Interessante Lektüre heute beim Essen. Die überwiegenden Leserkommentare, teilweise in vehementer Form verfasst, verteidigen den Sextourismus in Pattaya.
Der eigentlich nichts anderes darstellt als die sexuelle und wirtschaftliche Ausbeutung von Menschen: Frauen, Männer und Kinder.
Blüten wie, die Prostituierten dort geniessen ihre Tätigkeit und es sei eine Win-Win Situation, zeugen von einem ziemlich schrägen Weltbild.
Auch der fortwährend wiederholte Hinweis in den Kommentaren, Frauen würden ebenfalls Sextourismus betreiben, hinkt gewaltig.
Soll dies etwa den mehrheitlich von Männern betriebenen Sextourismus entschuldigen oder relativieren?
Ebenfalls bemerkenswert, abschätzige Kommentare zu meiner ausländischen Herkunft bestätigen meine These:
Xenophobie herrscht in den selben Köpfen derjenigen vor, welche die sexuelle Ausbeutung befürworten und mit Verve verteidigen – vielleicht sogar ausüben.
Der aufgestaute misogene Frust wird ebenfalls offen ventiliert. Sind die Frauen etwa derart abscheuliche Wesen oder ist dies einfach historisch und kulturell verankertes Gedankengut?
Wie dem auch sei. Das Experiment ist gelungen. Es bestätigt, was ich schon länger angenommen hatte. Herzlichen Dank für die unverblümten Aussagen.
Zur Situation in Sihanoukville. Die Lage ist weiterhin die eines von einem grossen kollektiven Trauma heimgesuchten Landes.
Obwohl die Regierung Anstrengungen unternimmt, die chinesischen Online-Betrugssyndikate zu bekämpfen, ist deren Präsenz mehr als spürbar.
Weltweit werden Rentner und Sparer um ihre Vermögen gebracht. Die Online-Betrüger sind nun im Hinterland von Sihanoukville untergebracht. Lokale Politiker sind käuflich.
Kinderprostitution in Kambodscha ist immer noch vorhanden. Keine Win-Win-Situation und Ausdruck der brutalsten sexuellen Ausbeutung überhaupt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solche Artikel gehören in die Glückspost. 🐞
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Man sollte nicht über etwas schreiben, was man nicht kennt.
Und die Schreibende war garantiert noch nie in Pattaya, Thailand.
Die Alternative für die Frauen ist auf dem Reisfeld arbeiten. Oder hungern. Prostitution ist aus der Sicht der Frauen die besten Option.
Thailand hat kein Sozialsystem. Man muss auf sich selbst schauen.
Am PC in der warmen Stube in der 1. Welt ist dummschwätzen einfach. Das Leben in der 3. Welt ist eben kein Regenbogen.
In der Villa Germania in Pattaya, Thailand hat es übrigens noch freie Zimmer für die eigenen Feldstudien.
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Kann sein,und jeder hat seine Meinung. Aber was sucht dieser Artikel in einem Finanzblog?
Die Autorin hätte gar nicht mit dieser Thema anfangen sollen.
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Was genau ist die Alternative für die Frauen ohne relevante Schulbildung aus dem Armengebiet (Isan) in Thailand?
Die Frauen haben alleine schon wegen ihrem Aussehen keine Chance in Thailand. Für Thais sind die Frauen aus dem Isan unhünsch. Dunkel. Klein. Männliche Form.
Schon vom Aussehen her Unterschicht. Die Elite ist China-Thai.
Es ist tatsächlich eine Win-Win Situation da es für die Frauen keine wirkliche Alternative gibt.
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Gerne auch regelmässig Geschichten vom Leben in Pattaya, Thailand.
Was Hans-Dieter gestern wieder passiert ist in der Gogo Bar🤣. Wetsch wüsse?
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Anstatt es einfach sein zu lassen, muss Isa nochmals nachtreten. Deine Gutenacht Geschichten mögen die IP Affenbande zu Klicks verleiten, Deine angeblichen Reisen und Abenteuer sind ja noch einigermassen lesbar, abrr hier überschreitest du eine rote Linie. Du hast effektiv keine Ahnung von der Situation dort, du ziehst ein ganzes Land in den Dreck, uns Männer sowieso. Und schreibst dann noch von einem geklückten Experiment. Einfach peinlich und komplett deplatziert.
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Wie gesagt Frau Villalon, für Sex fliegen Männer nicht nur nach Thailand.
Dafür lassen sie sich auch mit Epstein ein. Sie riskieren ihre ganze Familie und berufliche Karriere.
Sie werden dafür auch erpresst.
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Der Unterschied, nach Thailand fliegen die Buenzlis aus der ganzen Welt.
Bei Epstein waren es die Topshots aus Wirtschaft und Politik.
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Die meisten Freier kommen nach wenigen Minuten. Das ist leicht verdientes Geld. Wenn es eine gut macht, kann sie Millionärin werden. Auf dem Reisfeld nicht. Also ich würde reich sein vorziehen.
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Alles richtig Frau Viallon aber unglaublich oberflächlich ihre Beiträge. Wenn sue es ernst meinen dann bitte etwas gehaltvolle Beiträge. Alles was sie schreiben weiss man schon lange. Sind sie dort um Follower zu gewinnen?
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Frau Villalon soll doch mal eine Reportage darüber schreiben wie viele Schweizerinnen paysex anbieten.Viel mehr als sie denken und das alles freiwillig und ohne Zuhälter in schlichten Hotelzimmern. Davon oft gebildete Studentinnen. Schlichtweg weil es in anderen Jobs keine 350-500 Franken auf die Stunde gibt.
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Lady
Hunde bellen. Die Karawane zieht weiter.
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Glaubt Sie eigentlich in Kuba, Ungarn, Russland, Brasilien, Spanien etc., ja sogar in der CH sei es anders. Wo lebt diese Dame eigentlich.
Untersuchen Sie mal die Kantonsschulen, Unis etc. in der CH und stellen Sie fest wieviele Studentinnen diesem Zeitvertreib nachgehen.