Andri Silberschmidt wird in wenigen Monaten Zürcher Regierungsrat. Daran zweifelt keiner.
Es wäre die Krönung eines einzigartigen Aufstiegs. Der Freisinnige ist erst 32.
Gepusht wird er von der Wirtschaft. Silberschmidt entpuppt sich immer mehr als Super-Lobbyist.
Heute macht er sich in der NZZ stark für die UBS. Diese dürfe man nicht mit harter Kapitalvorschrift vergraulen.
Silberschmidts UBS-Hilfe kommt 3 Tage nach einem grossen Werbeplakat mit UBS-Sponsoring, ebenfalls in der NZZ.
Die Bank und weitere Firmen, darunter Wirtschaftskanzleien, gratulieren den Absolventen des „LL.M. UZH Wirtschaftsrecht“-Masterstudiums der Uni Zürich.
Mitten drin: Andri Silberschmidt. Der einstige Gymi-Abbrecher.
Seither reiht der Zürcher Polit-Aufsteiger einen Abschluss an den anderen. Zunächst an den Fachhochschulen, jetzt an der stolzen Universität der Limmatstadt.
Dabei will sich Silberschmidt ganz anders dem Wähler des Wirtschaftskantons als zukünftige Exekutiv-Kraft empfehlen.
Er sei Unternehmer. Mit dem Food-Startup Kaisin habe er den Durchbruch geschafft.
Effektiv ist dies das Werk des CEOs. Silberschmidt amtet als VR-Präsident.
Weil er zudem ständig die Schulbank drückt, bleibt Silberschmidt gar keine Zeit fürs Unternehmertum. Sein Hauptjob ist eine Stabsstelle bei Planzer, dem Logistiker.
Auch der setzt stark auf Lobbying in Bern.
Richtig ins Zeug legt sich Silberschmidt für die Multis. So trat der FDP-Vorzeigemann in einem Roche-Werbevideo auf.
„Herr Silberschmidt hat keine geschäftliche Verbindung zu Roche“, betont ein Sprecher des Basler Multis.
„Roche hat im Oktober 2025 einen Anlass der Schweizer Botschaft in Brüssel mit unterstützt, bei diesem Anlass ist das von Ihnen erwähnte Video entstanden.“
Selbst betont Silberschmidt, er erhalte nichts von der Basler Pharma. „Es besteht zwischen der Pharma und mir weder eine Zusammenarbeit noch habe ich eine Vergütung erhalten.“
„Ich bin einer der wenigen Gesundheitspolitiker ohne Interessenbindung.“

Silberschmidt will höhere Medikamenten-Preise in der Schweiz; dies, weil die USA nicht mehr so viel bezahlen wollten.
Roche und Novartis würden massiv profitieren. Sie könnten weiterhin jährliche Milliarden-Gewinne erzielen, jetzt zulasten der Schweizer Prämienzahler.
Sowie des Taxpayers. Weil sich immer mehr Bürger die steigenden Prämien und Kranken-Rechnungen nicht mehr leisten können, springen Bund, Kantone und Gemeinden ein.
Mit allgemeinen Steuermitteln.
Silberschmidt sichert mit seinem Lobbying die Boni der CEOs von Roche und Novartis. Diese hängen direkt davon ab, dass die Gewinne riesig bleiben.
Das Gleiche gilt für Sergio Ermotti. Der UBS-Chef kämpft wie ein Löwe für tiefes Eigenkapital. Er erzielt dann mit gleich viel Jahresgewinn eine höhere Eigenkapital-Rendite.

Diese ist für seine Grossaktionäre die entscheidende Kennziffer. Steigt sie, sind die Investoren happy – und überhäufen Ermotti und Co. mit Extra-Vergütungen.
Soeben machte sich Ermotti auf CNBC stark für weniger Kapitalstrafe. Er begründete dies mit dem Untergang der CS.
Die Paradeplatz-Bank sei nicht an Soft-Regulierung gescheitert. Sondern weil Bern die eigenen Vorgaben nicht durchgesetzt habe.
Mit dem sogenannten „Filter“ habe die CS die US- und UK-Töchter nicht wie vorgeschrieben mit rund 50 Prozent hartem Eigenkapital unterlegen müssen.
Jetzt fordert Ermotti für sich und seine UBS genau das: 50 Prozent. Das sei genug, während die vom Ständerat geforderten 90 Prozent die UBS im globalen Wettstreit benachteiligten.
Bei der CS sieht Ermotti die lasche Umsetzung der Vorgaben als Problem, bei seiner UBS pocht er jetzt selber auf eine lasche Kapital-Vorgabe.
In Silberschmidt haben der Big Banker und die grossen Pharma-Chefs ihren nächsten Super-„Lobbyisten“ im Schaltzentrum der Macht gefunden, dem Regierungsrat des Millionen-Zürichs.


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Danke aber nein danke.
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und dass es Roche ist und nicht Novartis, ist naheliegend…
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Ja, gerne die UBS schonen und das Risiko für die Schweiz hoch halten.
Er hat offensichtlich in der Witzkiste geschlafen.
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Die UBS zieht sowieso bald ab nach Amerika.
Somit löst sich das Problem selbst.
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Hoffentlich!
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Bis das passiert, hat sich Herr S. wahrscheinlich bereits selber schon abgesägt
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Stimmt es, dass viele UBS- MitarbeiterInnen für die kaisin Restaurants von ihren ChefsInnen mit Essensgutscheinen eingedeckt werden?
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Dank der Namenserwähnung bereits im Titel, entscheidet mein Gehirn automatisch: Beitrag nicht lesen
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„Dank der Namenserwähnung bereits im Titel, entscheidet mein Gehirn automatisch: Beitrag nicht lesen.“
Ach so. Dafür aber kommentieren?!
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Er lobbyiert wenigstens öffentlich – dumm oder ehrlich?
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LL.M in Zürich kann man kaufen, kostet ja ein Vermögen.
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Andri im RR, Natalie im BR und Globi wird König.
Sic transit gloria Helvetiae.
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TAMANDUA tetradactyla
Nur DER kann ALLE von Tsüri-/- Ticino
Zufriedenstellen,
Naja, schulisch hater natürlich ein 1a Zeugnis fürs versiffte grünwoke exHAUPTstädli, aber auch mit Parteibuch voll auf TITANIC 😴😴😴😴😴😴💰💰💰💰💰💰☎️👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿
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Die Zürcher StimmbürgerInnen bevorzugen halt Politiker, die weiterhin wegen ihres Berufes keine Zeit für uns haben. Rickli, Köppel und demnächst Silberschmidt
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Die SVP ist die einzige Partei, die nicht in die EU will. Wenn man das nicht will, bitte SVP wählen.
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Der Andri S. lässt sich seine Ausbildung und seinen Pharma-Lobbyismus fürstlich bezahlen.
Das brave Stimmvolk wählt ihn dann.
Und der schlaue Andri lässt sich dann vom selben Volk
wiederum fürstlich bezahlen –
nachdem er seine eigenen Wähler ausgenommen hat und
weiterhin ausnimmt!
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Frage: wieso wird dieser Typ gewählt????
Des lieben Geldes wegen! Seine Alte ist ja bekanntlich Milliardin-Erbin! Noch Fragen? Absolut erlaubt!
Auf Video verspricht er das Azur vom Himmel, im tüfste Zürinebel….ebe….
Stimmvolk geil hinderem Liecht zfüehre! Nüt Neus!
All das, was i dem Video versproche wird, heisst für mi, de Typ schafft Tag und Nacht für üs Füdlibürger! Würkli???
Gseht nödeso strebsam uus! Aber mit de nötige Understützig vo synere Gumsle, finanziell gmeint, no Problem!
Was hät de Typ für ein IQ?? Wär mal toll zum wüsse! KI laht la grüeze! Thx
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Andri Silberschmidt der Generalsekretär von der Transportfirma Planzer
wird für den weiteren Niedergang der FDP besorgt sein.
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@Rudi. Andri passt perfekt zum linken Stapi Golta und Simone
Brander.
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Andri passt auch perfekt zu einem Rahmsössli.
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Je schneller der Niedergang umso besser.
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Schön wärs.
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Was er verspricht, das wird er nicht überleben!!!!
Aber eben, für Fang-Stimmen alles online versprechen! Egal, ob das Volk bschisse wird oder nicht; Hauptsache er kommt ans vorläufige Ziel!
Fazit: Geld regiert die Welt! What else!
Der Andri. Ist nicht böse gemeint. Aber bei der FDP ist Prostitution weit verbreitet.
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LLM: Das ist kein Abschluss, das ist ein Kurs. Migros-Klubschule nicht unähnlich. Etwas jämmerlich, zu einem solchen gekauften Titelchen zu gratulieren, aber zeigt deutlich das Geschleime der Kanzleien, weil sie auf eine Zugang zur Macht hoffen. Widerlich.
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Nach Bachelor Fachhochschule hat Silberschmidt den Master bei einer unbedeutenden Business School/Universität in London gemacht. Das hat offensichtlich für den LL.M. (Kein Master) bei UZH gereicht …..
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solche Abschlüsse erledigte die KI für ihn.
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Die Schweiz ist bereits in den Händen von BlackRock und Co. Rette dein Geld indem du Gold und Silber kaufst.
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Beides
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Inkl. als Fachrichter am Handelsgericht Zürich.
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Immerhin ist Silberschmidt transparent, klar ist welcher Klientel als RR schleimen wird!
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Wählen die Zürcherinnen so einen, sind sie selber schuld.
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Schon wieder ein Doppelbürger und begnadeter Selbstdarsteller auf dem Ego-Tripp. Hoffentlich bekommt er so wenig Stimmen, dass der Schock, ja die Enttäuschung auf ewig hält. Er ist doch vorwiegend mit sich selbst beschäftigt. Zürich braucht Politiker die noch mit beiden Füssen die Bodenhaftung haben und keine Berührungsängste zum Volk haben.
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Spielt es eine Rolle welche Sektenmitarbeiter aus den Sektenmitglieder gewählt werden.
Der Staat verhindert die korrekte Lehre des Geldwesens, denn mit dem korrekten Verstehen des Geldwesens, Grundlage unseres Lebens, würde es sich um einen Rechtstaat handeln!
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Trotzdem wäre es schlauer, wenn sich SVP mit der FDP zusammen täten; dann könnten sie der Linken endlich ernst zu nehmende Paroli bieten
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Da muss schon die FDP auf die SVP zugehen.
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Wenn sie dies tun, dann werden sie so bestraft werden, wie die Ex DDR Bundesbürger, welche AfD gewählt haben. Das Erwachen wird bitter sein! Aber nicht sofort!
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Wo liegt das Problem? Der Junge bildet sich weiter, engagiert sich politisch und ist unternehmerisch tätig. Vielleicht sollten ein paar Kommentarschreiber das auch mal tun…
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ojeh, Bobbli, Du checkst wirklich gar nichts. Bist wohl der Silberschmidt selber…
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Der Silberjunge is auch so Einer, nix leisten – gross schnorren.
fdp immer noch mit 100% zuviel BR!
was isch da los i dr schwiiz??
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Der Junge wird es noch zum Bundesrat bringen!
Er hat alles was es braucht: Er ist teflonbehaftet, er schleimt, er lobbyiert, er leistet nichts, … Damit zieht er mit Pfister, Cassis, Jans und Baume-Schneider gleich.
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@Silberjunge 4BR
De Nagel voll am Chopf troffe!
Vetternwirtschaft lebe hoch!
Intelligenz zählt gar nix, Stütz müend‘s haa!!!
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Das Gymi nicht abschließen: haben viele. Und überhaupt: eine Lehre abschliessen, ist heute sicher einiges vernünftiger.
Beim Silberling ist viel schlimmer, dass er der grosse Strippenzieher sein will, aber nur eine Marionette der wirklichen Strippenzieher ist.
Für die 18-40 Jährigen: eh nicht wählbar.
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Schon wieder so ein Luftheuler. Langsam haben wir genug davon in der Schweiz.
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In der Schweiz schon. Aber in Zürich hat es noch viel Platz!
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Nein nicht langsam, schon seit Jahren gibt es fast nur noch solche Schaumschläger. Das dümmliche Stimmvolch möchte das offenbar so?
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So macht man es: sich mit fremden Rosen schmücken und sich dann als grosser Macher feiern lassen. Pfui!
Silberschmidt verwechselt Politik mit Selbstmarketing. Seine Interviews: viel Pose, wenig Substanz. Auf klare Fragen folgen Ausflüchte und einstudierte Floskeln. Prägnanz? Fehlanzeige.
Wer in die Zürcher Regierung will, braucht Haltung, Rückgrat und Reife – nicht Dauerwerbung für die eigene Person.
Ein Kommunikationsprofi wäre dringend nötig. Einer, der ihm erklärt: Weniger Show, mehr Inhalt.
So wirkt das Ganze nicht staatsmännisch, sondern schlicht pubertär.
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@Mehr Show als Inhalt, AS!!!
Einverstanden: Weniger Show, mehr Inhalt wäre angesagt.
Nur: Dafür müsste Mann (?) sich Zeit nehmen, um sich mit Inhalten vertieft auseinanderzusetzen. Und Mann (?) müsste ihn auch (Achtung, jetzt kommt’s!) VERSTEHEN.
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@Mehr Show als Inhalt, AS
Einverstanden: Weniger Show, mehr Inhalt wäre angesagt.
Nur: Dafür müsste man sich Zeit nehmen, um sich mit Inhalten vertieft auseinanderzusetzen. Und man müsste ihn auch verstehen.
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Was ist bei der Rickli den anders?
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Morgen die Einladung zun Young Global Leader… Rickli ist bereits Mitglied, dementsprechend wird Sie das BR Rennen machen.
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Andri Silberschmidt ist der ideale Mann für Zürich. Alles andere wäre Antisemitismus.
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Ihre Ironie gefällt mir …
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Ganz ehrlich… Wenn sollte man eigentlich noch wählen? Wer findet ihr gut in Zürich, wo man wählen kann? Ich wünschte wir hätten so jemanden wie Beat Rieder hier….
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Liebe Leute, es hilft nur eines: Wählt mehr SVP.
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Ja, genau, vom Regen in die Traufe, supppppper, sehr gut……
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Beim SVP sinkt der Anteil der Unternehmer & Gewerbler rapide, dafür steigt die Zahl der „PR-Fachleute“, „Unternehmensberater für Kommunikation“, Parteisekretäre, Berufspolitiker, berufsmässigen Unterschriftensammlern, Plakatverteiler, Pseudounternehmer (die als Einzelfirma Parteisekretariatsarbeit erledigen), usw. Vielen Dank.
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Wer nicht in die EU will, muss SVP wählen.
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Bin gerade heimgekommen. Meinen Sie das immer Ernst?
Wie auch immer, ich bin grundsätzlich gegen alles wofür die SVP einsteht?
Seitdem diese Partei um die 30% der Abstimmenden und damit Bestimmenden einheimst, ist sie doch HAUPTverantwortlich für Gedeih und Verderb unseres Landes.
Seit etwa 25 Jahren
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@SVP
Mir wählid alli, aber Grips müend‘s haa; gere au Junge Beginners, aber bitte bitte mit Hirni, lieber weniger verspräche, davo aber Minimum 50% umsetze!!!
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Nicht alles ist Gold, was glänzt. Und Silber läuft an, ist minderwertiger. Genügt nicht für top Schmuck.
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Das Gold kommt eh von seiner Ehefrau😉🫣!
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Diese Lobbyisten in Bern sind korrupte Söldner der Classe Politque, die niemals die Volksinteressen vertritt. Das gehört endlich verboten! Und dieser Silberschmidt ist einfach eine Katastrophe, rentnerfeindlich (besonders gegen Auslandschweizer und Alterskinderrenten). Kein Wunder, Bubi kann sich das leisten – er hat ja reich geheiratet und führt jetzt eine grosse Klappe mit seinem lächerlichen Fress-Budeli. Solche Politiker brauchen wir wirklich überhaupt nicht, schon gar nicht in der Exekutive.
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sozusagen, eine polith…..
viele politiker verstehen es nicht,
dass sie vom volk gewählt wurden
und nicht von unternehmen.
einfach abwählen.
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Wenn mir etwas, neben grünen und linken, in der Politik auf den XY geht, dann sind dies Lobbyisten und zwar alle. Gewählt vom Volk und arbeiten für Verbände, Firmen usw. Dies sollte verboten sein.
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Crony capitalism and the socialism of the 1930s (whether state-run or corporatist) share a common structure: the fusion of political and economic power at the expense of the free market. In both systems, competition is stifled, and success depends on political loyalty or lobbying a bureaucratic elite rather than on innovation. The major difference lies in the objective: socialism aims for total ideological control, whereas cronyism seeks the private enrichment of a minority of insiders.
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Hätten die USA ebenfalls eine Grundversicherung Krankenkasse wie die Schweiz, und würden die dortigen inländischen Zwischenabzocker abgeschafft, wären die Medikamente ebenfalls günstiger.
Hr Silberschmid, machen Sie Ihren Job für die Schweizer.
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Classical liberalism advocates individual liberty, limited government, and the self-regulating free market. Its antithesis, neoliberalism, reinvents this model: far from seeking to eliminate the state, it demands active state intervention to create, structure, and impose market logic and competition across all spheres of society. While the former limits state power to protect the individual, the latter uses the state apparatus to transform society into an enterprise.
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Der neoliberale Ansatz hat die staatlichen Eingriffe in das Wirtschaftssystem nicht verringert, sondern den mächtigen Akteuren in diesem System ermöglicht, die öffentlichen Institutionen zu kontrollieren; auf diese Weise konnten sie die Rolle des Staates nutzen, um das Endziel des Neoliberalismus zu erreichen: möglichst viele Menschen in eine Notlage – und damit in eine Position der Schwäche und Abhängigkeit gegenüber diesen mächtigen Kräften – zu bringen, was es ihnen wiederum erlaubt, ihre eigenen Interessen ohne jegliche Einschränkung durchzusetzen.
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Wir haben nur noch wenige Unternehmer, die sich in der Politik engagieren und ich finde es lächerlich wie sich Herr Hässig gegen diese stark machen will, anstelle sie zu unterstützen. Wahrscheinlich sieht er lieber einen Roten oder gar Grünen in Ständerat. Aber wahrscheinlich ist ihm jeder Artikel recht, der IS vermeintlich Leserschaft bringt.
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Afile der shoyte afn kise-hamalkhes iz a melekh!
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Wir Zürcher/innen wählen den 32-jährigen Andri Silberschmidt-Buhofer sicher nicht in den Zürcher Regierungsrat.
Er ein klassischer FDP-Lobbyist.
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Ihr Wort in Gottes Ohr!
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Schön, dass du lesen kannst. Seins Aussage steht schon im Bericht.
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Schade. So jung und bereits so verdorben. Meine Stimme gegen Links hat er definitiv noch nicht. Am besten dreht er sich wieder mal einen Joint und kommt zurück auf den Boden der Realität.
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Andri entwickelt sich immer mehr zu einem 0815 Politiker. Dass er die UBS Eigenkapital Stärkung bekämpft enttäuscht mich. Als ehemaliger Mitarbeiter im Asset Management der ZKB sollte er eigentlich wissen, dass ein starkes Eigenkapital Polster Mehrwert für Kunden und Aktionäre bedeutet.
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Als ehemaliger Mitarbeiter im Asset Management der ZKB sollte er eigentlich wissen, dass ein starkes Eigenkapital Polster Mehrwert für Kunden und Aktionäre bedeutet.
Mitarbeiter? Wohl eher nur Angestellter. Oder wie man in einer Qualifikation im Militär sagen würde:
Hat Sold bezogen.
Oder: Wurde verpflegt.
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Typisch FDP ! Auch so eine Schlaftablette wie der Beat Walti ! Man kann den Beiden Langweilern und Schwafflis kaum zu hõren, peinlich !
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Dieser aufgeblasene blasierte FDP-Schnösel mit sehr dünnem Schulrucksack und Leistungsausweis ist nicht wählbar!!
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Aber den Luftibus mit seinem aufgeblasenen Rucksack, den wähle ich.
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Darum wähle in den Doppelbürger nicht. Sondern Martin Huber.
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aus der LLM Homepage
The following requirements must be met for admission to the program of study:
Degree in Law at a Master’s level
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Achtung Filz!
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Was will IP bzw. Lukas Hässig eigentlich? Noch einen Linken mehr in Zürich?
Wenn Zürich als Wirtschaftsstandort überhaupt noch eine Chance haben will, braucht es Leute, die wirtschaftlich denken und entsprechend positioniert sind. Andri Silberschmidt ist sicher nicht der perfekte Kandidat und politisch kann man über einiges streiten. Aber immerhin steht er grundsätzlich auf der richtigen Seite und hat die richtigen Leute im Rücken.
Oder wollen wir ernsthaft, dass Zug und Schwyz noch mehr Unternehmen anziehen, während Zürich weiterhin alles daransetzt, Unternehmen und gute Steuerzahler aus de
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Warum hat die Linke und die Grünen die Nase vorne?
Oh nein, nicht weil die so gut sind.
Die Bürgerlichen vor allen die FDP sind nur grottenschecht. Mehrheit ist Gesellschaftsfähig. Wäre endlich Zeit wenn das die Bürgerlichen wieder entdecken würden.
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Reine Boni-Polemik von Lukas. Wenn die Gewinne der schweizerischen Pharmaproduzenten hoch bleiben, geht das zugunsten der schweizerischen Steuerzahler und nicht zu deren Lasten. Höchste Zeit, dass es in der Schweiz wieder Politiker gibt, die sich für die Wirtschaft einzusetzen getrauen
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Zirkelschluss: Wenn die Wirtschaft auf Kosten der Steuerzahlen agiert, muss der Staat via z.B. Prämienverbilligungen alle Externalitätskosten tragen. Diese Politik setzt sich primär dafür ein, dass wenige profitieren und das Volk für Kollateralschäden und dergleichen aufkommt. Dass dies über eine Stammtisch-Logik hinausgeht ist verständlich, deshalb ist es wichtig, sich umfassend mit der Materie zu beschäftigen – ein Studium kann augenöffnend sein.
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Auch ein Durchgefallener 3er Stift der sich nun als Maulheld inszeniert.
Labern das können Banker und Politiker gut
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A. Silberschmidt betont immer wieder, fast gebetsmühlenartig, seine Position als KMU-ler. Ob er für eine operative Tätigkeit echt Zeit hat, neben dem NR-Mandat, Generalsekretär und diversen VR-Mandaten, ist sehr sehr fraglich. Vermutlich beschränkt sich Funktion darauf den anderen zu sagen, was sie machen sollen.
ME Genüge sein Leistungsausweis und sein Format nicht für ein Amt als Regierungsrat.
Silberschmidt wäre eine Fehlbesetzung.
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Silberschmidt will höhere Medikamenten-Preise in der Schweiz; dies, weil die USA nicht mehr so viel bezahlen wollten.
Dies alleine macht Andri Silberschmidt unwählbar. Und alle anderen FDP Politiker:innen, die sich nicht klar dagegen stellen ebenfalls.
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Dies hat er bestimmt nicht so gesagt; denke es ist aus dem Kontext gerissen.
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Der neoliberale Ansatz hat die staatlichen Eingriffe in das Wirtschaftssystem nicht verringert, sondern den mächtigen Akteuren in diesem System ermöglicht, die öffentlichen Institutionen zu kontrollieren; auf diese Weise konnten sie die Rolle des Staates nutzen, um das Endziel des Neoliberalismus zu erreichen: möglichst viele Menschen in eine Notlage – und damit in eine Position der Schwäche und Abhängigkeit gegenüber diesen mächtigen Kräften – zu bringen, was es ihnen wiederum erlaubt, ihre eigenen Interessen ohne jegliche Einschränkung durchzusetzen.
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Google KI meint: „Die globale Nachwuchsförderung der Schweizer Schwergewichte Roche, Novartis, Nestlé und UBS ist ein zentrales Instrument zur Sicherung ihrer globalen Marktführerschaft und verleiht ihnen massiven wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Einfluss..“
Die Schweizer Grosskonzerne scheinen sehr erfolgreich und talentiert zu sein, die richtigen Nachwuchspolitiker zu fördern: „Heute macht er sich in der NZZ stark für die UBS. Diese dürfe man nicht mit harter Kapitalvorschrift vergraulen.“ (Aussage im Artikel)
Gunther Kropp, Basel
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Sprachfehler Andri hat in etwa so viel Charisma wie Kate Mosses Knospen.
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👍😛😂🤪🤫
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So lange der völlig naive und dumme Schweizer meint er lebe in einer Volchsdemokratie, dann ist ja alles gut…
PS: Im Ausland wissen es die Bürger wenigstens, dass sie vera…… werden. Und reden nicht alles schön!
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Eine Milliardärin heiraten und dann einen auf ‚Unternehmer‘ machen: Wer von uns würde das nicht hinkriegen?
PS: Das mit dem Heirat ist natürlich grossartig, mindestens aus Sicht des jungen Mannes.
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Ist jetzt einfach etwas doof, das er Kaisin bereits Jahre vor der Hochzeit gegründet hat… ich verstehe ja, warum man Silberschmidt nicht mögen kann (zu aalglatt, zu „polished“, zu viel blabla) – aber bei den Fakten bleiben sollte man dennoch…
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Diese, unschweizerische, Elite sichert sich gezielt und unverschämt ihre Pfründe und Privilegien. Laubbläser werden in wichtige Posten gehievt.
Zur Erinnerung: Alchemisten wollten auch Silber in Gold umwandeln.
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Ein typischer CH-Politiker im verlobbyierten Parlament. Bei den nächsten Wahlen genau hinschauen – und keine Parteilisten einlegen! Was in Bern an Interessenvertretung abgeht ist an der Grenze zur Korruption.
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Ja, es ist halt schon so!
Kaum sticht ein junger Politiker etwas heraus, ist man diesem irgendwie „auf den Fersen“ was meint, dass bei diesen dann alles und jedes hinterfragt wird! Lasst ihn doch einfach mal wirken und unterstützt ihn auch entsprechend! Dieser hat insbesondere gute Voraussetzungen, da dieser im Züri-Oberland (Grüt) aufgewachsen ist und nun im Säuliamt (Affoltern) wohnhaft ist, was alles andere als schlechte Voraussetzungen sind, denn „da“ wohnen noch vernünftige politisch denkende Bürger.
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Demokratie ist als Privileg fordernd – Wählen ganz besonders anspruchsvoll. Genaues hinschauen ist zeitaufwendig. Nicht wählen heisst auf Rechte verzichten. Nur wer wählt entscheidet und bestimmt über die Zukunft. Bei Beteiligung unter 50 % entscheiden engagierte Minderheiten über die nachlässige Mehrheit. Jeder regelt seine Zugehörigkeit selbst.
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Spielt es eine Rolle welche Sektenmitarbeiter aus den Sektenmitglieder gewählt werden.
Der Staat verhindert die korrekte Lehre des Geldwesens, denn mit dem korrekten Verstehen des Geldwesens, Grundlage unseres Lebens, würde es sich um einen Rechtstaat handeln!
Welche Bedeutung hat ein Master-Abschluss, welche die staatlich verordneten Axiome weder hinterfragen noch widerlegen darf, andernfalls, dem Vernehmen nach, die Promovierung gefährdet sein könnte?
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Auch in der Schweiz gibt es ausgeprägte Clan- und Sippen Strukturen.
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Hahaha, die Abschlüsse an den diversen Fachschulen MBA, BBA etc. kann man alle kaufen. CHF >60.Aber: man lernt überall etwas. Das ist ernst gemeint.
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Ja, der Andi schafft’s bis in den Bundesrat, dann mit Rikkli.
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Eins muss man der FDP Dumpfbacke lassen:
-> Er ist in der Schweiz der EINZIGE, der als Nichtjurist einen LLM gemacht hat. Völlig sinnbefreit ohne zuerst BLaw/MLaw.
Das ist auch was, immerhin;)
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Wie ist dies denn überhaupt möglich?! …kann mir als Jurist nicht vorstellen, ohne ALL die basics einen Durchblick zu haben… Geschweige denn reflektiert und analytisch Sachverhalte zu beurteilen…
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Die FDP glaubte schon 2019, mit Thomas Vogel, der seinen Lohn nicht in der freien Wirtschaft verdient, sondern beim Kanton, durchmarschieren zu können. Gewählt wurde ein grüner Grünschnabel.
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Jesaja „Und ich will ihnen Knaben zu Fürsten geben, und Mutwillige sollen über sie herrschen. 5 Und im Volk wird einer den andern bedrängen, ein jeder seinen Nächsten. Der Junge geht los auf den Alten und der Verachtete auf den Geehrten. 6 Dann wird einer seinen Bruder in seines Vaters Hause ergreifen: Du hast noch einen Mantel! Sei unser Herr! Dieser Trümmerhaufe sei unter deiner Hand! 7 Er aber wird sie zu der Zeit beschwören und sagen: Ich bin kein Arzt; es ist kein Brot und kein Mantel in meinem Hause! Macht mich nicht zum Herrn über das Volk!“
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Bin gespannt über welche Scheisse der stolpern wird. Erinnert mich irgendwie an einen Grünen, wie hiess er noch, ah ja Bastien Girod, war auch so ein „Schönling“, Shootingstar mit allem pipapo. Um dem ist es ruhig geworden. Der Andri-Krug wird auch mal brechen. Werds vom gemûtlichen Cheminéefeuer aus beobachten. Und trotzdem.. Wer wählt diese Typen??? Offen gesagt ich blicke da nicht durch..
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Vom Volk gewählt jedoch als Lobbist der Finanz- und Pharmaindustrie oder wem auch immer verpflichtet.
Da habe ich echt Mühe.
Wie nennt man das, wäre die Schweiz in Südamerika?