Welche wunderbare Ruhe liegt über der Schweiz. Nur die regelmässig wiederkehrenden Sirenen der Krankenwagen stören die Stille.
Wer nicht freiwillig Richtung Süden fährt oder sich in Zürich der Street Parade ausliefert, erlebt das schönste Land der Welt in seinem Idealzustand.
Gut, die Hitze mag stören. Aber ich kenne mehr Menschen, die jetzt Haus oder Wohnung zum „Palast der Winde“ gemacht haben. Von frühmorgens bis in den Abend hinein weht ein erträglicher Wind durch alle guten Stuben.
Wer sich sorgsam bewegt, die Fenster, dem Gang der Sonne folgend, öffnet und schliesst, kann sich ihrem quälenden Druck entziehen.
Unsere Spitäler, Hotels und Schulen haben nur selten Klimaanlagen. Das ist die Schuld der Behörden, aber wen würde dies überraschen?
Während unsere Gäste, Amerikaner und Asiaten, mit moderner Technik dieser Art bestens vertraut sind, halten wir es mit der Weisheit: „Nur wer Ärgernisse besteht, kann ein brauchbarer Schweizer werden.“
Das scheint der tiefere Grund dafür zu sein, dass wir seit drei Generationen unsere Strassen nie richtig ausgebautund neue Autobahnen zuletzt sogar verweigert haben. Man muss hellwach bleiben, um den vielen Hindernissen auszuweichen oder einen Stau zu umgehen.
Deshalb haben wir, während Jahrzehnten, auch viel zu wenig Ärzte ausgebildet. Wir haben während Jahrzehnten einfach mehr bezahlt, damit Franzosen und Deutsche, Italiener und Holländer diese Lücken füllen.
Es ist so still in der Schweiz, dass alle Reden vom 1. August wie in einem Loch ohne Resonanz sofort verschwunden sind. Einzig Christoph Blocher, dieses politische Ausnahmetalent, nutzte die Zeit der Nicht-Ereignisse, die Schweizer Neutralität wieder in Erinnerung zu rufen.
Die wöchentlich neuen VBS-Skandale wegen Betrug oder nicht erfüllter Leistungen lösen meist nur ein Gähnen aus. Eine Milliarde Franken mehr für ein Drohnenzentrum, wie es von Ex-Armeechef Thomas Süssli verlangt wird?
Das erschreckt niemand in einer Welt, wo nur noch von Trillionen die Rede ist.
Zu den echten Freuden ausser dem Besuch von Kindern und Enkeln, die aus den Ferien zurück sind, zählt die Zürcher Börse. Dort ist von einer Sommerpause bisher nur wenig zu spüren.
Die meisten Value-Aktien, die Schwergewichte im Saal, haben weit besser abgeschnitten als erwartet. Die ewigen Warner vor dem Übermut der Anleger haben längst den Kopf eingezogen und sich in die Ferne verabschiedet.
Die UBS-Aktie ist ein echter Renner geworden, weil der Ständerat in der neuen Woche kaltes Blut bewahren willund sich einer Keller-Suter’schen UBS-Psychose verweigert hat.
Die Börsen und der Goldpreis sind gegen alle Vorhersagen kräftig angestiegen. Wir leben nicht in einer Zeit für Feiglinge.
Die Hitze fördert das kontemplative Verhalten.
Natürlich ist es unseren Kirchen nicht eingefallen, ihre Kirchentore den Überhitzten zu öffnen, damit sie im kühlen Inneren kurz durchatmen können. Kirche, wen kümmert sie noch?
Sogar die eifrigen Beamten des Bundesrats, demnächst wieder ihre individuellen Bewertungen erwartend, um einen neuen Salär-Anstieg zu rechtfertigen, haben in einer Vernehmlassung zur VBS-Personalpolitik vergessen, sie dazu einzuladen.
Beamte und Pfarrer, Staatssekretäre und Bischöfe, das sind keine guten Themen für einen Abend am Grill.
Es geschieht nichts Grosses in der Schweiz. Sie ist ein Land der Mikrobewegungen. Erst nach einiger Zeit weiss man, ob es ein Entscheid in die richtige Richtung war.
Nehmen wir als Beispiel die Kernkraftwerke. Vor einer Generation hatten wir noch exzellente Ingenieure, Techniker und anderes Personal, die ein KKW bauen und betreiben konnten.
Jetzt fehlen uns diese Leute, deren Bestand wir erst „aufbauen“ müssen, ganz wie im Schweizer Militär auch, das für Milliarden Waffen bestellt, ohne sich gross darum zu kümmern, wer sie demnächst bedienen soll.
Die Jugend hat schon abgewinkt.
Ach ja, 2028 oder ’29 sollen die Russen vor der Tür stehen. Ich habe seit Monaten noch keinen Schweizer getroffen, der das glaubt. Aufgeregt hat sich jedenfalls niemand, der dies in unseren Hochleistungs-Medien vernahm.
Es ist ein heisser, aber ruhiger Sommer. Das Matterhorn liess einen kräftigen Bergrutsch zu Tal donnern, aber liebenswürdigerweise auf die italienische Seite, wo er keinen Schaden verursachte.
„Im Westen nichts Neues“ hiess ein berühmter Roman von Erich Maria Remaque. Damals, im Ersten Weltkrieg, zählte niemand die sterbenden Soldaten an allen Fronten. Ganz so, wie wir auch die Unfalltotenoder Süchtigen kaum beachten, die im Rausch der Geschwindigkeit oder Sucht ihre letzte Kurve genommen haben.
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Wieso investiert die Schweiz nicht in Schweine?
In Deutschland sind die Mini-Schweine wieder gross in Mode. Wer mit so einer Sau unterwegs ist, riskiert keinen Überfall. Sie schützen das Haus und die Wohnung besser als Tretminen.
Die Schweine könnten die Grenzen besser als unser Grenzschutz sichern.
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Erich Maria Remaque war im Oden beim Züri-Bellevue Stammgast.
Damals hiessen die Gäste im Lokal noch Michael, Babette und Urs. Und man hat sich verstanden.
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@ayattaP timool – Es heisst Odeon! Danke,
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Es ist ruhig geworden um Klaus J. Stoehlker…
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Würden nicht so viele gummihälse wie sie herr Stöhlker in die schweiz einmarschieren, müssten wir auch unsere autobahnen nicht ausbauen.
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Leider haben Sie nicht ganz Unrecht!
Wenn man an der Nord- Südachse wohnt und in Chur zur Arbeit geht, dann erlebt man nicht nur jetzt oder an den Skiwochenenden sein blaues Wunder mit Megastaus, Dreckluft und Idioten die über die schon lärmgeplagten Dörfer ein paar Autos „überrunden“ wollen!
Ja, wie auch jetzt extrem viele deutsche Autos, zuviele!
Tarife sollten für ausl.Touristen/Transitreisende mind.so hoch wie in Österreich sein!
Ostblock LKW alle auf die Schienen nicht auf Parkplätze!!
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Der alte mann sollte langsam nach hause gehen.
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Bei der Zensur die in der Schweiz herrscht haben viele Ereignisse offiziell nie stattgefunden.
Hr. Hässig bewegt zwar seine Webseite ab und zu weg aus der CH-Komfortzone aber auch er passt auf dass er der lokalen Selbstverherrlichung nicht zu sehr stört. Etwas Unangenehmes ab und zu schon, einen richtigen Dreck rührt er nicht an. Die Leser würden ihm das sowieso nicht glauben, die Postion „so was gibt es bei uns nicht“ ist fest verankert.
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Während unten an der Streetparade die Jugend tanzt und feiert, das Leben mit all seiner Fülle und Süsse voll auskostend, bereitet sich der alte Mann oben am Berg leise und still auf seinen Abschied und sein Sterben vor. Der Kreislauf des Lebens.
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Die Jungen kosten das Leben aus, die tragen schon jetzt Staatsschulden auf sich und in Graubünden sterben tagtäglich auch viele Jungen nicht an der Sommerhitze..
Auch viele Suizide.
Tragisch und bedenklich, von wegen auskosten.
Eher zudröhnen, abschalten, sich mal ausklinken, mit chem.Hilfsmitteln und „Alkuhul“, dem Zellgift!
Sackhüpfen oder im See schwimmen wäre sinnvoller und schöner?!
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Die Street Parade ist das Epizentrum der Dekadenz.
Da werden Sie beraten ob Ihre Drogen gut sind.
One way street to oblivion!
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Viel geredet (geschrieben), praktisch nichts Wesentliches gesagt. Auf solche Beiträge könnte zumindest ich verzichten…
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… wieder mal etwas zu maulen hat.
er braucht die kickbacks vom hässig,
deshalb generiert er klicks.
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Möge er besser sein Rentnerdasein pflegen und den Platz hier frei machen für andere.
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Nicht still bei uns – richtig langweilig is es.
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Stöhlker ist ein niemand wie die Schweiz auch. Europa ist der Bückling in dieser Welt. Die Schweiz gehört zu Europa.
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Mikrobewegungen?
100k Neuzugänge netto sehen für mich nach Völkerwanderung bis Invasion aus.
Mikro sind höchstens die Bewegungen der Politiker, solange es die vorgegebene Richtung des Wahlviehs betrifft.
Im Gang vor die Kamera, um Furzideen im Auftrag der Lobby zu fordern, da hingegen findet der 7-Meilenschritt Anwendung.
Was früher unangemeldet, kritisch und inquisitorisch als Interview bezeichnet wurde, ist heute zur Bereitstellung einer Propagandaplattform umgewandelt worden.
Als gewählter Trottel kannst du heute auch anderes Wetter vor der Kamera fordern.
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Geht mir auch so – obwohl hier im Tessin ist natürlich mehr los um diese Zeit. Aber mit einwenig Zeitmanagement und Erfahrung sind die Blechkolonnen stets auf der anderen Fahrtrichtung.
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Ja, das ist eben schon toll, wenn man so den Ueberblick hat.
Stöhlker, die Apotheose des zeitgenössischen Stoismus, dessen Kernphilosophie ist: Solange es mich betrifft, stehe ich über der Sache
Und Johannes M. Simmel in seinem berühmten Roman ‘Der Stoff aus dem die Träume sind’ bot ja damals schon einen kritischen Blick auf das, was Journalismus heutzutage noch wert ist
Grundsätzlich gebe ich Ihnen zu einem rechten Teil recht, aber mir geht Ihre distanzierte Ueberheblichkeit auf den Sack
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Tragisch wie uns Kalifornien und China technologisch überrundet haben. Statt ideale Bedingungen für Startups und Tüftler (Elon Musk lebte in Südafrika) zu schaffen, macht sich Neidsozialismus und Staatsbürokratie breit. Statt Bezos und Hassabis haben wir leider nur Wermuth und Molina
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Dieser Artikel war nicht so schlecht wie jener über die FIFA. Herr Stöhlker hat in gewisser Weise recht. Hin und her macht Kassen leer. So geht es der Schweiz aktuell.
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Neiaberau, der Klausi macht sich Sorgen um die Stille im Lande. Ein signifikantes und kein gutes Zeichen von uns zugefallenenen Teutonen.
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Bei der Aerzteausbildung haben wir den Numerus Clausus, der offenbar die Anzahl limitiert. Da immer mehr nur Teilpensen arbeiten nach der Ausbildung ( Kosten für ein Medizinstudium über 600`000.- ), kommen immer mehr Deutsche, die uns glücklicherweise aushelfen.
Dafür dürfen viele Ausländer in der Schweiz praktisch gratis studieren. Alleine aus Deutschland sind das über 13`000 Studenten.
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Stöhlker im Formtief. Seichtes und zusammenhangsloses Geblubber über Krankenwagen, Streetparade, Hitze, Autobahnen, Ärzte, Drohnenzentrum, Börse, Kirchen, Kernkraftwerke, Russen, Matterhorn. Was soll das alles? Hat er was geraucht? Braucht er Geld?
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Mir macht die Hitze auch zu schaffen. Aber deswegen gleich den Kopf verlieren sollten wir nicht. Habe rasch geschaut wie es letztes Jahr war um diese Zeit:
Vom 29. Juli bis zum 5. August 2025 war es in der Region Klingnau (Schweizer Mittelland/Hochrhein) nach einem kühlen und nassen Juli zu Beginn der ersten Augustwoche verhältnismässig frisch mit Tageswerten um 20 bis 23 °C und Tiefstwerten von rund 11 bis 14 °C, bevor es ab dem 4./5. August allmählich wärmer wurde.
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Die Schweiz baut Pilatus-Flieger. Ukraine baut Antonov.
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Sie erwähnen Neutralitätsinitiative von Blocher. Meiner Meinung nach, ist die dringend notwendig.
Cassis hat offenbar ein anderes Verständnis von Neutralität. Mit der Initiative wird unter anderem verhindert, dass in Zukunft Schweizer Soldaten Krieg führen dürfen für andere Länder. Mir scheint das vernünftig.
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@Kein Krieg
Das russische Aussenministerium wirbt öffentlich für ein Ja zur eidgenössischen Neutralitätsinitiative von Christoph Blocher und der SVP. Die EMS-Chemie unter Magdalena Martullo-Blocher geriet zudem in die Kritik, weil sie den Begriff «Krieg» intern untersagte und Geschäftsbeziehungen in Russland verteidigte. Die Initianten weisen den Vorwurf einer direkten Absprache mit Moskau jedoch zurück.
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Man muss nur mal über die Grenze schauen, wie dort die Bevölkerung offensichtlich verschaukelt wird.
Die „Drohnenveranstaltung“ in Leipzig ist doch an Lächerlichkeit nicht zu überbieten?
(Entschuldigung, Russland soll wohl der Regisseur sein.)
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Wenn ich eine Predigt hören will, gehe ich in die Kirche und muss die Predigt nicht auf IP lesen
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Auf den ersten Blick hat der Autor recht. Die Schweiz ist behäbig unterwegs, geniesst noch die Sommerruhe. Doch dunkle Wolken sind im Anzug. Die Kosten im Asylunwesen und der Sozialhilfe werden explodieren, die unsinnige 13. AHV Rente wird ein Loch in die Kasse reissen. Dazu kommt, dass wir mit Cassis, Jans und Baume-Schneider unfähige Leichtgewichte in Bern am Start haben, die dem Amt und dessen Aufgaben in keiner Weise gewachsen sind.
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Warum sollte die 13te AHV Rente einLoch in die Kasse reissen?
Das Märchen wird seit 40 Jahren erzählt.
Die Mehrheit der Alten ist darauf angewiesen, seit wir wegen der Inflation dauerbelogen werden von unseren Clowns.
Was hingegen in Riesenloch in die Finanzen reisst; die jährlich an Selinski verschenkten CHF 6 Milliarden und die bis zum Tod ausbezahlten Renten von sage und schreibe über CHF 240’000.– an die selbigen Clowns.
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Wir?
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Remaque! Französisch halt schwierig für einen Deuzschen!
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Aus Zollikon viel Neues: Erich Maria Kramer alias Remarque vulgo Remaque.
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Er versucht sich als Literat und bleibt am Ende, Deutscher.
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Ist das die neue Weltwoche oder versucht neuerdings Stöhlker gar die Herausgabe eines „Schweizermonats“? Die Hitze macht sich bei Stöhlker ernsthaft spürbar und mit seinem Geschreibsel bringt er es fertig, noch die Stille zu stören.
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Ich bin ein Fan von Herr Stöhlker (deutscher aber schon öange in derSchwriz). Er ist älter als (wahrscheinglixj nicht viel:-) ,-) ) ich habe nichts gegeben Deitsxhd (auch Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite Ost dritsxh
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Hab’s kommen sehen, dass dieser Gans Herhard nicht nur im Geiste ein „Bruder“ des Klausi ist, und sich natürlich auch dergestalt dumm und blöd benimmt, äh pardon, seinen ungeniessbaren Sprachmüll auf IP ablagert!
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Tja Herr Stöhlker, im Mikrotempo einen versuchten Kurzausflug in die Philosophie. Will wohl nicht so recht gelingen. Im Gegensatz zu den Ärzten haben wir leider einen Überschuss an importierten Grossmäuler welche uns stets die Schweiz erklären wollen.
Remarque…mit einem „r“…ist nur ein Mikrotastenanschlags-Unterschied…aber lohnenswert…