Die Raiffeisen Bank International ist am Donnerstag an der Wiener Börse zeitweise um fast 9 Prozent eingebrochen.
Grund ist ein Bericht des US-Shortsellers Grizzly Research. Darin geht es um einen „Registrierungscode“ des russischen Zolls.
„3292“ lautet er. Grizzly ordnet ihn der AO Raiffeisenbank zu, wie die russische Tochter der österreichischen Bank heisst.
Über diesen Code sollen Waren über 1,2 Milliarden Dollar registriert worden sein, die unter Exportkontrollen der EU, der USA, Grossbritanniens oder der Schweiz gefallen seien.
Für die grosse Raiffeisen wird es noch unangenehmer. 107 Millionen Dollar beziehen sich auf die „Common High Priority“-Liste:
Optische Geräte, Komponenten für Panzer und Werkzeugmaschinen – Produkte also, die westliche Behörden als wichtig für die russische Militärindustrie einstufen.
Kurz: Laut Grizzly hat die Raiffeisen den Russen den Import von relevantem Kriegsmaterial ermöglicht. Doch ganz so einfach ist es nicht.
Liefen wirklich Zahlungen über die Raiffeisen? Wusste die Bank, wofür die Waren verwendet wurden?
Die Raiffeisen selber erklärte umgehend, Grizzly mache falsche und irreführende Angaben. Die eigene Compliance habe ein anderes Bild zutage gefördert.
Aussage gegen Aussage. Für die Wiener Raiffeisen ist der Fall so oder so ernst.
Sie sitzt seit Jahren auf ihrem Russland-Geschäft, wollte schon lange nichs wie weg. Das gelang nicht, und jetzt kommt obendrauf der Milliarden-Hammer von Grizzly mit dem brisanten Raiffeisen-Code.
Zudem erhebt Grizzly Vorwürfe zu kleineren Geschäften mit Iran und Nordkorea. Die Folgen liessen nicht auf sich warten: Fast 9 Prozent Minus der Aktie heute Morgen.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mbaer 2.0
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Möglicherweise hat Grizzly vor zwei Tagen die Aktien abgestossen und wird morgen wieder zu tieferem Preis einkaufen. Auch das wäre eine nähere Untersuchung wert. Man kann ja heutzutage mit irgendwelchen Behauptungen den Kurs manipulieren.
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Aber es sind ja alle happy wen die USA/NATO/EU uns und allen Ländern sagen wollen was wir wem verkaufen/handeln dürfen.
Die Bevölkerung findet das noch gut, irgend wie Gehirngewaschen.
Die selben höseler von Corona, höselen jetzt dem nächsten Stuss nach, wieder konnte man eine abstruse Story mit CIA Framing der Bevölkerung eintrichtern. Lern resistent, tragisch, behämmert. Die Leute kann man nicht retten weil die an den Stuss glauben.
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Raiffeisen wie auch Partners Group wären keine Verluste.
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Korea: unentschieden,
Vietnam: verloren,
Serbien: unentschieden,
Syrien: verloren,
Afghanistan: verloren,
bei einem solchen Erfolgsnachweis ist die Schweiz gut beraten evtl. die USA mit Sanktionen zu belegen und sich auf den Osten umzuorientieren.
Nur Narren und Spione bleiben beim Verlierer bis zu seinem Ende wobei die Spionen bereits vor dem Fall des gegenwärtigen Arbeitgebers anfangen seinen Schmutz dem Gewinner anzubieten.
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Sie erwähnen nicht das Grizzly die RBI geshortet hat, und mit dem Kurssturz der RBI massiv verdient hat.