Lars Windhorst ist schnell wie der Wind. Kurz eine Antwort per SMS, schon ist er wieder weg. So geschehen Ende April.
Seine Tennor Services in Zürich würde bald zugehen, hiess es damals. Windhorst per Handy-Kurzdienst:
„Ist nicht Konkurs. Sie werden im Mai interessante News lesen. Einige sehr positive Überraschungen.“
Die kamen gestern.

Allerdings lauteten sie leicht anders, als das einstige deutsche Wunderkind, das es mit waghalsigen Investments und glamourösen Partys zu Berühmtheit gebracht hatte, angekündigt hatte.
„Haftbefehl gegen Ex-Hertha-Investor Windhorst“, titelte die Bild-Zeitung. Das grösste Boulevard-Medium Europas bezog sich auf eine Nachricht der „Immobilien-Zeitung“.
Windhorst sei Ende April nicht wie gefordert vor einem Richter in Hannover erschienen. Hintergrund ist ein Immobilien-Konkursverfahren in der norddeutschen Stadt.
Windhorst hat laut Bild gegen den Haftbefehl von Ende Mai Rekurs eingelegt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Der Tausendsassa hat sein verschachteltes Finanz-, Formel-1-, Bundesliga- und Immobilienreich dank Bankern aufbauen können. Darunter jenen der Julius Bär und der Falcon.
Letztere hat längst das Zeitliche gesegnet, Erstere liess Windhorst lange gewähren, obwohl interne Kontroll-Lampen grellrot blinkten.
Trotz den vielen Fragezeichen um seine Seriosität nahm Urs Rohners Frau, Nadja Schildknecht, die Offerte von Windhorst an, für dessen Tennor Services in Zürich aktiv zu werden.
Windhorst, der seinen Wohnsitz nach Zug verlegte, plante mit dem Zürcher Ableger seiner Tennor-Gruppe die „Bewirtschaftung“ von Assets wie „Immobilienbeständen … im Einklang mit ‚Lex Koller‘“.

Nadja Schildknecht könne zeigen, was sie draufhabe, so Windhorst anlässlich eines kurzen Austausches vor bald 4 Jahren in der Zürcher Innenstadt.
Da schien die Welt des umtriebigen Financiers („the youngest ‚Global Leader for Tomorrow‘ at the World Economic Forum„) noch in Ordnung. Doch schon bald zogen dunkle Wolken auf.
Im Sommer 2021 meldete die Financial Times, dass die deutsche Bankenaufsicht BaFin ein Strafverfahren gegen Windhorst eröffnet habe.
Windhorst habe Banking ohne die nötigen Lizenzen betrieben.
In Deutschland zog sich die Schlinge um den Hals von Windhorst zu, so wie zuvor schon in London.
Zürich und Zug sollten ihm wohl neue Freiheit verschaffen.
Nun jagt Hannover Windhorst. Ob die Deutschen von ihren Schweizer Kollegen die Auslieferung verlangen, muss sich weisen.
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Die Schweiz mag solche windige Gestalten.
Wenn ich das hier richtig interpretiere, wäre er ein idealer Nachfolger für Ermotti.
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„Im Gegensatz zum Menschen kann das Känguruh die größten Sprünge machen, wenn es nichts im Beutel hat.“
© Waltraud Puzicha (1925 – 2013), deutsche Aphoristikerin
Quelle: Puzicha, Kurz belichtet, Klappe 1, 1997
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Hey Windhorst. Dubai sucht dringend so Typen wie Dich. Da wirst Du auf viele Kollegen treffen und dann schauen wir wie gut Du bist. Aber lass die Schweiz in Ruhe. Wir haben schon genug nordische Lichter hier.
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Bin schon gespannt, ob als das Sponsoring von Tennor und Windhorst noch weiter geht 🙂
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N. könne zeigen, was sie draufhabe, so Windhorst anlässlich eines kurzen Austausches vor bald 4 Jahren in der Zürcher Innenstadt.
Nett Lächeln! what else?
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Wenn da die Namen auftauchen wie beispielsweise Annalenchen Bärblöd in Deutschland oder Malediven Barbie in der Schweiz.
Ja, dann wissen wir welche Leader gemeint sind.
Die Leader in Umsetzung von Ideologie bei gleichzeitiger Null-Kenntnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen.
Und dann Erstaunt sein über das Resultat?
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Was für ein gemeiner Kommentar leider muss man solche Worte wählen und IP publiziert auch noch so was.
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Die Wahrheit tut oft weh und darf hier zum Glück noch ausgesprochen werden.
Für „unter den Teppich kehren“ Fans wie Dich, gibts schon den Blick, Tagi, NZZ und Tagesschau SRF. Dort gibts Homestories der Weissen Westen, Pierin’s, Körner’s, Thiam’s, Rickli’s und Bärblöds. Deine heile Welt bleibt erhalten und niemandem wird auf den Schlips getreten, sondern ganz im Gegenteil, der Zucker wird denen in den A….. geblasen.
Nur…hätte so mancher Paul auf die Warnungen eines LH beiIP, der sich traut die Dinge beim Namen zu nennen, hätten wir das Totalversagen von Finma und BR bei der CS, bei Vincenz und beim C-Virus Wahnsinn verhindern können.
Erspar uns bitte Dein moralisierendes Gutmenschentum und von Gemeinheit zu schwafeln. Das Unheil das Ihr wohlmeinende Schlafschafe anrichtet ist tausend Mal schlimmer und die Wahrheit muss ans Tageslicht, auch und gerade wenns weh tut.
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Wer ist denn Malediven Barbie in der Schweiz?
Ich bitte um Aufklärung!
Danke
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Malediven Barbie?
Das müsste eine kantonale Gesundheitsdirektorin sein. Blond.
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Ja, es soll Länder geben, wo nicht jeder einfach so eine Bank aufmachen kann. Aber nun ist er in der Schweiz in Sicherheit.
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Lukas, du solltes mal bei IFS genauer hinschauen. Der Nachfolger von Falcon taucht oft auf, so bei Benko. Was machen diese Leute dort genau?
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IFS hat in der Tiefzinsphase vertickt an Reiche, die lieber über Fonds-Vehikel investieren wollen. Punkt: Sie haben keine grosse Ahnung von Investments in Immo und haben vor allem den Stories von Benko etc. geglaubt. Es gab eine Provision von ein paar Prozent auf den vermittelten Vermögen. Benko futsch, viel Geld futsch weil man einem Typen aufgesessen ist. Lukas – forsche da wirklich mal nach. Die ex Falcon Guys haben da auch Kohle von Fussballern, inkl. Blatter in Immoinvestments gelegt.
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Lars Windhorst und das Ehepaar Rohner passen von den Methoden her
bestens zusammen. Traurig aber wahr.
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Ein laues Lüftchen…
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Bär wird jeden Tag penibler.
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Der Ursli wird als Anwalt schon helfen seine Frau aus dem Schlamassel rauszuziehen.
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Die Familie Rohner / Schildknecht macht alles für Geld. Dabei haben sie einfach unter null Ahnung und Fachkenntnisse.
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und vor allem fehlt den beiden Menschenkenntnis
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Die Frage ist eher: Würde die Schweiz ihn ausliefern wenn es soweit käme? Und das Julius Bär mal wieder mit vorne dabei ist, ich möchte mal behaupten das war absehbar nachdem man schon bei Signa nur Dollarzeichen in den Augen hatte.
Was aber Urs Rohner´s Frau da gemacht hat, würde mich schon mal interessieren. Hat Windhorst gedacht, „ich stelle mal Urs Frau ein vielleicht kann er mir ja mit der CS ein paar große Deals einfädeln?“
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Warum sollte ihn die Schweiz nicht ausliefern? Schon vergessen die Auslieferung der Namen von UBS Mitarbeiter und Kundendaten an die USA!!!
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Gibt’s den Windhorst immer noch. Der wurde doch vom damaligen Kanzler Kohl auf dem silbernen Tablett herumgereicht.
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Windhorst. Passt. Da kommt mir auch ein Tier in den Sinn …
Und Nadja Schildknecht hat gezeigt, was sie drauf hat. Diesmal ohne einen Götti mit Weisser Weste (TM).
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Wird demfall im Parktower in Zug bald eine Wohnung frei? Bei der Wohnungsnot freut dass wieder ein anderer Expat. Das ist halt der Lauf der Zeit mit so windigen Julius Bär Kunden in Zug.
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Remo Stoffel, René Benko und nun Lars Windhorst..wer ist der nächste? Nicht Madoff. Nicht Epstein. Nicht Fiorini. Vielleicht ein anderer ‚Komiker‘? Demnächst in diesem Theater.
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Passt gut zusammen als Trio infernale.
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ist sich diese Nadja Sch. / Rohner eigentlich für nichts zu schade?!
Zuerst kassiert sie Gross-Unterstützung für ihr damaliges ZFF –
dann lässt sie sich von der NZZ-Unternehmung vergolden.
Nun, sie passt wenigstens zur „weissen Weste“ Rohner!
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😄
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Der Benko war ja schliesslich bei den Kataris zum „Pumpen“.
Es muss doch nicht immer Bär sein…,oder?😁
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@K.Stockalper – Methoden, ich kenne eine multinationale Versicherung, gehört wohl für einige zu den drei grössten Versicherungen der Welt. Dort gibt der CFO bei gewissen Geschäften Anweisungen nur mündlich im Vier Augen-Prinzip, hinter verschlossenen Türen, nach unten weiter. Habe ich selber erlebt und in der 2. Säule geht es um Milliarden. Oder mischt sich teilweise in gewisse Geschäfte (z. Beispiel Mutterhaus im Ausland/BU Schweiz) bewusst gar nicht ein. Übrigens beidseitig. 😉 Wo ein GL doch grundsätzlich für seine Verantwortung die er trägt entlohnt ist. Beides nach dem Motto nur keine geschriebenen Worte hinterlassen. Alles gesetzlich erlaubt, aber offenbar weder ethisch, noch moralisch, noch seriös. Was gibt es sonst für eine Erklärung? Das geht schon seit 15 Jahren so.
Ob nun Lars Windhorst oder die CS, beide haben „nur“ gegen das 11te Gebot verstossen. Die Methoden scheinen also nur die üblichen Methoden in multinationalen Firmen (meist Finanzen) bei uns in Westeuropa und Nordamerika zu sein. Das 11te Gebot darf nur nie passieren. Denn dann genügt das Brot nicht mehr, das Volk dürstet nach Spielen.
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Die Frau hat – finanziell – klug geheiratet – wenn eine andere Firma als die CS das Filmfestival finanziell unterstützt hätte – wäre die EStV sofort als geldwerte Leistung – in ständiger Praxis – eingeschritten. Bei der CS passiert nichts. Alle sind gleich – die Banker sind bei Herrn ex BR Maurer gleicher.
Eine andere Bekannte von Inside-Paradeplatz machte es offenbar: vor dem Tod des Partners heiratete sie diesen: vielleicht mal einen Artikel darüber, was dies für Folgen bei der Witwenrente hat, gerade bei Frauen, die von Gleichberechtigung schreien, aber offenbar gut vom Sexismus der Sozialversicherungen gegen die Männer leben.
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Windstille ersetzt geistige Laeri?
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Windhorst hat bereits bei Hertha Berlin in der Bundesliga knapp 400 Millionen EUR in den Sand gesetzt.
Früher oder später kommt das dicke Ende.