere Sekte im Nahen Osten.
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Antwort an @Peter Pan. Genau. Hasan-i Sabbâh: Gründer der Mördersekte („ismaéliens nizarites“ auf meine Haupt-Sprache).
Die Nisariten kommen auf das ursprüngliche Schisma des Islam im Jahr 632.
Im archäologischen Museum von Beirut kann man verschiedene sehr interessante Dinge über die Geschichte der Region Naher Osten beobachten & lernen.
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@ Peter Pan: Denken Sie an das Christentum als ursprünglich kleine jüdische Sekte?
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Wieso so kompliziert?
Der Begriff „Assassinen“ ist seit den Kreuzzügen bekannt. (Der Alte vom Berg…) und das Wort bis heute in Gebrauch!
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In der westlichen Führungskultur gibt es seit längerem nichts mehr wie Pflichtgefühl, persönliche Haftbarkeit, Ehrlichkeit und Sorgfalt.
Vor allem das Lügen. Gesellschaftlich ist es eine Krebsdiagnose.
Wer will sich da noch mit Inkompetenz befassen.
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Das Märtyrertum und der damit verbundene Heldentod sind strategische Vorteile gegenüber westlichen Streitkräften mit Todesangst; eine Waffe, die nichts kostet … !
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Clausewutz: interessant, wie Sie mit dem Begriff „verschleiern“ umgehen. Wer sich im Iran nicht verschleiert, kann hingerichtet werden. Fragen Sie die Frauen im Land.
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Wir müssen von den Deutschen lernen, wo die Zahl an Helikopter- und Panzerattrappen diejenige funktionierenden Kriegsmaterials übersteigt.
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Radaranlagen kann man doch elektronisch anpeilen, wenn sie senden, oder nicht? Was helfen optische Tarnmassnahmen, wenn elektronisch alles schnell eruierbar ist?
Zudem bekommen die Iraner von der Israels überdrüssige Bevölkerung am Golf und westlich davon bis nach Israel erstaunlich gute Infos: US-Militärs in Bahrain werden gezielt von Shahed Drohnen in ihrem einzelnen Hotelzimmer angeflogen und gebombt.
Nach dem letzten Angriff auf US-Militärs in Jordanien wurden 150 zusätzliche Militärkrankenpfleger zum Militärspital in Landstuhl (D) geflogen. Das bedeutet etwa 500 Schwerverletzte.
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Alle Armeen der Welt belügen uns. Das gehört zum strategischen Spiel.
Keine Armee der Welt möchte, dass die Völker ihre Schwächen kennen. Das gehört auch zum strategischen Stricken.
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Die Alternative zu diesem kriegerischen Denken wäre Frieden. Aber vielleicht will oder muss die Menschheit erst noch einmal das Tal der Tränen durchschreiten, bis sie einsieht, dass immer nur eine kleine Gruppe von Leuten Krieg will. Jene kleine Gruppe die durch Kriege profitiert und emotionslos genug ist, dass sie vom Verlust, der Angst und dem Leid der Menschen kaum berührt wird oder sich daran sogar erfreut.
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Bei Ihrem Kommentar denke ich zuerst an Putin und seine Oligarchen. Aber auch an die Mullahs im Iran, an den Herrscher von Nordkorea und seine Entourage, … .
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Die USA werden letztlich kapitulieren müssen, wodurch der Iran zu einer Regionalmacht aufsteigt (und Russland und China stärkt), während sich die Region langsam an diese neue westasiatische Realität anpassen muss.
https://www.zerohedge.com/geopolitical/wars-back-broken
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Im Kern funktioniert das Regime wie ein Rhizom – ein philosophisches Konzept aus Gilles Deleuze und Félix Guattaris „Tausend Plateaus“ (1980). Anders als baumartige Strukturen mit einer zentralen Wurzel oder einem Stamm, deren Durchtrennung zum Zusammenbruch führt, wächst ein Rhizom horizontal unterirdisch: dezentralisiert, mit Knotenpunkten, die sich frei in alle Richtungen verbinden.
https://www.zerohedge.com/news/2026-03-08/mission-accomplished
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„Der Krieg im Iran ist ein dramatischer Aspekt des wirtschaftlichen und hegemonialen Machtkampfes zwischen den USA und China. Präsident Trump wird verlieren, weil sein Krieg gegen den Iran nicht zu gewinnen ist. Der Iran wird nicht verlieren, weil er nicht gewinnen muss. Das ist das Rezept für einen endlosen Krieg und die Definition asymmetrischer Kriegsführung. Der wahrscheinliche Gewinner eines umfassenderen Wirtschaftskrieges wird China sein. Energie und Lieferketten werden die Zukunft bestimmen.“
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Die Munitionsarithmetik hinter der Pause
Die Pause war nicht nur diplomatischer Natur. Vance und Caine äußerten beide während eines Treffens im Weißen Haus am Freitag, dem 25. Juli, Bedenken hinsichtlich einer Eskalation, wie CNN Politics berichtete. Caine warnte, dass eine Ausweitung der Operationen die US-Luftverteidigungsbestände, darunter die von den CENTCOM-Truppen im Golfraum eingesetzten Patriot-Raketenabwehrsysteme, „gefährlich schwächen“ könnte.
https://houseofsaud.com/pentagon-confirms-iran-strike-pause-thirteen-nights/
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Die US-Streitkräfte in der Region haben ihren Bestand an PAC-3-Abfangjägern von etwa 2.800 vor dem Krieg auf rund 400 reduziert – eine Verringerung, die die operative Planung seit Anfang Juli beeinträchtigt . Caines Warnung verdeutlichte das Problem als einen Zielkonflikt zwischen Offensivtempo und der Fähigkeit, die im Einsatz eingesetzten Streitkräfte zu verteidigen.
https://houseofsaud.com/pentagon-confirms-iran-strike-pause-thirteen-nights/
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Das Zitat „Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd“ stammt von Louis Constanz Berger und wird oft fälschlicherweise Otto von Bismarck zugeschrieben.
Es drückt aus, dass in bestimmten Situationen besonders viel übertrieben oder die Wahrheit verdreht wird.
Hintergrund des Zitats
Urheber: Der Industrielle und Politiker Louis Constanz Berger.
Irrtum: Häufig irrtümlich an Otto von Bismarck überliefert.
Kerngehalt: Kritik an menschlicher Schönfärberei und Propaganda in Politik, Konflikten und bei Jagdgeschichten.
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Im Westen hat die Stellvertreter Funktion ein „Geschmäckle“. Einmal Stellvertreter immer Stellvertreter.Ich war auch so einer. Aber wer hat das fundierte Fachwissen? Das liegt beim Stellvertreter. Der Leader, kann führen und noch viel besser delegieren.
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Die USA sollten die Grösse haben, sich zurückzuziehen und ihre Niederlage einzugestehen. Es wird sonst keinen Frieden geben, denn Israel wird alle Bemühungen sabotieren.
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Freie Hand für den Iran Israel mit all seinen Bewohnern zu zerstören?
Dieses Ziel wird jährlich am al-Quds-Tag (Internationaler Jerusalemtag, am letzten Freitag des islamischen Fastenmonats Ramadan) gefeiert. Natürlich eine staatlich organisierte Massendemonstration.
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@PM
Da bin ich ganz Ihrer Meinung! Trump hat sich diesen Krieg wohl anders vorgestellt. Nun muss er erkennen, dass der Iran ein zäher und gefährlicher Gegener ist.
Schnelle Deals so wie Trump es möchte, gibt es nicht. Es erinnert mich an den Beginn des Vietnamkrieges. Die US Militärführung glaubte in 4 Wochen wäre die Sache erledigt!
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Aber das Ziel ist doch nicht der Sieg, sondern einfach der Krieg…
Jedem Präsi seinen eigenen, nur schon seit Jahrhunderten bereits, und gesiegten haben die äusserst selten.
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Interessanter Artikel. Ganz besonders, wie der kulturelle Unterschied im Umgang mit dem Tod das Bild des Krieges verzerrt.
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Zum Bild des Krieges empfehle ich das Buch «Grunts. Inside the American Infantry Combat Experience” von John Coyne McManus.
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Ali Larijani sagt, der Tod des Obersten Führers habe „die Herzen der Iraner tief getroffen“.
1. März 2026, 23:25 Uhr
https://newsroom.ap.org/editorial-photos-videos/detail?itemid=167e738c8a914f119766948722cc2c37&mediatype=video
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In einem Interview mit der britischen Zeitung Daily Mail deutete Trump an, dass der Konflikt mit dem Iran noch vier Wochen dauern könnte. „Wir gehen davon aus, dass es etwa vier Wochen dauern wird. Es war schon immer ein vierwöchiger Prozess, also – so stark es auch ist, es ist ein großes Land, es wird vier Wochen dauern – oder weniger“.
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-verhandlungen-ablehnung-100.html
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Gab es nicht mal so einen römischen Politiker (Crassus), der gegen die Parther schnellen Ruhm gesucht hat? Und dann aufgrund mieser Vorbereitung, schlechter Taktik und Hybris wenig glorios etwa dort untergegangen ist, wo aktuell die iranischen Raketen US Basen zerstören?
Die USA hatten schon kein Brot gegen die Taliban.
Und der Iran ist offensichtlich eine ganz andere Nummer.
Das war von Beginn weg eine hirnverbrannte Idee.
Übung abbrechen, jetzt. Warum brauchen die USA überhaupt irgendwelche Militärbasen am Golf?
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Einer Erzählung von Cassius Dio zufolge gossen die Parther nach Crassus‘ Tod geschmolzenes Gold in seinen Mund, um seinen Durst nach Reichtum zu verspotten.
Crassus‘ älterer Sohn Marcus war ein Quästor Caesars.
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Der Iran hat den Waffenstillstand verfasst, den er vorgibt zu erhalten.
von Mohammed Omar
22. Juli 2026
Teheran hat den Vorschlag für eine zehntägige Waffenruhe, der jetzt über vier Vermittlungskanäle kursiert, heimlich verfasst – inklusive eines Korridors durch Hormuz, der Saudi-Arabien ausschließt.
https://houseofsaud.com/iran-wrote-the-ceasefire-it-pretends-to-receive/
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Gemäß dem islamischen Aberglauben wird ein Märtyrer mit 72 Jungfrauen belohnt. Wann glauben Sie,, dass dem Iran die Jungfrauen ausgehen werden?
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Rezaei erklärte am 17. Juli gegenüber IRIB und Tasnim, dass man bei Fortsetzung der US-Angriffe „weitere zwei oder drei Tage“ in eine Phase umfassender Offensivoperationen eintreten werde und dass „keine politische Grenze mehr sicher sein wird“. Diese Formulierung impliziert eine gleichzeitige Eskalation gegen mehrere Staaten und stammt von einer Person, deren Ernennung zum Militärberater Mojtaba Khameneis im März 2026 in den iranischen sozialen Medien mit Spott und Hohn quittiert wurde.
https://houseofsaud.com/rezaei-ultimatum-iran-deterrence-credibility/
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Kann der Iran eine Mehrfrontenoffensive durchführen, nachdem 85 Prozent seiner industriellen Basis zerstört wurden?
Die operative Antwort ist eindeutig und verheerend. CENTCOM-Kommandeur Brad Cooper erklärte im Mai 2026 vor dem Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses, dass über 85 Prozent der iranischen Raketen-, Drohnen- und Marine-Rüstungsindustrie beschädigt oder zerstört wurden – nicht 85 Prozent der Waffen selbst, sondern 85 Prozent der Produktionskapazität.
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Pezeshkian trägt die Verantwortung für das Scheitern, Mojtabas Hände bleiben verfassungsrechtlich rein, und Irans erklärter Kriegsgrund verschiebt sich von „Wir werden euch militärisch bestrafen“ zu „Ihr habt euer eigenes Abkommen gebrochen“ – eine Darstellung, die die Würde wahrt, ohne dass ein einziger weiterer Raketenstart nötig ist.
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Am 18. Juli beschuldigten Hardliner Parlamentspräsident Ghalibaf und Präsident Pezeshkian eines geplanten Staatsstreichs – des Versuchs, die Macht durch die Suspendierung des Parlaments und die Missachtung von Mojtabas Verhandlungsanordnungen zu festigen. Am selben Tag wurde Araghchi bei Khamenei Seniors Beerdigung mit Steinen beworfen und zur Flucht gezwungen. Am 17. Juli, dem Tag, an dem Rezaei sein Ultimatum stellte, hallten Rufe nach „Tod dem Kompromissler“ durch die Trauergemeinden, …
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Der Präzedenzfall Soleimani etablierte im Januar 2020, dass Irans Reaktionen auf maximale Provokation weit unter den öffentlich verkündeten Maßnahmen liegen würden – die Raketenangriffe auf Ain al-Assad führten zu über hundert amerikanischen Bodenberührungen, aber zu keinen Todesopfern, und das Regime erklärte seine Ehre wiederhergestellt.
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Der Konflikt von 2026 hat nun alle roten Linien überschritten, die Iran 2024 und 2025 gezogen hat: Nuklearanlagen (Angriff auf den Perimeter von Buschehr), Ziel des Obersten Führers (Tod von Khamenei Senior), Zerschlagung der Kommandostruktur der Revolutionsgarden (Todesfälle von Salami, Pakpour und Hajizadeh) und 141 Tage andauernder Beschuss des iranischen Hoheitsgebiets laut GlobalSecurity.
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Das iranische Modell kommt in Star Trek vor: für Klingonen ist es eine Ehre im Krieg zu sterben. Wobei man hier den Ehrenkodex der japanischen Samurai für die TV-Show übernommen hat.
Die Jem‘Hadar sind genauso. Deren Chefs, die Vorta, werden geklont. Deren Backups sind ihre Klone, welche jederzeit als ihre Nachfolger den Job übernehmen können.
In der IT kennt man ähnliches Prinzip: hat ein System einen Crash, dann wird sein Klon hochgefahren, übernimmt seinen Job.
Übrigens: Google hat sich die Bezeichnungen für seine Technologien Borg und Seven an Star Trek orientiert. 😉
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Dass die Araber, und nun offenbar auch die Perser, ihr eigenes Leben und das ihrer Familien nicht sonderlich schätzen, war schon Golda Meir bekannt. Viele lieben den Tod, wollen sterben um dann gleichzeitig etwas Genozid zu schwafeln. Ein schwieriger Gegner.
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Ältere Männer erklären den Krieg. Doch es ist die Jugend, die kämpfen und sterben muss.
Herbert Hoover
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Selig sind die Jungen, denn sie werden die Staatsschulden erben.
Herbert Hoover
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Gerade wenn wir denken, wir könnten über die Runden kommen, verschiebt jemand die Grenzen.
Herbert Hoover
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Worte ohne Taten sind die Mörder des Idealismus.
Herbert Hoover
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Weisheit besteht weniger darin, zu wissen, was im Endgültigen zu tun ist, als vielmehr darin, zu wissen, was als Nächstes zu tun ist.
Herbert Hoover
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die wahrheit stirbt im krieg zuerst !
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Führung lässt sich nicht künstlich erzeugen. Männer müssen so sein, wie Gott sie geschaffen hat, sonst wird das amerikanische Volk sie mit der Zeit entlarven.
Herbert Hoover
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Wir besitzen Gold, weil wir Regierungen nicht vertrauen können.
Herbert Hoover
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Die Söldner-Truppe von Israel, also die US Army, müsste langsam aber sicher ihr Scheitern eingestehen und sich zurückziehen resp. kapitulieren.
Wenn die das dann auch noch in der Ukraine tun, kehrt vielleicht wieder ein bisschen Normalität ein …
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Die Schweizer Armee ist nicht an günstigen Produkten interessiert. Da steckt man das Geld lieber in F-35 die nicht fliegen oder Patriots, die nie geliefert werden.
Sonst vielen Dank für den Artikel. Da hab ich doch heute im Büroschlaf etwas gelernt.
@ElianeAB, @X
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Caroline Jemima Adler
Public Affairs Team
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington, DC
United States
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Liebe Frau Adler,
auch wenn ich doppelt so alt bin wie Sie habe ich es geschafft meine Antwort in die Landessprache zu übersetzen.
Vielleicht gelingt Ihnen das auch.
Mit freundlichen Grüßen
Max Rudolf Schneider
Dear Ms. Adler,
Even though I’m twice your age, I managed to translate my reply into the local language.
Perhaps you can too.
Sincerely,
Max Rudolf Schneider
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„Im Iran bedeutet Schlachten-Tod höchste Weihe“
Ist das in unserer Kultur anders?
STERBEN FÜR DAS VATERLAND.
@Max Rudolf Schneider
Cool, Max, relax,
Impressive. You read American English.
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We write from Washington. In US English. That is the house standard. It does not move for a comment box.
Twice my age. And the argument you brought was about language.
Not one fact on this page.
Nice try. No time for you. Too fast, and busy with a real job. Catch my drift?
Enjoy the summer.
The epic declassification summer of 2026. People will remember this one for centuries.
Ciao ciao.
Caroline Jemima Adler
Public Affairs Team
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington, DC
United States
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Ein intelligenter Bericht, danke. Einen einzigen Hinweis erlaube ich mir. Die Schweizer Armee hat eine ausgezeichnete Attrappe – die Armeeführung!
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Das gesättigte Europa ist links und will einzig die einzelnen Sozialstaaten weiter ausbauen. Alles andere wird wie in einer Religion ausgeblendet.
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Europäer waren schon immer dreckige Feiglinge.
Siehe das: https://www.youtube.com/watch?v=tf9q9rG3JUY
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Mutig waren Europäer und Amis noch nie:
https://www.youtube.com/watch?v=tf9q9rG3JUY&t=609s