Was in Zürich als unmöglich gilt, fand als Abstimmungs-Revolution am gestrigen Sonntag im Kanton Waadt statt.
59 Prozent der Bevölkerung sprachen sich aufgrund einer Initiative für die Senkung der Einkommens- und Vermögenssteuern natürlicher Personen aus.
Das ist eine bedeutende Niederlage für die kantonale Regierung in Lausanne und das Waadtländer Kantonsparlament.
Sie hatten das Unheil kommen sehen, aber nicht daran geglaubt, dass „les Vaudois“ dem Aufruf der Initianten Folge leisten würden.
Unterstützt wurden die Initianten vom kantonalen Arbeitgeberverband, der kantonalen Immobilienkammer und der Industrie- und Handelskammer der Waadt.
Dieses gewaltige und gelungene Experiment entspricht dem Ruf der Waadt als eigentlich liberalem Kanton der Schweiz.
Die Waadt ist in vielem Vorläufer von Entscheiden, die später in anderen Kantonen und vom Bund in Bern nachgeahmt werden.
Nicht weniger bedeutend waren die Ergebnisse der beiden landesweiten Volksabstimmungen.
Christoph Blocher verbarg sich in seinem „Teleblocher“-Studio, wo er von Matthias Ackeret als einzigem Schweizer Journalisten befragt wurde. Seine Neutralitäts-Initiative wurde von 72 Prozent der Schweizer bei einer Stimmbeteiligung von 47 Prozent abgelehnt.
Das ist traurig für einen Mann, der vierzig Jahre nur den politischen Erfolg gekannt hat.
Warum dieser Knock-out gegen einen erfolgsverwöhnten Politiker, der bei dieser Abstimmung nochmals Millionen in den Sand setzte?
Es ist nicht nur die Abkehr der SVP Schweiz von ihrem Gründer und Lehrmeister.
Es sind die im Volk fast unbekannten politischen Avatare Walter Wobmann, während Jahren die rechte Hand Blochers, und Stephan Rietiker, Präsident von „Pro Schweiz“, früher Auns, die im Volk nicht die richtige Stimmung erzielen konnten.
Der Kampagne fehlten die richtigen Leute. Sie war farblos.
Der Bundesrat hatte leichtes Spiel mit solchen Leichtgewichten. EDA-Chef Ignazio Cassis, der damit seine bisher einzige Abstimmung gewann, war glücklich.
Es ist auch nicht unbedeutend, dass es in dieser Auseinandersetzung noch einen Verlierer gab. Benjamin Mühlemann, der Glarner FDP-Ständerat und Co-Präsident der FDP Schweiz, stimmte für die Blocher-Front und verlor.
Seine Co-Präsidentin Susanne Vincenz-Stauffacher setzte wieder einmal auf das richtige Ross und stärkte damit ihre Position an der Spitze der FDP gegen den politisch bisher unbedarft wirkenden Co-Präsidenten.
Man solle diese Doppelfunktion noch vor den Wahlen im kommenden Jahr abschaffen, denn Vincenz-Stauffacher allein kann der FDP ein besseres Bild verschaffen als mit dem hinkenden Boten aus dem Bergkanton Glarus.
Die anderen Themen kann man ruhig den Tageszeitungen entnehmen, denn sie sind ziemlich bedeutungslos.
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Was mehr besteuert wird, von dem gibt es weniger – und umgekehrt – wird etwas weniger besteuert, dann gibt es davon mehr.
Wird das Einkommen und Vermögen von Privatpersonen besteuert, dann gibt es weniger Einkommen und Vermögen bei Privatpersonen. Die Stimmbürger möchten mehr Einkommen und Vermögen haben, also stimmen sie für eine niedrigere Besteuerung von einkommen und Vermögen.
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Es kann ja nicht immer nur die Arbeitgeberseite die Teuerung ausgleichen währenddessen vor allem der Bund das Geld gleichzeitig zum Fenster hinaus wirft. 36 Prozent anteilmässige Kosten nur for soziale Wohlfahrt sprechen eine deutliche Sprache und das sind nicht nur Pflegekosten für alte Menschen.
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Ist das eine Bauernregel?
Nein, im Ernst. Sie haben schon Recht.
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unbedingt auch bei uns ! Aber die SVP und FDP und Mitte laueren nur im Zeugs herum was niemand interessiert und nichts bringt !
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Mühlemann ist zwar etwas brav aber in der Argumentation besonnen. Von mir aus kann man diese Sirene mit dem breiten
St, Galler Dialekt absetzen. Da war mit Thierry Burkart tausend Mal sympathischer.
Die Steuern könnten wenigstens mal den tatsächlichen Lebenskosten angepasst werden oder meinen Bund, Kantone und Gemeinden immer noch das Weggli koste immer noch 20 Rp wie 1969? Beim einen will man modern sein bei anderem wie zu Zeiten des Rütli.
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Die Vincenz-Stauffacher stellt sich immer mehr nach links während Mühlemann seiner Linie als Bergler treu bleibt. Egal wer an der Spitze der FDP ist, die Partei ist nicht mehr wählbar. Zu links, zu grün und keine eigene klare Richtlinie.
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Mehr Netto vom Brutto ! Sofort
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Im Hinblick auf die Steuersenkung für Waadt: Man muss extrem vorsichtig sein, weil dieser Kanton hinterlistig ist und seit langem nicht mehr vertrauenswürdig ist. Einschließlich in der Umsetzung dieser Senkung …
Übrigens, wurden die kleinen VD-Komplotte bezüglich der Steuern der reichen Steuerzahler gelöst ? Nein, noch nicht, absolut nicht und wahrscheinlich nie einmal …
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Den Woke Blödsinn streichen und aufhören unnötige Fahrradwege zu bauen.
Und die Steuern in Tsüri könnten gesenkt werden.
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NB im Titel: Lausanne ist kein Kanton. Waadtland ist ein Kanton. Haupt-Stadt = Lausanne.
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in Zürich wandern all die unnötigen Grossteuern Zahler aus.
Vontobel, Cembra und bald auch UBS.
Da gehen die Steuern eher hoch als runter.
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Nur weil man mal aufs richtige Ross gesetzt hat, heisst das noch lange nicht, dass man gute Politik macht!
Es geht hier nicht im Pferdewetten, sondern um unser Land & Leben.
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Mal schauen was sie sagt, wenn Kinder oder Enkel an die Front müssen.
Nicht für die Schweiz.
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Das Bild im Tagi heute auf Seite 2/3 sagt viel.
Vincenz -Staubsauger feiert zusammen mit Molina, Pult, Wermuth, Arslan etc.
Die FDP hat fertig.
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Die soll ruhig einen auf Priska-Seiler-Graf von der FDP machen.
Linkswoke haben wir ja noch nicht, da braucht es dringend die FDP 😃
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Die Unterwanderung der FDP.
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Die FDP hat schon lange „fertig“! Diese Molinas, Wermuths et al, die wirtschaflich nur dank ihren NR-Mandaten existieren und ansonsten nichts BIP-relevantes beitragen, kann man sowieso nicht mehr ernst nehmen.
Was die Neutralität betrifft: Mal schauen, wie voll die Nein Protagonisten den Mund dann noch nehmen, wenn die ersten Leichensäcke zurückkommen. Glauben die wirklich im Ernst, das das alles ein Spass ist?
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Nächstes Ziel: die totale Vernichtung der FDP.
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Wenn die FDP Basis für Freiheit und Eigenständigkeit ist, was sie sein sollte, muss sie SVS abwählen, da sie für die EU-Verträge ist.
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kanton lausanne!
naja, warum sollte ein deutscher auch die westschweizer kantone kennen – die reden ja sowieso eine unverständliche sprache, nicht wahr, herr stöhlker?
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Stöhlker hat zu allem seine Meinung. Das ihm unbenommen. Aber muss er uns damit behelligen? Er glaubt, es müssten alle glauben, was er glaubt. Typisch deutsch.
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Stöhlker? Ein ganz normaler Sozi.
Die einzige Möglichkeit um die Verschwendung in Gemeinden, Kantonen und Bund zu bremsen, ist denen weniger Geld zur Verfügung zu stellen.
Von selber spart keiner von denen.
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Die grüne feministische FdP Tante SVS aus SG wirkt peinlich auf den Abstimmungs Fotos zusammen mit dem vorbestraften Wermuth. Ob Suseli aus SG als EU Turbo auf das richtige Ross setzt wird sich noch zeigen.
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„…Vincenz-Stauffacher allein kann der FDP ein besseres Bild verschaffen.“ O-Ton Stöhlker.
Wer Stöhlkers Unterstützung hat, ist sowieso weg vom Fenster.
Die Grossmutter aus St.Gallen ist eine krasse Fehlbesetzung.
Die ü60 Schwätzerin setzt den letzten Sargnagel für die FDP
mit ihrer peinlichen Anbiederung mittels falsch gesetzter Jugendsprache. Peinlicher geht nicht!
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Kanton Lausanne sind sie bei Trost
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Ja, der gute Stöhlker sollte in Rente gehen. Und SVS schlägt vermutlich einen dwr letzten Sargnägel der FDP ein. Ulrich Bremi rotiert im Grab.
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“ denn Vincenz-Stauffacher allein kann der FDP ein besseres Bild verschaffen“, gute Idee von Stöhlki. Mit Vincenz-Stauffacher der heftig gestikulierenden und nicht immer Themen festen Frau die FDP voll in die Wand fahren.
Die Idee könnte auch von Segert stammen!
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Chuck Norris zahlt keine Steuern an den Kanton.
Der Kanton zahlt Steuern an Chuck Norris!
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„…59 Prozent der Bevölkerung sprachen sich aufgrund einer Initiative für die Senkung der Einkommens- und Vermögenssteuern natürlicher Personen aus…“
Die Politiker werden den Entscheid umgehen, indem sie noch mehr Schulden machen.
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Steuersenkung im Kt. Waadt zeugt von absoluter Ignoranz derer, welche eigentlich viel mehr Steuern zahlen müssten. Finanzierung von Pflegeheimen, ÖV ind Soziales : Scheissegal.
Tax the rich!
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Kommunist???
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Das Gegenteil von Kapitalismus ist nicht der Komunismus – das ist bloss ein Narrativ.
Es geht mir um einen moderierten und ein gerechten Kapitalismus!
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Werter Herr Stöhlker, sie haben seltsame Definition von Erfolg? Ein Politiker der der Schweiz wegen des EWR Neins viel Ärger (Zölle-Bilaterale, Sapltung etc. etc.) beschert hat und die Schweiz wohl einige Hundert Milliarden gekostet hat deswegen.
Der „Kopf“ seiner SVP Partei die mit Gestern, 24 von 30 „Volks“ Abstimmungen (80%) verliert in den letzten 20 Jahren. Ein Politiker der es geschafft hat als Bundesrat abgewählt zu werden?
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Nicht einig bin ich mit der Glorifizierung von Susanne Vinzenz als Retterin der FDP – im Gegenteil, sie ist der Untergang. Ihr Linksdrall schadet der Partei, auch wenn man hin und wieder eine Abstimmung gewinnt!
Wenn die Parteichefin einer bürgerlichen Partei mit Wermuth und Arslan ins Bett steigt, wenden sich viele bürgerliche Wählerinnen und Wähler von dieser bürgerlichen Partei ab – ungeachtet, ob sie in der Abstimmung der Neinparole folgten.
Dem Irrglauben, erfolgreiche Abstimmungskämpfe würden auch erfolgreiche Wahlen bedeuten, rennt die FDP seit Jahrzehnten erfolglos hinterher.
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Was wollen sie von einer Person erwarten die den „Sonntags-Blick“ liest? Werbung gegen gute Ringier Presse?
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Stöhlker geht es nie um die Sache. Die Sache dient ihm dazu, auf Personen zu schiessen und sie zu diffamieren. Etwas anderes kann der alte Claus nicht.
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wann gibts mal einen kommentar zur parteien-finanzieungsfrage im zusammenhang mit volksinitiativen?! formal ist es doch verboten, viel privates geld in parteienfinanzierung zu stecken.
andererseits ist es öffentlich, dass blocher seine neutralitäts-volksinitiative mit privaten vier milliönchen selbstfinanziert hat.
wo liegt da ein unterschied?!
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Bei Vincenz-Stauffacher dachte ich zuerst, sie sei die Waadtländer Finanzdirektorin. Mühlemann, hä?
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Wer sind die 46%, die gegen die Steuersenkung waren? Masochistenverein Lausanne und Umgebung?
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Ja das wird immer wie mehr kommen. Die Steuerzahler wollen nicht dass das Geld verschleudert wird zB ins Ausland wandert usw
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Ja wenn man nicht freiwillig spart wird man gezwungen zu sparen, das ist in jedem Haushalt so.
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Das die Initiative keine Chance hatte wusste so ziemlich jeder, auch Fr. Vincenz-Stauffacher die sehr links ist, fast extrem. Ohne Mühlemann und andere bürgerliche FDPler könnte die FDP, wie schon die Mitte, mit rot/grün fusionieren.
Wie in Deutschland alle gegen die AfD, von rot/grünen dirigiert, herrscht auch in der Schweiz immer mehr, alle gegen SVP unter rot/grüner Co. Leitung.
Trifftet IP auch mehr nach links ab?
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Der Kanton Waadt hat die steuerliche Schikanierung seiner Bürger zu seinem Lieblingssport erkoren – gleich nach seiner maßlosen Vorliebe für Sozialfälle und Flüchtlinge, die das ganze Elend der Welt in sich vereinen.
Der gestrige, vermeintlich massive Sieg wird sich für die überwiegende Mehrheit der Bürger in der Praxis auf eine Ersparnis von wenigen Franken beschränken.
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Steuerinitiativen beruhen auf dem staatlich bildungsnah verordneten Nichtverstehen des Geldwesen.
Wer sich die Frage, wie entsteht Geld und wie wirkt sich diese „erzeugte“ Liquidität im Leistungsaustausch aus, korrekt beantworten kann, erkennt sofort, dass die Gesetzgebungen und vorgegaukelte Praxis nicht stimmen kann.
Würden die Menschen das Geldwesen korrekt verstehen dürfen, würde die Geldmengen-Umlage der im Leistungspreis einkalkulierten Staats-, Sozial- und Gesundheitsquoten, direkt zwischen Wirtschaft und Staat vorgenommen. Der Staat ist eine Sekte!
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vielleicht sollte der bürgerliche regierte kanton zürich
auch mal runter mit den steuern, so wie zug.
und zahlt weniger an den kantonalen ausgleich.
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Das Verdikt ist klar: Die Neutralität kommt nicht in die Verfassung! Verloren hat die Schweiz. In der Verantwortung sind nun die Gegner der Initiative. Trotz Beteuerungen des Bundesrats: die Schweiz war, sei und bleibe neutral, geht es nun zügig in die NATO und die EU.
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Auf dem Teppich oder gleich einfach UNTER den Teppich gewischt. Gibt CH alles hier! Was macht eigentlich der Schachen Schütze??? Der Ruag Panzerteile Sales@Walliser? Die 130 Top Treuhänder in LI?
Man liest wer Schwing Königin wurde und wer welchen Zehen gebrochen hat im Spitzen&Sport. Aber vom Rest: hört man einfach: NIX MEHR (hier bei uns im Happy&Heidi MonoPOLTV ~ Mini 9Mio@ 26×6+247+150×6 =super heterogen@konkordant Skandal 2026 & Budgets Chaos.
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Stöhlker sieht sich wieder einmal bemüssigt seinen Kommentar zum Abstimmungssonntag abzusetzen. Er hätte besser das schöne Wetter genossen, statt mit seinem Laptop unnötig Strom zu verbrauchen.
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„…Stephan Rietiker, Präsident von „Pro Schweiz“, früher Auns, die im Volk nicht die richtige Stimmung erzielen konnten.“
Kann sowieso nicht verstehen, warum Blocher den arroganten Versager Rietiker als Pro-Schweiz-Präsidente Durchliess.
Der Typ ist überall durchgefallen – sogar als GC-Präsident nach geschätztem halben Jahr – ein halbes Jahr zuviel!
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Ein spröder Nationalkonservativer mit der ewigen Hoffnung seine eigene Truppe zu bilden.
Hat bis jetzt aber nicht geklappt.
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Vincenz-Stauffacher ist schlicht eine krasse Fehlbesetzung.
Wenn man im hohen Alter meint, mit falsch gesetzter Jugendsprache sich anbiedern zu müssen, ist peinlich.
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Der Kanton Waadt beschliesst per Plebiszit eine Steuersenkung. ich meine kürzlich in einer CH-Zeitung gelesen zu haben, dass dieser Kanton zu den Nehmerkantonen im nationalen Finanzausgleich gehört. Wie passt so eine Steuersenkung zu einem Nehmerkanton ? Wie die berühmte Faust aufs Auge.
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Die Abschöpfung des Steuersubstrats wird in den Formeln zur Berechnung des Finanzausgleichs berücksichtigt. Eine Senkung der Steuern bringt dem Kanton Waadt bezüglich dem nationalen Fibanzausgleich keinen Vorteil.
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Blocher hätte sich anständigerweise nach Bern begeben müssen, um dem pro-Komitee zur Seite zu stehen.
Dass es der Doyen vorgezogen hat zuhause zu bleiben in der Hoffnung man werde seine Excellenz in Herrliberg zum Interview aufsuchen ist weder smart noch stilvoll.
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Die hochkorrupte Filzpartei braucht niemand mehr, auch nicht die arrogante Vinzenz-Stauffacher!
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Vinzenz-Stauffacher ist völlig unfähig. Diese linke FdP und den völlig verwirrten Stöhlker braucht es wirklich nicht mehr. Sie sind eh bald Abfall der Geschichte.
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Waadt als liberalen Kanton zu bezeichnen! Realitätsfremder geht es gar nicht mehr, Herr Stöhlker.