Wenn grosse Teile des Schweizer Volkes Angst haben vor einem für Schweizer Verhältnisse übergrossen UBS-Konzern, leuchtet mir das ein.
Wenn der Ständerat, die „chambre de reflexion“, ebenfalls getrieben von der Sorge für die Zukunft des Landes, sich nun dem letzten grossen Bankkonzern breitbeinig in den Weg stellt, habe ich Angst.
Angst um die Zukunft des Landes.
Nur ein „Gang nach Canossa“ kann jetzt für die UBS und die Schweizer Wirtschaft das Schlimmste verhindern.
Die UBS ist nicht schuld am stufenweisen Zusammenbruch von zuletzt vier Schweizer Grossbanken.
Sie ist auch nicht schuld daran, dass die heute nicht mehr existierende CS Group, von Gier und Unfähigkeit getrieben, von ihrem Verwaltungsrat sowie grossen Teilen der Generaldirektion in den Untergang gestürzt wurde.
Die UBS ist schicksalhaft die letzte Schweizer Grossbank, der Endpunkt einer 150jährigen Geschichte.
Sie jetzt zu einer grossen Schweizer Bank zurückzustufen, die global nicht mehr wettbewerbsfähig ist, heisst, den Untergang des Finanzplatzes Schweiz zu beschleunigen.
Hongkong, immerhin eine chinesische Grossstadt, und das benachbarte Singapur haben den Finanzplatz Schweiz seit zwei Jahren überflügelt.
Sie legen, vorwiegend mit chinesischem Geld, ein solches Tempo vor, dass wir bescheidenen, überalterten und ängstlichen Schweizer dem nicht zu folgen vermögen.
Nur ein Bittgang nach Bern von Konzern-CEO Sergio Ermotti kann im Spätherbst einen zu erwartenden weiteren Fehlentscheid, dann des Nationalrats, verhindern.
Ermotti hat ein für Schweizer Verhältnisse „einzigartiges Lobbying“ betrieben, steht hier zurecht.
Dieses einzigartige Lobbying und die damit verbundenen Public und Government Relations sind, wie sich herausgestellt hat, auch eine einzigartige Fehlleistung.
Ermotti ist es gelungen, alle grossen Institutionen der Schweiz, den Bundesrat, die Nationalbank, die Finma, die Parteien, die Politiker und viele Professoren, tief zu beleidigen.
Er hat sich ihnen und der Öffentlichkeit wie ein neuer Caesar präsentieren lassen, der seinen Finger in alle Wunden drückt. Unbarmherzig.
Kein Wunder, dass alle Politiker, fast alle, gegen ihn im Ständerat aufgestanden sind, mehr als erwartet, und ihn mit 29 symbolischen Messerstichen ermordet haben.
Doch der Geist des von ihm ermordeten Julius Caesars erschien Brutus in der Nacht vor der Schlacht von Philippi im heutigen Mazedonien, schreibt William Shakespeare in seinem gleichnamigen Drama. Brutus starb nach der Schlacht.
„Wir sehen uns in Philippi wieder!“ Jeder Absolvent eines klassischen Gymnasiums kennt diesen Satz, der dem Griechen Plutarch zugeschrieben wird.
Ich kann mir gut vorstellen, die Diskussionen in den Verwaltungsräten grosser Unternehmen kennend, dass dort jetzt mancher auf den Tisch klopfen und ausrufen wird: „Wohin verlagern wir die Bank? Wohin den Hauptsitz?“
Die Schweiz überschätzt sich, wenn sie sich für einmalig und etwas ganz Besonderes hält. Sie war für 150 Jahre ein wunderbarer Standort für tüchtige Unternehmen. Jetzt beobachten wir, wie der einstige Glanz Stück für Stück abblättert.
Seien wir ehrlich: An die Stelle hunderter Schweizer Unternehmer, die das Land und seine Menschen einst reich machten, sind ausländische Konzerne und Unternehmen getreten, oft die besten Steuerzahler der heutigen Schweiz.
Die Rechnung für die Knebelung der UBS werden nicht die Grössen in Bern zahlen, sondern das Schweizer Volk, die mittelgrossen und kleinen Unternehmen, und die wachsende Zahl der Menschen im Ruhestand.
Setzt sich der „Bad will“ gegen die Grossbank in der Schweizer Politik weiter durch, werden Zinserhöhungen für alle zur bitteren Regel werden. Geht die UBS Schweiz damit voraus, werden alle anderen Banken gerne folgen.
Das grosse Geschäft wandert heute schon in Zürich und Genf an die grossen amerikanischen und anderen ausländischen Banken ab. Jetzt die, halbwegs noch schweizerische, letzte Grossbank in Ketten zu legen, ist der halbe Selbstmord.
Die Schweiz wurde gross, weil, der Legende nach, Wilhelm Tell ein wagemutiger Freischütz war.
Ihm folgten Hundertschaften tüchtiger Unternehmer, die als Händler über die Grenzen hinweg tätig waren, die in Genf die ersten Schweizer Autos bauten, die, auch in Genf, am Anfang der IT-Branche standen. Sie alle zu nennen, ist hier nicht nötig.
Um erfolgreich zu bleiben in der heutigen Welt, braucht es Mut, Sachverstand und Kredit.
Jahrzehnte haben wir in der Schweiz Topmanager danach ausgewählt, ob sie Spitzensportler waren. Weil niemand fragte, ob dies auch eine Legitimation in der Wirtschaft sei, führten viele von ihnen die ihnen anvertrauten Unternehmen in den Bankrott.
Was der Ständerat in seinem UBS-Entscheid jetzt geboten hat, ist das Gegenteil. Eine Mehrheit verzagter Politiker, Männer wie Frauen, will sich lieber mit dem Spatz in der Hand als mit der Taube auf dem Dach zufriedengeben.
Das könnte eine weitere grosse Fehlrechnung sein nach dem Untergang der alten Grossbanken, dem der Swissair und vieler Konzerne, die als Notverkauf ins Ausland wanderten.
Für unsere von vielen heiss verehrte Schweizer Margret Thatcher, die Bundesrätin Karin Keller-Suter, wird dies ein Pyrrhus-Sieg werden.
Wie Viola Amherd uns den falschen Weg zum F-35 mit einer Lüge („Festpreis“) wies, wird die Schweiz, schaltet der Nationalrat in seinem Glanz nicht um, dem Finanzplatz Schweiz den Todesstoss („zu viel Risiko“) geben.
Die UBS hat mit der Übernahme der CS für unser Land viel geleistet. Dass Ermotti die folgende Integration klug und mit Vorteilen für seine Firma vollzogen hat, darf ihm nicht angelastet werden.
Dass er falsch kommunizierte, ist sein ganz persönlicher Fehler.
Ich habe dies geschrieben als unabhängiger Schweizer, der nie ein Angestellter oder sonst Abhängiger des UBS-Konzerns war.
Ich schreibe dies aus Sorge um das Land, wo die Menschen bis hinauf in den Bundesrat von Angst und nicht von Zuversicht geleitet sind. Fehler machen alle, aber manche sind mehr zu reparieren.
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Abspaltung des Auslandsgeschäfts ist nötig. Gratis-Vollkasko ohne Prämien zu zahlen hilft nicht.
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@Martin2
Brillant, Martin2!
Du hast das komplexeste finanzpolitische Dilemma der Schweizer Geschichte im Vorbeigehen gelöst.
Einfach die Schere ansetzen, das böse Auslandsgeschäft wegschneiden, und schon ist das helvetische Bankenparadies gerettet!
Warum die gesamte Bundesverwaltung, die Nationalbank und der Ständerat im September 2026 seit Monaten über die Lex UBS brüten, statt einfach deinen Einzeiler umzusetzen, bleibt wohl das grösste Rätsel von Bern.
Deine Metapher von der „Gratis-Vollkasko“ plakativ – ignoriert aber leider die nackte bilanzielle Realität einer 1,6-Billionen Bank.
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Das ist die Reaktion auf die Banken Rettung während der Subprime-Krise im Jahr 2008.
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@Steuerzahler
Wer heute im Jahr 2026 argumentiert, die Politik reagiere jetzt erst auf die Subprime-Krise [2008], hat die letzten drei Jahre komplett im Tiefschlaf verbracht.
Finanzministerin Karin Keller-Sutter und die Regulierer kämpfen heute nicht mehr gegen die Geister von 2008, sondern gegen das brandgefährliche 1,6-Billionen-Dollar-Klumpenrisiko, das die neue Megabank UBS für den heutigen Steuerzahler darstellt. Die Bedrohung hat sich seither schlicht verdoppelt.
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Der Sergio kann dich gleich mitnehmen dann könnt ihr zusammen auswandern, du alter FDP Filz.
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Volltreffer
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Es ist umgekehrt Herr Stöhlker.
Er ist halt immer noch ein Deutscher, der nix versteht.
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Ist heute im Altersheim wieder der Seniorentee gewesen?
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Erstaunlich, dass Stöhlker bei seiner Verteidigung der UBS ausgerechnet deren eigene Geschichte weitgehend ausblendet: Auch die UBS musste 2008 mit staatlicher Unterstützung stabilisiert werden. Wer deshalb heute vor zu hohen Kapitalanforderungen warnt, sollte zumindest die entscheidende Gegenfrage beantworten: Wer trägt im nächsten Krisenfall das Risiko, wenn nicht die Bank selbst, sondern letztlich wieder der Staat und damit die Steuerzahler?
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Gewinne privat, Risiken staatlich
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@Pauli Betschart
Die bahnbrechende Gegenfrage: Ihr Frage, wer im nächsten Krisenfall das Risiko trägt, ist an intellektueller Naivität kaum zu überbieten. Sie tun so, als gäbe es darauf ein grosses, ungelöstes Geheimnis.
Die Antwort kennt jedes Kind im Bundeshaus: Natürlich der Steuerzahler!
Genau das ist das Wesen einer 1,6-Billionen-Dollar-Bank. Wenn die UBS implodiert, gibt es keine „Bank selbst“ mehr, die das tragen könnte.
Dann wackelt die gesamte Schweizer Volkswirtschaft. Lösung?
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Papierli Schwizzer oder Gebore Schwizzer isch halt immer no en unterschied z.B -> Swissair ist nicht gleich SWISS auch sa hat ma gepfuscht -> UBS + CS = OSPEL + MÜHLEMANN – Gewollt nach Schland!
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@Good Morning
Lösung? Vorausgesetzt, Politik und Aufsicht sind tatsächlich unabhängig:
Das Parlament setzt die Regeln, die FINMA setzt sie durch – ohne Schonfrist:
Kapitalverstoss: sofortiger Risikoabbau.
Abwicklungsverstoss: Zwang zur Abspaltung.
Schwere Pflichtverletzung: Bonus zurück, Berufsverbot, persönliche Verantwortlichkeit.
Systematischer Verstoss: Entzug der Bankbewilligung.
Wer die Risiken eingeht, trägt die Konsequenzen – nicht der Steuerzahler.
Sonst sind Regeln nur Fassade.
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@pauli Betschart: im ganzen Kontext muss man im Krisenfall analysieren, warum es zu einer Notfall gekommen ist, was sind die Auslöser: lohnt es sich unterstützend zu agieren oder ist das Geschäftsmodell überholt. Bern baut so die internationale Finanzschweiz ab. Alle werden es merken die eine Hypothek haben.
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Der Staat hat mit der Stabilisierung 6 Mrd verdient. Das beste Investment des Staats ever.
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@Abschaffung 2. Säule
Die Prämisse, dass Politik und Aufsicht tatsächlich unabhängig sind, ist der fundamentale Systemfehler dieser Debatte.
In der Schweizer Realität agiert das Parlament nicht als unbestechlicher Gesetzgeber, sondern oft als verlängerter Arm der Bankenlobby.
Die FINMA wiederum glich in der Vergangenheit eher einem zahnlosen Tiger, der nett bittet, statt hart durchzugreifen. Wer von „Regeln ohne Schonfrist“ spricht, ignoriert das Prinzip Too Big to Jail.
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Tatsache ist, dass die UBS ohne Staatsintervention Konkurs gemacht hätte. Dass dann alles gut kam und der Staat sogar verdiente, ist reiner Zufall. Das hätte auch völlig anders herauskommen können.
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@No BS
Die nackte Tatsache ist: Die UBS war 2008 klinisch tot.
Sie hatte sich mit toxischen US-Subprime-Papieren komplett verzockt. Ohne die 6 Milliarden Franken Eigenkapital des Bundes und die milliardenschwere Deponie für Giftmüll-Papiere bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) wäre die UBS am nächsten Montag schlicht nicht mehr existent gewesen.
Dass die Märkte sich Jahre später erholten und die Papiere im Auffangbecken (StabFund) wieder an Wert gewannen, war reines, unverdientes Glück.
Die Schweiz stand am Rande des Staatsbankrotts – zugunsten einer einzigen privaten Firma.
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@NoBS
Jetzt müssen sie nur noch sagen dass dies so gewollt war.
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Klaust
Bist zu alt und dement um zu verstehen was los ist mit UBS und Herr Motti?
Die wollen ihren Millionen Bonus nicht um 1 Fr. Reduzieren. Und Beat Walti FDP Nationalrat will in den VR der UBS. Thats the Game! Und wie hoch ist die Zahlung von UBS für diese Zeilen von Dir?
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Chancen sehen nicht immer nur die Risiken !! – Die CS ist untergegangen wegen Liquiditäts-, Vertrauens- und Management-Problemen und NICHT wegen zu wenig Eigenkapital !!
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KKS hat mit einem Satz alles gesagt: Soll der Aktionär oder der Steuerzahler das Geschäftsrisiko von UBS tragen?
Alles klar KJS
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@Seppetoni
Glaubst du ernsthaft, mit diesem einen Satz sei jetzt alles gelöst? Süss.
Die Frage, ob der Aktionär oder der Steuerzahler das Risiko einer 1,6-Billionen-Dollar-Bank tragen soll, ist keine bahnbrechende Neuigkeit – das ist die offizielle Definition von Too Big to Fail, über die wir seit dem Kollaps der Credit Suisse im März 2023 ununterbrochen debattieren!
Dass KKS diese Frage stellt, ist kein Geniestreich, sondern pure politische Schadensbegrenzung, weil sie genau weiss, dass das aktuelle Gesetz die Antwort im Ernstfall immer noch mit „der Steuerzahler“ beantwortet.
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Ist Stöhlker überhaupt in der Schweiz steuerpflichtig?
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Jetzt gibt es halt weniger Steuereinnahmen und der Steuerzahler wird das zu spüren bekommen. Wenn das Ihr Wunsch ist bitte.
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@Don
Steuern schon bezahlt?
Kommentar zum Artikel, nicht zum Autor, oder wolltest du noch Teutone, Papierlischwitzer und und langweilig schreiben?
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Höchst beachtlich, dass sich KKS nicht von Ermottis Arroganz hat beeindrucken und/oder beirren lassen!
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Die Schweiz ist zu klein, zu unbedeutend für diesen global Player, wie dies die UBS ist.
Und kann sich auch aus der Schweiz heraus nicht wirklich verteidigen, wenn die USA „drohen“, oder sogar die Schlinge um den Hals ziehen. Das Bankgeheimnis lässt grüssen……
Schuster bleib bei Deinen Leisten und deshalb die UBS Schweiz ist die richtige „Massgrösse“. Leider, aber wahr…….
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Ist die Schweiz für Roche und Novartis auch zu klein?
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@ No BS
Äpfel mit Birnen zu verwechseln, das ist schlicht und einfach gesagt naiv……..
Novartis, Roche, Nestlé, name it, sind weit davon entfernt die gleiche „Bedeutung“ zu haben, wie es eben die UBS ist.
Warum wohl? Sapere Aude……..,oder anderes ausgedrückt, bediene Dich Deines eigenen Verstandes.
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@Worte wirken, i.d.R.
Die UBS ist also „zu gross für die Schweiz“? Ein nettes Märchen, aber die Realität sieht genau umgekehrt aus: Die UBS ist ohne die Schweiz schlichtweg nichts.
Die wahre „Massgrösse“: Zu fordern, die UBS solle sich auf „die kleine Schweiz“ gesundschrumpfen, klingt zwar nach solider Küchenpsychologie („Schuster, bleib bei deinen Leisten“), verkennt aber das Wesen der Schweizer Wirtschaft.
Nestlé, Roche und die ABB sind auch global. Die Schweiz ist kein Zwerg, der sich verstecken muss, sondern das logistische und rechtliche Kraftwerk hinter diesen Giganten.
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@ Monsignore – Noli credere, sed cogitare
Mein Respekt, die lateinische Sentenz gefällt mir sehr gut und trifft den Nagel auf den Kopf. Sapere Aude trifft es aber noch präziser……
Übrigens: Audiatur et altera pars
ist „eigentlich“ die Bühne des Debattierens, aber mit dem Ad Hominem-Prinzip funktioniert es nicht. Gell…..
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@Worte wirken, i.d.R.
Was Audiatur et altera pars angeht: Absolut richtig. Nur verwechseln heute leider viele die „andere Seite“ mit einer Einladung zum ad-hominem-Schlammcatchen.
Eigentlich soll man ja das Argument des anderen prüfen, nicht sein Stammbaum Niveau oder seine Frisur.
Aber hey, wer keine Argumente hat, wirft eben mit Lateinvokabeln oder Beleidigungen. Gell….. 😉“
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@ Monsignore – Cui bono?
Wem nützt es? Dir? Mir? Nein!
Wem dann sonst, mag man sich fragen?
Der Überheblichkeit, genau………
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Die UBS wird der Schweiz noch das Genick brechen
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Die RaiBa hat inzwischen auch das Potential dazu.
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@Loomit Pattaya
Zu befürchten, dass die UBS der Schweiz das Genick bricht, ist so ziemlich das am schlechtesten gehütete Geheimnis seit dem Zusammenbruch der Credit Suisse im März 2023.
Als dieses neue Finanzmonster mit einer Bilanzsumme von 1,6 Billionen Dollar – dem Doppelten des Schweizer BIP – geschaffen wurde, hat die gesamte Ökonomenwelt kollektiv Schnappatmung bekommen.
Schön, dass du nach dreieinhalb Jahren Tiefschlaf jetzt auch aufgewacht bist und dich zu uns in die Realität gesellst. Guten Morgen!
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Das kann Bundesbern besser.
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Nicht zu reparierende Fehler der Schweizer ist, sich den Unterwerfungsvertrag zur Elends-Union durch die Pöstchen Jäger und Profiteure in Bern unterjubeln zu lassen.
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@Der grösste
Ein geopolitischer Meilenstein der Aluhut-Kategorie!
Da liefert sich der Bundesrat im September 2026 unter der Federführung von Chefunterhändler Alexandre Fasel ein extrem zähes, millimeterweises Feilschen um die Bilateralen III mit Brüssel, und du hast das Ganze schon als „Unterwerfungsvertrag zur Elends-Union“ entlarvt. Chapeau für diese messerscharfe Analyse direkt aus der verschwörungstheoretischen Mottenkiste!
Verhandelt Bern hartnäckig über Schutzklauseln bei der Zuwanderung und den Lohnschutz. Egal.
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Werter Herr Stöhlker, so wie Sie sich hier ins Zeug legen pro UBS muss resp. kann man annehmen dass Sie, im Gegensatz zu vielen CH-Bürger, kein UBS-Bankkonto haben wo Sie dann nur noch verlieren können wenn die UBS in Schieflage gerät. Ich gehe davon aus dass es bei Ihnen eher die Deutsche Bank oder HypoVereinsbank ist, beide mit Filialen in Ludwigshafen am Rhein, da wo Sie geboren und aufgewachsen sind.
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Jeder der noch klar bei Verstand ist, sagt zu einem über
2’000 (in Worten über Zweitausendseitigem)
Unterwerfungsvertrag;
SEID IHR NICHT GANZ BEI TROST?
Das können NUR Beamte aushecken und gutheissen, die niemals in der Privatwirtschaft oder einem KMU gearbeitet haben.
Da zählen, im Gegensatz zum Beamtenmoloch EU, Resultate und Kundenzufriedenheit und nicht Paragraphen-Selbstbefriedigung.
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Grundsätzlich richtig für alle Branchen ausser die Bankbranche! Solange die Grossbanken durch exorbitante Boni die Risiken herunterspielen, solange ist vorallem die internationale UBS zu gefährlich gross.
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@
Ernsthaft, die Bankenbranche funktioniere nach völlig anderen Naturgesetzen als der Rest der Wirtschaft?
Das Prinzip von Anreiz und Risiko gilt bei der UBS genauso wie in der Automobilindustrie, der Pharmabranche oder bei Tech-Giganten.
Der einzige Unterschied: Wenn ein Autohersteller sich verzockt, geht er pleite.
Wenn Sergio Ermotti und seine Crew im US-Geschäft ins Trudeln geraten, zittert das ganze Land, weil die Bank inzwischen eine Bilanzsumme von 1,6 Billionen Dollar angehäuft hat. Es sind nicht die Boni, die die Bank zu gross machen, sondern die schiere Trägheit eines Staates.
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Klaus, wie gross war die TwintUeberweisung von Herr Motti für diese paar lausigen Zeilen?
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Bestimmt weniger, als sich Somm zahlen lässt.
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Ist das noch steigerungsfähig? “ dass dort jetzt mancher auf den Tisch klopfen und ausrufen wird: „Wohin verlagern wir die Bank? Wohin den Hauptsitz?“ – Der VR entscheidet gar nichts, er stellt einen Antrag an die Aktionäre.
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Garantien in der Höhe des Schweizer BIP sind absurd, aber leider nötig, sobald die nächste Krise kommt. Auslöser werden die KI Investitionen auf Pump sein. Dann haben die Banken wieder ihre Bücher voll usw.
Sub-prime etc. Irgendwann reicht kopfschütteln nicht mehr. Ich habe nicht ein Leben lang auf die Pension gespart ind ein paar Bankster schaffen es, dass das Geld nix mehr wert ist. Bin selber Senior Manager auf einer weltweit tätigen Bank und schüttle täglich den Kopf…..
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So lange Ermotti am Ruder ist, vertraue ich der UBS. Sobald dann kein kompetenter, fachexperte mit reinem Schweizer Blut sagt wo es lang geht, braucht es genau diesen und noch stärkeren Schutz für die Bürger.
Oder wollen sie einen zweiten TT? Bitte nicht…
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Die Union Bank of Sh** bläht es ums Jahr 2040.
Deswegen kann die Union Bank of Sh** auch nicht in die USA. Wegen dem Risikon für den Steuerzahler ist sie dort unerwünscht.
Dann stellt sich noch die Frage, ob die 90 % Eigenkapital genügend gross sind, weil es ein Kinderspiel ist, innerhalb eines Jahres das Mehrfache davon zu verzocken.
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Shit is ihr Kommentar.
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@ No BS
Konkreter bitte.
Danke.
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Issue Managemet. TBTF Monitoring. CIO: Go up come down. usw. all day long. Der Autor KJS liegt jetzt mal etwa so falsch, wie wenn Zollikon ein Vorort von Luzern wäre und Meggen kurz nach Pratteln kommt … der FCB also mit der Meggen-Ultras-Chaos-Kurve ;-))
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Unerträglich, wie der aufgeblasene Piefke redet, als hätte er Ahnung von den Schweizern. Wann geht er endlich zurück nach Germanistan?
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@Pitsch Mäder
Geschenkt. Kann sowas nicht mehr lesen im Jahr 2026.
Wann beginne Sie mit inhaltlichem Kommentar?
Kritisieren Sie das Essen, den ausländischen Koch oder beides?
Kochen Sie doch selbst.
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Bitte, Herr Hässig, auf diesen, nicht überraschend, unsäglichen Beitrag aus Teutonien.
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Klaus J. Stöhlker geht aber wöchentlich immer zu spät in die Kirche Zollikon, um aufzufallen. Also wenn das kein waschechter Schweizer ist…
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@Replik
Wer die Kritik an der UBS und dem helvetischen Klumpenrisiko mit einem billigen Verweis auf „Teutonien“ abzubügeln versucht, betreibt intellektuelle Arbeitsverweigerung.
Die nackten Zahlen der Megabank scheren sich weder um Pässe noch um Dialekte. Eine tickende Zeitbombe bis 20240 wird nicht dadurch schweizerischer, dass man den Überbringer der Nachricht als Ausländer(seit 30 Jahren Schweizer, eingebürgert) diffamiert.
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@ Monsignore etc.
Wie kommen Sie auf den Gedanken, dass ich mit dem Verweis auf Teutonien UBS gemeint habe 😉 „Glaue nichts“, der war gut!,,Denken Sie doch bitte selber….
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Die UBS ist seit etlicher Zeit zu einem Fremdkörper in der Schweiz mutiert. Antipathieträger Number One. Von wegen eine Bank wie die Schweiz, eher eine Bank wie die Schweizer Eliten.
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@IV
Eine Bank wie die Schweiz galt eben nur solange, wie die Schweiz noch für Bankgeheimnis und diskretem Luxus stand.
Heute spiegelt die UBS die moderne Schweiz perfekt wider: global vernetzt, unbezahlbar für den Normalo und moralisch hochgradig flexibel.
Und das Beste an dieser „perfekten modernen Schweiz“?
Die UBS ist quasi die Eidgenossenschaft im Hosentaschenformat: Nach aussen hin neutral und bodenständig, aber im Keller brennt das Licht für jeden, der genug zahlt.
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Stölki , hör endliche auf zu kommentieren, du hast keine Ahnung und schreibst wie eine Wetterfahne. Was hören wir wohl von dir, wenn den nächste Knall erfolgt🤔?
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Der Wendehals Stöhlker kann nicht anders, als Unsinn publizieren
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Jeder Bankster in diesem Land ist einer zu viel.
Sollen sie gehen, vielleicht kaufen sie sich ja einen eigenen Planeten.
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Wenn Sie das wegfallende Steueraufkommen zahlen ist alles gut.
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Kann es sein , Sie mit Ihrem frustrierten Leben unzufrieden sind? Nur eine Frage….
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@Siemotti
Die Banker brauchen keinen eigenen Planeten – die haben sich doch längst die Schweiz gekauft. Und das Beste daran: Sie haben den Kaufpreis sogar von uns finanzieren lassen.
Anstatt vom kollektiven Exodus der Finanzelite zu träumen, sollten Sie lieber mal einwerfen, dass Wutbürgertum noch nie eine Dividende abgeworfen hat.
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Ach, Herr Stöhlker, stellen Sie doch einfach der UBS die benötigten rund 16 Milliarden zur Verfügung, und gut is‘!
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Sorgen machen muss man sich um jene, die mit 4% Eigenkapital und Hebel eine Bilanzsumme im Ausmass des doppelten CH BIP erzeugen. Und meinen, das risikolos.
Und ebenso muss man sich um jene Sorgen machen, die das noch potenzieren wollen.
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Natürlich ist das risikolos, weil jedes Geschäft mit einem Gegengeschäft abgesichert ist. Meistens zahlen dann die Rentner-Kunden, die sich sinnlose Währungsstrukis andrehen lassen.
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„Abgesichert“ ist die grosse Illusion.
Im worst case muss der Handel eingestellt werden, weil die Absicherungsinstrumente (zb puts etc.) in Höhen schnellen wo der Handel nicht mehr möglich ist (siehe Finanzkrise 2008).
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Herr Stöhlker. Werden sie bezahlt dafür, dies zu schreiben? Ist ja immerhin ihr Beruf, die „Öffentlichkeitsbildung“
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mal ein reflektierter Text zum Thema. Aber wenn die Volksseele vor Wut kocht und vor Angst zittert.. dann steht Sachverstand im Abseits. Immerhin jubelt jetzt der Mainstream. Vorübergehend.
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@Endlich..
Wer sachliche Kritik an der UBS als blosses „Kochen der Volksseele“ abtut, betreibt politische Realitätsverweigerung auf Staatskosten.
Der Ständerat hat sich einmal mehr als die verlängerte Werkbank des Paradeplatzes erwiesen. Indem die kleine Kammer die dringend notwendigen, harten Eigenkapitalvorschriften verwässert oder auf die lange Bank schiebt, verwechselt sie das Lobbyisten-Flüstern in den Wandelhallen mit echtem ökonomischem Sachverstand.
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Für diesen Schrott zahlt Ermotti sicher nichts. Ich glaube eher, dass ihm die Lobhudelei von Stöhlker eher peinlich ist.
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Wollte nicht der Blocher auch die UBS zerschlagen und Knebeln? Darf denn der Klausi nun anderer Meinung sein? Seltsam hier.
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Herr K.J.S.
1. Hongkong funktioniert aber weiterhin unter „Common Law“, kaum Kapitalverkehrskontrollen (also freier als der EURO-Raum)
2. Lesen doch bitte das Buch „Princes of the Yen“ von Prof Richard Werner zur eigenen Weiterbildung zu Banken und Finanzwesen.
Die UBS hat uns schon zweimal aufgezeigt, dass sie es nicht kann:
A) Bis 1998 gab es noch SBG in Basel und SBV in Zürich – welche war damals besser aufgestellt? Nicht die SBG/UBS, die hatte nur den Namen zur Fusion beigesteuert.
B) Am 16. Oktober 2008 sprachen der Bund und SNB der UBS bis zu 60 Milliarden US-Dollar zu…
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Genau!
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@Phar
Jahreszahlen um sich werfen, um von der eigenen Naivität abzulenken. Hongkong als Hort der Freiheit zu preisen, während Peking die Fäden zieht, ist schon fast Realsatire. Da nützt auch das Common Law nichts mehr, wenn das Recht am Ende dem Parteibuch folgt. Und Ihre UBS-Geschichtsstunde von 1998 und 2008? Ein alter Hut, verpackt als tiefgründige Weisheit. Richard Werners Buch erklärt übrigens glänzend, wie Zentralbanken Märkte manipulieren – vielleicht lesen Sie es selbst noch mal, um zu verstehen, dass ‚freier Kapitalverkehr‘ in Hongkong eine reine Illusion an Chinas langer Leine ist.
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Lieber Herr Stöhlker,
Ihre Zeilen in Ehren. Sie verweisen auf die 150-jährige Tradition der UBS und ihre Bedeutung für KMU und die Schweiz.
Aber wenn die Schweiz tatsächlich die Schweiz ist, dann sollte sie auch in der Lage sein, eine Bank zu schaffen, die in erster Linie dem Wohl der Gemeinschaft und des Landes verpflichtet ist.
150 Jahre Tradition sind respektabel – aber kein Freipass für die Zukunft. Entscheidend ist, was eine Bank heute für die Schweiz leistet und welches Risiko sie für das Land darstellt.
Herzlich…
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@Abschaffung 2. Säule
Wer die UBS mit Verweis auf „150 Jahre Tradition“ verteidigt, betreibt keine Ökonomie, sondern Denkmalschutz.
Klaus Stöhlker und die alte Garde der PR-Strategen verwechseln das historische Fundament der Eidgenossenschaft mit der Bilanz einer globalen Investmentbank. Tradition zahlt keine Steuerzahler-Bailouts, und die KMU-Romantik dient der UBS heute primär als PR-Schutzschild, während das riskante Auslandsgeschäft die eigentliche Musik macht.
Die Schweiz hat ihren Wohlstand durch Innovationskraft aufgebaut, nicht durch das Verwalten von Altlasten (CS).
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@Monsignore
Auch Stöhlkers Verweis auf Tradition ersetzt keine Fakten. Alfred Escher gründete 1856 die Schweizerische Kreditanstalt, die unter anderem den Eisenbahnbau und das Gotthardprojekt finanzierte.
Die Schweizer Wirtschaftsgeschichte ist zugleich ambivalent: Schweizer Unternehmen unterhielten nachweislich Geschäftsbeziehungen mit NS-Deutschland und anderen autoritären Regimen.
Tradition und Innovation sind daher keine ausreichenden Argumente für die heutige UBS. Entscheidend sind Geschäftsmodell, Risiken und volkswirtschaftliche Wirkung.
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Das heutige „aufgeblasene“ Bankengewerbe ist leider nicht mehr was es vor Jahren einmal war. Die Schweiz und deren Steuerzahler sind nicht bereit für im Ausland eingegangene Risiken geradezustehen und auch der Ständerat hat die Interessen ihrer Bürger zu respektieren und zu wahren –
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Ähm diese UBS wurde 2008 schon mal gerettet kein 2. mal!
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Herr Stöhlker, meinen Sie das ernst oder wollen Sie nur provozieren?
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Handelsblatt 09.03.2026 – 14:37: „UBS: Die Vergütung für die gesamte Geschäftsleitung stieg auf 145,3..Millionen Franken. Der Bonus-Pool für den gesamten Bankkonzern kletterte um zehn Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar…“
Wenn man den die servile Stöhlker-UBS-Hymne liest, läuft es einem eiskalt den Rücken runter, oder will der begnadete PR-Vollprofi provozieren und indirekt Frage stellen: hat es einen Sinn eine globale Grossbank zu stützen, deren Hauptaufgabe sein könnte: Boni zu produzieren und das globale Wirtschaftssystem wohl ein Monopoly-Game ist.
Gunther Kropp, Basel
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Die UBS und ihre Angestellten sind unter den Top 3 der Steuerzahler im Land. Kann man ja mal vergraulen.
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@No BS
Und wenn sich die UBS verspekuliert und braucht Kohle, um einen weltweiten Bankencrash zu verhindern, dann opfern die UBS-Grosssteuerzahler-Boni-Profiteure das Privatvermögen.
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@ Gunther Kropp, Basel
Wie recht Sie haben und trotzdem sind wir mit der UBS „verbandelt“. Warum auch immer…..Historisch, der Grösse wegen, der Bedeutung wegen, der Eitelkeit wegen, des Steuerfrankens, der tausenden Angestellten wegen, und vieles mehr, mag man sich fragen?
Sehr wahrscheinlich von allem ein „bisschen“, aber für mich persönlich ist klar, dass die UBS nicht mehr in unsere Kultur und Mentalität passt. Leider, aber dem ist leider so. Nestlé, Novartis usw. sind extrem weniger kritisch als die UBS. Das wisse Sie, das weiss ich, das wissen viele Schweizer……
Ciao,
Ars Vivendi
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@Worte wirken, i.d.R.
Zu Ihrer Aussage: „wir mit der UBS „verbandelt“ dann ist die Aufgabe und die Pflicht des Ständerates, Natinalrates und des Bundesrates die Schweiz von der UBS abzunabeln.
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Lieber Herr Stölker
Ist dies auf Ihrem Mist gewachsen oder sind Sie ein bezahlter UBS-Schreiberling?
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Ziel der UBS darf nicht sein, möglichst hohen Aktionärswert und horrende Boni zu generieren. Die Bank sollte vielmehr durch Kapitalstärke, Solidität und professionelle, marktkonforme Dienstleistungen der faktischen Staatsgarantie gerecht werden.
Ermotti nützt es wenig, wenn er im Nachhinein feststellen muss, dass er sich besser durch Klausi hätte beraten lassen sollen, um seine Ziele zu erreichen (Ironie off).
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Läck isch de dure!! Ist das Altersweisheit? Von Bankenwesen keine Ahnung, aber grosse Klappe. Er unterschätzt die Schweizer. Sie verstehen auch komplexe Themen. Das hat sich nun gezeigt. Die Demokratie lebt!
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@M.W.
Wer meint, das Schweizer Volk sei zu dumm, um die Verflechtungen zwischen Politik, Ständerat und dem UBS-Koloss zu begreifen, unterschätzt die direkte Demokratie fundamental.
Stöhlkers arroganter Kommentar zeigt nur eines: Er hat vom modernen Bankenwesen genauso wenig Ahnung wie vom Puls der Bevölkerung.
Die Schweizerinnen und Schweizer haben bewiesen, dass sie komplexe Vorlagen durchblicken und sich nicht von elitärem Gehabe blenden lassen.
Die Demokratie lebt, auch wenn manche Altmeister das einfach nicht wahrhaben wollen. Läck isch de dure!
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Zur Erinnerung: KKS hat diesem Koloss Geburtshilfe geleistet, per Notrecht, in grösster Eile! Offenbar wurde ihr mulmig, nun soll er kastriert werden. Die Geister, die die Zauberlehrlingin rief, sie wird sie nicht mehr los … besser sie hätte die CS gar nicht verschenkt sondern dem Schicksal überlassen
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Träumen Sie weiter oder denken Sie ernsthaft das hat KKS entschieden. Da dürfte Oncle Sam gehörig befohlen haben und die Schweiz hat zu gehorchen!
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@R.E. Conquista
Wer ernsthaft glaubt, man hätte die Credit Suisse im März 2023 einfach wie ein schlecht laufendes Restaurant „dem Schicksal überlassen“ und geordnet pleitegehen lassen können, leidet unter ökonomischer Dyskalkulie.
Ein ungebremster Kollaps der CS hätte nicht nur den Schweizer Finanzplatz pulverisiert, sondern ein globales Finanzbeben ausgelöst, gegen das die Lehman-Brothers-Krise wie ein Kindergeburtstag gewirkt hätte.
Karin Keller-Sutter (KKS) hat damals keine Geschenke verteilt, sondern mit der Notrecht-Spritze einen weltweiten Flächenbrand verhindert.
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… von Gier und Unfähigkeit getrieben wie die verblichene CS, wobei jetzt der Mötteli die Spitze der Gier repräsentiert.
Hat Spindoctor Stöhlker wieder ein Mandätli übernommen?
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Selten so etwas Absurdes gelesen. Ein Parlament widersteht beispiellosem Lobbying und einer Wegzugsdrohung, und das sollen «Angsthasen» sein? Nach dieser Logik wäre Einknicken Mut. Inhaltlich: 90 statt 100 Prozent CET1 ist ein Entgegenkommen, keine Knebelung. Die CS hatte AT1, geholfen hat es nicht. Die 20 Mrd. Frischkapital treffen vor allem Eigenkapitalrendite und Boni. Aktionärsinteresse, kein Landesinteresse.
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Herr Stöhlker kapiert wohl nicht, wie Bankster ticken: Gier über alles, Boni rauf, Puffer runter, Risiko an den Staat. 2008 bei der UBS, 2023 bei der CS. Trotzdem sieht er in 90 Prozent hartem Kapital eine Knebelung. Wettbewerbsfähigkeit kommt aus Produkten , Beratung, Technologie und Vertrauen, nicht aus dünnem Eigenkapital. Zu Ende gedacht wäre die UBS nach seiner Logik mit einem Franken Kapital die wettbewerbsfähigste Bank der Welt. Bis zum ersten Sturm.
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Was ist denn mit dem Stöhlker los? Hat er was geraucht? Oder hat er UBS Aktien?
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Wenn der Steuerzahler wie bereits 2008 bei UBS das Risiko übernehmen muss, dann lasst den Steuerzahler doch abstimmen. Das Argument der Arbeitsplatzsicherung zieht mit den eingeleiteten Offshoring Aktivitäten der UBS auch nicht mehr. Daher entweder Trennbankensystem oder 100% Eigenkapital für Auslandtöchter.
Im übrigen Hongkong zeigt, dass man keine eigene Großbank haben muss um vorne mitzumischen. Alles ausländische Banken und der Wettbewerb spielt.
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@Wer zahlt dem Steuerzahler die Risikoprämie?
Trennbankensystem? 100 % Eigenkapital?
Das sind viel zu logische, ökonomische Argumente für eine Debatte, die in Bern rein emotional und von Lobbyisten geführt wird.
Die UBS ist längst keine Schweizer Bank mehr, sondern ein amerikanisch dominiertes Finanzmonster mit einer Schweizer Einzahlungsadresse für den Notfall.
Solange die Politik lieber das ganze Land verpfändet, als der Teppichetage wehzutun, bleibt Hongkong für uns Science-Fiction und der Schweizer Stimmbürger der nützliche Idiot des globalen Kapitals.
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Mit 85, also in ein paar Jahrzehnten, schreibe ich dann was die Deusche Bank machen muss und sollte, falls es die dann noch gibt. Eventuell ist die dann enteignet von den Berlinwählern.
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Wenn Stöhlker das schreibt , ist die Entscheidung richtig. 👍🏻
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Hunderte Schweizer Unternehmer? Wirklich? Heinrich Nestle: zugewandert. Nicolas Hayek: zugewandert. Walter Boveri: zugewandert.
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Erhoehung von hartem Kernkapital (CET1) um 20 Mia.?
Gem. Baseler Mindestanforderungen fuer Banken liegt das Ratio fuer Risk-adj. Assets vs. EK (CET1) bei 4,5 Die UBS hatte im Sommer d.J. ein Ratio. v. 14,4…!
Wer nicht mit Bilanzen zu tun hat, denkt ggfs., dass Kapital fuer Haftungszwecke auf einem sep. Konto verbleibt.
Nein, mit EK wird operatives Geschaeft finanziert, das sich im Anlage-und Umlaufvermoegen befindet. D.h. im Krisenfall muessten ggfs. Assets liquidiert werden, um Verluste zu bezahlen.
Die Kapitalerhoehung bringt also fuer die Schweiz zunaechst nichts, schadet aber der UBS.
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Sie haben Recht, sprechen aber eine Sprache, die hier kaum jemand versteht. Wir sitzen am Stammtisch.
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@
Ja, die Basel III-Mindestanforderung für die harte Kernkapitalquote (CET1) liegt bei 4,5 %. Wer sich allerdings an diesen Wert klammert, hat die Finanzkrise 2008 im Koma verbracht.
Diese Quote ist das absolute gesetzliche Existenzminimum – wer hier kratzt, steht mit einem Bein im Konkursverfahren.
Die Kapitalerhöhung schadet vielleicht der kurzfristigen Profitabilität der UBS-Aktionäre. Aber sie schützt die Schweiz vor dem Szenario, dass eine implodierende Superbank das gesamte Land mit in den Abgrund reisst.
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„eine schonungslose Analyse“, das ist schleimen für die UBS. Stöhlker ist ein Dummschreiber, mehr nicht!
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Stöhlker beklagt, Hongkong und Singapur hätten die Schweiz überholt. Mit dünnerem Kapital? Nein, mit asiatischem Vermögenswachstum. Er beklagt die Swissair und den CS-Untergang. Beide starben an zu viel Risiko, nicht an zu viel Vorsicht. Daraus schliesst er, die letzte Grossbank brauche weniger Puffer. Ich habe kurz nach «Sponsored Content» gesucht. Gibt es keinen. Umso erstaunlicher.
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@Insider
Ein echter PR-Guru wie Stöhlker lässt sich doch nicht für Fakten bezahlen, sondern für die reine, ungefilterte Nostalgie.
Wer den Untergang von Swissair und CS ernsthaft mit „zu viel Vorsicht“ verwechselt, leidet nicht an Realitätsverlust – der betreibt historische Sterbehilfe als Kunstform.
Singapur und Hongkong lachen sich derweil ins Fäustchen, während wir hier darüber debattieren, ob man einem seidenen Faden durch weniger Puffer mehr Stabilität verleiht.
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… soll sich auf seine Collina d‘Oro zurückziehen!
Danach wird die UBS aufgespalten im Sinne des damaligen Glass- Steagal Acts.
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Stöhlker OFF
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@Gerry
Gerry OFF
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Herr Stöhlker von UBS-Gnaden reiht sich ein in deren Lobbyisten. Viel Geschreibsel, nicht lesbar. Bin froh, dass das Chambre de reflexion echt reflektiert hat und im Sinne des Landes und nicht der Bonusjäger entschieden hat.
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@Paul Müller
Glückwunsch zu so viel unerschütterlichem Gottvertrauen in unsere Politik, Herr Müller.
Wer glaubt, dass ein paar Alibi-Debatten in Bern das globale Finanzmonster UBS gezähmt haben, hat das System Schweiz nicht verstanden. Die Politik hat nicht gegen die Bonusjäger entschieden – sie hat ihnen lediglich eine neue, hübschere Verpackung verpasst.
Wenn die Blase das nächste Mal platzt, dürfen Sie dann ganz „reflektiert“ als Steuerzahler die Zeche zahlen.
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Boaaaah, kann den nicht mal endlich jemand abstellen? Tönt wie ein hundsmiserabel programmierter AI Bot mit ewig gleichem Inhalt
Ja, Herr Stöhlker, wir wissen es langsam: Sie als Schweizer stehen unbedingt, immer und zu jeder Zeit dafür ein, was immer der angelsachsische DFC Globalo_Feudalismus hierzulande begehrt und beabsichtigt. Und wir Tubbeli-Schwiizer-Bürger sollen das Risiko tragen
Aber warum müssen Sie das pausenlos wiederholen? in Pattaya interessierts keinen und hier gehen Sie einfach nur noch auf den Wecker.
Also, machen Sie mal Pause !
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Um das Risiko für den Steuerzahler auf exakt null Prozent zu senken, helfen keine kosmetischen Korrekturen der FINMA und keine Absichtserklärungen im Ständerat.
Es braucht eine radikale, strukturelle Amputation des Geschäftsmodells:
1. Die radikale Spaltung (Ring-Fencing): Gesetzlicher Zwang zur juristischen und operativen Abspaltung des gesamten Schweizer Inlandgeschäfts (KMU, Retail, Hypotheken).
2. Eigenkapital ohne Rechentricks: Eine ungewichtete Eigenkapitalquote (Leverage Ratio) von mindestens 15 bis 20 Prozent.
3. „Las-Vegas-Klausel“: Globale Risiko-Geschäft ohne NSB.
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Lieber von Stöhlker als „Angsthase“ bezeichnet werden als Maulhelden die bei der nächsten Wirtschaftskrise kleinlaut feststellen müssen, dass inzwischen die UBS nicht mehr „too big to fail“ sondern „too big to bail“ geworden ist und für ein paar Bankster Boni das ganze Land pleite würde.
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@Storch
Der Denkfehler ist monumental: Die Schweiz geht nicht für die UBS pleite, die Schweiz ist die UBS.
Wenn die Bank sinkt, säuft das Rettungsboot mit ab – völlig egal, ob man als mutiger Maulheld am Steuer stand oder als winselnder Angsthase im Kielraum sass.
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Eine funktionierende Alternative zum Trennbankensystem für die UBS in der Schweiz konnte bisher noch niemand aufzeigen. Wann setzte sich die Vernunft durch?
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Bitte alle Kommentare mit einem “ – “ direkt downvoten, weil mit KI geschrieben
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Wie viele Mitglieder der 90% Fraktion der kleinen Kammer könnten überhaupt in 60 Sekunden nachvollziehbar erklären, was AT1 Bonds sind? Im Milizsystem der CH diktieren Laien den Profis, wie sie den Job zu machen haben. Das ist à la longue nicht nachhaltig.
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Obwohl StöHlker seit gefühlt 90 Jahren in der Schweiz lebt, hat er von der Schweiz und von Banken keine Ahnung. Er muss wohl einen PR-Auftrag von der UBS haben. Wenn das Parlament wirklich sich durchsetzen kann, fühlt sich das wie Weihnachten an. Die UBS sollte in 2 bis 3 Banken aufgeteilt werden. Die UBS hat für die CS nichts getan, sondern hat sie geschenkt bekommen. Klagen sind hängig. Gerichte entscheiden darüber, ob sie dafür geradestehen muss. Auch für die UBS gilt das Gesetz. Wenn die CS und auch die UBS kriminell waren und es würde nicht geandet wird, dann gibt es kein Rechtsstaat.
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Ich bin für eine Vierteilung der UBS. Die kleineren Häppchen sind deutlich bekömmlicher.
Stört mich persönlich auch nicht, wenn die aufgeteilten UBS-Häppchen als Bonus noch gerädert und gepfählt werden.
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Stöhlki go US mut Sergio Gierigo
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Beleidigen Sie nie unser Parlament, Deutscher.
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@Marc Oh Polo
Wer Kritik an der Schweizer Finanzpolitik mit dem Ausruf „Beleidigen Sie nie unser Parlament, Deutscher“ kontert, hat die inhaltliche Debatte bereits krachend verloren.
Das ist das klassische Muster des intellektuellen Offenbarungseids: Wenn die Argumente gegen die ungedeckten Billionen-Risiken der Mega-UBS ausgehen, flüchtet man sich in den Chauvinismus und zückt den Pass-Check.
Take it easy: https://www.youtube.com/watch?v=YgSPaXgAdzE
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… ist das Honorar?
Wenn Kommunikationsberater sich zur Kapitalisierung äussern, wende ich mich an sie für die Frage nach einer Hüftoperaion.
Gilt natürlich nicht für jene, die bei ihren Leisten bleiben.
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Das Problem ist doch, dass es in der ex-SBG keine Offiziere mehr im höheren Kader sind. Die Moral ist dahin, die Wall-Street-Geld-Gier ist der Massstab. Die UBS verkörpert heute die 5 Grossbanken vor 40 Jahren: SBV, SBG (ging hopps unds wurde vom SBV übernommen, der Name der SBG bzw. das franz. Kürzel UBS blieb), die SVP und die Bank Leu gingen in der SKA auf, welche dann später als CS quasi bankrott ging und nach dem Ablass der AT1 für 3 Mrd. an die UBS übergeben wurde. Seit dieser Übernahme ist die Aktie der UBS um über 100% gestiegen. Das Roulette geht weiter und so die vielen Skandale.
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Ist ja schön eine Kolumne zu schreiben. Aber das ist hier einfach eine Meingung mit zahlreichen unbelegten Behauptungen. Keine Substanz. Dafür wiegt es die Emotionen auf; das ist ja das Ziel.
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Leider wird Stöhlker immer mehr zum non-valeur. Statt Analyse und Prognose, schnell diverse Tageszeitungen konsumieren und sich dann irgendetwas zusammenreimen. Das ginge besser, wenn Herzstück der ganzen Schreibe die Kommunikation sein soll.
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Stöhlker, was hat die UBS Ihnen für diesen Artikel bezahlt?
Diese dümmliche Lobhudelei ist unerträglich und hat mit seriösem Journalismus Null zu tun.
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Hier fehlt der wichtige Zusatztext: Dieser Artikel wurde finanziell von der UBS unterstützt.
Nicht via IP, sondern direkt an KS.
Es ist also nichts weiter als eine Lobby-Arbeit.
Auch mit 85 Jahren nimmt man gerne noch etwas Extra-Geld.
Frei nach dem Motto: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!
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Wieso haften nicht diejenigen Individuen solidarisch mit der UBS, welche Fanboys von Deregulierung und grenzenlosen Risiken sind?
Es gibt absolut keine rechtlich haltbare Begründung, wieso der Staat und damit eben auch der kleine Steuerzahler für die Geschäftsrisiken von Leuten aufkommen soll, welche den Hals nie voll kriegen. Eine staatliche Rettung von Unternehmen widerspricht auch der kapitalistischen Lehre. Dort gehören Pleiten dazu und haben eine bereinigende Wirkung.
Eigenverantwortung ist nicht vorhanden bei jenen, welche ihre astronomischen Boni mit der „Verantwortung“ begründen!
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Hat man eigentlich schon vergessen, dass die UBS auch schon einmal gerettet werden musste?? Gewisse Leute haben ein sehr kurzes Gedächtnis!!
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Und jetzt durch diesen Entscheid, werden viele CH Mitarbeiter büssen, da sie zum RAV gehen müssen und dies dem Staat Mehrkosten bereitet. Ich würde eher der GEB Members mal kein Bonus ausschütten, wenn die Mitarbeiter zu tausenden entlassen werden.
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Der Herr Stöhlker findet auch ein Nestle Aktienkauf empfehlenswert.
🙂
Da haben wir ja ein geballtes wirtschaftliches Kompetenzzentrum, der auch zur UBS richtig berät. Wie ein richtiger FDPler eben. Siehe Swissair, Credit Suisse und eben Nestle…ts ts
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Jedes normale Unternehmen trägt die finanziellen Folgen für eingegangene Risiken selber. Dies als Privatperson oder als juristische Person (damit auch Aktionäre).
Will man ein Unternehmen gründen und einen Bankkredit beantragen, dann muss man Sicherheiten bringen, bis letztlich der Bankkredit obsolet wird.
Und genau diese Banken (insbesondere die UBS) wollen weiter Risiken eingehen, OHNE Sicherheiten zu bringen und beim Scheitern den Schaden dem Schweizer Steuerzahler überlassen. Eine Schande und dies nur um private Gewinne (Boni) einzukassieren. Dies unterscheidet den Manager vom Unternehmer!
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@Argus
Die Politik erlaubt der UBS bewusst, die Schweiz als Geisel zu halten – weil sie Angst vor der eigenen Courage hat.
Die bittere Wahrheit über den Ständerat: Der eigentliche Skandal ist nicht, dass die UBS dieses Spiel spielen will – jede Grossbank maximiert ihre Privilegien. Die Schande liegt im Ständerat. Die Politik hat aus dem Fall der Credit Suisse nichts gelernt.
Indem sie sich bei härteren Kapitalvorschriften (Stichwort: Too big to fail-Regulierung) windet wie ein Aal, agiert das Parlament nicht als Hüter des Steuerzahlers, sondern als verlängerter Arm der Bankenlobby.
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Die UBS entlässt, schafft keine Stellen, jammert uns Fachkräftemangel vor, diskriminiert ü50 Schweizer und der kleine Büezer soll dann beim nächsten Klapf zahlen, damit reichlich Boni an die bekannten Geldsäcke fliessen. Da gibts wirklich nicht viel zu überlegen was getan werden muss.
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@Don:
Die Frage müsste eher lauten „Ist Stöhlker UBS-Aktionär?“.
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Der Autor kapiert anscheinend die Risiken nicht, ich wäre sogar für eine 100%ige Eigenpaital-Unterlegung. Oder wurde er für seine Ergüsse ev. bezahlt? AT1 sind Schrott und können zum Totalverlust führen!
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Mit Ihnen, Herr Stöhlker, ist das Land auch nicht besser geworden. So sind Sie also auch ein Teil des Problems, nur werden Sie leider Ihren Hauptsitz nicht verlegen.
PS: Ich bin quasi in dieser Bank aufgewachsen und trotzdem einverstanden mit dem Entscheid des SR.
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Herr Stöhlker, Sie leben in einer Blase. Die UBS trägt im Vergleich zum Bürger eine weitaus geringere Steuerlast. Es danken das Management und die Aktionäre. Aber 70% der Bürger kommen gerade so knapp durch den Monat. Dazu kommen Druck durch steigende Kosten und Angst vor Job-/Wohnungsverlust. Die heutige Globalisierung verstärkt die Situation massiv. Was also hat der Bürger davon, wenn er das Risiko mitträgt? Wissen Sie, wer nichts hat, kann auch nichts verlieren.
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Ein Bank mit viel Eigenkapital ist gegen stürmisches Wirtschaftswetter besser aufgestellt. Sprich sie generiert mehr Vertrauen. Das Beispiel CS zeigt gerade, was passiert, wenn die Kunden das Vertrauen verlieren, sie geht unter. Ein Bank, die ein Mehrfaches des BIP hält, kann nicht mehr gerettet werden. Ja, die USA hat noch grössere Banken, sie hat aber auch ein x-fach grösseres BIP. Es gibt nur die Möglichkeit UBS Schweiz und UBS International voneinander zu koppeln.
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Wer behauptet, die UBS werde eine Problem bekommen wenn neue Regeln (Eigenkapital) eingeführt werden aber im gleichen Artikel sagt (Zitat:
Hongkong, immerhin eine chinesische Grossstadt, und das benachbarte Singapur haben den Finanzplatz Schweiz seit zwei Jahren überflügelt.)
der versucht sich mit Polemik auf tiefem Niveau.
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Die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse von Herrn Stöhlker sind bescheiden. Mehr Eigenkapital bedeutet vor allem, dass die UBS etwas weniger Geld via Dividenden und Kapitalrückzahlungen an die Aktionäre ausschütten kann. Und es sinkt auch optisch die Rendite auf dem Eigenkapital. Das sind Zahlen die vor allem für die Kurspflege und die Aktionäre wichtig sind. Für UBS-Kunden und Steuerzahler bedeutet jedoch mehr Eigenkapital auch mehr Sicherheit und Vertrauen, was gerade für eine Vermögensverwaltungsbank sehr wichtig ist. Von Knebelung kann da nicht geredet werden.
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Die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse von Herrn Stöhlker sind bescheiden?
Wenn es denn nur das wäre …
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Unglaublich was BR, SNB und Finma und jetzt auch noch der Staenderat alles falsch gemacht haben.
Zuerst bei der CS voll geschlafen; es war leicht zu erkennen dass diese scheitern wuerde.
Dann AT 1 Kapital nicht gleich wie die Aktionaere entgolten.
Statt andere Optionen auch zu pruefen die CS an die UBS zwangsverfuettert.
Riesenueberraschung die Bank wird gross!!!
Jetzt werden als direkte Folge Hypotheken teurer, Immobilien Titel haben gestern bereits reagiert.
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Wenn der Autor Mut statt Angst fordert, wer zeigt hier eigentlich mehr Mut: eine Bank, die im Ernstfall auf den Staat zählen kann, oder ein Parlament, das sich gegen die mächtigste Lobby des Landes stellt?
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Die ganze Diskussion hätte man sich sparen können, wenn der Bund und die SNB verbindlich erklärt hätten, dass sie die UBS niemals retten würden. Der Markt hätte dann die Sache geregelt.
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@PM
Der Markt hätte gar nichts geregelt ausser den wirtschaftlichen Totalschaden.
Wer glaubt, man könne eine global systemrelevante Bank im Epizentrum einer Panik einfach wie ein marodes Möbelgeschäft in die Insolvenz schicken, leidet unter ökonomischer Romantik im Endstadium.
Die Diskussion im Ständerat ist nicht überflüssig, sie ist nur feige.
Statt von theoretischen Marktmechanismen zu träumen, müsste die Politik die UBS so regulieren, dass ein Kollaps das Land nicht erpressbar macht. Aber das würde ja echtes Rückgrat erfordern.
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Korrekt wäre:
Ständerat hat Riesenerfolg mit UBS-Knebelung.
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😀
„Schweizer Margret Thatcher“
1. Der Name ist Margaret. Margaret Hilda Thatcher.
Sie stammt ja nicht aus St. Margrethen!
2. Keller-Suter muss noch ca. 3700 Mal auf der Erde geboren werden bis sie sich anstellen darf zumindest die Brillen von Margaret Thatcher zu putzen!
https://www.youtube.com/watch?v=rjxz2WGl6KA
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Gross-Banken business model: Schweizer Vermögenswerte ins Ausland verkaufen.
(Teil des Business Model).
Brauchen wir das noch? Sind ja schon fast alle Grosskonzerne ins Ausland verkauft. Der Immobilienmarkt folgt jetzt noch. Job done.
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UBS
kann verursachen:
United Bankrott Switzerland
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Wenn ich eine Hypothek mit 1% Eigenkapitall habe, habe ich eine maximale Rendite wenn es gut läuft. Wenn es aber nicht gut läuft, bin ich schnell wieder meine Immobilie los. Das sollte eigentlich ein Banker wissen, sie verlangen ja nicht umsonst mindestens 20% Eigenkapital.
(Wenn es nicht gut läuft erlebt jetzt gerade Herr Benko. Ich bedaure das er ins Gefängnis muss (schon definitiv?). Die Häuser in Wien sind wunder, wunder schön.)
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Herr Stöhlker,
Ihre Lobbyisten-Schreiberei und Schreierei verhallt ohne Wirkung.
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Die Credit Suisse war dem Untergang geweiht, trotzdem sprudelten die Boni für die Bankster wie im Schlaraffenland. Und wer bitte soll uns Schweizern klar machen dass das bei der UBS nie geschehen wird? Die Aufteilung in eine UBS Schweiz und eine UBS International wäre nach wie vor eine interessante Lösung.
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Viel Schreiben und nichts sagen ist auch ein Kunst ……
Die Kosten des erhöhten Eigenkapital sind wieviel % vom ausgewiesenen Gewinn im letzten Jahr?
Oder man bedenke: Jeder KMUler muss der Bank mehr Sicherheiten bringen um Geld zu erhalten….. als die UBs dem Staatsbürgern.
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Der Dampfplauderi Stöhlker kann nichts anderes.
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Hier irrt der Stöhlker gewaltig ! Ist er denn bereit, bei einem Kollaps der UBS auch nur einen einzigen Rappen beizusteuern ??
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„Jahrzehnte haben wir in der Schweiz Topmanager danach ausgewählt, ob sie Spitzensportler waren. Weil niemand fragte, ob dies auch eine Legitimation in der Wirtschaft sei, führten viele von ihnen die ihnen anvertrauten Unternehmen in den Bankrott.“ So ein Mist, welche Unternehmen??
Bewahren wir diesen Text doch im Archiv auf und schauen in einem Jahr, wie es dann steht mit der UBS. Mal sehen, was Herr Stöhlker dann dazu sagt.
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Da kommt mir nur Urs Rohner in den Sinn aber der hat die Bank nicht in den Bankrott geführt
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Ach, das spielt doch keine Rolle, der Finanzplatz Schweiz hat sowieso schon lange seine Bedeutung verloren. In Sao Paulo z.B. fliegen die Helikopter der Finanz- und Wirtschaftsgrössen täglich über 2000 Einsätze. Da geht die Post ab. Man stelle sich das mal in Zürich vor, wo man ja kaum mit einem Auto an eine Sitzung fährt. Die Ära ist definitiv vorbei, man hört hier nur noch das Aechzen vom morschen Gebälk.
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«Gold ist Geld, alles andere ist Kredit» sagte einst der US-amerikanischen Bankier John Pierpont Morgan (1837–1913).
https://www.youtube.com/watch?v=vFBkRViK-iE&t=1984s
«Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh» sagte einst der Industrielle Henry Ford (1863–1947).
https://www.solit-kapital.de/wp-content/uploads/fiat-vs-gold.png
Tja Freunde, wer sich nicht vorbereitet es zu schaffen, …ist vorbereitet es nicht zu schaffen!
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Weshalb soll ein Rentner, der lebenslang Arbeitnehmer war, von AHV & PK Rente lebt, ein Konto haben müssen? Reichen PTT-Schalter & gelbes Büchlein nicht? Hat er bei der Bank 1 Mio. Spareinlagen, macht die Bank den Schirm zu, bekommt er 100‘000 (!) …wenn er Glück hat. Freunde, in meinen ersten Lehrjahre bekam ich mein Gehalt am 25ten des Monats 11:00 im Lohnbüro in Bar in der grünen Lohntüte, genau wie in den WK’s wöchentlich. Primitiv, aber ich bekam mein Geld, ein Handschlag gabs obendrauf.
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Die Schweiz wurde gross, weil der Luxemburger Kaiser sigmund 1415 die Wiege der Schweiz, inklusive Standarte, daher quadratisch, schuf. Fresse halten und googeln.
Glanz ist spätestens seit 1992 komplett dahin, als auch der letzte bünzli lesen musste, dass die Banken hierzulande nazigeld und judengold hübsch geordnet bis dato verwaltet haben und nicht viel Lust und Laune hatten, das zuzu- oder herauszugeben. Ermotti Caesar?
Vielleicht der Koch von ihm. Nicht mal Schatzmeister. Ciao Bello
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Naja wenn der Original Deutsche dann die für uns Schweizer Steuerzahler in die Bresche springt. Alles gut Klaus !
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Ich kann mich nur wiederholen; Per Notrecht verstaatlichen, neu ausrichten, neue GL und neuen VR, wieder an der Börse verkaufen.
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Herr Stöhlker – super im PR, miserabel im Banking.
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Ach ja der Stöhlker. Mir hängen noch die Zitate in den Ohren zu zu Ospel’s Zeiten. der Schnellgeld Ritter, er reitet schnell, aber falsch. Wenn ich den Namen höre kommt mir immer wieder die Karikatur von Loriot in den Sinn, Wum und Wendelin wenn sie nach Wim Thoelke schrien.
THÖÖÖLKE! Er scheint in den 80ern hängen geblieben sein, oder meine Frage: Wer hat den alten Stöhlke wieder ausgegraben und nach was gefragt?