Kuba ist Rekordhalter. Seit 1960/1962 wird es von den USA mit einem Handelsembargo bestraft.
Seit Januar dieses Jahres wurde das mit einer Ölblockade plus weiteren Massnahmen verschärft.
Das Ziel, die Schwächung und der Sturz des Castro-Regimes, ist bis heute nicht erreicht. Während die korrupte Führungselite weiterhin in Saus und Braus lebt und von den Einnahmen des Staatsmolochs GAESA profitiert, verelendet die Bevölkerung.
Strom, Wasser, Lebensmittel, Schulen, Gesundheitsversorgung, Transport, Infrastruktur: alles am Zusammenbrechen.
Aber US-Präsident Trumps Ziel, der Regimewechsel und die Beteiligung seines Clans an der Verteilung des Kuchens, liegt weiterhin in der Ferne.
Die Sowjetunion war schon Anfang der 1980er-Jahre wegen ihres Engagements in Afghanistan Ziel eines Getreideembargos und von Technologie-Exportbeschränkungen. Gescheitert.
Russland wird seit 2014, verschärft seit 2022 sanktioniert. Das ist wirtschaftlich durchaus wirksam, sämtliche politischen Ziele wurden bislang nicht erreicht.
Der Irak war von 1990 bis 2003 Ziel gravierender Sanktionen. Das hatte verheerende Auswirkungen auf Wirtschaft und Bevölkerung, aber Diktator Saddam Hussein blieb an der Macht, bis er durch eine Militärinvasion gestürzt wurde.
Myanmar, Nordkorea, Syrien, Venezuela und Belarus, alles Ziele von Sanktionen. Die allesamt ihr Ziel nicht erreichten, während die Bevölkerung darunter litt oder leidet.
Rhodesien und Südafrika sind zwei historische Beispiele von Sanktionen. Das Ziel, das Ende der Apartheid und des weissen Minderheitsregimes, wurde zwar erreicht.
Aber was anschliessend unter Diktator Mugabe im umbenannten Simbabwe geschah, kann man kaum als Verbesserung bezeichnen.
In Südafrika sorgte die Lichtgestalt Nelson Mandela für einen weitgehend gewaltfreien Übergang, aber seine politische Bewegung ist heute zutiefst korrupt, Rassismus beherrscht weiterhin die Gesellschaft.
Das gilt auch für Libyen. Zwar lieferte Diktator Gaddafi schliesslich die Attentäter von Lockerbie aus.
Doch sein Sturz machte das ölreiche Land zu einem gescheiterten Staat, in dem bis heute Warlords und lokale Stammesführer in blutigen Auseinandersetzungen um möglichst viel Macht und Profit kämpfen.
Der Iran unterliegt seit 1979 Sanktionen. Seine Unterstützung von terroristischen und fundamentalistischen Banden im Ausland und sein Atomprogramm sollte damit unterbunden werden.
Sein Finanzsystem ist dadurch schwer getroffen, die Wirtschaft leidet, mitsamt der Bevölkerung.
Selbst mit der kurzatmigen militärischen Intervention von Israel und den USA ist es nicht gelungen, das Mullah-Regime von der Macht zu vertreiben.
Im Gegenteil, es sieht ganz danach aus, dass die Hardliner immer mehr Macht gewinnen, und mit der Strasse von Hormuz hat die Diktatur ein Pfand in der Hand, um der Weltwirtschaft an die Gurgel zu gehen.
Selbst das mausarme Haiti war zwischen 1991 und 1994 Ziel von Sanktionen, um die Rückkehr des gestürzten Präsidenten Aristide zu erzwingen.
Damit wurden zwar schwere ökonomische Schäden angerichtet, seine Rückkehr wurde aber erst durch eine Militärintervention ermöglicht.
Anschliessend degenerierte Aristide zu einem weiteren selbstherrlichen Diktator, seit seinem Sturz und dem schrecklichen Erdbeben vegetiert Haiti als eines der ärmsten Länder der Welt vor sich hin.
Sanktionen wirken ausgezeichnet, um Kosten zu verursachen. Die Transaktionskosten zur Erlangung wichtiger Importgüter steigen, die Wirtschaft leidet, die Bevölkerung ebenfalls.
Allerdings sind solche Sanktionsregimes meistens löchriger als ein Sieb.
Südafrika und die Mullahs im Iran, obwohl fundamental verfeindet, konnten über Mittelsmänner wie Marc Rich dennoch Waren austauschen.
So kam das Apartheitregime zu dringend benötigtem Öl – und Teheran zu ebenso wichtigen Devisen.
Politische Ziele wie ein Regimewechsel, Aufgabe eines Krieges oder eines Atomprogramms, werden hingegen selten bis nie erreicht.
Insbesondere, seit die Welt multilateral geworden ist, grätscht immer eine an den Sanktionen nicht beteiligte Supermacht wie China oder Mittelmächte wie Brasilien, Indonesien, Indien oder andere hinein, um Extraprofite einzustreichen.
Sanktionen verursachen zudem gewaltige Kosten in der gesamten Finanz- und Realwirtschaft. Alleine die Durchführung von Kontrollen, um als Drittland ja nicht gegen ein Sanktionsregime der USA zu verstossen, verursachen Kosten in Milliardenhöhe.
Es ist zudem sehr eurozentristisch gedacht, wenn man beispielsweise annimmt, dass weltweit wegen des Überfalls auf die Ukraine Sanktionen gegen das Putin-Regime gelten.
Obwohl wirtschaftliche Schwergewichte wie die USA oder die EU mitmachen, sind es ganze 13 Staaten (die EU als Einheit gezählt), die dabei sind.
Schwergewichte wie China, Indien, Brasilien oder Mexiko sind nicht dabei, genauso wenig wie die übrigen rund 180 Staaten der Welt.
Aus welchen guten oder schlechten Gründen auch immer Sanktionen ausgesprochen und angewendet werden, eines ist sicher: Leiden tut in erster Linie die Bevölkerung des sanktionierten Landes.
Nicht zuletzt die andauernde Agonie Kubas zeigt aber, dass das nicht zwangsläufig zum Machtverlust des herrschenden Regimes führt.
In Venezuela bewirkten die Sanktionen auch keinen Regimewechsel. Der militärische Enthauptungsschlag – die Entführung des Caudillo Nicolás Maduro – auch nicht.
Sein Regime ist unter seiner Nummer zwei, der „Verräterin“ Delcy Rodríguez, weiterhin an der Macht.
Neu sitzen einfach der Trump-Clan und mit ihm verbandelte Firmen mit am Tisch, wenn es um die Verteilung des Ölkuchens geht.
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Als russischer Troll ist der Autor einzustuffen. In Syrien haben Sanktionen gewirkt. Der Iran ist praktisch bankrott durch die Sanktionen und in Russland schmerzen sie wohl. Warum schreibt dann Zeyer gegen die Sanktionen. Schlussendlich werden noch härtere Sanktionen gegen Russland mithelfen den Krieg zu beenden. Ukrainer wollen keine Russen sein und sind daran interessiert, dass Frieden ist. Putin wird den Krieg weiterführen. Die Sanktionen haben Putin persönlich getroffen. Das gefällt ihm nicht.
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Du Träume weiter die Sanktionen habe immer die Bevölkerung in den Staaten getroffen von denen die Sanktionen ausgesprochen wurden. Das Sanktionierte Land hat auch Freunde die helfen diese zu umgehen.
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Sanktionen haben nicht die Bevölkerung der Staaten betroffen von denen die Sanktionen ausgehen. Das ist Desinformation von einem russischen Troll. Russland hat keine Freunde, sondern ist zu einem Anhängsel von China. China verkauft Waren teuer an Russland und bezieht Öl zu Dumpingpreisen. Das als Freund zu bezeichnen ist gelogen. Genauso wie die Behauptung, dass Sanktionen die eigene Bevölkerung trifft. Die Lüge ist die Wahrheit, Krieg ist Frieden nach Georg Orwell. Seine Abrechnung mit dem Stalinismus und den totalitären Methoden der UdSSR, heute funktioniert Russland so wie im Roman 1984.
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Du hast absolut recht und ich habe natürlich upgevoted. Leider sind alle Posts hier gegen Putin- und co am Ende gelistet, um die Meinungsblase auf IP nicht zu gefährden und werden zudem von Russentrollen abgewertet. Egal wie konstruktiv Beiträge sind.
Bitte nicht davon abhalten, hier zu posten.
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Ja, ich finde es herzig von den russischen Trollen, dass sie jedesmal sich sehr anstregen negative likes zu hinterlassen und ihre Desiformation zu schreiben die absolut nichts bringen.
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Zollkrieg der EU gegen China, um z. B. den Automarkt zu stützen. Dafür verkaufen Deutsche Autobauer immer weniger Autos in China.
Europa gilt z. B. nicht mehr als zuverlässiger Lieferant. Keiner spricht über tausende arbeitslos gewordene Arbeitnehmer z, B. in Deutschland.
Haben China, Russland u. a. jetzt Problem? Wohl kaum, weil sie wie andere Länder neue Lieferanten haben.
Deutschen zahlen z. B. völlig überteuerte Öl- und Gas- und Autorechnungen und die Wirtschaft kollabiert.
Egal, ob Sanktionen gegen China, Iran, Russland und andere – Europa verliert.
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Sanktionen sind so alt wie die Geschichte und sie werden weiterhin Bestandteil der internationalen Machtspiels bleiben. Die Alternative ist Krieg; dessen Kosten und Nutzen ist gegenüber Sanktionen zu vergleichen. Damit sähe der Nutzen von Sanktionen trotz allen Schwächen etwas besser da.
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Die Sanktionen gegen Russland, sind Sanktionen gegen Europa. Nur die dümmsten Kälber…
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Ich muss doch kein Oel oder Erdgas von den dreckigsten Diktatoren importieren, wenn problemlos die Energiespeichermenge erhöht werden könnte um die Dunkelphasen der zusätzlichen Windparks und Solarparks zu kompensieren. Verdammt: unser Land hat alle Resourcen, um sich energieunabhängig zu machen, aber macht stattdessen das umgekehrte.
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Was soll die Alternative zu Sanktionen sein ? Krieg ? Nein. Für ein kleines Land wie die Schweiz gibt es zum Glück eine Alternative: NEUTRALITÄT und zwar vollständige !!!
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Google KI meint: „Sanktionierte Staaten entwickeln Umgehungsstrategien. .., betreiben Schmuggel oder finden neue Handelspartner, die sich den Sanktionen nicht anschließen..“
Zu den mutmaßlichen kriminellen Aktivitäten Nordkoreas gehören die Herstellung und der Verkauf von illegalen Drogen, die Herstellung und der Verkauf von gefälschten Konsumgütern,.. Waffenhandel, .., Geldfälschung (..US-Dollars und .. Renminbi) und Computerkriminalität.
Sanktionen fördern offensichtlich kriminelle Handlungen. Die sanktionierten Staaten pfeiffen auf die Gesetze und profitieren.
Gunther Kropp, Basel
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Quelle „Zu den mutmaßlichen kriminellen Aktivitäten Nordkoreas..“
Wikipedia.
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Sofort wieder Russisches Öl und Gas kaufen, jeder Depp merkt doch wie wir UNS und nicht Russland schaden. Den Salafisten kaufen wir auch weiterhin alles ab was die am Bazar anzubieten haben, obwohl genau diese unsere Köpfe rollen sehen möchten. Ein Irrsinn reiht sich an den anderen. China lassen wir mit seinen Billigprodukten einmarschieren und es interessiert keine Sau was das mit unseren KMU macht.
Kommt davon wenn man Schulabbrecher und Ideologen regieren lässt.
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Daher immer brav für die Neutralitätsinitiative stimmen, damit Blocher mit Putin Geschäfte machen kann und Peter Spuhler’s Werk in Weissrussland ungestört Züge montiert. Es ist auch wichtig, dass wir Erdgas kaufen können, um Oelberg Roeschtis Ergasverfeuerungsserve-Kraftwerke zu betreiben. Schliesslich ist unser Anteil am weltweiten CO2-Ausstoss bei nur 0.2% und kann problemlos auf 1% gesteigert werden, ohne dass jemand Notiz davon nimmt.
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Rimm Sie sind ein Nachplapperi und tragen nichts zu neuen Erkenntnissen bei mit ihren abgelutschten Phrasen. Gehen Sie eine Bratwurst essen.
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Ich liebe Meastro weil er der EINZIGERVist (extra groß geschrieben drr mit und wissrn hat. René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch legt dich m7t zrump ,Mister President of the USA (immer noch h?) Andere (20…. 🙂 haben Angst rz rz nicht danke
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Sanktionen sind nur dann erfolgreich, wenn sie von Anfang an hart und vollumfänglich sind. Wenn man so verfährt wie die EU lässt man den Aggressoren immer wieder die Möglichkeit Schlupflöcher zu nutzen. Die Russen hätte man von Anfang an aus dem Swift werfen und sämtliche Öl- und Gaslieferungen einstellen, selbst dann wenn man eigene Einbussen erleiden muss. Nur so ist man Glaubwürdig und der Aggressor Putin wird sich zweimal überlegen, ob er weitermacht. Aber derzeit läuft es trotz aller Schäden für die Russen toll. Die EU scheisst sich in die Hosen und Putin nutzt das aus.
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@heiri bünzli
Höchst interessante Wahrnehmung.
Ironie off.
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Man hat Russische Gelder eingefroren, was Zeyer ja schon dazu bewegte, die EU zigfach anzuprangern. Dass die EU „rechtsstaatlich“ agiert, zeigt ja der Fakt, dass nur die Zinsen aus den russischen Vermögen an die Ukraine weitergeleitet wird. Aber ja. EU pöse, Russland kann nichts dafür… etc. Das ist hier der currant normal.
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Kürzlich hat mir ein kubanischer Historiker, der jahrelang im Dienste der Regierung stand erzählt, dass die USA u.a. Geflügel an Kuba liefern. Das lässt den Schluss zu, dass der Begriff Embargo die Realität sachlich nur teilweise abbildet.
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Es ist eben so, dass dieses Geflügel selbstständig nach Kube fliegt. Die paar Kilometer dorthin schaffen die. Die Kubaner haben ihren letzten Mais ausgelegt an der Küste und so funktioniert’s:-).
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Wenn die Sanktionen sinnlos wären, würde Herr Zeyer diese nicht monatlich auf Geheiss von Putler anprangern.
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Die USA bzw. deren Elite (Militär, Rohstoffe, Finanzen, Chemie, Nahrungsmittel, Pharma) will nur die eigenen Interessen durchsetzten, dazu wurde die USA instrumentalisiert bzw privatisiert, die Interessen der Eliten in der Welt mit Sanktionen und Gewalt durchzusetzten um diese auszubeuten und zu plündern. Raubrittertum und Piraterie, nichts anderes, unter dem Deckmantel der Demokratie, Menschenrechte und Freiheit. Sanktionen, verdeckte CIA PsyOps, USAID via NGOs, und am Ende Militär-Interventionen. Kurz gesagt, kein Völkerrecht sondern das Recht des Stärkeren.
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Falls es noch nicht aufgefallen sein sollte: Die Amerikaner reden immer von Freiheit und Demokratie, lieben jedoch die Zusammenarbeit mit Diktatoren und sind bereit, demokratisch gewählte Staatspräsidenten zu stürzen.