Plötzlich drangen sie in den Saal ein, Männer in Kutten. „Wir wollen unser Geld zurück!“, schrien sie in Richtung Louis-Philippe Müller, CEO von ImmoZins.
Weg war die schöne Weihnachtsstimmung im prächtigen Restaurant Razzia im Zürcher Seefeld.
Zur Feier eingeladen waren Investoren und Kunden. Wer waren die Unruhestifter? Hells Angels, wie verängstigte Gäste munkeln?
ImmoZins wehrt ab: „Es gibt keinerlei Zusammenhang.“ Auch Milieu-Anwalt Valentin Landmann weiss nichts davon.
Also keine Hells Angels. „In der Zwischenzeit“, so ImmoZins, „hat ein vermittelndes Gespräch stattgefunden.“
In einem Brief an die Aktionäre, Geschäftspartner und „Freunde“ schreibt Müller, dass man rechtliche Schritte in Erwägung ziehe. Die Rabauken werden mit Initialen aufgeführt.

Der Zwischenfall kommt den jungen Baulöwen ungelegen. Im Frühling vor fünf Jahren wurde die Firma gegründet. Das gesamte Projektvolumen betrage schon über 600 Millionen Franken, heisst es auf der Homepage.
Die Aussenwirkung ist den Zürcher Unternehmern enorm wichtig. Man ist Hauptsponsor des ZSC – und bis Sommer vom FC Wil.
Die Versprechungen sind nicht ohne. Wer sich kurzfristig ab einer Million an einem Neubauprojekt beteiligt, darf sich auf eine „derzeit durchschnittlich erreichte Gewinnmarge“ von 11,4 Prozent freuen.
Man darf sogar wieder zurück in die Hängematte.
„Wie bei allen drei Anlagemodellen übernehmen wir für Sie vollumfänglich die Betreuung Ihres Investments und des gesamten Neubauprozesses – über den Grundstückkauf, die Projektstudie bis zum Verkauf der Einheiten und der Beendigung des Baus.“
Die Pöbler an der Weihnachtsfeier scheinen andere Erfahrungen gemacht zu haben. Müller schreibt im Brief, dass man von einer Person bedroht worden sei.
ImmoZins mag das Thema gegen aussen nicht vertieft angehen.
Man wisse, wer die Unzufriedenen waren, und man distanziere sich von deren Gebaren. „Mit aller Deutlichkeit.“
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tja, jetzt wo die zinsen rassant steigen
und noch weiter kräftig ansteigen werden,
nebenbei erwähnt den kräftigen anstieg der
nebenkosten, auch, dürfte die luft in
diesen immo vehikels sehr rasch dünn werden.
dumm, wenn man investiert in etwas, das
man gar nicht versteht.
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Und das Auftreten als Sponsor kann viel Geld und Aufwand kosten. Wie war noch der Name der Sponsors, der den FC Wil aus den Kassen der UBS bediente? Den Fussball zu sponsoren ist manchmal ein heikles Unterfangen. Da scheinen sich auch viele Schwätzer und Blender zu bewegen.
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Wenn ich nur schon beim finanziell völlig undurchsichtigen FC St. Gallen schaue, was sich dort für Luftheuler als sog. „Sponsoren“ herumtollen. Vorwiegend kleine Möchtegerne, die – endlich – den ganz grossen Auftritt verzweifelt suchen….
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Dass überzogene Immobilienprojekte und die damit verbundenen Renditeerwartungen von deren Investoren über jegliche Angemessenheit hinausschiessen können, ist ja nicht gerade so überraschend. Um das zu erkennen, muss man nicht unbedingt in der Gruppe Töff fahren können.
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Warum ist es überhaupt gesetzlich möglich, Anlagen im Immobilienbereich mit Renditen über der zulässigen Rendite (Referenzzinssatz + Zuschlag 2%) anzubieten?
Gemäss art. 269 OR „sind Mietzinse missbräuchlich, wenn damit ein übersetzter Ertrag aus der Mietsache erzielt wird“.
Mit solchen Werbeversprechen beweist man ja Gerichten quasi im Voraus das Potenzial für Mietzinsreduktionen..
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Dürfte eine ähnliche Spekulation dahinter stecken wie bei ImmobilienCrowdfunding (Stichwort: Zinsdifferenz zwischen Fremdkapital und Auszahlung der Gewinne).
Wird hier erklärt: https://www.vermoegenszentrum.ch/wissen/crowdfunding
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Ruhestifter? Wohl eher Unruhestifter. Hirn einschalten, dann schreiben.
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Das Ende der Party ist ja absehbar. Nachher sind ohnehin alle verduftet.
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Er sammelt Geld ein. Viel. Dann gibt er viel davon aus. Top neues Büro. Viel Sponsoring. Viel Marketing. Viel Personal. Dazu bietet er hohe Renditen in einem schwierigen Markt, wo überrissene Preise bezahlt werden. Renditen die bisher nicht oder nur teilweise geflossen sind. Handwerkerfirmen, denen Aufträge winken, machen die Faust im Sack, andere reklamieren. Wer am lautesten schreit bekommt was. Die Geschichte wiederholt sich. Zauberjunge macht Kohle und wenn er es geschickt macht, kommt er durch.
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Wenn man die Renditen mit Neugeld zahlt, ist es leider unmöglich damit durchzukommen, ausser man hat einen unendlichen Zufluss an immer neuen Geldern, wie es bei Madoff wohl längere Zeit der Fall war.
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projekt fabrik lässt grüssen. da hatte der junge herr damals seine finger auch im spiel.
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Sobald der Neugeldzufluss stockt wird es schwierig die Versprochenen Renditen von 11,4 Prozent zu zahlen. Mich erstaunt es immer wieder wie man solche Renditen seriös versprechen und auch längerfristig halten will. Game over
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Das «Razzia» hatte wenigstens den richtigen Namen …
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Nur ungebildete Immobilien-Anfänger dürften in diese Firma investieren.
=> Tut mir sehr leid aber wer hier investiert muss mit dem Totalverlust rechnen.
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Das ist wie bei den Kryptowährungen, wer dort investiert ist selber Schuld.
Nebenbei gefragt; gibt es Patrizia Laery noch am Markt?
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In der Tat sind die Projekte oft an schlechten Lagen. Die erhöhten Baukosten sowie der schleppende Verkauf an solchen Lagen wird die prognostizierte Rendite in Luft auflösen. Immozins würde es gut tun bei den wenig fertiggestellten Projekte eine saubere und transparente Nachkalkulation aufzustellen. Das Entwickeln von Immobilien lässt sich nicht auf dem Golfplatz oder bei ausschweifenden Festen realisieren – hier braucht es Know How und eine gute Crew.
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Wie kann man so langweilig und schlechr schreiben wie der Frenkel und trotzdem immer wieder seinen Senf publizieren?
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Frenkels Problem ist, dass er von allem, worüber er schreibt, keine AHnung hat. Bei jedem Thema.
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Ihr Vögel, wenn schon kritisieren, dann schaut wenigstens, dass ihr nicht pro Satz zwei Fehler schreibt. Euch nimmt niemand für voll.
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Zapetti schon mal gemerkt, dass die immergleichen Schreibfehler bei den IP kritischen Stimmen vorkommen? Erinnere Dich daran, dass Lukas selber zugegeben hat, dass er die Posts teilweise umformuliert….nun zähle 1+1 zusammen
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kutten?wo?hells angels,wo?bessere recherchen wären hier angebracht
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Frenkel und Stöhlker am heiligen Weihnachtstag finde ich einen absoluten Affront gegen die Leser.
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Ich jedenfalls finde die Beiträge sowohl von Beni Frenkel wie auch von Klaus H. Stöhler eine grosse Bereicherung. Gut, gibt’s noch Schreiber, die nix zu verstecken haben!
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ImmoZins und Kryptos sind beide ohne viel Wert und das gierige Volk kauft solches.
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Ja leider werden die Dummen gemolken. Die Projekte sind wahrscheinlich mit saron Hypotheken finanziert. In solchen Projekten stecken meistens noch Banken drin wo Buddy to buddy Sind mit den Geschäftsführer. Kommt dort mal einer in die Bank wo genauer hinschaut fällt das Kartenhaus in sich zusammen. Viel schlimmer sind die Rendite Versprechungen und mögliche Scharlatane im crypto Markt. Da werden Rendite von 1000% versprochen und Millionen Token via AirDrop verschenkt. Niemand schaut genau hin graubereich und multi level marketing machen das ganze zum Spielkasino für den kleinen Träumer vom grossen Geld. Am Ende machen sich die Gründer mit den Taschen voller Geld davon. Die Steuerämter und die Kleinanleger gehen leer aus
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Hören Sie bitte auf mit Ihren Kommentaren! Geniessen Sie das Pensioniertenleben im Tai-Land und verschont uns mit diesen unqualifizierten Statements!
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alles klar
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Die Höhe von einem Zins spiegelt immer das Risiko der Ausfallwahrscheinlichkeit. So viel sollte man wissen wenn man sich schon Millionär nennen darf. Wenn nun ein „Investor“ meint, er könne ohne etwas zu tun eine Million mit 11,4% verzinsen lassen, dann sollte er sich schon Gedanken machen, mit wie viel Risiko er sein Cash aus den Händen gibt.
als Geldgeber sollte man wenigstens wissen, wie man auf dem Rechtsweg seine Forderung geltend macht, anstatt Prügelknaben zu schicken. Das läuft nur bei Betrug.
Warum so viele Menschen ihre Erspartes aus den Händen geben, ist mir nach wie vor ein Rätsel. Um sein Geld kümmert man sich doch selber, so wie um seine Kleidung, sein Essen, seine Familie, sein Aussehen, sein Auto etc. Man muss sich halt ein wenig bilden, nicht beraten lassen. Dann hätten wir auch keine solche Berater-Industrie wo sich in erster Linie die Akteure die Taschen füllen.
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Alle die jetzt in irgendwelche Immobilienfonds oder ähnliche Konstrukte investieren, gehen hohe Risiken ein. Kein Mensch weiss wie hoch die Zinsen noch steigen. Eine Rezession droht, oder wir sind schon mittendrin. Nicht gerade das ideale Umfeld für Immobilien Investments.
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Finanzsysteme mit marktfremden Versprechungen (kreiert in teuren Büros von selbstsicher grinsenden Dingens, flankiert von einem immens-merkwürdigen PR-Aufwand) sind doch öde und langweilen. Sollte man meinen. Wer trotzdem (von seiner Gier getrieben) mitmacht, ist selber schuld.
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noch einen weiteren Bluffer den es bald nicht mehr gibt.
Wer die grossen Immo-Scheiche der Schweiz konkurrieren will muss ein elend dickes Fell haben.
Was bei FTX gerade passierte wird Dutzende von kleinen Schweizer Stehauf-Männchen auf dem Immo-Sektor wegspühlen.
die „Spekulanten“ haben schon jetzt ihre Hosen gestrichen voll.
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Bei über 11% Rendite, da schädigen meine Alarmglocken bereits das Trommelfell.
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Rendite über 5-10 Jahre? sicher nicht p.a.
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Also folgendes: niemals werden in der Schweiz Weihnachtsfeiern ohne echten Grund gestürmt. Das heisst da scheint richtig Feuer unterm Dach zu sein bei ImmoZIns.. und: sind die auf der Homepage angegebenen Daten (600 Millionen!) auch real oder Fake?
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Die Webseite ist down. Schlechtes Zeichen.
https://immozins.ch
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🤔 11.4% Rendite?! Gier frisst Hirn…
༼ つ ◕_◕ ༽つ[̲̅(̲̅100)̲̅]
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Bei der Inflationären Taktik der SNB könnte sich das über 10Jahre auszahlen, respektive keine Verlusste Verursachen. Die Immobilienentwickler verlangen beim Verkauf für die Immobilien zu viel das es m.E. nur Sinn für Käufer/Mieter aus dem Ausland machen würde wenn auch wie schon gesehen 2-3 Familien in einer 100m2 Wohnung Platz nehmen wollen. Überleben im z.b. Kosovo bedeutet heute etwas anderes als überleben in der Schweiz. Gibt ja Kindergeld, verwertbares Diebesgut & Gratis Fahrzeuge von den dummen Eidgenossen um die Villa im Balkan aufpolieren zu können.
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Das ist ein heutiges gesellschaftliches Problem geworden mit wenig bis nicht arbeiten zu müssen viel Geld machen zu wollen. 11.4 Prozent Rendite pro Jahr gibt es auch an Toplagen im Immobilienmarkt nicht. Jeden Morgen stehen immer wieder neue Dumme auf so überleben eben diese Firmen ein paar Jahre wie Crowdhouse und wie sie alle heissen bis zu deren Totalabsturz. Die Founder werden die einzigen sein die daran verdient haben. Gier halt macht blind
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immozins.ch unter der Kategories Team. Ich würde bei dieser Truppe keinen Franken investieren. 🙂
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Schein und Sein, wohin das Auge reicht, bis in die höchsten Staatssämter. Diese Blase ist schon so immens, dass der Crash der 1929er ein ‚Teekränzchen‘ dagegen sein wird. Die Naivität des Volkes weicht langsam und das ist gut so.
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Da ist es „Hans was Heiri“: Sowohl beim FC Wil wie auch beim FC St. Gallen tummeln sich – tendenziell rasch zunehmend – vor allem „windige“ Figuren aus dem Immobilienbereich. Sie wollen möglichst breitspurig markieren, wie sie easy zu viel Kohle gekommen sind. Ihre Auftritte sind ätzend und nur noch hochpeinlich.
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11,4 % Rendite. In welcher Zeit? 10 Jahren?
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Die Störenfriede sind sehr wohl bekannt. Ein grosser Teil ist extra aus dem Ausland eingereist. Mit denen ist „nicht gut Kirschen essen“. LM ist zu Recht auch ziemlich nervös. Kein Wunder bei den enormen Ausgaben und Spesen die er verursacht.
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Die Investoren sollten schon mal 50% ihrer Investition abschreiben. Dummheit und Gier kennen offenbar keine Grenzen. Bin gespannt über die Höhe der Konkusdividende.
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Ich wäre auf jeden Fall an dem einen oder anderen Bauland interessiert falls Immozins nicht selbst realisiert.
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@ IV-Loomit: Dafür 12% pro Monat..🤣
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Bitte zählen Sie die albanischen Namen auf. Zuordnung Ihrerseits würde mich interessieren.
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Vom Kleingärtner zum Immobilienverkäufer. Wenn man die Story gut verkaufen kann, dann gibt es den American Dream auch in der Schweiz. Neu verwendet man dann zusätzlich seinen zweiten Vornamen, klingt professionneller. Die Banken, Partnerfirmen, Berater machen alle brav mit. Wahrscheinlich ist jedes Bauprojekt noch in einer AG, dann ist sowieso nicht mehr viel zu holen.
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Immozins kann man abschreiben. Miserable Zahlen (Bilanz und ER sind katastrophal). Bei der Qualität des Portfolios kommen die Herren nicht auf einen grünen Zweig. In der luxuriös ausgestatteten eigens gebauten Smokerslounge am Firmensitz sitzen die Gründer in dichten Zigarrendunst und sehen die Realität nicht. ZSC Sponsoring und teure Golfevents sind die grössten Leistungsausweise der Gründer. Prost!
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Die haben die beste Revisionsstelle der Welt, da ist alles sauber! Alles andere kann ich mir nicht vorstellen.
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Der hatte so viele Lügen und Erfundenes drin, das sogar LH kalte Füsse bekommen hat 😂😂
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Die Forderungen werden jetzt mit Kapitalerhöhungen abgegolten. Da können die Investoren schön Geld nachschiessen. Beim nächsten Event gibt’s dann nur noch Minigolf und Ping Pong.