Andri Silberschmidt wird in wenigen Monaten Zürcher Regierungsrat. Daran zweifelt keiner.
Es wäre die Krönung eines einzigartigen Aufstiegs. Der Freisinnige ist erst 32.
Gepusht wird er von der Wirtschaft. Silberschmidt entpuppt sich immer mehr als Super-Lobbyist.
Heute macht er sich in der NZZ stark für die UBS. Diese dürfe man nicht mit harter Kapitalvorschrift vergraulen.
Silberschmidts UBS-Hilfe kommt 3 Tage nach einem grossen Werbeplakat mit UBS-Sponsoring, ebenfalls in der NZZ.
Die Bank und weitere Firmen, darunter Wirtschaftskanzleien, gratulieren den Absolventen des „LL.M. UZH Wirtschaftsrecht“-Masterstudiums der Uni Zürich.
Mitten drin: Andri Silberschmidt. Der einstige Gymi-Abbrecher.
Seither reiht der Zürcher Polit-Aufsteiger einen Abschluss an den anderen. Zunächst an den Fachhochschulen, jetzt an der stolzen Universität der Limmatstadt.
Dabei will sich Silberschmidt ganz anders dem Wähler des Wirtschaftskantons als zukünftige Exekutiv-Kraft empfehlen.
Er sei Unternehmer. Mit dem Food-Startup Kaisin habe er den Durchbruch geschafft.
Effektiv ist dies das Werk des CEOs. Silberschmidt amtet als VR-Präsident.
Weil er zudem ständig die Schulbank drückt, bleibt Silberschmidt gar keine Zeit fürs Unternehmertum. Sein Hauptjob ist eine Stabsstelle bei Planzer, dem Logistiker.
Auch der setzt stark auf Lobbying in Bern.
Richtig ins Zeug legt sich Silberschmidt für die Multis. So trat der FDP-Vorzeigemann in einem Roche-Werbevideo auf.
„Herr Silberschmidt hat keine geschäftliche Verbindung zu Roche“, betont ein Sprecher des Basler Multis.
„Roche hat im Oktober 2025 einen Anlass der Schweizer Botschaft in Brüssel mit unterstützt, bei diesem Anlass ist das von Ihnen erwähnte Video entstanden.“
Selbst betont Silberschmidt, er erhalte nichts von der Basler Pharma. „Es besteht zwischen der Pharma und mir weder eine Zusammenarbeit noch habe ich eine Vergütung erhalten.“
„Ich bin einer der wenigen Gesundheitspolitiker ohne Interessenbindung.“

Silberschmidt will höhere Medikamenten-Preise in der Schweiz; dies, weil die USA nicht mehr so viel bezahlen wollten.
Roche und Novartis würden massiv profitieren. Sie könnten weiterhin jährliche Milliarden-Gewinne erzielen, jetzt zulasten der Schweizer Prämienzahler.
Sowie des Taxpayers. Weil sich immer mehr Bürger die steigenden Prämien und Kranken-Rechnungen nicht mehr leisten können, springen Bund, Kantone und Gemeinden ein.
Mit allgemeinen Steuermitteln.
Silberschmidt sichert mit seinem Lobbying die Boni der CEOs von Roche und Novartis. Diese hängen direkt davon ab, dass die Gewinne riesig bleiben.
Das Gleiche gilt für Sergio Ermotti. Der UBS-Chef kämpft nur deshalb wie ein Löwe für tiefes Eigenkapital, weil er dann mit gleich viel Jahresgewinn eine höhere Eigenkapital-Rendite erzielt.

Diese ist für seine Grossaktionäre die entscheidende Kennziffer. Steigt sie, sind sie happy – und überhäufen Ermotti und Co. mit Extra-Vergütungen.
Soeben machte sich Ermotti auf CNBC stark für weniger Kapitalstrafe. Er begründete dies mit dem Untergang der CS. Die Paradeplatz-Bank sei nicht an Soft-Regulierung gescheitert.
Sondern weil Bern die eigenen Vorgaben nicht durchgesetzt habe. Mit dem sogenannten „Filter“ habe die CS die US- und UK-Töchter nicht wie vorgeschrieben mit rund 50 Prozent hartem Eigenkapital unterlegen müssen.
Jetzt fordert Ermotti für sich und seine UBS, dass 50 Prozent genügten; die vom Ständerat geforderten 90 Prozent würden die UBS im globalen Wettstreit benachteiligen.
Bei der CS sieht Ermotti die lasche Umsetzung der Vorgaben als Problem, bei seiner UBS pocht er jetzt selber auf eine lasche Kapital-Vorgabe.
In Silberschmidt haben der Big Banker und die grossen Pharma-Chefs ihren nächsten, zentralen „Lobbyisten“ im Schaltzentrum der Zürcher Macht gefunden, dem Regierungsrat des Millionen-Zürichs.


Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Danke aber nein danke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und dass es Roche ist und nicht Novartis, ist naheliegend…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, gerne die UBS schonen und das Risiko für die Schweiz hoch halten.
Er hat offensichtlich in der Witzkiste geschlafen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS zieht sowieso bald ab nach Amerika.
Somit löst sich das Problem selbst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hoffentlich!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bis das passiert, hat sich Herr S. wahrscheinlich bereits selber schon abgesägt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stimmt es, dass viele UBS- MitarbeiterInnen für die kaisin Restaurants von ihren ChefsInnen mit Essensgutscheinen eingedeckt werden?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dank der Namenserwähnung bereits im Titel, entscheidet mein Gehirn automatisch: Beitrag nicht lesen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Er lobbyiert wenigstens öffentlich – dumm oder ehrlich?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
LL.M in Zürich kann man kaufen, kostet ja ein Vermögen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Andri im RR, Natalie im BR und Globi wird König.
Sic transit gloria Helvetiae.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Andri Silberschmidt der Generalsekretär von der Transportfirma Planzer
wird für den weiteren Niedergang der FDP besorgt sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Rudi. Andri passt perfekt zum linken Stapi Golta und Simone
Brander.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Andri passt auch perfekt zu einem Rahmsössli.
Der Andri. Ist nicht böse gemeint. Aber bei der FDP ist Prostitution weit verbreitet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
LLM: Das ist kein Abschluss, das ist ein Kurs. Migros-Klubschule nicht unähnlich. Etwas jämmerlich, zu einem solchen gekauften Titelchen zu gratulieren, aber zeigt deutlich das Geschleime der Kanzleien, weil sie auf eine Zugang zur Macht hoffen. Widerlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz ist bereits in den Händen von BlackRock und Co. Rette dein Geld indem du Gold und Silber kaufst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Beides
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immerhin ist Silberschmidt transparent, klar ist welcher Klientel als RR schleimen wird!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wählen die Zürcherinnen so einen, sind sie selber schuld.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wo liegt das Problem? Der Junge bildet sich weiter, engagiert sich politisch und ist unternehmerisch tätig. Vielleicht sollten ein paar Kommentarschreiber das auch mal tun…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ojeh, Bobbli, Du checkst wirklich gar nichts. Bist wohl der Silberschmidt selber…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Silberjunge is auch so Einer, nix leisten – gross schnorren.
fdp immer noch mit 100% zuviel BR!
was isch da los i dr schwiiz??
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Junge wird es noch zum Bundesrat bringen!
Er hat alles was es braucht: Er ist teflonbehaftet, er schleimt, er lobbyiert, er leistet nichts, … Damit zieht er mit Pfister, Cassis, Jans und Baume-Schneider gleich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Gymi nicht abschließen: haben viele. Und überhaupt: eine Lehre abschliessen, ist heute sicher einiges vernünftiger.
Beim Silberling ist viel schlimmer, dass er der grosse Strippenzieher sein will, aber nur eine Marionette der wirklichen Strippenzieher ist.
Für die 18-40 Jährigen: eh nicht wählbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schon wieder so ein Luftheuler. Langsam haben wir genug davon in der Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In der Schweiz schon. Aber in Zürich hat es noch viel Platz!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So macht man es: sich mit fremden Rosen schmücken und sich dann als grosser Macher feiern lassen. Pfui!
Silberschmidt verwechselt Politik mit Selbstmarketing. Seine Interviews: viel Pose, wenig Substanz. Auf klare Fragen folgen Ausflüchte und einstudierte Floskeln. Prägnanz? Fehlanzeige.
Wer in die Zürcher Regierung will, braucht Haltung, Rückgrat und Reife – nicht Dauerwerbung für die eigene Person.
Ein Kommunikationsprofi wäre dringend nötig. Einer, der ihm erklärt: Weniger Show, mehr Inhalt.
So wirkt das Ganze nicht staatsmännisch, sondern schlicht pubertär.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Morgen die Einladung zun Young Global Leader… Rickli ist bereits Mitglied, dementsprechend wird Sie das BR Rennen machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Andri Silberschmidt ist der ideale Mann für Zürich. Alles andere wäre Antisemitismus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ganz ehrlich… Wenn sollte man eigentlich noch wählen? Wer findet ihr gut in Zürich, wo man wählen kann? Ich wünschte wir hätten so jemanden wie Beat Rieder hier….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Liebe Leute, es hilft nur eines: Wählt mehr SVP.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht alles ist Gold, was glänzt. Und Silber läuft an, ist minderwertiger. Genügt nicht für top Schmuck.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
sozusagen, eine polith…..
viele politiker verstehen es nicht,
dass sie vom volk gewählt wurden
und nicht von unternehmen.
einfach abwählen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn mir etwas, neben grünen und linken, in der Politik auf den XY geht, dann sind dies Lobbyisten und zwar alle. Gewählt vom Volk und arbeiten für Verbände, Firmen usw. Dies sollte verboten sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Crony capitalism and the socialism of the 1930s (whether state-run or corporatist) share a common structure: the fusion of political and economic power at the expense of the free market. In both systems, competition is stifled, and success depends on political loyalty or lobbying a bureaucratic elite rather than on innovation. The major difference lies in the objective: socialism aims for total ideological control, whereas cronyism seeks the private enrichment of a minority of insiders.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hätten die USA ebenfalls eine Grundversicherung Krankenkasse wie die Schweiz, und würden die dortigen inländischen Zwischenabzocker abgeschafft, wären die Medikamente ebenfalls günstiger.
Hr Silberschmid, machen Sie Ihren Job für die Schweizer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Classical liberalism advocates individual liberty, limited government, and the self-regulating free market. Its antithesis, neoliberalism, reinvents this model: far from seeking to eliminate the state, it demands active state intervention to create, structure, and impose market logic and competition across all spheres of society. While the former limits state power to protect the individual, the latter uses the state apparatus to transform society into an enterprise.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir haben nur noch wenige Unternehmer, die sich in der Politik engagieren und ich finde es lächerlich wie sich Herr Hässig gegen diese stark machen will, anstelle sie zu unterstützen. Wahrscheinlich sieht er lieber einen Roten oder gar Grünen in Ständerat. Aber wahrscheinlich ist ihm jeder Artikel recht, der IS vermeintlich Leserschaft bringt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Afile der shoyte afn kise-hamalkhes iz a melekh!