Amtsgeheimnisverletzung, weder Ausstand noch befristeter Dossier-Entzug. Bald Rücktritt von GLP-Caviezel?
Seit der Gemeinderatssitzung vom 6. Juli brennt es lichterloh in der drittgrössten Stadt im Kanton Zürich.
Die will wie Zürich und Winterthur am liebsten ebenfalls einen speziellen Zentrumslastenausgleich vom Kanton erhalten möchte.
Quasi „en passant“ informierte der Stadtrat unter dem Präsidium von Barbara Thalmann (SP) das Parlament über Unregelmässigkeiten bei Rechnungen bei der städtischen Polizei.
Ob die vorberatende Rechnungsprüfungs-Kommission oder die Geschäftsleitung der 36-köpfigen Legislative vorgängig informiert worden war, bleibt unbekannt.
Die NZZ enthüllte weitere Details sowie die Existenz von anonymen Schmähbriefen ab Winter 2023.
Pikant: Das Medienhaus an der Falkenstrasse ist im Besitz eines unveröffentlichten Berichts datiert vom 19. Mai 2026 der Zürcher Firma BDO.
Eine Amtsgeheimnisverletzung der Superklasse. Der Stadtrat müsste umgehend eine Strafanzeige gegen Unbekannt in die Wege leiten.
Auch der veröffentlichte Stadtratsbeschluss vom 28. Juli wirft Fragen auf. Der Zirkularbeschluss erfolgte eine ganze Woche nach einer kurzfristig einberufenen Sitzung am 21. Juli.
Gut möglich, dass aufgrund der Ferienzeit nicht alle Mitglieder anwesend waren.
Nicht vermerkt ist hingegen, ob die frisch wiedergewählte Sichheitsvorsteherin, Stadträtin Beatrice Caviezel (GLP), bei den Diskussionen und dem Beschluss teilweise oder ganz in den Ausstand getreten ist.
Auf eine entsprechende Frage geht der Mediensprecher der Stadt Uster nicht ein. Vielmehr verweist er auf die Medienmitteilung vom 22. Juli und bestätigt:
„Die Sicherheitsvorsteherin, Stadträtin Beatrice Caviezel, unterstützt den Ausschuss bei der Klärung der offenen Fragen und steht für die notwendige Zusammenarbeit im Rahmen der Aufarbeitung zur Verfügung“.

Kooperation ist das Mindeste, was die Bevölkerung und die politisch Verantwortlichen von der GLP-Vorzeigefrau erwarten sollten.
Bei den Kantonsratswahlen 2023 machte die Gesundheitsfachfrau auf der Liste der Grünliberalen einen Platz gut und figuriert als zweiter Ersatz.
Ihr Job als Geschäftsführerin bei der Spitex in Stäfa ist per Inserat seit dem 10. Juli ausgeschrieben.
Die Vorwürfe an die Adresse von Caviezel wiegen schwer.
Rechnungen an die Polizei in Zusammenhang mit der Beschaffung eines neuen Fahrzeugs und von mobilen Strassensperren wurden in Teilbeträge gesplittet, um einen Stadtratsbeschluss zu umgehen.
Dieser wäre öffentlich geworden und hätte eine politische Diskussion ausgelöst, da die entsprechenden Ausgabenposten nicht budgetiert worden waren.
Bei einem Steuerfuss von hohen 112 Prozent, Schulden von 180 Millionen und sogar einer Nettoschuld im einstelligen Millionenbereich ist die finanzielle Lage der Stadt am Greifensee angespannt und herausfordernd.
Für die Freigabe und die Bezahlung der Teilrechnungen durch die Finanzabteilung wurden diese alle durch Caviezel signiert.
Hier stellen sich weitere kritische Fragen, die in ein weiteres Strafverfahren münden könnten:
Wer hat die Teilrechnungen ausgestellt und sich zum mutmasslichen Komplizen der gravierenden Kompetenzüberschreitung gemacht?
Auf eine entsprechende Frage geht der Mediensprecher nicht ein und antwortet pauschal:
„Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir im Umfeld der laufenden Aktivitäten der parlamentarischen Aufsicht auf Anfragen von Medien nur restriktiv Stellung nehmen können“.
Ebenfalls stellt sich die politische „Hygiene-Frage“, ob für die Zeitdauer des Verfahrens, das wohl Monate dauern wird, nicht ein befristeter Entzug des Dossiers „Polizei“ für die Sicherheitsvorsteherin angebracht wäre.
Auch auf diese Fragestellung und ob dies überhaupt diskutiert worden sei, gibt es aus dem Stadthaus Uster keine Antwort an diese Redaktion.
Der BDO-Bericht enthüllt gemäss NZZ noch weitere Kosten- und Kompetenz-Überschreitungen im Teil-Ressort „Polizei“ von Caviezel, wie beispielsweise für Schutzmateriel, Bekleidung, ein Videomesssystem und eine App.
Da darf die Frage gestellt werden, wie in anderen Organisationen der Stadt unter der politischen Verantwortung von Caviezel (Zivilschutz, Feuerwehr) mit nicht-budgetierten Beschaffungen umgegangen wurde.
Und für die Politikerin selbst stellt sich in der letzten, noch teilweise entschleunigten Sommerferienwoche eine ganz andere Frage: Rücktritt oder nicht?

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In der Schweiz funktioniert
– Filz und Korruption
– Das Schneeball-System schweizer Volkswirtschaft mittels noch mehr Übervölkerung mittels Import von Arbeits-Markt-Verzerrern am Wachsen und dadurch am Laufen zu halten
– Der Normalsterbliche wird mittels zu tiefen Lohnes und zu hoher Steuern abgezockt, damit ein paar Abzocker ihr Bankkonto füllen können
– Die Lügen-Märchen aus dem Bundes-Irrenhaus, fast jeder fällt darauf rein.
– Die Lügen-Märchen der regime-treuen rot-grünen Qualitäts-Lügen-Medien
– Verfassungs-widrige Gesetze zu erlassen
Bitte fortsetzen, Danke.
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– Abstimmungs-Ergebnisse nicht umsetzen
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Bei so einer unfähigen aufgeblasenen narzisstischen GLP-Tante sind solche wüsten Vorkommnisse absolut kein Wunder!!
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Und der anonyme, feige Kommentarschreiber sollte auch sofort abtreten. Grund: Charakterschwäche!
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Ach, die wird sich wie jede Frau (wenn sie erwischt wird, oder aber meistens kein Schönwetter herrscht) krank schreiben lassen. Dabei waren es die schon vorher. Wetten?
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Der linke Brunner Viktor muss die GLP-Politikerin gut mögen. Anders ist nicht zu erklären, dass Brunner sie noch in Schutz nimmt. Widerlich, so eine Gesinnung.
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So schön zu lesen dass es mal nicht um Italo Mafia geht…. Die Schweiz ist kein Dreck besser! Juhuuuuuu….
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Ja, das ist leider schon lange so. Aber ob das wirklich ein Grund zur Freude ist…?
Was sich lediglich seit geraumer Zeit verändert hat, ist dass sich all diese Machenschaften nicht mehr verbergen lassen. Jetzt kommt alles auf den Tisch und es wird viele Menschen geben die die dunkle Wahrheit nicht akzeptieren können, da sie nicht in ihr eigenes Weltbild passt. Siehe bspw. Thema Plandemie…
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Da ist der Autor aber sehr schnell bei der Frage Rücktritt oder nicht. Teilrechnungen werden vom Lieferanten erstellt, wenn der Kunde das wünscht und wenn der Lieferant das akzeptiert. Daraus eine Beihilfe zur Kompetenzüberschreitung zu konstruieren ist gewagt. Weiter die die Zahlung in Teilbeträgen möglicherweise genau dem Zweck, das Budget für die betreffende Zeitperiode nicht zu überschreiten. Ob das jetzt wirklich mit einem Stadtratsbeschluss kollidiert muss sich erst noch zeigen. Füllmaterial fürs Sommerloch?
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Teilrechnungen sind unproblematisch, solange sie nicht der Umgehung von Kompetenz-, Budget- oder Genehmigungsgrenzen dienen. Dann liegt ein klassischer Override-Verdacht vor. Und auch der Lieferant ist nicht per se aus der Verantwortung: Kennt er den Umgehungszweck und wirkt dennoch mit, wird seine Rolle rechtlich und compliance-seitig relevant. „Budget nicht überschreiten“ wäre dabei kein Entlastungs-, sondern ein Belastungsindiz. Lieferant kann nur hoffen, dass es da nichts schriftliches dazu gibt.
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Na ja, ich arbeite selber in einer verwaltung. ich bin jetzt fast 2 jahre daran eine softwarelinzensierung zu erhalten. die kosten sind ein ewiwges thema wenn sie den schwellwert übersteigen. solche aufsplittungen kann man nicht einfach so machen. Das muss schon jemand mit ziemlicher macht sein. aber da gehen ja mehrere stellen durch die alle jeweils ihr OK geben müssen. nimmt mich wunder wie das weiter geht.
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Software für Kostensplitting?
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Zufälligerweise war ich in frUschter als mich vor dem Migi ein Mann mit triggernder knallroter Schärpe anspringt
Nach 5Min heftigstem Streitgespräche betreffen Steuerverschwendung in Uster fragte ich nach seinem coming going out ob Mann ihn auch wählen könne und Namen
Stefan Feldmann der Bauvehinderer in Persona
…im Netz steht lapidar
überraschelnde Nichtwiederwahl ?
frUschter #3 im Kanton mit unsäglichem Steuerfluss und noch unsäglicherem Wasserkopf von
„SP Beamten“ und deren abertausenden von Lohnempfängern
frUschter hat die Beste Lage im Kanton und verdient diese Regierung nicht !
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@1 Mann fehlt ? SPFeldmann ver
Im August 2024 letzten Jahres informiert die Stadt über verunreinigtes Trinkwasser – zum Ärger von vielen aber zu spät. Stefan Feldmann, der Präsident des Verwaltungsrats der Energie Uster AG.
Krisenkommunikation am Beispiel der Stadt Uster: Mitte August 2024 kam es in Uster zu einer grösseren Verunreinigung des Trinkwassers mit E.coli-Bakterien. Die dafür zuständige Energie Uster AG hat zwar technisch schnell reagiert und die Leitungen gespült, aber die nötige Krisenkommunikation vernachlässigt.
https://www.telez.ch/tele-z-aktuell-beitrag-29-05-2025-b2_58341/
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In den 2000-er Jahren war der Stadtrat von Uster Rechts-Mitte und die Jahresrechnung noch nahe an einer schwarzen Null.
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Leider ist das in vielen Gemeinden so.
Rot-Grün spendiert gerne. Klar, die meisten haben auch einen Bullshit Job – Verwaltung, Soziales, NGO… Nur weniger von der Sorte haben jemals eine p&l geführt, hatten Verantwortung dafür, dass genug Arbeit da war.
Doch das sind alles Eigenschaften der Gestrigen.
Die Regierung von Uster sollte Nachteilsausgleich erhalten…
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Das ist auch nicht besonders schwer, bezieht die Stadt Uster doch jährlich 27 Millionen Franken aus dem kantonalen Steuerfussausgleich, bei Gesamtausgaben von 320 Mio. Fr. Ob die „reichen“ Gemeinden mit dem Gebaren der Ustermer Abteilungsvorsteherin, resp. des Stadtrates wohl einverstanden sind?
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Damals wurde die Rechnung mit Verkäufen von Liegenschaften aufgehübscht. Heute muss die Stadt diese teuer zurückmieten oder -kaufen.
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Ein Lehrstück in politischer Unprofessionalität: Kompetenzen offenbar umgehen, Rechnungen splitten, Parlament nebenbei informieren, Ausstand offenlassen und danach auf Verfahren verweisen. In jeder seriösen Institution wären die Verantwortlichen vorläufig aus dem Dossier, externe Untersuchung inklusive. Bei Caviezel und der SP-Stadtratsführung stellt sich damit nicht mehr die Frage nach Kommunikation, sondern nach Eignung und Rücktritt. Wer so führt, hat ein öffentliches Amt schlicht nicht im Griff.
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Ihre aktuell beste Freundin hat ihr aber voll fest gesahagt, dass sie „mutig“, „klug“ und „stark“ ist! Im Pfall!!!
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Das ist eine mit Steuergelder finanzierte Gruselshow. Diese Stadt braucht in mehreren Bereichen eine komplette Kernsanierung: Stadtpolizei, Finanzdepartement, Baudepartement, Primarschulpflege und die Energie Uster ebenfalls. Man wird in Uster systematisch abgezockt. Linke Stadt halt. Neuwahlen jetzt!
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In erster Linie braucht es den kompletten Entzug des aktiven und passiven Wahlrechts für Frauen.
Vorher passiert gar nichts zum Guten hin. Gut war es mal. Dann kamen die Hühner, SP, Grüninnen.
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Wer sich umhört im politischen Uster, Aktionär der ZO-Medien ist der weiss, gestützt auf einen Gemeinderat, dass es auch im Schuldepartement Unkorrektheiten hat.
Noch schlimmer ist es im Hochbaudepartement. Dort wurden „Messdaten“ und „Stadtratsbeschlüsse“ gefälscht.
Statt auf der Grenze stehe nun das Bauvorhaben 33cm neben der Grenze, bewilligt wurde Grenzbau, viel höher als bewilligt wurde gebaut.
Es brauch nun den Einsatz der Geschäftsprüfungskommission GPK und dazu – unerlässlich – eine parlamentarische PUK, die alles untersucht und die Staatsanwaltschaft einschaltet.
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Es ist kein GLP-Problem, sondern ein Problem der Ustemer Polizei. Dort ist schon seit Jahrzehnten der Wurm drin. Nur ein paar Beispiele: Polizisten, die nebenher Firmen betreiben, aber Vollzeit bezahlt werden. Gefälschte Kader-Lebensläufe. Bestechung (Stichwort: Marktaufsicht).
Egal, wer der Polizei in Uster vorsteht: Diese Person wird sich immer mit einer solchen Struktur herumschlagen müssen.
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@was ist den die Story mit der Marktaufsicht? Da gemäss NZZ die anonymen Briefchen sich auffällig häufig um den Uster-Märt drehen, besteht auch da scheinbar eine Verbindung zur Marktaufsicht.
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Swiss Strategy lautet: „Restposten an die Macht!“ Kindergärtler zum Regierungsrat, Nashorn-Schaf-Züchterin zur Bundesrätin… Eitelkeiten lutschen funktioniert am Besten beim KomplettversagerInnen, NichtskönnerInnen und IgnorantInnen. So cashs Swiss legalized corruption. Ich kotzte, ich kotze und ich werde noch lange kotzen!
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Immer wieder diese schebsen Figuren aus der „Ameti-Partei“! So sind Sie halt, die Nulpen und Nichtskönner der „Grünen-Löli-Partei“ GLP…
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„GLP ist schlimmer als AfD!“ ist wie AfD Schmiermocken, grosse Klappe, wenig Substanz und immer anonym, feiges Pack!
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@GLP ist schlimmer als AfD!
Kein Ahnung, aber voller Überzeugung.
Ameti gab in der Folge am 9. September ihren Rücktritt aus der Leitung der Zürcher Kantonalen GLP bekannt und trat im Januar 2025 aus der Partei aus.
Ein Vergleich der Grünliberalen Partei der Schweiz (GLP) mit der Alternative für Deutschland (AfD) setzt zwei grundlegend unterschiedliche politische Einheiten inhaltlich und strukturell gleich. Die GLP ist eine ökologisch und wirtschaftlich moderate Mitte-Partei, während die AfD in Deutschland als rechtspopulistisch bis rechtsextrem eingestuft wird.
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Sie sagen es!
Die GLP hatte bis zuletzt an Ameti festgehalten. Daher ist es sehr berechtigt, wenn man hier von der Ameti-Partei spricht.
Wie die AfD sind die Grünliberalen extremistisch veranlagt. Nicht rechtsextremistisch, jedoch mitte-links extremistisch.
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Das Kompetenzprofil ist eher dürftig. Egal?
Geburtsdatum: 30. März 1971Ausbildung: Pflegefachfrau BScN (Kalaidos Fachhochschule), MAS in Gesundheitsförderung und PräventionBerufliche Laufbahn: Geschäftsleiterin der Spitex Stäfa, früher unter anderem Leitung Pflege bei VitaFutura Volketswil.
Beatrice Caviezel ist als Stadträtin und Vorsteherin der Abteilung Sicherheit in Uster tätig. Ihr Salär als Stadträtin bemisst sich an einer Teilanstellung von rund 40 bis 45 Prozent im Rahmen städtischen Behördenentschädigungsverordnung, was jährlichen Entschädigung von ca. 76’000 bis 86’000 Franken ent
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NZZ: https://www.nzz.ch/meinung/polizei-affaere-in-uster-ein-versagen-auf-der-ganzen-linie-ld.10019059
Selbstherrliche Polizeikader, fehlende Führung, amateurhafte Kommunikation: Die Finanzaffäre in Uster zeigt ein Versagen auf der ganzen Linie.
Die Stadtregierung müsste reinen Tisch machen. Stattdessen begeht sie einen Fehler nach dem anderen. Jetzt braucht es eine parlamentarische Untersuchung.
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Einmal mehr: Politik ist ein Drecksgeschäft. Grosszügiger Umgang mit Steuergeldern ist keine Hexerei. Ob‘s im Privaten auch so zu und her geht?
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@Argus
Der oft gehörte Seufzer bringt Frust über Machtspiele, Intrigen oder gebrochene Versprechen in der Öffentlichkeit auf den Punkt. Solche Momente nähren das Bild von Taktikerei und persönlichem Egoismus, die den eigentlichen Dienst an der Sache oft überlagern. Helleleuchtende Machtkämpfe und Parteidissens (wie oft bei internen Streits zu beobachten). Das Gefühl der Ohnmacht gegenüber festgefahrenen Strukturen oder Egoismen („Die da oben machen ohnehin, was sie wollen“).
https://archiv2.onlinereports.ch/Marc-Schinzel-Schinzel-Pommes.1368+M5f2dbc043e8.0.html
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Selten so gelacht. Wähler: Wie bestellt, so bekommen!
Wer da noch Steuern zahlt ist selber schuld, oder eine arme Maus!
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Komisch, dieser Text ist im gleichen Stil wie die Berichte vom Hr Hässig, Hr Schellenbaum, Hr Dings und Hr Bums. Auch die übriggebliebenen Fehler (Syntax) sind vom gleichen Typ. Sicher ist das nur Zufall.
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Grünliberale Uster: Hinter den Bildern, Lebenslauf und Kompetenzen.
https://uster.glp.swiss/partei/menschen/mandatstraeger-innen/
Wähler bekommt, was er/ sie/ es wählt.
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Uster löscht nachts ab 1 Uhr die Licher.
Frauen fühlen sich seit dieser Zeit sicher.
ie Stadt Uster schaltet die öffentliche Strassenbeleuchtung an Werktagen (Montag bis Freitag) jeweils von 1:00 Uhr bis 5:00 Uhr morgens ab. Diese Massnahme wurde eingeführt, um Energie zu sparen.
https://www.20min.ch/story/stadt-uster-schaltet-oeffentliche-beleuchtung-in-der-nacht-ab-704746876757
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@Uster Nachts Zappenduster
Die Stadt Uster setzt auf offizielle Energie und Klimaziele, lässt jedoch in ihren Berichten genaue Gesamtsummen an exakt eingesparter Megawattstunden-Energie für jede einzelne kleine Massnahme offen.
Wie kann man Licht ausschalten – oder sind wir schon im Krieg?
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In Uster herrscht derzeit erhebliche politische und mediale Kritik an der Führung der Abteilung Bildung und der Primarschule, die von SP-Stadträtin und Primarschulpflege-Präsidentin Patricia Bernet geleitet wird. Insbesondere Vorfälle im Jahr 2026 rund um das Schulhaus Pünt, Kündigungswellen sowie umstrittene juristische Schritte haben zu Vorwürfen von Missmanagement und mangelnder Führungskompetenz geführt.
Der Polizeieinsatz-Skandal im Schulhaus Pünt (2026):
https://www.blick.ch/politik/zoff-an-primarschule-in-uster-zh-gemeinderat-stellt-polizeieinsatz-infrage-und-erhaelt-anzeige-id22073769
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Scho wieder ä Bündneri?
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Die Stadtpräsidentin von Uster ist Barbara Thalmann (SP). Ihr Salär als professionell geführtes Stadtpräsidium (in einem Pensum von rund 80 %) beläuft sich auf ca. 167’000 bis 172’000 Franken pro Jahr.
Die städtischen Angestellten in Uster kosten jeden Steuerzahler im Schnitt rund 3300 Franken pro Jahr.
Die Gesamtausgaben für das Personal im Stadthaus Uster und der Verwaltung belaufen sich auf über 120 Millionen Franken jährlich.
https://www.zo-online.ch/politik/2025-03-18/wie-viel-geld-duerfen-die-angestellten-der-stadt-uster-kosten
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Sicherheitsvorsteherin und Polizeiverantwortliche der Stadt Uster ist Beatrice Caviezel (GLP).
Bitte Verantwortung übernehmen! Danke.
Sie steht aktuell wegen finanzieller Unregelmässigkeiten und interner Probleme bei der Stadtpolizei Uster im Fokus der Berichterstattun
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Es wird immer Beschissener in der Schweiz. Ob Links, ob Rechts: allesamt in den Sack packen und mit einem Knüppel draufhauen. Man trifft stets den/die Richtigen.
Unser gesamtes politisches System ist durch und durch faul.
Die Rechten sind gekaufte Lobbisten, die Linken wollen eine Welt die so gar nicht existieren kann.
Keine Partei hat wirklich das Land und die Bevölkerung im Fokus. Es geht nur um eigene Befindlichkeiten, das eigene Konto, das eigene Ich.
Die Schweiz ist politisch Tod.