Der alte Mann tut mir leid. Er hat sein Leben lang für seine Überzeugungen gekämpft, grosse Siege errungen. Und jetzt?
Jetzt steht Christoph Blocher, Unternehmer, Milliardär, Spekulant, Parteigründer, ganz alleine da.
Von seiner Partei, der SVP, verlassen, steuert er mit seiner Neutralitäts-Initiative dem Untergang entgegen.
Blocher wird, erstmals in seinem Leben, eine Niederlage erleiden. Das tut weh.
Mich erinnert das in seiner Grösse an Hemingways Kurzgeschichte „Der alte Mann und das Meer“. Er fährt am Morgen hinaus auf das Meer, fängt den grössten Fisch, den Fisch seines Lebens. Kämpft stundenlang mir ihm.
Auf der Rückfahrt fressen die anderen Fische seinen grossen Fang auf. Dem alten Mann bleiben die Knochen.
Er geht zurück in seine Hütte und wartet dort auf den nächsten Tag.
Christoph Blocher, der wohl bedeutendste Schweizer Politiker der letzten 40 Jahre, stand im Kampf für die echte, umfassende und in der Verfassung verankerten Neutralität allein da.
Sein Parteipräsident, Marcel Dettling, ein hoch subventionierter Bauer von Blochers Gnaden, distanziert sich: „Das ist keine SVP-Initiative.“
Dabei würde es sich lohnen, über den vollen Wert der Neutralität der Schweiz zu streiten. Sie ist einerseits legendär, anderseits in einer Welt, die von globalen Riesen geführt wird, zu Recht hoch umstritten.
Was 1936 galt, muss 2026 nicht mehr gelten. Was mich interessiert, ist Christoph Blocher selbst.
Er reisst einen KMU an sich, macht es zum kleinen Weltkonzern, dessen Rentabilität phantastisch ist, unter seiner Tochter Magdalena noch besser.
Er reisst die Bauern- und Gewerbepartei an sich, macht aus ihr das Schnellboot Schweizerische Volkspartei, zerstört die alte und steif gewordene FDP und macht seine SVP zur grössten Partei der Schweiz.
Viele, sehr viele Schweizerinnen und Schweizer haben Christoph Blocher wie den wiedergeborenen Jesus Christus verehrt.
Sie strömten ins Zürcher Albisgütli zu seiner alljährlichen Messe. Die Generalversammlung der Emser Werke war ein Volksfest. Christoph war für alle da.
Er ist längst nicht mehr Nationalrat, längst nicht mehr Parteipräsident, sondern die legendäre graue Eminenz hinter der SVP Schweiz.
Ein echter Rücktritt ist ihm nicht gelungen. Das ist Blochers Tragödie. Zuletzt wird er, der nie jemand diente, als Putins Knecht dargestellt.
Nichts könnte falscher sein. Er wollte immer nur sich und seiner Familie gehören.
Jetzt steht er da, von seiner Partei verlassen, der nahen Abstimmungsniederlage gefasst ins Auge sehend.
Vier Millionen Franken ärmer. Das ist Spielgeld für einen Milliardär. Danke, Christoph. Schweizer Deines Zuschnitts gibt es nur wenige, Mitläufer viele.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit dem Alter kommt nicht immer die Weisheit; gilt für Blocher und Stöhlker!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was passiert eigentlich wenn dem Stöhlker niemand mehr zuhört?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten ! Blocher kämpft für seine und meine Überzeugung, höchst ehrenwert. Leider werden wir verlieren. Für diese Schweiz werde ich mich nicht mehr einsetzen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
You dreamer you, die weissheit am Ende des Bierglases am Stammtisch
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Christoph Blochers Lebenswerk gebührt Respekt, auch wenn man nicht immer mit ihm einverstanden war. Wenn die Neutralitätsinititive voraussichtlich bachab geschickt wird, zeigt bloss, was die meisten von uns schon länger wissen: Die Schweiz hat fertig.
Wenn sich sogar SVP Exponenten gegen die Initiative stellen, zeigt das, was mir schon öfters aufgefallen ist: Der Feind sitzt immer im eigenen Lager.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, Blocher hat fertig. Endlich.
Und dass selbst SVP Exponenten gegen die Initiative sind, zeigt doch, dass die Initiative wirklich nichts taugt und den einzigen Zweck hat, die Kriegstreiber im Kreml zu unterstützen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blocher hat Großartiges geleistet für die Schweiz.
Ohne Blocher wären wir längst via EWR in der EU gelandet.
Wir hätten viel weniger Wohlstand, keine direkte Demokratie und keine Selbstbestimmung mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blocher – ein Jahrhundertspolitiker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist ja schon immer so gewesen, Demokratie ist die Diktatur der Dummen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Christoph Blocher sagt: «Wenn wir die Bilateralen III annehmen, können wir es mit der Neutralität sowieso vergessen!»
Tja was soll’s, …zwanzig Jahre nach Annahme der Bilateralen III wird es die Schweiz sowieso nicht mehr geben. Dafür werden dann nicht nur Deutschland, Italien und Frankreich, sondern auch die Muslimische Weltgemeinschaft etwas grösser geworden sein. (www.keineheimat.ch)
https://www.youtube.com/watch?v=WOol8g-YPVo
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die grösste Niederlage war die Abwahl von CB als Bundesrat. Feige Meuchler unter dem Graubündner Gauleiter Andrea Hämmerle von der SP im Gefolge mit der gesamtem FDP brachten einen der fähigsten und fleissigsten Bundesräte zu Fall.
Was für Leute in der Politik bei Grünwokefdp unterwegs sind, muss mir seither niemand mehr erklären. Schweiz-Abwracker die unser Land an die EU unterwerfen wollwn. Unter die Fuchtel von Tüüütschen. Genau dagegen stemmt sich CB. Ihm gehört ein Statue, dem KJS genügt ein Rückblick.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Die Deutschen kommen in die 13Mio Schweiz good so trotz den Deutschenhassern wie hier
Nein dieser Coup der Pfarressohn loszuwerden freut einfach endlos
Welch eine Rettung für mein Mutterland
Endlich sind wir den Blocher loos den kä Luscht ä nor noch der Röschti isch de gröschti
Ä de Mariooo en Gschwellti wieder am life hacken ZKB bis Montag shot down ??????
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist er geimpft?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dabei würde es sich lohnen, über den vollen Wert der Neutralität der Schweiz zu streiten. Sie ist einerseits legendär, anderseits in einer Welt, die von globalen Riesen geführt wird, zu Recht hoch umstritten.
Sie ist nicht Legendär, Sie ist ein Feigenblatt gut orchestriert, aber tatsächlich sind wir schon seit ewig US Vasallen, Cryptoaffäre und Co haben das doch übergut gezeigt.
Die Alten Männer, wozu auch Klaus gehört verstanden sich gut darin zu täuschen, grosse Worte zu schwingen und hinten die hohle Hand zu machen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SVP, …die Partei der Volksverräter? …Ja, aber nur im Süd-Tirol!
https://www.youtube.com/shorts/c-mpBPUH2f0
Wird jetzt, 100 Jahre nach der Lex Gentile & den Katakombenschulen, die Deutsche Sprache in Süd-Tirol ganz verschwinden? …UND DIES INMITTEN DER EU IM 21.JAHRHUNDERT!
https://www.youtube.com/watch?v=rrxZV3I7Rgw
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einmal mehr arbeitet sich Stöhlker an Blocher ab. Dabei schimpft er wie üblich über die Bauern weil sie 2,8 Milliarden Subventionen bekommen.
Es bekommen noch andere Subventionen, die sind kaum ein Thema: Die Hochschulen 20 Milliarden (die Hälfte der Studenten Ausländer), Kultur 4 Milliarden, Asyl Bund 4 Milliarden (Kantone noch mehr) SBB 5 Milliarden, Sozialstaat 32 Milliarden. NGOs in der Schweiz und im Ausland über 2 Milliarden.
Zudem sind hiesige Bauern wegen den vielen Umweltauflagen gegen Ausländer preislich zu bestehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nichts für ungut. Aber die aufgeführten Zahlen sind sind teilweise um den Faktor 4 falsch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SVP: Schweizerische Verhinderer Partei
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Daten stimmen schon, aber es wird mit allen Tricks versucht, sie aufzuteilen, zu verschleiern etc.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alle die bei Corona versagt haben, sollten mindestens auf ewig sich öffentlich nicht mehr äussern. Ungeachtet aller vorherigen Taten. Das wäre das Mindeste an Anstand, leider werden diese Figuren weiter von den Masinstreammedien hofiert. So auch in diesem Fall.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SVP-Leute sind Russland zugetan, weil Russland zeigt, wie chte Demokratie funktioniert: Oppositionsparteien sind nicht zur Wahl zugelassen. Das macht durchaus Sinn, weil wegen der Opposition sind viele Wähler verwirrt und verstehen nicht mehr was passiert. Wenn nur die Regierungspartei zugelassen ist herrscht Ordnung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SVP ist geduldete Opposition, aber wenn es eng wird, höselen sie wie die anderen Kartellparteien.
Russland ist unser kleinstes Problem, wer setzt uns unter Druck, es ist immer der Westblock, aber alle verschliessen ihre Augen und Höseled.
Eine Symbiose aus Profiteuren und Ignoranten, die direkt in den Untergang führt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Trend geht drastisch nach unten! …was wir easy am desolaten Zustand aller unserer Nachbarn, …ja an der ganzen EU ablesen können.
https://www.youtube.com/watch?v=ewam4nQ5SVU
Der Staat in den Fängen der Interessenpolitik bis irgendwann das Geld ausgeht.
https://www.youtube.com/watch?v=06LQElyTfRw
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer kämpft, riskiert Niederlagen. Stöhlker und seine Opportunisten schwimmen lieber mit dem Strom und verlieren von vornherein. Kampflos. Tja.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit dem vorgetäuschten Erbarmen gestaltet Stöhlker die Basis für eine Veräppelung von Blocher. Stöhlker macht sich eben auf seine Art lustig über Schweizer Bürger. Er und Blocher sollten sich längst von der Politbühne zurückziehen. Beiden ist gemeinsam, dass sie glauben, ohne sie gehe es nicht bzw. gehe die Schweiz unter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Blochers Ururgrossvater Johann Georg Blocher (1811–1899)[7] war als Armenlehrer aus dem grenznahen Ort Beuggen in Baden eingewandert und 1861 im Kanton Bern eingebürgert worden“
Blocher, Köppel, Trump – warum kämpfen die Nachfahren von Immigranten immer so heftig gegen Immigranten?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stöhlker Fake News at its best. Verlorener Boomer, der nur durch die einfachen Zeiten reich wurde, aber eben doch nicht das Big Picture hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, ja, der Klausi, Christoph B. und Simon Ammann haben halt schon länger ihren Abgang und Absprung verpasst!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht schreibt Stöhlker mal einen Text über die Dumpfbacken, denen ausser „Putin“ kein einziges Argument gegen diese Initiative einfällt. Intellektuell unterirdisch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Christoph Blocher ist ein Held, ein ganz grosser Patriot, grossrr Schweizer und grosser Intellektueller (aber einer der arbeitete dazu)
Diejenigen, welche ihn in die Putinecke stellen, sind die, welche während Corona 3 Masken übereinander anhatten, Angst hatten, weil der Fernseher es ihnen sagte und herumschrien, wenn bei einem die Maske nicht ganz sitzte oder wenn jemand einfach fröhlich war. Kurz: Nullen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gestern stellte Putin die russischen Nestle Fabriken unter Zwangsverwaltung. Immer noch kein Sanktionsgrund oder halt „besser verhandeln“ (remember Bankgeheimnis)?
Der Sieg baut auf vielen Niederlagen auf.
Diese Initiative ist gut gemeint aber schwach formuliert. Also zu verständlich.
Man müsste diese deutlich komplizierter formulieren und als EU Integrationsinitiative verkaufen. Dann bekommt sie schnell eine Mehrheit bei den Linksgrün verdrehten, der Demokratischen Fahnen Partei und denen die nicht lesen können (Mitte).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die tragische Niederlage hat einen simplen Grafikfehler als Ursache: Wer „Krieg“ und „Ja“ so dicht zusammendruckt, irritiert die Leute im Unterbewusstsein.
Die Plakate zur Abstimmung waren leider kontraproduktiv und die hämische Selbstüberschätzung der Linksmüllmedien, welche die Umfrageergebnisse mit ihrer diffamierenden Dagegen-Kampagne in Verbindung bringen, ist lächerlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das übliche Stöhlker-Bashing gegen Blocher.
Wovon soll Christoph Blocher zurücktreten? Er macht weiter, geleitet von seinen Überzeugungen. Blocher ist und bleibt ein Ausnahmepolitiker.