194 Nein im Nationalrat. 44 Nein im Ständerat. Jeweils keine Ja-Stimmen und keine Enthaltungen.
So die Ergebnisse der Schlussabstimmungen am 20. März in den beiden Kammern bei der Volksinitiative „Für eine sichere Ernährung“ (Ernährungsinitiative).
Eine präzedenzlose Ausgangslage in Hinblick auf die Abstimmung Ende September.
Jede Volksinitiative hatte stets bis zum Schluss eine unterstützende Partei und erweiterte Lobby in Bundesbern. Diesmal: Nada.
Nur die Delegierten der Grünen haben mit einer Stimmfreigabe den Negativ-Entscheid ihrer Volksvertreter in Bern leicht korrigiert.
Abgesprungen sind zwischenzeitlich auch diverse Umweltverbände wie Greenpeace, Pro Natura und die Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Sie alle waren bei der Unterschriftensammlung vor ein paar Jahren engagiert gewesen.
Wie sich dieser Zickzack-Kurs bei der Entwicklung der Mitgliederzahlen und Spenden manifestieren wird, ist noch unbekannt. Für Irritationen sorgen die Nein-Parolen allemal.
Somit alle gegen Franziska Herren, das Aushängeschild der Ernährungsinitiative.
Auch Neuland für sie: Denn bei der Abstimmung über die Trinkwasser-Initiative 2021 standen die Linksparteien SP und Grüne, wie auch die GLP, die EVP und etliche Umwelt- und Konsumentenorganisationen hinter ihrem ersten Anliegen für einen Umbau der Landwirtschaft.
Damals resultierte immerhin eine Zustimmung von knapp 40 Prozent an der Urne, wobei das Ständemehr klar verfehlt wurde; nur der „Halbkanton“ Basel-Stadt sagte Ja.
Dabei greift die Ernährungsinitiative hoch-aktuelle Themen der gegenwärtigen Landwirtschaftspolitik und Landesversorgung auf.
Erhöhung des Selbstversorgungsgrades auf mindestens 70 Prozent. Gegenwärtig liegt dieser bei leicht über 40 Prozent.
Weniger Vergiftung der Böden und somit Schutz der Gewässerqualität, Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität.
Umbau der bürokratischen, unübersichtlichen, teils widersprüchlichen und vor allem stetig wachsenden nationalen und kantonalen Subventionspraxis von jährlich mehreren Milliarden Franken.
Themen, für die bis weit ins bürgerliche Lager eigentlich eine Sympathie vorhanden sein sollte.
Einzig die Forderung, dass Massnahmen zur Förderung einer vermehrt auf pflanzlichen Lebensmitteln basierenden Ernährungsweise und einer darauf ausgerichteten Land- und Ernährungswirtschaft getroffen werden sollten, steht aus gesellschaftspolitischer Sicht quer im Raum.
Das tönt nach Bevormundung bei der Ernährung. Die Gegner, und an vorderster Front der Schweizer Bauernverband, bezeichnen diesen Passus als „Vegan-Zwang“.
Ist das der Killer-Passus bei der Initiative?
Auch die Grünen sehen sich mit einem massiven Glaubwürdigkeitsproblem konfrontiert.
Die Zürcher Nationalrätin Meret Schneider, 2023 spektakulär abgewählt, um dann Ende 2024 für den zunehmend in der Kritik stehenden South Pole- und Deloitte-Mann Bastien Girod wieder ins Parlament nachzurutschen, erklärt sich als national best bekannte Ernährungspolitikerin in einem ganzseitigen Tages-Anzeiger-Artikel mit vielen gewundenen Formulierungen gegen die Initiative.
Der Disconnect von einem erheblichen Teil der Parteibasis könnte sich bei den anstehenden kantonalen und nationalen Wahlen in den nächsten 15 Monaten rächen. Ähnlich wie bei der FDP in Zusammenhang mit dem „EU-Dossier“.
Eine relative Siegerin steht schon heute fest: Franziska Herren. Im Gegensatz zu den Parteien wird die Zustimmung zu ihrer Initiative kaum 0 Prozent sein.



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Ich habe Franziska Herren damals bei ihrer Initiative für sauberes Trinkwasser unterstützt. Der Text war sehr ausgewogen. Da steckte viel Know-How drin und viele Gegner, verstanden den Ansatz der Initiative nicht oder folgten einfach den Schlagworten der Gegner.
Als ich kürzlich vom Veganzwang hörte, dachte ich „goht`s no“. Als ich dann vernahm, dass Franziska dahinter steckt, dachte ich, das muss ein guter Ansatz sein und er ist es!
Schade einfach, dass es ihr nicht gelingt Allianzen zu bilden. Dieses mal noch weniger als letztes Mal. Das ist leider auch ein Schwachpunkt von Franziska Herren
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Das ist kein Schwachpunkt von Frau Herren,die Pseudolinken und Grünen wollen lieber am grossen Tisch sitzen,beim Ämtliverteilen.
Auf 10 000 Sesselfurzer in den Bundesämter kommt vielleicht noch ein Mensch ,der eine Sense dengeln und wetzen kann.
Nur Verückte oder Demente spenden noch für diese Pseudonaturfreunde.
Ich werde Ja stimmen.
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Wow, Sofabanker! Wieviele der hochsubventionierten Bauern mit ihren Monstertraktoren können eine Sense dengeln und wetzen? Wie relevant sind diese Fähigkeiten heutzutage überhaupt? Wieviele der 100’000 Bauern können Python programmieren? Fragen über Fragen…
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Danke Patrick. Die Trinkwasserdiskussion bekommt aktuell einen ganz anderen Stellenwert. Pestizide in den Bächen, Milchschwemme, extreme Trockenheit, fehlendes Futter für die Tiere und katastrophale Ernteausfälle europaweit.
Wir sind stark gefordert hier Lösungen zu finden. Anders als 2021 wachen nun die Bauern auf und fordern Massnahmen.
Frau Herren auf alleiniger Flur, schade, zeigt uns aber auch wo der Fokus unserer Abgesandten in Bern liegt.
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Alternativ könnten die Grünen sich für den Schutz der Wälder vor Windrädern oder allgemein für den Schutz der Natur vor Chemtrails einsetzen.
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Und ich dachte immer, wir leben in einer Direkten Demokratie, in der FREIHEIT gross geschrieben wird. Das Gegenteil ist der Fall: Immer mehr Einschränkungen, Verbote und jetzt noch ein Versuch der Bevormundung. Ideologien haben in der Verfassung nichts verloren. Wenn Veganer vegan leben wollen, dann können sie das tun. Den übrigen aber vorschreiben zu wollen auch vegan zu leben, ist wohl der erste Schritt zur Diktatur. Wann will man uns den Islam vorschreiben (mit all den damit verbundenen Verboten), wie Ansätze in Deutschland zeigen? Ein perverser Missbrauch der Direkten Demokratie!
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Vielleicht liest du mal den Initiativtext anstatt den BS, den SVP und Bauernverbände verbreiten. Es soll pflanzliche Ernährung GEFÖRDERT werden. Es soll überhaupt nichts verboten werden. Wäre doch mal was, wenn mal etwas Sinnvolles gefördert würde, nachdem jahrzehntelang Milliarden von Steuerfranken für die Förderung von Massentierhaltung, industriellen Monokulturen, Überproduktion (remember Milchschwemme, Butter-/Käseberge) und Agrochemie „investiert“ wurden. Oder nicht?
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@Köbi: Wenn Bürgerinnen und Bürger das Gefühl haben sich vermehrt vegetarisch oder gar vegan zu ernähren, dann werden sie es auch tun. Ihre freie Entscheidung. Somit wird sich auch das Angebot nach der verlagerten Nachfrage richten. Und allen ist Recht getan. Niemand wird etwas produzieren, das auf dem Markt keine Abnehmer findet. Aber sowas in die Verfassung schreiben zu wollen, ist des Guten zu viel und führt zur Bevormundung (ein erster Schritt in Richtung Brüssel). Nein, danke.
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Puh Argus, na hast du ziemlich alles rausgehauen was überhaupt geht!
Von einer Initiative welche die ERNÄHRUNG der Bevölkerung in der Schweiz im Fokus hat, den Islam mit ins Spiel zu bringen, ist echt gewagt. Hätte dies KI geschrieben, würde man sagen sie hat halluziniert.
Soweit ich weiss, trägt Frau Herren kein Kopftuch; dies würde deine gewagte These untermauern.
Zwischen viel Fleisch essen und jedes tierische Produkt ablehnen und sich rein auf pflanzliche Produkte beziehen (=vegan), gibt es ganz viele Schattierungen.
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@Argus: In der CH-Landwirtschaft gelten die üblichen Regeln des Markts nicht, weil das kein freier Markt ist. Natürlich wird in der CH massiv an der Nachfrage vorbei produziert:
– Milch, seit Jahrzehnten bis in die Gegenwart
– Butter
– Käse
– Schweinefleisch
Beispiel Milch: Wegen Überproduktion sinkt der Preis. Bauern heulen und tun was? Genau gleich weiter produzieren und nach Steuergeldern schreien. Dasselbe mit Schweinefleisch.
Hingegen muss Soja (z.B. für Tofu) importiert werden. Ebenso Raps.
Es steht schon Blöderes in der Verfassung.
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@Köbi
Wer zur Hölle isst denn freiwillig Tofu? Das Zeug schmeckt nach absolut gar nix und hat null Nährwert. Ess ich lieber einen Radiergummi, kommt aufs Gleiche.
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@Marco: Es kann jeder essen und glauben was er will. Was mir aber widerstrebt, ist das Missionieren! Wenn andere das Gefühl haben, via Verfassung, mir vorzuschreiben was ich zu essen oder gar zu glauben habe, dann schrillen bei mir alle Glocken.
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@Rainer: Genau so, wie man bei den meisten Fleischgerichten Gewürze und Saucen verwendet, tut man das bei Tofu. Dass Tofu null Nährwert haben soll, ist Blödsinn. Tofu enthält halb so viele Proteine wie Fleisch aber dafür auch viel weniger ungesunde gesättigte Fette als Fleisch. Im Gegensatz zu Fleisch enthält Tofu zudem Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Was im Tofu tatsächlich fehlt, ist Vitamin B12. Probier mal ein richtiges Tofugericht anstatt einfach in einen blutten Tofu-Mocken reinzubeissen.
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@Argus: Mir widerstrebt auch, dass ich mit meinen Steuern die Zerstörung der Natur und das Vergiften des Trinkwassers mitfinanzieren muss.
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Wenn man in die Welt schaut, sieht man, dass ich Recht hatte.
Vegan-Zwang ist eine dumme Interpretation von völlig über subventionierten Bauern (Rechtpopulisten) zu dieser Initiative…
Es besteht ein grosser zwischen weniger und gar kein Fleisch essen.
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Es geht weder um irgendeinen Zwang noch um irgendein Verbot, wie das die Kampagne von SVP und Bauern darstellt. Es geht um Förderung von pflanzlicher Ernährung (siehe Initiativtext). Aber ja, für einige Boomer ist es der Weltuntergang, wenn sie nicht min. dreimal am Tag Fleisch essen können. Die Initiative wird leider abgelehnt werden. Aber das Positive: Die Exzess-Fleischesser werden mit der Zeit weniger, da die Jungen tendenziell vernünftiger sind. Einfach in ein paar Jahren eine neue Initiative starten.
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Herren verkörpert die Politik einer starken, grünen Frau perfekt.
Sie ist sicher, daß sie die Mitmenschen belehren und umherziehen muss. Sie weiß besser was gut ist für diese Menschen als diese Menschen selber.
Und zwar ohne Rücksicht auf Verluste.
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Bring das mal einer Frau bei, dass sie eigentlich überhaupt nichts weiss und kann (ausser auswendig lernen und andere Massregeln)?
Sie wissen aber alles besser…
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Weniger Fleisch heisst aber auch weniger Vorprodukte wie Milch, Käse, Butter, Eier, Leder, Daunen etc. Die Nachfrage mit dem Bevölkerungswachstum, wird nicht kleiner werden. Da das Angebot kleiner wird, werden entsprechend die Preise steigen. Von einem höheren Selbstversorgungsgrad, kann keine Rede sein. Nicht mal mit der „Anbauschlacht“ im 2.WK und 4,5 Mio. Einwohnern brachte die Schweiz das hin! Ideologien werden nie fertig gedacht. Sogar die Norweger brechen ihre Windmühlen wieder ab, da sie den Rentieren gesundheitlich schaden. Schon bemerkenswert.
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84% des Hühnerfutters und 63% des Schweinefutters wird importiert.“Gesch….“und uriniert wird aber in der Schweiz. Das führt logischerweise zur Überdüngung unserer Heimat.
Zusätzlich wird bei 60% unseres Ackerbodens nur Futter für Fleisch- und Milchproduktion angebaut. Und das mithilfe von Pestiziden
, das unser Trinkwasser vergiftet.
Soll mir keiner vom Bauernverband irgendwas von Heimatliebe erzählen.
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Heimat: Sehr gut, einverstanden.
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„Eine relative Siegerin steht schon heute fest: Franziska Herren“.
So ein Unsinn und Gantner einmal mehr schlecht informiert oder bewusste Fehlinformation. Die Grünen haben klar informiert warum sie gegen die Initiative sind. Die Erhöhung des Selbstversorgungsgrades auf mindestens 70 Prozent im anvisierten Zeitraum nicht machbar und doktrinär! Eine realistische Einschätzung.
Schon heute ist der Selbstversorgungsgrad von 40% eine Lüge. Ohne Dünger, Saatgut, Futtermittel aus dem Ausland sind die 40% Fantasie auch wenn der Bauernverband immer davon quasselt!
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Die Delegiertenversammlung der Grünen Schweiz hat Stimmfreigabe beschlossen, siehe
https://gruene.ch/allgemein/ernaehrungsinitiative
@Victor Brunner: Somit KEINE FEHLINFORMATION.
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Abstimmung «Ernährungsinitiative»: Argumente des Ja-Komitees
https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/abstimmung-ernaehrungsinitiative-argumente-des-ja-komitees?urn=urn:srf:video:fc4a8ec3-e1bf-47ff-8512-fdefff4f76c7
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Keine Aufregung, selbst wenn die Initiative angenommen würde, Rösti würde es richten, wie es ihm gefällt.
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Wenn man die (subventionierte) Überproduktion an Schweinefleisch sachlich betrachtet, stimmt einen das schon nachdenklich. Da läuft etwas komplett falsch in unserer Landwirtschaft. Und dass Rösti die Grenzwerte bei Pestiziden laufend heraufsetzt ebenfalls. Aber den Veganismus vorschreiben zu wollen, ist für die Initiative kontraproduktiv. Als Fleischliebhaber bevorzuge ich Fleisch vom Biohof und werde deshalb auch ein Nein zur Initiative einlegen.
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Waren die Grünen denn je einmal glaubwürdig? Wie lange geht es noch, bis auch diejenigen Personen, die wirklich begreifen, dass 2 x 2 nicht 3 gibt, es erkenne: WAS DIE GRÜNEN VERBREITEN, IST SOZIALISMUS IM NEUEN KLEID. So vorgestellt von Alex Reichmuth in der „Weltwoche“ 42.24
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SP Grüne Grünliberalen -mit FDP und Mitte dabei- begeistern sich am meisten für die Agenda 2030 WEF Davos (CEO Larry Fink Blackrock) und für das UNO Programm ‚Sustainable development‘ aus guten Gründe: ein ganzes Apparatschik aus NGO Hilfswerke Humanitäre Hilfe & Co. wurde erschafft und finanziert, damit das ganze Wirtschaftssystem sowie die Industrieanlage eines Landes aussterben und kollabieren lassen müssen (sieh die katastrophale Wirtschaftslage in Deutschland). Und die Superreichen aus Wallstreet und City of London machen tolle Geschäfte mit dem Verkauf v.landwirtschaftlichen Fläche.
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Vor allem das pro Argument der zu hohen Pestizide finde ich interessant. Wusste gar nicht das Kühe und Schweine mit Pestiziden besprüht werden.