Mario Irminger will die Migros wieder zum Billig-Anbieter machen. Dafür entlässt er Tausende von Leute, um die Kosten ins Lot zu bringen.
Heute kommen 95 Stellen dazu, die verschwinden, weil die Migros ihre SportX-Tochter an Konkurrentin Ochsner verkauft.
Selber leistet sich der oberste Migros-Manager den Luxus von zwei Kommunikations-Experten. In Kursen üben er und seine Topleute zudem den Umgang mit den Medien.
Als wichtigen Mann für alles, was mit Innen- und Aussenwirkung zu tun hat, holte Irminger einen bekannten Journalisten.
Der heisst Christian Dorer und war lange Leiter der Blick-Redaktion. Nach Vorwürfen rund um gewisse Bevorzugungen ging Dorer bei Blick und dem Verlagshaus Ringier von Bord.
Wenig später tauchte er als Chef Kommunikation beim Migros Genossenschafts Bund als Zentrale des Orangen Riesenreichs auf.
Als eine der ersten Aktionen intervenierte Dorer auf der Redaktion seiner alten Zeitung, wie die NZZ am Sonntag publik gemacht hatte.
Dorer dürfte von Irminger respektive dessen Migros ein stolzes Salär erhalten. Doch er allein reicht dem neuen starken Mann zuoberst auf der Brücke nicht, um gut dazustehen.
Dafür hat Irminger einen zweiten Mann an seiner Seite. Der ist explizit dafür bezahlt, das Irminger auf dem glitschigen Parkett de Öffentlichkeit nicht ständig ausrutscht.
Die Rede ist von Andreas Durisch. Durisch gilt als Urgestein der Schweizer Medienbranche, mit langen Erfolgsjahren bei der Schweizer Familien und der SonntagsZeitung.
Ein Schönheitsfehler ist der eindrücklichen Vita ist der Rettungsversuch beim Nachrichtenmagazin Facts. Dieses wurde unter Durisch beerdigt.
Nach seiner Zeit im Hause von Tamedia respektive Tx wechselte Durisch die Seiten. Bei der bekannten Kommunikationsagentur Dynamics Group heuerte er als Partner an.
Schon bald beauftragten ihn seine Dynamics-Kollegen mit dem Job des Managing Partners, einer Art Primus inter Pares respektive CEO.
Durisch beriet CS-Präsident Urs Rohner. Sein wichtigstes Mandat aber ist seit Jahr und Tag jenes von Mario Irminger.
„Ich berate Irminger in der strategischen Kommunikation“, bestätigte Durisch letzte Woche auf Anfrage. „Es handelt sich um ein Mandat von ihm.“
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Durisch hat CS Rohner beraten? Na das hat ja vorzüglich geklappt. Schlechter als Rohner kann kein Banker kommunizieren und das mit einem „ToP“-Kommunikationsberater????
Auch bei der Migros kann Durisch gar nichts ausrichten. Die Migros muss reorganisiert werden und das ist nicht sein Feld. Wir werden es erleben, wie „gut“ Migros-Chef Irminger plötzlich kommuniziert und wie das die Migros rettet :)))))))
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@Grosser Fehler
Wenn man beratungsresistent und stur ist wie Rohner, nützen alle Top-Kommunikationsberater nichts!
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@Ausser Spesen nichts gewesen
Diese Antwort könnte jetzt direkt von Durisch stammen. Sind Sie es? Möglich. Wer sich so rechtfertigt, hat vor dem Beginn schon verloren.
Top-Berater können solche Menschen beeinflussen in ihrem Auftritt. Solche Berater gibt es vielleicht 3-4 im Land, mehr nicht. Diese Aura fehlt Durisch. Jeder der ihn kennt, weiss wovon ich schreibe. Er ist abgehoben und will nur Kasse machen, was er mit Irminger tut. Irminger hat keinen blassen Schimmer was er da tut. Er hat vermutlich auf eine Empfehlung im inneren Kreis gehört und dort sagte man: Der war Journalist, der hat Rohner beraten – spätestens bei diesen 2 Aussagen müsste die Alarmlampe angehen. Bei Irminger offenbar nicht aber es ist ja auch nicht sein Geld, was er verpulvert.
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@Grosser Fehler
Top-Berater können solche Menschen beeinflussen in ihrem Auftritt? Und Optimismus ist nur Mangel an Information!🤣 Wie dem auch sei, als VRP, liess sich Rohner weder von Top-Berater noch vom restlichen Verwaltungsrat etwas sagen, er war der alleinige Dominator und hatte das Gremium stark dominiert. Da war es wohl schwierig, Gegensteuer zu geben. Und wer es trotzdem wagte, wurde gnadenlos abserviert, so siehts aus!
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Track record passt (Tx, CS/Rohner, etc) : hohe Tarife und inhaltsftei wie alles aus diesem dynamischen Haus ;-))
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Das pfeifen ja längst sämtliche Spatzen von allen Dächern: Bei Migros herrscht dermassen Feuer im Dach, dass der Laden in sehr weiten Kreisen als unrettbar gilt. Nach dem Swissair- und dem Credit Suisse nun halt auch noch das Migros-Grounding. Eine solche Migros wird man eh nicht mehr vermissen…
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Für was die Swissair doch immer wieder herhalten muss…
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UBS wird die Migros übernehmen.
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@Unsäglich doof
Ein Erdbeben kommt selten allein. Es löst meist zahlreiche Nachbeben aus….
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Nicht zu vergessen, Dorer darf auch manchmal im MIGROS Magazin ein sinnentleertes Editorial schreiben, wie er es schon beim Blick getan hat. Schade um ihn, beim Blick war er noch eine Nummer, beim MIGROS nur noch Anhängsel dank loyalem Verhalten mit einem guten Salär!
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Ach, der Durisch steckt hinter dieser grottenschlechten und Vertrauen zerstörenden Kommunikation bei CS und Migros. Das ist fast so lustig wie die Finma, die einen transparenteren Kurs propagiert und dafür als obersten in der Kommunikation einen Ex-CSler einstellt 😅 Wir sind echt verloren mit dieser Welt.
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Auch wenn man nur Mist zu vermelden hat: der sollte schon möglichst schön in Worthülsen verpackt sein.
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Staune immer wieder wie weit man als nichtskönner bringen kann. Überall werden die topshots beraten. Keine eigene meinung.kein können. Warum braucht es eigentlich noch solche mänatscher?
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Den rohner beraten. Ist das eine leistung wenn man die cs anschaut. Hoffentlich macht er es besser beim m. Oder geht es auch nur ums geld abholen?
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zuerst haben all unsere dinosaurier alles aufgefressen
und jetzt gibts nichts mehr zu fressen.
shit happens!
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Aber doch immerhin besser, als wenn der Klotziger irmigern würde, nicht wahr?
Und, dass von TX nichts kommt, was brauchbar wäre, wissen wir ja auch nicht erst seit gestern. Alles Durchschnitt bis Underdurchschnitt und deshalb kommt alles, wie es kommen musste und geht, wohin es gehen muss: Nach Süden
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Wenn man merkt, dass man rein gar nichts mehr Wert ist, dann ist eine gute Kommunikationsabteilung, welche alle Fakten virtuos verdreht, Gold wert.
Siehe auch Biden, …
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D, Ziehsohn von Sommaruga und Impfhetzer und SVP Basher beim Blick.
Bravo Migros, so werden sie noch einige Kunden verlieren.
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Der Untergang der Migros wird noch etwas länger dauern, als bei den bekannten zitierten und zugrunde beratenden Unternehmungen aufgrund der Genossenschaft. Aber es werden sich die nichtsnutzigen „Möchtegernmanager“ die Klinke in die Hand weiterreichen und noch kräftig absahnen. Die Berater verdienen sich ebenfalls eine goldene Nase für Schrottleistung! Alles wie gehabt! Und welchen idiotischen Ansatz die Migros derzeit fährt unterstreicht die eingehende Prognose – leider! Wie kann man sich in einem derartigen kompetitiven Umfeld als (ehemaliger) Marktleader sich zum Billiganbieter ausrichten?!? Unterricht (Nachdiplomstudium) bieten sämtliche Unis bereits im ersten Semester – wäre besser investiertes Geld als teure Kommunikationsberater! So geht das!!!
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Gibt sicher eine Seelenverwandtschaft zwischen der Weissen Weste Rohner und dem Migros Irmiger. Wir dürfen gespannt sein, was noch alles glitschige aus dem Migros Reich kommt. Weitermachen IP.
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Da nützen alle Top-Beratungen nichts, Irmi ist und bleibt beratungsresistent …🤣
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chillets mal😎einkaufen in de und gut ist💪🔥👍
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@chef
Was ist De? Dein pp.
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Am Ende übernimmt die Fenaco Gruppe die Migros und Irminger wird dort dann Chef-Logistiker für die Lager.
Die Migros sitzt immer noch auf dem hohen Ross, während der Coop mächtig Gas gibt. Der Coop ist einfach besser und Irminger sieht vom Elfenbeinturm am Limmatplatz nicht, was auf dem Boden passiert.
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Auch Murat sah mit seiner schönen Damenbrille nichts, was auf dem Platz passierte. Dafür löste er eine Brillen Hype aus und unsere Weltklassenspieler sind bereits in die wohlverdienten Ferien abgereist, mit Sack voller Geld.
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In Kursen üben er und seine Topleute zudem den Umgang mit den Medien? Komisch, die integrierte Migros Klubschule wäre doch viel billiger …🤣
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Ist die Migros eigentlich systemrelevant? Dann wird bald der Coop mit Bundeshilfe eingreifen. Oder wollen wir die teutonischen Billigmistanbieter als Volksversorger? Ich bin ein Aldi-Kind? Geht gar nicht. P.S. Wenn Dynamics an Bord kommt, steigen die Beraterhonorare ins Unermessliche und jegliche Dynamik geht flöten, sind die schweizerischen McKinseys.
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Liebe Leute, ich muss ja auch meine privaten Rechnungen zahlen ;-). Dafür tue ich alles, meine für Euch ;-). Heute im Angebot, das M-Märli: Bin ein Migros Kind ;-). Yes.
855’000 Franken das sind nur 71.250 pro Monat – M-Budget – für den Chef.
Dieses Vergütungsmodell gilt auch für Mario Irminger, der seit letztem Mai an der Migros-Spitze steht und im Rumpfjahr 2023 für acht Monate ein Gehalt von 570’000 Franken bezogen hat.
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Durisch beriet Urs Rohner von der CS. Der verkaufte sich in der Tat nicht schlecht, besser als seine ihm anvertraute Bank. Vielleicht kommt ja das von der weissen Weste von Durisch. Schon mal nicht schlecht. Für Irmiger muss dann die Westenfarbe allerdings anders sein.
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Das der Kunde zu Coop abwandert ist nicht verwunderlich. Die haben ein enges Filialnetz an den richtigen Orten, genügend und freundliches Personal.
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Auch die eingebildete Dame Keller Sutter, liess sich für unglaubliche 20 Millionen beraten. Zu spät, weil sie von vornherein etwas daherplapperte, wo sie keine Ahnung davon hatte. Sie sei eine Sparfüchsin sagte Karin Keller-Sutter damals über sich, bevor sie das Finanzdepartement übernahm. Genau, was sind schon 20mio für diese Dame, die nimmt sie doch locker aus der Steuerportokasse, was soll’s!
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Wo ist jetzt eigentlich Stöhlkis ex-Geschäftsführer mit seinem DAB+ Beiträgli hingekommen? Hat die Qualitätskontrolle funktioniert?
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Provinz-Neureichen-Ghetto der Goldküste meint
Mich hat er doch auch gut beraten. Jedenfalls habe ich all meine Boni behalten dürfen.
Nur das mit meinem Parkplatz am Paradeplatz nervt.
Kann ich ihn behalten oder nicht?
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Irminger ist wirklich nicht zu beneiden:
– Eine Chefin, die von tuten und blasen keine Ahnung hat
– Regionalfürsten, die – obwohl das Hauptproblem – zu keinerlei Veränderung bereit sind
– Eine schlicht katastrophale Corporate Governance, in der niemand wirklich verantwortlich ist, aber alle irgendwie rein schwätzen und Veränderung verhindern können
Der Gipfel ist nach wie vor der spektakulär gescheiterte Boss Zürich, der Hunderte von Millionen sinnlos nach Deutschland geschickt hat. Und jetzt zur „Belohnung“ auch noch das Präsidium der nächsten Genossenschaft übernehmen soll.
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der die Weisse Weste beraten hat.
Was für integre, kompetente und intellektuelle Persönlichkeiten wir doch in unserem schönen Land haben.
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Ausgerechnet Dorer, der ausrangierte Covid-Chefpropagandist von Ringier.
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Ja, unter Rechtsaussens kennt man sich halt.
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Gibt es am Paradeplatz einen Migros?
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Nein aber bald ein Flagshipstore von Aldi oder Lidl.
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Warum braucht es eigentlich den Irminger noch? Weg mit ihm in die Politik. Da tummeln sich solche zu hauf.
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Gott bewahre! Noch so ein Bundesrat!! Mit dem saudischen Oelprinzen Oelbert Rösti haben wir ja bereits die Saudis im BR. Mit Parmelyn die Bauern und mit Amherd den Papst. Zugegeben, da würde eine Krämerseele wie dieser Versager bei der Migros hinpassen. Wäre ja noch, wenn Politiker keine gekauften Lobbisten mehr wären! Dann müsste ja für die Bevölkerung politisiert werden…. pfui Teufel aber auch!!
Von dem her ist es ansich egal, ob ein Mänätscherli die Migros ruiniert oder die Demokratie als Bundesrat. Er bleibt das was er ist: eine Niete, ein Versager.
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Durisch beriet CS-Präsident Urs Rohner. Sein wichtigstes Mandat aber ist seit Jahr und Tag jenes von Mario Irminger. Zum Kosten sparen, müsste Durisch Irminger nur die weisse Weste von Ursli überreichen. Wir kennen ja die Floskeln von diesen Mänätscherli, „Bei der Migros gibts keine Probleme, sondern nur Herausforderungen“ blablabla…🤣
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Migros kämpft ums Uerleben aber es wird geklotzt. Mich würde interessieren, was die Migros den Aasgeiern von Mc. Kinsey blechen muss. Diese Vollpfosten von Migros Managern sind nicht einmal fähig ihre Probleme selber zu lösen. Eine veritable Schande sondergleichen.
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Also die Migros hat bei vielen Leuten das Vertrauen verloren. Das muss zuerst wieder i.O. kommen. Mit die Leute nicht verarschen mit den Produkten ( es ist nur eine Neue Verpackung ) dabei ist das Produkt anders und der Preis höher. Das gilt für alle Produkte bei Migros. Beim Fleisch es steht nirgends das es schon gefroren war. Das sieht man erst in der Pfanne oder im Teller. Die Preise sind egal frisch oder gefroren gleich hoch. Die Aktionen sind aus lauf Modelle.
Also bringt die Migros wieder durch Erblichkeit in die Köpfe der Käufer zurück. Viel Glück
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Fleisch, das aufgetaut wurde, muss als solches deklariert werden.
Und wenn man etwas der Migros nicht vorwerfen kann, dann falsch deklarierte Lebensmittel.
Hier ein Beispiel:
Siehe unter „Aufbewahrung und Verwendung“
https://www.migros.ch/de/product/220650018010
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Wieso ist das verwerflich?
Ich verstehe den Artikel nicht ganz: Dass sich Mario Irminger mit Buddies umgibt, die ihm helfen können/sollen, ist ja per se nicht „schlecht“. Es gilt doch abzuwarten, ob die wirklich ihr Geld wert sind. Wenn die Erfolg bringen ist alles palletti, bei Misserfolg/-en wird’s dann (schnell) bedenklich…
Dass die Personen etwas kosten, liegt ja wohl auf der Hand. Es ist kaum anzunehmen, dass das Irminger in Eigenregie/Personalunion entscheidet.
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Irminger hat schlicht keinen Plan, wer sich mit teuren, fürs operative Ergebnis absolut unnützen Beratern aus Kommunikation und PR umgibt, bereitet innerlich bereits das Scheitern vor. Irminger ein typischer „Mänätscher“, null unternehmerisches Herzblut, Kategorie Baerbock mit Styling-Entourage.
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ist aber gemein.
Das ist die ultimative Strafe.
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Warum ist er denn Mänätscherli wenn er für alle Entscheide seine Buddies braucht? Das sind die Anzeichen, einen kompletten Versager als Boss zu haben. Einer der nichts kann und nichts können will ausser absahnen.
Da frage ich mich schon, nach was für Kriterien die heuten Mänätschärlis ausgesucht werden. Ich nehme an ein Porsche reicht dafür aus. Evtl. noch eine anständig gebundene Krawatte, that’s all, folks. Fähigkeit, Leistung, Innovation: allesamt Fremdwörter in diesen Kreisen.
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Bei so vielen im Wochentakt von innen nach aussen getragenen Defiziten – bei den Zahlen und in den „Spitzen-Köpfen“ – vermögen auch in der Eile geholte Abtrünnige der Konkurrenz und PR-„Stars“(ehemalige Chefredaktoren) das Haus nicht vor einem verhängnisvollen Aufprall zu bewahren. „Es war einmal….“
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Bei Dorer ist man sich wenigstens sicher, dass er nicht übertriebene Frauenförderung betreibt.
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weshalb nur überlese ich bei diesem Titel ständig das L im „klotzt“? 🤔
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Migros ist ein Kunden und Mitarbeiter unfreundliches Unternehmen, welches nur im eigenen Interesse handelt. Man fühlt sich in so einem Unternehmen sowohl als Kunde als auch als Mitarbeiter nicht wohl. Hier wird ständig gegen die Mitarbeiter gearbeitet und nicht miteinander. Migros ist kein Arbeitgeber bei dem man sich wohl fühl. Ein desolater Zustand!!
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Wann kommt die Coop/Migros Fusion? 2 Jahre? 5?
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@Greta die Schöne
Selbst die mit Coop und Migros verfilzte WEKO könnte einen Zusammenschluss von Coop und Migros niemals zulassen. Denn dann hätten wir nicht nur ein (kooperierendes) Duopol sondern fast schon ein Monopol im Detailhandel…
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Jetzt ernsthaft, der üble Corona-Hetzer Christian Dorer für die Imagepflege? Die Migros scheint auch moralisch auf dem absteigenden Ast zu sein…
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Mittlerweile bin ich noch bei einem einzigen Produkt, dass ich als ehemaliges Migroskind noch dort einkaufe: den Bio Bohnenkaffee.
Vor wenigen Wochen noch trug ich 70 % des Haushaltgeldes zur Migros.
Heute ist es noch der Kaffee. Wären rund Fr. 30.– pro Monat. Den Rest trage ich an meinem Wohnort in die diversen ansässigen Läden. Sind zwar etwas teurer, qualitativ jedoch besser und ich kann die Einkäufe zu Fuss erledigen.
Warum bloss habe ich das nicht schon früher gemacht? Ich denke, Macht der Gewohnheit. Seit Kindsbeinen an daran gewöhnt, mit dem Auto in die Migros fahren und Einkaufen…. und wenn ich ehrlich sein will, ob diese Fahrten in die Migros sinnig waren oder nicht, hatte ich mir eigentlich nie überlegt. Erst seit seit die Produkte im Migros schlechterer Qualität geworden sind, die Migros-Führung sich als absolut unfähig erweist und das Geld für Berater und Imagepflege rausschmeisst, begann ich umzudenken.
Schade um die Migros. Je mehr sie sich zum Aldi / Lidl Plagiat entwickelt, je weniger Eigenprodukte (Frey Schoggi z.Bsp.) sie anbietet umso ersetzbarer wird sie für den Konsumenten. Aromat kriege ich überall, mal 10 Rappen teurer, mal 10 Rappen billiger. Für solche Waren brauch ich wirklich keine Migros mehr.
Der Hauptgrund, warum ich die Migros verlasse: die Migros hat den süssesten all meiner Kindheitserinnerungen vernichtet: die Tourist-Schoggi ist nicht einmal mehr ein Abklatsch dessen, was sie mal war.
Schlechte Schoggi-Qualität und die Nüsse und Weinbeeren sind mittlerweile dermassen gehäckselt und selten, dass man die kaum mehr bemerkt. Abnehmen ist ja schon toll, aber das Gewicht reduzieren bei gleichem Preis ist meiner Meinung nach eine Schweinerei. Und wie schon gesagt: die Lindt Schoggi finde ich an jedem Selecta-Automaten. Dazu brauche ich keine Migros mehr.
Und nein, ich werde weder meine Zähne noch sonst irgend ein Körperglied den Migros Gesundheits Firmen anvertrauen. Zähne flicken hat mit der Migros rein gar nichts mehr zu tun.
Fazit: unglaublich, wie unfähig all diese Migros Mänätscherlis sind. Egomanische, narzisstische und ungebildete Karrierleiterli-Hüpfer. Komplette Versager. Zerstörer der Migros.