Der alte Mann tut mir leid. Er hat sein Leben lang für seine Überzeugungen gekämpft, grosse Siege errungen. Und jetzt?
Jetzt steht Christoph Blocher, Unternehmer, Milliardär, Spekulant, Parteigründer, ganz alleine da.
Von seiner Partei, der SVP, verlassen, steuert er mit seiner Neutralitäts-Initiative dem Untergang entgegen.
Blocher wird, erstmals in seinem Leben, eine Niederlage erleiden. Das tut weh.
Mich erinnert das in seiner Grösse an Hemingways Kurzgeschichte „Der alte Mann und das Meer“. Er fährt am Morgen hinaus auf das Meer, fängt den grössten Fisch, den Fisch seines Lebens. Kämpft stundenlang mir ihm.
Auf der Rückfahrt fressen die anderen Fische seinen grossen Fang auf. Dem alten Mann bleiben die Knochen.
Er geht zurück in seine Hütte und wartet dort auf den nächsten Tag.
Christoph Blocher, der wohl bedeutendste Schweizer Politiker der letzten 40 Jahre, stand im Kampf für die echte, umfassende und in der Verfassung verankerten Neutralität allein da.
Sein Parteipräsident, Marcel Dettling, ein hoch subventionierter Bauer von Blochers Gnaden, distanziert sich: „Das ist keine SVP-Initiative.“
Dabei würde es sich lohnen, über den vollen Wert der Neutralität der Schweiz zu streiten. Sie ist einerseits legendär, anderseits in einer Welt, die von globalen Riesen geführt wird, zu Recht hoch umstritten.
Was 1936 galt, muss 2026 nicht mehr gelten. Was mich interessiert, ist Christoph Blocher selbst.
Er reisst einen KMU an sich, macht es zum kleinen Weltkonzern, dessen Rentabilität phantastisch ist, unter seiner Tochter Magdalena noch besser.
Er reisst die Bauern- und Gewerbepartei an sich, macht aus ihr das Schnellboot Schweizerische Volkspartei, zerstört die alte und steif gewordene FDP und macht seine SVP zur grössten Partei der Schweiz.
Viele, sehr viele Schweizerinnen und Schweizer haben Christoph Blocher wie den wiedergeborenen Jesus Christus verehrt.
Sie strömten ins Zürcher Albisgütli zu seiner alljährlichen Messe. Die Generalversammlung der Emser Werke war ein Volksfest. Christoph war für alle da.
Er ist längst nicht mehr Nationalrat, längst nicht mehr Parteipräsident, sondern die legendäre graue Eminenz hinter der SVP Schweiz.
Ein echter Rücktritt ist ihm nicht gelungen. Das ist Blochers Tragödie. Zuletzt wird er, der nie jemand diente, als Putins Knecht dargestellt.
Nichts könnte falscher sein. Er wollte immer nur sich und seiner Familie gehören.
Jetzt steht er da, von seiner Partei verlassen, der nahen Abstimmungsniederlage gefasst ins Auge sehend.
Vier Millionen Franken ärmer. Das ist Spielgeld für einen Milliardär. Danke, Christoph. Schweizer Deines Zuschnitts gibt es nur wenige, Mitläufer viele.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit dem Alter kommt nicht immer die Weisheit; gilt für Blocher und Stöhlker!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Dr. oec HSG Klöti
Manche altern eben wie Wein, andere wie offene Milch – und Christoph Blocher und Klaus J. Stöhlker haben sich im Kühlregal der politischen Zeitgeschichte offensichtlich ganz weit nach hinten verirrt.
Bei dem Duo zeigt sich eher: Mit dem Alter kommt oft einfach nur die unerschütterliche Sturheit, die eigene Echokammer für das Orakel von Delphi zu halten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blocher und Stöhlker, Generation Abendrot. Der Unterschied zwischen den beiden: Stöhlker’s germanisches Mundwerk lafert, Blocher handelt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Vi
„Generation Abendrot“ mag im Herbst ihres Wirkens stehen, aber das Zusammenspiel funktioniert. Der eine liefert den Donner (Stöhlker), der andere den Blitzeinschlag (Blocher). Ohne laute Trommeln im Vorfeld würde mancher politische Tiefschlag im Bundeshaus gar nicht erst bemerkt.
Stöhlker „lafert“ nicht nur, er inszeniert. Sein „germanisches Mundwerk“ ist kein unkontrollierter Leerlauf, sondern kalkulierte Provokation. Ein PR-Berater handelt nicht selbst; er bringt andere dazu, so zu handeln, wie es ihm (oder seinen Klienten) nützt. Seine Währung ist nicht die Tat, sondern Aufmerksamkeit
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was passiert eigentlich wenn dem Stöhlker niemand mehr zuhört?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Ice ice Bärli
Was passiert eigentlich wenn dem Ice ice Bäärli niemand mehr zuhört?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten ! Blocher kämpft für seine und meine Überzeugung, höchst ehrenwert. Leider werden wir verlieren. Für diese Schweiz werde ich mich nicht mehr einsetzen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
You dreamer you, die weissheit am Ende des Bierglases am Stammtisch
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Klartexter
Stimmt, es ist wirklich tieftraurig: Da investiert Milliardär Christoph Blocher jahrzehntelang sein ganzes bescheidenes Taschengeld, um ganz uneigennützig für deine persönliche Überzeugung zu kämpfen – und dann dankt es ihm dieses undankbare Volk einfach nicht.
Man muss die Sozialdemokraten für vieles kritisieren, aber sie dafür verantwortlich zu machen, dass ein SVP-Übervater eine politische Abstimmung verliert, ist schon eine rhetorische Meisterleistung. Kopf hoch: Blocher wird die Niederlage auf seinem Schloss verkraften. Mit 86 Jahren ist Wahlurne egal.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Christoph Blochers Lebenswerk gebührt Respekt, auch wenn man nicht immer mit ihm einverstanden war. Wenn die Neutralitätsinititive voraussichtlich bachab geschickt wird, zeigt bloss, was die meisten von uns schon länger wissen: Die Schweiz hat fertig.
Wenn sich sogar SVP Exponenten gegen die Initiative stellen, zeigt das, was mir schon öfters aufgefallen ist: Der Feind sitzt immer im eigenen Lager.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, Blocher hat fertig. Endlich.
Und dass selbst SVP Exponenten gegen die Initiative sind, zeigt doch, dass die Initiative wirklich nichts taugt und den einzigen Zweck hat, die Kriegstreiber im Kreml zu unterstützen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blocher hat Großartiges geleistet für die Schweiz.
Ohne Blocher wären wir längst via EWR in der EU gelandet.
Wir hätten viel weniger Wohlstand, keine direkte Demokratie und keine Selbstbestimmung mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Helena
„Schön, wie schnell aus ‚Wir sind das Volk‘ ein ‚Die Schweiz ist verloren‘ wird, sobald die Mehrheit nicht pariert. Wenn sogar gestandene SVP-Exponenten die Notbremse ziehen, liegt das vielleicht weniger an akutem Landesverrat, sondern an Restbeständen von Realpolitik. Blochers Lebenswerk in Ehren, aber die Neutralitätsinitiative war von gestern für vorgestern.
Wer im eigenen Lager nur noch Verräter wittert, merkt gar nicht, dass er Geisterfahrer auf der parlamentarischen Autobahn ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Dank Blocher
Die Behauptung, der EWR-Verzicht habe den Wohlstand gesichert, blendet die darauffolgenden wirtschaftlichen Realitäten völlig aus. Nach dem EWR-Nein schlitterte die Schweiz in eine jahrelange wirtschaftliche Stagnation (die sogenannten „Sorgenjahre“ der 1990er). Was den Wohlstand und den Zugang zum europäischen Markt letztlich rettete, waren die Bilateralen Verträge I und II. Diese Verträge, die den Kern des heutigen Schweizer Erfolgsmodells bilden, wurden ironischerweise von jener Landesregierung ausgehandelt, die Blocher und die SVP damals wie heute erbittert bekämpft haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tach Schweiz
Als 1/2 Storch importierte er fleissig billige Störche welche ihn nun erweisen, wie Implenia und alle die anderen konzernchen welche natürlich nicht mit bünzlis besetzt werden können da diese noki ai lernfähig sind.
YUKUZENZELE
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man könnte Monsignores Kommentar noch anfügen, dass bei einem EWR-Beitritt die Bilateralen gar nicht nötig gewesen wären für den Freihandel mit der EU – siehe Norwegen, Island und Liechtenstein. Soviel zum Mantra, Blocher habe die Schweiz gerettet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Karma Chameleon
Ja, so ist es: Ein EWR-Beitritt im Jahr 1992 hätte der Schweiz den schrankenlosen Zugang zum EU-Binnenmarkt über ein stabiles, institutionelles Gesamtpaket garantiert und die späteren, kleinteiligen Bilateralen Verträge überflüssig gemacht.
Das skandinavische Modell: Norwegen, Island und Liechtenstein beweisen EWR ohne EU-Vollmitgliedschaft funktionieren.
Der historische Bruch: Das knappe Volks-Nein zum EWR am 6. Dezember 1992 war der politische Startschuss für Aufstieg der SVP unter Christoph Blocher, der die Isolation der Schweiz als Rettung der Unabhängigkeit inszeniert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für ein dummes Geschwafel. Es war ganz klar deklariert, dass der EWR als Vorstufe zum EWG Beitritt dienen sollte.
Die damalig Stagnation betraf nicht nur die Schweiz, sondern alle andern Länder auch und hatte nichts mit dem EWR Beitritt zu tun.
Hätten wir die Schritte EWR-EWG gemacht, wären wir heute Mitglied der EU und hätten einen Wohlstand wie Deutschland, keine direkte Demokratie und keine Selbstbestimmung mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wären wir in der EU, würde die Schweiz seit Jahren ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.
Unser Wohlstand würde auf ganz Europa verteilt, wir kämen dadurch wohl unter das Niveau von Deutschland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Nameless: Wer hat denn deklariert, dass ein EWR-Betritt die „Vorstufe“ zu einem EWG-Beitritt hätte sein sollen? Der Messias von Herrliberg himself? Oder war es die Abstimmungs-Propaganda, die dich verwirrt hat?
Und selbst wenn es keine Propaganda-Lüge gewesen wäre: Wie erklärst du dir, dass Norwegen, Island und Liechtenstein nach über 30 Jahren noch immer keine EU-Mitglieder sind und puncto Wohlstand nicht schlecht dastehen? Versuche doch mal, dich an Fakten zu orientieren und den Vergangenheits-Konjunktiv beiseite zu lassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Alfred Martin Fanchini – YUKUZENZELE
https://www.vukuzenzele.gov.za/we-must-use-our-brics-membership-improve-lives-our-people
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das EWR-Nein war ein Fehler. Es war Blochers gutes Recht, den EWR hu bekämpfen. Seine in die SVP eingeimpfte schon fast pathologische Abneigung gegen alles, was mit Europa zu tun hat, verhindert jede sachliche Diskussion. Das Resultat einer solchen Diskussion kann durchaus eine Ablehnung sein, aber man muss sie führen. Politik-Clowns, die mit Hellebarden um den Bauernhof lümmeln, ersetzen die notwendige Diskussion sicher nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Halt mal den Kopf etwas schräg.
Meinst du wirklich, die Norweger treten jemals diesem Schuldenverein bei.
Die haben Öl bis zum Abwinken. Und das wollen sie selber nutzen
Übrigens kann man nachlesen, dass der EWR als Trainingslager für die EU vorgesehen war. Man kann es auch verdrängen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Nameless: Merkst du, wie du dir selber widersprichst? Falls nicht, auch egal. Einfach Kopf gerade halten und lächeln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blocher – ein Jahrhundertspolitiker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Loomit Pattaya
Es ist immer wieder faszinierend, wie das Etikett „Jahrhundertpolitiker“ für jemanden recycelt wird, dessen größte politische Leistung darin bestand, der Schweiz einzureden, die Welt hinter dem Gotthard bestehe ausschließlich aus EU-Bürokraten, die uns das Fondue wegnehmen wollen.
Wer Christoph Blocher auf diesen Sockel hebt, verwechselt meistens laute Polemik mit visionärer Staatskunst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist ja schon immer so gewesen, Demokratie ist die Diktatur der Dummen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine sehr präzise Definition von Demokratie! Leider ist es so. Denken ist nicht für alle, man lässt Denken – Vordenker in Medien und Lobbyisten-Politik gibt es unzählige.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@hale
Ah, das erklärt natürlich, warum du dich in diesem System so sicher und repräsentiert fühlst. Danke für diesen tiefgründigen Beitrag zur Demokratietheorie. Und jetzt zurück zu RTL II.
Genau, früher war alles besser. Da durften Leute mit solchen Ansichten wenigstens noch den königlichen Nachttopf leeren, statt das Internet zu benutzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einfach peinlich oder psydooriginell. Insbesondere die Verstärkung: „Es ist ja schon immer so gewesen, …“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@rec
Stimmt, selbständiges Denken ist heutzutage purer Luxus – warum auch das eigene Gehirn anstrengen, wenn man es bequem im Abo von Talkshows und PR-Agenturen betreuen lassen kann?
Die Medien liefern das emotionale Betriebssystem, die Lobbyisten schreiben die Gesetzestexte, und der Bürger darf am Ende alle paar Jahre das Kreuzchen machen, um das Komplettpaket zu abonnieren. Wer braucht schon eigene Gedanken, wenn die vorgekaute Meinung frei Haus geliefert wird?
Gefährlich wird es erst, wenn die Vordenker merken, dass das Stimmvieh anfängt , den Text auf dem Beipackzettel selbst zu lesen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist von Schiller geklaut!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@hale
Faszinierend. Wer mit der Mehrheit nicht klarkommt, erklärt sie einfach kollektiv für dumm – das ist natürlich die Krone der Argumentationskunst.
Wenn dir die Demokratie zu anstrengend ist, steht es dir jederzeit frei, in eine echte Diktatur auszuwandern. Dort musst du dir dann auch keine Sorgen mehr machen, dass deine Meinung irgendwen interessiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Christoph Blocher sagt: «Wenn wir die Bilateralen III annehmen, können wir es mit der Neutralität sowieso vergessen!»
Tja was soll’s, …zwanzig Jahre nach Annahme der Bilateralen III wird es die Schweiz sowieso nicht mehr geben. Dafür werden dann nicht nur Deutschland, Italien und Frankreich, sondern auch die Muslimische Weltgemeinschaft etwas grösser geworden sein. (www.keineheimat.ch)
https://www.youtube.com/watch?v=WOol8g-YPVo
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Reto
Klar, und die SBB fährt dann direkt bis nach Mekka – pünktlich auf die Minute natürlich. Es ist immer wieder rührend zu sehen, wie viel apokalyptische Fantasie in ein paar bilateralen Verträgen stecken kann. Wenn Bürokratieabbau und Marktzugang ausreichen, um eine jahrhundertealte Willensnation komplett aufzusaugen, war unser Fundament wohl ohnehin aus Wackelpudding gebaut. Aber danke für den Albtraum in Schwarz-Rot-Grün, der nächste Stammtisch ist damit gerettet!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieses Zitat von Blocher betreffend Bil III und Neutralität zeigt nur auf das er ein Plauderi ist. Er bringt es immer fertig aus einem Viereck einen Kreis zu machen. Es ist zu früh sich über das Wirken von Blocher ein Bild zu machen; brauchen noch 20-30 Jahre um zu sehen , welches Unheil er angestiftet hat…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kopftuch, Burkini und Minarett, …Durchbruch zur Demokratie?
Die andere Sicht, …die Geschichte des Islam in Europa
mit Dr. Stef Keris:
https://www.youtube.com/watch?v=wYrtwGWGuD0
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Reto
YouTube ist keine Quelle – Frag Eigentümer Elon Musk 😉 .. .Hirn einschalten.
Dr. Stef Keris ist ein griechischstämmiger Historiker und islamischer Referent, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, dem eurozentrischen Abendland seine islamischen Wurzeln unter die Nase zu reiben.
Dein Dr. ist 1972 in Athen geboren, in Deutschland aufgewachsen und im Jahr 1992 zum Islam konvertiert.
Das Netzwerk: Kritiker merken an, dass seine geschichtswissenschaftliche Fassade oft mit Auftritten in fragwürdigen oder fundamentalismusnahen Kreisen (wie dem Spektrum um Generation Islam) verschwimmt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die grösste Niederlage war die Abwahl von CB als Bundesrat. Feige Meuchler unter dem Graubündner Gauleiter Andrea Hämmerle von der SP im Gefolge mit der gesamtem FDP brachten einen der fähigsten und fleissigsten Bundesräte zu Fall.
Was für Leute in der Politik bei Grünwokefdp unterwegs sind, muss mir seither niemand mehr erklären. Schweiz-Abwracker die unser Land an die EU unterwerfen wollwn. Unter die Fuchtel von Tüüütschen. Genau dagegen stemmt sich CB. Ihm gehört ein Statue, dem KJS genügt ein Rückblick.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Teutonische Morgenpost
Christoph Blocher (CB) hat seinen Bundesratssitz im Dezember 2007 verloren – ein politisches Ereignis, das fast zwei Jahrzehnte zurückliegt, aber in manchen Kommentarspalten offenbar immer noch für tägliche Schweissausbrüche sorgt.
Soll ich dir ein Taschentuch reichen oder schaffst du es nach 19 Jahren Trauerarbeit langsam alleine aus der Schockstarre von 2007 heraus? Deine Zeitmaschine hat sich übrigens im Gang ‚Verschwörungstheorien‘ verheddert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo bien dit! Christoph Blocher est un grand Monsieur, un grand Patriote qui se bat toujours et encore pour son et notre Pays.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Monsignore, Ihr KJS schreibt von der grössten Niederlage. Das war nun mal die Abwahl und nicht Stöhlkers Phantasie von der Neutralitätsinitiative.
Dass KJS nichts weiss von der Schweiz ist ja nicht neu. Der schreibt sogar von AWP und meinte AWD. Aber in typischer Blitzkriegsmanier weitere Artikel brünzeln.
Dabei könnte er in Schland über das islamisierte Stadtbild referieren und über Fritze Merz herziehen anstatt uns erklären, was wir ohne Stöhlker besser wissen. Kein Wunder ist die FDP im Elend bei dem Berater.
und bleiben wir beim SIE Monsignore Vatikan.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Remigrations-Einladung
Ihre verbalen Ausflüge in die „Blitzkriegsmanier“ und die reflexartigen Abschiebephantasien nach „Schland“ zeigen vor allem eines: Wenn die stichhaltigen Argumente zur helvetischen Realität ausgehen, flüchtet man sich gerne in den billigen Stammtisch-Exorzismus.
Betrachten Sie es einfach wie ein Hochamt: Nicht jeder Ministrant versteht die lateinische Liturgie, aber jeder darf mal am Weihrauch schnuppern.
In diesem Sinne: Pax vobiscum.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist er geimpft?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@der grosse Blonde
In der Schweiz sind 69,3 Prozent der Gesamtbevölkerung mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft. Den vollen Grundschutz (zwei Dosen) holten sich rund 68,8 Prozent, während die Begeisterung beim Booster spürbar abflachte: Nur noch 55,6 Prozent ließen sich eine Auffrischimpfung verpassen.
Das europäische Schlusslicht: Mit dieser Quote lag die Eidgenossenschaft im westeuropäischen Vergleich traditionell auf den hinteren Plätzen. Während Länder wie Portugaldie gesamte Bevölkerung durchgeimpft, siegte in der Schweiz das Prinzip „Schauen wir erst was Nachbar macht“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dabei würde es sich lohnen, über den vollen Wert der Neutralität der Schweiz zu streiten. Sie ist einerseits legendär, anderseits in einer Welt, die von globalen Riesen geführt wird, zu Recht hoch umstritten.
Sie ist nicht Legendär, Sie ist ein Feigenblatt gut orchestriert, aber tatsächlich sind wir schon seit ewig US Vasallen, Cryptoaffäre und Co haben das doch übergut gezeigt.
Die Alten Männer, wozu auch Klaus gehört verstanden sich gut darin zu täuschen, grosse Worte zu schwingen und hinten die hohle Hand zu machen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SVP, …die Partei der Volksverräter? …Ja, aber nur im Süd-Tirol!
https://www.youtube.com/shorts/c-mpBPUH2f0
Wird jetzt, 100 Jahre nach der Lex Gentile & den Katakombenschulen, die Deutsche Sprache in Süd-Tirol ganz verschwinden? …UND DIES INMITTEN DER EU IM 21.JAHRHUNDERT!
https://www.youtube.com/watch?v=rrxZV3I7Rgw
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einmal mehr arbeitet sich Stöhlker an Blocher ab. Dabei schimpft er wie üblich über die Bauern weil sie 2,8 Milliarden Subventionen bekommen.
Es bekommen noch andere Subventionen, die sind kaum ein Thema: Die Hochschulen 20 Milliarden (die Hälfte der Studenten Ausländer), Kultur 4 Milliarden, Asyl Bund 4 Milliarden (Kantone noch mehr) SBB 5 Milliarden, Sozialstaat 32 Milliarden. NGOs in der Schweiz und im Ausland über 2 Milliarden.
Zudem sind hiesige Bauern wegen den vielen Umweltauflagen gegen Ausländer preislich zu bestehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nichts für ungut. Aber die aufgeführten Zahlen sind sind teilweise um den Faktor 4 falsch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SVP: Schweizerische Verhinderer Partei
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Daten stimmen schon, aber es wird mit allen Tricks versucht, sie aufzuteilen, zu verschleiern etc.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweizer Umweltauflagen sind von den Bauern gewollt, weil sie dann Subventionen + Importzölle einfordern können, wegen Benachteiligung.
So müssen sie sich nie dem freien Wettbewerb stellen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alle die bei Corona versagt haben, sollten mindestens auf ewig sich öffentlich nicht mehr äussern. Ungeachtet aller vorherigen Taten. Das wäre das Mindeste an Anstand, leider werden diese Figuren weiter von den Masinstreammedien hofiert. So auch in diesem Fall.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Amelie
Ah, der berühmte ‚lebenslange moralische Hausarrest‘.
Gott sei Dank haben wir im Gegensatz zu den ‚Mainstreammedien‘ noch echte Experten wie dich, die völlig fehlerfrei durchs Leben gehen und die Messlatte für Anstand so unerreichbar hoch legen. Man fragt sich glatt, warum dein absolutes Unfehlbarkeits-Zertifikat noch nicht im Fernsehen diskutiert wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einwanderung von messerschwingenden, kriminellen Fachkräften und dem möglichen Nein zur Neutralität der Schweiz, traue ich tatsächlich dem mehrfach geboosterten Normalo-Bratwürstler zu, dass er ein Ja zum Unterwerfungsvertrag in die Elends-Union einlegt.
Ihr Käfige und enge Herzen, wie wolltet ihr freien Geistes sein!
Friedrich Nietzsche
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Nach dem Nein zur grenzenlosen
Respekt für dieses grandiose Kunstwerk! Angst vor Messern, Angst vor Impfungen, Angst vor der EU – und das alles garniert mit einer Prise Pathos aus dem 19. Jahrhundert.
Wer so viel Angst vor der Welt da draussen hat, sollte vielleicht weniger über ‚freie Geister‘ philosophieren und sich lieber eingestehen, dass das eigene Herz gerade im hermetisch abgeriegelten Bunker festsitzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SVP-Leute sind Russland zugetan, weil Russland zeigt, wie chte Demokratie funktioniert: Oppositionsparteien sind nicht zur Wahl zugelassen. Das macht durchaus Sinn, weil wegen der Opposition sind viele Wähler verwirrt und verstehen nicht mehr was passiert. Wenn nur die Regierungspartei zugelassen ist herrscht Ordnung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SVP ist geduldete Opposition, aber wenn es eng wird, höselen sie wie die anderen Kartellparteien.
Russland ist unser kleinstes Problem, wer setzt uns unter Druck, es ist immer der Westblock, aber alle verschliessen ihre Augen und Höseled.
Eine Symbiose aus Profiteuren und Ignoranten, die direkt in den Untergang führt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@
Klar, absolute Genialität! Warum Millionen für Wahlkämpfe ausgeben, wenn man das Ergebnis auch einfach vorher festlegen kann? Das spart dem Bürger nicht nur das lästige Nachdenken, sondern schont auch die Nerven. Keine Opposition, keine Verwirrung, kein Stress.
Es ist schon faszinierend: Man schimpft jahrelang auf die „Diktatur aus Brüssel“, nur um dann bewundernd nach Moskau zu blicken, weil dort der Chef noch ganz ohne lästige Opposition durchregieren darf. Das nennt man dann wohl politische Flexibilität auf allerhöchstem Niveau.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Thedick
Volltreffer ins helvetische Wespennest.
Wer die Schweizer Politik nicht nur durch die rosarote Brille der Bundesrats-Prospekte betrachtet, sieht genau dieses Schauspiel: Im Scheinwerferlicht wird die harte Opposition gemimt, doch sobald das internationale Parkett knarrt, rutscht der SVP-Führung das Herz kollektiv in die sprichwörtliche Hose.
Das nennt man dann wohl „staatstragende Verantwortung“, wenn man das Kartell nicht sprengen will, von dem man letztlich selbst profitiert.
Der inszenierte Feind: Russland dient als perfekter moralischer Blitzableiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Trend geht drastisch nach unten! …was wir easy am desolaten Zustand aller unserer Nachbarn, …ja an der ganzen EU ablesen können.
https://www.youtube.com/watch?v=ewam4nQ5SVU
Der Staat in den Fängen der Interessenpolitik bis irgendwann das Geld ausgeht.
https://www.youtube.com/watch?v=06LQElyTfRw
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Reto
Es muss wirklich beängstigend sein, die Welt durch eine Brille zu sehen, die permanent auf „Weltuntergang“ kalibriert ist. Aber keine Sorge, hier sind ein paar Gedanken, um deinen akuten Anfall von Endzeitstimmung zu erhellen:
Es ist natürlich auch wahnsinnig praktisch, den Zustand der gesamten EU als monolithischen Block des Versagens abzustempeln. Differenzierung wird ja ohnehin völlig überbewertet. Warum sollte man sich auch mit komplexen wirtschaftlichen Zyklen oder globalen Krisen befassen, wenn man das Ganze so elegant auf ein populistisches „Alles geht bachab“ reduzieren kann?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer kämpft, riskiert Niederlagen. Stöhlker und seine Opportunisten schwimmen lieber mit dem Strom und verlieren von vornherein. Kampflos. Tja.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Zwilch
Wer „kämpft“, kann verlieren – wer für Blocher kämpft, verliert meistens nur den Bezug zur Realität.
Ach, wie herrlich romantisch! Lieber mit fliegenden Fahnen und dem unfehlbaren Kompass von gestern im Untergang landen, als einmal kurz das Hirn einschalten, oder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solche Leute wollen nur gewinnen, wirtschaftlich only. Der Rest ist für sie uninteressant.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Richtig! Wer kämpft, riskiert Niederlagen. Aber nur ein Deutscher, ein Stöhlker, ein Unions-Bürger der es sich in „unserem“ Land, in „unserer“ Heimat Schweiz, gut gehen lässt, werkelt sich an Gegnern ab die schon am Boden liegen! Bilaterale III,…ja oder NEIN?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie so schön sagt doch der Stöhlker eingangs:
„Der alte Mann tut mir leid…“
Mir tut der alte Stöhlker eigentlich auch leid –
wie kann man so neidisch und verbittert sein?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit dem vorgetäuschten Erbarmen gestaltet Stöhlker die Basis für eine Veräppelung von Blocher. Stöhlker macht sich eben auf seine Art lustig über Schweizer Bürger. Er und Blocher sollten sich längst von der Politbühne zurückziehen. Beiden ist gemeinsam, dass sie glauben, ohne sie gehe es nicht bzw. gehe die Schweiz unter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Stökhlker der Erbärmliche
Das gemeinsame Geschäftsmodell (Stöhlker/ Blocher): Am Ende nähren sich beide von derselben Währung – Ihrer Aufmerksamkeit.
Und solange wir uns so herrlich über sie aufregen, glauben sie weiterhin, sie seien das Salz in der Schweizer Suppe.
Das „Nach-mir-die-Sintflut“-Dogma: Beide leiden offensichtlich an der chronischen Illusion, die Eidgenossenschaft würde augenblicklich in den Bodensee stürzen, wenn sie auch nur einen Tag das Mikrofon weglegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Monsignore …
Wo sie Recht haben, haben sie Recht
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Blochers Ururgrossvater Johann Georg Blocher (1811–1899)[7] war als Armenlehrer aus dem grenznahen Ort Beuggen in Baden eingewandert und 1861 im Kanton Bern eingebürgert worden“
Blocher, Köppel, Trump – warum kämpfen die Nachfahren von Immigranten immer so heftig gegen Immigranten?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Pirx
Die Nachfahren von Einwanderern kämpfen oft so heftig gegen Zuwanderung, weil sie die Tür nach dem eigenen Aufstieg von innen verriegeln wollen, um ihre neue Identität zu schützen.
Die Leiter wegtreten: Wer den mühsamen Weg der Integration geschafft hat, betrachtet spätere Zuwanderer oft nicht als Leidensgenossen, sondern als Konkurrenz um den neu erworbenen Status.
Das Geschäftsmodell: Die Angst vor dem Fremden ist politisch extrem lukrativ. Sie lenkt von sozialen Fragen ab und sichert verlässlich Stimmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zwischen den damaligen Immigranten und den heutigen Migranten liegen Welten. Köppel und Blocher sind heute 100% Schweizer, die ihr Land lieben. Sicher mehr als all diese Neutralitäts-Verächter
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Yvonne
Die Behauptung, zwischen „damaligen“ und „heutigen“ Migranten lägen Welten, während Christoph Blocher und Roger Köppel als Prototypen der „wahren Schweizer“ inszeniert werden, ist historisch und logisch blanker Unsinn.
Zu behaupten, Blocher (dessen Familie im 18. Jahrhundert aus Deutschland einwanderte) und Köppel (dessen Mutter Deutsche war) seien heute „100% Schweizer“, widerlegt das Argument der Migrationsgegner komplett. Es beweist nämlich genau das Gegenteil: Integration funktioniert hervorragend – braucht nur Zeit. Die „heutigen“ Migranten sind Großeltern der „100% Schweizer“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ui, Monsignore, das ist starker Tobak. Mit dieser kleinen Logik-Abhandlung dürften viele überfordert sein, weil sie nicht den gängigen Narrativen folgt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Monsignore, Sie wissen ganz genau, wie das gemeint ist. Die Migranten früher haben sich angepasst, gearbeitet und integriert, oder sie sind als Saisoniers wieder zurück ins eigene Land. Alles was man bei vielen (nicht allen) heutigen Migranten vergebens sucht. Und Ja, Schweizer zu sein hat mehr mit Integration und Annahme der Kultur zu tun, als mit einem Stammbaum bis zurück ins 13 Jahrhundert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Peppone
Dass viele mit logischer Konsequenz überfordert sind, liegt schlicht daran, dass die Mehrheit lieber im sanften Chor des gängigen Narrativs mitsingt, anstatt die eigene Stimme zu riskieren.
Es ist eben weitaus komfortabler, einem vorgekauten Dogma zu folgen, als den Verstand einzuschalten und die unbequemen Konsequenzen des eigenen Denkens zu tragen.
Doch wer den Mut hat, selbst zu sehen und selbst zu denken, der braucht keine Krücken aus fremden Meinungen. Ein Irrtum wird nicht dadurch zur Wahrheit, dass er sich millionenfach multipliziert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Yvonne
Ah, der klassische Griff in die helvetische Nostalgiekiste. Schön, dass Sie den Unterschied zwischen einem roten Pass und einem Stammbaum verstanden haben – das spart uns zumindest die Debatte über den Rütlischwur.
Die „guten alten“ Saisoniers: Sie kamen, schufteten in Baracken, hatten kaum Rechte, durften ihre Familien nicht mitbringen und mussten nach getaner Arbeit bitte wieder lautlos verschwinden.
Das war keine geglückte Integration, das war ein knallhartes Wirtschaftsmodell auf dem Rücken von Menschen, die wir genau so lange duldeten, wie der Zement gemischt werden musste.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was hat der Pirx im Leben geleistet?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stöhlker Fake News at its best. Verlorener Boomer, der nur durch die einfachen Zeiten reich wurde, aber eben doch nicht das Big Picture hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, ja, der Klausi, Christoph B. und Simon Ammann haben halt schon länger ihren Abgang und Absprung verpasst!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Die drei Abgänge
Es ist ein faszinierendes Phänomen: Die Verwechslung von Relevanz mit Existenz.
Nur weil man noch da ist, heisst das ja nicht, dass man noch gebraucht wird.
Aber Respekt vor der Kondition!
Während normale Menschen irgendwann ihren wohlverdienten Feierabend geniessen, arbeiten diese Herren verbissen an ihrem Status als lebende Denkmäler. Dumm nur, dass Denkmäler meistens im Weg stehen und einstauben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was hast Du im Leben geleistet?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht schreibt Stöhlker mal einen Text über die Dumpfbacken, denen ausser „Putin“ kein einziges Argument gegen diese Initiative einfällt. Intellektuell unterirdisch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stoehlker hört halt noch aufs Volch. Der Volchstribun nur auf sein Geldbeutel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Christoph Blocher ist ein Held, ein ganz grosser Patriot, grossrr Schweizer und grosser Intellektueller (aber einer der arbeitete dazu)
Diejenigen, welche ihn in die Putinecke stellen, sind die, welche während Corona 3 Masken übereinander anhatten, Angst hatten, weil der Fernseher es ihnen sagte und herumschrien, wenn bei einem die Maske nicht ganz sitzte oder wenn jemand einfach fröhlich war. Kurz: Nullen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider machten diese Nullen während Corona die 2/3 Mehrheit aus. Und ja, es sind die gleichen Nullen, die auch jetzt die Mehrheit stellen. Fürchterlich! Dank der Impfung scheint die Verdummung noch exponentiell zugenommen zu haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ganz genau. Und ‚unsere‘ politische Vertreter aus dem Mittelinkslager haben ein Alain Berset SP in Brüssel geschickt, um ihre eigene Klientel zu bedienen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blocher ist aber auch geimpft. Er sagte ja sogar im Januar 2021 im Blick bezüglich Impfungen „Ohne Impfungen wäre ich schon lange tot“.
Hat nun bei ihm auch die exponentielle Verdummung zu genommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gestern stellte Putin die russischen Nestle Fabriken unter Zwangsverwaltung. Immer noch kein Sanktionsgrund oder halt „besser verhandeln“ (remember Bankgeheimnis)?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Jonathan Silver
Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé verliert die Kontrolle über Teile seines Russland-Geschäfts.
Kreml-Chef Wladimir Putin liess die betroffenen Vermögenswerte per Dekret an eine russische Gesellschaft übertragen.
Artikel: https://www.20min.ch/story/schweizer-nahrungsmulti-putin-stellt-nestle-gesellschaften-unter-russische-verwaltung-103635158
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, behaupten, das wäre mit einem Ja zur Neutralitätsinitiative nicht passiert. LOL. Aber eins ist klar: Oelberg Roeschti wird weiterhin darauf beharren, Erdgaskraftwerke zu bauen, um Klima und Erdgaspreise anzufeuern. Putler gefällt das.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Rimm Oldi
Als ob die Neutralitätsinitiative ein magischer Schutzschild gegen geopolitische Realitäten oder wirtschaftliche Abhängigkeiten wäre – reines Wunschdenken für die Galerie.
Aber die Strategie von „Ölberg“ Rösti und seiner fossilen Fanbase ist ja ohnehin von bestechender Logik:
Klima anheizen: Weil es im Schweizer Winter einfach noch nicht gemütlich genug ist.
Die Kreml-Connection: Im Osten knallen die Korken, wenn der Westen freiwillig weiter am fossilen Tropf hängt. Autokraten-Förderung par excellence.
Der Sieg baut auf vielen Niederlagen auf.
Diese Initiative ist gut gemeint aber schwach formuliert. Also zu verständlich.
Man müsste diese deutlich komplizierter formulieren und als EU Integrationsinitiative verkaufen. Dann bekommt sie schnell eine Mehrheit bei den Linksgrün verdrehten, der Demokratischen Fahnen Partei und denen die nicht lesen können (Mitte).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die tragische Niederlage hat einen simplen Grafikfehler als Ursache: Wer „Krieg“ und „Ja“ so dicht zusammendruckt, irritiert die Leute im Unterbewusstsein.
Die Plakate zur Abstimmung waren leider kontraproduktiv und die hämische Selbstüberschätzung der Linksmüllmedien, welche die Umfrageergebnisse mit ihrer diffamierenden Dagegen-Kampagne in Verbindung bringen, ist lächerlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das übliche Stöhlker-Bashing gegen Blocher.
Wovon soll Christoph Blocher zurücktreten? Er macht weiter, geleitet von seinen Überzeugungen. Blocher ist und bleibt ein Ausnahmepolitiker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
1. Rührend wie Stöhlker Mitleid für Blocher zeigt und zugleich Desinformation betreibt. Er kämpfe für die echte, umfassende und in der Verfassung verankerten Neutralität. Ein Mann hat allein für die ganze Schweiz entschieden, dass die Schweiz nicht neutral ist. Dies ist falsch. Die Schweiz ist neutral. Was Stöhlker als umfassend meint ist, dass Sanktionen gegen Russland aufgehoben werden. Das wäre ebenso falsch und wegen den Sanktionen ist die Schweiz trotzdem neutral. Blocher behauptet, dass die Initiative vor Krieg schützt, wenn sie angenommen wird. Das ist gelogen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein. Siehe 1. und 2. Weltkrieg.
UNO Resolutionen könnten übernommen werden. Aber NATO Säbelrasseln könnte man auslassen.
Einfach NICHT jamnern, wenn die Schweiz demnächst (von Btüssel beschlossen) EU Steuerniveau hat. Sie brauchen Geld!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Völlige Desinformation von einem russischen Troll. Die NATO betreibt kein Säbelrasseln. Russland droht ständig mit Atomwaffen gegen den Westen. In der UNO kann Russland immer Sanktionen blockieren. Was es auch tut. Die EU hat mit der Neutralitätsinitiavie nichts zu tun. Reine Propaganda aus Russland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ah, der Papierlischwiizer hat wieder einen Artikel über seine Wutlatte auf Blocher verfasst. Toll.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja – er gehört in den grossen Kanton.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
2. Blocher geht es um geschäftliche Interessen mit Russland und nicht um die Neutralität. Stöhlker behauptet, dass Blocher als Putins Knecht dargestellt wird. Niemand hat das behauptet, ausser Stöhlker behauptet er werde so dargestellt. Putin ist es schlicht egal, ob die Schweiz neutral ist, unabhängig ob die Initiative angenommen wird oder nicht. Russland führt bereits verdeckt Krieg gegen den „kollektiven“ Westen. Damit auch gegen die Schweiz. In der Schweiz hauptsächlich mit Desinformation. Leute wie Köppel, Stöhlker, Stahel und viele mehr sind Teil davon.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@
Der Blocher-Mythos:
Die Vorstellung, Christoph Blocher agiere hier aus purer, nostalgischer Vaterlandsliebe, ist bestenfalls naiv. Am Ende des Tages geht es im Hause Blocher und der EMS-Chemie – wie so oft – um handfeste wirtschaftliche Interessen und Absatzmärkte, nicht um das verstaubte Pflichtenheft von 1907. Die „Neutralität“ ist da nur das perfekt inszenierte Marketing-Schild, um das eigene Geschäft vor lästigen Sanktionen zu schützen.
Stöhlkers Strohmann-Taktik: Dass Klaus Stöhlker lautstark lamentiert, Blocher werde als „Putins Knecht“ dargestellt, klassischer PR-Ablenkungstrick.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Richtig. Blocher bzw. die EMS Chemie seiner Familie hat Firmen in Russland. Blocher hat nur die geschäftlichen Interessen seiner Familie im Auge. Stöhlker muss einen PR-Auftrag aus Russland und einen von Blocher haben. Die Tochtergesellschaft in Russland verkauft Material an sanktionierte russische Firmen und zahlt saftige Dividenden in Millionenhöhe an die Muttergesellschaft. Es ist schändlig und unmoralisch mit einem Agressorstaat wie Russland Geschäfte zu betreiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist der Stöhlker immer noch da? Echt? Setzt den doch mal auf die Transferliste, irgend so ein Linksmedium nimmt ihn bestimmt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja ätzend.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stöhlker ist ein Nichts, nur dank der sozialen Ader von Hässig ist er noch wenigen ein Begriff!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Victor Brunner
Es zeugt von tiefer Ironie, eine PR-Legende wie Klaus Stöhlker zum ‚Nichts‘ zu erklären. Wer Stöhlker auf die ‚soziale Ader‘ von Lukas Hässig reduziert, hat die Schweizer Medien- und Kommunikationslandschaft der letzten 40 Jahre schlicht verschlafen.
Während ein Victor Brunner hier anonyme Einzeiler tippt, um überhaupt einmal wahrgenommen zu werden, hat Stöhlker die Strategien von Weltkonzernen und Staatsbetrieben geprägt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit 86 Jahren hat man wahrlich genug Kilometer auf dem Tacho, um sich gemütlich in den wohlverdienten Feierabend des Lebens zu verabschieden.
Wer über acht Jahrzehnte die Welt unsicher gemacht, Feste gefeiert und Falten gesammelt hat, darf irgendwann auch ohne schlechtes Gewissen die Augen schließen. Das ist kein trauriges Drama, sondern schlicht der Moment, in dem der Vorhang nach einer fulminanten Extralangen-Vorstellung fällt. Wer so lange durchgehalten hat, geht nicht weg, sondern wechselt einfach auf den besten Logenplatz im Himmel.
Die Party war schön.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@100 Jähriger – Lebensweisheit
Mit 86 Jahren ist die Wahlurne kein Irrtum, sondern der letzte Versuch, eine Zukunft mitzugestalten, die man selbst nicht mehr ausbaden muss. Wer in diesem Alter noch wählt, beweist zumindest Optimismus – oder pure Starrköpfigkeit.
Das eigentliche Drama liegt ohnehin woanders: Das Loslassen fällt Milliardären deshalb so schwer, weil man die erste Milliarde zwar mit harter Arbeit (oder glücklicher Herkunft) verdient, die zweite aber nur noch aus nackter Verlustangst hortet.
Sie klammern sich an ihr Vermögen, als gäbe es im Jenseits eine Luxusklasse.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Monsignore – Kamel als Reicher ins Himmelreich.
gerade eben
Ein gutes Leben misst sich am Ende nicht an der Höhe des Kontostands oder der Anzahl der Kreuze auf dem Stimmzettel.
Es misst sich daran, wie elegant man Platz für die nächste Generation machen kann, ohne vorher das ganze Buffet abzuräumen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
3. Stöhlker behauptet, Blocher habe grosse Siege eingefahren. Welche sind das? Blocher hat reihenweise Iniativen verloren und die EWR-Abstimmung haben die Schweizer entschieden und nicht Christoph Blocher. Ohne SVP wäre die Neutralitätsinitiative nicht möglich gewesen. Blocher steht nicht alleine da, sondern finanziert die SVP. Blocher wird dargestellt als wäre allein ohne die SVP. Die SVP is dafür. Eine Neutralitätsinitiative, die der Schweiz nur schadet und nichts bringt. Moskau will, dass die die Sanktionen aufgehoben werden. Die aufzuheben ist nicht Neutraliät, sondern Kapitulation.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, bitte. Was soll Putin mit der Schweiz? Wir haben keine Rohstoffe, die Bildung ist am Allerwertesten und die Zeit, wo die Schweiz noch der top Finsnzplatz war, neigen sich dem Ende zu. Aber vielleicht möchte Putin ein bisschen hier im Stau stehen….
Ernsthaft. Die Neutralität hat uns in 2 Weltkriegen den Arsch gerettet. Aber uns reinziehen und mitbezahlen, dass sind Brüssels Träume.
Einfach dann NICHT jammern. Die Steuern müssen auf EU Niveau angehoben werden. Schliesslich kostet Krieg alles.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau, was soll Putin mit der Schweiz. Warum will er die Schweiz angreifen. Warum hat er die Ukraine angegriffen? Weil er die NATO angreifen will bzw. zuerst zerstören. Wenn ein weiterer russischer Troll bei mir dumme Kommentare schreibt. Die Neutralität hat uns nicht in 2. Weltkriegen gerettet. Es waren andere Gründe. Hitler hat die Schweiz nicht angegriffen, weil es zu kostpielig gewesen wäre. Danach gab es den kalten Krieg und was hat uns gerettet? Die NATO und nicht die Neutralität. Bitte zuerst denken und keine russische Propaganda.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Ständeratswahl gegen eine Frau verloren. War mal Gemeinderat in Meilen, und als er frech wurde („SVP wählen, Blocher stärken) hat ihn das Parlament zum Glück aus dem Bundesrat gekickt. Und nachher noch jahrelang getäubelet deswegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer den Patriarchen vom Albisgütli zum Messias stilisiert, verwechselt politische Demagogie mit Heiligsprechung und eine gut geölte Politscheune mit der Bergpredigt.
Die vermeintliche Tragödie: Ein echtes Drama verlangt nach einem Opfer, das wirklich blutet. Wer vier Millionen Franken verliert und das als „Spielgeld“ verbucht, leidet auf einem Niveau, von dem der normale Steuerzahler nur träumt. Die Tränen der Milliardäre schmecken nach Salz, aber sie tränken kein Feld.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Brennt Ihnen der Helm?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blocher ging es nie um das Land. Immer nur um die Kohle. Auch mit der Neutralitätsinitiative wollte Blocher nur die Möglichkeit zurückbekommen Geld mit dem Kriegsverbrecher Putin zu machen. Der Schuss ging nun nach hinten los. Gut so.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenigstens der Franz ist ein guter Mensch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hinter der politischen Tätigkeit Blochers steckt sehr viel Eigennutz. Er wollte Einfluss und davon profitieren. Er wollte mitpartizipieren, d.h. ran an den Speck. Das hat er geschafft. Darum ist die SVP auch in der Regierung und nicht in der Opposition. Opposition wäre mehr uneigennützig und hätte das träge System Schweiz wirklich vorwärts bewegen können. Das will Blocher nicht, weil für ihn weniger profitabel. Es geht ihm in erster Linie ums Geld – sein eigenes. Wer das nicht sieht, ist naiv.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blocher kann ueberall in der Welt SEHR GUT leben. Er müsste also seine Kohle nicht für Dich und mich zum Fenster raus schmeissen (und dafür noch beleidigt werden), damit es uns in der Schweiz gut geht.
Und Herr Stöhlker ist Deutscher – man merkt es. Keine Klasse.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Observer
Das ist eine messerscharfe Analyse – und sie trifft einen Nerv, den die SVP-Marketingmaschinerie seit Jahrzehnten zu betäuben versucht.
Die Erzählung vom selbstlosen „Patrioten“, der aus reinem Pflichtbewusstsein seine Milliarden verlässt, um das arme Schweizer Volk zu retten, bröckelt sofort, wenn man die Mechanismen der Macht genauer seziert.Wer Macht, Geld und politischen Einfluss so perfekt fusioniert hat wie Christoph Blocher, handelt selten aus reiner Nächstenliebe.
SVP als Rebellenclub und „Stimme des Volkes“ von unten, sitzt seit Jahrzehnten mit zwei Sitzen im Bundesrat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Endlich jemand der auch nicht auf seinen Patriotismus reinfällt 🙂
Merke: Wenn Milliardäre Politik machen, ist das i.d.R. Begünstigungen von sich und seinesgleichen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Uetliblick
Christoph Blocher lebt nicht aus reinem Altruismus in der Schweiz, sondern weil sein gesamtes Geschäftsmodell, sein politischer Einfluss und sein Vermögen untrennbar mit diesem Land und seinen Steuerprivilegien verknüpft sind. Seine Milliarden sind kein großzügiges Taschengeld für die Schweizer Bevölkerung, sondern das Resultat eines harten, kalkulierten Systems aus Unternehmertum und politischer Machtkonzentration.
Dass der langjährige Blocher-Vertraute und PR-Berater Klaus Stölker als gebürtiger Deutscher agiert, greift als Argument zu kurz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Abstimmungsresultat abwarten. Sie werden sich die Augen reiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, die Post kann die Abstimmungsunterlagen geschlossen lesen.
Einfach Mal Klaus Schwab WEF zuhören. Sie beeinflussen die Wahlen. Und die Schweiz soll in die NWO.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Stöhlker
Herr Blocher ist kein Opportunist. Er kämpft mit patriotischem Herzblut, was Sie gar nicht können.
Als kleines Land inmitten von grossen wie Italien, Frankreich und Deutschland müssen wir uns politisch weiterhin aus allem heraushalten. Nicht aus Feigheit, sondern mit historischer Vernunft!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Alex
Ach, das patriotische Herzblut! Es ist immer wieder rührend zu sehen, wie die finanzielle Absicherung von Milliardenkonzernen im Rückblick zur reinen, selbstlosen Schweizer Heldenlegende verklärt wird.
Herr Blocher als uneigennütziger Freiheitskämpfer – das ist ungefähr so glaubwürdig wie Nestlé als gemeinnütziger Brunnenverein. Er kämpft nicht gegen Windmühlen, sondern schlicht für die eigene Bilanz, und das mit dem unbestreitbaren Talent, Ängste in Wählerstimmen zu verwandeln.
Das ist kein „Herzblut“, das ist hocheffizientes Marketing.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach Herr Stöhlker…Herr Blocher besitzt, ist und hat alles was Sie nicht haben. Er hat eine Überzeugung und dafür steht er ein. Es geht nicht um politisches Gespür. Wenn die Mehrheit eine andere Meinung hat, heisst es nicht, dass die Mehrheit Recht hat, aber so ist es in der Demokratie, es wird oder sollte gemacht werden was die Mehrheit möchte. Leider ist dies nicht immer der Fall.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Rolf Müller
Soso … Überzeugung oder Starrsinn? Eine feste Überzeugung zu haben ist bequem. Sie schützt davor, die eigene Meinung jemals an der Realität überprüfen zu müssen. In einer Konkordanzdemokratie führt das jedoch nicht zu Lösungen, sondern zu politischem Dauerstau.
Besitz ist keine Kompetenz: Dass Herr Blocher finanziell und materiell fast alles besitzt, ist unbestritten. Aber seit wann misst sich die Qualität einer politischen Idee am Kontostand ihres Erfinders?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
An Monsignore – Hirn hat jeden, Denke selbst
Sie haben es offensichtlich nicht verstanden aus welchen Gründen auch immer. Nur soviel. Herrn Blocher geht es ohne Zweifel einzig um das Wohl der Schweiz. Dazu ist er sicher der bedeutendste Schweizer Politiker der mindestens letzten 50 Jahre.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Rolf Müll
Einspruch: Echte Denkarbeit beginnt dort, wo man die Absichten von Politikern kritisch hinterfragt, statt sie zu sakralisieren. Dass Sie Herrn Blochers Absichten jede Eigennützigkeit absprechen, ist Ihr gutes Recht, bleibt aber blinder Glaube. Sein historischer Einfluss steht außer Frage. Doch ob dieser Einfluss der Schweiz genützt oder geschadet hat – insbesondere mit Blick auf die europäische Isolation –, darüber streitet das Land seit Jahrzehnten. Wer diesen Diskurs mit einem simplen „Ihr habt es nicht verstanden“ abtut, verweigert genau das, was er einfordert: das Selberdenken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stöhlker einmal mehr vorlaut und dumm. Ob Blocher von der SVP verlassen wurde zeigt sich am Sonntag 27.September!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Patriot, der unermüdlich kämpft – vor allem dafür, dass seine Vorstellungen von der Schweiz wie in Stein gemeisselt bleiben, während sich die Welt um sie herum weiterdreht.
Christoph Blocher versteht es meisterhaft, das Land zu spalten und gleichzeitig zu behaupten, er wolle es retten. Seine politische Agenda mag als Patriotismus getarnt sein, doch oft wirkt sie eher wie ein unnachgiebiger Kampf gegen jede Form von Fortschritt und internationaler Zusammenarbeit.
Ein „großer Mann“ vielleicht in seiner eigenen Partei, aber für viele Schweizer eher eine Symbolfigur des Stillstands.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass sich jetzt die SVP nach der Umfrage von Ch. Blocher distanziert, zeigt das wahre Gesicht der SVP, einfach nur Charakterlumpen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Atlantikgeniesser
Dass sich die Partei jetzt pünktlich nach dem medialen Gegenwind von den Umfrage-Eskapaden ihres ewigen Übervaters distanziert, ist kein Kontrollverlust, sondern kalkuliertes Überlebenstraining. Wer überrascht darüber ist, dass eine Partei im Zweifelsfall die eigene Macht über die Loyalität zu einem Polit-Rentner stellt, verwechselt die Berner Bundeshausfraktion mit einem Pfadfinderlager.
Die SVP zeigt hier nicht ihr „wahres Gesicht“, sondern ihre Kernkompetenz: skrupellosen Pragmatismus. Charakterlumpen? Vielleicht. Vor allem aber eiskalte Realpolitiker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zuletzt wird er, der nie jemand diente, als Putins Knecht dargestellt.
jaja: Er diente dem schnöden Mammon und wir alle dienten ihm, weil das Geld dann doch vom entlassenen Alu Suisse Arbeiter zu Blocher floss. Ein Rücktritt ist ihm nie gelungen? Ja warum auch, wenn man von sich selbst eingenommen ist? Putings Knecht? Kann schon sein, so sehr wie die Russische Botschaft auf die Neutralitätsinititiave abfährt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Christoph Blochers Geniestreich von 1983 ist die ultimative Lektion in helvetischem Raubtierkapitalismus:
Man lasse sich von einer traditionsreichen Gründerfamilie als Vermittler einspannen, um Käufer für die kränkelnde Ems-Chemie zu finden, rechne den Laden konsequent schlecht – und kaufe das Filetstück am Ende einfach selbst zum Schnäppchenpreis. Glück? Vielleicht. Kauf? Ein absoluter Coup auf Kosten der Erben.
Seit diesem strategischen Husarenstreich läuft die Geldmaschine in Domat/Ems wie geschmiert. Wer glaubt, die Blocher-Dynastie überlasse den Erfolg dem Zufall? Nein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Step 1 – Helveltischer Kapitalimus
Ende des Zweiten Weltkriegs engagierte die Hovag, die heutige Ems-Chemie, deutsche Chemiker mit nationalsozialistischer Vergangenheit. Unter den Nazi-Chemikern war auch ein verurteilter Kriegsverbrecher. Eine zentrale Rolle spielte dabei Robert Grimm, ein prominenter Sozialdemokrat und Antifaschist. Christoph Blocher nimmt Stellung.
Ems-Chemie – Dunkle Helfer nach dem Zweiten Weltkrieg | Doku | SRF Dok
https://www.youtube.com/watch?v=4yeD5Zy0eeM&t=963s
ABSANG AUF DEN STRATEGEN BLOCHER UND DIE BLOCHER-SVP
Die historische Leistung, eine Bauernpartei zur dominierenden Kraft zu formen, scheiterte letztlich an der kommunikativen Überdehnung der Differenz zwischen Wahrheit und Lüge. Sobald die rhetorische Fassade der „reinen Neutralität“ den realen Eigennutz der Familieninteressen (EMS @ RU, CN) nicht mehr glaubhaft überdecken konnte, kollabierte das Narrativ unter dem Gewicht seiner eigenen Widersprüchlichkeit.
Die SVP distanziert sich heute nicht aus Verrat, sondern aus der Erkenntnis, dass strategische Macht nur so lange trägt, wie das gesprochene Wort mit der tatsächlichen Motivation deckungsgleich bleibt – eine Grenze, die hier bewusst überschritten wurde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist für einen Mann nicht von Bedeutung ob und wie er fällt.
Es ist von Bedeutung ob und wie er aufsteht.
Ich wünsche Christoph Blocher dass er aufsteht, sollte er fallen.
Wie es sich für einen richtigen Mann gehört.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@gbr
Wer darauf wartet, dass Blocher fällt, um zu sehen, wie er „wie ein richtiger Mann“ aufsteht, hat das System Blocher nicht verstanden. Er fällt nicht, er verlagert nur den Schwerpunkt.
Am Ende ist es wie beim traditionellen Schwingen: Blocher bleibt im Sägemehl meistens derjenige, der den anderen den Rücken abwischt.
Der zieht sich am eigenen SVP-Manifest wieder hoch, klopft den Staub vom Anzug und erklärt den Umstehenden erst einmal, warum ihr eigener Standpunkt eigentlich der völlig falsche ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz ist weg und Teil der Nato/EU Mafia, nicht nur wegen des laufenden Krieges in der Ukraine sondern als Fass ohne Boden für die Klüngelei aus SP FDP Mitte Grüne Grünliberalen (Staatsbeamten in der Schweiz und EU Vetreter, z.B Alain Berset). Noch dazu muss man sagen auch innerhalb der SVP, sieh Peter Spuhler. Eins muss man sagen: in der letzten 35 Jahren haben die USA und die City of London erschafft, ihre Butler in der politische Ebene, sowie ihre Finanz-/Wirtschaftsvertreter hier bei zu posizionieren. Das Problem ist, dass das US Dollar System stürzt ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und eine blendender Stützlimacher. Die Alusuisse verscherbelt und eine Milliarde eingesackt, sich auf dubiose Weise die EMS-Chemie gemischelt, gewaltige Honorare fürs Nichtstun bei den Pharamvisionen abgezockt. In der Türkei (!) als Justizminister das Antirassimusgestzt kritisiert. Gegen das neue Eherecht das Referendum angeführt (für einmal gings nicht um Stützli), mit dem EWR-Nein uns Riesenprobleme mit der EU eingeschenkt usw. Man kommt nicht zu Ende mit all dem Sch…, der uns der Stöffi eingeschenkt hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Prix
Da hast du die Glanzleistungen unseres selbsternannten Patrons der Nation aber elegant auf den Punkt gebracht. Christoph Blocher – der Mann, der uns das „Stützli“-Zählen.
Der Alusuisse-Coup: Man nehme ein Schweizer Traditionsunternehmen, filetiere es mit der Präzision eines Metzgers, streiche eine gepflegte Milliarde ein und erkläre dem Stimmvolk danach mit staatstragendem Blick, wie wichtig der Erhalt der heimischen Industrie ist. Ein Geniestreich des puren Altruismus (Selbstlos).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
HLdS Heinz Looser 04.11.2022: Christoph Blocher..Geschäftspartner Martin Ebner …,um weitere Betriebe aufzukaufen, deren stille Reserven zu valorisieren, wenig einträgliche Abteilungen zu schliessen, hohe Gewinne auszuschütten sowie Firmenteile und Aktien weiterzuverkaufen…Geschäfte mit dem Apartheid-Regime in Südafrika, das er ..mit der Gründung der Arbeitsgruppe südliches Afrika 1982 verteidigte,..“
Möglich, dass die junge Führungsgeneration der SVP erkannt haben könnte, dass für Dr. Blocher die persönlich-wirtschaftlichen Interessen über allem stehen. Neuanfang.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenigstens Du bist ein guter Mensch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Restschweizer Dreamer Du
Sie beziehen sich auf die Aussage der Hauptzeile: „Christoph Blocher, von seiner SVP verlassen“ Und es gibt nur „einen guten Menschen“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blocher ist halt auch nur ein ganz normaler Mensch (trotz seinen Milliarden)!!
Wenn er „in die Kiste springt“ hilft ihm sein vieles Geld auch nicht mehr. Vielleicht hat er sein Grab neben dem eines Arbeitslosen oder gar neben einem Drögeler!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@stethoskop
Wir klammern uns an Jobs, die uns anöden, an Menschen, die uns aussaugen, und an Besitztümer, die uns am Ende nur Platz im Keller wegnehmen. Warum? Weil wir panische Angst vor dem Loslassen haben.
Dabei ist das mathematisch gesehen die einzige Disziplin, in der wir alle absolute Weltmeister werden. Der Tod ist schließlich der faulste und gleichzeitig verlässlichste Buchhalter des Universums:
Seine Quote liegt seit Jahrmillionen stabil bei glatten 100 Prozent. Kein Einziger der acht Milliarden lebenden Statisten entkommt der Endabrechnung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Monsigniore:
Der Tod macht keine Endabrechnung, sondern lediglich eine Zwischenbilanz…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Visionär
Wenn der Tod der verlässlichste Buchhalter ist, dann ist unser Leben die am schlechtesten geführte Steuererklärung der Menschheit. Wir füllen das Formular mit Belanglosigkeiten und emotionalem Sondermüll, nur um am Ende festzustellen, dass wir die wichtigste Währung überhaupt unterschlagen haben: Zeit.
Wer also Angst vor der „Endabrechnung“ hat, sollte schleunigst aufhören, ein Statist im eigenen Leben zu sein, und anfangen, die Zwischenbilanz profitabel zu gestalten. Und zwar nicht in Euro, sondern in Momenten, die das Dasein lebenswert machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In der Schweiz treiben „seltsame Kräfte“ ihr Spiel mit den Institutionen.
Was in D ( weisungsgebundenen Instanzen )niemanden noch verwundert, wird auch in CH salonfähig:
https://tkp.at/2026/09/18/skandalurteile-in-lausanne-profit-wichtiger-als-koerperliche-unversehrtheit/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
2 Aussagen sind eklatant falsch.Nr.1:Ch.Blocher wurde aus dem BR geworfen.Das ist eine Niederlage.Nr.2: Eine verlorene Initiativ-Abstimmung ist kein Untergang.Das ist dynamisch und wird (aus Sicht der Initiativ Aktivisten) ja weiterverfolgt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zu Punkt 1: Das war keine Niederlage, sondern eine Intrige. Sogar eine christliche Intrige, auch das gibt es.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Eduard Schulz
Wer das für eine Niederlage hält, hat das Schweizer Politsystem und das Phänomen Christoph Blocher absolut nicht verstanden.
Der Märtyrer-Effekt: Seine Abwahl 2007 war kein Rausschmiss, sondern die Geburtsstunde des ultimativen SVP-Märtyrers. Blocher im Bundesrat war gezähmt durch das Kollektivitätsprinzip. Blocher ausserhalb des Bundesrats war eine entfesselte Oppositions-Dampfwalze.
Die SVP hat danach erst recht triumphiert. Ihn abzuwählen war für die anderen Parteien so, als ob man versucht, ein Feuer mit Benzin zu löschen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der alte CB ist sicher dankbar und froh,
wenn sich der Schwätzer Stöhlker
mit einem Nekrolog auch noch andienen will!
Cringe!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Der Zürcher Läckerli
Der Werte Herr Stöhlker ist der lebändige Beweis dass man nicht nur mit Glaceee lecken Geld machen kann 🙁
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Paradoxon der UDC (SVP) beruht auf einer strukturellen Diskrepanz zwischen der sozioökonomischen Zusammensetzung ihrer Wähler und dem von ihren Eliten vertretenen Wirtschafts- und Sozialprogramm. Während sich die Partei als entschiedene Fürsprecherin der unteren Schichten – bestehend aus Arbeitern, Bauern und kleinen Selbstständigen (Populismus) – etabliert hat, bleibt ihr parlamentarischer Kurs tief in einem „radikalen“ Wirtschaftsliberalismus verwurzelt, der historisch gesehen großen Vermögen und Eigentümern zugutekommt (Kapital).Ivan Pavlov:🤴🚶♂️🐕🦺🦮🐕🦺🦮
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat ja auch nur noch etwa 30% Schweizerinnen und Schweizer in der Schweiz… 😀
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@13 Millionen Schweiz
Neulich meinen Freund Klaus aus dem Oberammergau getroffen:
Ohh Klaus lass Dich umrahmen !
Na gefällt Dir immer noch in der Schweiz ??
Jaaa Alles super super Lohn RAFF zahlt auch
Nur etwas stört mich 🙁
Es hat immer noch zuviele ?
Schweizer
🙁
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Leviathan
Stimmt auffallend, und die restlichen 70 % sind wahrscheinlich alles getarnte Alphörner, Fondue-Töpfe und Heidis auf geheimer Mission.
Aber hey, keine Sorge: Solange die Kühe noch Schweizerdeutsch muhen und das Sackmesser in der Tasche bleibt, ist das Abendland noch nicht ganz verloren. Oder hast du die restlichen 70 % schon dabei erwischt, wie sie heimlich die Löcher aus dem Emmentaler stehlen? 😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ohne Christoph Blocher hat die SVP keine klare Führung mehr.
Mir fällt keine einzige Person ein, die sich so sehr dafür einsetzen würde, auch mit eigenem Geld, wie das Blocher tat. Nicht mal seine Milliardärs-Tochter Magdalena. Sie nimmt sogar das Gehalt als Nationalrätin an aber OK, Ihr Mann, der grosse neue überraschende Unternehmer, braucht etwas Spielgeld.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@
Das Vakuum nach dem „Patriarchen“.
Die SVP durchläuft einen unübersehbaren Epochenwechsel, und die Frage der Führung nach Christoph Blocher ist eine ihrer grössten strategischen Baustellen.
Die eigentliche Angst der SVP ist der Verlust ihrer Alleinstellung. Ohne einen dominanten Vordenker, der die Themen (wie damals die EWR-Abstimmung 1992) diktiert und finanziell absichert, droht die SVP zu einer „ganz normalen“, schwerfälligen Volkspartei zu werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat dieser Klaus mich 3x veröffentlicht dann wieder gelöscht plus 1x nicht
Leonella A.schBrenner meint ?
Hat er die Vogelgerippe oder hats ihm ins…
KJS jetzt verstehe sie auch endlich dass er hier soo gehasst wird
Dann IP boykottieren wegen solchen unverschämten Zensurierern die im Größenwahn bald platzen
Wenn man den Blocher zutiefst verachtet soll man dies hier auch schreiben dürfen ?
Ja dieser Laden stinkt wirklich zunehmend unerträglich vor Russenfreunden und Auf Rechten !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was genau möchten Sie uns mitteilen???
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warten wir zuerst das Abstimmungsresultat ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Poldi AschBrenner Mentor Zureich Branch
Leonella ist genervt weil wir 100% short sind und die NSE Hütte brennt
Alles im Freifall unser short
Die Suuupernova
auch genervt wegen diesem Herrliberger Pfarrerssohn
Der wunderbar auf der Bündner Jagd aus dem BR entsorgt wurde
Er nimmt es chliises Hämmerli
de Pappe schreit jämmerli
Dem Hämmerli habe ich Wurscht gebraten (Alpineziative)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kann man ein bisschen schwanger sein?
Kann man ein bisschen neutral sein?
Man muss weder Anhänger von Blocher noch von der SVP sein um erkennen zu können, dass wir unsere Neutralität bereits aufgegeben haben.
Unsere Regierung lügt pausenlos und hat die Schweiz bereits verkauft, und das Volk jubelt. Wir haben es genau so verdient. Einfach künftig zuerst mit dem Finger auf sich selber zeigen, und erst dann auf andere… Wir sind – immer aus Angst – am verblöden…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Visionär
Ihr Vorschlag, zuerst auf sich selbst zu zeigen, ist allerdings brandgefährlich.
Wo kämen wir denn da hin, wenn Eigenverantwortung plötzlich die Schuldzuweisung an „die da oben“ ersetzt?
Es lebt sich viel bequemer im kollektiven Jammern, während man gleichzeitig die Vorzüge des Systems geniesst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jeder Vergleich hinkt, mehr oder weniger. Schwangerschaft und Neutralität zu vergleichen, erinnert mich aber eher an einen Rollstuhlbenützer als an einen Hinkenden. Nur schon die Initiative zeigt, dass es verschiedene Definitionen und Spielarten von Neutralität gibt. Wenn man in der Welt und in der Geschichte herumschaut, werden die Unterschiede noch grösser.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein respektloser, arroganter und primitiver Beitrag.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und ein falscher Beitrag, dessen Aussagen ganz einfach nicht stimmen. Was soll’s ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Hans Kappeler
Ihr Kommentar ist da ganz anders.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ansichten aus dem Altersheim
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die Neutralitätsinitiateve scheitert, was wahrscheinlich ist, muss einem nicht Christoph Blocher leid tun, sondern die Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Welch arroganter Mensch löscht hier immer Beiträge
???????????????????????????????????
Jemand hat von einem verurteilten Nazi Ingenieur bei Hovag geschrieben
Habe gemeint Hässig sei der Wahrheit verpflichtet
Muss ihn mal fragen was mit diesem KJS los ist ???
Regula Bochsler:
Nylon und Napalm
Dreckiges Geld stinkt nie !
Sonst kann nan es in der Schweiz immer waschen waschen lassen !
Es gibt reichere als der Blocher hier
Die müssen sich aber nicht so zu Fenster herausfinden !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die saubere Schweiz.
Es geht bei EMS wie bei Nestle nur um Profit, mit Russland Geschäfte zu machen.
Es wäre Irrsinn zu glauben, dass Putin vor Neutralität halt macht.
Das Volk wird mit der Initiative für dumm verkauft.
Es ist Unerträglich wie Russland massenhaft Menschen foltern und umbringen.
Alexei Nawalny lässt grüssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Jürgen
Willkommen in der wunderbaren Welt des helvetischen Geschäftsmodells, in dem „Neutralität“ praktischerweise oft mit „Der Rubel muss rollen“ übersetzt wird. Es ist doch immer wieder faszinierend zu sehen, wie moralische Flexibilität als diplomatische Tugend getarnt wird.
Wer hätte gedacht, dass Konzerne wie Nestlé oder EMS-Chemie am Ende des Tages tatsächlich eine Bilanz vorlegen wollen, die Gewinn abwirft, statt den Friedensnobelpreis anzustreben? Schockierend. Da fließen die Geschäfte mit Russland eben munter weiter, während man sich zu Hause hinter dem bequemen Schild Neutralität.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Lieber Jürg
Was Sie und ich hier auf einem
Russenblog kritisieren verstehen diese Menschenfeinde gar nicht
Werden wir hier im Blog nicht auch von sehr unbeliebten Russen aus Langeweile gefoltert
Ich kann Raucher Trinker nicht ansehen ich verachte sie zutiefst
Was müssen die hier und beleeren
Wenigstens verschont er uns mit Selfies aus Rücksicht oder Scham
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weigstens Du bist ein guter Mensch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist wie beim Sport oder in der Wirtschaft.
Das probieren, sich für das Richtige einsetzen, das Risiko eingehen verdient Respekt.
Und den hat Christoph Blocher.
Tausendmal Dank für seinen Einsatz, für seine Informationen und die Arbeitsplätze die er und seine Familie führen.
Wenn das Schweizervolk an der Urne etwas anders beurteilt, er kann er dafür?
Peinliche Kommentare von immer noch KopfDeutschen benötigen wir deshalb nicht. Kümmern sie sich um Deutschland, die erneut einen WW provozieren, sie können es nicht lassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blocher hat die Ausfahrt verpasst.
Die Geissel vernünftiger Politik: alte Männer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Bonze
…und wundert sich nun dass ihm in den Rücken geschossen wird von seinen pvs Freunden
Ist die Hochzeit vorbei ist sie vorbei…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wären wir in der EU, würde die Schweiz seit Jahren ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.
Unser Wohlstand würde auf ganz Europa verteilt, wir kämen dadurch wohl unter das Niveau von Deutschland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Viel Vergnügen
Es stimmt, dass die Schweiz pro Kopf einen hohen Beitrag an die EU leisten müsste. Allerdings profitiert kein Land in Europa wirtschaftlich so stark vom EU-Binnenmarkt wie die Schweiz – selbst ohne Mitgliedschaft. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigte bereits vor Jahren, dass der Binnenmarkt der Schweiz pro Einwohner jährlich erhebliche Einkommensgewinne einbringt (oft sogar mehr als vielen EU-Mitgliedern). Der Zugang zu diesem Markt ist der eigentliche Motor unseres Wohlstands.
Die SVP nutzt das Thema EU seit Jahrzehnten als hocheffiziente PR-Maschine.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja wenn Blochers unterstellte, seine eigenen top exponenten für alle sichtbar mit Putin und Trump rumknutschen, ust es kein wunder das der liebe Greis Blocher dafür gerade stehen muss und das wird er. Mit dieser niederlage wirds nicht mehr lange gehen und Herr Blocher wird sich in den ewigen ruhestand verabschieden. Auch gute Politiker wie er können fehler machen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Lang weiter
Ja er hat seinen Rest an Anstand und Moral schon lange verkauft
Und als Mensch total versagt
Freuen wir uns schon heute auf die Zeit ohne Putin und den Russengeschäfte-Blocher eine weitere Schande im Lande
Ich kenne sein Gefängnis in Herrliberg als0 auch wo der Agent Ora oberhalb wohnt nicht besonders
Wenn er einen Schimmer von Börse hätte hätte er nicht Milliarden verloren
Mein Kapital erwirtschaftet mehr als das seine nüchtern gesehen
Was mir Wurscht ist
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenigstens Du bist ein guter Mensch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
n der Schweiz sind 69,3 Prozent der Gesamtbevölkerung mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft. Den vollen Grundschutz (zwei Dosen) holten sich rund 68,8 Prozent, während die Begeisterung beim Booster spürbar abflachte: Nur noch 55,6 Prozent ließen sich eine Auffrischimpfung verpassen.
Das europäische Schlusslicht: Mit dieser Quote lag die Eidgenossenschaft im westeuropäischen Vergleich traditionell auf den hinteren Plätzen.
Während Länder wie Portugal die gesamte Bevölkerung durchgeimpft, siegte in der Schweiz das Prinzip „Schauen wir erst was Nachbar macht“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„erstmals in seinem Leben, eine Niederlage erleiden“, die Abwahl als Bundesrat, die zwei Albaner im Albisgüetli, die Unterstützung des Südafrikanischen Apartheit-Regimes und noch so manches mehr, das mittlerweile vergessen ging, waren auch keine Siege.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lange fand ich Blocher‘s Idee top!
Einen Teil noch immer!!
Jedoch, heutzutage ist die CH nicht mehr neutral! Wir bunkern Geld von Oligarchen, wir liefern Kriegsmunition „Swiss made“ in alle Länder, usw!! Sage mir einer das ist alles neutral zu verstehen!!!!!!
Christoph, bis ehrlig zu dr selber! Dank schön vielmal!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was i no vergässe han: die abstimmig isch für d‘füx, so wird’s au usecho!
Unsinn zu dere Zyt über Neutralität abzustimme!!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz verliert, nicht Blocher. Stupid!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese blochersche Heldenverehrung auch hier unter den kommentatoren geht mir zunehmend auf den Senkel.Er soll jetzt seinen Lebensabend und seine Anker Bilder geniessen und gut ist!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Seit Natalie Ricklis Corona Diktatur und Ueli Maurers 25 Milliarden für den weltweiten Putschversuch, ist die SVP für mich unwählbar geworden, und ich unterstütze auch ihre Initiativen nicht mehr. Sie haben sich nie entschuldigt. Vielleicht liegen auch daran die schlechten Umfragergebnisse.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Knecht oder nicht – Tatsache ist, dass Putins Leute begeistert sind von der Initiative. Sie spielt ihm in die Hände. Das zählt in der gegenwärtigen Lage Europas, und nichts anderes.
Ich bin Hrn. Blocher sehr dankbar dafür, dass wir nicht in der EU sind. Aber diese Initiative ist schwach. Das sieht man schon an den Plakaten: Um zu glauben, dass ein Ja uns vor Krieg schützt, muss man ziemlich benebelt sein. Es gibt bekanntlich auch die Pazifisten, die glauben wollen, dass uns niemand etwas wegnimmt, wenn wir uns nicht wehren. Mit denen marschiert jetzt der einstige Oberst Chr. Blocher. Gruselig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Stöhlker-Stuss. Man sollte nicht über Menschen und Dinge schreiben, die man nicht verstehen kann, besonders wenn man – auch als eingekaufter Schweizer – vieles nicht begriffen hat.
Viel schreiben und nichts sageni, ist eine Krankheit unserer Zeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieses Mal pflichte ich Ihnen voll und ganz bei, Herr Stöhlker.
Und Ihnen ein herzliches Danke für Ihren stetigen Einsatz für die Schweiz, Herr Dr. Blocher. Aber eben, bald ist wohl Schluss mit unserem Land, wie wir es liebten, ich sehe da eher düster.