Interessante Lektüre heute beim Essen. Die überwiegenden Leserkommentare, teilweise in vehementer Form verfasst, verteidigen den Sextourismus in Pattaya.
Der eigentlich nichts anderes darstellt als die sexuelle und wirtschaftliche Ausbeutung von Menschen: Frauen, Männer und Kinder.
Blüten wie, die Prostituierten dort geniessen ihre Tätigkeit und es sei eine Win-Win Situation, zeugen von einem ziemlich schrägen Weltbild.
Auch der fortwährend wiederholte Hinweis in den Kommentaren, Frauen würden ebenfalls Sextourismus betreiben, hinkt gewaltig.
Soll dies etwa den mehrheitlich von Männern betriebenen Sextourismus entschuldigen oder relativieren?
Ebenfalls bemerkenswert, abschätzige Kommentare zu meiner ausländischen Herkunft bestätigen meine These:
Xenophobie herrscht in den selben Köpfen derjenigen vor, welche die sexuelle Ausbeutung befürworten und mit Verve verteidigen – vielleicht sogar ausüben.
Der aufgestaute misogene Frust wird ebenfalls offen ventiliert. Sind die Frauen etwa derart abscheuliche Wesen oder ist dies einfach historisch und kulturell verankertes Gedankengut?
Wie dem auch sei. Das Experiment ist gelungen. Es bestätigt, was ich schon länger angenommen hatte. Herzlichen Dank für die unverblümten Aussagen.
Zur Situation in Sihanoukville. Die Lage ist weiterhin die eines von einem grossen kollektiven Trauma heimgesuchten Landes.
Obwohl die Regierung Anstrengungen unternimmt, die chinesischen Online-Betrugssyndikate zu bekämpfen, ist deren Präsenz mehr als spürbar.
Weltweit werden Rentner und Sparer um ihre Vermögen gebracht. Die Online-Betrüger sind nun im Hinterland von Sihanoukville untergebracht. Lokale Politiker sind käuflich.
Kinderprostitution in Kambodscha ist immer noch vorhanden. Keine Win-Win-Situation und Ausdruck der brutalsten sexuellen Ausbeutung überhaupt.
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Solche Artikel gehören in die Glückspost. 🐞
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@Al Dente
Wow, sie nennen das Artikel?
Schülerhilfe: Einen Zeitungsartikel (oder genauer: einen Zeitungsbericht) schreibt man, wenn man sachlich und objektiv über ein aktuelles, reales Ereignis informieren möchte. Er beantwortet die wichtigsten W-Fragen (Wer? Was? Wann? Wo? Warum?) und folgt dem Prinzip, die wichtigsten Informationen an den Anfang zu stellen.
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Bin Stammkunde in Pattaya und kann diese Aussage bestätigen.
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Man sollte nicht über etwas schreiben, was man nicht kennt.
Und die Schreibende war garantiert noch nie in Pattaya, Thailand.
Die Alternative für die Frauen ist auf dem Reisfeld arbeiten. Oder hungern. Prostitution ist aus der Sicht der Frauen die besten Option.
Thailand hat kein Sozialsystem. Man muss auf sich selbst schauen.
Am PC in der warmen Stube in der 1. Welt ist dummschwätzen einfach. Das Leben in der 3. Welt ist eben kein Regenbogen.
In der Villa Germania in Pattaya, Thailand hat es übrigens noch freie Zimmer für die eigenen Feldstudien.
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Ich gebe Dir mal einen Daumen hoch (und unten nicht), weil ich bei Frau V. finde, dass alles erfunden ist oder irgendwelche niederen Instinkte bedient. Für mich hat das aber schon bei Ivermectin angefangen. Ihre Rückkehr: warum? IP hat jetzt die untereste, würdeloseste Form angenommen, was die Seite je hatte. Dass ich noch meine Linken Ansichten lauthals verbreiten muss, ist schon bedenklich, damit das ganze hier nicht zur Echo-Kammer aus Russen und Antilinken-Propaganda verkümmert. (Der Term „versiffte Grüne“ fällt zu oft. Die IP-AI ist auf einem Auge blind.
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Ich kenne die Region gut.
Sie koennen den Frauen gerne Geld schenken, wenn keine Alternativen Jobs in Frage kommen sollten. Als Belohnung duerfen Sie sich auf die Schulter klopfen.
Maenner „muessen“ nicht das Leben von Jungen Frauen fuer immer zerstoeren indem Sie diese psychisch und oft auch physisch krank zuruecklassen. Haben sie aching einmal ein Heim mit but Jungen Aidskranken Frauen besucht?? (Ich ja.) – Schauen sie diesen mal richtig in die Augen – sie werden vieles „Kapieren“.
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Kann sein,und jeder hat seine Meinung. Aber was sucht dieser Artikel in einem Finanzblog?
Die Autorin hätte gar nicht mit dieser Thema anfangen sollen.
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Haben Sie das auch gefragt, als es über andere Dinge wie „Kokainboote landen an der Küste und ich sehe die von meinem Fenster aus“ [Ich zitiere nicht exakt]. Aber Frau V. ist immer mittendrin statt nur dabei. Entweder zieht sie das alles magisch an, oder ich reise eindeutig zu wenig.
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Was genau ist die Alternative für die Frauen ohne relevante Schulbildung aus dem Armengebiet (Isan) in Thailand?
Die Frauen haben alleine schon wegen ihrem Aussehen keine Chance in Thailand. Für Thais sind die Frauen aus dem Isan unhünsch. Dunkel. Klein. Männliche Form.
Schon vom Aussehen her Unterschicht. Die Elite ist China-Thai.
Es ist tatsächlich eine Win-Win Situation da es für die Frauen keine wirkliche Alternative gibt.
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Klein, männlich? Warst du schon mal in Pattaya oder in Thailand? Da können unsere burschikosen linken Emanzen ihren Bettel packen. Wobei die ja sowieso nicht mehr auf Männer stehen.
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He: Zusammenfassend: Statt Alternativen zu schaffen, gehst Du dort ins Etablissement und macht das war ich hier nicht schreiben darf und denkst im Ernst, die umgerechnet 30 CHF wären Entwicklungshilfe?
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Rimm Oldi: Wo ist bei Dir die Entwicklungshilfe im Kopf verlorengegangen?
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Widerliche Sicht.
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Gerne auch regelmässig Geschichten vom Leben in Pattaya, Thailand.
Was Hans-Dieter gestern wieder passiert ist in der Gogo Bar🤣. Wetsch wüsse?
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Alte weisse Männer befriedigen Ihre Lustgefühle mit jungen Thais. Nichts neues im
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Anstatt es einfach sein zu lassen, muss Isa nochmals nachtreten. Deine Gutenacht Geschichten mögen die IP Affenbande zu Klicks verleiten, Deine angeblichen Reisen und Abenteuer sind ja noch einigermassen lesbar, abrr hier überschreitest du eine rote Linie. Du hast effektiv keine Ahnung von der Situation dort, du ziehst ein ganzes Land in den Dreck, uns Männer sowieso. Und schreibst dann noch von einem geklückten Experiment. Einfach peinlich und komplett deplatziert.
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Die Rote Linie hat sie überschritten, als sie Ivermectin zum Allheilmittel erklärte.
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@Rimm Oldi
Danke, erinnern sie uns an die Spanische Fliege – Verzehr von Cantharidin.
Ivermectin ist kein Allheilmittel. Es ist ein bewährtes, hochwirksames Medikament gegen bestimmte Parasiten, hat aber keine universelle Heilwirkung. Der Glaube an eine Wunderwaffe gegen jegliche Krankheiten – wie während der COVID-19-Pandemie behauptet – ist wissenschaftlich widerlegt.
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Wie gesagt Frau Villalon, für Sex fliegen Männer nicht nur nach Thailand.
Dafür lassen sie sich auch mit Epstein ein. Sie riskieren ihre ganze Familie und berufliche Karriere.
Sie werden dafür auch erpresst.
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Der Unterschied, nach Thailand fliegen die Buenzlis aus der ganzen Welt.
Bei Epstein waren es die Topshots aus Wirtschaft und Politik.
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In den Epsteinfiles tauchen Namen wie
Bill Clinton, Prinz Andrew, Bill Gates und viele andere auf.
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@Sex
Wladimir Putin, KGB Spion, kennt Methode „Honigfalle“ (Honey Trap).
In freigegebenen Dokumenten zu Jeffrey Epstein tauchen Moskau-Bezüge und der Name Wladimir Putin auffallend oft auf.
Medienberichten zufolge wird untersucht, ob der US-Finanziers Jeffrey Epstein eine weltweite Honigfallen-Operation im Auftrag der russischen Regierung betrieb, da in den veröffentlichten Epstein-Akten der Name Putin über 1’000 Mal auftaucht. Eindeutige Belege für eine Steuerung durch den Kreml fehlen jedoch.
Irgendwann nach Tod Putins werden wir so manches erfahren.
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@Epstein kannte sie alle
Welche Schweizer tauchen auf?
Noch keine Zeit gehabt für Recherche? Egal.
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Sex@
Und die Frauen, wohin fliegen die denn? Nicht nach Sansibar oder Agadir usw.? Was für eine dämliche Diskussion!
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Weiber ebenso. Und ist Ghislaine Maxwell ein Mann?
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Die meisten Freier kommen nach wenigen Minuten. Das ist leicht verdientes Geld. Wenn es eine gut macht, kann sie Millionärin werden. Auf dem Reisfeld nicht. Also ich würde reich sein vorziehen.
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Jemand mit einem solchen primitiven Namen muss es ja wissen.
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Alles richtig Frau Viallon aber unglaublich oberflächlich ihre Beiträge. Wenn sue es ernst meinen dann bitte etwas gehaltvolle Beiträge. Alles was sie schreiben weiss man schon lange. Sind sie dort um Follower zu gewinnen?
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Die Alte ist sexuell frustriert sonst würde sie sich nicht so verhalten.
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Die Pattaya-Leere scheint sich vor allem im Kopf der Schreiberin abzuspielen. Für ihre Vorliebe für alternative Heilmethoden ist sie ja hinlänglich bekannt. Wer in der Vergangenheit auf eher ungewöhnliche (Pferde-)Arzneimittel setzte, scheint die Folgen offenbar bis heute zu spüren – nicht zuletzt in Form bemerkenswerter Gedankengänge und eines geradezu unerschütterlichen Geltungsdrangs.
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Frau Villalon soll doch mal eine Reportage darüber schreiben wie viele Schweizerinnen paysex anbieten.Viel mehr als sie denken und das alles freiwillig und ohne Zuhälter in schlichten Hotelzimmern. Davon oft gebildete Studentinnen. Schlichtweg weil es in anderen Jobs keine 350-500 Franken auf die Stunde gibt.
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Ich denke über diese Tatsache will Frau Villalon nichts hören.
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Frauen sind in der Schweiz idR > 18J, dort idR < 18.
u.a.
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Richtig, auch hier gibt es Frauen die mit Heterosex kein Problem haben. Aber dank den Linksextremen Kampflesben gibt es immer weniger Frauen die Heterosex als das normalste auf der Welt empfinden.
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@Mutti: Und die schwarzen „Jünglinge“, die hässliche, alte, fette, frustrierte (linke) Weiber in Afrika, Kuba, Jamaica etc für Sex zahlen, die „loverboys“??? Wie alt sind die?
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Lady
Hunde bellen. Die Karawane zieht weiter.
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Glaubt Sie eigentlich in Kuba, Ungarn, Russland, Brasilien, Spanien etc., ja sogar in der CH sei es anders. Wo lebt diese Dame eigentlich.
Untersuchen Sie mal die Kantonsschulen, Unis etc. in der CH und stellen Sie fest wieviele Studentinnen diesem Zeitvertreib nachgehen.
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Arbeit ist Arbeit….Viele Menschen geniessen ihre Arbeit nicht und müssen Dinge tun die Überwindung kosten. Es können nicht alle Menschen sinnlose männerfeindliche Berichte schreiben und damit noch etwas verdienen, so wie sie es tun.
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Eine Frau die sich überwinden muss, verdient in diesem Gewerbe kaum was. Ich als Heteromann z.B. könnte nie mit einem Mann Sex haben. Egal wie viel ich damit verdienen würde
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Gehen Sie dorhthin, und ändern sie DORT die Zustände.
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Meinen Sie in Zürich im Kreis 4
ist es besser!! Die Frauen so
ausgenommen mit teurer Wohnung
und Ihren Zuhälter wie in Pattaya
Wie naiv sind Sie eigentlich??!
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Thailand ist (seit vielen Jahrzehnten) bekannt dafür, dass Pädophile sich dort (zu günstigen Preisen) austoben können. Auch das restliche Sexgewerbe ist in Thailand legendär. Und ja, diese Art von Dienstleistungen richtet sich vor allem an bezahlende Männer.
Geniessen tun es wohl vor allem die Kunden. Für die anderen ist es entweder ein Job (50% der Frauen) oder eine Zwangsprostitution (andere 50% der Frauen und 100% der Kinder).
Speziell, dass sich IP mit diesem Thema befasst. Dies mag aber auch am Herausgeber (Loomit) liegen.
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Sex mit Kindern ist in Thailand schon seit vielen Jahre verboten und wird streng bestraft. Das heisst nicht, dass es dies nicht gibt, aber es ist genau so häufig wie hier in Europa und es wird noch strenger bestraft, wenn jemand erwischt wird. Alles andere sind alte Legenden aus längst vergangener Zeit in Thailand.
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Es sollte wohl „misogyn“ heissen, nicht „misogen“.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass die überwiegende Zahl der Kommentare Sextourismus verteidigt.
Sie haben einzelne pointierte Aussagen herausgezogen, um vom speziellen auf das allgemeine zu schliessen.
Und damit sind Sie beim klassischen mainstream-Journalismus angekommen.
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Doch, natürlich hat hier eine überwiegende Anzahl Kommentare den Sextourismus verteidigt und sogar extrem beleidigende Aussagen zur Autorin und zu den Frauen in Thailand und allgemein abgesondert.
In der Tat ein gelungenes Experiment. Es hat die Tiefen der menschlichen Psyche des Mobs aufgezeigt. Einmal mehr, Bravo Villalon !!!
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Portmann, das ist Unsinn.
Ich habe die „Verteidiger“ nicht gezählt.
Aber dass eine „überwiegende Anzahl“ der Kommentare
«extrem beleidigende Aussagen zur Autorin und zu den Frauen in Thailand und allgemein abgesondert»
hätten, ist eine Wahrnehmungsstörung. Lassen Sie sich untersuchen.
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@Helen Portmann:
Finden Sie es nicht etwas gewagt, über „die Tiefen der menschlichen Psyche des Mobs“ zu sprechen, selber aber Begriffe wie „Mob“, „Drecksloch“ usw. pauschalisierend ins Forum zu vomitieren?
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Portmann, sie haben ein Hassproblem. Lösen Sie das mit Tabletten oder einem Therapeuten. Und holen Sie Bildung nach. Dann schreiben Sie noch einen Artikel über den Sextourismus der Frauen in Afrika und in der Karibik und dann ist alles in Ordnung.
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Portmann, mach‘ Deine Bioresonanztherapie!
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Und was ist nit Herr Mettler?
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Der Willy Mettler war eben bloss ein Vorwand in ihrem „Experiment“.
Habe ja ausführlich dargelegt in meinem Post, dass Mettler und zwei Kollegen nahe des Phnom Sorsia (13km von der Stadt Kampot) von kommunistischen Kräften vom Motorrad geholt wurde. Es wird vermutet, dass sie zunächst in den Höhlensystemen des Kalksteinfelsens oder in einem nahegelegenen Lager verhört und kurz darauf exekutiert wurden, da die Roten Khmer westliche Journalisten konsequent als Spione einstuften und hinrichteten.
Heute erinnert am Phnom Sorsia eine Pagode auf der Spitze des Hügels an die bewegte Geschichte.
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Ich frage mich, wann die gute Frau Villalon sich auf die Spuren ihrer Geschlechtsgenossinnen begibt. Es gibt ja einige Ferienorte, wo sich die Damen regelmässig durchrütteln lassen. Allerdings nennen die sich dann Cougar und würden natürlich nieeeeee für so etwas bezahlen. Das machen die jungen Herren nur aus Spass an der Freud.
Mein Eindruck? Irgendwo ist die Autorin falsch abgebogen. Einst war sie eine geniale und analytische Schreiberin. Schade.
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Es ist wirklich faszinierend, wie sich auf diesem Portal grösstenteils nur noch Verschwörungstheoretiker, Sextouristen, Rassisten und weitere fragwürdige Figuren tummeln.
Ich stelle mal die Theorie auf, dass es sich bei den «patriotischen» Schweizern und Sextouristen um dieselben Personen handelt. Die Verschwörungstheorien sind vermutlich hinzugekommen, weil die oben Genannten während Corona für einige Zeit nicht nach Thailand fliegen durften.
Dass ich aber Frau Villalon einmal für die vernünftigste Schreiberin hier halten würde, stellt die Qualität dieses Mediums nun wirklich infrage.
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Sie haben in den ersten Abschnitten recht, was allerdings nicht heisst, dass die Texte in diesem Umfeld mit Klickbait-Absicht so vernünftig sind. Sie bewirken nichts. Nur dass sich ein paar daran aufg.
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«Ich stelle mal die Theorie auf, dass es sich bei den «patriotischen» Schweizern und Sextouristen um dieselben Personen handelt. Die Verschwörungstheorien sind vermutlich hinzugekommen, weil die oben Genannten während Corona für einige Zeit nicht nach Thailand fliegen durften.»
Das ist das Weltbild durch das Filter eines Jungsozialisten. Kein Wunder, bist du von deiner eigenen Wahrnehmung fasziniert.
Patriot -> Sextourist -> Verschworungstheorie -> Covid -> Sexmanko -> Thailand
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@Sikophant: Es handelt sich ja auch um eine Theorie, das heisst, um eine unfundierte These, die noch einer Prüfung bedarf.
Mit der Juso habe ich ehrlicherweise auch so viel am Hut wie Sie mit der Rechtschreibung oder dem nachvollziehbaren Herleiten von Schlüssen. Weshalb muss ich jetzt bei der Juso sein, und weshalb muss jemand von der Juso von seiner eigenen Wahrnehmung fasziniert sein? Und sind Sie von Ihrer Wahrnehmung nicht fasziniert? Das würde ich jedenfalls verstehen.
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Schwurbler…
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Was hat dieser Dreck auf IP zu suchen?
Reist Frau Villalon nun um die Welt und berichtet von Sex? Seid ihr noch ganz dicht??
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Also die Villalon berichtet ja auch gerne darüber, wo sie wieder im Luxus geschwelgt hat und dass sie nur spanische Kalbsplätzli von erledigten Toros isst, die man vorher zu Tode massiert hat. Diese Frau hat ein Egoproblem und eine Profilierungsneurose, eine gewaltige! Geltungssüchtig kann man dem auch sagen.
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Aber was sucht dieser Artikel in einem Finanzblog IP? – fragen Sie.
Zu überdenken wäre, ob „Man(n)“ – dank den finanziellen Erfolge an der Börse – das Angebot in Pattaya nutzt oder es lassen kann?
Von den China-Thai sprach das männliche Swissair-Personal schon vor über 40 Jahren und den Abartigkeiten in Pattaya.
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Finanzblog? Wo?
Liebe Isabel.
Such Dir ein anderes Thema. Oder les ich da eine Frustration weil selber nicht Mann? Ist dies eine Depression wie bei Frauen ab vierzig üblich? Ein Trauma aus der Kindheit?
Lucki greif ein!
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@MarcelPalfner
Böser Mann.
Ratschläge, sind auch Schläge.
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Die Schreiberin könnte doch täglich ein Horoskop auf IP verfassen. Das wäre vermutlich der seriöseste Artikel, den man dort lesen könnte – und immerhin hätte man dann schon morgens eine verlässliche Prognose darüber, was einem redaktionell noch alles bevorsteht.
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Heute keine russischen Beiträge? So ein Horrorskop?
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Frau Villalon Sie schreiben Männer reisen für Sex nach Thailand. Wieso schreiben Sie nicht Frauen reisen für Sex nach Afrika?
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Kann es sein, dass dieser Artikel jetzt halt von Männern handelt und nicht von Frauen. Ausserdem sind Frauen die Sex (oder sogar Liebe)in Afrika suchen immer noch eher eine Minderheit und nicht vergleichbar. Das Gleiche gilt bei Gewalt gegen Frauen. Immer wenn man darüber schreibt, kommt ein oder mehrere Kommentare, dass Frauen ja auch gewalttätig seien. Was genau soll das bezwecken?
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«Auch der fortwährend wiederholte Hinweis in den Kommentaren, Frauen würden ebenfalls Sextourismus betreiben, hinkt gewaltig.
Soll dies etwa den mehrheitlich von Männern betriebenen Sextourismus entschuldigen oder relativieren?»
Na, Sie sehen doch: der Vergleich hinke, meint sie und stellt zur Begründung eine Suggestivfrage, die nichts damit zu tun hat.
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Yvonne: Eine Minderheit? Das eine pure Behauptung von Ihnen. Ich habe da anderes gesehen. Und zur Frauengewalt: Viele Männer gehen eben nicht zur Polizei. Und die von der heiligen Mutter unterdrückten, manipulierten, geschlagenen, mit Psychoterror und drastischen „Erziehungs“massnahmen überzogenen Kinder auch nicht. Ich habe da in meinem Beruf genug Beispiele gesehen…
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Die Pattaya-Leere scheint sich vor allem im Kopf der Schreiberin abzuspielen. Für ihre Vorliebe für alternative Heilmethoden ist sie ja hinlänglich bekannt. Wer in der Vergangenheit auf eher ungewöhnliche Arzneimittel setzte, scheint die Folgen offenbar bis heute zu spüren – nicht zuletzt in Form bemerkenswerter Gedankengänge und eines geradezu unerschütterlichen Geltungsdrangs.
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Man kann mit Frauen über dieses Thema nicht sprechen, sie können es nicht verstehen.
Vor allem diejenigen nicht, die per Zufall in eine begüterte westliche Familie hineingeboren wurden.
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Dass die Villalon aus einer begüterten Familie stammt, ist eine pure Behauptung, die sie selber immer wieder irgendwie in die Welt setzt. Und wenn diese Familie begütert ist, dann weil die Spanier die Kolonien ausgeraubt haben und dort massenweise Frauen vergewaltigten, gell Isabellelli. Wahrscheinlich stammt die Villalon aus einem miesen Quartier eines Kaffs in der Pampa und bläst sich hier nur auf. Sie soll doch noch Spanien zurück, dort ist alles viel besser als hier…
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@Lobhudler welche nun Frau Villalon nicht mehr so lieben weil diese Ihnen auf den Sack geht und den Ausgang vermiest
Liebe Frau Villalon Mann dankt
Bitte reisen Sie noch etwas nach Norden zum Vietkong wo Chinesen den Strand gekauft haben um Frauen auszubeuten !
Nehmen Sie bitte Brausetabletten mit gegen das Dioxinverseuchte Land
Denke darüber darf hier Niemand schreiben nicht mal Sie damit die mit Abstand reichste Familie 75Mrd
aus D nicht belästigt wird.
NS Zeit Tabu Zeit ?
Millionen Tote Behinderte Missbildungen Vergiftete
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Eine wahre Tragödie dort. Schlimm – Ganz schlimm
Nehmen sie sich Zeit und schreiben das, was Frau Villalon hätte schreiben sollen.
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Danke Frau Villalon, mir gefallen ihre Artikel sehr.
Leider besteht in Kambodscha nicht nur das Problem mit den chinesischen Syndikaten. In der Regierung sitzen meist vietnamesische Marionetten und die Jugend bekommt (bewusst?) eine sehr schlechte Schulbildung. So hat dieses Land keine Zukunft.
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Überfordern sie Frau Villalon nicht. Sie ist mit dem Torpedo unterwegs!
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Die Spur Mettlers muss sich verloren haben. Wie man sagt: Als ich das Ziel aus den Augen verloren hatte verdoppelte ich meine Anstrengungen.
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„Experiment“ nennen sie in ihrem Übermut ihre oberflächliche Schreibe. Von Ceuta nach Pattaya und dann nach Sihanoukville.
Über Sihanoukville wissen sie auch kaum was. „Experiment“ und echt vertiefte Kenntnisse sind eben verschiedene Paar Schuhe.
Nehmen sie sich doch den leider viel zu früh verstorbenen Tiziano Terzani zum Vorbild. Er war ein bekannter italienischer Journalist und langjähriger Asien-Korrespondent, dazu Schriftsteller. Er berichtete von 1972 bis 1997 über drei Jahrzehnte lang aus Asien (unter anderem aus Singapur, Peking, Tokio und Bangkok).
Er nahm sich Zeit für Eindrücke.
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War mir bekannt. Ihr „Experiment“ war eine „schräge“ Falle.
Whataboutism (Ablenkungsmanöver) ist zwar nie eine gute Sache.
Zitat Villalon: „Auch der fortwährend wiederholte Hinweis in den Kommentaren, Frauen würden ebenfalls Sextourismus betreiben, hinkt gewaltig“.
Ja er hinkt wohl ganz bestimmt, weil westliche Frauen in Sansibar und Bali eben bloss eine romantische Beziehung haben. Ironie off.
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Was soll der Blödsinn? Frau Villalon muss nicht in Pattaya von 1972 bis 1997 leben, um die Eigenarten dieses Dreckslochs erfassen zu können.
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Señora Villalon dürfte nun zwischen 60 und 70 Jahre alt sein. Ihr platziertes Bild auf Inside Paradeplatz ist ein ziemlich altes Bild, wie ich mich aus HorgenZH erinnern mag.
Fabuliert gerne über allerlei Luxus. Maserati….Isst gerne spanische Kalbsplätzli von erledigten Toros, die man vorher zu Tode massiert hat. Mir kommen die Tränen. Sie kannte den persönlichen Sekretär des Khmer-Königs. Für AC des Schiffes musste ein griechischer Mechaniker eingeflogen werden.
Sie sollte in Demut an ihrer Erdung schaffen. Irgend etwas ist leider kaputt gegangen bei ihr. Als Katholik bete ich für sie.
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Ja, Portmann, man merkt, dass auch Sie gerne absondern, ohne wirklich etwas zu wissen, weil es ja nach Ihnen egal ist, ob man fundierte Kenntnisse hat oder nicht. Aber mir ist klar: Bei Männerhasserinnen mit geringer Bildung spielen Fakten und Kenntnisse keine Rolle. Hauptsache, man kann seine Frustration an Hasskommentaren über Männer ‚rauslassen – oder in miesen Artikeln, die auf IP nichts verloren haben. Und eben: Was ist mit dem Sextourismus der Frauen in Entwicklungsregionen? Ach ja, Liebe, Hilfe, Ethnoforschung…
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Nein, mein lieber Pavone, Seniora Isabella, ist noch nicht ganz so alt wie vermutet. Sie sieht aber in Natura schon sehr „alt“ aus: Sollte mal dringend das Foto der Realität anpassen. So sind sie halt die IP-Autorinnen und Autoren! Und: hier nützt auch beten nicht mehr viel…
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Einer meiner Lieblings Schriftsteller!
Sehr reise & lebenserfahren.
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Ojeh, Villalon, Sie haben wirklich ein ernst zu nehmendes Problem mit ihrem Ego! Sie sind ein Dame mit kolonialistischer Überheblichkeit der Konquistadoren und blasen sich auf. Wenn es Ihnen hier nicht passt, dann gehen Sie doch einfach – wir haben drei Flughäfen und offene Grenzen. Sie sind Ingenieurin? Bleiben Sie bei diesem Job. Sie haben kein Experiment gemacht sondern Bullshit abgesondert, triefend vor Männerhass, und das ist Ihnen um die Ohren geflogen. Ein saumies geschriebener Artikel. Und jetzt sind Sie beleidigt in Ihrem überdimenstionierten royalistischen spanischen Ego.
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Oh je, wieder einer der die Xenophobie These der Autorin belegt. Hanebüchend.
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Uiui, da hat’s einen getüpft!
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@ Ponzi und Portmann:
Ich bin weder xenophob und habe selber das spanische Bürgerrecht nach dem Schweizer Bürgerecht – wie meine Söhne auch – aber das aufgeblasene Selbstdarstellungstheater von Villalon, die immer wieder betonen muss, wie sie in Luxus um die Welt reist und reiche Bekannte hat, nervt mich. Soll doch mal eine Reportage über den weiblichen Sextourismus in Afrika und in der Karibik schreiben. Oder gilt das als Ethnoforschung?
Und nein, Ponzi, es hat mich nicht getüpft. Ich gehe nie nach Thailand, seit 40 Jahren nicht mehr. Dumme Unterstellung und leicht ehrenrührig.
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Villalon, schreiben Sie doch einmal über den weiblichen Sextourismus. Übrigens: Niemand hat in den Kommentaren Kinderprostitution gerechtfertigt oder behauptet, die Frauen in Thailand hätten Spass bei ihrer Arbeit. Alles von Ihnen unterstellt, um Ihren Quatsch, den Sie abgesondert haben, zu rechtfertigen. Sie haben ein völlig überdimensioniertes Ego! Typisch für spanische Frauen, mit denen ich auch so meine Erfahrungen gemacht habe.
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So, so, haben ihnen die spanischen Frauen also gezeigt, wo de Bartli den Most holt. Recht so. Und nun? Minderwertigkeitskomplex?
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@ Helen Portmann
And where fetches the beardly the cider?
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Ach Portmann, dieses Niveau. Hoffentlich zeigt Ihnen mal der Bartli, wo er den Most holt. Dann wollen wir ihr feministisches Geschrei hören. Sturheit, Herrschsucht und Geldgier wird ja oft den Männern vorgeworfen. Sie kennen offenbar die spanischen Matronen noch nicht mit ihrer katholischen Doppelmoral…
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Wer nach Pattaya geht, um Sex zu finden, ob von der Schweiz oder sonst wo, ist so oder so ein Grüsel. Aber was Nationen anbelangt, hat es dort deutlich mehr aus Indien, Deutschland, Russland, Australien, USA etc.
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Isabel macht den Flick-Flack. Mist geschrieben, Mist geerntet und beklagt sich jetzt über Kommentare. Dabei weiss jeder der verschiedene Medien konsumiert das sich auf IP vor allem der anonyme Pöbel „kommentiert“.
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Das Wort, das sie suchen, heisst misogyn. Von gr. misos (Hass) und gyne (Frau). Mit Genen hat das nichts zu tun. Und, es ist leider schon so, dass dieser Erwerb Familien ernährt und auch so, dass die meisten ‘Konsumenten’ gnadenlos abgezockt werden
Aber sonst: Guter Artikel, Danke!
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Lesen Sie das Buch „Der dressierte Mann“ von Esther Vilar, dann verstehen Sie hoffentlich mehr über das Thema Ausbeutung.
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@Habasch Habibi
Leider schimpfte Cheminée – Das 1971 erschienene Buch.
Lob von konservativer Seite: Zustimmung erhielt das Buch vor allem von jenen, die traditionelle Rollenbilder bewahren oder eine fundamentale Kritik an den Auswüchsen der damaligen feministischen Debatte üben wollten.
Heftiger Gegenwind der Frauenbewegung: Insbesondere feministische Aktivistinnen (wie Alice Schwarzer, mit der sich Vilar heftige TV-Duelle lieferte) sahen in dem Werk einen Rückschlag für die Gleichberechtigung und eine Verharmlosung echter Machtstrukturen.
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Eine 18 Jährige kann in Pattaya mehr verdienen als ein Arzt oder Anwalt.
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Frauen in der Menopause! Die arme Isabel – eine wahrhaft bemitleidenswerte Leidende. Da kann man natürlich nur hoffen, dass ihr Umfeld für diese schwere Prüfung ausreichend Verständnis aufbringt.
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Señora Villalon dürfte nun zwischen 60 und 70 Jahre alt sein. AHV-Alter also. Ihr platziertes Bild auf Inside Paradeplatz ist ein ziemlich altes Bild, wie ich mich erinnern mag.
Ihre Probleme der Wahrnehmung haben also nichts mit der Meno-Pause zu tun.
Sie sollte in Demut an ihrer Erdung schaffen. Irgend etwas ist leider kaputt gegangen bei ihr. Ich bete für sie.
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Das ist natürlich typisch anonymer Schwachsinn!
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@Angelo Pavone
Ja genau, so alt wie ihre Cousine, Rita Pavone….
Nein, Frau Villalon ist 143 Jahre alt. Also Methusalem.
Mann, was die Leute so alles rauslassen, wenn der Tag
lang ist.
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@Viktörli: Sagt Viktor mit seinem anonymen Pseudonym… Was hast Du eigentlich für ein Problem? Kannst Du mal eine andere Platte auflegen?
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Und wer es genau wissen will, hier die Rangliste der Nationen in Sachen Pattaya-Tourismus: 1. China, 2. Russland, 3. Indien, 4. Südkorea, 5. Malaysia, 6. Vietnam, 7. Deutschland, 8. Grossbritannien, 9. Australien, 10. USA…die Schweiz unter ferner liefen.
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He, das liest sich in etwa wie die Statistik, die Oelberg Roeschti nutzt, um uns zu erklären, dass wir am CO2-Ausstoss nichts zu ändern haben, weil unser Einfluss gering ist. Kannst Du das mal auf pro Kopf umrechnen und in % angeben?
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Es gibt zwei Formen der Sexualität die nichts miteinandner zu tun haben, ausser, dass sie sich in wenigen Bereichen überschneiden: die weibliche Sexualität und die männliche Sexualität. Und beide Geschlechter projizieren ihre Vorstellung der eigenen Sexualität auf das andere Geschlecht. Aber weder Mann noch Frau wollen das wahrhaben. Das führt zu Ausbeutung auf der einen Seite, zu Unterdrückung und Missverständnissen auf der andern Seite.
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@TF
Absolut einverstanden.
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@Thys Flueler
Im Jahr 2026 müssen Sie noch viel lernen –
Die Aussage ist so nicht ganz richtig, da Biologie und Gesellschaft heute mehr als nur zwei starre Formen oder Geschlechter unterscheiden. Menschliche Sexualität und Geschlecht sind vielmehr vielfältig und lassen sich nicht nur auf ein einfaches Entweder-Oder reduzieren.
Geschlecht ist nicht nur binär: Es gibt nicht nur männlich und weiblich. Manche Menschen kommen mit körperlichen Merkmalen zur Welt, die beide oder andere Formen zeigen. Sie nennt man intersexuell.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=gLDQ2IGlAZM
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@Irene: Ach lass‘ uns doch in Ruhe mit Deinem Gender-Aktivismus. In der Dusche sehe ich genau zwei Geschlechter. Alles andere sind Neurosen und politische Manipulationen.
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Uiii, jetzt zitiert Albert Rösti womöglich noch – ganz nach dem Vorbild von 2019 – die Autorin mit ihrer Pattaya-Leere in einer Rede. Die Kommunikationsabteilung des UVEK wird ihn dann aber sicherlich mit der nötigen akrobatischen Verrenkungskunst von diesem Fauxpas reinwaschen.
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Die Schreiber dieser abschätzigen Kommentare wären in Afghanistan besser aufgehoben: In Afghanistan gibt es unter der Herrschaft der Taliban kein festgelegtes gesetzliches Mindestalter mehr für die Eheschliessung. Es ist an den Eintritt der Pubertät gekoppelt.
Am Frauenstreiktag vermisse ich immer noch die Proteste gegen diese Regelung. Auffälliges Schweigen auch bei den Frauenrechtsorganisationen.
Die Praxis scheint gut mit postkolonialer Denke vereinbar zu sein.
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Hättest du es gerne wenn Afghanistan uns sagen würde wie wir leben sollen?
Andere Länder. Andere Sitten.
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@Loomit (Villa Germania, Pattaya, TH): Es gibt in Europa viele, die für diese Art zu leben auf die Strasse gehen. Politiker unterstützen diese Demonstrationen im Sinne von Meinungs- und Religionsfreiheit und distanzieren sich nur sehr zurückhaltend vom eklatanten Widerspruch zur Menschenwürde und zu den Menschenrechten. Post-kolonial-woke eben.
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Faszinierend. Das Bild ist nicht mehr schwarzweiss, die Kritik scheint zu wirken. Es ist aber immer noch 40 Jahre alt.
Es hängt übrigens bei mir eher von Ihrer Sprache ab und natürlich von „Ihren Vorlieben“ in Gangster und Krimalhotspots Ferien zu machen und dann hier Räubergeschichten zu erzählen. Ich hoffe, Sie suchen sich „Trudi Gerster“ in Wikipedia heraus, schwurbeln weniger rum und beschränken Ihre Wortwahl auf Begriffe, die man auch in den Kommentaren verwenden kann, ohne dass einen die IP-AI rausekelt.
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Etwas Mühe, Farben zu unterscheiden? Das Bild war schon immer in Farbe.
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Wieder nur Daumen runter. Rimm Oldi begreiffe doch endlich. Es kommt schlecht an.
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Menschen sind keine Wahre. Nordisches Modell für die Schweiz (Sexkaufverbot).
Schweden war 1999 das erste Land, welches durch die Einführung des Sexkaufverbots die Gleichberechtigung der Geschlechter vorangebracht hat.
Das skandinavische (nordische) Modell der Prostitution verbietet den Kauf sexueller Dienstleistungen, während die anbietenden Personen straffrei bleiben. Es wurde 1999 in Schweden eingeführt und zielt darauf ab, Prostitution als Form von Gewalt gegen Frauen langfristig zu verringern.
Motion STREIFF-FELLER: https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?
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Zuerst schreiben Sie:
«Menschen sind keine Wahre.»
(Ware)
Dann schreiben Sie:
«Das skandinavische (nordische) Modell der Prostitution verbietet den Kauf sexueller Dienstleistungen»
Merken Sie, dass das ein mismatch ist?
Sie wollen Dienstleistungen verbieten und begründen dies mit einer falschen Projektion von Ware.
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Gehen Sie mal nach Malmö. Danach reden wir nochmals über das Thema.
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@ Menschen keine Wahre – Nordisches Modell
Wahr ist, dass Sie nicht einmal Ware richtig schreiben können. Weshalb sollte ich Sie dann Ernst (bzw. ernst) nehmen?
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@Menschen keine Ware – Nordisches Modell
Das Nordische Modell (auch Gleichstellungs- oder Abolitionismus-Modell) prägt das feministische Frauenbild grundlegend, indem es Prostitution als eine Form patriarchaler Gewalt und struktureller Ungleichheit definiert. Es trennt die rechtliche Bewertung von Anbieterinnen (straffrei) und Freiern (strafbar).
https://www.sp-ps.ch/it/video/mw84/
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Zwangsprostitution ist schändlich, keine Frage.
Es wäre aber interessant zu erfahren, wie viele glückliche Beziehungen und Ehen in gegenseitigem Interesse entstanden sind. Genau diese werden dann belächelt mit „sie macht es nur wegen seinem Geld“ und so weiter.
Liebe war schon immer und überall ein Tauschgeschäft, das ist hierzulande auch so. Frauen heiraten meistens nach oben. Und zum Thema Geld für Liebe: Meine Schweizer Ex-Frau hat mir mehr Geld genommen als eine Thailänderin je nehmen würde. Liebe kostet, und mit einer Schweizerin noch mehr.
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Das tut mir sehr leid fuer Sie.
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99% der Kommentatoren sind sich nicht bewusst, dass sie jeden Vorhalt, jede Kritik, jedes Klischee bestätigen und als 100% zutreffend bestätigen. Bespielsweise, dass sie mit dem Zipfel denken, beziehungsweise gar nicht.
Männer sind äusserst simple Wesen.
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Schön, dass Sie auch noch Ihren Zipfel Senf dazugegeben haben.
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@Ponzi
Soso…. Testosteron beeinflusst die sexuelle Motivation, reduziert das Gehirn eines Mannes jedoch nicht auf einen einzigen Impuls. Kulturelle Erwartungen und Rollenbilder prägen dieses Klischee stark.
Das Vorurteil, dass Männer nur von ihren sexuellen Trieben gesteuert werden, ist wissenschaftlich so nicht haltbar. Obwohl Studien zeigen, dass Männer im Durchschnitt etwas häufiger an Sex denken als Frauen, spielen rationale Entscheidungen, Emotionen und soziale Normen eine ebenso grosse Rolle im männlichen Denken.
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Schponzi, der Nestbeschmutzer. Frauen sind nicht weniger simpel. Sie denken mit der biologischen Uhr und kapitalisieren das Aussehen und Eierlegen. Manchmal auch mit einer Ethno-Bestie im afrikanischen Busch.
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Wieder viel geschrieben, zero Recherche, weil Frau weiss ja was läuft oder sonst träumt Frau sich halt die Welt wie sie, sie will. Wenn man dann schon in der Region ist können man von Thailand mal an den Golden Triangel fahren (da verschwinden effektiv Leute, hat es scam factories und vieles mehr). Mekong, Laos, Burma investigativ Tour, aber dass ist dann zu weit aus der Komfortzone gewagt, da macht man dann lieber ein Aufsätzli aus den klimatisierten Hotel in Bangers, voller Vorurteile, tragisch.
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Diese Frau geht gar nicht auf die z.T. berechtigten Kommentare ein. Peinlich und unqualifiziert. Sie sucht wohl einfach eine Plattform, um sich und ihre traumatisierte Psyche zeigen. Dass sie als erwachsene Frau ihre eigenen Männer-Traumata nicht geheilt hat, das ist ihr grösster Verstoss. Mit einer geheilten Psyche müsste sie nicht einseitig Männer attackieren für Dinge, die auch Frauen tun.
Und ihre absolute Unkenntnis der Realitäten in Thailand ist einfach nur peinlich. War sie mit ihrem Kreuzfahrtschiff 2 oder 3 Tage im Hafen von Pattaya? Aha – so ist sie natürlich Thailand Kennerin 😉
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Etwa so. Oder auch nicht.
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Als Schweizer mit mehr als 25 Jahren Expat-Thailanderfahrung verzichte ich auf lange Klarstellungen und empfehle dafür als Spätsommerlektüre den Roman von Stephen Leather: „The Private Dancer“ (in die wichtigsten Sprachen, auch D, übersetzt). Ich garantiere beste Unterhaltung, viel Spannung und – das kann ich bestätigen – 100% Authentizität der Charakteren und Vorgänge. Ratschlag geht auch an die von mir ansonsten sehr geschätzte Frau Villalon.
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Das Buch ist ein Klassiker:)
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Ich teile deine Expat Erfahrung mit Dir, bezogen auf verschiedene Länder & Kontinente und danke für den Lektüren Hinweis!
Dazu noch ein Buchtip von mir.
“Die rote Olivetti” von Helge Timmerberg
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„Der dressierte Mann“ ist auch ein sehr gutes Buch. Die Autorin wurde von den Feministenden fast getötet, so gut ist das Buch.
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Sind wir doch ehrlich. Ohne uns Männer wären die meisten Frauen dort schlichtweg arbeitslos. Aber das scheint wohl heute die bessere alternative zu sein.
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Widerlich
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Ähnlich überheblich wie das Pamphlet der Autorin.
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bpb 13.01.2020 Werner Bohleber:“Durch die Prozesse der Globalisierung erleben viele Bürger.. die nationalen Gemeinschaften nicht mehr als schützend und sicher. Die ökonomischen Prozesse sind global-abhängig und -gesteuert und die eigene Nation, die eigene Regierung hat hier nur noch begrenzten Handlungsspielraum. Das hat einfach eine enorme Verunsicherung zur Folge..“
Die Thailänder oder die Kambodschaner könnten wohl mittlerweile eine Xenophobie haben, erleben zu müssen wie rücksichtslos Europäer die Gastfreundschaft missbrauchen. Schattenseiten der Globalisierung.
Gunther Kropp, Basel
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Frau Villalon darf sich über Gegenwind nicht beschweren. Bei ihrem Artikel ging es ja auch nur darum zu provozieren.
Inhaltlich auch nur das Übliche: Männer sind immer Täter, Frauen immer Opfer.
Aber so einfach funktioniert die Welt nicht. Deshalb ist etwa der Hinweis, dass Sansibar voll ist von westlichen Sextouristinnen, durchaus gerechtfertigt.
Die Ursache für die Missstände sind die enormen sozialen Unterschiede. Solange jemand der in der Schweiz als arm gilt, im Ausland den König spielen kann, wird sich nichts ändern.
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@Mike_2 Sie beschwert sich ja nicht. Sie dankt sogar für die unverblümten Aussagen, welche ihre Annahmen bestätigen. Cool.
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@Rolf: Die „unverblümten Aussagen“ bestätigen gar nichts. Die Villalon provoziert, weil sie Geltungsdrang hat und offensichtlich Männer hasst (wie alle spanischen Matronen, deshalb spielen die Männer dort im öffentlichen Raum die Machos).
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Das ist wieder so typisch linksgeprägte Mentalität. Man glaubt über andere besser Bescheid zu wissen als jeder selbst und man stellt sich als ritterhafter Held im Schutz für Menschen dar, die vielleicht so gar keine Hilfe wollen oder den Schutz nicht brauchen. Eben typisch Gutmensch. Selbst wenn die Absicht dabei gut ist, ist es unglaublich arrogant und ignorant, über die individuellen Situationen der Betroffenen Pauschalaussagen zu machen und davon ausgehend in Gut und Böse einzuteilen. Schönes Anschauungsbeispiel für die Denke der Linken.
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@Hansueli Wermelinger
Soso … links? Schwyzer Ex-SVP-Kantonsrat wegen Körperverletzung verurteilt.
https://www.srf.ch/news/schweiz/obergericht-zuerich-schwyzer-ex-kantonsrat-wegen-koerperverletzung-verurteilt
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Meine Beobachtung in Pattaya war, dass sich die dort lebenden Menschen in der überwiegenden Anzahl der Fälle dem Tiere bedenklich angenähert haben, was die Kurzfristigkeit ihrer Entscheidungen angeht. Die Entwertung ihrer eigenen Bedürfnisse und die Abkehr von zivilatorischen Errungenschaften seit dem frühen 19. Jahrhundert ist an der Tagesordnung. Selbst hartgesottene Bundesdeutsche wenden sich von dieser Gesellschaft ab, darunter Zuhälter aus St. Pauli, Schwerverbrecher und Knackis. Sie halten es einfach nicht mehr aus und kehren selbst mit 70+ reumütig in ihre Heimat zurück.
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Bitte Einzelheiten!
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Die Leserbeschimpfung von Frau Villalon hat Unterhaltungswert! Weiter so!
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Also, wenn ich diese 3 Aufsätzchen und die Reaktionen in Erinnerung rufe sehe ich eine ältere Dame, die ihr Ego damit streichelt, jemandem, den sie auf ihre Leser projiziert, Salz in die Wunden zu streuen und sich daran aufzugeilen, die protestierenden Leser zu beschimpfen.
Dass ich als Leser und Kommentator automatisch zum Sextourist schubladisiert werde, wenn ich nicht Beifall klatsche, mag zur Genugtuung der Dame beitragen. Für mich ist es eine Bestätigung meiner Vorurteile, die ich gegenüber diesen Kampfemanzen schon immer hatte; die haben nicht alles dort, wo es hingehört.
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@Sikophant
So, so. Da schreibt also jemand über Sextourismus und die primitiven Freier und wird gleich als “Kampfemanze” betitelt. Tiefste Schublade.
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Sex meets Geld. Das älteste Gewerbe der Welt. Schweizer Frauen sollten sich ernsthaft fragen, weshalb Schweizer Männer zu Sextouristen werden. Ich habe das einmal so formuliert: „Warum glauben Schweizer Frauen, etwas zugut zu haben?” Man kann ja keine Frau mehr anmachen, ohne gleich abtaxiert zu werden.
Der Buddhismus ist dem gegenüber völlig offen. Auch Prostitution gehört zum achtfältigen Pfad. Es ist ein kultureller Unterschied. Ich habe es auch in Thailand versucht, bin aber nun seit 25 Jahren glücklich liiert. Mit einer Schweizerin, die mich nicht als Geldquelle sieht.
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Und nun soll also die Schweizer Frau die Schuldige sein, wenn der Schweizer Mann ein Lustmolch ist und ärmliche Drittweltfrauen sexuell ausnutzt. Grossartig !
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@Zwilch
Selten soviel Unsinn gelesen. Chapeau.
Prostitution gehört keineswegs zum achtfachen Pfad. Im Gegenteil: Nach den klassischen Texten des Buddhismus wird Prostitution ausdrücklich als ein unpassender, schädlicher Beruf genannt, der dem „rechten Lebenserwerb“ (einem Teil des Pfades) widerspricht und vermieden werden soll.
Der edle achtfache Pfad ist ein zentraler Weg zur Überwindung von Leiden.
In den traditionellen Lehrredten wird angeraten, Berufe zu meiden, die auf Ausbeutung, schädlichen Bindungen oder dem Handel mit Lebewesen und Körpern beruhen.
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Sieh hätten Willy Mettler aus den Spiel lassen sollen, Frau Villalon. Dann hätte ich Sie vielleicht ernst nehmen können. So aber nicht. Erbärmlich!
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Was soll daran erbärmlich sein? Sextourismus ist erbärmlich.
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Weiblicher Sextourismus beschreibt Reisen von Frauen aus Industrieländern in ärmere Regionen, um dort sexuelle Beziehungen mit jüngeren Einheimischen einzugehen.Beliebte Reiseziele sind Gambia Das westafrikanische Land gilt als bekanntes Ziel für europäische Urlauberinnen, die Kontakte zu sogenannten „Beachboys“ oder „Bumstern“ suchen.Auch Küstenorte in Kenia, Jamaika oder Kuba verzeichnen Urlauberinnen, die Zeit mit jüngeren einheimischen Männern verbringen.
War übrigens schon Thema bei Rundschau
Weiblicher Sex-Tourismus 18.5.2011
und 10 vor 10 21. 5.2012
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Das Thema weiblicher Sextourismus war jedoch nicht Gegenstand dieses Berichts, da sich Frau Villalon in Asien befand, genau in Pattaya.
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Nächster Jahr berichtet Frau Villalon dann aus Gambia.
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Würden Sie sich die Beutefrauen der schweizerischen Mänätscherli und der Andreherli der Derivaterli anschauen die mit der Zeit mit der steigenden Laufnummern versehen werden (Trophee Nr. 2, Nr. 3 usw) würden Sie vielleicht das FlatRate Modell der Eidgenössischen heimischen Prostitution überdenken.
Sich einen Ehemann schnappen, sich schwängern lassen, sich trennen lassen und von den Unterhaltszahlungen abgezweigt vom eigenen Kind zu leben: die Prostituierten arbeiten härter und sind weniger verlogen als die Beutefrauen in der Schweiz.
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Kinder müssen selbstverständlich geschützt werden. Was Erwachsene untereinander ausmachen, geht Drittparteien, wie zum Beispiel die Autorin, nichts an. Geldverdienen für Dienstleistungen die mal mehr, mal weniger Spass machen, gehört zur ganz normalen Lebensrealität. Erwachsene entscheiden selbst, wie sie ihr Leben gestalten. Niemand muss sich für seine natürlichen Bedürfnisse entschuldigen, und Geld ist bei den Armen grundsätzlich sehr willkommen. Es ist Entwicklungshilfe mit Gegenleistung.
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Sextourismus als Entwicklungshilfe also. Schliiifts noh ???!!!
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Carmen, Du brauchst Entwicklungshilfe…
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„Auch der fortwährend wiederholte Hinweis in den Kommentaren, Frauen würden ebenfalls Sextourismus betreiben, hinkt gewaltig.“
Kann mir jemand erklären, weshalb dieser Hinweis nicht nur hinkt, sondern gewaltig hinkt ?
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Sie haben recht. 90% der Sex-Arbeiterinnen mögen ihren Beruf nicht, auch wenn er wie der Erhalt aller männlicher Körperfunktionen gemäss Amnesty International ein Menschenrecht ist, und dass Frauen auch gerne vier, fünf mal am Tag Geschlechtsverkehr hätten und dass es der Gewerbefreiheit unterliegt und dass der Staat und seine Organe wie bei der Physio-Therapie, beim Chiro-Praktiker und in der Fango Massage für die Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit aller Beteiligten zuständig ist, darf man dazu noch erwähnen, es gilt aber noch nicht in Thailand.
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Habe echt Freude wie Frau Villalon mit einem einzigen Artikel fast die gesamte männliche IP-Leserschaft in die Sätze bringt. Aber Recht hat sie eben schon, und sie weiss auch, dass nicht alle Männer an allen Orten und unter allen Umständen gleich reagieren. Per se ist aber halt der Mann der Ausbeuter resp. Ausnützer. Einfach weil er kann und der Stärkere ist, sei körperlich oder finanziell. Das gilt ja auch in Bezug auf die Geschäftswelt und allgemein auf das zwischenmenschliche Verhalten. Wir sind wohl noch nicht weit genug vom „Tier“, um anders interagieren zu können.
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Echt übel. Es sind die Aussagen zwischen den Zeilen die ein Bild generieren und jeden Mann der mit einer Frau aus einer anderen Kultur zusammen ist, in ein schlechtes Bild rücken. Generell sagt sie, jeder Mann der mit Frau aus einem ärmeren Kontinent zusammen ist, sexuelle Ausbeutung betreibt, sie schlecht behandelt, und das da gar keine Liebe sein kann.
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@Beluga es geht hier um Prostitution, nicht um Liebe.
Und um Xenophobie (die zur Genüge in den Kommentaren bestätigt wurde).
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Primitive Hassartikel sind ein billiges Mittel, um Publizität zu erzeugen. Wenig intelligente Provokation. Nun, Biber haben einen grossen Schwanz und denken wohl auch damit, gell Biber.
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Ich fand ihre Artikel ja immer ganz interessant, aber diese „Ausbrüche“, in denen sie ihr wahres Gesicht zeigen, haben mich dann ziemlich „abgeturnt“. Mittlerweile in der gleichen Kategorie wie Stöhlker.
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Echt übel. Es sind die Aussagen zwischen den Zeilen die ein Bild generieren und jeden Mann der mit einer Frau aus einer anderen Kultur zusammen ist, in ein schlechtes Bild rücken. Generell sagt sie, jeder Mann der mit Frau aus einem ärmeren Kontinent zusammen ist, sexuelle Ausbeutung betreibt, sie schlecht behandelt, und das da gar keine Liebe sein kann.
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Hier ging es um PROSTITUTION in einem Drecksloch namens PATTAYA. Hier ging es nicht um Liebe. Und es ging um XENOPHOBIE, was viele hier mit ihren Kommentaren bestätigt haben. Pfui.
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Echt übel sind die Kommentare hier. Wirklich echt übel. Zum Fremdschämen.
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So weit muss Mann doch gar nicht mehr reisen. Wenn ich eine junge Frau für bestimmte Handlungen möchte (z B vorlesen…) dann schau ich einfach im Netz resp. in einer einschlägigen App.
Es gibt genügend „Studentinnen“ und so, die man direkt buchen kann, bei dir oder bei mir oder fernmündlich. Ich geniesse als Oldie diesen Luxus der modernen Zeit. Was sollte ich in Pattaya?
Übrigens, danke Frau Villalon für Ihren guten Artikel. Bitte mehr davon.
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Niemand hier hat den Sextourismus in Thailand oder sonst wo verteidigt. Hier haben einfach einige Männer dem BS Villalon mit guten Argumenten widersprochen. Kritik an gewisse Frauen oder Länder ist keine Majestätsbeleidigung und auch keine Gotteslästerung. Kritik sollte zur Selbstreflexion anregen, leider funktioniert das bei gewissen Menschen nicht. Darum nochmals ganz einfach Argumentiert: Es gibt Frauen, die haben mit Heterosex kein Problem, auch nicht mit wechselnden Sexualpartnern. Das zeigen auch die vielen Schwingerklubs und den älteren Damen die sich mit Jünglingen verlustieren.
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Typisch für Menschen wie Villalon ist ihr Kindergartenniveau. Statt Argumente zu widerlegen, greift sie auf plumpe Art die Wiederredner an. Es wäre auch schwierig die koloniale Geschichte von Spanien und der Umgang mit den ausgenützten Landarbeitern aus Afrika zu verteidigen. Gänzlich unmöglich wäre dann zu behaupten Frauen würden ausgenutzt, wenn sie für ihren Orgasmus auch noch bezahlt werden. Frau Villalon, gehen sie davon aus, dass es Frauen gibt, die Sex mit Männern geniessen, auch wenn sie dafür bezahlt werden. Das trifft nur auf wenige zu, aber das sind dann die, die sich prostituieren.
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Denn die meisten Asiatinnen verdienen ihr Geld in Fabriken, Restaurants oder Banken. Die meisten Asiatinnen würden sich nie prostituieren, bzw. den Sexpartner häufig wechseln. Das ist genau so wie in der Schweiz. Im Prinzip ist es der Mann der ausgenutzt wird und für etwas völlig selbstverständliches bezahlen muss. Prostitution ist das älteste Gewerbe auf der Welt. Manche Frau, die sich moralisch und geistig den Männern überlegen fühlt, geht mit einem Mann ins Bett, denn sie schon lange nicht mehr sexuell begehrt. Sie macht das nur um Vorteile daraus zu ziehen, bzw keine Nachteile zu haben.
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Frau Villalon hatte noch nie als Mann Sex mit einer bezahlten Frau, kann also nicht mitreden. Sie kennt das alles nur vom Hörensagen. Wobei eine Reihe von Ungereimtheiten darauf hinweisen. Dass sie vieles einfach zusammengedichtet hat. Denn die meisten Heteromänner stehen nicht auf Analsex, wer nicht zahlt lebt sehr gefährlich und wer Kinder missbraucht, lebt noch viel gefährlicher in Thailand. Ingenieure reparieren auch keine Klimaanlagen sondern das sind Mechaniker oder Techniker, gerade Villalone sollte mindestens das wissen.
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Wer berechtigte Kritik äussert ist weder Frauen- noch Ausländerfeind.
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Irgendwo muss man ja leben und in Pattaya und seinem weiteren Umfeld bis Bangkok und Koh Chang ist auch nicht alles nur schlecht, es wurde viel neu gebaut und saniert und das internationale Angebot an Waren und Speisen überwältigend, und das ganze Land und seine Atraktionen sind dazu sehr schön und vielfältig und die Lebenshaltungskosten betragen nur 47% der Schweizerischen, dazu ist es nie kalt und das Auto braucht nicht mal eine Heizung. Verdrängtes bewusst machen und den eigenen Schatten integrieren sind durch die hier vorkommenden dunkelsten Seiten menschlicher Existenz auch gut möglich.
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Tolle Berichte die Tachles reden. Viele Männer wollen es halt nicht hören, weil sie zu den Kunden gehören.
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Wüsste nicht warum ich je nach thailand wollen würde. Die auswanderer dahin (mannlich und alt) sind zumeist rassisten und knorzis die in der schweiz keinen stich hatten eine oder einen partner zu finden. Isabel, schreib doch bitte auch über die orte an denen sich alte schweizerinnen jüngere männer angeln. Weil in einem sind herr und frau schweizer ziemlich gleich – – > rassismus
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Einer meiner besten Freunde, damals noch bei der CS im Direktionsrang, hat nach dem Jobverlust von seiner Ehefrau, mit der er zwei Kinder hat, erfahren, dass sie sich von ihm trennen will.
Sie hat sich schwängern lassen damals und ihn geheiratet und musste während ca. 30 Jahren ZERO arbeiten.
Kaum war er seinen Job los, hat sie meinen Freund wie eine heisse Kartoffel fallen lassen.
Liebe Frau Villalon, DAS ist Prostitution vom Feinsten und ich habe vor jeder Frau im Milieu die sich ihr Geld erarbeitet tausend Mal mehr Respekt.
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Was hat dies mit der sexuellen Ausbeutung von wirtschaftlichen asiatischen Underdogs? Nichts.
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Es ist ein Volltreffer.
Frau Villalon und solche Ehefrauen in der Schweiz, die sich anmassen über die ausländischen Frauen zu urteilen, fühlen sich diesen moralisch so überlegen. Vielleicht geniessen z.B. Thailänderinnen den Sex und den Verdienst. Das kann sich eine frustrierte Emanze gar nicht vorstellen.
Sie sind jedoch sehr oft die grössten Prostituierten, die sich an einen Schweizer Ehemann verkaufen für das ganze Leben, wenigstens bis der Finanzierer seinen Job verliert.
Hat alles damit zu tun.
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Fakt ist,dass Fraien nach wie vor den grössten Teil der Care Arbeit erledigen. Wahrscheinlich fehlen Ihrem Freund die sexuellen Dienstleistungen seiner Ex weniger als die gebügelten Socken im Schrank und die warme Mahlzeit auf dem Tisch nach der Arbeit.
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Villalóns Text weist methodische Schwächen auf, darunter zirkuläre Schlüsse durch die Nutzung vorhersehbarer Online-Provokationen, unzulässige Pauschalisierungen, die sachliche Kritik mit Misogynie gleichsetzen, sowie eine emotionale Vermischung unterschiedlicher Kategorien wie Erwachsenen-Sexarbeit und Kindesmissbrauch. Zudem ignoriert die Argumentation die sozioökonomische Realität und die ökonomischen Beweggründe von Betroffenen zugunsten eines vereinfachten moralischen Narrativs. Bitte solche Dinge nicht auf IP diskutieren… bitte, das passt nicht hierhin
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…somit ist die Prostitution und das Ausnutzen von wirtschaftlichen Habenichtsen abgesegnet?
Sie können noch so schwülstig daherschreiben, Fakt ist, Schweizer Lustmolche bevölkern Asiens Bordelle.
Und meistens die Sorte, welche Ausländer raus atmet. Die Autorin hat einfach Recht.
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Dieser Artikel zeigt exemplarisch auf, wie sich eine narzisstische Kränkung äussert.
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Misogen ist eine bekannte japanische Suppenfachgeschäft-Kette und Marke für Miso-Spezialitäten mit Hauptsitz in Jiyugaoka, Tokio.
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Was soll dieser erneute Sch…s einer offensichtlich frustrierten Spanierin, die ihren Zenit längst überschritten hat? Zudem ist ihre Berufsbezeichnung „Ingenieurin“ fake… und von Energie versteht sie schon mal gar nichts!
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Die überwiegenden Leserkommentare … verteidigen den Sextourismus in Pattaya.
Ich habe noch nie ‚dafür‘ bezahlt.
Was der Artikel mit einer Vermisstensuche zu tun hat offenbart sich nicht.
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Das Grundproblem liegt doch darin, dass Menschen, die ihre Geschlechtsteile an Fremde vermieten, glauben, diese Handlungen blieben ohne Folgen.
Das gilt übrigens auch für die Edelprostituierte aus Zürich, die mit der Kreditkarte ihres Dauerkunden samstags vormittags auf der Bahnhofstrasse zünftig shoppen geht, aber permanent mit Grausen dran denkt, dass sie abends den Göttergatten wieder ausführlich drüberlassen muss.